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SUMMARY:Jährliches Gedenken am Internationalen Kindertag
DESCRIPTION:Gedenken an die Kinder und Jugendlichen\, die im KZ Ravensbrück auf menschenverachtende Weise gestorben sind. \n  \nOrt: Neuer Gedenkort
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LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
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SUMMARY:»Mag sein\, daß der Jüngste Tag morgen anbricht…« Widerstand in Berlin von der Reichspogromnacht bis Kriegsende
DESCRIPTION:»Mag sein\, daß der Jüngste Tag morgen anbricht\, dann wollen wir gern die Arbeit für eine bessere Zukunft aus der Hand legen\, vorher aber nicht.«\nDietrich Bonhoeffer \n  \nSzenische Lesung mit Musik\nmit Domorganist Andreas Sieling\, Studierenden der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch sowie Matthias Brandt und Martina Gedeck \n  \nAn diesem Abend in der Predigtkirche des Berliner Doms\, der dem deutschen Widerstand in seiner ganzen Bandbreite gewidmet ist\, kommen unterschiedlichste Menschen zu Wort\, von dem konservativen Diplomaten Ulrich von Hassell bis hin zur jungen Liane Berkowitz\, die der sogenannten Roten Kapelle angehörte. \nZwei Akteure und wichtige Chronisten des oppositionellen Geschehens sind immer wieder zu hören: Die Journalistin Ruth Andreas-Friedrich (Martina Gedeck) mit ihrem beeindruckenden Tagebuch »Der Schattenmann« sowie Helmuth James von Moltke\n(Matthias Brandt)\, der über Jahre eine bewegende\, sehr direkte Korrespondenz mit seiner Frau Freya geführt hat. \nIn zahlreichen weiteren Rollen treten Studierende der Ernst Busch Hochschule auf. Die musikalische Begleitung\, teils frei improvisiert\, übernimmt der Domorganist Andreas Sieling. So entsteht ein eindrückliches Wort- und Klangbild zu Ehren der vielen Menschen\, die in Berlin\, in Deutschland den Mut fanden\, Widerstand zu leisten. \n  \nDer Eintritt ist frei.\nKartenreservierung erforderlich unter Tel.: 030-20269136 oder info@berlinerdom.de.
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LOCATION:Berliner Dom\, Am Lustgarten\, Berlin\, 10178
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SUMMARY:Festakt zum 10. Jahrestag der Übergabe des Denkmals für die verfolgten Homosexuellen an die Öffentlichkeit
DESCRIPTION:Seit zehn Jahren erinnert die Bundesrepublik Deutschland mit dem Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen an die über 50.000 zwischen 1933 und 1945 nach §175 Verurteilten. Mehrere tausend Schwule wurden wegen ihrer Homosexualität in Konzentrationslager verschleppt. Ein großer Teil von ihnen starb aufgrund von Hunger oder Krankheiten\, durch Misshandlungen oder gezielte Mordaktionen. Die Nationalsozialisten zerschlugen die Lebenswelten von Schwulen und Lesben. Lange Zeit wurden die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus in beiden deutschen Nachkriegsstaaten aus der Gedenkkultur ausgeschlossen. Das Denkmal soll die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus ehren und zugleich »ein beständiges Zeichen gegen Intoleranz\, Feindseligkeit und Ausgrenzung gegenüber Schwulen und Lesben setzen«. Es wurde von Michael Elmgreen und Ingar Dragset entworfen\, auf Beschluss des Deutschen Bundestages gebaut und am 27. Mai 2008 der Öffentlichkeit übergeben. Aus Anlass des zehnten Jahrestages der Übergabe des Denkmals an die Öffentlichkeit wird ab dem 3. Juni 2018 ein Film der israelischen Videokünstlerin Yael Bartana im Denkmal gezeigt. \n  \nPROGRAMM \nReden\nBundespräsident Frank-Walter Steinmeier\nMichael Müller\, Regierender Bürgermeister von Berlin\nGünter Dworek\, Mitinitiator des Denkmals und Vertreter des LSVD\nGulya Sultanova\, LGBT-Filmfestival »Side by Side«\, Sankt Petersburg \nMusikalische Umrahmung\nDuett »Radio Corel«\, Dragan Cordes und Adrien Braud \nModeration\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmalfür die ermordeten Juden Europas \n  \nBitte beachten Sie\, dass die Veranstaltung im Freien stattfindet und dass es im Umfeld des Denkmals kaum Parkmöglichkeiten gibt. \nAnmeldung bis 28. Mai 2018 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de erforderlich. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine namentliche Bestätigungsmail für sich und Ihre Begleitung. Diese Bestätigungsmail beinhaltet alle weiteren einlassrelevanten Hinweise.
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LOCATION:Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen\, im Tiergarten\, auf der Höhe der Hannah-Arendt-Straße\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:Lesung aus »verbrannten Büchern« von Ernst Glaeser\, Irmgard Keun\, Erich Mühsam\, Joseph Roth und Lisa Tetzner
DESCRIPTION:Es lesen Judith Hermann\, Hanna Lemke\, Per Leo\, Gregor Runge und Jörg Sundermeier. \nEine Veranstaltung im Rahmen der Sonderausstellung  »Berliner Bibliotheken im Nationalsozialismus«. Mehr Informationen zur Sonderausstellung finden Sie hier. \n  \nDer Eintritt zur Veranstaltung ist frei.\nUm Anmeldung wird gebeten unter empfang@ghwk.de. \n  \n  \n 
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LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
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SUMMARY:Alles um zu überleben – Reinhard Wolff. Als Jugendlicher im sowjetischen Speziallager Sachsenhausen
DESCRIPTION:Filmvorführung und Gespräch\nmit Reinhard Wolff\, ehemaliger Häftling des sowjetischen Speziallagers in Sachsenhausen. \nEinführung und Moderation\nDr. Enrico Heitzer\, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Gedenkstätte Sachsenhausen \nEin Projekt mit Schülern und Schülerinnen des Georg-Mendheim-Oberstufenzentrums Oranienburg der Gedenkstätte Sachsenhausen in Kooperation mit Waidak Media e.V.\, gefördert von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur \nIn Kooperation mit dem Heimatverein Fredersdorf-Vogelsdorf e.V.
