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SUMMARY:»Das war unsere Endstation …« – Erinnern an die Ermordung der letzten Sinti und Roma in Auschwitz-Birkenau 1944
DESCRIPTION:Am 2. August 2019 jährt sich die »Liquidation des Zigeunerfamilienlagers « in Auschwitz-Birkenau zum 75. Mal. SS-Angehörige ermordeten in der Nacht auf den 3. August 1944 die über 4.000 verbliebenen Sinti und Roma in Gaskammern – zumeist als arbeitsunfähig eingestufte Frauen\, Kinder und ältere Menschen. \n\nPROGRAMM \nBegrüßung / Moderation\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nReden\nGesine Schwan\, Präsidentin der HUMBOLDT-VIADRINA Governance Platform\, Berlin\nZoni Weisz\, Überlebender \nMusik\nRiah May Knight und Lindy Larsson\n\nKünstlerischer Beitrag\nDelaine Le Bas und Philipp Geist \nRezitation\nGedicht »Auschwitz« auf Deutsch\, Englisch und Romanes: Damian J. Le Bas\, Riah May Knight und Lindy Larsson \nLesung\nEstera Stan aus Zilli Reichmanns Erinnerungen »Ich wollte leben!« \nIm Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit\, am Brunnen des Denkmals Blumen niederzulegen. Bitte bringen auch Sie eine mit! Herzlichen Dank. \n______________ \n\nUm Anmeldung bis 1. August 2019 unter veranstaltungenqstiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43-0 wird gebeten. Eintritt frei! \n______________ \nVeranstalter: RomaTrial\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
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SUMMARY:Die Aufseherin. Ermittlungen und Presseberichte zu Irma Grese (1923-1945)
DESCRIPTION:Irma Grese\, SS-Aufseherin\, war in den Konzentrationslagern Ravensbrück und Auschwitz eingesetzt. Anfang März 1945 leitete die damals 21-jährige einen Häftlingstransport von Ravensbrück in das KZ Bergen-Belsen\, wo sie bis zur Befreiung des Lagers durch britische Truppen am 15. April 1945 ihren Dienst versah. Im Britischen ‚Bergen-Belsen-Prozess‘ stand Irma Grese aufgrund ihres jugendlichen Alters und Aussehens bald im Fokus der internationalen Presse und erlangte als „beautiful beast“ und „Hyäne von Auschwitz“ fragwürdige Berühmtheit. Irma Grese wurde zum Tode verurteilt und im Dezember 1945 hingerichtet. Die Lesung bündelt Zeugenaussagen\, Ermittlungs- und Presseberichte zu einem vielstimmigen Panorama\, vorgetragen von der Schauspielerin Petra Goldkuhle und begleitet von Anne Wiemann am Saxophon. \nDer Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten. \nVeranstaltungsort\nGedenkstätte Ravensbrück \nVor dem ehemaligen Aufseherinnenhaus \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Nils Weigt \n\nE-Mail: weigt@ravensbrueck.de\nTelefon: +49 (0)33093-608-175
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SUMMARY:Öffentliche Führung: Medizin und Verbrechen
DESCRIPTION:Die Führung thematisiert die Geschichte des Krankenreviers im KZ Sachsenhausen. Betrachtet werden Aspekte wie die medizinische Versorgung der Häftlinge\, medizinische Experimente und Krankenmord durch die SS-Ärzte. \n\nTreffpunkt: Besucherinformationszentrum \nTeilnehmergebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro) \nVeranstaltungsort\nGedenkstätte und Museum Sachsenhausen\nStraße der Nationen 22\n16515 Oranienburg \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Mareike Otters/ Dr. Katharina Steinberg \n\nE-Mail: veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:Lost/Found/Art. Von der historischen Spur zum Erinnerungskunstwerk.
