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SUMMARY:»ERINNERUNG SICHTBAR MACHEN« Baden-Württembergische Schülerinnen und Schüler präsentieren ihre Beiträge zum bundesweiten Wettbewerb »80 Jahre Reichspogromnacht« der ZUM e.V.
DESCRIPTION:Die Landesvertretung Baden Württemberg lädt zusammen mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas baden-württembergische Teilnehmerinnen und Teilnehmer\, des von der Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet (ZUM e.V.) bundesweit ausgeschriebenen Schülerwettbewerbs »80 Jahre Reichspogromnacht – Was wurde aus den niedergebrannten Synagogen in Deutschland?« ein\, ihre Beiträge und Rechercheergebnisse in Berlin der Öffentlichkeit zu präsentieren. \nGemeinsam mit Florian Eisheuer\, Projektleitung Aktionswochen gegen Antisemitismus\, Amadeu Antonio Stiftung\, Stana Schenck\, Projektleitung »andersartig gedenken on stage« und Betreuung der Plattform Gedenkort-T4.eu\, sowie Barbara Schieb\, Gedenkstätte Stille Helden\, werden die Schülerinnen und Schüler im Anschluss über ihre Arbeiten und ihre Formen der Erinnerung diskutieren. \nBegleitendes Programm für die eingeladenen baden-württembergischen Schülerinnen und Schüler \nNeben der Präsentation ihrer Arbeiten besuchen die Schülerinnen und Schüler den Bundestag\, den Bundesrat\, nehmen an einem Stadtspaziergang zur Erinnerungskultur der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas teil und werden vom Kurator der Ausstellung »Kristallnacht«\, die anlässlich des 80. Jahrestages der Pogrome im Dokumentationszentrum der Topographie des Terrors am 6. November 2018 eröffnet wird\, geführt. Das Programm für die Schülerinnen und Schüler ist Teil der Jahresaktivitäten der Landesvertretung zum Thema »Macht Demokratie!«. \nDer Wettbewerb\nDie Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet e.V. koordinierte (Einsendeschluss am 1. Oktober 2018) den Schülerwettbewerb »80 Jahre Reichspogromnacht: Was wurde aus den niedergebrannten Synagogen in Deutschland?«\, um das mahnende Gedenken an diese verhängnisvolle Nacht antijüdischen Terrors wachzuhalten. Die Gewinner werden am 28. Oktober 2018 bekanntgegeben. Mehr Informationen unter: https://www.zum.de/portal/Erinnerung-sichtbar-machen-80-Jahre-Reichspogromnacht-2018 \nABLAUF \n15:30 Uhr\nEinlass \n16:00 Uhr\nBegrüßung Staatssekretär Volker Ratzmann\nBegrüßung Uwe Neumärker\, Direktor Stiftung Denkmal \n16:15 Uhr\nPräsentation der Wettbewerbsbeiträge \n17:00 Uhr\nExpertenrunde \n17:30 Uhr\nEmpfang \n  \nAnmeldungen zu dieser Veranstaltung nehmen wir gerne bis zum 02. November 2018 über das Anfrageformular unter folgendem Link mit dem Stichwort „Reichsprogromnacht“ entgegen.  \nTeilnahme nur mit bestätigter Anmeldung.
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SUMMARY:Deutsche auf der Flucht. Ein Briefwechsel zwischen Deutschland und Amerika von 1938 bis 1939. Ein Buch von Francis W. Hoeber
DESCRIPTION:Während Johannes Hoeber dank eines glücklichen Zufalls bereits im November 1938 in die USA auswandern kann\, dürfen ihm seine Frau Elfriede und die neunjährige Tochter Susanne erst im September 1939\, kurz nach Beginn des Zweiten Weltkrieges\, folgen. Regelmäßige\, im Atlantikverkehr beförderte Briefe bilden in der Zwischenzeit die wesentliche Verbindung zwischen dem Ehepaar. In diesen Briefen beschreibt Elfriede die sich zunehmend verschlechternde Situation in Deutschland und Johannes seine mühsamen Fortschritte\, in Amerika Fuß zu fassen. Die Korrespondenz bietet nicht nur einen überaus lebendigen\, unmittelbaren Blick in eine besondere Epoche\, sondern auch in eine vielschichtige Beziehung. \nEnde der 1980er Jahre fand der 1942 geborene Sohn Francis die Briefe\, die das Paar nach dem Start in ein neues Leben selbst vor seinen Kindern niemals erwähnt hatte. Der in Philadelphia (USA) lebende Autor und Historiker Francis W. Hoeber nahm sich der Geschichte seiner Eltern an. Sein Buch „Deutsche auf der Flucht“ dokumentiert die kräfte- und nervenzehrende Flucht-geschichte eines jungen\, regimekritischen Akademikerpaares aus dem nationalsozialistischen Deutschland. Der von Francis W. Hoeber und Achim Bonte herausgegebene Band ist beim Lukas Verlag erschienen\, hat 384 Seiten und kostet 24\,90€. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 5. November 2018 \nper E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:Jeder Mensch hat einen Namen. Lesung der Namen der ermordeten Berliner Juden
DESCRIPTION:Lesung der Namen der 55.696 ermordeten Berliner Juden aus dem Gedenkbuch des Landes Berlin anlässlich des 80. Jahrestages der Novemberpogrome von 1938. \nAlle Berliner und Berlinerinnen sind herzlich aufgerufen\, sich an der vom Jugendzentrum »Olam« betreuten Namenslesung zu beteiligen.\nNach der offiziellen Gedenkstunde im Berliner Abgeordnetenhaus laden wir um 12.30 Uhr zu einer Kranzniederlegung auf dem Gelände der Stiftung »Topographie des Terrors«\, Niederkirchnerstraße 8\, 10963 Berlin\, ein und anschließend von 13 Uhr bis 14.15 Uhr unter dem Motto »Erinnern. Gedenken. Mitgehen – 80 Jahre Pogromnacht« zum von den Kirchen organisierten »Gedenkweg 2018«\, der von der Topographie des Terrors zum Denkmal für die ermordeten Juden Europa führt.
