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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: »Aktion Reinhardt«. Sie kamen aus dem Ghetto und gingen ins Unbekannte
DESCRIPTION:Begrüßung\nProf. Dr. Andreas Nachama\, Direktor der Stiftung Topographie des Terrors\nDr. Ulrich Baumann\, stellvertretender Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nGrußwort\nJanusz Styczek\, Gesandter der Botschaft der Republik Polen in Deutschland \nVortrag\nProf. Dr. Stephan Lehnstaedt\, Touro College Berlin \nRundgang durch die Ausstellung\nFritz Bornemeyer und Raphaela Kula \n  \n»Aktion Reinhardt« ist die Tarnbezeichnung der SS für den planmäßigen Massenmord an den polnischen Juden. Er fand zwischen Frühjahr 1942 und Herbst 1943 in den Vernichtungsstätten Belzec\, Sobibor und Treblinka statt. Bis zu 1\,9 Millionen Jüdinnen und Juden aus Polen und anderen Teilen Europas sowie zahlreiche Roma und Romnija wurden überwiegend durch Motorabgase erstickt. \nZur Veranstaltung laden die Topographie des Terrors und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas ein. Mitveranstalter sind die Botschaft der Republik Polen in der Bundesrepublik Deutschland und Gedenkstätte und Museum Majdanek. Um Anmeldung bis 28. Juni 2018 unter Tel. 030-26 39 43-0 oder veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten. \n  \nDie Ausstellung wurde 2013 von der Gedenkstätte Majdanek anlässlich des 70. Jahrestages der »Aktion Reinhardt« erstellt. Sie ist bis zum 26. August 2018 täglich von 10.00 bis 20.00 Uhr in der Topographie des Terrors zu sehen. Weitere Informationen finden Sie hier.
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LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:Olga Benario – Luiz Carlos Prestes Die Unbeugsamen - Briefwechsel aus dem Gefängnis und KZ
DESCRIPTION:Die deutsche Jüdin und Komintern-Agentin Olga Benario wurde Ende 1936\, nachdem sie in Brasilien an einem misslungenen Aufstand beteiligt gewesen war\, hochschwanger an das NS-Regime ausgeliefert. Während der Gestapo-Haft in Berlin gebar sie kurz darauf ihre Tochter Anita. \nOlga Benario gehörte zu den ersten weiblichen Häftlingen\, die im KZ Lichtenburg registriert wurden. Nach Auflösung des Konzentrationslagers wurde sie am 15. Mai 1939 in das Frauenkonzentrationslager Ravensbrück überstellt und 1942\, im Alter von 34 Jahren\, in der Heil- und Pflegeanstalt Bernburg ermordet. \nIhr Lebensgefährte\, der brasilianische Offizier Luiz Carlos Prestes\, verbrachte die Jahre 1936 bis 1945 in Rio de Janeiro in Isolationshaft. In der Haftzeit entstand eine umfangreiche Korrespondenz\, die trotz der großen Distanz und der Zensur aufrechterhalten werden konnte. \nDer Vorgang Benario: Die Gestapo-Akte 1936 – 1942\nAm 29. April 2015 fand im Museum der Streitkräfte in Moskau ein spektakulärer Eröffnungsakt statt. Anlass war die Online-Publikation von bisher nicht zugänglichen Akten des Deutschen Reiches aus russischen Archiven. Darunter ein umfängliches Dossier über Olga Benario. \nDie Auswahl\, die Robert Cohen aus mehr als 2000 Seiten in seinem Buch »Der Vorgang Benario« zusammengestellt hat\, vermittelt Einblicke in das Wirken des Machtapparates der Gestapo\, in den Ablauf von Verhören und das Schwanken zwischen Rechtsstaatlichkeit und Barbarei. \nDie SchauspielerInnen Ute Kaiser\, Gabriela Börschmann und Martin Molitor lesen aus dem überlieferten Briefwechsel\, in dessen Mittelpunkt die Tochter Anita Leocádia Prestes steht und schaffen eine chronologische Verbindung dieses Dialoges mit Auszügen aus den 2015 veröffentlichten Trophäendokumenten. \n  \nDer Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten. \nOrt: Am Ufer des Schwedtsees\, Gedenkstätte Ravensbrück
