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SUMMARY:»Konspirantinnen. Polnische Frauen im Widerstand 1939 –1945« – Filmvorführung mit Gespräch
DESCRIPTION:Am 12. April 1945 befreien polnische Soldaten im Emsland ein Kriegsgefangenenlager mit über 1.700 jungen Frauen aus Polen. Fast alle hatten im Warschauer Aufstand gegen die deutschen Besatzer gekämpft\, der am 1. August 1944 begann und etwa 15.000 polnische Kämpfer sowie bis zu 225.000 Einwohner das Leben kostete. Bei der Kapitulation am 1. Oktober 1944 hatten die Aufständischen erreicht\, dass Frauen und Männer als Kriegsgefangene gleichbehandelt wurden. So wurden diese Frauen – zum ersten Mal in der Geschichte – als weibliche Kombattanten im Sinne der Genfer Konvention anerkannt. Der Film zeigt die Geschichte dieser Frauen – sie erzählen von ihrem Leben vor dem Sommer 1944\, von ihrem Beitrag zum Warschauer Aufstand und von ihrem Schicksal als Gefangene in deutschen Lagern. \nPROGRAMM \nBegrüßung \nAdam Kerpel-Fronius\, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nGespräch \nPatrycja Bukalska\, Autorin »Mädchen vom August ’44«\nPaul Meyer\, Regisseur\nAdam Kerpel-Fronius \nDolmetscherin: Agnieszka Grzybkowska \nFilmvorführung \n»Konspirantinnen. Polnische Frauen im Widerstand 1939 –1945« Dokumentarfilm von Paul Meyer \n____________ \nUm Anmeldung bis 30. September 2019 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43-11 wird gebeten. Eintritt frei! \nVeranstalter: Deutsch-Polnische Gesellschaft Berlin e. V. und Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
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SUMMARY:Beamte im Nationalsozialismus: Pflicht\, Verantwortung\, Schuld?
DESCRIPTION:  \nPodium: Henry Marx\, Dr. Stefanie Middendorf\, Prof. Dr. Jochen Streb\,\nImpulsvortrag und Moderation: Prof. Dr. Alexander Nützenadel \nBegleitprogramm zur Sonderausstellung „Das Reichsarbeitsministerium 1933–1945: Beamte im Dienst des Nationalsozialismus” \nEintritt frei
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LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:Joseph Wulf. Zum Gedenken an den 45. Todestag\, 10. Oktober 1974
DESCRIPTION:Die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz erinnerte zusammen mit dem Aktiven Museum Faschismus und Widerstand in Berlin mit der Sonderausstellung „Meine eigentliche Universität war Auschwitz“ zum 100. Geburtstag von Joseph Wulf 2012 an den Auschwitz-Überlebenden\, Historiker und Schriftsteller. \nDie Ausstellung im ersten Obergeschoss des Hauses der Wannsee-Konferenz wird in einer deutsch-englischen überarbeiteten Fassung neu eröffnet und erinnert an Joseph Wulfs 45. Todestag. Aus diesem Anlass zeigen wir den Film „Joseph Wulf – ein Schriftsteller in Deutschland“ von Henryk M. Broder\, D 1977\, 80 Minuten. \nZum Film: \nJoseph Wulf\, geb. 1912 in Krakau\, studiert Judaistik. Ab 1939 in einer jüdischen Widerstandsgruppe aktiv\, wird er 1943 nach Auschwitz verschleppt. Nach der Befreiung dokumentiert er in Berlin als einer der ersten Historiker die NS-Verbrechen. \nDie umfangreichen Dokumentationen\, mit denen der Shoah-Überlebende Joseph Wulf unmittelbar nach Kriegsende beginnt\, hätten als Grundlage für die weitere Forschung zu NS-Verbrechen dienen können. Doch die deutsche Geschichtswissenschaft – geprägt von Alt-Nazis und Mitläufern – ignoriert ihn. Seine Täterforschung ist unerwünscht und wird als „unwissenschaftlich“ abqualifiziert. Er bleibt als Jude\, Staatenloser und Privatgelehrter ein Außenseiter der Geschichtswissenschaft. \n1974 nimmt er sich das Leben\, in finanzieller Not und in die Einsamkeit abgedrängt. \nDer Film von Henryk M. Broder\, der Gespräche mit Wulfs Weggefährten führt\, ist eine frühe Würdigung. \n  \nDie Veranstaltung ist kostenfrei\, um Anmeldung wird gebeten unter \nTel. (030) 80 50 01-38\, Fax -27 oder veranstaltungen@ghwk.de.