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LOCATION:Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:Gedenkweg 2018 – ERINNERN. GEDENKEN. MITGEHEN. 80 Jahre Pogrom
DESCRIPTION:Mit den Ausschreitungen vom 9. November 1938 offenbarten die nationalsozialistischen Machthaber ihren Judenhass und Antisemitismus in vollem Ausmaß. Jüdische Einrichtungen\, Geschäfte und Synagogen wurden zerstört und Juden wurden im ganzen Deutschen Reich verhaftet\, misshandelt und ermordet. Genauso empörend wie die Gräueltaten der zynisch „Reichskristallnacht“ genannten Aktion war\, dass sich weite Kreise der Bevölkerung daran ungeniert beteiligt haben und so gut wie niemand dagegen seine Stimme erhob.\n80 Jahre nach der Reichspogromnacht wollen wir schweigend an die Untaten erinnern\, der Opfer gedenken und uns der Verantwortung stellen\, die uns aus der Geschichte erwächst.\n\nBeginn: 13 Uhr – Topographie des Terrors\, über Potsdamer Platz\nAbschluss: 14.15 Uhr – Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nMehr Informationen unter: www.gedenken.berlin \nEine Initiative von: Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz\, Erzbistum Berlin\, Ökomenischer Rat Berlin-Brandenburg \nIn Kooperation mit: Wall\, KlingenbergBerlin.
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LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:»Im Reich der Nummern\, wo die Männer keine Namen haben.« Haft und Exil der Novemberpogrom-Gefangenen im KZ Sachsenhausen
DESCRIPTION:Eröffnung der Sonderausstellung »Im Reich der Nummern\, wo die Männer keine Namen haben.« Haft und Exil der Novemberpogrom-Gefangenen im KZ Sachsenhausen \nGrußworte\nRalf Wieland\, Präsident des abgeordnetenhauses von Berlin\nGerry Woop\,Staatssekretär für Europa in der Senatsverwaltung für Kultur und Europa\nUwe Neumärker\,Stiftung denkmal für die ermordeten Juden Europas \nAnsprache\nProf. dr. Alexander de Beer\, Sohn des ehemaligen Sachsenhausen-Häftlings Walter de Beer \nEinführung in die Ausstellung\nDr. Astrid Ley\, Kuratorin der Ausstellung\, stellvertretende Leiterin der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen \nMusik\n»The unattainable« von Werner Baer\, interpretiert von Gesa Hoppe (Gesang) und Christine Paté (Akkordeon) \nMehr Informationen zur Ausstellung finden Sie hier. \nOrt: Wandelhalle im 1. Stock
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LOCATION:Abgeordnetenhaus von Berlin\, Niederkirchnerstraße 5\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:Zeitzeugingespräch mit Anita Lasker-Wallfisch
DESCRIPTION:Zeitzeugingespräch mit Anita Lasker-Wallfisch\, Überlebende des Mädchenorchesters von Auschwitz\, und den Schülerinnen und Schülern des Schiller-Gymnasiums Berlin. \nÖffentliche Veranstaltung\n– Eintritt frei –
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SUMMARY:Der Novemberpogrom 1938 in vergleichender Perspektive: Ausgrenzende Gewalt der Zwischenkriegszeit in Deutschland und der USA?
