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SUMMARY:Gedenkveranstaltung für die Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel
DESCRIPTION:Die Stadt Brandenburg an der Havel und die Gedenkstätten Brandenburg an der Havel laden am Sonnabend\, 1. September 2018\, um 10 Uhr zu einer Gedenkveranstaltung für die Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung am Nicolaiplatz steht die 1940 im Rahmen der Euthanasie-Aktion in Brandenburg ermordete Annemarie Flatauer\, über deren Schicksal ihre aus London angereiste Nichte Merilyn Moos berichten wird. \nAnnemarie Flatauer gehörte zu den mehr als 900 jüdischen Anstaltspatienten\, die in Brandenburg ermordet wurden. Die Nationalsozialisten töten im Rahmen der Euthanasie-Aktion jüdische Anstaltspatienten allein aufgrund ihrer jüdischen Herkunft. Dieser erste planmäßig organisierte Massenmord an Juden im Deutschen Reich begann in Brandenburg an der Havel. \nMit einem auf den 1. September 1939\, den Tag des deutschen Angriffs auf Polen\, zurückdatierten Schreiben veranlasste Hitler die Ermordung von über 70.000 Menschen mit psychischer Erkrankung oder Behinderung. Diese unter dem Kürzel „T4“ bekannt gewordene Aktion fand zwischen Januar 1940 und August 1941 in sechs verschiedenen Gasmordanstalten statt. Allein in der Stadt Brandenburg an der Havel wurden zwischen Februar und Oktober 1940 über 9.000 Menschen in einer Gaskammer ermordet. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Sylvia de Pasquale\, Leiterin der Gedenkstätten Brandenburg an der Havel \nAnsprachen\nSteffen Scheller\, Oberbürgermeister der Stadt Brandenburg an der Havel\nMerilyn Moos\, Nichte des NS-Euthanasie-Opfers Annemarie Flatauer \nKranzniederlegung \nanschließend: Führung durch die Dauerausstellung
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung für die Opfer von »Euthanasie« und Zwangssterilisation
DESCRIPTION:Zum 7. Mal veranstalten die 14 Verbände des Kontaktgespräches Psychiatrie am ersten Septemberwochenende die Veranstaltung »Gegen das Vergessen – Aus der Geschichte lernen«. »Euthanasie« und Zwangssterilisation von Menschen mit Behinderungen wurden in der NS-Diktatur möglich\, nachdem sie zuvor als »unheilbar« und »lebensunwert« erklärt wurden. \nMindestens 200.000 psychisch kranke und behinderte Menschen wurden während der Zeit des Nationalsozialismus im Rahmen des »Euthanasie«-programms umgebracht.
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SUMMARY:13. Europäische Sommer-Universität Ravensbrück (ESUR 2018)
DESCRIPTION:Thema der 13. Europäischen Sommer-Universität Ravensbrück ist die Agrarpolitik im »Dritten Reich«. Themenschwerpunkte sind die Ostexpansion\, die konstitutive Bedeutung der Zwangsarbeit in der Landwirtschaft\, die nationalsozialistische Hungerpolitik und die Geschichte der ökologischen Wirtschaftsweise bis in die Gegenwart. Darüber hinaus wird die Funktion und Bedeutung der SS-Versuchsgüter im Umfeld der Konzentrationslager Ravensbrück\, Mauthausen\, Dachau und Auschwitz in den Blick genommen. \nZu diesen Themen werden vom 2. bis 7. September 2018 in der Gedenkstätte Ravensbrück international profilierte WissenschaftlerInnen mit Studierenden und Interessierten zusammentreffen. An den Vormittagen finden einführende Vorträge zu den Schwerpunktthemen statt\, die an den Nachmittagen in parallel angebotenen Arbeitsgruppen vertieft werden. Eine Forschungsbörse bietet NachwuchswissenschaftlerInnen die Möglichkeit\, ihre Forschungsergebnisse vorzustellen. Den detaillierten Ablauf finden Sie im Faltblatt »13. Europäische Sommer-Universität Ravensbrück 2018«. \nDie Teilnahme an der Sommer-Universität ist kostenlos und kann zudem als Bildungsurlaub anerkannt werden. Weitere Informationen finden Sie auf www.ravensbrueck.de. Wir bitten um Anmeldungen bis zum 15. August 2018 über ein Online-Anmeldeformular https://bit.ly/2DXlXrD oder sommer-uni@ravensbrueck.de. \n  \n\n\nKontakt\nSina Niedermeyer\nMahn- und Gedenkstätte Ravensbrück\, Straße der Nationen\, 16798 Fürstenberg/Havel\nE-Mail: sommer-uni@ravensbrueck.de