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LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
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SUMMARY:Volkrat Stampa:  Robert Dorsay. Es ging um sein Leben – nicht nur im Kino –
DESCRIPTION:In der NS-Zeit brachte die deutsche Filmindustrie viele Filme in die Kinos\, deren Namen und Schauspieler bis heute in Erinnerung geblieben sind\, etwa „Tanz auf dem Vulkan“ mit Gustaf Gründgens und „Zu neuen Ufern“ mit Zarah Leander. Doch wenn einer der Filmschaffenden in Ungnade fiel\, wurde der betreffende Film aus dem Verkehr gezogen oder der Name des unbequem gewordenen Akteurs aus dem Vorspann gelöscht. So geschah es mit Robert Dorsay. \nDer 1904 in Bremen geborene Robert Stampa mit dem Künstlernamen Dorsay erwarb sich als Sänger\, Tänzer\, Schauspieler und Conférencier in den 30er Jahren mit seinem Witz und seiner Wendigkeit in Bewegung und Sprache viel Anerkennung im Film und auf der Bühne. Anfang 1943 wurde ihm sein abgefangener Brief an einen Freund zum Verhängnis\, in dem er sich über Hitler in kabarettistischer Manier lustig machte. Dorsay wurde wegen des Verdachts auf „Wehrkraftzersetzung“ verhaftet\, zum Tode verurteilt und 1943 in Berlin-Plötzensee enthauptet. \nRobert Dorsays Vetter Volkrat Stampa forschte über viele Jahre in Archiven und nahm Kontakt mit Dorsays damaligen Berufskollegen auf\, um die Spuren des Lebens seines Verwandten nachzuverfolgen. Sein Buch enthält eine Auswahl der gesammelten Materialien\, erschien 2019 im Verlag Haus der Werbung\, hat 139 Seiten und kostet 20\,00 Euro. \nAnmeldung per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:»Der Clown«. Ein Dokumentarfilm von Eric Friedler
DESCRIPTION:1972 inszenierte der US-amerikanische Komiker Jerry Lewis einen Film über einen im KZ inhaftierten Clown – er hatte Hitler parodiert. Im Lager unterhält er mit seiner Kunst eine Gruppe von Kindern. Zur Strafe soll er sie in die Gaskammer führen\, entschließt sich aber stattdessen\, mit ihnen in den Tod zu gehen. \n»The Day The Clown Cried« wurde niemals aufgeführt und gilt als verschollen. Legenden ranken sich um die Entstehung und die Gründe für sein Verschwinden – denn Jerry Lewis selbst schwieg lange beharrlich dazu. Gemeinsam mit den letzten sechs noch lebenden Schauspielern und zahlreichen Teammitgliedern\, die damals an der Produktion beteiligt waren\, machte sich Eric Friedler auf die Suche nach Erklärungen. Um diesen Mythos der Filmgeschichte aufzudecken\, sprach er dabei auch mit Jerry Lewis über diesen Film\, der sein schwierigster und persönlichster war. \nEric Friedler ist Journalist und Regisseur und wurde für seine Dokumentationen vielfach ausgezeichnet. Zuletzt erschien »It Must Schwing – The Blue Note Story« über das berühmte New Yorker Jazz-Label zweier deutsch-jüdischer Exilanten. \nWolfgang Jacobsen leitete viele Jahre die Abteilung Forschung und Publikation bei der Deutschen Kinemathek und war als sachverständiger Berater ebenfalls an »Der Clown« beteiligt. \nEintritt frei – um Anmeldung wird gebeten unter veranstaltungen@ghwk.de
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LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
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SUMMARY:Festakt: Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit wird Ankerpunkt der Europäischen Route der Industriekultur (ERIH)
DESCRIPTION:Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit und ERIH laden gemeinsam zur Aufnahme des Standorts in das internationale ERIH-Netzwerk ein. Neben dem Deutschen Technikmuseum ist das Dokumentationszentrum der zweite ERIH-Ankerpunkt in Berlin. Die derzeit 107 Ankerpunkte bilden das Rückgrat der über 1.800 ERIH-Standorte in Europa: Ihre herausragende historische und touristische Bedeutung macht sie zu Meilensteinen der europäischen Industriekultur. \nBegrüßung \nDr. Christine Glauning\, Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit\nProf. Dr. Meinrad Maria Grewenig\, Präsident der Europäischen Route der Industriekultur \nGrußworte \nDr. Torsten Wöhlert\, Staatssekretär für Kultur des Landes Berlin\nGernot Klemm\, stellv. Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Soziales und Jugend Treptow-Köpenick