DESCRIPTION:Vortrag anlässlich der Ausstellungseröffnung \nDer Novemberpogrom 1938 in vergleichender Perspektive: Ausgrenzende Gewalt der Zwischenkriegszeit in Deutschland und der USA? \nAlan Steinweis\, Verfasser und Herausgeber von zahlreichen Büchern\, ist Professor für Geschichte an der Universität von Vermont\, Burlington\, Vermont\, USA. Er lehrt und forscht auf den Themengebieten Nationalsozialismus und Holocaust. Er hatte Gastprofessuren an den Universitäten von Heidelberg\, Frankfurt und München inne. Im jetzigen Herbstsemester 2018 hat er das Ida Levine Senior Invitation Fellowship am U.S. Holocaust Memorial Museum in Washington inne. \nEintritt frei\nAnmeldung unter: office@ghwk.de \nDer_Weg_in_den_Abgrund_Das_Jahr_1938_HdWK
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LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
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SUMMARY:Kolloquium: Kinder in Konzentrationslagern
DESCRIPTION:Kolloquium zur Sonderausstellung »Kinder im KZ Bergen-Belsen«. \nKinder als Häftlinge in Konzentrationslagern sind das Thema eines wissenschaftlichen Colloquiums\, zu dem die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück am Samstag\, 10. November 2018\, von 11:00 bis 17:00 Uhr interessierte Besucherinnen und Besucher einlädt. Die Veranstaltung findet begleitend zur Ausstellung „Kinder im KZ Bergen-Belsen“ statt\, die derzeit in der Gedenkstätte Ravensbrück zu sehen ist. \nIm KZ Ravensbrück waren mindestens 900 Mädchen und Jungen im Alter von zwei bis 16 Jahren aus 18 Nationen inhaftiert. Sie wurden mit ihren Familien eingewiesen oder ohne Angehörige aus anderen Lagern überstellt. Mehr als 600 Kinder kamen zwischen 1943 und 1945 im KZ Ravensbrück zur Welt. Die meisten Neugeborenen starben nach kurzer Zeit. \nJungen wurden meist ab dem zwölften Lebensjahr im Männerlager untergebracht; ab Herbst 1944 lebten sie dort in einem eigenen Block. Im Frauenlager blieben die Kinder mit den Erwachsenen zusammen. Etwa ab dem zwölften Lebensjahr wurden sie zur Arbeit eingesetzt\, Jüngere blieben tagsüber in den Baracken. Mithäftlinge organisierten heimlich Spielzeug und Unterricht\, „Lagermütter“ wurden zu Bezugspersonen für Kinder ohne Angehörige. In ihren Spielen wie „Appell“\, „Selektion“ und „SS“ bildeten die Kinder die Lagerrealität ab. \nAnfang 1945 wurden mehr als 4.300 Frauen und Kinder aus dem KZ Ravensbrück in das KZ Bergen-Belsen deportiert. Dort befanden sich unter den rund 120.000 inhaftierten Menschen aus fast allen europäischen Ländern auch etwa 3.500 Kinder unter 15 Jahren. Die meisten von ihnen wurden als Juden verfolgt\, andere gehörten zur Gruppe der Sinti und Roma oder waren mit ihren Müttern aus politischen Gründen inhaftiert worden. Viele Kinder starben an Hunger\, Krankheiten\, Seuchen und Gewalt. Die Überlebenden waren für ihr Leben durch die körperlichen und seelischen Qualen geprägt. \nThemen der Vorträge und Diskussionen des Colloquiums sind unter anderem Biografien inhaftierter Kinder\, die Transporte von Frauen und Kindern aus dem KZ Ravensbrück in das KZ Bergen-Belsen im Frühjahr 1945\, Kinderspiele im KZ Bergen-Belsen\, die Erinnerungen ehemaliger Häftlinge an Kinder im KZ Ravensbrück sowie die Erinnerungen von Überlebenden\, die als Kinder im KZ waren. \n 
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LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
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SUMMARY:Gedenkweg durch das Berliner Konfektionsviertel
DESCRIPTION:Kaum woanders lagen der Erfolg jüdischer Kaufleute und das Leid der jüdischen Bevölkerung Deutschlands so eng beieinander wie am Hausvogteiplatz. Wir gedenken ihrer anlässlich des 80. Jahrestags der „Reichspogromnacht“. Mit dabei sein wird der Kenner der Materie\, Herr Uwe Westphal\, Autor u.a. von „Berliner Konfektion und Mode: Die Zerstörung einer Tradition 1836-1939“ und des Romans „Ehrenfried & Cohn“.\nDer Gedenkweg führt vom Denkzeichen Modezentrum über die Mohrenstrasse zur Kronenstrasse. Stellvertretend für die vielen Opfer wird etwa auf Höhe der Kronenstr. 56 und dem ehemaligen Geschäft für Mäntel und Kostüme von Hermann Silberstein dessen Schilderung der Ereignisse vom 10. November 1938 verlesen. \nHinweise: Bringen Sie gerne Kerzen und Blumen mit. Die Veranstaltung wird auch bei Regen stattfinden. \nTreffpunkt: Denkzeichen Modezentrum Hausvogteiplatz (U2)\, bei den drei Spiegeln\nEnde: Ca. 15:15 Uhr an der U2 Stadtmitte Friedrichstr./Ecke Kronenstr..\nKontakt: Stolpersteininitiative Ch.-Wi.\, Kerstin Pohle\, kerstin_pohle@gmx.de \n  \nZu finden auch auf der Seite von Stolpersteine Berlin unter “Mitte”: \nhttps://www.stolpersteine-berlin.de/de/november2018
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LOCATION:Denkzeichen Modezentrum Hausvogteiplatz\, 10117 Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:Hafterfahrungen der nach dem Novemberpogrom 1938 ins KZ Sachsenhausen verschleppten jüdischen Männer
DESCRIPTION:Die Führung behandelt die Geschichte der ca. 6000 jüdischen Männer\, die nach den reichsweiten Pogromen im November 1938 ins KZ Sachsenhausen verschleppt wurden. \nTeilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)\nTreffpunkt: Besucherinformationszentrum
