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SUMMARY:14. Europäische Sommer-Universität Ravensbrück
DESCRIPTION:Die Relevanz materieller Zeugnisse für die Historiographie der NS-Konzentrationslager und ihre zukünftige Bedeutung in der historisch-politischen Bildungsarbeit rücken mehr und mehr in den Fokus. Im Rahmen der Europäischen Sommer-Universität 2019 sollen die materiellen Kulturen in den KZ-Gedenkstätten in ihrer Vielschichtigkeit in den Blick genommen werden und zwar aus kulturwissenschaftlichen\, material- und technikgeschichtlichen wie auch konservatorischen Forschungsperspektiven. \n\nDen thematischen Auftakt wird die Sammlungspraxis der Gedenkstätten im internationalen Vergleich bilden. Gefragt wird nach Zeitpunkt und Genese der Sammlungen\, nach ihrer Funktion\, den ethischen Implikationen sowie dem Bedeutungswandel der Objekte: Von Erinnerungsstücken mit einer Memorial- oder auch Beweisfunktion entwickelten sich die in den Depots und Ausstellungen bewahrten Artefakte in den letzten Jahren zu eigenständigen Zeugnissen\, historiographischen Quellen und Erzählanlässen für die komplexe Geschichte der Lager. \nIn einem zweiten Schritt sollen insbesondere die von Häftlingen in den Konzentrationslagern gefertigten Artefakte nach ihren materiellen\, sozialen und geschlechterhistorischen Aspekten befragt werden. Die irritierende Parallelität von Zwangsarbeit\, Gewalt\, Tod und künstlerischen Praktiken gilt es zu reflektieren. Häftlinge in Konzentrationslagern rücken als Akteur_innen ins Blickfeld. Ihre Handlungsweisen sind dabei ebenso zu untersuchen wie die diversen sozialen Beziehungen\, die im Lager entstanden und die in den Artefakten Form und Gestalt angenommen haben. \nDen dritten Schwerpunkt bilden Fragen der Konservierung und Restaurierung. Die komplexen Objekt- und Materialgruppen\, u.a. aus der Rüstungsproduktion\, stellen besondere konservierungswissenschaftliche Herausforderungen dar. Nicht zuletzt soll auch die Geschichte der Restaurierungspraxis diskutiert werden. \nDie Sommer-Universität wird von der Gedenkstätte Ravensbrück/Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten mit ihrem Forschungsprojekt „Material – Beziehung – Geschlecht. Artefakte aus den KZ Ravensbrück und Sachsenhausen“ [Forschung in Museen | VolkswagenStiftung] in Kooperation mit dem Haus der Wannsee-Konferenz\, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin\, dem Lehrstuhl für Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert an der Humboldt-Universität zu Berlin sowie dem Zentrum für Antisemitismusforschung an der Technischen Universität Berlin veranstaltet. \nGefördert wird die diesjährige Sommer-Universität von Daimler\, der VolkswagenStiftung sowie dem Auswärtigen Amt. \nProgramm  zum Download und  Anmeldung  bis zum 16.8. online \nDie Veranstaltung findet in deutscher und englischer Sprache mit simultaner Übersetzung statt. \n  \nTagungsbüro:  \nHannah Sprute und Nils Weigt\, Telefon: +49 33093 608 25 / +49 33093 608 175\, sommer-uni@ravensbrueck.de \nUnterkunft:  \nÜbernachtung im Mehrbettzimmer in der benachbarten Jugendherberge Ravensbrück: 35 Euro pro Nacht\, Sonntag bis Freitag 170 Euro \nAnreise:  \nBahn: Der Regional-Express fährt stündlich von Berlin-Hauptbahnhof nach Fürstenberg/Havel (Richtung Stralsund oder Rostock). Vom Banhof Fürstenberg 2 km Fußweg oder per Taxi. Ein Transfer wird auf Anfrage organisiert. \nPKW: Fürstenberg/Havel liegt ca. 80 km nörldich von Berlin an der B 96 Berlin-Stralsund; in Fürstenberg der Beschilderung folgen. \nVeranstaltungsort\nMahn- und Gedenkstätte Ravensbrück