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LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
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SUMMARY:»Im Fluss der Zeit – Jüdisches Leben an der Oder«
DESCRIPTION:Das Deutsche Kulturforum östliches Europa und die Berliner Senatskanzlei laden Sie herzlich zur Eröffnung der deutsch-polnischen Ausstellung »Im Fluss der Zeit – Jüdisches Leben an der Oder« / »Z biegiem rzeki – Dzieje Żydów nad Odrą« am 5. September 2018 um 18 Uhr in den Wappensaal des Roten Rathauses ein.\nEine Vorabführung durch die Ausstellung findet um 17.15 Uhr statt. \n  \nPROGRAMM \n17.15 Uhr: Vorabführung durch die Ausstellung \n18 Uhr: Ausstellungseröffnung\nGrußworte\n– Gerry Woop\, Staatssekretär für Europa\, Senatsverwaltung für Kultur und Europa\n– Dr. Harald Roth\, Direktor des Deutschen Kulturforums östliches Europa\n– Uwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nEinführung in die Ausstellung\nDr. Magdalena Gebala und Dr. Magdalena Abraham-Diefenbach\, Kuratorinnen \nMusikalische Umrahmung\nKatarzyna Wasiak\, Konzertpianistin \n  \nAnmeldungen zur Eröffnungsveranstaltung erbitten wir bis zum 3. September per E-Mail an deutsches@kulturforum.info oder per Telefon +49 (0) 331 200 98-0. \n  \nMehr Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.
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LOCATION:Rotes Rathaus (Wappensaal)\, Rathausstraße 15\, Berlin\, 10178\, Deutschland
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SUMMARY:Mut zum Leben - die Botschaft der Überlebenden von Auschwitz
DESCRIPTION:Das Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt\, der Förderverein Blindes Vertrauen e. V. und die Inge Deutschkron Stiftung laden Sie herzlich ein zur Vorführung des Films »Mut zum Leben – die Botschaft der Überlebenden von Auschwitz«. \nDie Filmemacher Christa Spannbauer und Thomas Gonschior wollten herausfinden\, wie ein Mensch nach dem Grauen der Vernichtungsmaschine Auschwitz weiterleben und jemals wieder Vertrauen fassen kann. Sie begaben sich auf eine zweijährige Reise und begegneten vier außergewöhnlichen Menschen\, der Hamburger Sängerin Esther Bejarano\, der ungarischen Autorin Éva Pusztai-Fahidi\, dem israelischen Maler Jehuda Bacon und der israelischen Sängerin Greta Klingsberg. Sie begleiteten sie bei vielfältigen Aktivitäten und besuchten sie an ihren Wohnorten in Jerusalem\, Budapest und Hamburg. Der tief bewegende Film von Christa Spannbauer und Thomas Gonschior porträtiert vier außergewöhnliche Zeitzeugen von beeindruckendem Lebensmut\, unzerstörter Hoffnung und tiefer Mitmenschlichkeit. \nMit ihrem Film stellen Christa Spannbauer und Thomas Gonschior der Unmenschlichkeit des Nationalsozialismus ganz bewusst Erzählungen vom Überleben der Menschlichkeit an die Seite\, um in uns allen den Willen zur Bewahrung der Menschlichkeit zu stärken und Mut zu machen zu Zivilcourage und Widerstand. \nChrista Spannbauer steht im Anschluss an den Film für ein Gespräch zur Verfügung. \nÜber Ihre Teilnahme würden wir uns freuen und bitten um Anmeldung per E-Mail info@museum-blindenwerkstatt.de oder per Fax + 49 (0)30 25 76 26 14.
