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SUMMARY:Öffentliche Führung zum Internationalen Museumstag 2026
DESCRIPTION:Am 17. Mai 2025 wird weltweit der Internationale Museumstag begangen. Museen und Gedenkstätten öffnen an diesem Tag ihre Türen\, um ihre Rolle als Orte der Bildung\, Erinnerung und Forschung sichtbar zu machen. \nDie Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück lädt aus diesem Anlass zu einer öffentlichen Führung ein. \nTreffpunkt: vor dem Besuchsinformationszentrum\nDauer: etwa 90 Minuten \nVeranstaltungsort\nMahn- und Gedenkstätte Ravensbrück\nTreffpunkt vor dem Besuchsinformationszentrum
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LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
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SUMMARY:Erneuerung der alten Rechten. Nationalistische und rassistische Diskurse in Deutschland und Frankreich 1951–1971
DESCRIPTION:In ihrem gerade erschienenen Buch Erneuerung der alten Rechten. Nationalistische und rassistische Diskurse in Deutschland und Frankreich 1951–1971 (2026) rekonstruiert Marie Müller-Zetzsche die intellektuelle Vorgeschichte der „Neuen Rechten“ in der Bundesrepublik Deutschland und Frankreich anhand zweier zentraler rechtsradikaler Zeitschriften: „Nation Europa“ und „Défense de l’Occident“. Im Zentrum steht die Frage\, wie faschistische und nationalsozialistische Ideologiefragmente in diesen Zeitschriften nach 1945 tradiert\, recodiert und an neue politische Kontexte angepasst wurden – etwa durch Begriffsverschiebungen von „Rasse“ zu „Kultur“ oder durch die Konstruktion eines „europäischen Nationalismus“ als strategisches Dach. Die Autorin zeigt\, wie ein Netzwerk von „politischen Schriftstellern“ über Jahrzehnte hinweg ideologische Kontinuitäten schuf\, Narrative bewahrte und Diskursräume öffnete\, die für spätere rechte Bewegungen anschlussfähig wurden. Dabei steht nicht nur die inhaltliche Tradierung im Fokus\, sondern auch die publizistische Strategie: Wiederholung\, scheinbarer Pluralismus\, Kampf um Begriffe\, Übersetzung und transnationale Vernetzung.\n\n\n\n\n\n\nMarie Müller-Zetzsche ist assoziierte Wissenschaftlerin am Moses Mendelssohn Zentrum Potsdam. Sie studierte Kulturwissenschaften und Französisch an der Universität Leipzig und wurde dort 2018 in einem Cotutelle-Verfahren mit der Université de Lorraine in Vergleichender Kultur- und Gesellschaftsgeschichte promoviert. Die vorliegende Studie erstand am Moses Mendelssohn Zentrum im Projekt „Die radikale Rechte in Deutschland\, 1945–2000“ in Kooperation mit dem Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam. \nGideon Botsch ist Leiter der Emil Julius Gumbel Forschungsstelle Antisemitismus und Rechtsextremismus am Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien und apl. Professor für Politikwissenschaft an der Universität Potsdam. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBuchpräsentation \nDr. Marie Müller-Zetzsche\, Potsdam \n\n\nModeration \nProf. Dr. Gideon Botsch\, Potsdam \n\n\nGemeinsam mitMoses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien \n\n\nHinweiseVeranstaltungsreihe „Rechtsextremismus in Vergangenheit und Gegenwart“ \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Den Nationalsozialisten die Stirn bieten –Erinnerung an Jeanette Wolff (1888–1976) anlässlich ihres 50. Todestages
DESCRIPTION:Am 19. Mai 2026 jährt sich der Todestag von Jeanette Wolff zum 50. Mal. Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas nehmen dies zum Anlass\, ihren Kampf gegen politischen Extremismus und ihr Wirken für eine gelebte Demokratie zu würdigen. \nIn ihrem Vortrag widmet sich die Politikwissenschaftlerin Julia Pietsch Jeanette Wolffs demokratischem Engagement und Kampf gegen den Nationalsozialismus vor 1933. Im anschließenden Gespräch beleuchten Julia Pietsch\, Dr. Hilmar Sack und Uwe Neumärker zudem die Verfolgung Wolffs durch die Nationalsozialisten sowie ihr politisches Wirken in der Bundesrepublik. \nProgramm \n\nBegrüßung\nDr. Julia Spohr\, Direktorin der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand \n\nVortrag\n»Wenn man sich gegen den Misthaufen wehren will\, muß man die Mistgabel richtig ansetzen«\nJeanette Wolff: Eine engagierte Demokratin und Kämpferin gegen den Nationalsozialismus vor 1933\nJulia Pietsch\, Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \n\nGespräch\n»Zivilcourage ist wichtiger als Heldentum«\nVoraussetzungen und Grundlagen des demokratischen