    BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Orte der Erinnerung 1933 - 1945 - ECPv6.15.11//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Orte der Erinnerung 1933 - 1945
X-ORIGINAL-URL:https://www.orte-der-erinnerung.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Orte der Erinnerung 1933 - 1945
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:UTC
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0000
TZOFFSETTO:+0000
TZNAME:UTC
DTSTART:20170101T000000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180304T140000
DTEND;TZID=UTC:20180304T140000
DTSTAMP:20260509T015809
CREATED:20180223T135532Z
LAST-MODIFIED:20180223T135532Z
UID:1636-1520172000-1520172000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:»Taxi am Shabbat«. Eine Reise zu den letzten Juden Osteuropas
DESCRIPTION:Die Autoren Eva Gruberová und Helmut Zeller im Gespräch mit Micha Brumlik. \nMehr als 75 Jahre nach Beginn des Holocaust haben die beiden Journalisten Eva Gruberová und Helmut Zeller Orte aufgesucht\, die vor dem Zweiten Weltkrieg Zentren des osteuropäischen Judentums waren. Sie wollten wissen\, wie sich jüdisches Leben dort nach 1945 entwickelt hat. Im Gespräch mit Prof. Micha Brumlik erzählen sie von dieser Reise in sieben ehemals kommunistisch beherrschte Länder und ihren Gesprächen mit den letzten Überlebenden\, mit Rabbinern\, Gemeindevertretern\, jüdischen Intellektuellen\, Museumsgründern und Friedhofswärtern. \nDie Veranstaltung wird aus Mitteln des Förderprogramms »Grenzgänger« der Robert Bosch Stiftung unterstützt.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/taxi-am-shabbat-eine-reise-zu-den-letzten-juden-osteuropas/
LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Gedenk- und Bildungsst%C3%A4tte Haus der Wannsee-Konferenz":MAILTO:office@ghwk.de
GEO:52.43233;13.16635
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz Am Großen Wannsee 56-58 Berlin 14109;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Großen Wannsee 56-58:geo:13.16635,52.43233
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180305T190000
DTEND;TZID=UTC:20180305T190000
DTSTAMP:20260509T015809
CREATED:20180223T135823Z
LAST-MODIFIED:20180223T140200Z
UID:1637-1520276400-1520276400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Lidia Beccaria Rolfi und Anna Maria Bruzzone: Als Italienerin in Ravensbrück
DESCRIPTION:Lidia Beccaria Rolfi und Anna Maria Bruzzone: Als Italienerin in Ravensbrück mit der Herausgeberin Johanna Kootz \nGrußworte\nProf. Luigi Reitani (Leiter des Italienischen Kulturinstituts Berlin)\nSimonetta Donà (Präsidentin des Com.It.Es Berlin)\nDr. Insa Eschebach (Leiterin der Gedenkstätte Ravensbrück) \nModeration\nSilvia Cresti\, Historikerin \nIn Kooperation mit Gegen Vergessen – Für Demokratie e. V. und dem Com.It.Es Berlin
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/lidia-beccaria-rolfi-und-anna-maria-bruzzone-als-italienerin-in-ravensbrueck/
LOCATION:Italienisches Kulturinstitut Berlin\, Hildebrandstraße 2\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Mahn- und Gedenkst%C3%A4tte Ravensbr%C3%BCck":MAILTO:info@ravensbrueck.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180306T190000
DTEND;TZID=UTC:20180306T190000
DTSTAMP:20260509T015809
CREATED:20180223T140724Z
LAST-MODIFIED:20180223T140724Z
UID:1638-1520362800-1520362800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:»Der Weg in den Abgrund. Das Jahr 1938«
DESCRIPTION:Begrüßung\nProf. Dr. Andreas Nachama\, Direktor der Stiftung Topographie des Terrors \nEinführung\nProf. Dr. Johannes Tuchel\, Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und Vorsitzender der Ständigen Konferenz der Leiter der NS-Gedenkstätten im Berliner Raum 2018 \nVortrag: Der »Anschluss« Österreichs im März 1938\nProf. Dr. Gerhard Botz\, Professor em. am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien \nIm Anschluss: Rundgang durch die Ausstellung | Imbiss \nWir bitten um Anmeldung bis 2. März unter staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de. \nÜber die Ausstellung\nDie Ausstellung Der Weg in den Abgrund. Das Jahr 1938 wurde von der Ständigen Konferenz der Leiter der NS-Gedenkorte im Berliner Raum erarbeitet und greift die einschneidendnen Ereignisse des Jahres 1938 auf\, beginnend beim »Anschluss« Österreichs über die »Aktion Arbeitsscheu Reich« bis zur Reichspogromnacht am 9. November. Zusätzliche Tafeln zeichnen Opferbiografien und die Erinnerung an das Jahr 1938 nach. \nDie Ausstellung wird über das Jahr verteilt in den einzelnen Einrichtungen der Ständigen Konferenz zu sehen sein. Dort ist auch eine begleitende Borschüre kostenlos auf Deutsch und Englisch erhältlich.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/der-weg-in-den-abgrund-das-jahr-1938/
LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
CATEGORIES:Ausstellungseröffnung
ORGANIZER;CN="Topographie des Terrors. Gestapo%2C SS und Reichssicherheitshauptamt in der Wilhelm- und Prinz-Albrecht-Stra%C3%9Fe":MAILTO:veranstaltungen@topographie.de
GEO:52.5066836;13.3837024
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum Topographie des Terrors Niederkirchnerstraße 8 Berlin 10963;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Niederkirchnerstraße 8:geo:13.3837024,52.5066836
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180311T140000
DTEND;TZID=UTC:20180311T140000
DTSTAMP:20260509T015809
CREATED:20180223T141002Z
LAST-MODIFIED:20180223T141409Z
UID:1639-1520776800-1520776800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:NS-Kolonialrevisionisten\, die Besatzung Frankreichs und Belgiens und die Erhebung von Wissen zu Wirtschaft und Arbeit in Afrika
DESCRIPTION:In Frankreich sind Haltungen zur kolonialen Vergangenheit seit langem ein Thema in politischen Debatten. Auch in Deutschland sind in jüngster Zeit der deutsche Kolonialismus und seine erinnerungspolitischen Dimensionen verstärkt in den Blick der Öffentlichkeit gerückt. Dabei gilt Kolonialismus meist eher als je nationales denn als schwieriges europäisches Erbe. \nIm Werkstattgespräch werden aktuelle Forschungen zu den transnationalen Dimensionen kolonialrevisionistischer NS-Politik vorgestellt. Mit der Besatzung Frankreichs und Belgiens 1940 etwa ging ein großes Interesse deutscher Dienst- und Parteistellen an Erfahrungswerten und Praktiken der westeuropäischen Kolonialmächte einher. Wirtschafts- und arbeitspolitische Dokumente und Literatur wurden beschlagnahmt oder die Arbeit französischer und belgischer Experten in kolonialen Kommissionen analysiert\, um sie für NS-Kolonialplanungen fruchtbar zu machen. \nAnhand von Archivquellen und zeitgenössischen Publikationen erforschen Studierende der Humboldt Universität Berlin und der École des Hautes Études en Sciences Sociales (EHESS) in Paris gemeinsam solche europäischen Dimensionen des NS-Kolonialrevisionismus in den 1940er Jahren. \nKerstin Stubenvoll hat Neuere und Neueste Geschichte\, Politikwissenschaft und Völkerrecht in Tübingen und Berlin studiert. Seit 2011 arbeitete sie als Museumspädagogin\, wissenschaftliche Mitarbeiterin der DFG-Forschergruppe Actors of Cultural Globalization und als freie Mitarbeiterin in deutschen und französischen NS-Gedenkstätten. Sie ist Doktorandin am Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin und wissenschaftliche Mitarbeiterin der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz. \n– Eintritt frei –
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/ns-kolonialrevisionisten-die-besatzung-frankreichs-und-belgiens-und-die-erhebung-von-wissen-zu-wirtschaft-und-arbeit-in-afrika/
LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
CATEGORIES:Gespräch
ORGANIZER;CN="Gedenk- und Bildungsst%C3%A4tte Haus der Wannsee-Konferenz":MAILTO:office@ghwk.de
GEO:52.43233;13.16635
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz Am Großen Wannsee 56-58 Berlin 14109;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Großen Wannsee 56-58:geo:13.16635,52.43233
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180311T140000
DTEND;TZID=UTC:20180311T140000
DTSTAMP:20260509T015809
CREATED:20180223T141356Z
LAST-MODIFIED:20180223T141356Z
UID:1647-1520776800-1520776800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Ravensbrück tra scrittura et fotografia. Zwischen Schrift und Fotografie.