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LOCATION:Kino Central\, Rosenthalerstraße 39\, Berlin\, 10178\, Deutschland
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SUMMARY:Baldermann. Wien 1903 – Berlin-Plötzensee 1943. Eine Arbeitergeschichte im Roten Wien
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie herzlich zu einer Buchvorstellung ein: \n  \nMarianne Enigl:\nBaldermann. Wien 1903 – Berlin-Plötzensee 1943. Eine Arbeitergeschichte im Roten Wien \nEs gibt noch sein leinengebundenes\, vor der Gestapo verstecktes Tagebuch\, seine Schneebrillen und Fotos inmitten der stolzen Sportlerriege des Arbeiter-Athletikklubs. Und vor allem sind da seine Briefe aus der Haft im KZ Groß-Rosen\, aus Berlin-Moabit und aus der Todeszelle in Plötzensee sowie die vielen verzweifelten Schreiben seiner Familie. Josef Anton Baldermann war ein Kind des Roten Wien\, Sozialdemokrat von Jugend an\, widerständig gegen das NS-Regime und besorgter Vater. Als die Gestapo ihn im Juli 1941 wegen »Betätigung für die Kommunistische Partei« festnimmt\, ist sein Sohn Josef Richard gerade zehn Tage alt. 1943 wird Baldermann mit sechs weiteren Wiener Arbeitern wegen angeblichen Hochverrats in Berlin hingerichtet. \nSein heute 77-jähriger Sohn Josef Richard hat bis heute bewahrt\, was von seinem Vater geblieben ist\, und die Familiensammlung Marianne Enigl zur Verfügung gestellt. Josef Richard Baldermann wird bei der Buchvorstellung anwesend sein. \nMarianne Enigl war mehr als drei Jahrzehnte lang Redakteurin des österreichischen Nachrichtenmagazins »profil«\, im Fokus ihrer Arbeit stand die Zeitgeschichte. Ihre Recherchen führten zur Mordanklage gegen den NS-Arzt Gross. Sie ist Verfasserin zahlreicher »profil«-Serien\, u.a. über die Familie Hitler\, die Gestapo und die NSDAP in Österreich.\nIhr Buch über Josef Anton Baldermann ist 2017 beim Mandelbaum Verlag erschienen\, hat 232 Seiten und kostet 19\,90€. \n  \nDie Veranstaltung findet in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B statt.\nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 3. September 2018 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:Kriegsgefangene in Lichterfelde-Süd. Eine Spurensuche an einem historischen Ort
DESCRIPTION:Der Historiker Thomas Irmer und die Architektin Barbara Schulz beleuchten in ihren Vorträgen die Geschichte eines der größten NS-Kriegsgefangenenlager in Berlin. \nAuf einer ausgedehnten Fläche zwischen der Osdorfer Straße und der Trasse der Anhalter Bahn in Richtung Wittenberg befand sich während des Zweiten Weltkrieges das Kriegsgefangenenlager Lichterfelde-Süd. Es wurde im Dezember 1939 auf Grundlage eines Barackenlagers der Reichsbahn errichtet. Bis Kriegsende waren dort mehrere tausend Soldaten interniert\, die meisten von ihnen mussten in Berlin Zwangsarbeit leisten. \nDer Standort wurde jüngst aus geschichtlicher und bauhistorischer Perspektive neu erforscht. Zahlreiche Spuren sind dadurch auf dem Gelände entdeckt worden. Über den heutigen Umgang mit dem historischen Ort wird intensiv diskutiert. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Christine Glauning\, Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \nVortrag\nThomas Irmer (Berlin)\, Historiker\, Politologe\, Ausstellungskurator. Experte für das Thema NS-Zwangsarbeit und die Berliner Stadtgeschichte \nVortrag\nBarbara Schulz (Berlin)\, Büro für Zeitgeschichte und Denkmalpflege\, Architektin und Bauforscherin\, untersucht v.a. NS-Zwangslager und Tatorte \nKommentar\nDr. Bernhard Kohlenbach (Berlin)\, Landesdenkmalamt Berlin \nModeration\nBoris Buchholz (Berlin)\, Freier Journalist\, Tagesspiegel \n  \nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf
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LOCATION:Schwartzsche Villa\, Grunewaldstr. 55\, Berlin\, 12165
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SUMMARY:»Weiterleben ohne Wenn und Aber« – Buchvorstellung mit Giselle Cycowicz und Sabine Adler
DESCRIPTION:Als junges Mädchen las Giselle Cycowicz »Die Heilung durch den Geist« von Stefan Zweig. Sie war elektrisiert und wollte eines Tages bei Patienten Traumata zutage fördern\, um sie zu heilen. Doch die Nazis deportierten sie samt ihrer Familie 1944 in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Der Vater wurde ermordet\, ihre Schwester und sie überlebten\, gingen in die USA und bauten sich ein neues Leben auf. Erst im Alter von 44 Jahren verwirklichte Giselle Cycowicz ihren Plan und studierte am Brooklyn College Psychologie. Mit über 90 praktiziert sie heute noch immer und kümmert sich in Israel als Traumatherapeutin um Holocaust-Überlebende und ihre Nachkommen. \nSabine Adler beschreibt in ihrem Buch die bewegende Geschichte dieser faszinierenden Frau und die ihrer Patientinnen. Giselle Cycowicz sagt über das Buch: »Die Welt soll davon erfahren\, und die Patienten sollen spüren\, dass sich die Welt für sie interessiert.« \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nFranziska Günther\, Verlagsleitung Aufbau Sachbuch \nGespräch\nGiselle Cycowicz und Sabine Adler\, Deutschlandfunk \nModeration\nRalf Fuecks\, Zentrum Liberale Moderne \n  \nEintritt: 10 Euro (VVK) // 12 Euro (AK)