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LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Straße 5\, Berlin\, 12439
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SUMMARY:Das Jahr 1944
DESCRIPTION:Vortrag: Prof. Dr. Andreas Nachama\, Berlin\nModeration: Dr. Christine Glauning\, Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit der Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \nIm Rahmen der Reihe 12 Jahre\, 3 Monate\, 8 Tage. Andreas Nachama über die Zeit des Nationalsozialismus \nEintritt frei \nDurch den fortdauernden Krieg und die anhaltenden Rüstungsanstrengungen wurden immer mehr ausländische Arbeitskräfte zur Zwangsarbeit im Deutschen Reich verpflichtet. Seit Januar waren die deutschen Truppen in der Sowjetunion weiter auf dem Rückzug. Im März marschierte die Wehrmacht in Ungarn ein\, ein großer Teil der jüdischen Bevölkerung wurde nach Auschwitz deportiert. Am 6. Juni begann die Invasion der Alliierten an der französischen Küste. Nach dem gescheiterten Attentat auf Hitler am 20. Juli ging die Gestapo in großangelegten Verhaftungswellen gegen den Widerstand vor. Im September wurde der nur unzureichend ausgerüstete „Volkssturm” aufgestellt.\nIn seinem Vortrag beleuchtet Andreas Nachama wesentliche Etappen der Kriegsentwicklung im Jahr 1944 sowie die Auswirkungen auf die deutsche Bevölkerung. \nAndreas Nachama\, 1951 geboren\, ist Direktor der Stiftung Topographie des Terrors. Von 2005 bis 2013 war er Gründungsdekan und Professor am Lander Institute for Communication about the Holocaust and Tolerance des Touro College Berlin. Seit 2000 ist er Rabbiner der Synagoge Sukkat Schalom\, Berlin. Er ist Autor und Herausgeber zahlreicher Werke zur Geschichte und Nachgeschichte des Nationalsozialismus sowie zur jüdischen Geschichte\, Religion und Kultur. \nEinladung (PDF)
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SUMMARY:Der deutsche Vernichtungskrieg im Osten – Woran erinnern? Wessen Gedenken? Podiumsdiskussion
DESCRIPTION:Der 80. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs am 1. September 2019 hat den Blick der deutschen Öffentlichkeit auch auf die Millionen Opfer des Vernichtungskrieges im Osten gelenkt. Sie stehen bis heute am Rande der Erinnerung. Um ein angemessenes Gedenken in Berlin zu schaffen\, sind seit einiger Zeit zwei Initiativen aktiv. Während die eine – mit prominenter Unterstützung – ein Denkmal für die polnischen Opfer errichten möchte\, verweist die andere darauf\, dass der nationalsozialistische Völkermord in der Sowjetunion ab Sommer 1941 noch eine Steigerung erfahren hat und auch diese Opfer – wie Ukrainer\, Belarussen\, Russen und sowjetische Kriegsgefangene – angemessen gewürdigt werden müssen. Gegenstand der Diskussion sind das Für und Wider wie auch Formen des Erinnerns. \n\n\n\nPROGRAMM \nBegrüßung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal \nPodium\nProf. Dr. Martin Aust\, Professor für Geschichte und Kultur\nOsteuropas an der Universität Bonn\nDr. Axel Drecoll\, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\nProf. Dr. Michael Wildt\, Professor für Deutsche Geschichte\nim 20. Jahrhundert an der Humboldt-Universität zu Berlin\nDr. Peter Jahn\, ehemaliger Leiter des\nDeutsch-Russischen Museums Berlin-Karlshorst\nModeration: Dr. Svetlana Burmistr\, Stiftung Denkmal \nUm Anmeldung bis 16. Oktober 2019 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030 / 26 39 43 0 wird gebeten. Eintritt frei!