Engagements von Jeanette Wolff vor\, während und nach dem Nationalsozialismus\nDr. Hilmar Sack\, Leiter des Fachbereichs Geschichte\, Politik und Kultur in den Wissenschaftlichen Diensten des Deutschen Bundestags\nJulia Pietsch\, Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nModeration: Uwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nJeanette Wolff\nDie Politikerin\, Frauenrechtlerin und bekennende Jüdin Jeanette Wolff war eine überzeugte und leidenschaftliche Demokratin. In der Zeit des Nationalsozialismus politisch und antisemitisch verfolgt\, überlebte Jeanette Wolff den Holocaust – anders als nahezu ihre gesamte Familie. Nicht trotz\, sondern gerade wegen der Erfahrung umfassender Entrechtung und tödlicher Gewalt setzte sie sich ab 1946 konstruktiv und selbstbewusst für ein menschliches\, gerechtes und soziales Miteinander ein – als Berliner Stadtverordnete und Bundestagsabgeordnete\, Gewerkschafterin und Funktionärin mehrerer Organisationen\, zuletzt als stellvertretende Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland. Für ihr Wirken ist Jeanette Wolff vielfach geehrt worden. Dennoch ist sie vielen heute unbekannt. \nJeanette Wolffs Engagement hatte sein Fundament bereits in jungen Jahren. Früh trat sie der SPD bei und engagierte sich in der Weimarer Republik politisch. Als Rednerin warnte sie zudem schon weit vor 1933 vor der menschenverachtenden und reaktionären Ideologie des Nationalsozialismus und scheute dabei auch nicht die öffentliche Konfrontation mit dessen Funktionären. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung \nWir würden uns sehr freuen\, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen und bitten um Anmeldung bis zum 19. Mai 2026 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \n\nSonderausstellung \nDie Sonderausstellung »›… dieser Feind steht rechts!‹ Der Kampf gegen den Nationalsozialismus vor 1933« der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, in der auch Jeanette Wolff porträtiert wird\, kann an diesem Abend bis 21 Uhr besucht werden. \nWir weisen vorsorglich darauf hin\, dass es wegen des Berliner Firmenlaufes am Abend des 20. Mai 2026 zu Einschränkungen im ÖPNV kommen kann und bitten Sie\, für die Anfahrt ausreichend Zeit einzuplanen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Kooperation mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFoto: Jeanette Wolff © Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung
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LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:Kurator*innenführung durch die aktuelle Sonderausstellung "... dieser Feind steht rechts!" Der Kampf gegen den Nationalsozialismus vor 1933
DESCRIPTION:Wir bitten um Anmeldung bis zum 27. Mai 2026 per E-Mail an veranstaltung@gdw-berlin.de. \nDie Ausstellung wird bis zum 23. August 2026 im Sonderausstellungsbereich in der 1. Etage der Gedenkstätte Deutscher Widerstand gezeigt. \n  \nVeranstaltungsort:\nGedenkstätte Deutscher Widerstand \nAdresse:\n1. Etage\, Sonderausstellungsbereich
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/kuratorinnenfuehrung-durch-die-aktuelle-sonderausstellung-dieser-feind-steht-rechts-der-kampf-gegen-den-nationalsozialismus-vor-1933-3/
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SUMMARY:Das Wissen der Alliierten über den Holocaust / What the Allies knew about the Holocaust
DESCRIPTION:Vortrag / Lecture \nProf. Dr. Michael Fleming\, London \n\n\nModeration / Moderator \nProf. Dr. Elizabeth Harvey\, Nottingham/Berlin \n\n\n  \n\nHinweise / NotesBegleitprogramm zur Sonderausstellung „Der Holocaust – Was wussten die Deutschen?“\nSupporting programme for the special exhibition “The Holocaust – What Did the Germans know?”Für die Veranstaltung in englischer Sprache wird eine Simultanübersetzung angeboten. Der Livestream wird in englischer und deutscher Sprache übertragen. Im Anschluss steht die englischsprachige Fassung als Aufzeichnung zur Verfügung.\nSimultaneous interpretation will be provided for the event\, which will be held in English. The livestream will be broadcast in English and German. A recording of the English-language version will be available afterwards. \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Foto- und Videoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.\nBy attending the event\, you consent to your photograph and video footage being used as part of general shots for the organisers’ public relations work.