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SUMMARY:Justizmord und Holocaust. Todesurteile des Volksgerichtshofs im Zusammenhang mit kritischen Äußerungen über die Ermordung der Juden
DESCRIPTION:Vortrag\nProf. Dr. Bernward Dörner\, Berlin \nModeration\nDr. Claudia Steur\, Berlin \nWährend des Zweiten Weltkriegs bestrafte die nationalsozialistische Justiz Zweifel der deutschen Bevölkerung am »Endsieg« zunehmend mit dem Tod. Auch kritische Äußerungen über die »Endlösung der Judenfrage« nach der deutschen Niederlage in Stalingrad führten zur Verhängung von Todesurteilen durch den Volksgerichtshof. Ermöglicht wurde diese Ausweitung des Justizterrors\, weil das Gericht im Januar 1943 für den Tatbestand der »Wehrkraftzersetzung« zuständig geworden war.\nIn seinem Vortrag erinnert Bernward Dörner an verschiedene Personen\, die während des Holocaust über das Massenmorden nicht schweigen wollten oder konnten und vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt wurden. Mit dieser Urteilspraxis sollte der Versuch unternommen werden\, jedes Mitgefühl mit den verfolgten Juden sowie jegliche Kritik an dem Menschheitsverbrechen zu unterdrücken\, um die Durchführung des Genozids zu erleichtern \nBernward Dörner\, 1956 geboren\, ist apl. Professor für Neuere Geschichte unter besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte und lehrt am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin. Er hat diverse Veröffentlichungen zur Verfolgungspraxis im Nationalsozialismus vorgelegt. Seine wichtigsten Werke sind »Heimtücke«. Das Gesetz als Waffe. Kontrolle\, Abschreckung und Verfolgung in Deutschland 1933–1945 (1998) und Die Deutschen und der Holocaust. Was niemand wissen wollte\, aber jeder wissen konnte (2007). Im Begleitband zur Ausstellung »Der Volksgerichtshof 1934–1945« ist er mit einem Aufsatz zum Thema des Vortragstitels vertreten. \nClaudia Steur ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Topographie des Terrors und Kuratorin der Ausstellung »Der Volksgerichtshof 1934–1945. Terror durch ›Recht‹«. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Sonderausstellung »Der Volksgerichtshof 1934–1945. Terror durch ›Recht‹«.
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LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:Postalische Zeugnisse zur deutschen Besatzungspolitik im Protektorat Böhmen und Mähren
DESCRIPTION:Am 15. März 1939 besetzte das nationalsozialistische Deutsche Reich\, das im Oktober 1938 bereits das Sudetenland annektiert hatte\, die Tschechoslowakei. In seinem Erlass zur Errichtung des Protektorats Böhmen und Mähren am folgenden Tag sicherte Hitler den böhmischen Ländern Autonomie und Selbstverwaltung zu. Was die versprochene Autonomie in der Praxis bedeutete\, zeigte sich sehr bald. Die deutschen Okkupanten unterdrückten jede Regung von Opposition und begannen mit der Verfolgung der Juden. Sie deportierten Repräsentanten des kulturellen Lebens\, Studenten und Regimegegner in Gestapo-Gefängnisse und Konzentrationslager. Auf dem Boden des Protektorats\, in Theresienstadt\, entstand die größte Sammelstelle für Juden auf dem Weg in die Orte der Vernichtung. Die »tschechischen« Behörden wurden bald vollständig unter deutsche Kontrolle gestellt. »Autonomie« und »Selbstverwaltung« erwiesen sich als eine Fassade\, hinter der sich ein System der rücksichtslosen Unterdrückung und Ausbeutung verbarg. \nMit Hilfe einer bisher wenig beachteten Kategorie von Dokumenten veranschaulicht der Autor ausgewählte Aspekte der deutschen Besatzungsherrschaft in Böhmen und Mähren. Es handelt sich dabei um Zeugnisse der postalischen Kommunikation: Postkarten\, Briefinhalte\, Briefumschläge\, Zahlungsbelege etc. Diese Dokumente der Alltagskultur werden in ihrem historischen Kontext gesehen\, woraus sich eine neue Perspektive auf Geschichte und oftmals neue Informationen zu Personen und Institutionen ergeben. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nS. E. Tomáš Jan Podivinský\, Botschafter der Tschechischen Republik in Deutschland \nMusikalisches Rahmenprogramm\nErwin Schulhoff (1894-1942): Fünf Stücke für Streichquartett (Werkverzeichnis 3494)\nEs spielt das Diplomatische Streichquartett: Matthias Hummel (1. Violine)\, Felix Klein (2. Violine)\, Ernst Herzog (Viola)\, Petra Kießling (Violoncello) \nGrußworte\nAdam Kerpel-Fronius\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nDr. Christine Glauning\, Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \nBuchvorstellung\nHeinz Wewer\, Autor\nHartmut Liebermann\, Moderator \n  \nHeinz Wewer\, geboren 1935\, hat in Tübingen\, Berlin\, Amherst und Princeton Rechtswissenschaften\, Geschichte und Politikwissenschaft studiert. Tätigkeit in verschiedenen Berufsfeldern\, zuletzt als Leiter des Arbeitsbereichs Internationale Beziehungen in der Verwaltung der Universität der Künste Berlin. 2017 erschien sein Buch „Abgereist\, ohne Angabe der Adresse“. Postalische Zeugnisse zu Verfolgung und Terror im Nationalsozialismus. \nHartmut Liebermann\, geboren 1949\, hat in Münster und München Geschichte\, Geographie und Sozialwissenschaften studiert. Von 1975 bis 2014 Lehrer am Alexander-Hegius-Gymnasium Ahaus\, dort als Studiendirektor Fachbereichsleiter für die gesellschaftswissenschaftlichen Fächer. Seit 2002 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Tschechoslowakei im Bund deutscher Philatelisten.