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SUMMARY:Das KZ Auschwitz 1942–1945 und die Zeit der Todesmärsche 1944/45
DESCRIPTION:Präsentation des 16. Bandes der Dokumentenedition „Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945” (VEJ) \nEinführung: Prof. Dr. Dieter Pohl\, Klagenfurt \nBandpräsentation: Dr. Andrea Rudorff\, Berlin \nLesung ausgewählter Dokumente: Anette Daugardt\, Berlin \nModeration: Prof. Dr. Peter Klein\, Berlin \n(Gemeinsam mit dem Institut für Zeitgeschichte München-Berlin\, dem Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Universität Freiburg und dem Verlag De Gruyter Oldenbourg) \nMit Texten von Verfolgten\, Tätern und Beobachtern dokumentiert die 16-bändige Edition den Holocaust. Der aktuelle Band 16 thematisiert das Konzentrationslager Auschwitz\, das sich vom Frühjahr 1942 an zu einem Zentrum des Judenmords entwickelte: 1\,1 Mio. Juden aus ganz Europa wurden dorthin deportiert\, die meisten direkt nach ihrer Ankunft in Gaskammern ermordet. Der riesige Lagerkomplex diente jedoch nicht ausschließlich dem Massenmord\, sondern hatte während des Krieges verschiedene\, vor allem wirtschaftliche Funktionen. Als sich die Front 1944 von beiden Seiten dem deutschen Herrschaftsgebiet näherte\, zwang die SS die KZ-Häftlinge in strapaziösen Fußmärschen\, Bahntransporten und Schiffspassagen in das Reichsinnere. Den sogenannten Todesmärschen fielen weitere 250.000 Häftlinge zum Opfer.\nNach einer Einführung in das Editionsprojekt und den neuen Band durch Dieter Pohl gibt Andrea Rudorff Einblicke in die Editionsarbeit und veranschaulicht die Geschichte einzelner Quellen. Anette Daugardt trägt diese und weitere Dokumente aus dem Band vor. \nAnette Daugardt\, 1966 geboren\, ist Schauspielerin in Berlin. Sie hatte Engagements u.a. an der Freien Volksbühne und am Berliner Ensemble sowie in verschiedenen Fernsehfilm- und Serienproduktionen. Seit 2003 realisiert sie eigene Projekte am KantTheaterBerlin. \nPeter Klein\, 1962 geboren\, ist Professor am Fachbereich für Holocaust Studien des Touro College Berlin. \nDieter Pohl\, 1964 geboren\, ist Professor für Zeitgeschichte an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt und Mitherausgeber der Edition VEJ. \nAndrea Rudorff\, 1975 geboren\, Historikerin\, ist Bearbeiterin des 16. Bandes der Edition VEJ. Seit 2018 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fritz Bauer Institut im Projekt „Das KZ-Außenlager Katzbach bei den Adlerwerken in Frankfurt am Main”.
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LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:Ein Leben für Recht und Republik. Ludwig Marum. 1882–1934
DESCRIPTION:Ludwig Marum gehört 1918/19 zu den Wegbereitern der parlamentarischen Demokratie in Baden und zählt zu den beeindruckenden Persönlichkeiten der sozialdemokratischen Arbeiterbewegung. Seine politische Biographie spiegelt zentrale Entwicklungen deutscher Geschichte im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts wider. In dieser Zeit fördert er die Demokratisierung Deutschlands und setzt sich für soziale\nGerechtigkeit und religiöse Toleranz ein. Marum\, der dem Judentum entstammt\, wirkt zunächst als badischer Politiker\, später als Mitglied des Reichstags in der konfliktreichen Zeit vom Kaiserreich bis zum Ende der Weimarer Republik. Der vielseitig interessierte Politiker und Jurist übt seinen Beruf als Rechtsanwalt mit großem Engagement für die sozial Schwachen aus. Er pflegt private Kontakte zu Menschen aus den Kreisen der\nWissenschaft\, der Kunst und des Theaters und ist ein Förderer der damals noch umstrittenen und vielfach abgelehnten Kunst der Moderne. Sein wichtigstes politisches Anliegen ist die Verteidigung der jungen Demokratie von Weimar gegen ihre zahlreichen Feinde aus dem rechten und linken politischen Lager. Schon früh bekämpft er die Nationalsozialisten und wird so zur Zielscheibe ihrer Angriffe. Unter den prominenten Hitlergegnern ist er einer der ersten\, der dem NS-Terror zum Opfer fällt. Er wird bereits am 29. März 1934 im badischen Konzentrationslager Kislau ermordet. Die Biographie Ludwig Marums\, das Exil und die Lebenswege seiner Angehörigen beschreiben exemplarisch eine deutsch-jüdische Familiengeschichte\, die als „Mikrokosmos des 20. Jahrhunderts“ gelten kann. \nBegrüßung\nProf. Dr. Johannes Tuchel\, Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nGrußwort\nStaatssekretär Volker Ratzmann\, Bevollmächtigter des Landes Baden-Württemberg beim Bund \nLudwig Marum (1882–1934) – Erinnerung als Chance \nDr. Clemens Rehm\, Landesarchiv Baden-Württemberg \nZur Geschichte der Familie Marum\nLudwig Marum (Enkel) \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir um eine Anmeldung bis zum 8. November 2018 unter veranstaltung@gdw-berlin.de oder telefonisch unter 030 26 99 50 00. \n 
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SUMMARY:Es ist geschehen\, und folglich kann es wieder geschehen