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SUMMARY:Sound in the Silence – Raise your Voice
DESCRIPTION:14. Juni bis 20. Juni 2026 – ganztägig  \n\nIm Juni 2026 kehrt das internationale und interdisziplinäre Erinnerungs- und Performanceprojekt „Sound in the Silence – Raise your Voice“ in die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück zurück. In dieser Ausgabe entwickeln Studierende der Freien Universität Berlin und der Hochschule Coburg gemeinsam mit Künstler:innen verschiedener Disziplinen eine Performance. \nDie Teilnehmenden werden dazu ermutigt\, eine eigene Stimme und Haltung zur NS-Geschichte zu finden und gleichzeitig über das Potenzial künstlerischer und kultureller Bildungsangebote in der Geschichtsvermittlung zu reflektieren. Ausgangspunkt ist die Lebensgeschichte der Ravensbrück-Überlebenden Emmie Arbel\, die von Barbara Yelin in der Graphic Novel „Die Farbe der Erinnerung“ festgehalten wurde. \nDie öffentlichen Abschlussperformances finden am 19. Juni um 17 Uhr sowie am 20. Juni um 11 Uhr in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück statt. Im Anschluss sind alle Zuschauer*innen herzlich zu einem kurzen Nachgespräch mit den Performer*innen eingeladen. \nDas Projekt „Sound in the Silence – Raise your Voice“ wird von der Stiftung EVZ und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Rahmen des Programms „JUGEND erinnert vor Ort & engagiert“ gefördert. \nVeranstaltungsort\nMahn- und Gedenkstätte Ravensbrück\nStraße der Nationen\n16798 Fürstenberg/Havel \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Zazie Rothfuchs \n\nE-Mail\nrothfuchs(at)ravensbrueck.de
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SUMMARY:Schreibt KI Geschichte?
DESCRIPTION:Künstliche Intelligenz in der historisch-politischen Bildung\nEine Tagung der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, in Zusammenarbeit mit dem DAAD Center for German Studies at the Hebrew University of Jerusalem und kulturBdigital\, Technologiestiftung Berlin \n  \n\n\n\n\n\n\nSeit der Veröffentlichung des KI-Chatbots “ChatGPT” im November 2022 reißt die Debatte über Künstliche Intelligenz nicht ab. Die auf Grundlage statistischer Datenanalysen und wahrscheinlichkeitsbasierter Berechnungen erzeugten Muster\, Texte und Bilder berühren immer stärker genuine Arbeitsfelder der Erforschung und Vermittlung von Geschichte. Umso drängender ist die Auseinandersetzung mit Verfahren der generativen und analytischen KI. \nVor diesem Hintergrund setzen sich inzwischen vermehrt Gedenkstätten und Einrichtungen der historisch-politischen Bildung mit den Folgen dieser Technologien auseinander. Im Januar 2026 veröffentlichten über 30 Gedenkstätten eine gemeinsame Erklärung. Darin wiesen sie auf die stetige Zunahme gefälschter\, KI-generierter Bilder zu Holocaust und NS-Verbrechen hin und forderten zu einem entschiedeneren Vorgehen gegen solche Formen einer “Fake History” auf. \nDie kritische Auseinandersetzung mit KI für Forschungs- und Bildungszwecke\, insbesondere in Bezug auf Holocaust und Nationalsozialismus\, ist jedoch nicht neu. Seit mehr als einem Jahrzehnt entwickelt sich eine digitale Holocaustforschung\, die KI-gestützte Verfahren zur Analyse\, Erschließung und Visualisierung digitalisierter Quellenbestände erprobt. Auch die seit Mitte der 2010er Jahre kontrovers diskutierten Interaktionen mit meist holografierten