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LOCATION:Kulturbrauerei\, Maschinenhaus\, Schönhauser Allee 36\, Berlin\, 10435
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SUMMARY:Écraser l’infâme! Künstler und das KZ - die Kunstammlung der Gedenkstätte Sachsenhausen
DESCRIPTION:Begrüßung \nDr. Axel Drecoll\, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\nAgnes Ohm\, Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen/ Kuratorin der Ausstellung \nGesprächsrunde\nJürgen Kaumkötter (Zentrum für verfolgte Künste\, Solingen\, Kurator der Ausstellung) im Gespräch mit Marjolein Budding (Tochter des Künstlers Jan Budding)\, Jutta Niefeldt (Nichte des Künstlers Peter Edel) und Dr. Maria Anna Potocka (Direktorin des MOCAK Museum für Gegenwartskunst Krakau) \nAnschließend Besichtigung der Ausstellung \n  \nOrt: Neues Museum\nUm Anmeldung wird gebeten. \n  \nMehr Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.
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LOCATION:Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen\, Straße der Nationen 22\, Oranienburg\, 16515
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SUMMARY:Das Kind auf der Liste. Die Geschichte von Willy Blum und seiner Familie
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch\nmit der Autorin Annette Leo \nWilly Blum war sechzehn Jahre alt\, als er in Auschwitz-Birkenau ermordet wurde. Von ihm blieb nur ein Name auf einer Liste\, neben dem durchgestrichenen Namen Jerzy Zweigs\, der durch Bruno Apitz` Roman »Nackt unter Wölfen« weltberühmt wurde. Über Willy Blum und seine Familie wusste man bislang nichts. Annette Leo hat sich auf die Suche gemacht und erzählt die Geschichte der Familie Blum und zugleich auch die Geschichte des Verschweigens einer Opfergruppe in der Nachkriegszeit: die der Sinti und Roma.
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LOCATION:Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald\, Belower Damm 1\, Wittstock\, 16909
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SUMMARY:Eine »Außenstelle des Volksgerichtshofs«. Todesurteile des Kammergerichts 1943 bis 1945
DESCRIPTION:Das Berliner Kammergericht\, oberstes Landesgericht für Strafangelegenheiten\, fällte seit 1934 als eine »Außenstelle des Volksgerichtshofs« (Roland Freisler) eine Vielzahl von Urteilen gegen politische Gegner und Kritiker des NS-Regimes. 1943 verschärfte sich seine Repressionspraxis weiter. Bis 1945 sprach das Gericht mindestens 69 Todesurteile gegen Widerstandskämpfer und Zwangsarbeiter aus. Die Tatvorwürfe reichten von finanzieller Unterstützung von Widerstandsgruppen\, der Teilnahme an Veranstaltungen und dem Verteilen von Flugblättern bis zum Verbreiten von Auslandsnachrichten. \nIn seinem Vortrag gibt Johannes Tuchel einen Einblick in seine Forschungsergebnisse zum Berliner Kammergericht. Er beschreibt die zunehmende Repression während der Verfahren\, berichtet über die beteiligten Staatsanwälte und Richter und stellt einige der Opfer vor\, die als Einzelpersonen oder als Mitglieder einer Widerstandsgruppe wegen »Vorbereitung zum Hochverrat«\, »Feindbegünstigung«\, »Wehrkraftzersetzung« oder »Landesverrat« zum Tode verurteilt wurden. Das letzte Todesurteil verhängte das Kammergericht am 18. April 1945. \n  \nPROGRAMM \nVortrag\nProf. Dr. Johannes Tuchel\, Berlin \nModeration\nDr. Claudia Steur\, Berlin \n  \nJohannes Tuchel\, 1957 geboren\, ist Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand sowie apl. Professor für Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin und lehrt am Fachbereich für Holocaust Studien des Touro College Berlin. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen vorgelegt\, darunter Die Todesurteile des Kammergerichts 1943 bis 1945. Eine Dokumentation (2016). \nClaudia Steur ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Topographie des Terrors und Kuratorin der Ausstellung »Der Volksgerichtshof 1934–1945. Terror durch ›Recht‹«. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Sonderausstellung »Der Volksgerichtshof 1934–1945. Terror durch ›Recht‹«.