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SUMMARY:Dr. Hans-Rainer Sandvoß:  Mehr als eine Provinz! Widerstand aus der Arbeiterbewegung 1933-1945 in der preußischen Provinz Brandenburg
DESCRIPTION:Der Widerstand gegen das NS-Regime sei\, so ist mitunter zu hören\, ausgeforscht. Eine Gesamtdarstellung des facettenreichen Widerstandes aus der Arbeiterbewegung in der preußischen Provinz Brandenburg hat indes lange gefehlt. Nun wird diese Lücke durch Hans-Rainer Sandvoß geschlossen. Sein Buch beginnt mit einer Beschreibung des Kampfes des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold um den Erhalt der ersten deutschen Demokratie. Hunderte von Arbeitern riskierten dabei ihre Gesundheit und ihr Leben. Vor allem die Industriestädte der Lausitz erwiesen sich als Hochburgen dieser Bemühungen. Aber auch nach 1933 war die südliche Region Brandenburgs das Zentrum des Arbeiterwiderstandes. Der Autor zitiert zahlreiche Prozessunterlagen\, Flugblätter sowie Erinnerungsberichte von NS-Gegnern und ermöglicht so eine lebendige und ausgewogene Schilderung der Ereignisse. \nHans-Rainer Sandvoß war von 1977 bis 2014 Mitarbeiter sowie Stellvertretender Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Er ist Herausgeber der Schriftenreihe „Widerstand in Berlin 1933-1945“. Seine aktuelle Studie über den Widerstand aus der Arbeiterbewegung in der preußischen Provinz ist 2019 im Lukas Verlag erschienen\, hat 623 Seiten und kostet 29\,80 €. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 13. Oktober 2019 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:Die Gruppe der zivilen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter in den Konzentrationslagern
DESCRIPTION:Das 32. Arbeitstreffen der Gedenkstätte Ravensbrück nimmt in diesem Jahr gemeinsam mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit die Gruppe der zivilen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter in den Konzentrationslagern in den Blick\, die mit Kriegsverlauf eine signifikante Gruppe in den Lagern bildeten. Oftmals mit dem Vorwurf bedacht\, sie seien nicht aus politischen Gründen inhaftiert und würden damit den roten Winkel der politischen Häftlinge zu Unrecht tragen – sind sie bis heute weder in der Forschung noch in der öffentlichen Erinnerung mit großer Aufmerksamkeit bedacht. Wenn Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter wegen Verstößen gegen die vielfältigen Regeln und Gesetze\, die ihren Aufenthalt im Deutschen Reich prägten\, in ein Arbeitserziehungslager oder ein Konzentrationslager eingewiesen wurden\, geschah dies vor allem aus Gründen der Disziplinierung. Sie sollten zunächst – anders als die meisten Inhaftierten – nach einer gewissen Zeit wieder in den Zwangsarbeitseinsatz integriert werden. Nach Kriegsende verstummten sie oftmals – oder sie teilten die Erinnerungen an die KZ-Haft\, die sie anschlussfähig an die politisch geprägten Erzählungen der Nachkriegszeit machten. \nInsbesondere die frühe Nachkriegsliteratur thematisiert noch die Differenzen zwischen den KZ-Häftlingen im Lager. Im Zuge stärker ausgeprägter Erzählungen ganzer Gruppenbiografien in den späteren Jahren geriet diese Haftgruppe jedoch in Vergessenheit. \nDas 32. Arbeitstreffen Ravensbrück möchte sich diesem Thema nähern und in bewährter Weise Forschende in diesem Bereich einladen\, ihre Forschungsergebnisse und (Teil-)Projekte vorzustellen. \nGemeinsam fragen die Veranstaltenden nach den Gründen für die Überstellung von Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern in Konzentrationslager\, waren doch für deren Disziplinierung sog. Arbeiterziehungslager (AEL) vorgesehen. Gefragt wird nach den sozialen Verhältnissen\, in denen sich diese Gruppen in den Lagern bewegten und der Entwicklung der Narrative in der Nachkriegszeit. In welchem Kontext werden Fotografien von Zwangsarbeitenden genutzt und wie werden sie im Kontext der historischen Forschung wahrgenommen? Unterscheiden sich private und öffentliche Erinnerung an zivile Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter in den Lagern? Finden sich geschlechterspezifische Deutungen? \nVeranstaltungsort\nDokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Berlin-Schöneweide \n\nKontakt\n\nE-Mail. sprute@ravensbrueck.de