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LOCATION:Botschaft der Tschechischen Republik\, Wilhelmstraße 44\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:Flucht und Ausreise aus der DDR. Über Tempelhof in den Westen
DESCRIPTION:Einführung\nBettina Effner\, Berlin \nZeitzeugengespräch\nAngela Bertus\, Brigitte Jerate-Kammermeier und Hartmut Blankenstein \nRund 1\,4 Millionen Menschen aus der DDR und Ost-Berlin passierten zwischen 1953 und 1990 das Notaufnahmelager Marienfelde\, um eine Aufenthaltserlaubnis für die Bundesrepublik und West-Berlin zu erhalten. Die Mehrzahl von ihnen wurde auf die Bundesländer verteilt und von Tempelhof ausgeflogen. Für den Berliner Senat war es bis zum Mauerbau 1961 und noch einmal 1989/90 entscheidend\, die Teilstadt auf diese Weise von einem massenhaften Zuzug zu entlasten. Für die Geflüchteten und Ausgereisten bedeutete der Start in Tempelhof den Aufbruch in ein neues Leben.\nIn ihrer Einführung reflektiert Bettina Effner die Bedeutung des Ausfliegens von DDR-Zuwanderern für die Flüchtlingspolitik des Berliner Senats bis zum Ende der DDR 1990. Angela Bertus\, Brigitte Jerate-Kammermeier und Hartmut Blankenstein berichten\, wie sie den Weggang ihrer Familien aus der DDR und den Neubeginn im Westen mit dem Flug von Tempelhof als Übergang erlebten. \nAngela Bertus kam 1949 in Mühlhausen (Thüringen) zur Welt. Kurz vor dem Mauerbau floh sie mit ihren Eltern nach West-Berlin\, zwei Wochen später wurde die Familie nach Hanau ausgeflogen. \nBrigitte Jerate-Kammermeier wurde 1945 auf Hasselö (Dänemark) geboren. Die erste Station ihrer Flucht mit Mutter und Bruder war 1956 West-Berlin\, bevor sie per Flugzeug ins Rheinland gelangte. \nHartmut Blankenstein\, 1941 in Opole (Polen) geboren\, war 11 Jahre alt\, als seine Familie 1953 die Flucht nach West-Berlin unternahm. Von Tempelhof wurden sie nach Hamburg ausgeflogen. \nBettina Effner\, Historikerin und Germanistin\, ist Stellvertretende Direktorin der Stiftung Berliner Mauer und Leiterin der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde. \n  \nAnmeldung erbeten unter: 030 254509-13 oder veranstaltungen@topographie.de \nEs steht nur eine begrenzte Anzahl an Sitzplätzen zur Verfügung. Die Toiletten sind nicht barrierefrei.
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LOCATION:Flughafen Tempelhof\, Zollgarage\, Columbiadamm 10\, Berlin\, 12101
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SUMMARY:Zwangsarbeit im Berliner Untergrund. Telefunken und die Keller der Bockbierbrauerei
DESCRIPTION:Der Historiker Thomas Irmer stellt ein besonderes Beispiel von Zwangsarbeit vor: die Rüstungsproduktion in Kreuzberger Kellergewölben. \nUnter dem Tarnnamen »Lore« verlagerte das Elektrounternehmen Telefunken 1944 Rüstungsfertigungen in den Berliner Untergrund. Dazu zählte auch die Einrichtung einer Fabrik in den Kellern der ehemaligen Kreuzberger Bockbierbrauerei gegenüber dem Flughafen Tempelhof. Für den Bau sowie die Rüstungsproduktion selbst wurden Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter eingesetzt. Der Historiker Thomas Irmer beleuchtet die Geschichte der »Kellerfabrik« an der Fidicinstraße\, deren Räumlichkeiten erhalten sind. Über den heutigen Umgang mit diesem Ort wird intensiv gerungen. \nBegrüßung\nDr. Christine Glauning\, Leiterin des Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit \nVortrag\nThomas Irmer (Berlin)\, Historiker\, Politologe\, Kurator zahlreicher Ausstellungen. Experte für die Themen NS-Zwangsarbeit und die Geschichte der Elektroindustrie\, insb. des Unternehmens AEG/Telefunken \nKommentar\nDr. Bernhard Kohlenbach (Berlin)\, Landesdenkmalamt Berlin \nModeration\n Natalie Bayer (Berlin)\, Leiterin des Friedrichshain-Kreuzberg Museums
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SUMMARY:»Widerstand ist Pflicht«. Ein Dokumentarfilm von Katharina Thoms
DESCRIPTION:Vor über 80 Jahren gingen Hunderte Menschen in dem schwäbischen Dorf Mössingen gegen Hitler auf die Straße – als erste und einzige in Deutschland. Die Kommunisten hatten am Tag der Machtübernahme der Nationalsozialisten zum Generalstreik aufgerufen. Die Mössinger waren die einzigen\, die dem Aufruf folgten und protestierten. Jahrzehntelang bleibt dieser Streik ein Tabu – bis ein Theaterprojekt dieses lange verschwiegene Thema auf die Bühne der Stadt Mössingen bringen will.\nFür die über hundert Laiendarsteller und Musiker ist es ein Mammutprojekt. Die Gruppe kämpft mit harten Probenbedingungen. Aber sie will es unbedingt durchziehen – gegen alle Widerstände. Auch die Tochter eines Widerstandskämpfers von damals ist dabei. \nDer Film wurde 2013 gedreht. Rund sechs Monate begleitete Regisseurin Katharina Thoms mit ihrem Team das Theaterprojekt »Ein Dorf im Widerstand«. \n  \nPROGRAMM \nFilmvorführung\n»Widerstand ist Pflicht«\nEin Dokumentarfilm von Katharina Thoms\nDeutschland 2014\, 80 Minuten \nEinführung und Diskussion\nProf. Dr. Peter Steinbach\, wissenschaftlichen Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\nKatharina Thoms\, Regisseurin \n  \nDie Veranstaltung findet in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B statt. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 4. Juni 2018 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:Geschichte als Waffe – Neuer Nationalismus und Erinnerungspolitik in den Visegrád-Ländern
DESCRIPTION:Diskussion mit Adam Kerpel-Fronius\, Anna Delius und Pavel Polák anlässlich des sogenannten Holocaust-Gesetzes in Polen. \n  \nMit dem sogenannten Holocaustgesetz in Polen ist die Debatte um Geschichtspolitik in den postkommunistischen Gesellschaften Osteuropas neu entfacht worden. \nAuch in anderen (mittelost)europäischen Ländern versuchen Regierungen und Opposition\, Geschichte zur Legitimation ihrer politischen Interessen zu instrumentalisieren. Beispiel Ungarn: Der jüngste Wahlkampf zur Parlamentswahl war auch ein Wettstreit um die historische Deutungshoheit. Seit Jahren stimuliert die Regierung von Viktor Orban antisemitische Ressentiments\, um alte Feindbilder wiederaufleben zu lassen. Subtiler gestaltet sich die Geschichtspolitik auf den ersten Blick in Tschechien. Doch auch dort wird mit Erinnerung Politik gemacht – wie unter anderem der Umgang mit der Roma-Gedenkstätte in Lety zeigt. \nWie verändern staatliche Eingriffe ins kollektive Gedächtnis in Osteuropa die politischen und gesellschaftlichen Diskurse? Welche Auswirkungen haben staatliche Versuche\, Geschichte umzudeuten\, auf die Unabhängigkeit von Journalismus und Wissenschaft? Was können zivilgesellschaftliche Akteure politischen Versuchen\, Erinnerung zu lenken\, entgegensetzen? Und inwiefern handelt sich es bei der aktuellen Politisierung von Geschichte um ein osteuropäisches Phänomen? \nPodium\nAdam Kerpel-Fronius\, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nAnna Delius\, Historikerin\, Freie Universität Berlin/Hebrew University Jerusalem\nPavel Polák\, Korrespondent des Tschechischen Hörfunks in Berlin \nModeration\nIsabelle Daniel \n  \nDie Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldung bitte über evenbrite.
