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SUMMARY:Gedenkveranstaltung für die Opfer der »Euthanasie«-Morde
DESCRIPTION:In der Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel findet um 11.00 Uhr eine Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung am ehemaligen Standort der Gaskammer am Nicolaiplatz statt. Nach einer Ansprache von Oberbürgermeister Steffen Scheller sprechen Schülerinnen und Schüler des Bertolt-Brecht-Gymnasiums über ihre Auseinandersetzung mit den nationalsozialistischen Euthanasie-Verbrechen\, denen in Brandenburg mehr als 9000 Patienten zum Opfer fielen. \n  \nHinweis: Um 19 Uhr wird das Theaterstück »Ernst L. Ein vergessenes Kind« im Bertolt-Brecht-Gymnasium aufgeführt.
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LOCATION:Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel\, Nicolaiplatz 28/30\, Brandenburg an der Havel\, 14770
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SUMMARY:Gedenken an die Opfer der »Euthanasie«-Verbrechen: Kranzniederlegung
DESCRIPTION:Kranzniederlegung an der Gedenktafel Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde \nMusikalische Untermalung durch Thonkunst Leipzig \n  \nMitteilung über die Niederlegung von Kränzen bitte an: 030 – 185 27 2648 oder kleisthaus@behindertenbeauftragter.de.
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LOCATION:Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde\, Tiergartenstraße 4\, 10785 Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:Ravensbrück liest Ravensbrück: »Bald sollte das Frauenlager Ravensbrück zweiunddreißig Wohnbaracken und drei Lagerstraßen umfassen«
DESCRIPTION:Ab August 1940 wurde das Frauenkonzentrationslager erweitert. Im Zuge des Zweiten Weltkrieges sind Frauen aus nahezu allen Ländern Europas nach Ravensbrück deportiert worden. Die Baracken an den neuen Lagerstraßen reichten bald nicht mehr aus\, weshalb die SS im August 1944 ein Zelt errichten ließ. Dieses Zelt entwickelte sich bald zu einem zentralen Ort des Massensterbens. \nVorgetragen werden Passagen aus ausgewählten lagerzeitlichen Quellen sowie Selbstzeugnissen von Überlebenden des FKL Ravensbrück. Wenn Sie mitlesen möchten\, melden Sie sich bitte bis zum 20. Januar 2020 unter paedagogik@ravensbrueck.de an. Ihnen wird dann das Skript der Lesung zugesendet.
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LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
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SUMMARY:Gedenken am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen
DESCRIPTION:Am 27. Januar 2020 wird der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus begangen. Anlass ist der 75. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz. Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD)\, der Landesverband Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg e.V. und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas laden aus diesem Grund zu einem Gedenken am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen in Berlin-Tiergarten ein. \n  \nEs sprechen: \n– Petra Rosenberg\, Landesverband Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg e.V.\,\n– Jörg Steinert\, Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg. \n  \nDie Nationalsozialisten hielten Homosexualität für eine »widernatürliche Veranlagung«\, für eine den so genannten »Volkskörper« schädigende »Seuche«\, die »auszurotten« sei. Schon kurz nach der nationalsozialistischen Machtergreifung wurden im März 1933 die lesbischen und schwulen Lokale Berlins geschlossen. Die vollständige Infrastruktur der ersten deutschen Homosexuellenbewegung\, Lokale\, Vereine\, Verlage sowie Zeitschriften wurden aufgelöst\, verboten\, zerschlagen und zerstört. Im Herbst 1934 setzte die systematische Verfolgung homosexueller Männer ein.
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LOCATION:Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen\, im Tiergarten\, auf der Höhe der Hannah-Arendt-Straße\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:Gedenken am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas
DESCRIPTION:Anlässlich des Gedenktags an die Opfer des Nationalsozialismus laden das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas herzlich ein\, gemeinsam an die verfolgten und ermordeten Sinti und Roma zu erinnern. \nEs sprechen:\n– Rita Prigmore\, Überlebende des Holocausts\n– Petra Pau\, Bundestagsvizepräsidentin\n– Michael Roth\, Staatsminister für Europa\n– Petra Rosenberg\, Vorsitzende des Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg e.V. \n  \nEs besteht die Möglichkeit\, Blumen niederzulegen.
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LOCATION:Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas\, Simsonweg\, Berlin\, 10557
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SUMMARY:Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Begrüßung\nAxel Drecoll\, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten \nVortrag\nCarmen Lange\, Leiterin der Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald \n  \nanschließend: \nGedenkveranstaltung am zentralen Gedenkort »Station Z«\nAnsprache\nUlrike Liedtke\, Präsidentin des Landtages Brandenburg \nKranzniederlegung \n  \nAnmeldung: veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de \n 
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LOCATION:Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen\, Straße der Nationen 22\, Oranienburg\, 16515
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SUMMARY:»Lichter gegen Dunkelheit« und Kuratorenführung
DESCRIPTION:2020 jährt sich das Ende des Zweiten Weltkrieges und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft zum 75. Mal. Am Jahrestag der Befreiung von Auschwitz wird die Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand im Rahmen der bundesweiten Gedenkstätteninitiative »Lichter gegen Dunkelheit« daran erinnern. \n  \nGedenken an die Widerstandskämpferinnen und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus und an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltverbrechen\n\n\nMontag\, 27. Januar 2020\, ab 17 Uhr\nim Ehrenhof der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nDer Ehrenhof wird bis 19 Uhr in einer besonderen Atmosphäre gestaltet sein. \n  \nAb 17.30 Uhr gibt es die Möglichkeit\, in der 1. Etage der Gedenkstätte an einer Kuratorenführung durch die Sonderausstellung „Geboren in Auschwitz“ teilzunehmen. Alwin Meyer\, der diese Ausstellung des Internationalen Auschwitz Komitees erarbeitet hat\, wird über die Geschichte der in Auschwitz und in Birkenau geborenen Kinder und von seinen Begegnungen und Gesprächen mit den Überlebenden berichten. \n  \nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nDurch Ihre Teilnahme an der Gedenkaktion und/oder der Kuratorenführung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:Dokumentarisches Theaterstück »Ernst L. – ein vergessenes Kind«
DESCRIPTION:Um 19.00 Uhr werden Schülerinnen und Schüler des Kurses Darstellendes Spiel das Theaterstück »Ernst L. – ein vergessenes Kind« im Bertolt-Brecht-Gymnasium aufführen. Im Mittelpunkt steht das Schicksal des dreizehnjährigen\, als »nicht erziehbar« bezeichneten Ernst Lossa\, der in der Euthanasie-Mordanstalt in Brandenburg ermordet wurde.