DESCRIPTION:Eröffnung der Ausstellung mit 35 Fotografien von Renzo Carboni.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/ravensbrueck-tra-scrittura-et-fotografia-zwischen-schrift-und-fotografie/
LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
CATEGORIES:Ausstellungseröffnung
ORGANIZER;CN="Mahn- und Gedenkst%C3%A4tte Ravensbr%C3%BCck":MAILTO:info@ravensbrueck.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180313T190000
DTEND;TZID=UTC:20180313T190000
DTSTAMP:20260509T015809
CREATED:20180223T142229Z
LAST-MODIFIED:20180223T142229Z
UID:1650-1520967600-1520967600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Täter auf der Schulbank - Die Offiziersausbildung der Ordnungspolizei und der Holocaust
DESCRIPTION:Vortrag\nDr. Sven Deppisch\, Gröbenzell \nModeration\nKlaus Hesse\, Berlin \nWährend des »Dritten Reichs« befanden sich die beiden wichtigsten Schulen der Ordnungspolizei in Berlin-Köpenick und Fürstenfeldbruck bei München. Hunderte von Männern aus ganz Deutschland absolvierten dort ihre Offiziersausbildung. Nicht nur in polizeidienstlichen und rechtlichen Fächern\, sondern vor allem in militärischen Disziplinen wurden die Schüler ausgebildet. Der »Bandenkampf« spielte dabei eine besondere Rolle. Neben weiteren Themen standen Rassenhass und Antisemitismus als Teil einer politisch-weltanschaulichen Schulung auf dem Lehrplan. Vorbereitet durch diese Kurse\, zogen während des Zweiten Weltkriegs zahlreiche Oberbeamte in den »auswärtigen Einsatz«. Viele von ihnen waren für Kriegsverbrechen und Massenmorde verantwortlich. \nIn seiner Studie Täter auf der Schulbank. Die Offiziersausbildung der Ordnungspolizei und der Holocaust (2017) beleuchtet Sven Deppisch insbesondere die Geschichte der Polizeischule Fürstenfeldbruck und schildert\, wie die Nationalsozialisten ihre führenden »Gesetzeshüter« für den Holocaust schulten. Er analysiert das Ausbildungssystem\, zeigt\, wie das Leben an der Lehranstalt aussah\, und an welchen Massenverbrechen sich ihr Personal beteiligte. Nach Kriegsende konnten zahlreiche Absolventen und Lehrkräfte ihre Karrieren im Staatsdienst der Bundesrepublik fortsetzen. Nur wenige wurden für ihre Verbrechen verurteilt. \nSven Deppisch\, 1982 geboren\, studierte Neuere und Neueste Geschichte\,\nMittelalterliche Geschichte und Politische Wissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Mit der vorliegenden Studie wurde er dort promoviert. Der Historiker ist Lehrbeauftragter an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern – Fachbereich Polizei. \nKlaus Hesse ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Topographie des Terrors und Kurator der Dauerausstellung »Topographie des Terrors. Gestapo\, SS und Reichssicherheitshauptamt in der Wilhelm- und Prinz-Albrecht-Straße«. \n– Eintritt frei –
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/taeter-auf-der-schulbank-die-offiziersausbildung-der-ordnungspolizei-und-der-holocaust/
LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Topographie des Terrors. Gestapo%2C SS und Reichssicherheitshauptamt in der Wilhelm- und Prinz-Albrecht-Stra%C3%9Fe":MAILTO:veranstaltungen@topographie.de
GEO:52.5066836;13.3837024
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum Topographie des Terrors Niederkirchnerstraße 8 Berlin 10963;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Niederkirchnerstraße 8:geo:13.3837024,52.5066836