DESCRIPTION:Die Ausstellung zeigt Kunstwerke\, die Jugendliche und Erwachsene zusammen mit dem Texaner Künstler Hans Molzberger in der Gedenkstätte geschaffen haben. In vier Workshops haben sie sich persönlich und gestalterisch mit der Geschichte des KZ Sachsenhausen auseinandergesetzt. Unter dem Einsatz von 3D-Druckern fertigten die Teilnehmenden aus digitalisierten Fundstücken und Exponaten eigene Kunstwerke an. Daneben sind Werke von Hans Molzberger zu sehen. \nEintritt frei\nAnmeldung bis zum 2. August unter: peschel@gedenkstaette-sachsenhausen.de \n\nVeranstaltungsort\nNeues Museum\nGedenkstätte und Museum Sachsenhausen\nStraße der Nationen 22\n16515 Oranienburg \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Arvid Peschel \n\nE-Mail: peschel@gedenkstaette-sachsenhausen.de\n03301 200-404
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SUMMARY:»Geteilte Erinnerungen – 80 Jahre nach dem 23. August 1939«
DESCRIPTION:LEIDER SIND ALLE PLÄTZE BELEGT. EINE ANMELDUNG IST NICHT MEHR MÖGLICH. \n  \nDie Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum\, die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und die Robert-Havemann-Gesellschaft laden Sie und Ihre Freunde herzlich zu Vortrag und Diskussion ein. \n  \nZum Thema \nAm 23. August 1939 schließen das Deutsche Reich und die Sowjetunion einen Nichtangriffspakt (Hitler-Stalin- bzw. Molotow-Ribbentrop-Pakt). In einem Geheimen Zusatzprotokoll teilen beide Mittelosteuropa in »Interessensphären« auf. Mit dem deutschen Angriff auf Polen beginnt am 1. September der Zweite Weltkrieg\, ab dem 17. September marschiert die Rote Armee in Ostpolen ein. Im Jahr darauf besetzt und annektiert die Sowjetunion Litauen\, Lettland\, Estland und Teile Rumäniens. Anlässlich des 50. Jahrestages des Paktes schließen sich über eine Million Esten\, Letten und Litauer zu einer Menschenkette zusammen\, um für ihre Freiheit zu demonstrieren. Erst 1989 bestätigt Moskau die Existenz des Geheimen Zusatzprotokolls. Am 2. April 2009 erklärt das Europäische Parlament den 23. August zum »Gedenktag für die Opfer aller totalitären und autoritären Regime«. Die Veranstaltung will den Fragen nachgehen\, welche Rolle der 23. August 1939 und seine Folgen bei den 2-plus-4-Gesprächen zur Deutschen Einheit 1990 spielen und welche Bedeutung dieses Datum in Polen und dem Baltikum\, in Deutschland und Russland hat. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung  \nProf. Dr. Andreas Nachama\, Vorsitzender der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum (2019)\, Direktor der Stiftung Topographie des Terrors \nGrußwort \nDr. Klaus Lederer\, Bürgermeister von Berlin\, Senator für Kultur und Europa \nVortrag \nProf. Dr. Claudia Weber\, Professurinhaberin und Leiterin des Viadrina Center\, Stiftung Europa-Universität Viadrina \nPodium \nProf. Włodzimierz Borodziej\, Professor am Historischen Institut der Universität Warschau\, Co-Direktor des Imre Kertész Kollegs an der Universität Jena \nDr. Ekaterina Makhotina\, Wissenschaftliche Mitarbeiterin\, Abt. für Osteuropäische Geschichte\, Institut für Geschichtswissenschaft an der Universität Bonn \nMarkus Meckel\, Ratsvorsitzender der Stiftung Aufarbeitung\, 1990 Außenminister der DDR\, 1990–2009 Mitglied des Deutschen Bundestages (SPD)\, 2013–2016 Präsident des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. \nModeration \nSabine Adler\, Deutschlandfunk \nEinladungskarte_geteilte_Erinnerungen_Staeko_22August2019 \nKontaktdaten \nAnmeldung bitte bis zum 20. August 2019: staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de \nTel.: +49(0)30 – 26 39 43 – 38\, Fax: Tel.: +49(0)30 – 26 39 43 – 20 \n 
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LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:Die brüchige Zwischenkriegsordnung: Vom Versailler Vertrag bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs
DESCRIPTION:Vortrag: Prof. Dr. Herfried Münkler\, Berlin\nModeration: Prof. Dr. Andreas Nachama\, Berlin \nAnmeldung: veranstaltungen@topographie.de \nDie Pariser Friedensverträge von 1919/20 haben Europa neugeordnet. Sie verschoben nicht nur die politischen Kräfteverhältnisse auf dem Kontinent\, sondern schufen auch eine neue Ordnung der Staaten in Mittel- und Osteuropa sowie im Vorderen Orient. Die Zwischenkriegsordnung litt jedoch darunter\, dass die ihr zugrunde liegenden Legitimationsprinzipien und die in Paris ausgehandelten Grenzziehungen nicht zusammenpassten. Mittel- und Osteuropa sowie der Balkan waren zwischen 1919 und 1939 ein Raum ständiger Kriege\, die nicht selten mit furchtbaren Gräueltaten gegen die Zivilbevölkerung einhergingen. Im geschlagenen Deutschland wurde vor allem der Versailler Vertrag diskutiert\, der von der politischen Rechten bis zur Linken abgelehnt und bekämpft wurde. Eine Reihe von Gebietsabtretungen wurde als ungerecht und als ein Diktat der Sieger empfunden. Die NSDAP und Hitler verklammerten ihre Agitation vor 1933 und ganz besonders kurz vor dem Zweiten Weltkrieg mit der Revision der durch den Versailler Vertrag geschaffenen Grenzen und Staaten.\nIn seinem Vortrag schlägt Herfried Münkler einen Bogen vom Versailler Vertrag bis zum deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939 und analysiert die Probleme der Zwischenkriegsordnung in einer Zeit\, die durch eine ganz Europa umfassende politische Instabilität geprägt war. \nHerfried Münkler\, 1951 geboren\, ist Professor em. für Politikwissenschaft (Theorie der Politik) an der Humboldt-Universität zu Berlin und Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen vorgelegt. Zu seinen neueren Publikationen gehören Die Deutschen und ihre Mythen (2009)\, Der Große Krieg. Die Welt 1914–1918 (2013\, 7. Aufl. 2015)\, Kriegssplitter. Die Evolution der Gewalt im 20. und 21. Jahrhundert (2015)\, Macht in der Mitte. Die neuen Auf-gaben Deutschlands in Europa (2015) und Die neuen Deutschen. Ein Land vor seiner Zukunft (2016\, zus. mit Marina Münkler). \nAndreas Nachama ist Direktor der Stiftung Topographie des Terrors.
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung »›Erinnerung bewahren‹ – Schutz und Sichtbarmachung von Massengräbern des Holocaust in der Ukraine«
DESCRIPTION:Schätzungsweise 2.000 Massenerschießungsstätten befinden sich allein auf dem Gebiet der heutigen Ukraine. In abgelegenen Schluchten und Wäldern\, mitten auf Feldern\, in ehemaligen Panzergräben oder Sandgruben waren zwischen 1941 und 1944 ganze jüdische Gemeinden oft innerhalb weniger Tage ausgelöscht worden. Auch Roma\, sowjetische Kriegsgefangene und Patienten wurden Opfer deutscher Mordkommandos.\nHunderte Massengräber sind bis heute unmarkiert\, ungeschützt und verwahrlost. Das Projekt Erinnerung bewahren – gefördert aus Mitteln des Auswärtigen Amtes und getragen von der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas – gestaltet 15 Gedenk- und Informationsorte für ermordete Juden und Roma in zwölf Gemeinden\, die 2019 der Öffentlichkeit übergeben werden. \n\nPROGRAMM\n\nBegrüßung\nHeiko Maas\, Minister des Auswärtigen der Bundesrepublik Deutschland\n\nGrußwort\nS. E. Andrij Melnyk\, Botschafter der Ukraine in Deutschland \nEinführung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\n\nModeration\nMichaela Küchler\, Sonderbeauftragte für Beziehungen zu jüdischen Organisationen und Antisemitismusbekämpfung im Auswärtigen Amt \n\nUm Anmeldung bis 23. August 2019 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43-11 wird gebeten. Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.
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LOCATION:Auswärtiges Amt\, Lichthof\, Werderscher Markt 1\, 10117 Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:Eröffnung der neuen Dauerausstellung in der Gedenkstätte Plötzensee
DESCRIPTION:Programm  \nGrußwort \nProf. Monika Grütters MdB \nStaatsministerin für Kultur und Medien \n  \nGrußwort \nDr. Bernd Pickel \nPräsident des Kammergerichts \n  \nZur neuen Dauerausstellung in der Gedenkstätte Plötzensee \nProf. Dr. Johannes Tuchel \n  \nGedanken eines Angehörigen \nDr. Axel Smend \n  \nInterreligiöse Gedenkzeremonie \n\nPfarrerin Marion Gardei (Beauftragte für Erinnerungskultur der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz)\nRabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama (Vorsitzender der Allgemeinen Rabbinerkonferenz)\nSchwester Mirjam Fuchs OCD (Karmel Regina Martyrum)\n\n  \nAnschließend: \nFahrt zur Gedenkstätte Plötzensee und Besichtigung der neuen Ausstellung \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung im Anhang. \n  \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 20. August 2019 \nper E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \n  \nBitte teilen Sie bei der Anmeldung mit\, ob Sie von der Möglichkeit eines Bustransfers Gebrauch machen möchten. \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/eroeffnung-der-neuen-dauerausstellung-in-der-gedenkstaette-ploetzensee/
LOCATION:Gedenkkirche Maria Regina Martyrum\, Heckerdamm 232\, 13627 Berlin\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellungseröffnung,Gedenkveranstaltung
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SUMMARY:Dr. Henriette Schuppener: Das Gedenken an den 20. Juli 1944 im Wandel der Zeit
DESCRIPTION:im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung „Ihr trugt die Schande nicht …“ – Die frühe Erinnerung an den 20. Juli 1944 lädt die Gedenkstätte Deutscher Widerstand Sie herzlich zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion ein: \nDr. Henriette Schuppener: \nDas Gedenken an den 20. Juli 1944 im Wandel der Zeit \nAuf der Basis von zahlreichen\, zuvor noch nicht ausgewerteten Quellen hat Dr. Henriette Schuppener eine umfassende wissenschaftliche Studie erstellt\, die die Entstehung und Entwicklung der Gedenkfeiern zum 20. Juli 1944 detailliert nachzeichnet\, die Motive der Organisatoren untersucht und die Gedenkreden sowie die öffentliche Resonanz analysiert. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 25. August 2019 \nper E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \n  \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/dr-henriette-schuppener-das-gedenken-an-den-20-juli-1944-im-wandel-der-zeit/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:FÜNF JAHRE GEDENK- UND INFORMATIONSORT FÜR DIE OPFER DER NATIONALSOZIALISTISCHEN »EUTHANASIE«-MORDE
DESCRIPTION:30. August 2019\, 10 bis 15.30 Uhr\, Foyer der Philharmonie\, Herbert-von-Karajan-Straße 1\, 10785 Berlin\, Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde Tiergartenstraße 4\, 10785 Berlin \n\n\nSeit fünf Jahren erinnert die Bundesrepublik Deutschland mit dem Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde an die etwa 300.000 Patienten aus Heil- und Pflegeanstalten sowie »rassisch« und sozial unerwünschte Menschen\, die zwischen 1939 und 1945 im Deutschen Reich und im deutsch besetzten Europa als »lebensunwert« getötet wurden. \nMit dem deutschen Angriff auf Polen am 1. September 1939 – vor 80 Jahren – begann der Zweite Weltkrieg. Zwei Monate darauf erließ Adolf Hitler eine Anordnung zur Ausrottung »lebensunwerten Lebens«\, die auf den 1. September zurückdatiert wurde. Bereits in Polen wurden 1939/40 Tausende Patienten erschossen oder vergast. Ab Anfang 1940 begann der Massenmord auch im Deutschen Reich. Die Planungs- und Verwaltungszentrale des »Euthanasie«-Programms befand sich ab April 1940 in der Tiergartenstraße 4. Hier organisierten Ärzte und Verwaltungspersonal die Erfassung und Selektion der Patienten sowie deren Transport in sechs eigens dafür eingerichtete Gasmordanstalten im Deutschen Reich. \nBis August 1941 töteten Ärzte dort über 70.000 Menschen\, bis 1945 wurden weitere 90.000 durch Nahrungsentzug\, Vernachlässigung und die Gabe von Medikamenten umgebracht. Im besetzten Polen und in der eroberten Sowjetunion mordeten SS-Einheiten zahlreiche Krankenhäuser leer. Die sogenannte Euthanasie war das erste systematische Massenverbrechen des nationalsozialistischen Regimes. Sie gilt als Vorstufe zur Vernichtung der europäischen Juden. \n\nPROGRAMM 30. AUGUST 2019  \n10 Uhr bis 11.30 Uhr \nGedenkstunde im Foyer der Philharmonie\, Herbert-von-Karajan-Straße 1\, 10785 Berlin \nGEDENKSTUNDE \nGrußworte \nDr. Klaus Lederer\, Senator für Kultur und Europa\, Bürgermeister von Berlin \nJürgen Dusel\, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen \nSigrid Falkenstein\, Angehörige \nRede \nProf. Dr. Michael von Cranach\,Mediziner\, Psychiater und Autor \nMusik \nUtopia Orchester\nDas Utopia Orchester gehört zur Werkstatt Utopia\, dem inklusiven Musik-Projekt des Vereins KulturLeben Berlin – Schlüssel zur Kultur e.V. \nIm Anschluss besteht die Möglichkeit\, Blumen und Kränze niederzulegen. \n\nFOREN \n11.45 Uhr bis 12.45 Uhr \nVerschiedene Foyerbereiche der Philharmonie\, Herbert-von-Karajan-Straße 1\, 10785 Berlin \nBLOCK 1 · 11.45 Uhr bis 12.45 Uhr \nForum 1 – Menschen mit Lernschwierigkeiten stellen ihre Arbeit in der Gedenkstätte für die Opfer der »Euthanasie«-Morde in Brandenburg an der Havel vor \nForum 2* – Prof. Dr. Uwe Kaminsky: Zur Popularisierung von Eugenik und »Euthanasie« in der Weimarer Republik und NS-Zeit \nForum 3 – Robert Parzer: Die Morde an Patienten im besetzten Polen. Der Beginn von »Euthanasie« und Holocaust \nMITTAGSPAUSE · 12.45 Uhr bis 13.30 Uhr \nBLOCK 2 · 13.30 Uhr bis 14.15 Uhr \nForum 4 – Sigrid Falkenstein liest aus ihrem Buch »Annas Spuren« in Einfacher Sprache \nForum 5* – Uwe Hauck: Formen der Selbsthilfe gegen Ausgrenzung und Stigmatisierung durch den Gesetzgeber \nForum 6 – Dr. Harald Jenner: Meseritz-Obrawalde… die unbekannte Anstalt \nPAUSE · 14.15 Uhr bis 14.45 Uhr \n\nBLOCK 3 · 14.45 Uhr bis 15.30 Uhr \n  \nForum 7* – Christine Wüstefeld: Demokratie leben – Prozessmodell gegen Rechtsradikalismus \nForum 8 – Filmischer Zusammenschnitt eines Interviews mit dem Zeitzeugen F. Zawrel \n* Die Foren 2\, 5 und 7 bauen aufeinander auf. Sie sind Beiträge\, des Kontaktgespräches der Psychiatriefachverbände im Rahmen des Gedenkens zum fünfjährigen Bestehen des Gedenkortes für »Euthanasie«-Opfer\, des achten Symposiums »Gegen das Vergessen …« \n_____________________________________ \nSYMPOSIUM »GEGEN DAS VERGESSEN – AUS DER GESCHICHTE LERNEN« \nThemen in den Foren 2\, 5 und 7 \nNationalistische und ausgrenzende politische Strömungen und darauf bauende Entwicklungen auf nationaler wie internationaler Ebene bedürfen unserer Aufmerksamkeit. Es ist eine historische Linie zu ziehen von diesem aktuellen Geschehen hin zu den Entwicklungen in der Weimarer Zeit\, dem Vorabend des Nationalsozialismus und während der NS-Zeit selbst. Wir müssen uns den Herausforderungen wieder auflebender rechter\, rechtsradikaler und populistischer Strömungen stellen und beispielsweise eine Politik der Gegenwehr bedenken und entwickeln. \nVerschiedene Phänomene wie etwa das Auftreten der AFD aber auch die erschreckende Normalisierung des entwertenden und menschenverachtenden Populismus in verschiedensten Ländern wie zum Beispiel in den USA\, der Türkei\, in Ungarn\, Österreich etc. fordern uns heraus. \nDie drohenden\, schleichenden Veränderungen von Haltungen hin zur Normalisierung der Abwertung von Minderheiten (Homosexuelle\, Behinderte\, Langzeitarbeitslose\, Wohnungslose\, Migrant*innen etc.) verlangen sowohl theoretisch wie praktisch konkrete Antworten und Lösungswege. \nWelche Verteidigungsstrategien müssen wir entwickeln\, um die liberal demokratische Gesellschaft und das Engagement für mehr soziale Gerechtigkeit\, für aktive\, gelebte Toleranz und Zusammenhalt zukünftig sicherzustellen? \nFragen in den Foren 2\, 5\, und 7 \nIm Detail ist zu fragen\, welche wirksamen Antworten wir gegen diese populistischen Strömungen finden\, die durch Individualisierungsprozesse\, durch Verlustängste\, Unsicherheiten und Irritationen über die verunsichernden internationalen Entwicklungen in der Wahrnehmung der Menschen verfangen. Wie ist dem Verhalten\, dass sich in Rückzug\, Abschottung\, Angst vor Fremden\, Unbekanntem und Neuem zeigt\, zu begegnen? Ist den sich so bedroht fühlenden Menschen durch Hinwendung und Aufklärung Beachtung zu schenken und sie so vor dem ideologischen Zugriff der neuen Rattenfänger in feinem Gewand und ihren Simplifizierungen zu schützen? \nDie international globalisierte wie auch nationale Lage kann in ihrer Unübersichtlichkeit von vielen Menschen nur schwer ertragen werden\, überfordert sie teilweise und ermöglicht in Verbindung mit weiteren Faktoren einen Nährboden für Populisten. \nDas Symposium stellt die Verknüpfung von Vergangenheit und Gegenwart in den Mittelpunkt: Ob und wie entstand der Populismus in der Weimarer Zeit und konnte sich entwickeln und dabei als fruchtbarer Nährboden und Grundlage für \ndie Durch- und Umsetzung der Propagandastrategien der Nationalsozialisten dienen? Um keine unzulässigen Rückschlüsse zu ziehen\, muss auch hier die Frage beantwortet werden: Was war ähnlich\, was war aber auch deutlich anders im Vergleich zur heutigen Situation? Die Suche nach Antworten auf diese Fragen ist eine Gratwanderung: Einerseits die oben genannten Phänomene inadäquat und überzogen wahrzunehmen und somit auch in der Reaktionsweise unangemessen zu sein und sich der Unsachlichkeit preiszugeben\, andererseits zu verharmlosen und sich einem verfehlten Optimismus hinzugeben und die Situation kleinzureden in der Hoffnung\, dass der Spuk sich selbst auflöst. \nDie theoretische Befassung mit dem was wahrzunehmen ist und daraus demokratische Handlungsmöglichkeiten abzuleiten ist die alltägliche Herausforderung für jeden Einzelnen. Fragen die zu beantworten sind: \nWas können wir tun? Was kann jeder von uns tun\, sachlich und rational\, aber auch mit Leidenschaft und Entschlossenheit? Welche Antworten und Wege können wir gemeinsam erarbeiten\, um eine breit getragene Gegenbewegung auf den Weg zu bringen? \nVERANSTALTUNGSORTE \nFoyer der Philharmonie\, Herbert-von-Karajan-Straße 1\, 10785 Berlin \nGedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde Tiergartenstraße 4\, 10785 Berlin \nINFORMATIONEN UND ANMELDUNG \nInformationen \n\nDer Einlass beginnt um 9.30 Uhr.\nFür die Veranstaltung wird eine Übersetzung in Gebärdensprache und in Leichter Sprache angeboten.\nDie Anerkennung als Bildungsurlaub ist beantragt.\nDurch Ihre Anwesenheit bei der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden dürfen.\nTeilen Sie uns gegebenenfalls Ihren Unterstützungsbedarf mit\, damit wir im Vorfeld darauf hinwirken können\, mögliche Barrieren zu vermeiden.\n\nAnmeldung \nBitte teilen Sie uns bis 27. August 2019 mit\, ob Sie an der Veranstaltung teilnehmen werden und an welchen Foren Sie teilnehmen werden. \nTel.: +49 (0)30 / 26 39 43 11 \nFax: +49 (0)30 / 26 39 43 20 \nE-Mail: veranstaltungen@stiftung-denkmal.de \n\nVERANSTALTER UND PARTNER \n– Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \n– Stiftung Topographie des Terrors\, www.topographie.de \n– Förderkreis Gedenkort T4 e.V.\, www.gedenkort-t4.eu \n– Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.\, www.lebenshilfe.de \nsowie \nKontaktgespräch Psychiatrie unter Beteiligung von \n– Aktion Psychisch Kranke \n– AWO Bundesverband \n– Bundesarbeitsgemeinschaft Gemeindepsychiatrischer Verbünde \n– Bundesnetzwerk Selbsthilfe seelische Gesundheit \n– Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen \n– Bundesverband evangelische Behindertenhilfe \n– Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener \n– Bundesweites Netzwerk Sozialpsychiatrischer Dienste \n– Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie \n– Dachverband Gemeindepsychiatrie \n– Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie\, Psychotherapie und Nervenheilkunde \n– Deutsches Rotes Kreuz \n– Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie \n– Diakonie Deutschland \n– Der Paritätische Gesamtverband
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SUMMARY:80 Jahre danach. Der deutsche Überfall auf Polen und der Beginn des Zweiten Weltkriegs in deutsch-polnischer und internationaler Perspektive
DESCRIPTION:LEIDER SIND ALLE PLÄTZE BELEGT. EINE ANMELDUNG IST NICHT MEHR MÖGLICH. \n  \nIm Jahr 2019 jährt sich der Beginn des Zweiten Weltkriegs zum achtzigsten Mal. Mit dem deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939 begann ein brutaler\, rassistisch und antisemitisch motivierter Eroberungs- und Vernichtungsfeldzug\, der Millionen von Menschen das Leben kostete\, unvorstellbare Zerstörungen nach sich zog und das Gesicht Europas nachhaltig veränderte.\nDie Kriegsvorbereitungen traf Hitler im August  1939 auf dem Berghof am Obersalzberg. Hier unterschrieb er den Angriffsbefehl und instruierte die hohe Wehrmachtgeneralität. Nach dem Überfall auf Polen am 1. September verübten die deutschen Besatzer Massenmorde an der polnischen Zivilbevölkerung und deportierten Tausende Polen in die Konzentrationslager\, auch in das KZ Sachsenhausen. Die Häftlinge mussten Zwangsarbeit leisten und waren systematischen Misshandlungen ausgesetzt.\nDie Tagung analysiert verschiedene Perspektiven  auf den Kriegsausbruch und unterschiedliche Dimensionen des Vernichtungskrieges. Dabei steht die Perspektive der verfolgten und ermordeten Polen im Mittelpunkt. Diskutiert werden sollen zudem die globale Dimension und internationale Reaktionen auf den Kriegsbeginn sowie neue Forschungsergebnisse zur Kriegsvorbereitung und zu den bis heute deutlich spürbaren\, verheerenden Wirkungen des Vernichtungsfeldzuges. \nMit Vorträgen von Prof. Dr. Frank Bajohr\, Dr. Astrid Ley\, Dr. Sven Keller\, Prof. Dr. Krzysztof Ruchniewicz. \nAnmeldung bis zum 25. August 2019 unter: veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Sachsenhausen\, des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg/ des Koordinators für die für die deutsch-polnische zwischengesellschaftliche und grenznahe Zusammenarbeit und des Institus für Zeitgeschichte München-Berlin. \nGefördert von der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung \nVeranstaltungsort\nVertretung des Landes Brandenburg beim Bund\nIn den Ministergärten 3\n10117 Berlin \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Mareike Otters/ Dr. Katharina Steinberg \n\nE-Mail\nveranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:Finissage der Dauerausstellung im Haus der Wannsee-Konferenz
DESCRIPTION:Am Samstag\, 31. August 2019\, ist die 2006 eröffnete Dauerausstellung „Die Wannsee-Konferenz und der Völkermord an den europäischen Juden“ ein letztes Mal zu sehen.  \nMit Führungen\, Vorträgen\, Filmen und Workshops präsentieren wir von 10-18 Uhr in unserer Joseph Wulf Mediothek\, unseren Seminarräumen im ersten Stock und in der Ausstellung die Arbeit unseres Hauses und mehr – dazu laden wir Sie herzlich ein. \nDer Eintritt ist kostenfrei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nEin detailliertes Programm wird in den kommenden Wochen hier veröffentlicht. \nVom 1. September 2019 bis zum 18. Januar 2020 wird das Erdgeschoss geschlossen sein. Die neue Dauerausstellung wird am 19. Januar 2020 eröffnet. \n  \nDie Joseph Wulf Mediothek und der Garten bleiben ab dem 1. September weiter geöffnet. Auch Seminare und Veranstaltungen in unseren Räumen im ersten Stock finden weiter statt.
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LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
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SUMMARY:»1. September 1939« - Beginn des Zweiten Weltkriegs und der nationalsozialistischen »Euthanasie«
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg lädt ein zu einer Podiumsdiskussion anlässlich des 80. Jahrestags des 1. September 1939. Dieses Datum steht für den Beginn des Zweiten Weltkriegs und der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Verbrechen. Kurz nach Beginn des Zweiten Weltkrieges 1939 ermordete die SS in Polen tausende deutsche und polnische Psychiatriepatienten. \nPodiumsdiskussion und Gespräch \nu.a. mit Prof. Dr. Tadeusz Nasierowski\, Medizinhistoriker\, Warschau \n  \nVeranstaltungsort\nMedizinische Hochschule Brandenburg Campus Brandenburg an der Havel \nNicolaiplatz 19 \n14770 Brandenburg an der Havel \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Christian Marx \n\nE-Mail: marx@stiftung-bg.de\nTelefon: +49 3381-7 93 51 13
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