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LOCATION:Bertolt-Brecht-Gymnasium\, Prignitzstraße 43\, Brandenburg/Havel\, 14770\, Deutschland
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SUMMARY:Gedenken an die Opfer der »Euthanasie«-Verbrechen: Abendveranstaltung im Kleisthaus
DESCRIPTION:Nach der am Morgen stattfindenden Kranzniederlegung an der Gedenktafel wird es am Abend im Kleisthaus ein Konzert des inklusiven A-Cappella-Ensemble Thonkunst aus Leipzig geben. In der Besetzung von acht Sängerinnen und Sängern mit und ohne Behinderung musiziert Thonkunst auf höchstem Niveau. Das Repertoire am 27. Januar 2020 umfasst vor allem geistliche Musik und Madrigale. 2014 hat Thonkunst den InTakt-Förderpreis der miriam-stiftung gewonnen. \nDie Musik wird kombiniert mit Texten aus der Marzahner Schreibwerkstatt der Mark-Twain-Bibliothek. Sechs Texte aus der Marzahner Schreibwerkstatt werden am Abend im Kleisthaus präsentiert. Von Frühjahr bis Herbst 2019 haben 16 Jugendliche sich auf den Weg gemacht\, Informationen und Eindrücke zum Umgang der Nationalsozialisten mit Menschen mit Beeinträchtigungen zu erforschen. Nach Besuchen verschiedener Gedenkorte in und um Berlin sowie einer Ausstellung zu dem Thema entstanden die eindrücklichen Texte der Schreibwerkstattt unter der Leitung von Renate Zimmermann. Es lesen: Vivian Nestler\, Oliver Richter\, Kristina Vasilevskaja\, Gesine Urban\, Heike Föhlisch und Louise Ottschofski. \n  \nPROGRAMM \n19.00 Uhr\nBegrüßung\nJürgen Dusel\, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen. \n19:10 Uhr\nGespräch mit Jürgen Dusel\, Renate Zimmermann von der Marzahner Schreibwerkstatt und Iris Kulzk vom Förderkreis Gedenkort T4 e.V.\nModeration: Dr. Vanessa Marlog \n19:30 Uhr\nKonzert von Thonkunst unter der Leitung von Jana Hellem sowie Lesung der Texte aus der Schreibwerkstatt unter dem Titel »Unwertes Leben: Krankenmorde in der Zeit des Nationalsozialismus« \n20:45 Uhr\nVeranstaltungsende\, Gelegenheit zum Austausch \nDie Veranstaltung wird mit Schriftdolmetschung und einer Dolmetschung in Gebärdensprache sowie Leichter Sprache begleitet. \n  \nAnmeldung unter www.behindertenbeauftragter.de\, 030 – 185 27 2648 oder kleisthaus@behindertenbeauftragter.de.
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SUMMARY:Die fotografische Inszenierung des Verbrechens. Ein Album aus Auschwitz
DESCRIPTION:Neben den Zeitzeugen-Berichten von Überlebenden\, Akten und Dokumenten sind es die Schwarz-Weiß-Fotografien des »Auschwitz-Albums«\, die uns die Gräueltaten des Holocausts sichtbar machen und sich in unser ikonographisches Gedächtnis eingebrannt haben. Die SS-Fotografen Bernhard Walter und Ernst Hofmann haben darin die Abläufe im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau – Ankunft an der Rampe\, Weiterleitung der Deportierten\, Massenraub ihrer letzten Habe – als »effiziente Verwertungskette« dokumentiert. \nDie als »Auschwitz-Album« bezeichneten Fotografien wurden 1945 von Lili Jacob am Ende ihrer Haft im Konzentrationslager Dora-Mittelbau als Zufallsfund entdeckt. Sie waren nie als Propaganda-Fotos gedacht\, sondern dokumentierten die Abläufe während der Vernichtungsaktion in Auschwitz. \nDie drei Autoren setzten in langjährigen Forschungen und arbeitsintensiver Puzzlearbeit die ursprüngliche Reihenfolge der Fotografien zusammen\, und in ihren Bildanalysen erlangten sie neue bahnbrechende Erkenntnisse über Personen und Vorgänge. \n  \nBuchvorstellung mit \nTal Bruttmann\, Historiker \nDr. Stefan Hördler\, Historiker und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Georg-August-Universität Göttingen \nChristoph Kreutzmüller\, Historiker und Pädagoge in der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Vorstandsvorsitzender des Vereins Aktives Museum Faschismus und Widerstand\, Berlin \n  \nModeration \nSven Felix Kellerhoff\, Historiker\, Buchautor und Journalist\, Die Welt \n  \nKarten (11\,50 €/ermäßigt 10\,00 €) an der Abendkasse oder unter https://www.urania.de/fotografien-aus-auschwitz-birkenau. \n 
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LOCATION:Urania\, An der Urania 17\, Berlin\, 10787\, Deutschland
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