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180315T160000
DTEND;TZID=UTC:20180315T160000
DTSTAMP:20260509T015809
CREATED:20180223T142452Z
LAST-MODIFIED:20180223T142452Z
UID:1651-1521129600-1521129600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:»... unmöglich\, diesen Schrecken aufzuhalten«. Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück
DESCRIPTION:Begrüßung\nDiana Golze\, Ministerin für Arbeit\, Soziales\, Gesundheit\, Frauen und Familie des Landes Brandenburg (angefragt) \nEinführung\nDr. Christl Wickert\, Kuratorin
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/unmoeglich-diesen-schrecken-aufzuhalten-die-medizinische-versorgung-durch-haeftlinge-im-frauen-kz-ravensbrueck/
LOCATION:Ministerium für Arbeit\, Soziales\, Gesundheit\, Frauen und Familie\, Henning-von-Tresckow-Straße 2-13\, Potsdam\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellungseröffnung
ORGANIZER;CN="Mahn- und Gedenkst%C3%A4tte Ravensbr%C3%BCck":MAILTO:info@ravensbrueck.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180316T190000
DTEND;TZID=UTC:20180316T190000
DTSTAMP:20260509T015809
CREATED:20180223T142713Z
LAST-MODIFIED:20180223T142713Z
UID:1652-1521226800-1521226800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Gedenkgottesdienst zu Ehren der französischen Ordensschwester Elisabeth Rivét
DESCRIPTION:In Kooperation mit der Katholischen Kirchgemeinde St. Hedwig\, Fürstenberg/Havel
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/gedenkgottesdienst-zu-ehren-der-franzoesischen-ordensschwester-elisabeth-rivet/
LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
CATEGORIES:Gottesdienst
ORGANIZER;CN="Mahn- und Gedenkst%C3%A4tte Ravensbr%C3%BCck":MAILTO:info@ravensbrueck.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180318T140000
DTEND;TZID=UTC:20180318T140000
DTSTAMP:20260509T015809
CREATED:20180223T143333Z
LAST-MODIFIED:20180223T143333Z
UID:1657-1521381600-1521381600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:»Religion: evangelisch«. Protestanten im KZ Sachsenhausen 1936-1945
DESCRIPTION:Neben bekannten Vertretern der »Bekennenden Kirche« wie Martin Niemöller waren im KZ Sachsenhausen zahlreiche evangelische Christen aus vielen Ländern Europas inhaftiert\, die aufgrund ihres Glaubens Widerstand gegen den Nationalsozialismus geleistet hatten. Die Wanderausstellung veranschaulicht das breite Spektrum von evangelischen Christen im KZ Sachsenhausen. \nEine Wanderausstellung der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen in Kooperation mit der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/religion-evangelisch-protestanten-im-kz-sachsenhausen-1936-1945/
LOCATION:Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen\, Straße der Nationen 22\, Oranienburg\, 16515
CATEGORIES:Ausstellungseröffnung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte und Museum Sachsenhausen":MAILTO:besucherdienst@gedenkstaette-sachsenhausen.de
GEO:52.7634725;13.2601783
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen Straße der Nationen 22 Oranienburg 16515;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Straße der Nationen 22:geo:13.2601783,52.7634725
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180320T180000
DTEND;TZID=UTC:20180320T180000
DTSTAMP:20260509T015809
CREATED:20180223T143723Z
LAST-MODIFIED:20180223T143723Z
UID:1659-1521568800-1521568800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:»548 Tage unter falschem Namen. Vom Untergang der jüdischen Gemeinde Saloniki«
DESCRIPTION:Von Rosina Asser Pardo – Buchvorstellung und Lesung mit Esther Zimmering \nRosina Asser Pardo (*1933) wird in der griechischen Hafenstadt Saloniki in eine jüdische Familie hineingeboren. Nach dem deutschen Einmarsch 1941 müssen die Eltern und ihre drei minderjährigen Kinder im Februar 1943 in das Ghetto ziehen. Sie fliehen vor der drohenden Deportation und verstecken sich von April 1943 bis Oktober 1944 – 548 Tage – im Haus von christlichen Mitbürgern im Herzen der Stadt. In dieser Zeit führt Rosina Tagebuch. Nach ihrer Befreiung geht sie wieder zur Schule und studiert anschließend Jura in Athen und Paris. \nBegrüßung\nProf. Dr. Miltos Pechlivanos\, Direktor Centrum Modernes Griechenland \nGrußwort\nS. E. Theodoros Daskarolis\, Botschafter von Griechenland \nEinführung\nDr. Ulrich Baumann\, stellvertretender Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nLesung\nEsther Zimmering\, Schauspielerin
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/548-tage-unter-falschem-namen-vom-untergang-der-juedischen-gemeinde-saloniki/
LOCATION:Centrum Modernes Griechenland\, Habelschwerdter Allee 45\, Berlin\, 14195\, Deutschland
CATEGORIES:Buchpräsentation
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180329T190000
DTEND;TZID=UTC:20180329T190000
DTSTAMP:20260509T015809
CREATED:20180223T144035Z
LAST-MODIFIED:20180223T144035Z
UID:1658-1522350000-1522350000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Der Rote Stoßtrupp. Eine frühe linkssozialistische Widerstandsgruppe gegen den Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Dennis Egginger-Gonzazlez: Der Rote Stoßtrupp. Eine frühe linkssozialistische Widerstandsgruppe gegen den Nationalsozialismus \nDie zeitweilig bis zu fünfhundert Personen umfassende Widerstandsgruppe Roter Stoßtrupp war aufgrund ihrer Bündnispolitik und Existenzdauer durchaus bedeutend\, ist aber heute nahezu vergessen. Ein Grund dafür mag sein\, dass sie weder in Ost- noch in Westdeutschland ins Grundmuster der praktizierten Erinnerungskultur passte.\n1932 von jungen Sozialdemokraten gegründet\, entwickelte sich der Rote Stoßtrupp binnen weniger Monate zu einer exzellent vernetzten linkssozialistischen Sammlungsbewegung. Trotz intensiver Verfolgung durch die Gestapo gelang es\, eine der damals meistgelesenen Widerstandspublikationen herauszugeben. Und obgleich infolge Verhaftung und Verurteilung zahlreicher Mitglieder geschwächt\, konnte die illegale Arbeit auch nach 1933 in Nachfolgeorganisationen noch über ein Jahrzehnt lang aufrechterhalten werden. \nMit seiner präzisen Auswertung und Darstellung von umfangreichem Archivmaterial\, über zweihundert Kurzbiografien und wiederentdeckten schriftlichen Zeugnissen vermag Dennis Egginger-Gonzazle die wichtige Rolle des Roten Stoßtrupps im Gesamtspektrum des deutschen Widerstands gegen den Nationalsozialismus zu belegen. \nSeine Studie ist in diesem Jahr beim Lukas Verlag erschienen\, hat 794 Seiten und kostet 34\,90€. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 23. März 2018 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/der-rote-stosstrupp-eine-fruehe-linkssozialistische-widerstandsgruppe-gegen-den-nationalsozialismus/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR