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SUMMARY:Gedenkveranstaltung und  Enthüllung von Gedenktafeln für Julius Leber
DESCRIPTION:der Vizepräsident des Deutschen Bundestages Thomas Oppermann MdB\, der General Standortaufgaben Berlin und Standortältester Berlin Brigadegeneral Andreas Henne\, das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold\, Bund aktiver Demokraten e.V. und die Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand laden anlässlich des 75. Jahrestages der Ermordung von Julius Leber herzlich ein zur Gedenkveranstaltung und Enthüllung von Gedenktafeln für Julius Leber. \nmit anschließendem Empfang \n  \nWegen der beschränkten Platzzahl bitten wir um Anmeldung bis zum 13. Dezember 2019 mit dem Formular im Anhang per E-Mail an kdotagenstoaufgberlin@bundeswehr.org \n 
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SUMMARY:Europa und die Anderen
DESCRIPTION:Begrüßung\nDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \nVortrag\nProf. Dr. Jürgen Kocka\, Berlin \nModeration\nProf. Dr. Etienne François\, Berlin \n  \nDer Begriff und die Identität Europas konnte und kann sich nur durch Absetzung von Anderen entwickeln. Wo verliefen und verlaufen die Grenzen? Andererseits hat sich Europa immer viel von den Anderen geholt\, angeeignet und anverwandelt. Das Andere ist Teil von Europa. Europäer haben die Gesellschaften und Kulturen anderer Kontinente tief beeinflusst\, geprägt und beherrscht. Wieweit reichte und reicht die Europäisierung der Welt – mit überlegener Gewalt\, durch die Wirkung als Vorbild\, durch grenzüberschreitenden Austausch und Verflechtung? Wie abhängig war und ist Europa von Anderen? Der Ort Europas in der Welt hat sich tiefgreifend gewandelt. Lässt sich das Besondere Europas aus seinem Verhältnis zu den Anderen verstehen? Und was ergibt der Vergleich? \nDer Vortrag verfolgt solche Fragen über die Jahrhunderte\, mit besonderem Interesse an der neueren und neuesten Geschichte\, aus einer europäischen Perspektive. Er beschränkt sich auf die Nachzeichnung grober Linien und einzelner Schlaglichter. Besondere Aufmerksamkeit widmet er der Geschichte des Kapitalismus und seiner Folgen. Was ergibt sich aus den historischen Beobachtungen und Reflexionen für die Ortsbestimmung der Gegenwart und die Erwartungen an die Zukunft? \n  \nJürgen Kocka\, 1941 geboren\, ist Professor em. für die Geschichte der industriellen Welt an der Freien Universität Berlin. Seit 2009 ist er Permanent Fellow am Internationalen Geisteswissenschaftlichen Kolleg „Arbeit und Lebenslauf in globalgeschichtlicher Perspektive“ an der Humboldt-Universität zu Berlin und Senior Fellow am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam. Gastprofessuren und Forschungsaufenthalte führten ihn in die USA\, nach Israel\, Japan\, Ungarn\, Frankreich und England. Zu seinen neueren Publikationen zählen der Aufsatz Die Grenzen Europas (2005)\, Civil Society and Dictatorship in Modern German History (2010)\, Geschichte des Kapitalismus\n(2013\, 2017) und Capitalism and its critics\, a long-term view (2018). \nEtienne François\, 1943 geboren\, ist Professor em. für Geschichte an der Universität Paris 1 und an der Freien Universität Berlin. Von 1992 bis 1999 war er zudem Gründungsdirektor des Centre Marc Bloch in Berlin. Zu seinen Publikationen gehört das dreibändige Werk Europa. Die Gegenwart unserer Geschichte (2019\, Mithg.). \n  \nWir bitten um Anmeldung unter veranstaltungen@topographie.de oder 030 254509-0. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe »Europa – Visionen und Praxis im 20. und 21. Jahrhundert«
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SUMMARY:Die Verfolgung der Juden in den Niederlanden 1940–1945