Überlebenden-Biografien beruhen bereits auf KI-gestützter Spracherkennung. \nDie Tagung verfolgt das Ziel\, technologische Perspektiven\, historische Forschung\, didaktische Überlegungen und ethische Fragen miteinander zu verbinden. KI-Anwendungen sollen kritisch reflektiert und zugleich für die historisch-politische Bildungspraxis produktiv gemacht werden: Können Sprachmodelle und andere KI-Verfahren helfen\, Geschichte(n) zugänglich zu machen? Können automatisierte Sprach- und Bilderkennung Vergessenes oder Verdrängtes sichtbar machen? Wie können dabei die Transparenz von Datenbasis und Algorithmen sowie die Integrität historischer Quellen bewahrt werden? Welche Rolle spielen KI-Verfahren bei Manipulation oder Fälschung und welche beim Nachweis derselben? \nMit der Diskussion dieser Fragen sollen fundiertes Fachwissen vermittelt\, aktuelle KI-Anwendungen kritisch eingeordnet und Perspektiven für eine verantwortungsvolle Nutzung – oder den bewussten Verzicht auf deren Einsatz – in der historisch-politischen Bildung entwickelt werden\, um\, gemeinsam mit den Lernenden\, Autor*innen unserer Geschichte(n) zu bleiben. \n\n\nDie Veranstaltung findet in Präsenz und auf Deutsch statt.\nDie Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich\, hier über unser Online-Formular.\nLehrkräfte\, die am Berliner Landesinstitut für Qualifizierung und Qualitätsentwicklung an Schulen (BLiQ) registriert sind\, melden sich bitte direkt dort an.\nWir können für diese Veranstaltung derzeit keine Gebärdensprachdolmetschung (DGS) oder weiteren barrierearmen Angebote bereitstellen. Wenn Sie Unterstützungsbedarf haben\, kontaktieren Sie uns bitte vorab – wir prüfen individuelle Möglichkeiten.\n\n\nProgramm: \nMittwoch\, 17. Juni 2026\nTagesmoderation: Deborah Hartmann & Bernd Körte-Braun \n9. 30 Uhr: Ankunft und Empfang \n10.00 Uhr: Grußworte \n\nProf. Dr. Tobias Ebbrecht-Hartmann | Hebrew University of Jerusalem\nAnnette Kleffel & Silvia Faulstich | Technologiestiftung Berlin\, kulturBdigital\nBernd Körte-Braun | GHWK\nN. N. | Alfred Landecker Foundation\, Berlin\n\n10.30 Uhr: Keynote und Diskussion \nDie Felder der Künstlichen Intelligenz: Analytische vs. Generative KI \nProf. Dr. Felix Stalder | Zürcher Hochschule der Künste \n11.15 Uhr: Panelgespräch \nBewahren\, Erschließen\, Überliefern – KI in (digitalen) Archiven \nModeration: Prof. Dr. Tobias Ebbrecht-Hartmann | Hebrew University of Jerusalem \n\nDigitale Überlieferung (jüdischer) Geschichte \nDr. Anna Menny | Institut für die Geschichte der deutschen Juden\, Hamburg\nKI und kulturelles Erbe \nClemens Neudecker | Staatsbibliothek zu Berlin\nDigitale Quellenkritik \nDr. Alina Bothe | Freie Universität Berlin\nOral-History.Digital\nVerena Lucia Nägel | Freie Universität Berlin\n\n12.45 Uhr: Mittagspause \n14.00 Uhr: Workshops \nOrdnen\, Lesen\, Interpretieren – KI als Werkzeug historischer Analyse \n\nEinführung in KI-Technologien\, Open-Source Sprachmodelle und Prompt-Engineering (am eigenen Tablet oder Handy)\nGordon Dyballa | Berliner Hochschule für Technik\nAuf dem Weg zu kultur- und kontextbewussten KI-Modellen: Zum Umgang mit KI und kulturellem Erbe an der Stabi Berlin\nClemens Neudecker\, Dr. Jörg Lehmann & Dr. Kai Labusch | Staatsbibliothek zu Berlin\nDas Projektvorhaben „Mirrorial“: KI als Reflexionsraum zu unbewussten Biases in der Vermittlung von NS und Shoah\nDeborah Hartmann & Aya Zarfati | GHWK\n\n15.30 Uhr: Kaffeepause \n16.15 Uhr: Impuls \nKlassifizieren\, Identifizieren\, Verifizieren – KI und das Sichtbarmachen von Geschichte \nDr. Ingo Zechner | Ludwig Boltzmann Institute for Digital History\, Wien \n16.45 Uhr: Austauschräume \nKI und WIR  \n\nRaum 1 \nModeration: Xenia Kitaeva | digiS\, Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin\nRaum 2\nModeration: Aya Zarfati | GHWK\nRaum 3\nModeration: Raul Clermont | GHWK\n\n17.45 Uhr: Ende des ersten Veranstaltungstages \n  \nDonnerstag\, 18. Juni 2026\nTagesmoderation: Deborah Hartmann & Bernd Körte-Braun \n10.00 Uhr: Impuls \nWenn das Aleph fehlt – Algorithmische Muster\, KI-generierte Bilder und digitale Avatare  \nProf. Dr. Tobias Ebbrecht-Hartmann | The Hebrew University of Jerusalem \n10.45 Uhr: Panelgespräch \nFake\, Fact and Act – Glaubwürdigkeit und Wahrheit im Zeitalter von KI \nModeration: Clara Mansfeld | Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen \n\nKI-generierte Holocaust-Bilder \nDr. Iris Groscheck | Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen\nFakeXplain: KI-gestützte Desinformationserkennung \nDr. Vera Schmitt | TU Berlin\nKI und Recht\nDr. Lisa Käde | JBViniol\, Berlin\n\n12.15 Uhr: Mittagspause \n13.30 Uhr: Lightning Talks \nStimmen\, Bilder\, Räume – alles echt hier? – KI in der Erinnerungskultur \nModeration: Deborah Hartmann | GHWK \n\nInteraktive Biografie\nHeike Catherina Mertens | Margot Friedländer Stiftung\, Berlin\nGenerierte Erinnerung?\nProf. Dr. Björn Stockleben | Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF\nHolo-Voices – Stimmen für die Ewigkeit\nRuth-Anne Damm | ZWEITZEUGEN e.V.\, Essen\n\n14.30 Uhr: Austauschräume \nKI und WIR  \n\nRaum 1 \nModeration: Annette Kleffel | kulturBdigital\, Technologiestiftung Berlin\nRaum 2\nModeration: Silvia Faulstich | kulturBdigital\, Technologiestiftung Berlin\nRaum 3\nModeration: Dr. Matthias Haß | GHWK\n\n15.30 Uhr: Kaffeepause \n16.00 Uhr: Panelgespräch \nWer schreibt Geschichte? – Historisches Lernen mit oder ohne KI  \nModeration: Dr. Alina Bothe | Freie Universität Berlin \n\nKI-Bilder und Geschichtlichkeit (generic pastness) \nProf. Dr. Roland Meyer | Universität Zürich\nKI in der Geschichtsdidaktik (Unterricht und Gedenkstätten) \nAnja Neubert | Universität Leipzig\nKI-Avatare in der historisch-politischen Bildung \nSteffen Jost | Jüdisches Museum Berlin\n\n17.30 Uhr: Kommentare & Feedback \n18.00 Uhr: Ende der Veranstaltung \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  Jetzt anmelden  \n\n\n\n\n\n\n\n  Programm der Veranstaltung  als PDF zum Download  (PDF\, 905 KB) \n\n\n\n\n\n\n\nWo?Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, 14109 Berlin \n\nWann?Mittwoch\, 17. Juni 2026\, 9.30 – 17.45 Uhr\, und Donnerstag\, 18. Juni 2026\, 10.00 – 18.00 Uhr \n\nWie? \n\nDie Veranstaltung findet in Präsenz und auf Deutsch statt.\nDie Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich\, hier über unser Online-Formular.\nLehrkräfte\, die am Berliner Landesinstitut für Qualifizierung und Qualitätsentwicklung an Schulen (BLiQ) registriert sind\, melden sich bitte direkt dort an.\nWir können für diese Veranstaltung derzeit keine Gebärdensprachdolmetschung (DGS) oder weiteren barrierearmen Angebote bereitstellen. Wenn Sie Unterstützungsbedarf haben\, kontaktieren Sie uns bitte vorab – wir prüfen individuelle Möglichkeiten.
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SUMMARY:MAHNMAL FÜR DIE IM NATIONALSOZIALISMUS VERFOLGTEN UND ERMORDETEN ZEUGEN JEHOVAS - Übergabe an die Öffentlichkeit
DESCRIPTION:Die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas lädt Sie zum Festakt am 24. Juni 2026 um 11 Uhr anlässlich der Einweihung des Mahnmals ein. Wir freuen uns auf Ihr Kommen ab 10.15 Uhr. \nPROGRAMM \nEs sprechen\nJulia Klöckner MdB\, Bundestagspräsidentin\nWolfram Weimer\, Staatsminister für Kultur und Medien\nOliver Friederici\, Staatssekretär für Gesellschaftlichen Zusammenhalt Matthias Leeck\, Künstler des Mahnmals\nClara-Denise Dörner\, Urenkelin des Verfolgten Bruno Seide\nJulius Glaser\, Urenkel des Verfolgten Wilhelm Ruhnau \n\nMusikalische Begleitung\nKammerorchester \n\nGedenken am Mahnmal\nDem Wunsch der Religionsgemeinschaft entsprechend\, werden keine Blumen und Kränze niedergelegt. \n\nModeration\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \n_______________ \nAnmeldung\nBitte beachten Sie\, dass die einstündige Veranstaltung im Freien stattfindet. Es wird eine begrenzte Anzahl an Sitzplätzen geben. Teilen Sie uns bitte mit\, ob Sie aus gesundheitlichen Gründen einen Sitzplatz benötigen. Alle Interessierten sind herzlich willkommen und können im Stehbereich an der Veranstaltung teilnehmen. \nWir bitten um Ihre Anmeldung bis 19. Juni 2026 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de. Sie erhalten anschließend eine personalisierte Bestätigungs-E-Mail. Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass dort entstandene Foto- und Filmaufnahmen veröffentlicht werden dürfen. \nFalls Sie nicht persönlich anwesend sein können\, besteht die Möglichkeit zur Online-Teilnahme. Die Zugangsdaten folgen in Kürze. \n  \nEinladung_24.06.202_Einweihung_Mahnmal_Zeugen_Jehovas_Web \n_______________ \nHintergrund\nAm 22. Juni 2023 beschloss der Deutsche Bundestag die Errichtung des Mahnmals für die im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten Zeugen Jehovas. Die christliche Glaubensgemeinschaft\, die sich auch Ernste Bibelforscher nannte\, wurde ab 1933 in Deutschland und ab 1938 auch im nationalsozialistisch beherrschten Europa systematisch verfolgt. Über 15.500 Zeugen Jehovas – Frauen und Männer – wurden inhaftiert\, darunter 4.200 in Konzentrationslagern\, wo sie mit einem »lila Winkel« stigmatisiert wurden. Mindestens 1.750 Zeugen Jehovas verloren ihr Leben. \n_______________ \nDie Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas wird durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags gefördert.
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SUMMARY:Kurator*innenführung durch die aktuelle Sonderausstellung "... dieser Feind steht rechts!" Der Kampf gegen den Nationalsozialismus vor 1933
DESCRIPTION:Wir würden uns sehr freuen\, Sie bei unserer Kurator*innenführung begrüßen zu dürfen. \nWir bitten um Anmeldung bis zum 1. Juli 2026 per E-Mail an veranstaltung@gdw-berlin.de. \nDie Ausstellung wird bis zum 23. August 2026 im Sonderausstellungsbereich in der 1. Etage der Gedenkstätte Deutscher Widerstand gezeigt.
