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SUMMARY:"…und die ganze Welt zu alarmieren". Widerstand und Selbstbehauptung von Jüdinnen und Juden im Angesicht der Shoah
DESCRIPTION:Mit Prof. Dr. Mirjam Wenzel (Direktorin des Jüdischen Museums Frankfurt)\, PD Dr. Martin Cüppers (wissenschaftlicher Leiter der Forschungsstelle Ludwigsburg der Universität Stuttgart)\, Dr. Tom Navon (Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow)\, Deborah Hartmann und Verena Bunkus (Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz) \nAm 19. Januar 1942\, dem Vorabend der sogenannten Wannsee-Konferenz\, kommandierte Rudolf Lange die Ermordung von 900 Jüdinnen und Juden am Stadtrand Rigas. Anschließend flog er zu der Besprechung nach Berlin. \nAm selben Tag floh Szlama Ber Winer aus dem Todeslager Kulmhof nach Warschau. Dort informierte er den jüdischen Widerstand über den Massenmord an den europäischen Jüdinnen und Juden. Sein Bericht wurde im Ringelblum-Archiv überliefert und erreichte Ende 1942 auch die Alliierten. Szlama Ber Winers Handeln zeugt von jüdischer Selbstbehauptung und Widerstand im Angesicht der Shoah. \nZum 81. Jahrestag der „Wannsee-Konferenz“ werden die Handlungen und Entscheidungen von Täter:innen und Betroffenen im Kontext der Radikalisierung des Mordens in den Jahren 1942/43 thematisiert. Es wird daran erinnert\, wie Jüdinnen und Juden durch Dokumentation und bewaffneten Widerstand dem Versuch ihrer Auslöschung entgegentraten\, um „die ganze Welt zu alarmieren“. Dies wird zum Anlass genommen um über den Stellenwert und die Geschichte jüdischer Selbstermächtigung und Selbstbehauptung zu diskutieren und nach ihrer Bedeutung für heute zu fragen. \nProgramm:  \n18.00 Uhr: Begrüßung und Einleitung – Deborah Hartmann und Verena Bunkus\, Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz \n18.15 Uhr: Jüdische Selbstbehauptung: das Beispiel des Warschauer Ghettos – Dr. Tom Navon\, Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow \n18.45 Uhr: Die Shoah in Polen. Opfer\, Überlebende und die verantwortlichen Täter – PD Dr. Martin Cüppers\, wissenschaftlicher Leiter der Forschungsstelle Ludwigsburg der Universität Stuttgart \n19.15 Uhr: Pause \n19.45 Uhr: Selbstbehauptung\, Selbstermächtigung und Empowerment vor\, während und nach der Shoah. Deborah Hartmann im Gespräch mit Prof. Dr. Mirjam Wenzel\, Direktorin des Jüdischen Museums Frankfurt \n20.30 Uhr: Diskussion\, Moderation: Deborah Hartmann \n21.00 Uhr: Ende \nDie Veranstaltung wird in Deutsch und Englisch sowie in Deutsche Gebärdensprache simultan übersetzt. \nOrt: Veranstaltungssaal der Jüdischen Gemeinde zu Berlin\, Oranienburger Str. 28-31\, 10117 Berlin – oder nehmen Sie per Zoom-Stream teil. \nBitte melden Sie sich für eine Teilnahme vor Ort oder per Zoom hier an! Der Eintritt ist frei. \nBitte seien Sie wegen der Sicherheitskontrolle 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn am Eingang. \n 
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SUMMARY:Vernissage: DIE ZWANGSARBEIT VON ZOFIA UND ROLLAND. Kupferstich-Collagen von Heribert Bücking
DESCRIPTION:In Anwesenheit des Künstlers und mit Grußworten von Lorris Mazaud\, Vertreter der Französischen Botschaft und Dr. Christine Glauning\, Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \nDie künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema Zwangsarbeit beginnt durch einen Zufall. Ein lang jähriger Freund übergibt Heribert Bücking Dokumente seiner Eltern über ihre Zwangsarbeit in Deutschland während des Zweiten Weltkrieges: Zofia Pytkowska wurde aus Polen\, Rolland Mazaud aus Frankreich nach Berlin verschleppt. Die beiden – damals 21-jährigen – lernen sich bei der Fabrikarbeit kennen und lieben. Nach Kriegsende heiraten sie und ziehen nach Paris. \nHeribert Bücking setzt in seinen Kupferstich-Collagen alltägliche Gegenstände aus der Büro- und Arbeitswelt mit den Zeugnissen der Zwangsarbeit in ein Spannungsverhältnis\, das neue Sichtweisen eröffnet. Ein Locher\, ein Aktenordner\, ein Arbeitshandschuh und andere scheinbar harmlose Dinge werden so in den Kontext der NS-Zwangsarbeit gesetzt. \nHeribert Bücking\nDer Künstler\, geb. 1940\, arbeitet in Berlin und ist einer der Wenigen in Deutschland\, die das Kupferstechen noch meisterhaft beherrschen. Seine Arbeiten waren bislang in zahlreichen Einzelausstellungen zu sehen. Erstmals setzt sich Heribert Bücking mit dem Thema NS-Zwangsarbeit auseinander. \nDa die Platzkapazitäten begrenzt sind\, bitten wir um Anmeldung:\nveranstaltung-sw@topographie.de | 030/63 90 288-0
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