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SUMMARY:Land's End – Der Ort der „Topographie des Terrors” im Spiegel zeitgenössischer Fotografie
DESCRIPTION:Filmpräsentation: „Bodenproben” (Dokumentarfilm\, 1987\, 30 Minuten\, Regie: Riki Kalbe) \nBuchpräsentation und Podiumsgespräch: Michael Disqué\, Andreas Gehrke\, Klaus Hesse und Felix Hoffmann (alle Berlin)\nModeration: Ulrich Tempel \nSeit den frühen 1980er Jahren findet das Gelände\, auf dem 1987 die Dokumentation „Topographie des Terrors” eröffnet wurde\, das Interesse von künstlerischen Fotografen. Sie hielten in ihren Bildern die Wandlungen des Geländes bis zur Neugestaltung des historischen Orts 2010 fest.\nIn dem von Michael Disqué und Andreas Gehrke in Kooperation mit der Stiftung Topo­graphie des Terrors herausgegebenen Fotoband Land’s End – Der Ort der „Topographie des Terrors” im Spiegel zeitgenössischer Fotografie (2019) sind neben Fotografien der beiden Herausgeber auch Werke von Joachim Brohm\, Klaus Frahm\, John Gossage\, Volker Heinze\, Kai-Olaf Hesse\, Lockemann/Neudörfl\, Margret Nissen und Michael Schmidt enthalten. Sie haben nicht nur einen dokumentarischen Wert\, sondern sind zugleich eigenständige künstlerische Positionen. Der Dokumentarfilm Bodenproben von Riki Kalbe (1941–2002) zeigt als Einführung eindrucksvolle Bilder des Geländes aus den 1980er Jahren und ist eine sehr persönliche Auseinandersetzung der Künstlerin mit dem Ort. \nMichael Disqué\, 1980 geboren\, ist Fotograf und betreibt u.a. seit 2016 den Projektraum „Kleiner Raum für aktuelles Nichts” in Berlin-Kreuzberg. Er studierte Kunstgeschichte in Leipzig und Berlin sowie Fotografie in München. \nAndreas Gehrke\, 1975 geboren\, ist seit 1999 als freier Fotograf tätig. 2013 gründete er die Verlagsplattform Drittel Books. \nFelix Hoffmann\, 1972 geboren\, ist seit 2005 Hauptkurator der C/O Berlin Foundation. Er studierte Kunstgeschichte und Kulturwissenschaften und war u.a. am Museum Folkwang in Essen tätig. \nKlaus Hesse ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Ausstellungskurator der Stiftung Topographie des Terrors. \nUlrich Tempel ist Archivar der Stiftung Topographie des Terrors.
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LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:Prof. Dr. Benjamin Ziemann: Martin Niemöller. Ein Leben in Opposition
DESCRIPTION:Buchvorstellung mit anschließendem Gespräch\nDer Pfarrer Martin Niemöller ist als Mitbegründer der Bekennenden Kirche und durch seine Reden zur Schuld der Deutschen nach 1945 bekannt. Dabei war er als Student in völkischen und antisemitischen Parteien und Verbänden aktiv und begrüßte 1933 die Machtübertragung auf die Nationalsozialisten. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 01. September 2019 per E-Mail:  veranstaltung(at)gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:"Mit der Faust in die Welt schlagen"\, Lesung mit Lukas Rietzschel
DESCRIPTION:Der Autor Lukas Rietzschel (Jahrgang 1994) stellt seinen Roman „Mit der Faust in die Welt schlagen“ vor. Darin geht es um die Entwicklung zweier Brüder in Sachsen in den Jahren von 2000 bis 2015\, von denen einer sich der Neonazi-Szene anschließt. \nVeranstaltungsort\nGedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald\nBelower Damm 1\n16909 Wittstock \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Carmen Lange \n\nE-Mail: below@gedenkstaette-sachsenhausen.de\nTelefon: +49 (0)39925-2478
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SUMMARY:"Die Köchin des Kommandanten"