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SUMMARY:Artefakte aus Konzentrationslagern
DESCRIPTION:Das Forschungsprojekt »Material – Beziehung – Geschlecht. Artefakte aus den KZ Ravensbrück und Sachsenhausen« präsentiert bisherige analytische Ergebnisse anhand ausgewählter\, von Zwangsarbeiterinnen im Konzentrationslager Ravensbrück gefertigter Artefakte. \nFührungen durch die kleine Ausstellung ermöglichen den Austausch mit den Forscher*innen aus Geistes- und Restaurierungswissenschaft. \nJe Gruppe können 12 Personen teilnehmen. Ab 10 Jahren.\nFührungen von 17 bis 23 Uhr\, alle 60 min\, Dauer: 60 Min. \nOrt: Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin\, Gebäude B\, Halle B3\, Innenraum
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SUMMARY:Das Jahr 1934 – Andreas Nachama über die Zeit des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung im  Rahmen der Votragsreihe 12 Jahre\, 3 Monate\, 8 Tage – Andreas Nachama über die Zeit des Nationalsozialismus. \nVortrag\nProf. Dr. Andreas Nachama\, Berlin \nModeration\nKlaus Hesse\, Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \nUnmittelbar nach dem Tod des Reichspräsidenten Paul von Hindenburg am 2. August 1934 wurden die Ämter von Reichspräsident und Reichskanzler in der Person Adolf Hitlers vereinigt und die Reichswehr auf seine Person vereidigt. Damit war der »Führerstaat« konstituiert. Auch die SS verzeichnete 1934 einen Machtzuwachs. Mit der Übernahme der preußischen Geheimen Staatspolizei im April hatte der »Reichsführer SS« Heinrich Himmler die Leitung aller politischen Polizeien im Reich inne. Ende Juni entmachtete Hitler im Zuge des angeblichen »»«Röhm-Putsches»« und der Ermordung ihrer Führung die SA zugunsten der SS.\nIn seinem Vortrag skizziert Andreas Nachama den Prozess der endgültigen Machtkonsolidierung der NS-Diktatur im Jahr 1934 und zeigt\, wie parallel dazu Zentralisierung und Expansion des nationalsozialistischen Überwachungs- und Terrorapparats verliefen. \nAndreas Nachama\, 1951 geboren\, ist Direktor der Stiftung Topographie des Terrors. Von 2005 bis 2013 war er Gründungsdekan und Professor am Lander Institute for Communication about the Holocaust and Tolerance des Touro College Berlin. Seit 2000 ist er Rabbiner der Synagoge Sukkat Schalom\, Berlin. Er ist Autor und Herausgeber zahlreicher Werke zur Geschichte und Nachgeschichte des Nationalsozialismus sowie zur jüdischen Geschichte\, Religion und Kultur. \nÜber die  Vortragsreihe\nEnde November 201 9 wird Andreas Nachama in den Ruhestand treten. Im Rahmen einer Reihe von 13 Vorträgen\, die am 8. Mai 2018 beginnt\, wird er die einzelnen Jahre des Nationalsozialismus näher beleuchten. Auf der Basis einer zentralen Quelle\, der Berichterstattung der NS-Parteizeitung »Völkischer Beobachter«\, geht er wesentlichen Ereignissen der Jahre und ihrer medialen Vermittlung nach. Dabei wird er auch – nicht zuletzt aufgrund seiner Erfahrungen als Kind von Überlebenden der Schoa – seinen sehr persönlichen Blick auf diese 12 Jahre\, 3 Monate und 8 Tage NS-Herrschaft über Deutschland und schließlich große Teile Europas darlegen.
