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SUMMARY:Prof. Dr. Michael Wildt: Was heißt: Singularität des Holocaust?
DESCRIPTION:Die Diskussion um eine angemessene Erinnerungskultur an den Nationalsozialismus und Holocaust hat die Gemüter in den vergangenen zwei Jahre stark bewegt. Die Frage nach der Singularität des Holocaust spielt dabei eine zentrale Rolle. Der Berliner Historiker Michael Wildt wird in seinem Vortrag beleuchten\, wie sich das Urteil\, dass der Mord an den europäischen Jüdinnen und Juden einzigartig sei\, durchgesetzt hat und zu welchen Einschätzungen die heutige Holocaustforschung gelangt. \nEine Veranstaltung der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Inge Deutschkron Stiftung \nWir bitten um Anmeldung bis zum 20. September 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.
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SUMMARY:Die Schatten des Ungesagten - NS-Familiengeschichte
DESCRIPTION:Wie erinnert man sich an NS-Unrecht und Zwangsarbeit? Wie nähern sich Kinder und Enkelkinder ihrer mit dem Nationalsozialismus verwobenen Familiengeschichte? Patrick Figaj befasst sich mit den Erfahrungen seines polnischen Großvaters\, der in Deutschland Zwangsarbeit leisten musste. In seinem blog Tadschu regt er zur Aufarbeitung der eigenen Familiengeschichte an. Ute Delimats Mutter wurde als Kind aus Polen zur Zwangsarbeit verschleppt\, sie blieb nach dem Krieg in Deutschland. Bei ihrer Spurensuche wurde sie von der Filmemacherin Sofia Leikam begleitet. Stefan Weger stellt sich mit der Ausstellung Luise. Archäologie eines Unrechts der Beteiligung seiner Urgroßmutter an der Verhaftung eines polnischen Zwangsarbeiters\, die zu dessen Ermordung führte. \nBegrüßung:\nDr. Christine Glauning  | Leiterin Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit \nVorträge:\nPatrick Figaj | Journalist\, Mannheim\nUte Delimat | Tochter einer ehem. Zwangsarbeiterin\nSofia Leikam | Filmemacherin\, Göttingen\nStefan Weger | Fotograf\, Berlin \nIm Anschluss folgt eine Podiumsdiskussion. \nModeration: Sharon Adler | Journalistin\, Berlin \nBegleitveranstaltung zur Sonderausstellung Luise. Archäologie eines Unrechts.  \nVor der Veranstaltung findet um 18 Uhr eine Führung statt.
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