DESCRIPTION:Sie sind herzlich zur Vorführung des Films „Die Köchin des Kommandanten. Zwei Wege nach Auschwitz“ am Dienstag\, dem 10. September um 18.30 Uhr im Besucherinformationszentrum der Gedenkstätte Sachsenhausen eingeladen. Der Film porträtiert den Kommandanten des KZ Auschwitz Rudolf Höß und die als Bibelforscherin inhaftierte Sophie Stippel\, die im Haushalt des Kommandanten arbeiten musste. \nIm Anschluss an die Vorführung diskutieren Axel Drecoll (Gedenkstätte und Museum Sachenhausen)\, Andreas Mix (Marchivum Mannheim) und Gerald Sander (Enkel von Sophie Stippel) über den Film. \n 
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SUMMARY:Das Jahr 1943
DESCRIPTION:Vortrag: Prof. Dr. Andreas Nachama\, Berlin\nModeration: Daniela Geppert\, Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit der Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \nIm Rahmen der Reihe 12 Jahre\, 3 Monate\, 8 Tage. Andreas Nachama über die Zeit des Nationalsozialismus \nDie Kapitulation der deutschen 6. Armee in Stalingrad im Februar 1943 wurde zum Symbol der Kriegswende. Joseph Goebbels reagierte darauf mit dem Aufruf zum „totalen Krieg” im Berliner Sportpalast. Eine nochmalige Steigerung der deutschen Rüstungsproduktion setzte ein. Durch den Einsatz westalliierter Truppen kam es zur Niederlage in Nordafrika und zum Umsturz in Italien; im Sommer scheiterte die letzte deutsche Offensive bei Kursk. Seit Anfang 1943 intensivierten die Alliierten auch die Luftangriffe auf deutsche Städte. Hamburg wurde weitgehend zerstört. Nach innen wie nach außen setzte das NS-Regime verstärkten Terror ein. Zahlreiche Mitglieder des Widerstandskreises in der militärischen Abwehr wurden verhaftet.\nIn seinem Vortrag beschreibt Andreas Nachama die Wende des Zweiten Weltkriegs im Jahr 1943 und analysiert die Reaktionen des NS-Regimes. \nAndreas Nachama\, 1951 geboren\, ist Direktor der Stiftung Topographie des Terrors. Von 2005 bis 2013 war er Gründungsdekan und Professor am Lander Institute for Communication about the Holocaust and Tolerance des Touro College Berlin. Seit 2000 ist er Rabbiner der Synagoge Sukkat Schalom\, Berlin. Er ist Autor und Herausgeber zahlreicher Werke zur Geschichte und Nachgeschichte des Nationalsozialismus sowie zur jüdischen Geschichte\, Religion und Kultur. \nEinladung (PDF)
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SUMMARY:Neue Medienstation und Zeitzeugengespräch: Kinder und Jugendliche im KZ Sachsenhausen
DESCRIPTION:Mindestens 3.000 der insgesamt 200.000 Häftlinge des KZ Sachsenhausen waren Kinder und Jugendliche. Eine neue Medienstation in der Baracke 39 widmet sich nun erstmals dieser Häftlingsgruppe. In Interviewsequenzen schildern Überlebende\, die als Kinder und Jugendliche im KZ Sachsenhausen inhaftiert waren\, ihre Erlebnisse. Schriftliche Zeitzeugnisse wurden von Schülerinnen und Schülern eingelesen und werden mit historischen Fotografien und Häftlingszeichnungen aus dem KZ Sachsenhausen sowie mit neu erstellten topografischen Computeranimationen illustriert. \nBogdan Bartnikowski (geb. 1932 in Warschau) war als Jugendlicher im KZ Sachsenhausen inhaftiert. Mit 12 Jahren wurde er während des Warschauer Aufstandes 1944 mit seiner Mutter ins KZ Auschwitz-Birkenau deportiert. Im Januar 1945 gelangte er nach Sachsenhausen und musste in einem Kommando in Berlin-Blankenburg bei der Enttrümmerung Zwangsarbeit leisten. \nVeranstaltungsort\nBaracke 39\, Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen\, Straße der Nationen 22\, 16515 Oranienburg \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Dr. Katharina Steinberg \nAnmeldung unter: veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de \nveranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de \n\nTelefon: 03301-810917