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SUMMARY:» … abgeholt!« Gedenken an den Beginn der nationalsozialistischen Deportationen von Juden aus Berlin vor 78 Jahren
DESCRIPTION:Die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum\, das Land Berlin\, die Jüdische Gemeinde zu Berlin\, die Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin\, die Inge Deutschkron Stiftung und die Deutsche Bahn Stiftung laden Sie und Ihre Freunde herzlich zur Gedenkveranstaltung am Mahnmal »Gleis 17« am Freitag\, den 18. Oktober 2019\, um 12 Uhr ein. \n  \nZum Thema \nAm 18. Oktober 1941\, vor 78 Jahren\, verließ der erste Berliner »Osttransport« mit mehr als 1.000 jüdischen Kindern\, Frauen und Männern den Bahnhof Grunewald in Richtung Litzmannstadt (Łódź). Ab 1942 fuhren Deportationszüge auch vom Anhalter Bahnhof und vom Güterbahnhof Moabit ab. Ziele der Transporte waren Ghettos\, Konzentrations- und Vernichtungslager in Minsk\, Kowno\, Riga\, Piaski\, Warschau\, Theresienstadt\, Sobibor\, Rasik\, Auschwitz und Sachsenhausen. \nGreta Leyser wohnte mit Ihrem Mann Leopold und der kleinen Tochter Karin in der Fürbringerstraße 18 in Kreuzberg.  Grete war Zwangsarbeiterin in einer Kartonfabrik in Neukölln wie auch bei »Ehrich & Graetz« in Treptow; Leopold wurde zu Gleisbauarbeiten gezwungen. Am 1. November 1941 verschleppte die Gestapo die Familie mit dem vierten Transport von Grunewald nach Litzmannstadt. Am 8. Mai 1942 erstickten SS-Angehörige Grete\, Leopold und Karin Leyser in Gaswagen bei Kulmhof (Chełmno). \nInsgesamt wurden bis zu sechs Millionen Kinder\, Frauen und Männer Opfer des nationalsozialistischen Völkermordes an den Juden Europas\, darunter mehr als 50.000 aus Berlin. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung \nProf. Dr. Andreas Nachama\, Vorsitzender der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum 2019 und Direktor der Stiftung Topographie des Terrors \n  \nGrußworte\nDr. Wolfgang Schäuble\, Präsident des Deutschen Bundestages \nDr. Martina Münch\, Ministerin für Wissenschaft\, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg \n  \nGedenkrede\nIngeborg Geißler (*1932)\, Holocaustüberlebende \n  \nBeiträge von Berliner Schülerinnen und Schülern des John-Lennon-Gymnasiums Berlin-Mitte \nMusikalische Umrahmung durch Boris Rosenthal \n  \nAm Ende der Veranstaltung werden weiße Rosen am Bahnsteig niedergelegt. Bitte bringen auch Sie eine mit! Herzlichen Dank. \nGleis_17_Einladungskarte_18Oktober2019
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LOCATION:Mahnmal Gleis 17\, S-Bahnhof Grunewald\, Berlin\, Berlin\, 14193\, Deutschland
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SUMMARY:Behemoth. Struktur und Praxis des Nationalsozialismus 1933–1944
DESCRIPTION:Buchpräsentation: Prof. Dr. Michael Wildt\, Prof. Dr. Alfons Söllner\nModeration: Dr. Stephanie Bohra \nEintritt frei
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LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:»Die vorletzte Freiheit – Landschaften des Otto Dov Kulka« – Filmvorführung und Gespräch mit Regisseur Stefan Auch
DESCRIPTION:Der blaue Himmel des Jungen in Auschwitz-Birkenau ist seine Zuflucht. Und er bleibt es. Otto Dov Kulka\, Überlebender des Familienlagers und bedeutender Historiker\, behielt die Erinnerungen an seine Kindheit lange für sich. Als er sie im hohen Alter teilt\, gelingt ihm das Unmögliche – eine gänzlich neue Sprache für das Leben mit Auschwitz. \n\n\nLandschaften sind es\, die er in Tagebüchern\, Träumen und Tonbandaufnahmen erschafft. Der Film spiegelt sie in Bildern des Toten Meeres\, in Orangenhainen\, der Jerusalemer Altstadt. Poetisch und grausam verschmelzen Worte und Bilder – sie zeugen von der Last ebenso wie der Kraft des Weiterlebens.\nD/CZ\, 2018\, 65 min. \nPROGRAMM\nFilmvorführung\nGespräch mit dem Regisseur Stefan Auch \n\n\nUm Anmeldung bis 22. Oktober wird gebeten unter veranstaltungen[at]stiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43-11 wird gebeten. Eintritt frei!
