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SUMMARY:Veranstaltungen anlässlich des 80. Jahrestags des Umsturzversuches vom 20. Juli 1944
DESCRIPTION:Programm\n\nMittwoch\, 10. Juli 2024  \n18:00 Uhr\nEröffnung der Sonderausstellung „Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“\nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2 B\nZugleich als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream\n \nFreitag\, 19. Juli 2024  \n20:00 Uhr\nVortragsveranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\nFestvortrag von Dr. Frauke Geyken\, Göttingen\n„Unsichtbar? Unverzichtbar! Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“\nZugleich als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream\n \nSamstag\, 20. Juli 2024\n\n08:00 Uhr\nÖkumenischer Gottesdienst in der Gedenkstätte Plötzensee\nGestaltet von Superintendent Carsten Bolz und\nPater Klaus Mertes SJ \n\n11:00 Uhr\nFeierstunde der Bundesregierung und der Stiftung 20. Juli 1944\nAnsprache: Olaf Scholz\, Bundeskanzler\nTotengedenken: Valerie Riedesel Freifrau zu Eisenbach\nOrt: Ehrenhof der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\n(nur für geladene Gäste)\nZugleich als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream\n\n14:00 Uhr und 15:00 Uhr\nFührung durch die Sonderausstellung „Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ durch die Kuratorinnen \nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage\, Sonderausstellungsbereich \n14:00 Uhr – 16:00 Uhr\nMöglichkeit zum Besuch der Dauerausstellung in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand sowie zum Besuch der Gedenkstätte Stille Helden\nReferentinnen und Referenten beantworten gerne Ihre Fragen.\nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\nbzw. Gedenkstätte Stille Helden\, Dritte Etage \nFür die Feierstunde der Bundesregierung und der Stiftung 20. Juli 1944 ist eine Anmeldung beim Protokoll Inland im Bundesministerium des Innern und für Heimat nötig.\nBitte entnehmen Sie die Hinweise dazu und die Adresse der Einladung. \n\n\n\n\nEinladung
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SUMMARY:zurück.bleiben - Laserstein VI.
DESCRIPTION:Es ist das Jahr 1954. Käte Laserstein kehrt zurück nach Deutschland und wird wieder Lehrerin in Berlin. Lotte Laserstein bleibt in Schweden und bestellt sich ein Sommerhäuschen auf Öland. – 1937 war die Malerin ins Exil gegangen\, 1946 folgte ihr die Schwester\, die untergetaucht die Verfolgung als Jüdin überlebte; die Mutter – Meta Laserstein – wurde im KZ Ravensbrück ermordet. \nNun zieht Käte in die alte Steglitzer Wohnung und Lotte hilft ihr beim Einzug. Ob die beiden im Sommer einen Ausflug an den Großen Wannsee unternahmen\, wissen wir nicht. Im Juli 2024 findet dort jedenfalls die Uraufführung von zurück.bleiben statt – im Garten des Hauses der Wannsee-Konferenz. Vor dem Hintergrund der Vergangenheit fällt die Entscheidung: der Rückkehr ins Land der Täter ./. dem Verbleib im Land des Exils. \nMit zurück.bleiben beendet Vajswerk seine langjährige Laserstein-Recherche. Speisten sich die fünf Vorgängerprojekte aus Dokumenten\, bilden diese beim Abschluss den Ausgangspunkt: die “Regelung von Restitutions- und anderen persönlichen Fragen” gibt Käte Laserstein der schwedischen Ausländerbehörde als Grund der “Reise” an\, på svenska. \nBei zwei Auftaktveranstaltungen – Stockholm 6.3. / Berlin 18.4. – zeigte Vajswerk seinen Wissensstand\, nun lädt Vajswerk an den Großen Wannsee 56–58. Ende Juli 2024 erscheint zudem ein Podcast. \nEs recherchieren und spielen Laura Mitzkus und Charlotta Bjelfvenstam. Für die Dramaturgie und/oder Regie stehen Anna-Carola Krausse und Christian Tietz. \n  \nPlatzreservierung: info@vajswerk.de  \nEintritt frei! \nIm Garten der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz
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SUMMARY:Weimar und wir? Zur Kontinuität politischer Gewalt in Deutschland
DESCRIPTION:Begleitprogramm zur Ausstellung „Gewalt gegen Weimar. Zerreißproben der frühen Republik 1918–1923“ \nImmer öfter schlägt Politikern und Politikerinnen in der Bundesrepublik Gewalt entge-gen. Die rechtsextreme Hasskriminalität nimmt zu. Und die Blutspur des rechten Terrors in der vereinigten Bundesrepublik zieht sich von Hanau und Halle bis nach Kassel und München. Im Frühjahr 2024 begann der Prozess gegen eine „Reichsbürger“-Gruppe\, die der Anklage zufolge die Bundesregierung stürzen und mehrere Prominente und Politiker hinrichten wollte. „Das riecht verdammt nach Weimar“ stand im Februar 2024 auf einem Schild bei der Großdemonstration gegen rechts vor dem Berliner Reichstag. Ist dem so? Das Podiumsgespräch geht der Frage nach den Kontinuitätslinien politischer Gewalt in Deutschland nach: Sind die sich aufdrängenden Parallelen zur Gewalt-geschichte der Weimarer Republik inhaltlich begründet\, oder führt der Weimar-Vergleich in die Irre\, wenn es um die heutigen Herausforderungen der Demokratie geht? \nAlexander Gallus ist Professor für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Technischen Universität Chemnitz. \nFranka Maubach ist Gastprofessorin für Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt im Nationalsozialismus an der Humboldt-Universität zu Berlin. \nMike Schmeitzner ist Historiker am Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusfor-schung an der Technischen Universität Dresden und dort apl. Professor für Neuere und Neueste Geschichte. \nBenjamin Ziemann ist Professor für Neuere deutsche Geschichte an der University of Sheffield. \nMartin Sabrow ist Professor em. für Neueste und Zeitgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin und war bis 2021 Direktor des Leibniz-Zentrums für Zeithistori-sche Forschung Potsdam. Er ist wissenschaftlicher Leiter der Ausstellung „Gewalt gegen Weimar“ und Herausgeber des gleichnamigen Sammelbands. \n\n\n\n\n\n\n\n\nPodiumsgespräch: Prof. Dr. Alexander Gallus (Chemnitz)\, PD Dr. Franka Maubach (Berlin)\, Dr. Mike Schmeitzner (Dresden)\, Prof. Dr. Benjamin Ziemann (Sheffield) \n\n\nModeration: Prof. Dr. Martin Sabrow (Berlin) \n\n\n  \n\n\nGemeinsam mit: Verein Weimarer Republik\, Walther Rathenau-Gesellschaft\, Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam \n\n\nHinweis: Mit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Foto- und Videoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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