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LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
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SUMMARY:Der Mythos des jüdischen Berlins
DESCRIPTION:Begleitveranstaltung zur Wiedereröffnung der Dauerausstellung im Centrum Judaicum \nWorin besteht der Mythos des jüdischen Berlins in Geschichte und Gegenwart? Wie sehen dies HistorikerInnen und Akteure verschiedener Generationen und Hintergründe? \n  \nGrußworte\nPetra Pau\, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages\nGerry Woop\, Staatssekretär für Europa\nProf. Dr. Rainer Kampling\, Sprecher des Selma Stern Zentrums für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg \nPodiumsdiskussion mit\nProf. Dr. Michael Brenner\, Präsident des Internationalen Leo Baeck Instituts/LMU München\nMarina Chernivsky\, Leiterin des Kompetenzzentrums der ZWST der Juden in Deutschland\nDr. Elad Lapidot\, Philosoph FU Berlin/UdK Berlin/Selma Stern Zentrum\nProf. Dr. Susan Neiman\, Direktorin des Einstein Forums\, Potsdam\nZafer Şenocak\, Schriftsteller \nModeration\nDr. Anja Siegemund\, Centrum Judaicum \n  \nUm  Anmeldung unter presse@centrumjudaicum.de oder  030 / 880 28 316 wird gebeten. \nDie Veranstaltung wird u.a. finanziert durch das Bundesministerium\nfür Bildung und Forschung und die Senatsverwaltung für Kultur und Europa des Landes Berlin.
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LOCATION:Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Oranienburger Straße 28-30\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:Jan Emendörfer: Mein Vater Max Emendörfer im Nationalkomitee »Freies Deutschland«
DESCRIPTION:Aus Anlass des 75. Jahrestages der Gründung des Nationalkomitees »Freies Deutschland« am 12. Juli 1943 in Krasnogorsk lädt die Gedenkstätte Deutscher Widerstand herzlich zu einem Vortrag ein: \nJan Emendörfer:\nMein Vater Max Emendörfer im Nationalkomitee »Freies Deutschland« \nDer 1911 geborene Schuhmacher Max Emendörfer gehört seit 1931 der KPD an und übernimmt ehrenamtliche Funktionen in der KPD-Bezirksleitung Frankfurt/Main. Nach 1933 ist er im Widerstand gegen das NS-Regime aktiv und wird im Dezember 1933 festgenommen. Im Oktober 1934 wird er zu einem Jahr Gefängnis verurteilt\, nach der Verbüßung der Haftstrafe jedoch in »Schutzhaft« genommen. Als er 1937 aus dem KZ Sachsenhausen entlassen wird\, will die Gestapo ihn zu Spitzeldiensten zwingen. Max Emendörfer meldet sich deshalb zur Wehrmacht. \nAnfang 1942 desertiert er und läuft zur Roten Armee über. In sowjetischer Kriegsgefangenschaft besucht er eine Antifaschule und wird Agitator und Frontbevollmächtigter. Im Juli 1943 gehört Max Emendörfer zu den Mitbegründern des Nationalkomitees »Freies Deutschland« und ist ab September 1943 Mitglied des Präsidiums. Mit Flugblättern\, Zeitungsartikeln und in Rundfunksendungen ruft Max Emendörfer deutsche Soldaten zum Widerstand gegen Hitler auf. \nIm August 1945 nimmt ihn die sowjetische Geheimpolizei in Berlin wegen angeblicher V-Mann-Tätigkeit für die Gestapo fest. Nach Internierungen in Hohenschönhausen und Sachsenhausen beginnt im Januar 1947 eine Odyssee durch Kriegsgefangenenlager in der Sowjetunion. \nJan Emendörfer ist Journalist und veröffentlichte 1997 unter dem Titel »Verfemt – Mein Vater Max Emendörfer« eine Biografie über seinen Vater. Von 2008 bis 2012 war er Chefredakteur der Ostsee-Zeitung in Rostock\, seitdem ist er Chefredakteur der Leipziger Volkszeitung. \n  \nDie Veranstaltung findet in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B statt. Wegen der begrenzten Platzzahl wird um Anmeldung bis zum 8. Juli 2018 per E-Mail an veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon unter (030) 26 99 50 00 gebeten.