DESCRIPTION:Zu Geschichte und Gegenwart rechter Gewalt in Deutschland \nMusik von Paul Hindemith\, Pavel Haas und György Ligeti \nBläserquintett »Ensemble Opus 45«: Franziska Ritter (Flöte)\, Elke Uta Frenzel (Oboe)\, Sophie Seemann (Klarinette)\, Florian Liebhäuser (Fagott)\, Benjamin Liebhäuser (Horn) \nRezitation: Roman Knižka\nDramaturgie: Kathrin Liebhäuser \nAm 19. April 1945 schworen sich befreite Häftlinge des KZ Buchenwald in einer bewegenden Ansprache den „Nazismus mit seinen Wurzeln“ zu vernichten. Doch schon bald nach Kriegsende gewann rechtsradikales Gedankengut wieder an Einfluss und ist bis heute virulent. In einer Lesung mit Kammermusik regen Roman Knižka und das Ensemble Opus 45 dazu an\, sich mit der extremen Rechten in der Geschichte und Gegenwart der Bundesrepublik Deutschland auseinanderzusetzen. Das Programm beleuchtet einschneidende Ereignisse in deren Entwicklung seit der Gründung der Bundesrepublik im Jahr 1949. Zu Gehör kommen harte Fakten in Form von Reportagen\, Stimmen von Opfern rechter Gewalt sowie das Zeugnis einer Neonazi-Aussteigerin. \nDauer des Konzertes: ca. 80 Minuten (ohne Pause)\nOrt: Veranstaltungsraum
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SUMMARY:Das Jahr 1937
DESCRIPTION:Vortrag: Prof. Dr. Andreas Nachama\, Berlin\nModeration: Ulrich Tempel\, Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \nIm Rahmen der Reihe 12 Jahre\, 3 Monate\, 8 Tage. Andreas Nachama über die Zeit des Nationalsozialismus \n1937 war ein Jahr ausgeprägter nationalsozialistischer Kulturpolitik\, aber auch verstärkten repressiven Vorgehens des Regimes\, nicht zuletzt gegen die Kirchen. Im Sommer wurde in München neben der ersten „Großen Deutschen Kunstausstellung” die Gegenausstellung „Entartete Kunst” präsentiert\, im November die Propaganda-Schau „Der ewige Jude”. Im Spanischen Bürgerkrieg hatten im April Flugzeuge der deutschen Legion Condor die baskische Stadt Guernica zerstört. Ein mehrtägiger Staatsbesuch Mussolinis in Deutschland bekräftigte im September die „Achse Berlin-Rom”.\nIn seinem Vortrag zeichnet Andreas Nachama wesentliche Ereignisse des Jahres 1937 nach. Dargelegt wird auch\, wie das NS-Regime nach vier Jahren Herrschaft Bilanz zog und welche Ziele künftiger Politik formuliert wurden. \nAndreas Nachama\, 1951 geboren\, ist Direktor der Stiftung Topographie des Terrors. Von 2005 bis 2013 war er Gründungsdekan und Professor am Lander Institute for Communication about the Holocaust and Tolerance des Touro College Berlin. Seit 2000 ist er Rabbiner der Synagoge Sukkat Schalom\, Berlin. Er ist Autor und Herausgeber zahlreicher Werke zur Geschichte und Nachgeschichte des Nationalsozialismus sowie zur jüdischen Geschichte\, Religion und Kultur.
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SUMMARY:Dr. Axel Ulrich: Carlo Mierendorff kontra Hitler. Ein enger Mitstreiter Wilhelm Leuschners im Widerstand gegen das NS-Regime
DESCRIPTION:zur Erinnerung an den Widerstandskämpfer Carlo Mierendorff und dessen 75. Todestag lädt die Gedenkstätte Deutscher Widerstand Sie herzlich zu einer Buchvorstellung mit anschließender Diskussion ein. \nZu den couragierten Widerstandskämpfern gegen die NS-Gewaltherrschaft gehörte der frühere Darmstädter SPD-Reichstagsabgeordnete Dr. Carlo Mierendorff. Er war einer der engsten Mitstreiter des Gewerkschaftsführers Wilhelm Leuschner\, welcher 1944 wegen seiner führenden Rolle beim Umsturzversuch des 20. Juli hingerichtet wurde. Bereits früh hatte Carlo Mierendorff den Kampf zur Verteidigung der Weimarer Republik gegen die Attacken völkisch-reaktionärer\, rassistischer und faschistischer Kräfte aufgenommen. Im Frühjahr 1933 versuchte er im Bereich Südhessens und Rheinhessens eine Widerstandsbewegung zu initiieren. Auch an den Neuordnungsdiskussionen des Kreisauer Kreises war Carlo Mierendorff maßgeblich beteiligt. Am 4. Dezember 1943 kam er bei einem Luftangriff auf Leipzig ums Leben. \nDr. Axel Ulrich\, Mitglied des Studienkreises Deutscher Widerstand 1933-1945 und der Forschungsgemeinschaft 20. Juli 1944\, war von 1991 bis 2017 zuständig für die Gedenkstätten-arbeit der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden sowie für zahlreiche Veröffentlichungen zum antinazistischen Widerstand\, zuletzt vor allem über Wilhelm Leuschner. \nSein Buch über Carlo Mierendorff ist 2018 im Thrun-Verlag erschienen\, hat 175 Seiten und kann kostenfrei über die Landeszentralen für politische Bildung in Hessen und Rheinland-Pfalz bezogen werden. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 19. November 2018 \nper E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:»Philibert und Fifi«. Karikaturen und Zeichnungen eines französischen Zwangsarbeiters