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SUMMARY:Call for Papers: Inklusiv und Ideologiekritisch?
DESCRIPTION:Gedenkstätten zwischen Diskriminierungssensibilität\, Antisemitismuskritik\, Niederschwelligkeit und Design für Alle \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\nOrganisatorisches auf einen Blick\n\n\nTagung: 17./18. September 2026 \nOrt: Berlin\, Niedersächsische Landesvertretung \nVeranstalter*innen: Stiftung Niedersächsische Gedenkstätten/Gedenkstätte Bergen-Belsen / Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz \nKontakt: info[at]stiftung-ng.de \nEinreichfrist: 16. März 2026 (Rückmeldung bis 10. April 2026) \nUmfang Abstract: max. 500 Wörter\, ergänzt durch eine kurze biografische Notiz \nTagungssprache: Deutsch \nKosten: Fahrt-\, Übernachtungs- und Verpflegungskosten werden übernommen. Inputgeber*innen erhalten ein Honorar von 300 €. \n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\nHintergrund und Ziel\n\n\nGedenkstätten\, Dokumentationszentren und historisch-politische Bildungsorte stehen im Spannungsfeld von diskriminierungssensibler Sprache\, Zugänglichkeitsfragen und Design für Alle. \nAusstellungstexte und Social-Media-Inhalte sollen kurz\, klar und barrierearm sein – etwa 500 Zeichen pro Objekttext –\, Diagramme und Karten übersichtlich\, Narrative einfach nachzuvollziehen. \nZugleich brauchen präzise Selbstbezeichnungen\, Genderformen und kontextsensibles Kuratieren Platz – der dann für die historische Einordnung fehlen kann. In der Vermittlung antisemitismuskritischer Inhalte kommen häufig psychoanalytische oder sozialpsychologische Begriffe wie Projektion\, Rationalisierung oder Schuldabwehr zum Einsatz – die aber nicht automatisch verständlich sind. \nBesucher*innen lernen in Gedenk- und Bildungsstätten nicht nur durch Ausstellungen\, sondern auch durch die Art\, wie ihnen begegnet wird. Der institutionelle Umgang ist daher selbst Teil der Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Die Tagung fragt deshalb: \n\nWie kann gewährleistet werden\, dass an diesen Orten keine rassistischen oder antisemitischen Erfahrungen reproduziert werden?\nWie lässt sich so reduzieren\, dass nichts Wesentliches verloren geht – und so präzisieren\, dass niemand ausgeschlossen wird?\nWie können komplexe\, politisch und moralisch aufgeladene Inhalte (Antisemitismus\, Ideologie\, Täter*innenforschung) verständlich und inklusiv vermittelt werden\, ohne zu trivialisieren oder Stereotype zu reproduzieren?\nWo liegt die Grenze der Vereinfachung\, an der Zugänglichmachung in Affirmation kippt? Wie viel Komplexität braucht Ideologiekritik\, um noch wirksam zu sein?\n\nDie Tagung bringt Praxis\, Forschung und Perspektiven von Vertreter*innen unterschiedlicher Communities zusammen. Ziel ist es\, Konflikte sichtbar zu machen\, erprobte Strategien zu teilen und Forschungs- sowie Evaluationsansätze zu diskutieren. \n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\nThematische Schwerpunkte\n\n\nWillkommen sind Beiträge zu folgenden Themenfeldern: \nTextökonomie & diskriminierungssensible Sprache \n\nWie gehen Einrichtungen mit Zeichenlimits um\, wenn korrekte Benennungen (z.B. Selbstbezeichnungen\, Genderformen) Platz binden?\nWelche Regeln haben sich bewährt (Glossare\, Erstnennung\, Typografie etc.)?\nHelfen mehrschichtige Formate (Text + visuell + dialogisch\, vertiefende Mediaguidetouren) und didaktische Transparenz (bspw. “Dieser Text ist verkürzt – weiterführende Infos hier…”)?