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SUMMARY:Sound in the Silence – Raise your Voice
DESCRIPTION:14. Juni bis 20. Juni 2026 – ganztägig  \n\nIm Juni 2026 kehrt das internationale und interdisziplinäre Erinnerungs- und Performanceprojekt „Sound in the Silence – Raise your Voice“ in die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück zurück. In dieser Ausgabe entwickeln Studierende der Freien Universität Berlin und der Hochschule Coburg gemeinsam mit Künstler:innen verschiedener Disziplinen eine Performance. \nDie Teilnehmenden werden dazu ermutigt\, eine eigene Stimme und Haltung zur NS-Geschichte zu finden und gleichzeitig über das Potenzial künstlerischer und kultureller Bildungsangebote in der Geschichtsvermittlung zu reflektieren. Ausgangspunkt ist die Lebensgeschichte der Ravensbrück-Überlebenden Emmie Arbel\, die von Barbara Yelin in der Graphic Novel „Die Farbe der Erinnerung“ festgehalten wurde. \nDie öffentlichen Abschlussperformances finden am 19. Juni um 17 Uhr sowie am 20. Juni um 11 Uhr in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück statt. Im Anschluss sind alle Zuschauer*innen herzlich zu einem kurzen Nachgespräch mit den Performer*innen eingeladen. \nDas Projekt „Sound in the Silence – Raise your Voice“ wird von der Stiftung EVZ und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Rahmen des Programms „JUGEND erinnert vor Ort & engagiert“ gefördert. \nVeranstaltungsort\nMahn- und Gedenkstätte Ravensbrück\nStraße der Nationen\n16798 Fürstenberg/Havel \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Zazie Rothfuchs \n\nE-Mail\nrothfuchs(at)ravensbrueck.de
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SUMMARY:Die Gründung des KZ Sachsenhausen in Oranienburg vor 90 Jahren. Vorträge und Diskussion
DESCRIPTION:Zum Thema\nVor 90 Jahren\, im Sommer 1936\, begann die SS in Oranienburg mit dem Aufbau des Konzentrationslagers Sachsenhausen\, das sich bis 1945 zu einem der größten Lagerkomplexe im Deutschen Reich entwickelte. Im Juli 1936 trafen\ndie ersten 50 Häftlinge aus dem Konzentrationslager Esterwegen in Oranienburg ein\, wo sie unter Zwang zum Aufbau des neuen Lagers Sachsenhausen herangezogen wurden.\nAm 5. September 1936 erfolgte die offizielle Inbetriebnahme des Konzentrationslagers Sachsenhausen\, das fortan eine zentrale Stellung im System der nationalsozialistischen Konzentrationslager einnahm. Durch die Auflösung anderer Konzentrationslager und der Verlegung ihrer Insassen stieg die Zahl der Häftlinge bereits Anfang 1937 auf über 1.600 an.\nUnter schwersten Bedingungen errichteten diese einen\nweitläufigen Lagerkomplex\, der neben dem eigentlichen Häftlingslager auch SS-Truppenbereiche\, Wohnsiedlungen sowie zahlreiche infrastrukturelle und wirtschaftliche Einrichtungen umfasste.Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges im Jahr 1945 wurden mehr als 200.000 Menschen aus zahlreichen europäischen Ländern im Konzentrationslager Sachsenhausen inhaftiert. Mehr als 50.000 von ihnen überlebten die Haft nicht. \n  \nPROGRAMM\nBegrüßung\nDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \nPodium\nDr. Andrea Kaltofen\, ehemalige Leiterin der Gedenkstätte Esterwegen\nDr. Astrid Ley\, Vorsitzende der Ständigen Konferenz (2026) und Leiterin von Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen\nProf. Dr. Johannes Tuchel\, ehemaliger Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nModeration\nProf. Dr. Günter Morsch\, ehemaliger Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten \n  \nWenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass Foto- und Filmaufnahmen von der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum veröffentlicht werden dürfen. \nEinladungSK-45_Sachsenh_30-06-2026_Web_final
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