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SUMMARY:Karol Sidon liest aus »Traum von meinem Vater«
DESCRIPTION:»Im Jahr fünfundvierzig bekam meine Mutter die Nachricht\, dass es besser wäre\, mit mir wegzugehen\, da mir Deportation und Gaskammer drohten.« So beginnen Karol Sidons literarische Erinnerungen an seine Kindheit im Prag der Vierziger- und Fünfzigerjahre\, an die Bewohner der Stadt und diejenigen\, die nicht mehr zurückgekehrt sind – allen voran der Vater\, der im KZ Theresienstadt umgebracht wurde. Der kleine Karol\, zu diesem Zeitpunkt erst zwei Jahre alt\, vermisst ihn trotzdem und deshalb ein Leben lang. \n\n\nPROGRAMM \nBegrüßung\nTomáš Jan Podivínský\, Botschafter der Republik Tschechien \nLesung\nKarol Sidon \nGespräch\nKarol Sidon und Uwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:»Dem Holocaust entkommen. Polnische Juden in der Sowjetunion 1939–1946« – Buchvorstellung und Diskussion mit Markus Nesselrodt
DESCRIPTION:Infolge des deutschen Überfalls auf Polen im Herbst 1939 flohen hunderttausende polnische Juden in die Sowjetunion. Wenngleich sie in dort tagtäglich Armut\, Hunger\, politischem Terror und religiöser Verfolgung begegneten\, überlebten etwa 230.000 im unbesetzten Landesinneren des Vielvölkerstaats. Nach ihrer Rückkehr nach Polen 1945/46 entschieden sich viele für die Auswanderung und gelangten auf ihrem Weg in ein neues Leben in die Lager für jüdische Displaced Persons im besetzten Deutschland. Der Vortrag beleuchtet die Geschichte des Exils und der Mehrfachmigration polnischer Juden zwischen Polen\, der Sowjetunion und Deutschland anhand zahlreicher Einzelbiografien. \nPROGRAMM \nBegrüßung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal\nfür die ermordeten Juden Europas \nVortrag\nDr. Markus Nesselrodt\, wiss. Mitarbeiter\,\nEuropa-Universität Viadrina \nUm Anmeldung bis 11. September 2019 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de\noder Tel. 030 -26 39 43 -11 wird gebeten. Eintritt frei.
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SUMMARY:60. Jahrestag der Gründung der Nationalen Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück
DESCRIPTION:Am 12. September 1959 wurde die Nationale Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in Anwesenheit von 70.000 Gästen mit einer „Weiherede“ von Rosa Thälmann feierlich eröffnet. Die Gedenkstätte Ravensbrück nimmt diesen 60. Jahrestag zum Anlass\, den historischen Kontext der Entstehung der Gedenkstätte und des ersten Lagermuseums in einer Sonderausstellung und einem begleitenden Veranstaltungsprogramm zu thematisieren. \nDie Sonderausstellung „Deutsche politische Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück: Geschichte – Biografien – Deutungen“ wird am 14. September 2019 um 12.00 Uhr im neuen Sonderausstellungsraum im ehemaligen Wasserwerk eröffnet. Der Aufbau der Nationalen Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück war im Kontext des Kalten Krieges begleitet von Auseinandersetzungen zwischen den politischen Lagern in der DDR und der Bundesrepublik um die Deutung der nationalsozialistischen Vergangenheit. In der DDR unterstützte die Organisation der Überlebenden die Entstehung der Gedenkstätte\, stritt aber mit der SED um den angemessenen Platz der Frauen in der Widerstandsgeschichte. Die Ausstellung thematisiert diese Konflikte und erzählt die Lebensgeschichten von weiblichen Häftlingen des KZ Ravensbrück aus West- und Ostdeutschland\, die das gesamte Spektrum des politischen Widerstandes gegen den Nationalsozialismus repräsentieren. \nDargestellt werden zum Beispiel die Biografien