\n\nFachsprache vs. Verständlichkeit \n\nWas gewinnt bzw. verliert man\, wenn man Fachbegriffe weglässt? Wie lässt sich Theorie übersetzen\, ohne sie zu verfälschen (Alltagssprache + optionaler Fachbegriff)?\nWann passt Sprache zum Publikum – und wann spiegelt sie nur Annahmen darüber wider\, wer die Besucher*innen sind? Wie vermeiden wir\, dass Vereinfachung auf Vorurteilen über das Publikum beruht\, statt auf dessen tatsächlichen Bedürfnissen?\nWie niederschwellig lässt sich über Themenbereiche wie Kollaboration in der NS-Zeit kommunizieren? Welche inhaltlich dichten Führungen in Leichter/Einfacher Sprache gibt es?\n\nFührungen & pädagogische Interaktion \n\nWelche Kommunikations- und Interaktionsstile von Guides erweisen sich als niederschwellig und inklusiv?\nWie werden Fachbegriffe\, Normierungen und moralische Rahmungen in Gesprächen mit Besucher*innen ausgehandelt?\n\nMultiperspektivität als Designproblem \n\nWie multiperspektivisch kann narrative Klarheit sein? In welchem Spannungsfeld stehen Aufmerksamkeitsspannen\, orientierende Ausstellungsgestaltung und multiperspektivische Erzählweisen (Perspektivenarchitektur\, Objekt- und Bildpolitik\, Szenografie/Dramaturgie)?\nWie lassen sich Täter*innenmotive (Ideologie\, Karrierismus\, Gruppenzwang\, institutionelle Logiken) darstellen – verwoben\, aber nicht beliebig?\n\nBesucherforschung & Evaluation \n\nWas kommt bei wem an? Wie lässt sich untersuchen\, was Nutzende wie rezipieren und verstehen?\nWieviel Text lesen Besucher*innen tatsächlich? Welche Abbildungen erzeugen Aufmerksamkeit? Anhand welcher Quellen lernen Nutzende Neues?\nWelche Indikatoren helfen Reichweitenveränderungen zu messen? Welche Nutzende sind neu dabei? Wer wird (nicht) erreicht?\nWie lassen sich Texte\, Objektauswahl\, Videoskripte oder Führungssprache durch Evaluation frühzeitig verbessern – etwa durch Prototyping\, A/B-Tests\, Shadowing oder Teach-back-Methoden?\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\nBeitragsarten und Zielgruppe\n\n\nWillkommen sind Vorträge\, Werkstattberichte\, Praxisreflexionen\, Fallstudien\, Design-Feedback-Sessions und Methoden-Workshops. \nDer Call richtet sich an: \n\nGedenk- und Bildungsstätten\, Erinnerungsorte\, Museen\nSelbstvertretungsverbände und Community-Repräsentant*innen\nUniversitäten und Forschungseinrichtungen\nGestaltungsbüros und digitale Dienstleister\n\nInterdisziplinäre Beiträge sind ausdrücklich willkommen. Relevante Disziplinen sind u.a.: \n\nMuseum Studies / Curatorial Studies / Heritage Studies\nGeschichtsdidaktik\, Gedenk- und Bildungsstättenpädagogik\nAntisemitismusforschung / Holocaust Studies / Judaistik\nRomani Studies / Antiziganismusforschung\nLinguistik\, Soziolinguistik\, Übersetzungswissenschaft\, Fachkommunikation\nDisability Studies / Inklusionsforschung\nInformationsdesign / UX Writing / Kommunikationsdesign\nSozial- und Kognitionspsychologie\nBesucherforschung / Evaluationsforschung / Teilhabeforschung\nPolitische Bildung / Erwachsenenbildung (speziell auch antisemitismus- und rassismuskritische Bildung)\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\nEinreichung\n\n\nErbeten wird ein Abstract von max. 500 Wörtern sowie eine kurze biografische Notiz. Bitte schicken Sie das Abstract unter dem Stichwort “Inklusiv und Ideologiekritisch?” bis 16.03.2026 per E-Mail an info[at]stiftung-ng.de. \nÜber die Annahme informieren wir bis 10. April 2026.
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