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SUMMARY:»Ich habe den Todesmarsch überlebt« Lesung mit Pavel Taussig
DESCRIPTION:Als Elfjähriger wurde Pavel Taussig im Herbst 1944 aus der Slowakei nach Auschwitz-Birkenau deportiert. Dass er behauptete\, 14 Jahre alt zu sein\, trug zum Überleben bei. Im Januar 1945 wurde der Kinderblock evakuiert: Erst zu Fuß\, dann im Güterwaggon kommt er nach Mauthausen.\nVon der US-Armee befreit\, kehrt Pavel nach Bratislava zurück\, findet dort die Eltern wieder und erholt sich im Sanatorium. Nach dem Abitur und Studium war Pavel Redakteur eines Satireblatts.\nDem »Prager Frühling« 1968 folgt die Flucht nach Frankfurt am Main. Dort machte er eine Karriere bei »Pardon« und »Titanic«. \nEr berichtet über sein Leben im Gespräch mit Wolfgang Benz. \nEintrittskarten zur Veranstaltung oder den Link zum Livestream finden Sie unter: \nDen Todesmarsch überlebt \n \nPROGRAMM \nGespräch Pavel Taussig und Wolfgang Benz \nLesung Pavel Taussig \nModeration Wolfgang Benz \nBitte halten Sie sich an die Regeln zur Bekämpfung der Corona-Pandemie!
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SUMMARY:Neuere Forschungen zur Geschichte und Nachgeschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager
DESCRIPTION:Zwischen Kollaboration und Widerstand. Beiträge des 21. Workshops zur Geschichte und Gedächtnisgeschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager (2020)\nVerena Meier\, Heidelberg\, und Dr. Paula A. Oppermann\, München \nPraktiken der Erinnerung und Wissensproduktion. Beiträge des 22. Workshops zur Geschichte und Gedächtnisgeschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager (2022)\nJanine Fubel\, Berlin\, und Mareike Otters\, Oranienburg \nModeration: Dr. Thomas Lutz\, Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \n(Gemeinsam mit dem Metropol Verlag) \nEintritt frei \nNahezu jährlich findet eine internationale Fachtagung statt – hervorgegangen aus dem 1994 erstmals durchgeführten Workshop zur Geschichte der Konzentrationslager –\, die von fortgeschrittenen Studierenden und Promovierenden selbständig organisiert wird. Die Referentinnen stellen als beteiligte Herausgeberinnen bzw. Autorinnen die letzten beiden Tagungsbände vor und vermitteln neue Einsichten in das Forschungsfeld national­sozialistischer Lager und ihrer Nachgeschichte. Die Bücher liegen in englischer Sprache vor. \nVerena Meier\, Historikerin\, ist Stipendiatin der Forschungsstelle Antiziganismus in Heidelberg. Sie promoviert mit einer Studie über „Kriminalpolizei und Völkermord. Die nationalsozialistische Verfolgung von Sinti und Roma in Magdeburg und die Aufarbeitung durch die Alliierten sowie in der DDR”. \nPaula A. Oppermann\, Historikerin\, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Zeitgeschichte am Historischen Seminar der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie wurde an der Universität Glasgow mit einer Arbeit über Faschismus und Antisemitismus in Lettland vor und während des Zweiten Weltkriegs promoviert. \nJanine Fubel\, Kulturwissenschaftlerin\, ist Doktorandin an der Humboldt-Universität zu Berlin und Stipendiatin der Fondation pour la Mémoire de la Shoah in Paris. Sie arbeitet an einer historischen Studie über die letzte Phase des Konzentrationslagers Sachsenhausen im Jahr 1945. \nMareike Otters\, Historikerin\, ist Veranstaltungs- und Sonderausstellungsreferentin in der Gedenkstätte und dem Museum Sachsenhausen sowie Ausstellungskuratorin. Sie promoviert an der Universität Siegen im Bereich Visual Culture mit einer Arbeit zu Visualisierungen der Verbrechen in KZ-Gedenkstätten.
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