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SUMMARY:Für Frieden\, Freiheit und Demokratie: Über die Gründung des Reichsbundes durch Erich Kuttner und die Entwicklung zum Sozialverband SoVD
DESCRIPTION:Auf Initiative des verwundeten Weltkriegssoldaten Erich Kuttner wurde 1917 in Berlin der »Bund der Kriegsbeschädigten und Kriegsteilnehmer« gegründet. Aus ihm erwuchs der Sozialverband Deutschland (SoVD). Es ging dem Gründervater von Beginn an nicht allein um soziale Leistungen. Er wollte auch wachhalten\, was moderner Krieg bedeutet. Deshalb setzte sich die neue Kriegsopferorganisation gleich zu Beginn für die erste deutsche Demokratie\, die Weimarer Republik\, ein. Und dies bedeutete harte Auseinandersetzungen mit ihren Gegnern. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten leistete Kuttner\, der auch Jude war\, Widerstand\, zunächst als Emigrant in den Niederlanden\, später als Korrespondent im Spanischen Bürgerkrieg. 1942 wurde er von der Gestapo festgenommen und ein halbes Jahr darauf im KZ Mauthausen ermordet. Die Idee Kuttners lebt jedoch weiter: Schon kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs nahm der von ihm gegründete Sozialverband die Arbeit wieder auf und gestaltet bis heute das politische und gesellschaftliche Leben in Deutschland mit. \n  \nPROGRAMM \nIn seinem Kurzvortrag wird Adolf Bauer\, Präsident des SoVD\, die über 100-jährige Geschichte des Sozialverbandes Revue passieren lassen. Anschließend wird der Kurzfilm »Erich Kuttner gründet den SoVD« gezeigt. Dem Leben und Wirken des Widerstandskämpfers Erich Kuttner wird sich der Berliner Historiker Dr. Kurt Schilde in seinem Vortrag widmen. \n  \nDie Veranstaltung findet in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B statt. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 10. Juni 2018 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:»Asoziale« im KZ Sachsenhausen
DESCRIPTION:Anlässlich des 80. Jahrestages der »Aktion Arbeitsscheu Reich« findet in der Gedenkstätte Sachsenhausen eine öffentlichen Führung zum Thema »›Asoziale‹ als Häftlinge im KZ Sachsenhausen« mit der Historikerin Dr. Dagmar Lieske statt. \nIm Juni 1938 verschleppten Kriminalpolizisten mehr als 10.000 Menschen in Konzentrationslager. Die reichsweite Verhaftungsaktion richtete sich gegen eine sehr heterogene Gruppe von Menschen\, die von den Nationalsozialisten als »asozial« gebrandmarkt wurde. Unter ihnen befanden sich Personen\, die wegen »Bettelei« und »Landstreicherei« vorbestraft waren\, Wohnungslose und Alkoholkranke\, Zuhälter\, Unterhaltsverweigerer sowie weitere Menschen\, die den Nationalsozialisten aufgrund ihres Lebenswandels unbequem waren. Auch streikende Arbeiter\, jüdische Männer und Sinti und Roma waren von den Verhaftungen betroffen. \nMehr als 6.000 Männer wurden während der Aktion in das KZ Sachsenhausen gebracht. Doch auch nach deren Ende wurden die Verhaftungen fortgesetzt. Insgesamt lassen sich für das KZ Sachsenhausen mehr als 11.100 als »asozial« stigmatisierte Häftlinge nachweisen. Viele von ihnen überlebten die Haft nicht. Sie starben durch Hunger und Krankheiten oder die Gewalt der SS. Während der Führung werden anhand individueller Lebensgeschichten die Hintergründe der Verhaftungen\, das Leben im Lager und der Umgang mit den Opfern nach 1945 geschildert. \nDr. Dagmar Lieske studierte Geschichte\, Politik und Literaturwissenschaften. Sie war als wissenschaftliche und pädagogische Mitarbeiterin u.a. für die Gedenkstätten Sachsenhausen und Bergen-Belsen tätig. Ihre Dissertation »Unbequeme Opfer? ›Berufsverbrecher‹ als Häftlinge im KZ Sachsenhausen« erschien 2016 im Metropol-Verlag. Zurzeit forscht sie an der Goethe-Universität Frankfurt über die »Aufarbeitung von Erfahrungen von Betroffenen sexualisierter Gewalt«. \n  \nTeilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)\nTreffpunkt: Besucherinformationszentrum
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SUMMARY:Kammerkonzert anlässlich der Übergabe des Flügels der Berliner Komponistin Ursula Mamlok (1923-2016)
DESCRIPTION:mit Werken von Ursula Mamlok und Johannes Brahms \n  \nBegrüßung\nDr. Axel Drecoll\, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten \nGrußwort und Moderation\nBettina Brand\, Geschäftsführerin der Mamlok-Stiftung \n  \nDer Flügel der Berliner Komponistin Ursula Mamlok (1923-2016) hat in der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen eine neue Bleibe gefunden. Das Instrument\, ein Flügel der amerikanischen Klavierbaufirma Baldwin\, wurde der Gedenkstätte Sachsenhausen von der Dwight und Ursula Mamlok Stiftung als Schenkung anvertraut. Anlässlich der feierlichen Übergabe des Instruments findet am Sonntag\, 17. Juni 2018\, um 17.00 Uhr in der Gedenkstätte Sachsenhausen ein Kammerkonzert mit Werken von Ursula Mamlok und Johannes Brahms statt. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. \nUrsula Mamlok wurde 1923 in Berlin als Kind jüdischer Eltern geboren\, wo sie bereits mit 12 Jahren den ersten professionellen Kompositionsunterricht erhielt. 1939 emigrierte die Familie angesichts der nationalsozialistischen Verfolgung nach Ecuador. 