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SUMMARY:Dokumentartheaterstück »Der nützliche Mensch«
DESCRIPTION:Das Dokumentar-Theaterstück »Der nützliche Mensch« ist am 25. November 2017 an der Charité uraufgeführt worden. Es thematisiert den Wert des menschlichen Lebens in der Zeit des Nationalsozialismus\, als die Einhaltung ethisch-medizinischer Normen im Umgang mit den Patienten von ihrer »rassischen« Kategorisierung und Bewertung sowie der »Nützlichkeit« des Menschen abhing. \nGemeinsam mit der Regisseurin Katharina Klemm präsentiert das Historikerlabor ein Stück über die ethischen Fragen um den Wert des Menschen\, die aktuell an Relevanz kaum zu unterschätzen sind. Nicht zuletzt behandelt das Stück auch die einst unheilvolle Allianz zwischen Wissenschaft und Ideologie an der Charité. \nDabei begreift und zeigt das Historikerlabor Kunst und Wissenschaft als Einheit. Es bedient sich hier eines praxeologischen Ansatzes: Ärzte*innen\, Historiker*innen\, Menschen stehen auf der Bühne\, werden zitiert und zitieren gleichermaßen. Was vorgetragen und gespielt wird\, stammt aus historischen Quellen\, aus Aktennotizen\, Briefen\, Erinnerungen\, flankiert von Kommentaren. Es entsteht eine quellenkritische Collage als Ergebnis eines Forschungsprozesses\, ein Experiment\, das die Werkzeuge der Performanzhistoriker*innen als »Quellenkritik live« auf der Bühne anwendet. Die gesprochenen Quellen gewinnen eine neue Plastizität und Emotionalität\, machen Motivationen und Handlungsweisen der historischen Akteure für das Publikum nicht nur verständlich\, sondern auch erfahrbar. Transparent werden personelle wie institutionelle Verflechtungen im Kontext der historischen Strukturen. Als Bühne dienen authentische Schauplätze\, die selbst besondere Orte geschichtlichen Handelns waren. \n  \nWir bitten um Anmeldung bis 7. September 2018 unter Telefon: 030 254 509 -0 oder E-Mail: veranstaltungen@topographie.de. \nDas Projekt wurde gefördert von: Heinz und Heide Dürr Stiftung\, Charité GeDENKOrt\, Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Fonds Soziokultur.
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SUMMARY:Die zweite »Polenaktion« 1939
DESCRIPTION:Die Führung thematisiert die Verfolgung von Juden polnischer Staatsangehörigkeit in Berlin. Kurz nach Kriegsbeginn verhafteten die Nationalsozialisten ca. 650 jüdische Männer und verschleppten sie am 13. und 16. September 1939 in das KZ Sachsenhausen. Rund ein Drittel von ihnen wurde bis zum Frühjahr 1940 hier ermordet. \nIn Kooperation mit dem Osteuropa-Institut der Freien Universität Berlin im Rahmen des Ausstellungsprojekts »Ausgewiesen! Berlin\, 28. Oktober 1938«. \nTeilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)\nTreffpunkt: Besucherinformationszentrum
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SUMMARY:Arbeitszwang und Judenmord. Die Arbeitslager für Juden im Distrikt Krakau
DESCRIPTION:Arbeitslager für Juden waren ein Spezifikum der NS-Besatzungsherrschaft in Osteuropa. Schätzungsweise 900 bis 1000 Lager dieses Typus sind zwischen 1939 und 1944 allein in den okkupierten polnischen und sowjetischen Gebieten errichtet worden. In seiner Studie konzentriert sich Mario Wenzel auf den südwestlichen Distrikt Krakau des Generalgouvernements. Der Autor zeigt\, dass die dortigen Arbeitslager integraler Bestandteil der Judenverfolgung im besetzten Polen waren\, sowohl in der Phase der »Judenpolitik« bis Anfang 1942 als auch in der Phase ihrer Vernichtung. Die sich verändernde Verfolgungspraxis spiegelte sich in den Unterstellungsverhältnissen und im äußeren Aufbau der Lager wider\, in den Arbeits- und Lebensbedingungen der Insassen\, den Einfluss und Betreuungsmöglichkeiten jüdischer Institutionen und in der Funktion der Lager. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Christine Glauning\, Leiterin Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit \nVortrag\nDr. Mario Wenzel\, Autor und Historiker \nGespräch\nDr. Mario Wenzel\nProf. Dr. Wolfgang Benz\, Historiker und Sprecher des Beirats der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
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SUMMARY:Der nationalsozialistische Völkermord an Sinti und Roma und der Kampf um Anerkennung nach 1945
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion\nmit Tobias von Borcke\, Projektmitarbeiter des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma \nIm Anschluss findet die für alle Interessierten offene Mitgliederversammlung des Freundeskreises der Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald statt.
