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SUMMARY:ROMADAY 2022 – Still Hope in Paradise?
DESCRIPTION:Vor 51 Jahren wurden am 8. April 1971 durch den Ersten Welt-Roma-Kongress in Orpington bei London die Grundlagen der weltweiten Emanzipationsbewegung von Roma gelegt. Die Menschenrechts- und Gleichberechtigungskämpfe tragen nach Jahrzehnten harter Arbeit Früchte: Die Situation von Roma\, Sinti\, People of Color\, queeren und anderen unterdrückten Menschen war vermutlich noch nie besser. Und dennoch ist die Situation von Menschen\, die als »anders« stigmatisiert werden\, nach wie vor allerorts katastrophal. Zu alten Bedrohungen kommen neue Gefahren … \nDie Ausstellung und das begleitende Programm aus Performances\, Vorträgen\, Diskussionen\, Filmaufführungen und Konzerten beschäftigen sich insbesondere: \n\nmit dem intersektionalen Charakter der Unterdrückung und der Rolle des Feminismus und der queeren Bewegung bei dem Erkämpfen des Paradieses\,\nmit der sozialen Ungleichheit\, der wirtschaftlichen Ausbeutung und deren postkolonialen\, geopolitischen Dimensionen\, die durch Globalisierung\, Digitalisierung und Nutzung moderner Technologien verstärkt werden\,\nmit der Geschichte der künstlerisch-politischen Selbstrepräsentation von Roma\, Sinti und anderen marginalisierten Gruppen und mit künstlerischen Utopien\, mit denen man dem Zukunftspessimismus begegnen kann.\n\nDas vollständige Programm und alle weiteren Informationen finden sich hier: https://romaday.info/ \nEin Projekt von RomaTrial e.V.
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SUMMARY:20. Januar 1942. Was bleibt? - Politische und gesellschaftliche Wirkung von Geschichtsvermittlung 80 Jahre nach der Wannsee-Konferenz
DESCRIPTION:Der Fachtag widmet sich 80 Jahre nach der „Wannsee-Konferenz“ der politischen und gesellschaftlichen Wirkung von Geschichtsvermittlung und richtet sich an Multiplikator*innen und Interessent*innen aus dem Bereich der historischen und politischen Bildung. Im Zentrum stehen die Fragen nach der heutigen gesellschaftlichen Relevanz von NS-Gedenkstätten und ihrer gegenwärtigen Funktion zwischen historischem Bewahren und politischem Handeln\, die Expert*innen aus Gedenkstätten\, Erinnerungsorten und anderen Institutionen gemeinsam mit Praktiker*innen aus der Bildungsarbeit diskutieren. Im Anschluss an diese Veranstaltung findet am Abend eine Lesung in Erinnerung an die Bücherverbrennung vor 89 Jahren statt\, die in diesem Jahr verfolgte Journalist*innen in den Blick nimmt. \n\n\n\n\n\n\n\n\n  Direkt zur Anmeldung: Fachtag für Multiplikator*innen  \n  Programm als Download (PDF)  (PDF\,484 KB) \n\n\n\n\n\n\n\n\nProgramm\n10 – 10:30 Uhr \nBegrüßung und Einführung in das Tagesprogramm: Deborah Hartmann • Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz (GHWK) \n10:30 – 11:15 Uhr KEYNOTE I \nProf. Dr. Christian Kuchler: Die gesellschaftliche Relevanz von NS-Gedenkstätten heute \nModeration: Deborah Hartmann (GHWK) \n11:15 – 11:45 Uhr Pause \n11:45 – 13 Uhr PODIUM I \nDie Gegenwärtigkeit der Geschichte – Aktualitätsbezüge in der Arbeit von Gedenkstätten und Erinnerungsorten \nFallbeispiele aus Dauerausstellungen\, Bibliotheken sowie den Bereichen Bildung & Forschung und Öffentlichkeitsarbeit \nDauerausstellungen: Friedemann Rincke (Erinnerungsort Hotel Silber) • Marian Spode-Lebenheim (ZeitZentrum Zivilcourage) \nModeration: David Zolldan (GHWK) \nBibliotheken: Anka Lück (Dokumentationszentrum Flucht\, Vertreibung\, Versöhnung) • Anne Sieberns (Deutsches Institut für Menschenrechte) \nModeration: Monika Sommerer (GHWK) \nBildung & Forschung Peter Römer (Geschichtsort Villa ten Hompel) \nModeration: Dr. Matthias Haß (GHWK) \nÖffentlichkeitsarbeit: Dr. Iris Groschek (Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen) • Dr. Anke Münster (Arolsen Archives) \nModeration: Eike Stegen (GHWK) \n13 – 14 Uhr Mittagessen \n14 – 15:30 Uhr Vier vertiefende Workshops zum Podium I \n\nDauerausstellungen\nBibliothek\nBildung & Forschung\nÖffentlichkeitsarbeit\n\n15:30 – 16 Uhr Pause \n16 – 16:45 Uhr KEYNOTE II \nDr. Irina Scherbakowa: Das Engagement von Memorial Moskau und die Bedeutung des Verbots der Menschenrechtsorganisation \nModeration: Dr. Ruth Preusse (GHWK) \n16:45 – 18 Uhr PODIUM II \nNS-Gedenkstätten – Bewahrer der Geschichte oder politische Akteure in der Gegenwart? \nEs diskutieren Journalist*innen mit Gedenkstättenleiter*innen: Dr. Elke Gryglewski (Stiftung niedersächsische Gedenkstätten) • Deborah Hartmann (GHWK) • Florian Klenk (Falter) • Dr. Jörg Skriebeleit (KZ-Gedenkstätte Flossenbürg) • Ulrike Winkelmann (taz) \nModeration: Gesa Ufer (rbb/Deutschlandfunk) \n18 – 19 Uhr Imbiss \n\n\n\n\n\n\n\n\nAnschließend: Lesung zur Bücherverbrennung 2022 – Verfolgte Journalist*innen\n19 Uhr: Einführungsvortrag \nDeniz Yücel: Das Engagement des PEN-Zentrums angesichts von Verfolgung\, Unterdrückung und Zensur von Publizist*innen \nGelesen werden Texte von Gabriele Tergit\, Richard Arnold Bermann\, Adelheid Popp und Leo Hirsch. \nLesende: Gesa Ufer (rbb/Deutschlandfunk) • Florian Klenk (Falter) • Ulrike Winkelmann (taz) • Deniz Yücel (Welt) \nModeration: Dr. Ruth Preusse • Monika Sommerer (Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz) \nca. 20 Uhr: Pause / 21 Uhr: Ende der Veranstaltung 
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