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LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:»Die Widerständigen – ›also machen wir das weiter...‹«
DESCRIPTION:»Die Widerständigen – ›also machen wir das weiter…‹«\nEin Dokumentarfilm von Katrin Seybold und Ula Ströckl\nDeutschland 2014\, 87 Minuten \nEinführung und Diskussion\nAngela Bottin\, Hamburg \n»Angelegenheit ohne Zwischenfall erlegt« – so lautete der Telegrammtext\, mit dem der Vollzug der Hinrichtung von Hans Leipelt am 29. Januar 1945 im Gefängnis München-Stadelheim nach Berlin gemeldet wurde. Es war die Vollstreckung des letzten Todesurteils im Zusammenhang mit der Weißen Rose. \nDer Dokumentarfilm »Die Widerständigen – ›also machen wir das weiter…‹« zeichnet den Weg der Flugblätter der Weißen Rose nach. Er beschäftigt sich mit den Studierenden am Münchner Chemischen Institut und den oppositionellen Gruppierungen aus Hamburg\, die mit den Flugblättern in Berührung kamen\, sich mit den Widerstandsaktionen solidarisierten und dafür sorgten\, dass die Flugblätter in der Welt blieben. Zu ihnen gehörte der Chemiestudent Hans Leipelt. In diesem Film geben Zeitzeugen den ermordeten Widerständigen durch ihre Erzählungen einen Platz in der Geschichte. \nIm Anschluss an den Film folgt ein Publikumsgespräch mit Angela Bottin. Angela Bottin ist Expertin für die Geschichte und Rezeptionsgeschichte der Weißen Rose und hat das Filmprojekt nach dem Tod von Katrin Seybold im Jahr 2012 wissenschaftlich begleitet. \nDie Veranstaltung findet in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B statt. Wegen der begrenzten Platzzahl wird um Anmeldung bis zum 13. Juli 2018 per E-Mail an veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon unter (030) 26 99 50 00 gebeten.
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SUMMARY:»Lange unterschätzt: Der Widerstand aus der Arbeiterbewegung im Zweiten Weltkrieg«
DESCRIPTION:Aus Anlass des 74. Jahrestages des Umsturzversuches vom 20. Juli 1944 laden wir Sie herzlich zum Festvortrag ein: \nProf. Dr. Michael Schneider:\n»Lange unterschätzt: Der Widerstand aus der Arbeiterbewegung im Zweiten Weltkrieg«\n \nMichael Schneider\, Jahrgang 1944\, wurde 1975 an der Universität Bremen zum Dr. phil. promoviert. 1982 folgte an der Universität Hamburg die Habilitation für Neuere Geschichte. Bis 2009 war Michael Schneider Leiter des Archivs der sozialen Demokratie bzw. des Historischen Forschungszentrums der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bonn. \nEr ist Honorarprofessor am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie der Universität Bonn und Verfasser zahlreicher Bücher und Aufsätze zur deutschen Sozial- und Zeitgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Zuletzt erschien »In der Kriegsgesellschaft. Arbeiter und Arbeiterbewegung 1939 bis 1945«\, Bonn 2014. \nDie Veranstaltung findet in der St. Matthäus-Kirche statt.\nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um eine Anmeldung bis zum 15. Juli 2018 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:Sonderführungen anlässlich des 74. Jahrestags des 20. Juli 1944
DESCRIPTION:Aus Anlass des 74. Jahrestags des 20. Juli 1944 bietet die Gedenkstätte Deutscher Widerstand thematische Führungen durch die Dauerausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und durch die Sonderausstellung »Für Freiheit und Republik! Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold 1924 bis 1933«. \nTreffpunkt ist in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in der zweiten Etage (Dauerausstellung) bzw. ersten Etage (Sonderausstellungsbereich).