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SUMMARY:Der Flughafen Tempelhof als Ort der Zwangsarbeit
DESCRIPTION:Grußwort\nLeonard Czerwiakowski\, Warschau \nEinführung Zwangsarbeit in Berlin 1939–1945\nDr. Christine Glauning\, Berlin \nVortrag Zwangsarbeit bei der Weser Flugzeugbau GmbH\nMatthias Heisig\, Berlin \nWeitere Informationen zur Veranstaltung folgen in Kürze. \n  \nAnmeldung erbeten unter Telefon 030 254509-13 oder E-Mail: veranstaltungen@topographie.de. \nVeranstaltungsort: Flughafen Tempelhof\, Zollgarage\nZugang über den »Ehrenhof«\, links vom Haupteingang »Zentralflughafen«
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LOCATION:Flughafen Tempelhof\, Zollgarage\, Columbiadamm 10\, Berlin\, 12101
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SUMMARY:Flüchtlingskrise 1938 und heute? Zur Aktualität der Internationalen Flüchtlingskonferenz von Évian 1938
DESCRIPTION:Im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung »Geschlossene Grenzen. Die internationale Flüchtlingskonferenz von Évian 1938« laden die Gedenkstätte Deutscher Widerstand und das Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin Sie herzlich zu einem internationalen wissenschaftlichen Symposium ein: \n  \nFlüchtlingskrise 1938 und heute?\nZur Aktualität der Internationalen Flüchtlingskonferenz von Évian 1938\nVom 6. bis 15. Juli 1938 trafen sich Vertreter von 32 Staaten im mondänen Badeort Évian-les-Bains am französischen Ufer des Genfer Sees. Anlass war eine von US-Präsident Roosevelt einberufene Konferenz zur Flüchtlingskrise in Europa\, die durch die Vertreibung der Juden aus dem Deutschen Reich und dem gerade »angeschlossenen« Österreich durch das NS-Regime ausgelöst worden war. Die Konferenzteilnehmer lehnten die Aufnahme zusätzlicher Flüchtlinge mit unterschiedlichen Begründungen ab. Zudem vermieden sie es\, das NS-Regime als Verantwortlichen der Flüchtlingskrise und die Juden als deren Hauptbetroffene zu benennen. Damit wurde die Konferenz von Évian zu einem Symbol dafür\, wie die dringend auf Zuflucht angewiesenen verfolgten Juden von der internationalen Staatengemeinschaft weitgehend im Stich gelassen wurden. \nDie von einem Team unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. Winfried Meyer kuratierte Ausstellung erinnert an die Voraussetzungen\, den Verlauf und die Folgen der Konferenz. Ein besonderes Schlaglicht wird auf die teilnehmenden Staaten und die Delegationen geworfen. \nDas Symposium beschäftigt sich mit der Aktualität der Konferenz von Évian und wirft einen Blick auf deren internationale Dimension sowie auf Bedeutung und Auswirkungen der Konferenz. \n  \nPROGRAMM \n9.30-9.45: Begrüßung\nStefanie Schüler-Springorum und Johannes Tuchel\, Berlin \n9.45-12.45: Panel I (Moderation: Miriam Rürup\, Hamburg)\n–  »The Americas« and the Évian conference (Marion Kaplan\, New York)\n–  Learning the Lessons of Évian: The Dominions and the Commonwealth\, Then and Now (Paul Bartrop\, Fort Myers)\n–  Jerusalem und Évian (Irene Aue-Ben-David\, Jerusalem)\n–  »Mission Bestseller« – Hans Habes Roman »Die Mission« und das öffentliche Bild der Évian-Konferenz in Deutschland (Winfried Meyer\, Berlin) \n12.45- 14.00: Mittagspause \n14.00-16.15: Panel II (Moderation: Isabel Enzenbach\, Berlin)\n–  Jüdische Organisationen in Évian (Martin Jost\, Leipzig)\n–  Auswirkungen der Évian-Konferenz auf die NS-Judenpolitik