der westdeutschen KPD-Politikerin Doris Maase und der SPD-Politikerin und niedersächsischen Ministerin für Flüchtlingswesen\, Martha Fuchs. Aus der DDR werden die Ökonomin Rita Sprengel und die Chronistin des Lagers\, Erika Buchmann\, vorgestellt. Aus der Vielfalt der Frauen des Widerstandes werden aber auch Lebensgeschichten von Frauen ohne Parteibindung und aus anderen politischen Strömungen thematisiert. Viele der Frauen stellten Artefakte aus der Lagerzeit für das erste Lagermuseum im Zellenbau zur Verfügung und nahmen 1959 an der Eröffnungsfeier teil. \nIm Rahmen eines begleitenden Veranstaltungsprogramms sind Lesungen\, Podiumsgespräche unter internationaler Beteiligung und Führungen geplant. \nVeranstaltungsort\nMahn- und Gedenkstätte Ravensbrück
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SUMMARY:„Ihre Stimme ruft - vertonte Gebete von Frauen“
DESCRIPTION:Gesang: Kantorin Mimi Sheffer\nOrgel: Mirlan Kasymaliev \nKurzbiographie Mimi Sheffer \nDie in Israel geborene und aufgewachsene Sopranistin und Kantorin Mimi Sheffer hat in Jerusalem ein Flötenstudium absolviert\, an das sich bei Tamar Rachum in Tel Aviv ein klassisches Gesangsstudium anschloss. Ihre Gesangsausbildung setzte sie bei Joan Caplan in New York fort. Aufgewachsen in einer jüdisch-orthodoxen Familie lagen ihr die hochemotionalen kantoralen Gesänge immer sehr am Herzen und so überrascht es nicht\, dass sie während ihrer Gesangsausbildung hauptamtliche Kantorin an der West End Synagoge (New York) und dem Temple Emanuel (West Hartford\, Connecticut) wurde. \nInzwischen lebt Sheffer in Berlin\, wo sie immer wieder deutschlandweit als Kantorin amtiert. Mimi Sheffer war von 2003 bis 2010 Dozentin am Rabbinerseminar Abraham Geiger Kolleg in Potsdam und dort von 2007 bis 2010 Gründerin und Direktorin des Jewish Institute of Cantorial Arts. Das Institut bildet Kantoren für Jüdische Gemeinden aus. \nSheffer wurde bei zahlreichen Wettbewerben der Rubin Academy Tel Aviv ausgezeichnet\, gewann den Kol Israel Wettbewerb (Israel National Radio) und wirkte als Sängerin in verschiedenen Opernproduktionen und Festivals mit. Sie stand in der Berliner Philharmonie und dem Konzerthaus auf der Bühne\, eröffnete die Jüdischen Kulturtage Berlin und war Teilnehmerin der Kulturhauptstadt Ruhr 2010. \nDarüber hinaus widmet sich die stimmgewaltige Sopranistin in ihren Konzerten der Wiederbelebung Jüdischer Musik in Europa und der Förderung des interkulturellen Dialoges. Ihr musikalisches Engagement gilt vor allem Jüdischen Komponisten Europas\, deren große Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg war und deren Repertoire dann – sofern sie der Shoah entfliehen konnten – von ihrer neuen Heimat inspiriert worden ist. Sheffer will klassischer Musik mit Jüdischen Wurzeln zu einem festen Bestandteil europäischer Konzertprogramme machen\, dabei reicht ihr musikalisches Spektrum vom kantoralen Gesang über Kammermusik bis hin zum Orchester Repertoire. \nFreier Eintritt. Um eine Spende wird gebeten. \nEine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Ravensbrück/Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten \nVeranstaltungsort\nEv.-Luth. Stadtkirche\, 16798 Fürstenberg/Havel
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SUMMARY:NS-Zwangsarbeit und die Kategorie „Geschlecht”. Ein Forschungsfeld