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SUMMARY:Religiöse Praxen im Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück
DESCRIPTION:Eine Führung durch die Hauptausstellung »Das Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück – Geschichte und Erinnerung« und über das historische Lagerareal. \nReferentin: Dr. Sabine Arend\, wiss. Mitarbeiterin\nTeilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)\nTreffpunkt: Besucherzentrum
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung »Geschlossen Grenzen. Die internationale Flüchtlingskonferenz von Évian 1938«
DESCRIPTION:Anlässlich des 80. Jahrestags der Konferenz von Évian laden die Gedenkstätte Deutscher Widerstand und das Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin Sie herzlich zur Eröffnung einer gemeinsamen Ausstellung ein: \nGeschlossene Grenzen.\nDie internationale Flüchtlingskonferenz von Évian 1938\nGrußwort\nKarina Häuslmeier\, Amtierende Sonderbeauftragte für Beziehungen zu jüdischen Organisationen\, Auswärtiges Amt \nGrußwort\nAnnemarie Hühne\, Teamleiterin »Auseinandersetzung mit der Geschichte«\, Stiftung »Erinnerung\, Verantwortung\, Zukunft« \nZur Ausstellung\nProf. Dr. Stefanie Schüler-Springorum \n»Ein Schicksal nach Évian – Erinnerungen an meinen Vater Eli Carmel«\nZiporet W. Carmel\, Tel Aviv (in engl. Sprache) \n  \nMehr Informationen zur Ausstellung »Geschlossen Grenzen. Die internationale Flüchtlingskonferenz von Évian 1938« finden Sie hier. \nDie Veranstaltung findet in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B statt. Wegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 23. Juli 2018 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:Gedenken am Tag des Berliner CSD – Gedenkfeier für die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Am 28. Juli 2018 veranstalten die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg eine Gedenkstunde am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen. Die Feier findet um 11 Uhr im Vorfeld der traditionellen Demonstration zum Christopher Street Day statt. \nDie Nationalsozialisten hielten Homosexualität für eine »widernatürliche Veranlagung«\, für eine den so genannten »Volkskörper« schädigende »Seuche«\, die »auszurotten« sei. 1935 verschärften sie die Strafbestimmungen. In den folgenden Jahren wurden etwa 100.000 homosexuelle Männer polizeilich erfasst\, 50.000 wurden nach § 175 verurteilt. Etwa 10.000 homosexuelle Männer wurden nach Verbüßung ihrer Haftstrafe in Konzentrationslager verschleppt. Viele von ihnen überlebten diese Qualen nicht.
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LOCATION:Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen\, im Tiergarten\, auf der Höhe der Hannah-Arendt-Straße\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:»Mit dem Mut der Verzweiflung: Mein Widerstand im Berliner Untergrund« – Buchvorstellung mit Zvi Aviram und Lesung mit Aaron Altaras
DESCRIPTION:Zvi Aviram wurde 1927 als Heinz Abrahamsohn in Berlin geboren. Nach der Deportation seiner Eltern am 27. Februar 1943 tauchte der 16-Jährige unter und schloss sich der zionistischen Widerstandsgruppe »Chug Chaluzi« (Kreis der Pioniere) an. Während seiner Odyssee durch verschiedene Verstecke wurde er zweimal verhaftet. In den letzten Kriegstagen\, als er um sein Leben bangte\, wurde er überraschend aus dem Sammellager Schulstraße in Berlin-Wedding entlassen. Nach der Befreiung gelangte er auf abenteuerlichen Wegen nach München\, wo er für die Jewish Agency tätig war\, bis er 1948 nach Palästina auswandern konnte. Seine Erinnerungen erschienen im Jahr 2015. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nProf. Dr. Johannes Tuchel\, Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nGespräch\nZvi Aviram mit Dr. Beate Kosmala\, Forschungsstelle Widerstandsgeschichte \nLesung\nAaron Altaras\, Schauspieler \n  \nUm Anmeldung bis 29. Juli 2018 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten.
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LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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