im Jahre 1938 (Wolf Gruner\, Los Angeles)\n–  Die Bedeutung der Évian-Konferenz für die Traditionsbildung und Arbeit des Hohen Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen (Roland Bank\, Berlin) \n16.15-17.00: Kaffeepause \n17.00- 18.30 Podiumsdiskussion (Moderation: Susanne Heim\, Berlin)\nHistorischer Einzelfall oder warnendes geschichtliches Exempel? Zur Aktualität der Flüchtlingskonferenz von Évian \nmit Stefanie Schüler-Springorum (Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin)\, Roland Bank (UNHCR Deutschland)\, Franziska Vilmar (Amnesty International Deutschland) und Kerstin Düsch (Kommissariat der Deutschen Bischöfe – Katholisches Büro in Berlin) \n  \nDas Symposium findet in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Saal 2B (zweite Etage) statt und ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung »Geschlossen Grenzen. Die internationale Flüchtlingskonferenz von Évian 1938«. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 9. September 2018 per E-Mail: adina.stern@campus.tu-berlin.de oder Telefon: 0178-7132559.
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LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:»Am Ende unserer Erfahrung sind wir aber noch lange nicht!« – Hertha BSC\, der Holocaust und die Verantwortung des deutschen Fußballs heute
DESCRIPTION:»Am Ende unserer Erfahrung sind wir aber noch lange nicht!«\, schreibt Dr. Hermann Horwitz unmittelbar nach Gewinn der Meisterschaft seines Vereins Hertha BSC 1930 in einem Artikel. Horwitz (*1885 im Prenzlauer Berg) ist Militärarzt im Ersten Weltkrieg und ab der Saison 1923/24 Sportarzt bei Hertha BSC\, die mit ihm 1930 und 1931 Deutscher Meister wird. Sein Verein schließt Horwitz am 26. September 1938 – vor 80 Jahren – aus. 1943 wird er nach Auschwitz verschleppt. 2016 erforscht ein Fanprojekt sein Schicksal. \nNoch immer tut sich der deutsche Fußball mit der Aufarbeitung der Zeit des Nationalsozialismus schwer. Auch dafür steht das Zitat von Dr. Hermann Horwitz als Motto der Veranstaltung. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Anja Siegemund\, Direktorin der Stiftung Neue Synagoge Berlin –\nCentrum Judaicum; Uwe Neumärker\, Direktor Stiftung Denkmal \nGrußwort\nBernd Schiphorst\, Vorstandsvorsitzender der Hertha BSC Stiftung \nVorstellung des Hertha-BSC-Fanprojekts »Spurensuche« \nDiskussion\nWalter Frankenstein\, Holocaustüberlebender; Andreas Geisel\,\nSenator für Inneres und Sport; Juliane Röleke\, Fanbetreuung\nHertha BSC; Gerd Liesegang\, Berliner Fußballverband BFV\,\nmoderiert von Adam Kerpel-Fronius\, Stiftung Denkmal \n  \nUm Anmeldung unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten.\nBitte planen Sie ausreichend Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.
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LOCATION:Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Oranienburger Straße 28-30\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:Slowenische Lieder aus Ravensbrück
DESCRIPTION:Im Rahmen der Europäischen Musikwerkstatt kommen slowenische Vokalmusik\, sakrale Werke und neue Musik zur Aufführung. \nMitwirkende: Frauenvokalquartett »Gallina«\, Neža Torkar (Akkordeon)\, Franja Kočnik (Zither) \nEintritt frei\, um eine Spende wird gebeten \nEin Projekt im Rahmen des Themenjahres Kulturland Brandenburg 2018 »wir erben. Europa in Brandenburg – Bandenburg in Europa«.
