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SUMMARY:»Geboren in Auschwitz«
DESCRIPTION:Zur Eröffnung der weltweiten Gedenkfeierlichkeiten zum 75. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz am 27. Januar 2020 hat das Internationale Auschwitz Komitee die Ehre\, zur zentralen Veranstaltung des IAK und zur Eröffnung der Ausstellung von Alwin Meyer: Geboren in Auschwitz einzuladen. Zum ersten Mal wird die Geschichte der in Auschwitz und in Birkenau geborenen Kinder in einer Ausstellung erzählt. \nDie Veranstaltung wird den Stimmen der Überlebenden und der aktuellen Auseinandersetzung mit Antisemitismus und rechtsextremem Hass gewidmet sein. \nAls Hauptrednerin begrüßen wir die jüdisch-ungarische Auschwitz-Überlebende Angela Orosz-Richt\, die seit 1973 in Kanada lebt und um den 21. Dezember 1944\nin die Welt von Auschwitz hineingeboren wurde. Musikalisch wird die Veranstaltung von der schwedischen Mezzosopranistin Anne Sofie von Otter gestaltet\, die von Bengt Forsberg und Fabian Fredriksson begleitet wird. \nUm Anmeldung wird gebeten bis zum 17. Januar 2020 per E-Mail an: susanne.goldstein@iak-berlin.de oder telefonisch unter: 030/26 39 26 81.\nBitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Zeitplanung eventuelle Sicherheitskontrollen vor der Veranstaltung.
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SUMMARY:Das Vernichtungslager Bełżec. Die Ermordung der galizischen Juden
DESCRIPTION:Die Veranstaltung befasst sich mit dem Vernichtungslager Bełżec\, wo 1942 während der so genannten Aktion Reinhardt die Mehrheit der galizischen Juden ermordet wurde. Aktion Reinhardt – von Lehnstaedt als »Kern des Holocaust« bezeichnet – war der Deckname der Nationalsozialisten für die Ermordung der jüdischen Bevölkerung im besetzten Polen. Zwischen Juli 1942 und November 1943 töteten die Deutschen fast zwei Millionen Menschen. \nFür die Durchführung des Massenmordes errichtete die SS drei Vernichtungslager\, die einzig der Tötung von Menschen dienten: Bełżec\, Sobibor und Treblinka. Schon beim Bau kamen Zwangsarbeiter zum Einsatz. In Bełżec wurden über 400.000 Menschen ermordet\, die vorwiegend aus Galizien stammten. Häftlinge mussten bei der Ermordung Hilfsarbeiten ausführen – eine besonders perfide Form der Zwangsarbeit. \n  \nBegrüßung\nDr. Christine Glauning\, Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \nVorträge\nProf. Dr. Stephan Lehnstaedt (Berlin)\, Professor für Holocaust-Studien und Jüdische Studien\, Touro College Berlin\nDr. Annika Wienert (Warschau)\, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Historischen Institut Warschau \nModeration\nPD Dr. Susanne Heim (Berlin)\, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Zeitgeschichte München–Berlin \n  \nEine Veranstaltung im Begleitprogramm der Ausstellung »Eine Geschichte von Vernichtung und Überleben. Holocaust und Zwangsarbeit in Galizien« (bis 2. Februar 2020).
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