DESCRIPTION:Bereits vor seiner Deportation nach Deutschland setzte sich der französische Künstler Philibert Charrin (1920-2007) in seinen Karikaturen mit dem Nationalsozialismus auseinander: Hitler zeichnete er als Kriegstreiber\, Goebbels als Großmaul. Im April 1943 schickte ihn die französische Vichy-Regierung zwangsweise ins Deutsche Reich\, um in Österreich in der Nähe von Graz als Erdarbeiter Zwangsarbeit zu leisten. Mithilfe seiner Zeichnungen setzte Charrin sich humoristisch mit der Arbeit\, den Österreichern und den anderen Zwangsarbeitern auseinander – stets begleitet durch das Strichmännchen „Fiﬁ“\, das auf fast allen Zeichnungen zu finden ist. Viele seiner Karikaturen verhöhnen die angeblichen „Herrenmenschen“ oder verweisen auf Widerstand und Sabotage durch die Zwangsarbeiter. Ein Teil der Zeichnungen stellt deren Alltag und Lebensumstände dar. Dabei sind diese Aussagen meist durch geschickte Darstellung oder Sprachwitz verschlüsselt. Allen Zeichnungen gemeinsam ist der Humor\, mit dem Charrin jene Zeit trotz der harten Lebensbedingungen abbildet. \nGrußworte:\nDr. Torsten Wöhlert \nStaatssekretär für Kultur des Landes Berlin\nMaria Bering \nLeiterin der Gruppe Geschichte und Erinnerung\, Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien\nJulien Acquatella \nLeiter der Außenstelle der Kommission für die Entschädigung der Opfer von Enteignungen\, Französische Botschaft \nEinführung:\nDr. Werner Jung \nDirektor des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln \nWir bitten um Anmeldung per Email unter veranstaltung-sw@topographie.de. \n 
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SUMMARY:Nach Auschwitz: Schwieriges Erbe DDR
DESCRIPTION:Das Zentrum für Antisemitismusforschung\, die Amadeu Antonio Stiftung\, sowie Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen laden zur öffentlichen Vorstellung des Sammelbandes „Nach Auschwitz: Schwieriges Erbe DDR“ ein.\nSpätestens seit dem Aufkommen der völkischen PEGIDA und der AfD ist erkennbar\, dass politisches System und Gesellschaft der DDR aus dem Kontext des historischen Nationalsozialismus wie des gegenwärtigen Rechtsradikalismus genauso wenig herausgelöst werden können\, wie die alte und neue Bundesrepublik. Ein Klima ist entstanden\, in dem bislang ignorierte oder verdrängte Konfliktlinien der deutschen Mehrheitsgesellschaft – wieder Umgang mit Rechtsextremismus\, Antisemitismus und Rassismus – deutlich zutage treten. Einige Historiker\, Politiker sowie Bürgerrechtler instrumentalisieren die DDR-Aufarbeitung\nsogar für ihr rechtspopulistisches Engagement. Für viele mit der DDR-Aufarbeitung befasste Wissenschaftler dagegen\, scheinen PEGIDA\, AfD und andere Entwicklungen kein Thema zu sein.\nDas Buch fasst wesentliche Ergebnisse der Tagung „Nach Auschwitz: Schwieriges Erbe DDR“ vom Januar 2017 zusammen. Es versteht sich als ein Plädoyer für eine intensivere Hinwendung der Zeitgeschichtsforschung wie der politischen Bildung zur Untersuchung und Kritik der SED-Diktatur als einer von drei Nachfolgegesellschaften des Nationalsozialismus. Im Gespräch mit Prof. Samuel Salzborn\, Gastprofessor am Zentrum für\nAntisemitismusforschung\, werden die Herausgeber – Enrico Heitzer (Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen)\, Martin Jander (Stanford University Berlin) Anetta Kahane (Amadeu Antonio Stiftung) und Patrice Poutrus (Europa Universität Frankfurt/O.) – den Sammelband vorstellen. Herausgeber und Autoren nehmen mit dem Buch eine Diskussion auf\, die mit dem Band 3 der Schriftenreihe des Zentrums für Antisemitismusforschung eröffnet wurde. Er war von Werner Bergmann\, Rainer Erd und Albert Lichtblau unter dem Titel „Schwieriges Erbe: der Umgang mit Nationalsozialismus und Antisemitismus in Österreich\, der DDR und der Bundesrepublik Deutschland“ veröffentlicht worden.
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SUMMARY:Ausgesperrt. Werke von Komponisten\, die von den Nationalsozialisten verfolgt wurden\, und Texte von Häftlingen des Zuchthauses Brandenburg
DESCRIPTION:Am Freitag\, 23. November 2018\, um 19.00 Uhr laden die Gedenkstätten Brandenburg an der Havel und das Brandenburger Theater zu einem Kammerkonzert ein. Das Programm stellt Komponisten vor\, deren Werke von den Nationalsozialisten als „entartete Musik“ verfemt wurden. Die „Brennabor Brass Connection“\, das Blechbläser-Quintett der Brandenburger Symphoniker\, spielt unter anderem Werke von Fritz Kreisler\, Karol Rathaus\, Witold Lutosławski\, Felix Mendelssohn-Bartholdy\, Paul Hindemith\, Dmitri Schostakowitsch und Igor Strawinsky. \nZwischen den Musikstücken trägt der Brandenburger Schauspieler Stefan Drotleff unveröffentlichte Texte aus dem Archiv der Gedenkstätten vor\, die Inhaftierte des Zuchthauses Brandenburg-Görden während der Zeit des Nationalsozialismus verfassten. Gefangene hielten ihre Erlebnisse und Gedanken in geheimen Tagebüchern fest oder verfassten Gedichte. Zum Tode Verurteilte schrieben mit gefesselten Händen Abschiedsbriefe an ihre Familien. \nZwischen 1933 und 1945 führte die NS-Justiz im Zuchthaus Brandenburg-Görden einen unmenschlichen Strafvollzug durch\, der durch Hunger\, gesundheitsschädliche Arbeitsbedingungen und eine nach rassistischen Kriterien abgestufte Behandlung gekennzeichnet war. Bis zu 60 Prozent der Inhaftierten waren politische Gefangene. Mit Kriegsbeginn kamen Verurteilte aus ganz Europa nach Brandenburg-Görden. Ab 1942 wurden mindestens 1.259 „Sicherungsverwahrte“\, Juden\, Sinti und Roma\, Russen\, Ukrainer und weitere Häftlinge zur „Vernichtung durch Arbeit“ in Konzentrationslager überstellt. In einer 1940 eingerichteten Hinrichtungsstätte wurden 2.032 Menschen aus ganz Europa von der NS-Justiz hingerichtet. \nSeit April 2018 informiert eine neue Dauerausstellung im ehemaligen Direktorenhaus der denkmalgeschützten Gefängnisanlage mit Fotos\, Dokumenten\, dreidimensionalen Objekten\, Häftlingsbiografien und zahlreichen Medienstationen über die Geschichte des Strafvollzuges von der Weimarer Republik bis in die Gegenwart. Dabei stehen die NS-Zeit und die Zeit der DDR im Zentrum. \nIn Kooperation mit den Brandenburger Symphonikern und dem Brandenburger Theater
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SUMMARY:Heinz Wewer: »Abgereist\, ohne Angabe der Adresse«
DESCRIPTION:»Abgereist\, ohne Angabe der Adresse/parti\, sans laisser d’adresse« – mit diesem postamtlichen Klebezettel wurden zahlreiche Postsendungen versehen\, ehe die Reichspost sie an ihre Absender außerhalb Deutschlands zurückschickte. In Wahrheit waren die meisten Adressaten nicht »abgereist«\, sondern vertrieben oder ermordet worden\, weil sie jüdisch waren. »Abgereist« wurde so zur Metapher für das Verschwinden der Jüdinnen und Juden aus Deutschland\, bis der Klebezettel im Januar 1943 von der Gestapo verboten wurde\, weil sich seine Bedeutung herumgesprochen hatte. Nicht nur die Inhalte von Postsendungen\, sondern auch ihre äußeren Merkmale legen Zeugnis von individuellen Schicksalen und historischen Ereignissen ab. Als Dokumente der Alltagskultur verleihen sie ihnen eine neue Anschaulichkeit und erweitern die Kenntnisse um Personen und Zusammenhänge. \nIn Zusammenarbeit mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen\, Archiven und Sammlerinnen und Sammlern in vielen Ländern hat der Autor über 300 postalische und ergänzende Dokumente zusammengetragen und verschiedenen Phasen und Aspekten von Terror und Verfolgung im Nationalsozialismus zugeordnet. \nHeinz Wewer studierte Rechtswissenschaften\, Geschichte und Politikwissenschaften. \nEr berichtete 1961 als Korrespondent vom Eichmann-Prozess\, war wissenschaftlicher Mitarbeiter im Berlin Document Center und begründete verschiedene zivilgesellschaftliche Initiativen. Zuletzt war er in der Kultur- und Bildungsverwaltung Berlins tätig. \nBegrüßung und Moderation: Dr. Hans-Christian Jasch \nIm Anschluss an die Buchvorstellung wird die neue Online-Ausstellung „Digitale Foto-Ausstellung zum deutschen Überfall auf Polen 1939 – Aus dem Bestand Kurt Seeligers“ der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz vorgestellt. \nDer Eintritt ist frei. \nAnmeldungen bitte unter empfang@ghwk.de\, Tel. (030) 80 50 01-13/Fax-27.
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SUMMARY:Gewalt im November 1938. Die „Reichskristallnacht“ – Initial zum Holocaust
DESCRIPTION:Begleitprogramm zur Ausstellung „‚Kristallnacht’ – Antijüdischer Terror 1938” \n(Gemeinsam mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und dem Metropol Verlag) \nBuchpräsentation: Prof. Dr. Wolfgang Benz\, Berlin\nModeration: Uwe Neumärker\, Berlin \nMit der „Reichskristallnacht” begann offene Gewalt gegen Juden\, staatlich inszeniert\, ausgeübt nicht nur von fanatischen Nationalsozialisten\, sondern auch von Menschen\, die zuvor freundliche Nachbarn und friedliche Mitbürger waren.\nIn seinem Buch Gewalt im November 1938. Die „Reichskristallnacht“ – Initial zum Holocaust (2018) legt Wolfgang Benz dar\, dass die Pogrome im November – Brandstiftung gegen Synagogen\, Plünderung und öffentliche Misshandlung der Juden – ein Rückfall in finstere Barbarei waren. Ihnen folgten die Beraubung und Entrechtung der Juden durch die Regierung\, die NSDAP und eine willfährige Bürokratie. Anfang 1939 war die wirtschaftliche und öffentliche Existenz der deutschen Juden zerstört. Der Ghettoisierung in „Judenhäusern”\, Reglementierung des Alltags\, Zwangsarbeit und schließlich völligen Rechtlosigkeit folgten das Verbot der Auswanderung\, die Kennzeichnung mit dem „Judenstern”\, die Deportation in Ghettos und Vernichtungsstätten im Osten und der organisierte systematische Judenmord. Die „Reichskristallnacht” war der Auftakt zum Holocaust. \nWolfgang Benz\, 1941 geboren\, ist Professor em. an der Technischen Universität Berlin. Bis 2011 war er Leiter des dortigen Zentrums für Antisemitismusforschung. Als Gastprofessor lehrte er u.a. in Australien\, Bolivien\, Nordirland\, Österreich und Mexiko. Der Historiker ist Autor und Herausgeber zahlreicher Werke zur deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert und zur Vorurteilsforschung. Zu seinen neueren Veröffentlichungen gehören Deutsche Juden im 20. Jahrhundert. Eine Geschichte in Porträts (2011)\, Das Jahr 1933. Der Weg zur Hitler-Diktatur (2013)\, Theresienstadt. Eine Geschichte von Täuschung und Vernichtung (2013)\, Antisemitismus. Präsenz und Tradition eines Ressentiments (2015) und Antisemitismus in der DDR. Manifestationen und Folgen des Feindbildes Israel (2018\, Hg.). \nUwe Neumärker ist Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und Kurator der Ausstellung „‚Kristallnacht’ – Antijüdischer Terror 1938”.