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LOCATION:Evangelisch-Lutherische Stadtkirche Fürstenberg/Havel\, Markt 7\, Fürstenberg/Havel\, 16798
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SUMMARY:Slowenische Lieder aus Ravensbrück – Musik für Ravensbrück
DESCRIPTION:14 Uhr\nGespräch mit Prof. Dr. Stanka Krajnc Simoneti\,\nslowenische Überlebende des KZ Ravensbrück \n15 Uhr\nSlowenische Volks- und Partisanenlieder aus dem KZ Ravensbrück sowie Stücke junger slowenischer Komponistinnen\, die im Rahmen der Europäischen Musikwerkstatt entstanden sind (UA) \n  \nOrt: ehemalige »Textilfabrik«\nEintritt frei\, um eine Spende wird gebeten \nIn Kooperation mit den Kulturfesten im Land Brandenburg e.V.; ein Projekt im\nRahmen des Themenjahres Kulturland Brandenburg 2018 »wir erben. Europa in\nBrandenburg – Bandenburg in Europa«
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LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
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SUMMARY:Untergetaucht: Eine junge Frau überlebt in Berlin 1940-1945
DESCRIPTION:In Gesprächen mit seiner Mutter Marie in den 1990er Jahren zu ihrem Überleben in der NS-Zeit im Berliner Untergrund sind 77 Tonbänder entstanden. Sie ergaben ein Transkript von mehr als 1.000 Seiten\, aus denen Hermann Simon gemeinsam mit der Autorin Irene Stratenwerth einen autobiografischen Bericht entwickelte und veröffentlichte. Marie Simon ist am 16. September 1998 in Berlin verstorben. \nWas bedeutet es\, sich Tag für Tag im nationalsozialistischen Berlin durchschlagen zu müssen? Man benötigt falsche Papiere\, sichere Verstecke und vor allem Menschen\, die einem helfen. Vergeblich versuchte Marie Simon\, durch eine Scheinheirat zu entkommen oder über Bulgarien nach Palästina zu fliehen. Sie fand Unterschlupf im Artistenmilieu und lebte mit einem holländischen Fremdarbeiter zusammen. Immer wieder retteten sie ihr ungewöhnlicher Mut und ihre Schlagfertigkeit. Es ist der authentische Bericht einer außergewöhnlichen Frau\, deren unbedingter Lebenswille sich durch nichts brechen ließ. \nWir sprechen mit Hermann Simon über die Erfahrungen seiner Mutter während des Nationalsozialismus. »Welchen Einfluss hatte der immer stärker werdende Antisemitismus auf ihre Jugendzeit?«\, »Wie schaffte sie es\, sich dem Regime zu entziehen und wie gestaltete sich das Leben im Berliner Untergrund?« und »Sind heute alle Spuren des faschistischen Systems aus unserer Gesellschaft beseitigt?«. Wir freuen uns über die Bereitschaft von Dr. Hermann Simon\, mit uns und unseren Gästen auf diese und weitere Fragen Antworten zu finden. \n  \nPROGRAMM \nLesung\nDr. Hermann Simon\, Historiker und langjähriger Direktor der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum \nGespräch\nDr. Hermann Simon mit mit André Schmitz-Schwarzkopf\, Kulturstaatssekretär von Berlin a.D. \n  \nÜber Ihre Teilnahme freuen wir uns sehr und bitten um Anmeldung bis zum 21.09. online\, per E-Mail oder per Fax (030/280 95 150). Durch die Anwesenheit bei der Veranstaltung stimmen unsere Gäste zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden dürfen.
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LOCATION:Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa\, Sophienstraße 28/29\, Berlin\, 10178
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SUMMARY:»Ein Armeecorps der inneren Front« – Roland Freisler und der Volksgerichtshof
DESCRIPTION:Vortrag\nThomas Clausen\, Cambridge \n  \nWeitere Informationen zur Veranstaltung folgen in Kürze. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Sonderausstellung »Der Volksgerichtshof 1934–1945. Terror durch ›Recht‹«.
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SUMMARY:Im guten Einvernehmen. Die Stadt Oranienburg und die Konzentrationslager Oranienburg und Sachsenhausen 1933–1945
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit dem Autor Frédéric Bonnesoeur \nanschließend: Dr. Axel Drecoll\, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, und Dr. Astrid Ley\, stellv. Leiterin der Gedenkstätte Sachsenhausen\, im Gespräch mit dem Autor \n  \nOrt: Besucherinformationszentrum
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