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LOCATION:Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:Dr. Tanja von Fransecky:  Bis ans Maul der Bestie.  Nelly Klein – eine österreichische Jüdin im belgischen Widerstand
DESCRIPTION:die Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie herzlich zu einer Buchvorstellung mit Diskussion ein: \n  \nBegrüßung: Barbara Schieb\, Gedenkstätte Stille Helden \nDie Autorin ist im Gespräch mit Eva Sturm\, Nelly Kleins Tochter \nGesprächsmoderation: Dr. Annette Leo (Publizistin\, Historikerin) \n  \nZweite Etage\, Saal 2B \n  \nSofort nach dem Einmarsch der Wehrmacht in Österreich im März 1938 setzen dort antisemi-tische Ausschreitungen und Hetzjagden gegen die jüdische Bevölkerung ein. Nachdem sie ihres Hab und Guts beraubt worden ist\, flieht die jüdische Familie Klein im August 1939 aus Wien nach Belgien. Völlig mittellos ist sie auf die Hilfe des Flüchtlingskomitees angewiesen. Als die Wehrmacht im Mai 1940 auch in Belgien einmarschiert\, gerät Familie Klein erneut ins Visier der nationalsozialistischen Judenverfolgung. Tochter Nelly schließt sich der kommunistischen Sektion Travail allemand an\, deren Ziel es ist\, den Kampfgeist der Deutschen zu brechen. Nelly soll Kontakte zu Wehrmachtsoldaten knüpfen\, um sie zum Verrat militärischer Geheimnisse\, zum Desertieren und zur Mitarbeit im Widerstand zu bewegen. \n  \nDr. Tanja von Fransecky ist seit 2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Sachgebiet „Dokumentation der Judenverfolgung“ im Bundesarchiv Berlin. Zuvor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt Stille Helden der Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Ihr Buch ist im Metropol Verlag erschienen\, hat 155 Seiten und kostet 16\,00 Euro. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 20. Oktober 2019 per E-Mail: veranstaltung@gedenkstaette-stille-helden.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/dr-tanja-von-fransecky-bis-ans-maul-der-bestie-nelly-klein-eine-oesterreichische-juedin-im-belgischen-widerstand/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:In Deutschland Feinde\, in der Sowjetunion Verräter - Erinnerungen der "Ostarbeiter" 75 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg
DESCRIPTION:Anlässlich der Herausgabe des Dokumentationsbandes „Für immer gezeichnet. Die Geschichte der Ostarbeiter“ beleuchten russische und deutsche Historiker/innen den Verlauf der Auseinandersetzung mit dem Thema in beiden Ländern. \nMehr als zwei Millionen Menschen wurden nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion 1941 zur Zwangsarbeit ins Deutsche Reich verschleppt. Sie mussten in der Rüstungsindustrie\, der Landwirtschaft und in anderen Bereichen arbeiten. \nDie Rückkehr in die Sowjetunion nach Ende des Krieges brachte für viele nicht die  Befreiung: Als „Verräter“ und „Kollaborateure“ wurden sie Befragungen ausgesetzt; viele wurden erneut zu Lagerhaft und Zwangsarbeit verurteilt. \nErst in der Perestrojka-Zeit wagten die Ersten mit ihren Erfahrungen an die Öffentlichkeit zu gehen. Auch in Deutschland kam es erst in den 90er Jahren zur öffentlichen  Auseindersetzung mit der Geschichte der „Ostarbeiter“. \nPodium: \nDr. Jens-Christian Wagner\, Stiftung niedersächsische Gedenkstätten\nIrina Scherbakowa\, Memorial Moskau\nDr. Christine Glauning\, Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \nModeration:\nWalter Kaufmann\, Heinrich-Böll-Stiftung \nEine Kooperationsveranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung\, Memorial Moskau und dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nUm Anmeldung wird gebeten: Das Anmeldeformular finden Sie hier. \nVeranstaltungsort: Heinrich-Böll-Stiftung | Schumannstr. 8 | 10117 Berlin
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LOCATION:Heinrich-Böll-Stiftung\, Schumannstr. 8\, 10117 Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:„Der 20. Juli“ Ein Spielfilm von Falk Harnack