DESCRIPTION:Vortrag: Prof. Dr. Elizabeth Harvey\, Nottingham\nModeration: Dr. Christine Glauning\, Berlin \nBegleitprogramm zur Sonderausstellung „Das Reichsarbeitsministerium 1933–1945: Beamte im Dienst des Nationalsozialismus” \nEintritt frei \nWährend des Zweiten Weltkriegs wurden etwa 13\,5 Millionen Menschen zur Zwangsarbeit im „Großdeutschen Reich” verpflichtet. Unter ihnen waren vor allem ausländische Zivilarbeiterinnen und Zivilarbeiter\, Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge. Die Mehrzahl der ausländischen Arbeitskräfte waren Männer. Doch Frauen machten einen wachsenden Anteil aus. Ende September 1944 waren die Hälfte aller zivilen Zwangsarbeitskräfte aus den besetzten sowjetischen Gebieten sowie ein Drittel der Zwangsarbeitskräfte aus dem besetzten Polen Frauen. Unter allen weiblichen „Fremdarbeiterinnen”\, die aus den deutsch okkupierten Ländern Europas kamen\, stellten polnische und sowjetische Frauen die größten Kontingente dar.\nIn ihrem Vortrag gibt Elizabeth Harvey einen Überblick über aktuelle Forschungen zum Thema „NS-Zwangsarbeit und die Kategorie ‚Geschlecht’”. Erörtert wird auch\, warum der Anteil an Frauen unter den NS-Zwangsarbeitskräften aus Osteuropa so hoch war\, welche Bedeutung dem Reichsarbeitsministerium und der Arbeitsverwaltung bei der Rekrutierung zukam und welche Interessen in Landwirtschaft\, Industrie und Privathaushalten bestanden\, gerade Polinnen und „Ostarbeiterinnen” zu beschäftigen. \nElizabeth Harvey\, 1957 geboren\, ist Professorin für Geschichte an der University of Nottingham. Sie ist Mitglied der 2013 vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales berufenen Unabhängigen Historikerkommission zur Erforschung der Geschichte des Reichsarbeitsministeriums im Nationalsozialismus. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert\, insbesondere die Geschlechtergeschichte und die Geschichte des Zweiten Weltkriegs. Zu ihren aktuellen Veröffentlichungen gehören die Aufsätze Last Resort or Key Resource? Women Workers from the Nazi-Occupied Soviet Territories\, the Reich Labour Administration and the German War Effort (2016) und Arbeitsverwaltung und Arbeitskräfterekrutierung im besetzten Europa. Belgien und das Generalgouvernement (2017). \nChristine Glauning ist Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit der Stiftung Topographie des Terrors.
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SUMMARY:Armin H. Flesch: „Die Erben der Arisierung“  Vom Umgang heutiger Eigentümer mittelständischer Familienunternehmen mit der NS-Vergangenheit ihrer Firmen und Familien
DESCRIPTION:Archivrecherchen in 16 in- und 5 ausländischen Archiven sowie zahlreiche Inter­views lö­sten eine Beschäf­tigung des Frankfurter Journalisten Armin H. Flesch mit dem Thema Arisie­rung aus\, die bis heute fortdauert: \n\nWer profitierte vom legali­sierten Raub und Mord an den Juden?\nWie verhalten sich die heu­ti­­­­gen Eigentümer ari­sier­­ter mit­telständischer Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men zur NS-Vergangenheit ihrer Firma und Fami­lie?\nWelche Bedeu­tung hat die Arisierung für das Ver­ständ­nis des Holocaust und der deutschen Ge­sell­­schaft vor und nach 1945?\nWelche konkreten Auswir­kun­gen hat die Arisierung bis heute?\n\nAuf diese Fra­gen sucht Armin H. Flesch mit seiner Arbeit Antworten. Inzwi­schen sind mehrere Zei­tungs­artikel von ihm zum Thema erschienen. Der­zeit arbeitet er an einem Buch und hält bundesweit Vorträge. Der Freie Autor und Journalist lebt und arbeitet in Frankfurt am Main. Den Schwerpunkt seiner Arbeit in den vergangenen sechs Jahren bilden die Themen Arisierung und Antisemitismus. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 15. September 2019 \nper E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \n  \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:Torsten Musial/Nicky Rittmeyer (Hg.): Karl Fruchtmann. Ein jüdischer Erzähler.