1940 erhielt Ursula ein Stipendium an der Mannes School of Music und ging als Siebzehnjährige allein nach New York. Sie studierte in den folgenden Jahren an der Manhattan School of Music\, lehrte hier als Professorin für Komposition und wurde zu einer der bedeutendsten Komponistinnen der USA. 2006 kehrte Ursula Mamlok zurück in ihre Geburtsstadt Berlin. Es gelang ihr mit 83 Jahren noch einmal ein Neustart mit zahlreichen Konzerten in ganz Europa. Es folgten CD-\, Rundfunk- und Fernsehproduktionen\, die Veröffentlichung ihrer Biografie „Time in Flux – Die Komponistin Ursula Mamlok“ und der Dokumentarfilm „Ursula Mamlok Movements“. Ursula Mamlok ist am 4. Mai 2016 in Berlin verstorben und hinterlässt ein rund 75 Werke umfassendes Oeuvre\, darunter Orchester-\, Kammermusik- und Chorwerke. Schon zu Lebzeiten verfügte sie die Gründung der Dwight und Ursula Mamlok Stiftung\, die seit Februar 2017 aktiv ist. \nBei dem Konzert in der Gedenkstätte Sachsenhausenn erklingt zunächst Klavier- und Kammermusik von Ursula Momlok\, die die Konzertbesucher anschließend in einem Kurzfilm kennenlernen können. Den Abschluss bildet das Klaviertrio in H-Dur op. 8 von Johannes Brahms\, einem von Ursula Mamlok besonders geschätzten Komponistenkollegen. Es musizieren Clemens Linder (Violine)\, Adele Bitter (Violoncello)\, Holger Groschopp (Klavier) und Frank Lunte (Saxophon). \n  \nIn Kooperation mit der Dwight und Ursula Mamlok Stiftung\nVeranstaltungsort: Veranstaltungssaal in der ehem. Häftlingswäscherei
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SUMMARY:Sommer 1948 - Entlassung aus dem sowjetischen Speziallager Sachsenhausen
DESCRIPTION:Zeitzeugengespräch\nGünter Hanisch\, Hubert Polus und Reinhard Wolff berichten über die Situation im sowjetischen Speziallager Sachsenhausen im Sommer 1948 und ihre Entlassung. \nModeration\nDr. Enrico Heitzer\, wissenschaftlicher Mitarbeiter \n  \nVeranstaltungsort: Besucherinformationszentrum
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SUMMARY:Geraubte Judaica – Die Erforschung ihrer Provenienz in Israel und Deutschland
DESCRIPTION:Die Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum lädt mit dem Jüdischen Museum Berlin zu einem zweitägigen\, internationalen Symposium zum Thema Geraubte Judaica – Die Erforschung ihrer Provenienz in Israel und Deutschland ein. In Fachvorträgen\, Workshops und bei einer Abend­veranstaltung soll erstmals ausschließlich die Erforschung der Herkunft jüdischer Zeremonial­objekte (Judaica) in Deutschland und Israel im Zentrum stehen. \n  \nEin öffentliche Abendveranstaltung findet am 18. Juni 2018 in der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum mit folgendem Programm statt: \n18.30 Uhr: Einlass  \n19.30 Uhr: Begrüßung\nDr. Anja Siegemund\, Direktorin Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum  \nGrußworte\nProf. Monika Grütters\, Staatsministerin für Kultur und Medien\nS.E. Jeremy Issacharoff\, Botschafter des Staates Israel  \n19.45 Uhr: Der aktuelle Diskurs um Provenienz und Erinnerung in Deutschland und Israel\nmit  Prof. Dr. Yfaat Weiss und PD Dr. Christian Fuhrmeister \n20.10 Uhr: Musikalische Einlage \n20.30 Uhr: Round-Table: Provenienzforschung im Bereich Judaica – Blick in die Zukunft\nDr. Günter Winands\, Prof. Dr. Gilbert Lupfer\, Dr. Chana Schütz\, Léontine Meijer-van Mensch (Moderation) \n21.30 Uhr: Empfang und Buffet 
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SUMMARY:Die ehemalige Heeresversuchsstelle Kummersdorf in Brandenburg
DESCRIPTION:Vortrag\nDie ehemalige Heeresversuchsstelle Kummersdorf: Schießplatz – Lost Place – Lernort\nDr. habil. Markus Pöhlmann\, Potsdam \nVortrag\nRaketenentwicklung und Zwangsarbeit: Kummersdorf – Peenemünde – Mittelbau-Dora\nDaniel Brandau\, Braunschweig \nModeration\nDr. Susanne Köstering\, Potsdam \n30 Kilometer südlich von Berlin befindet sich das Gelände der ehemaligen Heeresversuchsstelle Kummersdorf. Von 1875 bis 1945 wurde hier unter strenger Geheimhaltung militärische Spitzentechnologie entwickelt. Zunächst als Schießplatz zur Erprobung von Artillerie genutzt\, richtete die Wehrmacht später eine Atom- und militärtechnische Versuchsstelle sowie ein Raketenversuchsgelände ein. Von 1945 bis 1994 diente ein Teil des Areals als sowjetischer Militärflugplatz. Seit 2007 steht das Gelände mit einer Vielzahl baulicher Relikte unter Denkmalschutz und ist mit über 2000 ha eines der größten Denkmale in der Bundesrepublik. Im Museum Kummersdorf ist seit 1995 eine Ausstellung zu sehen\, eine Besichtigung des Geländes ist nur mit fachkundiger Führung möglich. Seit 2008 unterstützt eine Projektgruppe den 1990 gegründeten Förderverein in seinem Bemühen\, den Ort dauerhaft für die historische Vermittlung zu erschließen.\nIn seinem Vortrag gibt Markus Pöhlmann einen Überblick über die Geschichte der ehemaligen Heeresversuchsstelle Kummersdorf. Daniel Brandau lenkt den Blick auf die NS-Zeit und berichtet über wesentliche Etappen der Raketenentwicklung und den Zwangsarbeitereinsatz im Raketenbau. \nMarkus Pöhlmann\, 1967 geboren\, ist Wissenschaftlicher Direktor am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr\, Potsdam. Er ist Mitautor der Broschüre Die Heeresversuchsstelle Kummersdorf. Schießplatz – Geheimer Ort – Denkmal (2014). \nDaniel Brandau\, 1983 geboren\, ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt »Meta-Peenemünde. Das Bild der rüstungstechnischen Versuchsanstalten im kulturellen Gedächtnis« an der Technischen Universität Braunschweig. \nSusanne Köstering ist Geschäftsführerin des Museumsverbands des Landes Brandenburg e.V. und Mitglied der »Projektgruppe Heeresversuchsstelle Kummersdorf«.
