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SUMMARY:Workshop- und Vernetzungstag für Akteur:innen in der antisemitismuskritischen Erwachsenenbildung in Vereinen\, Berufsverbänden\, Gedenkstätten\, Stiftungen und Bildungseinrichtungen
DESCRIPTION:Anlässlich des ersten antisemitismuskritischen Bildungsformats der Stiftung EVZ “Informiert\, couragiert\, engagiert! Eine gemeinsame Initiative gegen Antisemitismus” laden wir Sie und Euch ein zu einem Vernetzungstreffen \n  \nAnlässlich des ersten antisemitismuskritischen Bildungsformats der Stiftung EVZ “Informiert\, couragiert\, engagiert! Eine gemeinsame Initiative gegen Antisemitismus” laden wir Sie und Euch ein zu einem Vernetzungstreffen \n\nam 21. November 2024\n12.15 bis 18.15 Uhr: Vernetzungstreffen\n19.00 bis 20.30 Uhr: Abendprogramm\nin Berlin\, Mitte (Ort wird noch bekannt gegeben)\n\nZiel ist es\, Interessierten in verschiedenen Workshop- und Gesprächsformaten neue Impulse für die antisemitismuskritische Bildung mit Erwachsenen zu geben\, eine kollegiale Beratung zu ermöglichen und Akteur:innen untereinander zu vernetzen. Neben dem Blended Learning Angebot Informiert\, couragiert\, engagiert! werden weitere Projekte unterschiedlicher Träger vorgestellt und diskutiert. \nDer Vernetzungstag richtet sich an Akteur:innen in der antisemitismuskritischen Erwachsenenbildung in Vereinen\, Berufsverbänden\, Gedenkstätten\, Stiftungen und Bildungseinrichtungen.  \nMehr Informationen und die Bitte um eine verbindliche Anmeldung folgen zeitnah. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation der Stiftung EVZ mit dem Zentralrat der Juden in Deutschland und der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, gefördert durch das Bundesministerium der Finanzen aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. \n  \nVorläufiges Programm\n\n12.15 Uhr \nAnkommen und kleiner Imbiss  \n\n13.00-13.15 Uhr \nBegrüßung \n\nDr. Josef Schuster\, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland\nDr. Andrea Despot\, Vorstandsvorsitzende Stiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft (EVZ)\n\n\n13.15-13.45 Uhr \nKeynote und Q&A: Warum es antisemitismuskritische Bildung in der Arbeitswelt braucht – Marina Chernivsky\, Leitung Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung und Forschung \n\n13.45-14.30 Uhr  \nProjektvorstellung & Gespräch: Informiert\, couragiert\, engagiert! Eine gemeinsame Initiative gegen Antisemitismus – Johanna Sokoließ\, Projektleitung und Fachreferentin bei der Stiftung EVZ \n\n14.30-15.00 Uhr \nKaffeepause  \n\n15.00-17.00 Uhr \nParallele Workshops zu antisemitismuskritischer Bildung \n\nErwachsene als Zielgruppe antisemitismuskritischer Bildung – Nicole Broder\, Leitung Politische Bildung\, Bildungsstätte Anne Frank \nIsraelbezogener Antisemitismus in der Bildungspraxis nach dem 7. Oktober 2023 – N.N.\nEmotionen in der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit – Désirée Galert\, Geschäftsführung und Bereichsleiterin Pädagogik\, Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus e.V. \nAntisemitismuskritische Bildung in heterogenen Lernräumen – Susanna Harms und Iven Saadi\, Bildungsbausteine e.V. \n\n\n17.00-17.15 Uhr \nKaffeepause \n\n17.15-18.15 Uhr \nBest Practices: Möglichkeit der kollegialen Beratung – unter anderem mit \n\nDr. des. Verena Bunkus\, Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Projekt: „Staatsbürger*in in Uniform. Historische Verantwortung\, Orientierung und Handlungskompetenz“\n Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V.\, Projekt: „Unter Druck? Medien & Antisemitismus im NS-Staat & heute“\n\n\n18.15-19.00 Uhr \nStehimbiss  \n\n19.00-20.30 Uhr \nAbendprogramm (wird zeitnah konkretisiert)
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SUMMARY:»Zwischen Stalin und Hitler – Der lange Schatten des Zweiten Weltkriegs über Finnland« – Vortrag und Diskussion
DESCRIPTION:Zum Thema\nFinnland stand nach dem Zweiten Weltkrieg vor der Herausforderung\, als neutraler Staat seinen Platz im westlichen Europa zu finden\, sich mit seinem schwierigen Nachbarn\, der Sowjetunion\, zu arrangieren und sich mit seiner Rolle als Verbündeter Deutschlands auseinanderzusetzen. Am 30. November 1939 – vor 80 Jahren – überfiel die Rote Armee das unabhängige Finnland und löste so den »Winterkrieg« aus. Trotz anfänglicher Erfolge sah sich Finnland gezwungen\, am 13. März 1940 einen Friedensvertrag mit Moskau zu schließen und musste Gebiete an die Sowjetunion abtreten. Deshalb nahm das Land am deutschen Angriff auf die Sowjetunion im Sommer 1941 teil (»Fortsetzungskrieg«). Im Herbst 1944 schloss die finnische Regierungangesichts des Kriegsverlaufs einen Waffenstillstand mit der Sowjetunion.\nDie etwa 2.000 Jüdinnen und Juden Finnlands waren von keiner Verfolgung betroffen\, 300 jüdische Männer dienten als Soldaten an der Front. Bis in die 1990er Jahre blieb jedoch die Auslieferung sowjetischer Kriegsgefangener und von Flüchtlingen\, darunter Jüdinnen und Juden\, an Deutschland zwischen 1941 und 1944 verschwiegen. Die Auseinandersetzung mit den Kriegen und ihren Folgen prägt die finnische Gesellschaft bis in die Gegenwart. \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Andrea Riedle\, Vorsitzende der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum 2024 und Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \nGrußwort\nKai Sauer\, Botschafter von Finnland in Berlin \nEinführung\nProf. Dr. Michael Jonas\, Professor für Neuere und Neueste Geschichte\, Helmut‐Schmidt‐Universität Hamburg \nPodium\nDr. Oula Silvennoinen\, Abteilung für Philosophie\, Geschichte und Kunstwissenschaften\, Universität Helsinki\nProf. Dr. Michael Jonas \nModeration\nJenni Roth\, freie Journalistin\, Bereich Wirtschaft\, Kultur\, Gesellschaft \nDie Veranstaltung findet in deutscher und englischer Sprache statt und wird gedolmetscht. Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass Foto- und Filmaufnahmen von der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum veröffentlicht werden dürfen. \nOdE_K39_21-11-2024_Finnland_Web_final
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