DESCRIPTION:Der Regisseur Karl Fruchtmann (1915-2003) wurde in der Zeit des Nationalsozialismus als Jude mehrfach in Konzentrationslagern inhaftiert. 1937 gelang ihm die Flucht nach Palästina. Zwanzig Jahre später kehrte er nach Deutschland zurück und arbeitete für verschiedene Fernsehanstalten. \nSeine Filme sind noch heute eindrucksvolles Zeugnis eines lebenslangen Kampfes gegen das Vergessen: Fruchtmanns Grundthemen waren die Unterdrückung und die Gewalt von Menschen gegen andere Menschen\, wesentlich gespeist durch seine eigenen Lagererfahrungen. Filme wie »Kaddisch nach einem Lebenden« (1969)\, »Zeugen – Aussagen zum Mord an einem Volk« (1981) und »Die Grube« (1995) sind Marksteine bei dem Versuch\, die Schrecken der Verfolgung\, Ausgrenzung und des millionenfachen Mordes an den europäischen Jüdinnen und Juden einem Fernsehpublikum begreifbar zu machen. \nKarl Prümm ist Medien- und Literaturwissenschaftler und lehrte in Siegen\, Berlin und Marburg. Seit seiner Emeritierung forscht und schreibt er weiter – unter anderem über Karl Fruchtmann. \nRolf Aurich ist Filmhistoriker und Lektor der Stiftung Deutsche Kinemathek. Zusammen mit seinem Kollegen Wolfgang Jacobsen veröffentlichte er u.a. Biografien über Konrad Wolf\, Theo Lingen\, Herbert Reinecker und Rainer Erler. \nRuth Preusse ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz und war zuvor mehrfach an Buchprojekten der Stiftung Deutsche Kinemathek beteiligt. \nEintritt frei – um Anmeldung wird gebeten unter veranstaltungen@ghwk.de
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LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
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SUMMARY:„Jeder stirbt für sich allein” – Ein Fall der Gestapo in Literatur und Realität
DESCRIPTION:Vortrag: Dr. Karl Kröhnke\, Berlin\nModeration: Dr. Claudia Steur\, Berlin \nEintritt frei \nIm Jahr 1947 erschien Hans Falladas Roman „Jeder stirbt für sich allein”. Das Buch basiert auf Akten des nationalsozialistischen Volksgerichtshofs über die illegale Tätigkeit eines Berliner Arbeiterehepaars\, das 1943 verurteilt und hingerichtet wurde. Der Roman spiegelt nicht nur die Widerstandsaktivitäten und die Verhaftung der Eheleute Hampel\, sondern auch die sich hinziehenden und vielfach in die Irre gehenden Ermittlungen der Gestapo. \nIn seinem Vortrag geht Karl Kröhnke den Entstehungsbedingungen des Romans nach\, der vor etwa zehn Jahren international zum Bestseller avanciert ist. Er skizziert dessen Inhalt und fragt nach dem Spannungsverhältnis zwischen den historischen Fakten und dem erzählten Text. Was wurde in dem Roman wie übernommen\, weggelassen\, geändert\, was anders gewichtet? In den Blick genommen werden auch die von dem Ehepaar Hampel hauptsächlich in Treppenhäusern im Wedding abgelegten Protestpostkarten sowie die im Roman vorkommenden realen Orte des Geschehens wie die Gestapo-Zentrale in der Prinz-Albrecht-Straße 8. \nKarl Kröhnke\, 1956 geboren\, ist Literaturwissenschaftler und Historiker\, freiberuflicher Publizist und langjährig Lehrbeauftragter an mehreren Universitäten\, seit 2012 am Institut für deutsche Literatur der Humboldt-Universität zu Berlin. Daneben arbeitet er im Bereich der Gedenkstättenpädagogik und ist als freier Mitarbeiter im Auftrag der Kulturprojekte GmbH auch in der Bildungsarbeit der Stiftung Topographie des Terrors tätig. Für seine Dissertation Lion Feuchtwanger. Der Ästhet in der Sowjetunion. Ein Buch nicht nur für seine Freunde (1991) wurde ihm der Werner-Pünder-Preis der Universität Frankfurt am Main verliehen. \nClaudia Steur ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Topographie des Terrors. Sie war Kuratorin der 2018 im Dokumentationszentrum präsentierten Sonderausstellung „Der Volksgerichtshof 1934–1945. Terror durch ‚Recht’”.