DESCRIPTION:im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung „Ihr trugt die Schande nicht …“ – Die frühe Erinnerung an den 20. Juli 1944 lädt die Gedenkstätte Deutscher Widerstand Sie herzlich zu einer Filmvorführung mit anschließender Diskussion ein: \n„Der 20. Juli“. Ein Spielfilm von Falk Harnack\nBundesrepublik Deutschland 1955\, 97 Minuten\nEinführung und Diskussion: Dr. Tobias Temming \n1955\, elf Jahre nach dem Attentat auf Hitler und dem Umsturzversuch vom 20. Juli 1944\, haben mit Abstand von zwei Tagen die Kinofilme „Es geschah am 20. Juli“ und „Der 20. Juli“ Premiere. Es sind die ersten deutschen Filme\, die sich mit diesen historischen Ereignissen befassen.\nDer Film „Der 20. Juli“ richtet den Blick nicht nur auf Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg und die historischen Hintergründe des Umsturzversuches\, sondern auch auf andere Widerstandsaktionen gegen Hitler. Die Filmproduktion wurde von Menschen aus dem Kreis der Angehörigen und Hinterbliebenen des 20. Juli 1944 unterstützt. Auch Regisseur\nFalk Harnack und Drehbuchautor Günther Weisenborn gehörten Widerstandsnetzwerken gegen den Nationalsozialismus an. Tobias Temming studierte Neuere deutsche Literatur und Medien\, Geschichte sowie Politikwissenschaften an der Universität Marburg. 2015 wurde er an der Universität Münsterpromoviert. Sein Dissertationsthema lautete „Film – Widerstand – Geschichte. MedialeRepräsentationen des Widerstands im niederländischen und deutschen Spielfilm 1945–1965.“ \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 25. Oktober 2019per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/der-20-juli-ein-spielfilm-von-falk-harnack/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Diskussion,Film
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SUMMARY:»ICH SUCHTE DAS LEBEN BEI DEN TOTEN« – Zeitzeugengespräch und Lesung mit Halina Birenbaum
DESCRIPTION:Halina Birenbaum (*1929) wird als Tochter von Jakub und Pola Grynsztejn in Warschau geboren und wächst mit zwei älteren Brüdern auf. Bald nach dem deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939 muss ihre Familie in das Warschauer Ghetto übersiedeln. Im Juli 1943 wird sie in das KZ Majdanek und von dort nach Auschwitz-Birkenau deportiert. Sie überlebt den Todesmarsch im Januar 1945. Am 2. Mai 1945 wird sie von der Roten Armee als »Kind-Greisin« im Lager Neustadt-Glewe befreit. Ihre Eltern und ein Bruder wurden ermordet. 1947 gelingt ihr die Einwanderung in Palästina\, wo sie zunächst in Kibbuzim arbeitet. 1950 heiratet sie Henryk Birenbaum und bekommt zwei Söhne. In ihrem Buch »Ich suchte das Leben bei den Toten« (auf Deutsch Metropol 2019)\, das hier vorgestellt wird\, beschreibt die Schriftstellerin und Dichterin Halina Birenbaum eindringlich ihre Erinnerungen an ihre Familie\, ihr Leben in Israel und was es bedeutet\, in Polen und Deutschland Zeitzeugin zu sein. \nPROGRAMM\n\nBegrüßung\nUniv. Prof. Dr. Peter-Alexis Albrecht\, Vorstand der gemeinnützigen Cajewitz-Stiftung\n\nGrußwort\nSören Benn\, Bürgermeister von Pankow\n\nHistorische Einführung\nDr. Beate Kosmala\n\nLesung und Gespräch\nHalina Birenbaum mit Beate Kosmala \n__________________ \nVeranstalter: Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, der Metropol Verlag\, die Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, die Cajewitz-Stiftung und die Schwarzkopf-Stiftung \nUm Anmeldung bis 29. Oktober 2019 unter veranstaltungen [at] stiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43-11 wird gebeten.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/ich-suchte-das-leben-bei-den-toten-zeitzeugengespraech-und-lesung-mit-halina-birenbaum/
LOCATION:Ehemaliges Jüdisches Waisenhaus\, Berliner Straße 120/121\, 13187 Berlin\, Deutschland
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