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SUMMARY:Die Unsichtbaren – Untertauchen\, um zu überleben. Eine wahre Geschichte
DESCRIPTION:Gesprächsrunde\nmit Claus Räfle\, Dr. Elisabeth Sandmann und Tim Osing \nEinführung und Moderation\nBarbara Schieb\, Gedenkstätte Stille Helden \nDer erfolgreiche und bewegende Kinofilm von Claus Räfle »Die Unsichtbaren« (2017) hat\nvier Geschichten vom Untertauchen und Überleben während der Zeit der Judenverfolgung\n1943 – 1945 in Deutschland zum Inhalt. Die von einem renommierten Schauspielensemble gespielten Episoden aus dem Leben der untergetauchten Jugendlichen und jungen Erwachsenen Eugen Friede\, Cioma Schönhaus\, Ruth Gumpel und Hanni Levy werden mit ihren eigenen Erzählungen kontrastiert und ergänzt. \nRegisseur und Autor Claus Räfle zeigt im Laufe des Abends Ausschnitte aus dem Film. Die Schauspielerin Alice Dwyer\, die im Film die Rolle der untergetauchten Hanni Levy spielt\, liest Passagen aus dem Buch. Anschließend findet eine von Barbara Schieb moderierte Gesprächsrunde mit Claus Räfle (Berlin)\, der Verlegerin Dr. Elisabeth Sandmann (München) und dem Journalisten Tim Osing (Hamburg) statt. Darin werden Fragen zur Entstehung und Wirkung des Filmes und Buches in Deutschland und im Ausland sowie deren Bedeutung für die junge Generation diskutiert. \nDas Buch zum Film stammt von Regisseur Claus Räfle\, ist 2017 beim Elisabeth Sandmann Verlag erschienen\, hat 160 Seiten und kostet 19\,95€. \nDie Veranstaltung findet in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B statt. Wegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 19. Juni 2018 per E-Mail: veranstaltung@gedenkstaette-stille-helden.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:Stieftöchter der NS-Aufarbeitung: Neue Forschungsperspektiven zur Verfolgungsgeschichte von Lesben 1933–1945
DESCRIPTION:Begrüßung\nDr. Ulrich Baumann\, stellv. Direktor Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nVorträge\nDr. Anna Hájková\, University of Warwick\nUlrike Janz\, Beginenhof Dortmund \nPodiumsdiskussion\nDr. Anna Hájková\nUlrike Janz\nDr. Matthias Heyl\, Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück \nModeration\nDr. Birgit Bosold\, Schwules Museum*\, Berlin \n  \nDie Verfolgung lesbischer Frauen durch die Nationalsozialisten wird bis heute von manchen Historikern bestritten\, vor allem wird sie als Thema in der Öffentlichkeit ausgeblendet. Anlässlich des zehnten Jahrestags der Einweihung des Denkmals für die verfolgten Homosexuellen fasst die Historikerin Anna Hájková neuere Forschungen zusammen und erläutert\, wie prekär das Leben lesbischer Frauen im Dritten Reich war. Lesben wurden doppelt ausgegrenzt: als Frauen und als Homosexuelle. Ulrike Janz zeigt auf\, wie sich die Verfolgung in der Häftlingsgesellschaft der Konzentrationslager fortsetzte. \n  \nUm Anmeldung bis 20. Juni 2018 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten.
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LOCATION:Ort der Information (im Denkmal für die ermordeten Juden Europas)\, Cora-Berliner-Straße 1\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:»Partizipativ Erinnern« an der Gedenkstätte Brandenburg
DESCRIPTION:Bei ganztägigen Film- und Fotoworkshops sowie einem Abschlusspodium mit Jürgen Dusel\, dem Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung\, können sich vom 22. bis 24. Juni 2018 Menschen mit und ohne Beeinträchtigung in der Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel mit der Geschichte des Tötungsortes der »Aktion T4« und der heutigen Erinnerung daran auseinandersetzen. Dazu laden die Gedenkstätten Brandenburg an der Havel und der Verein »Kellerkinder e.V.« aus Berlin\, eine Selbsthilfeinitiative von Menschen mit Behinderungen\, alle Interessierten herzlich ein. \nAssistiert von professionellen Kameratechnikern\, haben die Besucherinnen und Besucher am Freitag und Samstag jeweils von 10 bis 16 Uhr die Möglichkeit\, sich dem Ort und seiner Geschichte mit Fotoapparaten und Filmkameras zu nähern. Die bereitgestellte Technik soll alle Beteiligten befähigen\, sich ein »eigenes Bild« von den vorhandenen – und versteckten – Spuren der Euthanasie-Verbrechen des Jahres 1940 in der Stadt Brandenburg zu machen. Ebenso soll der Frage nachgegangen werden\, welche Bedeutung heutige Formate Inklusiver Erinnerungsarbeit für die aktuelle Erinnerungskultur haben.\nDas komplette Programm der Workshops finden Sie unter seeletrifftwelt.de/projekte. \n  \nDie Ergebnisse werden der Öffentlichkeit am Sonntag vorgestellt: \n13 – 15 Uhr: Vernissage\nPräsentation der in den Workshops erarbeiteten Fotos und Filmtrailer \n15 – 16. 30 Uhr: Podiumsdiskussion\nThema »Erinnerungskultur unter Beteiligung von Menschen mit Behinderung«\nTeilnehmer:\n– Jürgen Dusel\, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung\n– Eva Buchholz\, Interessenvertretung »Selbstbestimmt leben«\n– Gedenkstättenmitarbeiter mit und ohne Behinderungen \n  \nIn der Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde werden seit 2017 inklusive Führungen und Seminare angeboten\, bei denen Gedenkstättenmitarbeiter gemeinsam mit Menschen mit Lernschwierigkeiten andere Menschen mit Lernschwierigkeiten durch die Gedenkstätte führen. Solche inklusiven Führungen werden an allen drei Tagen angeboten. \n  \nDie Veranstaltung wird gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und von der Stiftung »Erinnerung\, Verantwortung\, Zukunft«.
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LOCATION:Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel\, Nicolaiplatz 28/30\, Brandenburg an der Havel\, 14770
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SUMMARY:»Direkt vor unseren Augen.« Eine szenische Lesung zu Zwangsarbeit bei Pertrix
DESCRIPTION:Seit November 2017 beschäftigen sich Schüler*innen des Archenhold-Gymnasiums mit dem Thema Nationalsozialistische Zwangsarbeit. Im Dokumentationszentrum haben sie sich mit dem historischen Ort\, den Strukturen von NS-Zwangsarbeit und den alltäglichen Lebensrealitäten ehemaliger Zwangsarbeiter*innen auseinandergesetzt. Anhand von Biografien und Interviews verschiedener Menschen\, die während des Zweiten Weltkrieges in der Batteriefabrik Pertrix Batterien für die Wehrmacht herstellen mussten\, ist eine Szenische Lesung entstanden. Sie bildet die Erinnerungsarbeit der Jugendlichen ab und ermöglicht Sicht- und Hörbarkeit für die Erlebnisse der ehemaligen Zwangsarbeiter*innen. \nMehr Inforamtionen zur Sonderausstellung »Batterien für die Wehrmacht« – Zwangsarbeit bei Pertrix 1939-1945 finden Sie hier.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/direkt-vor-unseren-augen-eine-szenische-lesung-zu-zwangsarbeit-bei-pertrix/
LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Straße 5\, Berlin\, 12439
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SUMMARY:Verbrannte Dörfer im Osten Europas
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion zum Thema: Die »vergessenen« Opfer des Nationalsozialismus – Wie erinnern? \nDas Projekt »Erinnerung Bewahren« der Stiftung Denkmal und die Initiative Gedenkort für die Opfer der NS-»Lebensraum«-Politik stellen ihre Denkmal-Projekte vor und diskutieren mit Berliner Studierenden über Konzeptionen einer zeitgemäßen Erinnerungskultur. \nMit Unterstützung der Berliner Landeszentrale für politische Bildung und der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \n  \nWir bitten um Anmeldung unter info@gedenkort-lebensraumpolitik.de.