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SUMMARY:»Liebe ist stärker als die Zeit« von Leslie Maitland – Buchvorstellung mit Claus Schneggenburger und Reinhard Hübsch
DESCRIPTION:Leslie Maitland\, ehemalige investigative Reporterin der New York Times\, erzählt in diesem Buch eine berührende Familiengeschichte. Ihre Mutter Janine wurde 1923 in Freiburg als Kind jüdischer Eltern geboren. 1938 flieht die Familie Günzburger\, Vater Sigmar\, Mutter Alice und die Kinder Norbert\, Hanna (Janine) und Gertrude\, ins Elsass. Dort lernt Janine Günzburger Roland kennen – beide verlieben sich ineinander und schwören sich ewige Treue. Doch Janines Familie wird zur Flucht gezwungen und das junge Paar auseinandergerissen. Mit dem letzten Schiff\, das in Marseille Juden aufnimmt\, gelingt es Sigmar und Alice mit ihren Kindern\, nach Kuba zu entkommen\, wo sie ein halbes Jahr interniert werden\, ehe sie im Juli 1943 endlich in die USA einreisen dürfen. Janine baut sich in New York ein neues Leben an der Seite eines Amerikaners auf. Jahre später macht sich Janines Tochter Leslie auf die Suche nach Roland\, der großen Liebe ihrer Mutter … \nPROGRAMM\n\nBegrüßung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\n\nLesung und Gespräch\nClaus Schneggenburger und Reinhard Hübsch\, ehemalige Hörfunkjournalisten des SDR bzw. SWR \nDer Roman »Crossing the Borders of Time» wurde aus dem Amerikanischen übersetzt von Claus Schneggenburger. \nUm Anmeldung bis 25. September 2019 unter veranstaltungenqstiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43-11 wird gebeten. Eintritt frei!
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LOCATION:Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:Andreas von Mettenheim: Carl Wentzel-Teutschenthal 1876–1944. Ein Agrarunternehmer im Widerstand
DESCRIPTION:Carl Wentzel-Teutschenthal war der einzige Großunternehmer\, der im Zusammenhang mit dem Widerstand gegen Hitler im November 1944 vom „Volksgerichtshof“ zum Tode verurteilt wurde. Obwohl er von Anfang an ein Gegner des Nationalsozialismus war\, geriet er als Berater der Vierjahresplanbehörde und als Mitglied des Aufsichtsrats der Dresdner Bank zunächst in problematische Nähe zu den Kriegsvorbereitungen der Nationalsozialisten. \nUnter Auswertung neuer Quellen bestimmt Andreas von Mettenheim Wentzels politischen Standort im Nationalsozialismus. Er kommt zu dem Schluss\, dass Wentzels Vernetzung mit Persönlichkeiten\, die dem NS-Regime kritisch gegenüberstanden\, umfangreicher war als bisher angenommen und über seine Mitgliedschaft im „Reusch-Kreis“\, einem Diskussionskreis\, der in engem Kontakt zur Widerstandsgruppe um Carl Goerdeler stand\, hinausging. \nAndreas von Mettenheim ist Jurist und war 38 Jahre im Auswärtigen Dienst tätig\, zuletzt als deutscher Botschafter in Bukarest. Seine Studie ist 2019 im Lukas-Verlag erschienen\, hat\n320 Seiten und kostet 24\,90 €. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 22. September 2019 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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