    BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Orte der Erinnerung 1933 - 1945 - ECPv6.15.11//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Orte der Erinnerung 1933 - 1945
X-ORIGINAL-URL:https://www.orte-der-erinnerung.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Orte der Erinnerung 1933 - 1945
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20180325T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20181028T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20190331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20191027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20200329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20201025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20191018
DTEND;VALUE=DATE:20191020
DTSTAMP:20260508T050227
CREATED:20190712T114630Z
LAST-MODIFIED:20190712T114630Z
UID:4229-1571356800-1571529599@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Die Gruppe der zivilen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter in den Konzentrationslagern
DESCRIPTION:Das 32. Arbeitstreffen der Gedenkstätte Ravensbrück nimmt in diesem Jahr gemeinsam mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit die Gruppe der zivilen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter in den Konzentrationslagern in den Blick\, die mit Kriegsverlauf eine signifikante Gruppe in den Lagern bildeten. Oftmals mit dem Vorwurf bedacht\, sie seien nicht aus politischen Gründen inhaftiert und würden damit den roten Winkel der politischen Häftlinge zu Unrecht tragen – sind sie bis heute weder in der Forschung noch in der öffentlichen Erinnerung mit großer Aufmerksamkeit bedacht. Wenn Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter wegen Verstößen gegen die vielfältigen Regeln und Gesetze\, die ihren Aufenthalt im Deutschen Reich prägten\, in ein Arbeitserziehungslager oder ein Konzentrationslager eingewiesen wurden\, geschah dies vor allem aus Gründen der Disziplinierung. Sie sollten zunächst – anders als die meisten Inhaftierten – nach einer gewissen Zeit wieder in den Zwangsarbeitseinsatz integriert werden. Nach Kriegsende verstummten sie oftmals – oder sie teilten die Erinnerungen an die KZ-Haft\, die sie anschlussfähig an die politisch geprägten Erzählungen der Nachkriegszeit machten. \nInsbesondere die frühe Nachkriegsliteratur thematisiert noch die Differenzen zwischen den KZ-Häftlingen im Lager. Im Zuge stärker ausgeprägter Erzählungen ganzer Gruppenbiografien in den späteren Jahren geriet diese Haftgruppe jedoch in Vergessenheit. \nDas 32. Arbeitstreffen Ravensbrück möchte sich diesem Thema nähern und in bewährter Weise Forschende in diesem Bereich einladen\, ihre Forschungsergebnisse und (Teil-)Projekte vorzustellen. \nGemeinsam fragen die Veranstaltenden nach den Gründen für die Überstellung von Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern in Konzentrationslager\, waren doch für deren Disziplinierung sog. Arbeiterziehungslager (AEL) vorgesehen. Gefragt wird nach den sozialen Verhältnissen\, in denen sich diese Gruppen in den Lagern bewegten und der Entwicklung der Narrative in der Nachkriegszeit. In welchem Kontext werden Fotografien von Zwangsarbeitenden genutzt und wie werden sie im Kontext der historischen Forschung wahrgenommen? Unterscheiden sich private und öffentliche Erinnerung an zivile Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter in den Lagern? Finden sich geschlechterspezifische Deutungen? \nVeranstaltungsort\nDokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Berlin-Schöneweide \n\nKontakt\n\nE-Mail. sprute@ravensbrueck.de
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/die-gruppe-der-zivilen-zwangsarbeiterinnen-und-zwangsarbeiter-in-den-konzentrationslagern/
LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Straße 5\, Berlin\, 12439
CATEGORIES:Vortrag
ORGANIZER;CN="Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit":MAILTO:schoeneweide@topographie.de
GEO:52.4531947;13.5180859
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Britzer Straße 5 Berlin 12439;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Britzer Straße 5:geo:13.5180859,52.4531947
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20191018T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20191018T130000
DTSTAMP:20260508T050227
CREATED:20190708T121333Z
LAST-MODIFIED:20190708T121333Z
UID:4198-1571400000-1571403600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:» … abgeholt!« Gedenken an den Beginn der nationalsozialistischen Deportationen von Juden aus Berlin vor 78 Jahren
DESCRIPTION:Die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum\, das Land Berlin\, die Jüdische Gemeinde zu Berlin\, die Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin\, die Inge Deutschkron Stiftung und die Deutsche Bahn Stiftung laden Sie und Ihre Freunde herzlich zur Gedenkveranstaltung am Mahnmal »Gleis 17« am Freitag\, den 18. Oktober 2019\, um 12 Uhr ein. \n  \nZum Thema \nAm 18. Oktober 1941\, vor 78 Jahren\, verließ der erste Berliner »Osttransport« mit mehr als 1.000 jüdischen Kindern\, Frauen und Männern den Bahnhof Grunewald in Richtung Litzmannstadt (Łódź). Ab 1942 fuhren Deportationszüge auch vom Anhalter Bahnhof und vom Güterbahnhof Moabit ab. Ziele der Transporte waren Ghettos\, Konzentrations- und Vernichtungslager in Minsk\, Kowno\, Riga\, Piaski\, Warschau\, Theresienstadt\, Sobibor\, Rasik\, Auschwitz und Sachsenhausen. \nGreta Leyser wohnte mit Ihrem Mann Leopold und der kleinen Tochter Karin in der Fürbringerstraße 18 in Kreuzberg.  Grete war Zwangsarbeiterin in einer Kartonfabrik in Neukölln wie auch bei »Ehrich & Graetz« in Treptow; Leopold wurde zu Gleisbauarbeiten gezwungen. Am 1. November 1941 verschleppte die Gestapo die Familie mit dem vierten Transport von Grunewald nach Litzmannstadt. Am 8. Mai 1942 erstickten SS-Angehörige Grete\, Leopold und Karin Leyser in Gaswagen bei Kulmhof (Chełmno). \nInsgesamt wurden bis zu sechs Millionen Kinder\, Frauen und Männer Opfer des nationalsozialistischen Völkermordes an den Juden Europas\, darunter mehr als 50.000 aus Berlin. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung \nProf. Dr. Andreas Nachama\, Vorsitzender der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum 2019 und Direktor der Stiftung Topographie des Terrors \n  \nGrußworte\nDr. Wolfgang Schäuble\, Präsident des Deutschen Bundestages \nDr. Martina Münch\, Ministerin für Wissenschaft\, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg \n  \nGedenkrede\nIngeborg Geißler (*1932)\, Holocaustüberlebende \n  \nBeiträge von Berliner Schülerinnen und Schülern des John-Lennon-Gymnasiums Berlin-Mitte \nMusikalische Umrahmung durch Boris Rosenthal \n  \nAm Ende der Veranstaltung werden weiße Rosen am Bahnsteig niedergelegt. Bitte bringen auch Sie eine mit! Herzlichen Dank. \nGleis_17_Einladungskarte_18Oktober2019
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/abgeholt-gedenken-an-den-beginn-der-nationalsozialistischen-deportationen-von-juden-aus-berlin-vor-78-jahren/
LOCATION:Mahnmal Gleis 17\, S-Bahnhof Grunewald\, Berlin\, Berlin\, 14193\, Deutschland
ORGANIZER;CN="St%C3%A4ndige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum":MAILTO:staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR