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SUMMARY:NS-Zwangsarbeit auf dem RAW-Gelände Warschauer Straße
DESCRIPTION:Das RAW-Gelände\, das seit Jahren von Kulturschaffenden genutzt wird\, soll neu bebaut werden. Wie könnte dabei der NS-Zwangsarbeit gedacht werden? \nDie Reichsbahn gilt als eine der größten Profiteure von NS-Zwangsarbeit. Im Juni 1944 machten Zwangsarbeiter:innen zwei Drittel der Belegschaft beim RAW Warschauer Straße aus. Untergebracht waren sie größtenteils in einem Barackenlager in Berlin-Kaulsdorf. \nDie Vorträge stellen neue Forschungen zu den Arbeits- und Lebensbedingungen der Zwangsarbeiter:innen vor. Ausgehend von Formen des Gedenkens an anderen ehemaligen Standorten der Reichsbahn soll darüber diskutiert werden\, wie in Friedrichshain dem Thema angemessen gedacht werden kann. Im letzten Jahr wurde eine provisorische Informationstafel aufgestellt. \nEinführung:\nDr. Christine Glauning: Zwangsarbeit in Berlin\nDokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Leiterin \nVorträge:\nDominik Aurbach: RAW Warschauer Straße\nDrop In – Forum für interkulturelle und politische Bildung e.V. \nBarbara Schulz: Lager Kaulsdorfer Straße\nBüro für Zeitgeschichte und Denkmalpflege \nEberhard Elfert: RAW’s im Deutschen Reich\nStadthistoriker \nProf. Dr. Gabi Dolff-Bonekämper: Gedenken\nKunsthistorikerin und Denkmalpflegerin \nModeration: Nora Hogrefe\nKoordinierungsstelle Historische Stadtmarkierungen \n  \nHouse of Musik (RAW-Gelände)
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SUMMARY:Hanka Grupińska. Die Liste lesen. Erzählungen über die Warschauer Aufständischen der Jüdischen Kampforganisation
DESCRIPTION:Einführung \nProf. Dr. Stephan Lehnstaedt \nLesung \nAndreas Volk (Übersetzer des Buches) \nAnschließendes Gespräch (in englischer Sprache) \nzwischen Stephan Lehnstaedt\, Hanka Grupińska und Andreas Volk \n  \nKurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs fertigte Marek Edelman\, einer der Kommandeure des Aufstands im Warschauer Ghetto\, eine Liste der Kämpferinnen und Kämpfer an. Jahrzehnte später hat die polnische Publizistin Hanka Grupińska die Liste in einem Londoner Archiv wiederentdeckt. Sie machte es sich zur Aufgabe\, den Lebenswegen der zumeist jungen Menschen\, die sich den deutschen Besatzern mit der Waffe in der Hand entgegenstellten\, nachzugehen. Auf Basis zahlreicher Gespräche mit Überlebenden sowie der Auswertung der Literatur sind erschütternde Kurzbiografien von 308 namentlich bekannten Aufständischen entstanden. In Pole n gilt das Buch als Standardwerk. Nun ist es in deutscher Übersetzung von Andreas Volk im Verlag Metropol erschienen (239 S.\, 26\,00 €). \nHanka Grupińska (*1956) ist Kolumnistin\, Journalistin und Buchautorin. Von 1991-1993 war sie Kulturattaché an der polnischen Botschaft in Tel Aviv. Ihr Forschungsinteresse gilt der Geschichte des Holocaust und der israelischen Gegenwartskultur. Sie hat diverse Bücher zu diesen Themen veröffentlicht. \n  \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung im Anhang. \n  \nWir bitten um Anmeldung bis zum 28. September 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \n  \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen. \n 
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SUMMARY:"Geboren in Ravensbrück" - Filmabend und Gespräch
DESCRIPTION:„Geboren in Ravensbrück“ erzählt die bewegende Lebensgeschichte von Ingelore Prochnow \n  \nIn Kooperation mit der VVN-BdA Uckermark-Barnim und dem Alten Kino in Lychen laden wir Sie herzlich zu einer Filmvorführung ein. Am Donnerstag\, den 28. September 2023\, um 19 Uhr wird die Dokumentation „Geboren in Ravensbrück“ über die Geschichte der Ravensbrück Überlebenden Ingelore Prochnow im Alten Kino in Lychen gezeigt. Vorab wird die Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück\, Dr. Andrea Genest in den historischen Kontext des Films einführen. Im Anschluss an die Filmvorführung besteht die Möglichkeit zum Gespräch und zur Diskussion. \nDer Film schildert die Geschichte von Ingelore Prochnow\, die als einer der wenigen im KZ geborenen Kinder\, überlebte.  Am 1. Dezember 1943 kam Ingelore Prochnows Mutter\, im fünften Monat schwanger und gerade mal 19 Jahre alt\, ins Frauenkonzentrationslager Ravensbrück. Der Grund ihrer Inhaftierung war „Verkehr mit einem Polen.“ Im April des folgenden Jahres kam ihre Tochter Ingelore zur Welt. Sie überlebte die Zeit bis zur Befreiung im April 1945. Ingelore wuchs bei Adoptiveltern auf und erfuhr erst 40 Jahre später von den Umständen ihrer Geburt. Der Film begleitet sie bei ihrer Suche nach ihrer Geschichte und möglichen Angehörigen. \n„Geboren in Ravensbrück“ Dokumentarfilm\, Regie: Jule von Hertell\, D 2021 – 45 min. \nDer Eintritt zur Filmvorführung ist frei\, Spenden zur Unterstützung der Veranstaltung sind herzlich willkommen. \nVeranstaltungsort\nAltes Kino Lychen  \nKirchstr. 3a \n17279 Lychen \nKontakt\nAnsprechpartner: Julia Gerberich \nE-Mailgerberich@ravensbrueck.de
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LOCATION:Altes Kino Lychen\, Kirchstraße\, Lychen\, 17279\, Germany
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