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SUMMARY:Menschenrechtsbezüge im Widerstand gegen den Nationalsozialismus.  Begriffe\, historisch-politische Bildungsarbeit und Gegenwartsperspektiven
DESCRIPTION:Das Herrschaftssystem des Nationalsozialismus ist von Beginn an gekennzeichnet durch Gewalt und den systematischen Entzug von Grund- und Bürgerrechten. Die permanent zunehmende nationalsozialistische Ausgrenzungs- und Verfolgungspolitik bis hin zu Völkermord und Vernichtungskrieg stellen schwerste  Menschenrechtsverletzungen dar. Vor diesem Hintergrund fragen wir nach der Relevanz von Menschenrechtsorientierungen im Entscheidungsprozess von Einzelnen zum Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Ein Beispiel ist die Widerstandskämpferin Tony Sender\, die sich in ihrem Engagement zur Verteidigung der Weimarer Republik\, im Widerstand gegen den Nationalsozialismus und in ihrer Tätigkeit für die Vereinten Nationen in der Nachkriegszeit explizit für Menschenrechte einsetzte. Drei Kurzvorträge beleuchten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven: \n  \nDr. Claudia Fröhlich (Institut für Didaktik der Demokratie\, Leibniz-Universität Hannover): \nDie Menschenrechte als zentraler Bezug im Widerstandsbegriff bei Fritz Bauer \n  \nKatharina Klasen (Gedenkstätte Deutscher Widerstand):  \nTony Sender (1888 – 1964). Widerstand gegen den Nationalsozialismus und Menschenrechtsorientierung in der historisch-politischen Bildungsarbeit \n  \nDr. Sandra Reitz (Deutsches Institut für Menschenrechte): \nMenschenrechtsbildung und historisch-politische Bildungsarbeit \n  \nIm Anschluss an die Kurzvorträge gibt es die Möglichkeit zur Diskussion (Moderation: Dr. Christine Müller-Botsch). \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 26. November 2018 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Diskussion,Vortrag
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SUMMARY:Margot Friedlander: NS-Judenverfolgung und Zwangsarbeit in Berlin und Theresienstadt
DESCRIPTION:Margot Friedlander wurde vom NS-Regime als Jüdin verfolgt. Bei den Deutschen Tachometerwerkern (Deuta) in Kreuzberg musste sie 1941 bis 1943 Zwangsarbeit leisten. \nAm 20. Januar 1943 entschloss sie sich – nachdem die Gestapo ihren Bruder und ihre Mutter verhaftet hatte – in den Untergrund zu gehen. 15 Monate lang gelang es ihr\, sich in Berlin zu verstecken. Im Frühjahr 1944 wurde sie verhaftet und nach Theresienstadt deportiert. Dort musste sie erneut Zwangsarbeit leisten\, bis das Lager Anfang Mai 1945 befreit wurde. \nBei der Veranstaltung liest Margot Friedlander aus ihrem Buch „Versuche\, dein Leben zu machen. Als Jüdin versteckt in Berlin“. Anschließend findet ein Gespräch mit der Zeitzeugin statt.
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LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Straße 5\, Berlin\, 12439
CATEGORIES:Lesung,Zeitzeugengespräch
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SUMMARY:Geländeführungen: Kriegsgefangenenlager Lichterfelde-Süd. Eine Spurensuche am historischen Ort.
DESCRIPTION:Auf einer ausgedehnten Fläche zwischen der Osdorfer Straße und der Trasse der Anhalter Bahn in Richtung Wittenberg befand sich während des Zweiten Weltkrieges das Kriegsgefangenenlager Lichterfelde-Süd. Barbara Schulz hat die baulichen Überreste des früheren Lagers bauhistorisch untersucht und bietet drei Führungen durch das Gelände an.\nBitte beachten Sie\, dass es sich um eine anspruchsvolle Führung durch teilweise unwegsames Terrain handelt. Der Treffpunkt wird noch bekanntgegeben. \nFührung: Barbara Schulz (Berlin)\nWir bitten um vorherige Anmeldung. \nEs finden drei Führungen statt:\n1. Termin: Freitag\, 30. November 2018\, 10 Uhr\n2. Termin: Freitag\, 30. November 2018\, 14 Uhr\n3. Termin: Samstag\, 1. Dezember 2018\, 14 Uhr\nDie Teilnahme ist kostenlos.\n\nAnmeldung: schoeneweide@topographie.de\nAnmeldung bis zum 20. November 2018. Die Zahl der Plätze ist begrenzt; sie werden in Reihenfolge der Anmeldung vergeben.\nGeben Sie bitte Ihren Namen sowie den gewünschten Termin an.
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LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Straße 5\, Berlin\, 12439
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