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SUMMARY:Fabrikation eines Verbrechers. Der Kriminalfall Bruno Lüdke als Mediengeschichte
DESCRIPTION:1944 ließen Kriminalpolizisten aus dem Reichssicherheitshauptamt den zwangssterilisierten Bruno Lüdke in Wien ermorden. Nach dem Krieg nutzten Journalisten Akten der Kripo\, Tatortfotos\, eine Büste und einen Handabdruck Lüdkes für großangelegte »Enthüllungen« in illustrierten Zeitungen\, denen zufolge der Berliner Kutscher Bruno Lüdke – fälschlicherweise – als der »größte Massenmörder in der Kriminalgeschichte« bezeichnet wurde. International populär wurde der Kriminalfall durch Robert Siodmaks preisgekrönten Film »Nachts\, wenn der Teufel kam« mit Mario Adorf in der Rolle des geisteskranken Verbrechers. \nMit dem soeben bei Spector Books erschienenen Band Fabrikation eines Verbrechers (2018) legen Axel Doßmann und Susanne Regener eine Visual History über Kriminalität\, Gewalt und rassistische Menschenbilder vor\, die vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart reicht. Rekonstruiert wird\, unter welchen Bedingungen der Fake im Nationalsozialismus entstand und warum er sich in der Bundesrepublik als True Crime etablieren konnte. Doßmann und Regener erörtern in ihrer quellenreichen Studie exemplarisch die Konstruktion des Bösen und Anormalen und untersuchen ihre gesellschaftlichen Funktionen in Diktatur und Demokratie. \nAxel Doßmann\, 1968 geboren\, ist Akademischer Rat am Lehrstuhl für Geschichte in Medien und Öffentlichkeit des Historischen Instituts der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Zuvor arbeitete er für ARD-Hörfunk\, Ausstellungen und Dokumentarfilm. Er forscht und lehrt u.a. zur audio-visuellen Repräsentation der Geschichte des Nationalsozialismus und Kommunismus. \nSusanne Regener\, 1957 geboren\, ist Professorin für Mediengeschichte/Visuelle Kultur an der Universität Siegen und Affiliate Professor für Cultural and Media Studies an der Universität Kopenhagen.  Sie forscht und lehrt seit vielen Jahren zur Geschichte der Visualisierungen von Außenseitern in europäischen Gesellschaften. \nMichael Wildt\, 1954 geboren\, ist Professor für Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt im Nationalsozialismus an der Humboldt-Universität zu Berlin. \nEine Veranstaltung im Rahmen der Reihe »Im Gespräch mit Michael\nWildt«.
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LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Eine Geschichte von Vernichtung und Überleben. Der Holocaust im galizischen Erdölrevier
DESCRIPTION:Die Ausstellung zeichnet den Holocaust im galizischen Erdölrevier nach. Sie erzählt die Geschichte von Entrechtung\, Unterdrückung\, Zwangsarbeit\, Hunger\, von Ghettoisierung und Massenerschießungen\, von den Transporten ohne Wiederkehr in das Vernichtungslager Belzec. \nDie Ausstellung beschäftigt sich mit den Opfern\, den Tätern\, den Tatbeteiligten\, den Überlebenden und ihren Rettern. Sie folgt dem Schicksal der Familie des Holocaust-Überlebenden Prof. Dr. Józef Lipman. Sie würdigt die Taten und den Mut der Retter\, besonders den von Eberhard Helmrich in Drohobycz und Donata Helmrich in Berlin. \nMehr Informationen zur Ausstellung finden Sie hier. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nProf. Dr. Johannes Tuchel\, Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nGrußworte\nSimon Becker\, Förderverein Blindes Vertrauen e.V.\nCornelia Schmalz-Jacobsen\, Autorin \nEinblicke in das Projekt und die Ausstellung\nKlaus Hasbron-Blume\, Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF)\, Kurator der Ausstellung \n  \nUm Anmeldung zur Eröffnungsveranstaltung bis zum 20. Juni 2018 wird gebeten – per Telefon unter (030) 28 59 94 07\, Fax unter (030) 25 76 26 14 oder E-Mail an info@museum-blindenwerkstatt.de.
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LOCATION:Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt\, Rosenthaler Straße 39\, Berlin\, 10178
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SUMMARY:10 Jahre Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen - Lesung von Biografien Schwuler\, Lesben und Trans*
DESCRIPTION:Anlässlich des zehnten Jahrestages der Übergabe des Denkmals für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen an die Öffentlichkeit lesen Prominente Verfolgungsgeschichten Schwuler\, Lesben und Trans*. Die Lesung wird veranstaltet von der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, dem Lesben- und Schwulenverband (LSVD) und der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Klaus Lederer\, Senator für Kultur und Europa\, Bürgermeister von Berlin \nLesung\nClaudia Roth\, Günter Dworek\, Lala Süsskind\, Sabin Tambrea\, Marianne Rosenberg\, Klaus Lederer\, Helmut Metzner\, Petra Michalski\, Uwe Neumärker\, Linn Sanders\, Daniel Baranowski\, Alice Dwyer\, Hamze Bytyçi\, Katarina Barley\, Heinz Weichenberger \nMusikalische Umrahmung\nAndrej Hermlin and his Swing Dance Band\, Solist David Hermlin \n  \nUm Anmeldung bis 25. Juni 2018 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten. Einlass ab 18.30 Uhr\, Eintritt frei!
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LOCATION:Theater im Delphi\, Gustav-Adolf-Straße 2\, Berlin\, 13086
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