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SUMMARY:Das Jahr 1938
DESCRIPTION:Vortrag: Prof. Dr. Andreas Nachama\, Berlin\nModeration: Dr. Claudia Steur\, Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \nIm Rahmen der Reihe 12 Jahre\, 3 Monate\, 8 Tage. Andreas Nachama über die Zeit des Nationalsozialismus \nEintritt frei \n(Weitere Informationen in Kürze)
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SUMMARY:Andrée Fischer-Marum: Ludwig Marum: Das letzte Jahr in Briefen
DESCRIPTION:Am 10. März 1933 wurde Ludwig Marum\, Sozialdemokrat jüdischer Herkunft\, in seiner Wohnung in Karlsruhe festgenommen. Der Reichstagsabgeordnete und frühere badische Staatsrat gehörte zu den bedeutendsten SPD-Politikern der Weimarer Republik und war als erklärter Gegner der Nationalsozialisten schon früh in deren Visier geraten. Am 29. März 1934 wurde er im Konzentra-tionslager Kislau ermordet. \nWährend seiner Gefangenschaft schrieb Ludwig Marum zahlreiche Briefe an seine Frau Johanna. Diese wurden unter dem Titel „Briefe aus dem Konzentrationslager Kislau“ 1984 erstmals publiziert und zeugten von der ungebrochenen Haltung Marums\, aber auch von der Liebe zu seiner Frau und seinen drei Kindern. Lange nicht bekannt waren jedoch die Briefe\, die Johanna Marum von März bis Mai 1933 an ihren Mann geschrieben hat. \nIn ihrer Lesung wird Andrée Fischer-Marum bisher unveröffentlichte Briefe vorstellen. Durch die von ihr bearbeitete und erweiterte Neuausgabe entsteht ein umfassendes Bild der Familie Marum. Andrée Fischer-Marum\, die Enkelin von Ludwig Marum\, liest gemeinsam mit weiteren Angehörigen aus den Briefen vor. \nEinführung: Dr. Petra Behrens\, Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nDie Edition „Ludwig Marum: Das letzte Jahr in Briefen“ ist 2016 im von Loeper Literaturverlag erschienen\, hat 262 Seiten und kostet 19\,90€ \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 7. Januar 2019 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:Vom Wort zur Tat. Antisemitismus in der Weimarer Republik
DESCRIPTION:Vortrag: Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum\nModeration: Dr. René Schlott\nEintritt frei \nRingvorlesung Weimars Wirkung. Das Nachleben der ersten deutschen Republik \n(Gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Neueste und Zeitgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam\, in Kooperation mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und dem Deutschen Historischen Museum) \n(Weitere Informationen in Kürze)
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SUMMARY:Auf den Spuren geflüchteter Juden und Nazis in Bolivien
DESCRIPTION:Bolivien war lange Zeit ein Zufluchtsland der Deutschen. In den 1930er Jahren fanden verfolgte Juden und Gegner des Nazi-Regimes dort Schutz. Die deutsche Minderheit verhielt sich reserviert ihnen gegenüber\, denn viele Mitglieder vertraten eine nationalsozialistische Gesinnung. Nach 1945 kamen auch NS-Anhänger nach Bolivien\, um einer Strafverfolgung in Europa zu entgehen. Beispiele sind Klaus Barbie\, der „Schlächter von Lyon“ und dann CIA-Agent\, und Hans Ertl\, ehemaliger Kameramann von Leni Riefenstahl\, dessen Tochter Monika sich später der Guerilla-Bewegung anschloss. \nDie Kultur- und Sozialanthropologin Dr. Juliana Ströbele-Gregor (FU Berlin) hat als Jugendliche in den 1950er Jahren diese merkwürdige sozio-politische Gemengelage erlebt und später erforscht. \nVortrag und Gespräch mit Dr. Juliana Ströbele-Gregor \nModeration: Eva Geffers \nEintritt frei\, Anmeldung erforderlich bis zum 10. Januar 2019: info@zeitzeugenboerse.de oder Telefon: (030) 4404 6378 \nEine Veranstaltung der Zeitzeugenbörse e.V. in Kooperation mit der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz in der Landeszentrale für politische Bildung\, Hardenbergstr. 22 (AmerikaHaus am Bahnhof Zoo)\, 10623 Berlin
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SUMMARY:Osteuropäische Opfer des Nationalsozialismus in der deutschen Erinnerungskultur
DESCRIPTION:Begrüßung: Prof. Dr. Andreas Nachama (Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin)\, Prof. Dr. Julia Obertreis (Verband der Osteuropahistorikerinnen und -Historiker\, Erlangen)\nImpulsvortrag: Prof. Dr. Aleida Assmann\nPodiumsgespräch mit: Prof. Dr. Aleida Assmann\, Dr. Jochen Böhler und Prof. Dr. Claudia Weber\nModeration: Harald Asel\nEintritt frei \n(Gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e.V. und dem\nVerband der Osteuropahistorikerinnen und -historiker e.V.) \n(Weitere Informationen in Kürze)
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SUMMARY:Reli Alfandari Pardo: „Leben\, um zu überleben“
DESCRIPTION:Als der Zweite Weltkrieg 1941 Jugoslawien erreicht\, beginnt ein Alptraum für die serbischen Juden. Für das\, was mit ihrer Familie und ihr passiert\, findet Reli Alfandari Pardo erst viele Jahre später Worte. Anders als Anne Frank\, mit der sie heute in Serbien verglichen wird\, kann sie sich – stets in Angst – in Verstecken retten. Razzien und den alliierten Bomben auf Belgrad im April 1944 entgeht sie knapp. Sie ist die einzige Überlebende ihrer Familie. Mit ihrem auf Französisch geschriebenen Buch „Leben\, um zu überleben“ rückt ein schmerzliches Kapitel europäischer Geschichte in den Blickpunkt: der Krieg und die Shoah auf dem Balkan. \nReli Alfandari Pardo\, geboren am 6. Juni 1929 in Belgrad\, wanderte Ende der 1940er Jahre nach Israel aus. Einen ersten Versuch\, über ihre Erlebnisse zu schreiben\, brach sie ab. Erst Jahrzehnte später war sie in der Lage\, ihre Erinnerungen aufzuschreiben. Sie sind inzwischen auf Hebräisch\, Englisch\, Serbisch und Deutsch erschienen. „Leben\, um zu überleben“\, übersetzt von Nicola Denis und mit einem Nachwort von Magdalena Saiger\, erschien 2018 im Arco Verlag\, hat 350 Seiten und kostet 24\,00€. Die Publikation wurde gefördert von der Hans-Kauffmann-Stiftung\, Hamburg sowie von der Gedenkstätte Stille Helden. \n  \nEinführung: Barbara Schieb\, Gedenkstätte Stille Helden \nModeration: Brigitte van Kann\, Herausgeberin \nLesung: Marina Galic\, Schauspielerin am Thalia Theater Hamburg \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 14. Januar 2019\nper E-Mail: veranstaltung@gedenkstaette-stille-helden.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:»Nie geht es nur um Vergangenheit. Schicksale und Begegnungen im Dreiland 1933 – 1945« – Buchvorstellung mit Wolfgang Benz\, Johannes Czwalina und Dan Shambicco
DESCRIPTION:Heute gibt es nur noch wenige Zeitzeugen\, die den Zweiten Weltkrieg mit- und überlebt haben. Schon bald werden wir nur noch Berichte aus zweiter Hand hören können. Im Buch »Nie geht es nur um Vergangenheit« erzählen ehemalige Flüchtlinge\, deren Heimat in der Zwischenzeit das Dreiländereck – Deutschland\, Frankreich und die Schweiz – geworden ist oder deren Fluchtweg diese Gegend gekreuzt hat\, von ihrem Schicksal\, von Feigheit und Denunziation\, aber auch von Mut und Hilfsbereitschaft. Unter den Autoren befinden sich nicht nur Überlebende des Holocaust und deren Kinder\, sondern auch Nachkommen von Tätern\, die unter den Verbrechen ihrer Vorfahren leiden. \nProgramm\nBegrüßung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nEinführung\nProf. Dr. Wolfgang Benz\, Herausgeber und Sprecher des Beirats der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nLesung und Gespräch\nJohannes Czwalina und Dan Shambicco\, Herausgeber \nUm Anmeldung bis 16. Januar 2019 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030 / 26 39 43 0 wird gebeten. \nEintritt frei!
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SUMMARY:Götz Aly über den Holocaust-Historiker Wolfgang Scheffler Vortrag und Gespräch zum 77. Jahrestag\, mit Peter Klein
DESCRIPTION:Anlässlich des 77. Jahrestages der Wannsee-Konferenz am 20. Januar 1942 hält Prof. Dr. Götz Aly einen Vortrag über den Holocaust-Historiker Wolfgang Scheffler und die Entstehungsjahre der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz. Anschließend wird er hierzu mit Prof. Dr. Peter Klein diskutieren. \nGötz Aly ist einer der profiliertesten deutschen Zeithistoriker\, der durch seine Thesen immer wieder wichtige Debatten über die Interpretation der Geschichte angestoßen hat. Er setzt sich in seinem Gedenkvortrag anlässlich des Jahrestages mit Wolfgang Scheffler auseinander. Wolfgang Scheffler (1929-2008) befasste sich in seiner Forschung bereits in den 1960er Jahren mit der Judenverfolgung im Dritten Reich und wurde 1961 vom Auswärtigen Amt als wissenschaftlicher Beobachter zum Eichmann-Prozess in Jerusalem entsandt. Ab 1965 trat er als historischer Sachverständiger in NS-Prozessen auf\, darunter im Treblinka-Verfahren vor dem Landgericht Düsseldorf\, im Prozess gegen den Reichsbahn-Staatssekretär Albert Ganzenmüller sowie im Prozess gegen John Demjanjuk. \nSeit den 1970er Jahren lehrte Scheffler am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin und wurde 1986 Professor am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin. Er unterstützte aktiv Gedenkprojekte wie die Topographie des Terrors und die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz. \nBegrüßung und Moderation: Dr. Hans-Christian Jasch \n\nEintritt frei\nAnmeldung erforderlich unter: office@ghwk.de
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SUMMARY:Die Kriegsverbrecherlobby. Bundesdeutsche Hilfe für im Ausland inhaftierte NS-Täter
DESCRIPTION:Vortrag: Dr. Felix Bohr\nModeration: Prof. Dr. Michael Wildt\nEintritt frei \n(In Kooperation mit dem Suhrkamp Verlag) \n(Weitere Informationen in Kürze)
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SUMMARY:„Zwei Leben. Auschwitz und danach.“
DESCRIPTION:aus Anlass des 74. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz am 27. Januar 1945 und des Internationalen Holocaust-Gedenktages lädt das Internationale Auschwitz Komitee in Kooperation mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Auschwitz Sie herzlich zu einer Ausstellungseröffnung ein: \nBegrüßung: Prof. Dr. Johannes Tuchel\, Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nGrußwort: Tahnee Machowski\, Auszubildende der Volkswagen AG \nGespräch: Eva Fahidi\, Auschwitz-Überlebende aus Budapest\, und Christoph Heubner\, Internationales Auschwitz Komitee \nIm Anschluss bitten wir zu einem Empfang. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 21. Januar 2019 \nper E-Mail: susanne.goldstein@iak-berlin.de oder Telefon: (030) 26 39 26 81.
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SUMMARY:»Karya. Vernichtung durch Zwangsarbeit im besetzten Griechenland.« Vorstellung eines Fotofundes durch Andreas Assael (Saloniki)
DESCRIPTION:Andreas Assael\, Sohn überlebender Juden aus Saloniki\, erwarb vor vielen Jahren auf einem Münchner Flohmarkt eine Sammlung von Fotos. Ein Ingenieur der nationalsozialistischen »Organisation Todt« hatte sie im besetzten Griechenland aufgenommen. Darunter befinden sich 80 Aufnahmen\, die nach Recherchen Assaels die Zwangsarbeit von Juden aus Saloniki in der Nähe des Ortes Karya im Jahr 1943 zeigen. Im März 1943 begann der deutsche SS-Apparat mit den Deportationen von 48.000 Menschen der jüdischen Gemeinde Saloniki in Vernichtungslager im besetzten Polen. 3.000 unverheiratete jüdische Männer wurden zur Zwangsarbeit innerhalb Griechenlands verschleppt. 300 mussten für eine Eisenbahnstrecke in Karya einen Felshang abtragen\, um Platz für ein Ausweichgleis zu schaffen. Wer diesen Einsatz überlebte\, wurde erschossen. Andreas Assael gelang es mit Hilfe von Zeitzeugen\, dieses unbekannte Kapitel griechischer\, deutscher und jüdischer Geschichte zu erforschen. \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Christine Glauning\, Leiterin des\nDokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \nEinführung\nDr. Ulrich Baumann\, stellv. Direktor der\nStiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nVortrag\nDipl.-Ing. Andreas Assael \nModeration\nProf. Dr. Andreas Nachama\, Direktor der\nStiftung Topographie des Terrors \nUm Anmeldung bis 22. Januar 2019 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030 / 26 39 43-0 wird gebeten. \n Eintritt frei
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SUMMARY:25-jähriges Jubiläum von SCHINDLERS LISTE - Bundesweite Wiederaufführung
DESCRIPTION:Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums von Steven Spielbergs mit sieben Oscars® ausgezeichnetem Meisterwerk SCHINDLERS LISTE wird Universal Pictures den Film am 27. Januar 2019\, dem Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus\, in technisch überarbeiteter Version wieder in die deutschen Kinos bringen. Dies ist eines der wenigen Male\, dass ein Film dieser Größenordnung in 4K\, Dolby Cinema und Atmos neu gemastert wurde.\n\nSie sind herzlich einladen\, SCHINDLERS LISTE (195 Min.) erneut zu sichten. \nDen neuen Trailer von SCHINDLERS LISTE sehen Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=1kNFuf_kWQ4
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SUMMARY:Ravensbrück liest Ravensbrück: Erinnerungen an die Kinderhäftlinge
DESCRIPTION:Veranstaltung aus Anlass des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus \nIm KZ Ravensbrück waren etwa 900 Mädchen und Jungen im Alter von zwei bis 16 Jahren aus 18 Nationen inhaftiert. Sie wurden mit ihren Familien eingewiesen oder ohne Angehörige aus anderen Lagern überstellt. Etwa 600 Kinder kamen zwischen 1943 und 1945 im KZ Ravensbrück zur Welt. Die meisten Neugeborenen starben nach kurzer Zeit. \nWir haben Berichte von zahlreichen erwachsenen Häftlingen ausgewählt\, die von den Ravensbrücker Kindern berichten\, Selbstzeugnisse von Müttern und von den überlebenden Kindern. \nDie Lesung findet am 27. Januar 2019 von 11:00 bis 12:30 Uhr im Veranstaltungssaal in den Garagen statt. Anschließend laden wir zu einem gemeinsamen Gedenken am Schwedtsee. \nSollten Sie auch in diesem Jahr an der Lesung aktiv mitwirken wollen\, bitten wir um Rückmeldung bis zum 15. Januar 2019 an paedagogik@ravensbrueck.de. \nVeranstaltungsort\nRavensbrück\, Veranstaltungssaal im Garagentrakt \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Ingrid Bettwieser \npaedagogik@ravensbrueck.de \n\n033093 60385\nEinladungskarte als PDF-Datei: Einl. 27.Januar 2019
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LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
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SUMMARY:Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Gedenkveranstaltung am Nicolaiplatz\nBegrüßung durch Walter Paaschen (Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung Brandenburg an der Havel) und Dr. Sylvia de Pasquale (Leiterin Gedenkstätten Brandenburg an der Havel) \nAnsprache von Felicitas Haupt (Klink-Seelsorgerin am Klinikum Brandenburg) \nKranzniederlegung \nIn Kooperation mit der Stadt Brandenburg an der Havel \nVeranstaltungsort\nNicolaiplatz\, Brandenburg an der Havel
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/gedenktag-fuer-die-opfer-des-nationalsozialismus/
LOCATION:Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel\, Nicolaiplatz 28/30\, Brandenburg an der Havel\, 14770
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SUMMARY:Stilles Gedenken am Homosexuellen-Denkmal
DESCRIPTION:Am 27. Januar 2019 wird der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus begangen. Anlass ist der 74. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz. Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas laden aus diesem Grund zu einem stillen Gedenken am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen in Berlin-Tiergarten ein. \n\n\nDie Nationalsozialisten hielten Homosexualität für eine  »widernatürliche Veranlagung«\, für eine den so genannten »Volkskörper« schädigende »Seuche«\, die „auszurotten“ sei. Schon kurz nach der nationalsozialistischen Machtergreifung wurden im März 1933 die lesbischen und schwulen Lokale Berlins geschlossen. Die vollständige Infrastruktur der ersten deutschen Homosexuellenbewegung\, Lokale\, Vereine\, Verlage sowie Zeitschriften wurden aufgelöst\, verboten\, zerschlagen und zerstört. Im Herbst 1934 setzte die systematische Verfolgung homosexueller Männer ein. \nAlle Menschen sind herzlich eingeladen\, sich an dem gemeinsamen stillen Gedenken von 12 bis 12.15 Uhr zu beteiligen. Gerne können Blumen und Kerzen mitgebracht werden.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/stilles-gedenken-am-homosexuellen-denkmal/
LOCATION:Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen\, Ebertstraße\, Höhe Hannah-Arendt-Straße\, Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:Eröffnung der Ausstellung "Im Reich der Nummern\, wo die Männer keine Namen haben"
DESCRIPTION:Über 6.300 jüdische Männer wurden nach den November-Pogromen 1938 in das KZ Sachsenhausen gebracht. Die große Mehrheit kam nach einigen Wochen unter der Auflage wieder frei\, sofort aus Deutschland zu emigrieren. Viele haben deshalb überlebt. Wie wurde das Leben dieser Familien durch die erzwungene Emigration beeinflusst? Was erwartete die Emigranten in ihren Zufluchtsländern? Fanden sie eine neue Heimat? Diesen Fragen geht die Ausstellung aus der Perspektive der Kinder und Enkel jener Männer nach. \nOrt: Neues Museum \n\nKontakt\nMareike Otters \notters@gedenkstaette-sachsenhausen.de
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/eroeffnung-der-ausstellung-im-reich-der-nummern-wo-die-maenner-keine-namen-haben/
LOCATION:Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen\, Straße der Nationen 22\, Oranienburg\, 16515
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SUMMARY:Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus: Novemberpogrom-Häftlinge im KZ Sachsenhausen
DESCRIPTION:Über 6.300 jüdische Männer wurden in den Tagen nach den Pogromen im November 1938 in das KZ Sachsenhausen verschleppt. 65 der Männer überlebten das Lager nicht. Die große Mehrheit wurde jedoch bis zum Frühjahr 1939 unter der Auflage wieder entlassen\, sofort aus Deutschland zu emigrieren. In der Folge entgingen viele der Geflüchteten dem Holocaust. \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Mareike Otters \notters@gedenkstaette-sachsenhausen.de \n\n03301-810921
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung und Vortrag anlässlich des Gedenkstages für die Opfer des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar 2019 lädt die Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald zu einer Gedenkveranstaltung ein. Im Anschluss daran hält Falk Bersch einen Vortrag zur Verfolgung der Zeugen Jehovas im Nationalsozialismus. Dabei wird er sich insbesondere mit den Biografien von KZ-Häftlingen beschäftigen\, die den Todesmarsch mitmachen mussten.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/gedenkveranstaltung-und-vortrag-anlaesslich-des-gedenkstages-fuer-die-opfer-des-nationalsozialismus/
LOCATION:Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald\, Belower Damm 1\, Wittstock\, 16909
CATEGORIES:Gedenkveranstaltung,Jahrestag,Vortrag
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SUMMARY:Gedenkstunde am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas
DESCRIPTION:Anlässlich des Gedenktags an die Opfer des Nationalsozialismus laden der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma\, RomArchive\, das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas herzlich ein\, gemeinsam an die verfolgten und ermordeten Sinti und Roma zu erinnern.\nDie Gedenkstunde findet in Kooperation mit RomArchive – Digitales Archiv der Sinti und Roma am 27. Januar 2019 von 15.00 bis 16.00 Uhr am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas (Simsonweg\, zwischen Reichstagsgebäude und Brandenburger Tor) statt. Es besteht die Möglichkeit\, Blumen niederzulegen. \nEs sprechen:\nMichael Roth\, Staatsminister für Europa\nDr. Klaus Lederer\, Senator für Kultur und Europa\nMatthäus Weiß\, stellv. Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma\nUwe Neumärker\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nZoni Weisz\, Überlebender des Holocaust \nIm Anschluss folgt die Lesung »Voices of the Victims« von Selbstzeugnissen von Sinti und Roma durch die Schauspieler*innen Fatima Hartmann\, Perjan Wirges\, Nedjo Osman und Slaviša Marković mit einer Einführung durch Dr. Karola Fings (NS-Dokumentationszentrum Köln). \nBegleitprogramm im Rahmen des Festivals »Performing RomArchive«\nin der Akademie der Künste (Pariser Platz 4\, 10117 Berlin)\n\n16:30 bis 18:00 Uhr\nEinführung »Voices of the Victims“ \nDie Historikerin Dr. Karola Fings gibt eine kurze Einführung in ihr Forschungsprojekt »Voices of the Victims«\, für das sie im Rahmen von RomArchive in zwanzig Ländern frühe Selbstzeugnisse von Sinti und Roma gesammelt hat\, die Opfer der NS-Verfolgung wurden. Geheime Nachrichten\, Gnadengesuche\, Zeugenaussagen – bis heute sind nur wenige solcher Zeugnisse bekannt und umso bedeutender\, als sie eine Gegenerzählung zu dem von den Täterinnen und Täterinnen konstruierten Bild darstellen.\n\nLesung mit Edward Dębicki \nDer polnische Rom Edward Dębicki\, geboren 1935\, überlebte die Verfolgung durch die Nationalsozialisten. Er liest aus seinem Buch Totenvogel (2018)\, in dem er seine Kindheit und Jugend sowie das Leid unter der deutschen Besatzung beschreibt.\nModeration: Lothar Quinkenstein\nIn Kooperation mit der Friedenauer Presse \nFilmvorführung und Gespräch \nDer Kurzfilm Pamyataty / Remember (2016) des ukrainischen Regisseurs Petro Rusanienko handelt vom Schicksal einer während des Zweiten Weltkriegs von den Nazis verfolgten Romni in der Ukraine und einer mutigen Bäuerin\, die versucht\, sie zu schützen. Anschließend an die Filmvorführung findet ein Gespräch zwischen dem Regisseur und Katalin Bársony\, der Direktorin der Romedia Foundation und Kuratorin des Archivbereichs Film von RomArchive statt. \nAnlässlich der Veröffentlichung der Website von RomArchive – Digitales Archiv der Sinti und Roma zeigt das interdisziplinäre Festival »Performing RomArchive« in der Berliner Akademie der Künste den Reichtum und die Vielseitigkeit der europäischen Kulturproduktion.\nVollständiges Festivalprogramm: blog.romarchive.eu \nRomArchive wird gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/gedenkstunde-am-denkmal-fuer-die-im-nationalsozialismus-ermordeten-sinti-und-roma-europas/
LOCATION:Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas\, Simsonweg\, Berlin\, 10557
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SUMMARY:Szenische Lesung „Komm schöner Tod“
DESCRIPTION:Szenische Lesung „Komm schöner Tod“\nmit dem Schauspieler Jan Uplegger und der Schauspielerin Julianna Herzberg \nanschließend: Podiumsdiskussion mit Felicitas Haupt (Seelsorgerin des Klinikums Brandenburg) und Jan Uplegger (Schauspieler)\, Christian Marx (Gedenkstätten-Pädagoge) \nModeration: Dr. Sylvia de Pasquale (Gedenkstättenleiterin) \n 
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SUMMARY:Gedenkenveranstaltung und Kranzniederlegung für die Opfer der »Euthanasie«-Verbrechen im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Einladung in LEICHTER SPRACHE \nWir denken an die Opfer der NS-Euthanasie.\nDas heißt:\n– Die National-Sozialisten haben viele Menschen ermordet.\n– Zum Beispiel kranke Menschen.\n– Oder Menschen mit Behinderung.\n– Das nennt man NS-Euthanasie.\n– Die National-Sozialisten waren eine Partei.\n– Die Partei hat von 1933 – 1945 regiert.\n– Die Abkürzung für National-Sozialisten ist NS.\nWir wollen an die Opfer der NS-Euthanasie denken.\n– Das machen wir mit einem Trauer-Kranz.\n– Der Trauer-Kranz wird am Gedenk-Ort hingelegt. \nDie Gedenk-Veranstaltung findet an diesem Ort statt:\nGedenk-Ort für die Euthanasie-Opfer\nTiergartenstraße 4\n10785 Berlin \nBEGLEITPROGRAMM \nEs gibt noch eine zweite Veranstaltung am 28. Januar 2019um 19.00 Uhr.\nEs gibt eine Führung am Abend.\nMenschen mit Lern-Schwierigkeiten arbeiten in der Gedenk-Stätte Brandenburg an der Havel.\nSie erzählen von ihrer Arbeit in der Gedenk-Stätte Brandenburg.\nMenschen mit Lern-Schwierigkeiten sagen:\nWir sind ein Teil der Geschichte. \nDie Abend-Veranstaltung findet an diesem Ort statt:\nKleisthaus\nMauerstraße 53\n10117 Berlin \nBitte melden Sie sich für die Abend-Veranstaltung an.\n– Sie können anrufen.\n– Schreiben Sie einen Brief.\n– Oder eine E-Mail. \nBeauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen\nAdresse: Mauerstr. 53\, 10117 Berlin\nTelefon-Nummer: 030 – 185 27 2648\nE Mail: kleisthaus@behindertenbeauftragter.de \nHier finden Sie die Einladung als PDF.
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LOCATION:Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde\, Tiergartenstraße 4\, 10785 Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:„Ihre Grabstätten befinden sich nicht im hiesigen Bezirk“
DESCRIPTION:Am 27. Januar vor 74 Jahren befreite die Rote Armee die Gefangenen des Konzentrationslagers Auschwitz. Heute wird international an diesem Tag der Opfer des Holocaust gedacht. \n  \nDer Mord fand in Auschwitz statt. Aber der Weg in die Vernichtung begann mitten in Deutschland: mit der Definition und Erfassung\, mit Entrechtung und Enteignung. Ein zentraler Ort der  Deportationen befand sich damals in direkter Nachbarschaft der heutigen Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule. Der Gedenkort Güterbahnhof Moabit erinnert daran. \nDr. Akim Jah (International Tracing Service) und Marcus Gryglewski (Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz) stellen aus ihrem gerade erschienenen Buch „Ihre Grabstätten befinden sich nicht im hiesigen Bezirk“ Quellen zur Deportation der Jüdinnen und Juden im Nationalsozialismus für den Unterricht und die außerschulische Bildung vor. \nSchülerinnen und Schüler der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule präsentieren in einer Lesung Dokumente aus diesem Buch. \nSawsan Chebli\, Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales des Landes Berlin\, führt in ihrem Vortrag in das Thema ein. \nFloriane Azoulay\, Direktorin des International Tracing Service\, und \nDr. Elke Gryglewski\, Leiterin der Bildungsabteilung und stellvertretende Direktorin der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, sowie \nAnnedore Dierker\, Schulleiterin der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule\, \nsprechen Grußworte. Am Anfang soll ein Besuch des Gedenkortes Güterbahnhof Moabit stehen. \n  \nMusikalisch umrahmt wird die Veranstaltung vom Schulchor der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule. \nIm Anschluss gibt es einen kleinen Empfang. \nEine Anmeldung unter bildung@ghwk.de ist erforderlich.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/ihre-grabstaetten-befinden-sich-nicht-im-hiesigen-bezirk/
LOCATION:Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule\, Quitzowstraße 141\, 10559 Berlin\, Deutschland
CATEGORIES:Buchpräsentation,Gedenkveranstaltung,Lesung
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SUMMARY:Der Weimar-Komplex. Die erste deutsche Republik als Bezugspunkt der politischen Neuordnung im Nachkriegsdeutschland
DESCRIPTION:Vortrag: Dr. Sebastian Ullrich\, München\nModeration: Prof. Dr. Martin Sabrow\, Berlin/Potsdam \nVeranstaltungsort:\nDeutsches Historisches Museum Zeughauskino\nUnter den Linden 2\, 10117 Berlin-Mitte \nEintritt frei \nRingvorlesung Weimars Wirkung. Das Nachleben der ersten deutschen Republik \n(Gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Neueste und Zeitgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam\, in Kooperation mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und dem Deutschen Historischen Museum) \nDie Weimarer Republik\, deren Untergang die meisten Zeitgenossen noch miterlebt hatten\, war die Negativfolie\, vor deren Hintergrund nach 1945 die zweite deutsche Demokratie konzipiert und an der sie seitdem immer wieder ängstlich gemessen wurde. Der Weimar-Vergleich ist gewissermaßen in die DNA der Bundesrepublik eingeschrieben\, was auch seine bis heute andauernde Präsenz erklärt. Doch während heute gerne eine gerade Linie von den „Lehren aus Weimar” zur stabilen Ordnung der Adenauerzeit gezogen wird\, war der demokratische Neubeginn nach 1945 sehr viel umstrittener und kontroverser. Es gab gerade im bürgerlichen Parteienspektrum starke Kontinuitäten zur Parlamentarismus- und Parteienkritik der Weimarer Zeit. Noch in den Länderverfassungsdebatten seit 1946 traten viele für eine berufsständische Einhegung des Parlaments durch eine zweite Kammer ein. Ohne die Alliierten\, die den Rahmen vorgaben\, in dem sich die Neuordnung bewegen konnte\, wäre vermutlich keine liberale parteienstaatliche Demokratie entstanden. Dementsprechend erschien „Bonn” vielen auch „Weimar” viel zu ähnlich zu sein. Der berühmte Buchtitel Fritz René Allemanns „Bonn ist nicht Weimar” war bei Erscheinen des Werks 1956 eher eine Provokation als Common Sense. Es brauchte die Erfolge der Ära Adenauer und die Furcht vor der Sowjetunion\, um die Vorbehalte gegenüber dem westlichen politischen Modell schwinden zu lassen. In den Debatten und dem politischen Streit um Weimar nach 1945 spiegelt sich daher auch das Einleben der Westdeutschen in die bundesrepublikanische Demokratie. \nSebastian Ullrich\, 1975 geboren\, ist Lektor beim Verlag C. H. Beck in München. Er studierte Geschichte\, Philosophie und Politikwissenschaft in Berlin und Cambridge. Für seine Studie Der Weimar-Komplex. Das Scheitern der ersten deutschen Demokratie und die politische Kultur der frühen Bundesrepublik 1945–1959 (2009) ist er mit dem Hans-Rosenberg-Gedächtnispreis ausgezeichnet worden. \nMartin Sabrow\, 1954 geboren\, ist Professor für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin und Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/der-weimar-komplex-die-erste-deutsche-republik-als-bezugspunkt-der-politischen-neuordnung-im-nachkriegsdeutschland/
LOCATION:Deutsches Historisches Museum Zeughauskino\, Unter den Linden 2\, 10117 Berlin-Mitte\, Deutschland
CATEGORIES:Gespräch,Vortrag
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SUMMARY:Geschichte gehört auch uns
DESCRIPTION:In Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe haben die Gedenkstätten Brandenburg an der Havel barrierefreie pädagogische Angebote zu den nationalsozialistischen Krankenmorden entwickelt. Aus Anlass des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus stellen Menschen mit Lernschwierigkeiten ihre Arbeit in der Gedenkstätte für die Opfer der NS-Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel vor. \n 
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LOCATION:Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen\, Kleisthaus\, Mauerstraße 53\, 10117 Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:Unterbelichtet? Die unbekannten Dimensionen des Novemberterrors 1938
DESCRIPTION:Vortrag: Sven Felix Kellerhoff\, Berlin\nModeration: Dr. Ulrich Baumann\, Berlin \nTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg\nEintritt frei \nBegleitprogramm zur Ausstellung „‚Kristallnacht’ – Antijüdischer Terror 1938” \n(Gemeinsam mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas) \n(Weitere Informationen in Kürze)
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/unterbelichtet-die-unbekannten-dimensionen-des-novemberterrors-1938/
LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:"Verbrechen und Aufklärung" Die erste Generation der Holocaustforschung
DESCRIPTION:Begrüßung durch Bundesminister Heiko Maas \nAnschließend Eröffnung der Ausstellung durch Prof. Dr. Lehnstaedt (Touro College) und Dr. Jasch (Direktor der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz) \nAnmeldung erbeten unter office@ghwk.de \nEine Ausstellung der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz und des Touro College Berlin in Zusammenarbeit mit der Wiener Library London. \n  \nZwischen 1939 und 1945 ermordeten die Deutschen sechs Millionen Juden. Der Holocaust zielte auf die Vernichtung von Menschen genauso wie auf die Zerstörung ihrer Kultur und die Verschleierung aller Spuren des Verbrechens. Dieser vollständigen Auslöschung versuchten Jüdinnen und Juden noch während des Mordens entgegenzuwirken. Sie erforschten das Geschehen\, um die Dimensionen des Massenmordes und der Vernichtung jüdischer Lebenswelten sichtbar zu machen und daran zu erinnern. Im Exil\, aber auch unter lebensfeindlichen Bedingungen in den Ghettos und Lagern\, dokumentierten sie die Taten\, sammelten Fakten und sicherten Spuren. Sie gründeten Archive und Forschungsgruppen\, die nach Kriegsende ihre Arbeit fortsetzten. Sie wollten an die Ermordeten erinnern\, die Shoah ergründen\, die Täter vor Gericht bringen und gleichzeitig einen erneuten Genozid unmöglich machen.\nAngetrieben von unterschiedlichen Motiven\, widmeten sich diese Frauen und Männer mit verschiedenen beruflichen Hintergründen der Erforschungund dem Gedenken andenHolocaust. Sie verweigerten damit den Verbrechern den endgültigen Triumph: Dermillionenfache Mord fi\nel nicht dem Vergessen anheim und blieb nicht ohne Konsequenzen: Bücher\, Gedenkstätten\, Forschungsinstitute\, Gerichtsprozesse und nicht zuletzt die UN-Genozidkonvention von 1948 waren Resultate ihres leidenschaftlichen Engagements.\nAuf diesem Vermächtnis beruht unser heutiges Wissen über den Holocaust. Die Ausstellung setzt Leben und Arbeit von zwanzig dieser Pionierinnen und Pioniere der Holocaustforschung ein Denkmal. Namen wie Rachel Auerbach\, Raphael Lemkin\, Simon Wiesenthal oder Joseph Wulf stehen exemplarisch für eine kleine Gruppe unermüdlicher Aufklärer. Unter widrigsten Bedingungen und oftmals gegen Gleichgültigkeit und Ablehnung\nschufen sie die Grundlagen für die universelle Anerkennung des Holocausts als Menschheitsverbrechen.
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LOCATION:Auswärtiges Amt\, Lichthof\, Werderscher Markt 1\, 10117 Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:Exilerfahrungen von jüdischen Geflüchteten in Shanghai während des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Gespräch mit Lothar Prager (Sohn eines ehemaligen Sachsenhausen-Häftlings) und Dr. Miriam Bistrovic (Leo Baeck Institute) \nModeration: Dr. Astrid Ley (Gedenkstätte Sachsenhausen) \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Mareike Otters \notters@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:Paul Schieder: Französische Zwangsarbeiter in Österreich
DESCRIPTION:In seinem Vortrag stellt Paul Schieder seine im Böhlau Verlag erschienene Monographie „Französische Zwangsarbeiter im »Reichseinsatz« auf dem Gebiet der Republik Österreich“ vor. Die Untersuchung behandelt vor allem die Arbeits- und Lebensbedingungen der Franzosen. Die Betrachtung von individuellen Schicksalen erfolgt auf der Grundlage der Erinnerungsliteratur und von acht narrativ-biografischen Interviews. \nProf. Dr. Mechthild Gilzmer wird in ihrem Beitrag die Zwangsarbeit von Französinnen und Franzosen kontextualisieren. Den Schwerpunkt ihrer Ausführungen bildet die französische Erinnerungskultur an den Zweiten Weltkrieg.
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LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Straße 5\, Berlin\, 12439
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