DESCRIPTION:Während des Zweiten Weltkriegs wurden mehr als Dreiviertel der jüdischen Bevölkerung in den Niederlanden ermordet. Nur 5.000 Menschen überlebten die nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslager. Etwa 20.000 Menschen gelang es\, rechtzeitig „unterzutauchen“.\nIn ihrem Vortrag nimmt Katja Happe die fünf Jahre währende deutsche Besatzungsherrschaft in den Niederlanden in den Blick. Sie beschreibt die antijüdischen Maßnahmen\, die Entrechtungen und die Verfolgung der niederländischen Juden und schildert deren Bemühungen\, den Deportationen zu entgehen. Beleuchtet werden auch die vielfältigen Reaktionen der niederländischen Öffentlichkeit auf die Verfolgung sowie die ausländischen Hilfsbemühungen zur Rettung der niederländischen Juden. Eine der zentralen Fragen ist\, warum gerade aus den Niederlanden so viele Juden deportiert und ermordet worden sind – ein höherer Anteil als in allen anderen Ländern Nord- und Westeuropas. \n  \nVortrag\nDr. Katja Happe\, Berlin \nModeration\nDr. Tanja von Fransecky\, Berlin \n  \nKatja Happe ist Leiterin der KZ-Gedenkstätte Ladelund und nimmt derzeit die Cleveringa-Gastprofessur an der Universität Leiden wahr. Seit 2001 ist die Historikerin geassocieerd onderzoeker am Zentrum für Weltkriegsdokumentation (NIOD) in Amsterdam. Im Editionsprojekt „Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945“ war sie Bearbeiterin der die\nNiederlande betreffenden Bände West- und Nordeuropa\, Bd. 5 (2012) und Bd. 12 (2015). Zu ihren Veröffentlichungen gehört zudem die Studie Viele falsche Hoffnungen. Judenverfolgung in den Niederlanden 1940–1945 (2017). \nTanja von Fransecky ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Sachgebiet „Dokumentation der Judenverfolgung“ im Bundesarchiv Berlin. Zu ihren Publikationen zählt Sie wollten mich umbringen\, dazu mussten sie mich erst haben. Hilfe für verfolgte Juden in den deutsch besetzten Niederlanden 1940–1945 (2016). \n  \n– Eintritt frei –
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SUMMARY:Vernichtet. Eine Familiengeschichte aus dem Holocaust
DESCRIPTION:Film | RBB/HR/NDR 2020 | 60 Minuten \nBuch und Regie: Andreas Christoph Schmidt \n  \nDer Film Vernichtet. Eine Familiengeschichte aus dem Holocaust (2020) erzählt die Geschichte einer jüdischen Familie aus dem brandenburgischen Glambeck. Rosa Labe lebte dort mit ihren Kindern. Früh verwitwet\, führte sie einen Kolonialwarenladen. Eine Schulfreundin erinnert sich\, wie am Abend des 9. November 1938 die Habseligkeiten der Familie Labe auf dem Dorfplatz brannten. Der Film dokumentiert die Schritte der nationalsozialistischen Verfolgungs- und Vernichtungspolitik. Die Familienmitglieder wurden auseinandergerissen\, an unterschiedlichen Orten ausgebeutet\, solange man in ihnen nützliche Arbeitskräfte sah\, auf unterschiedlichen Wegen deportiert und an verschiedenen Orten ermordet. So führt auch von Glambeck der Weg an die Orte des Holocaust: Auschwitz\, aber auch Kaunas und Treblinka. \n  \nNach dem Film stehen Andreas Christoph Schmidt und Adam Kerpel-Fronius für Fragen zur Verfügung.\nModeration: Ulrich Tempel\, Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \n  \nAndreas Christoph Schmidt\, 1957 geboren\, Historiker und Slawist\, ist als Regisseur und Produzent tätig. Für seine historischen Dokumentationen ist er mehrfach ausgezeichnet worden\, u.a. mit dem Grimme-Preis und dem Bayerischen Fernsehpreis. Zu seinen neueren Filmen gehören Schlachtfeld Berlin (2015)\, Schatten des Krieges. Das vergessene Verbrechen (2016) – ein Film\, der an das Schicksal sowjetischer Soldaten in deutscher Gefangenschaft erinnert\, und Musste Weimar scheitern? (2019). \nAdam Kerpel-Fronius\, 1975 in Budapest geboren\, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und dortiger Projektleiter des »Gedenkstättenportals«. Er ist Kurator der deutsch-belarussischen Wanderausstellung Vernichtungsort Malyj Trostenez. Geschichte und Erinnerung (2016).
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SUMMARY:»Endzeit in Ostpreußen. Ein beschwiegenes Kapitel des Holocaust« von Maria Blitz – Lesung mit Johanna Wokalek
DESCRIPTION:Januar 1945: Hunderttausende ostpreußische Zivilisten sind auf der überstürzten Flucht vor der Roten Armee. Gleichzeitig löst die SS die Außenlager des KZ Stutthof auf und sammelt etwa 13.000 Häftlinge in Königsberg. Am 26. Januar werden bei starkem Frost bis zu 7.500 zumeist jüdische Frauen aus Polen und Ungarn an die Ostseeküste bei Palmnicken getrieben und Tausende in der Nacht des 31. Januar am Strand erschossen. Den Todesmarsch und das anschließende Massaker überleben nur 30 Personen – eine von ihnen ist Maria Blitz (1918 – 2016) aus Krakau. 55 Jahre später schreibt sie ihre Erinnerungen über Verfolgung und Gefangenschaft zwischen 1939 und 1945 sowie ihr Leben nach dem Krieg unter dem Titel My Holocaust in ihrer neuen Heimat USA nieder. Anlässlich des 75. Jahrestages würdigt die Veranstaltung die Opfer des größten Massakers auf deutschem Boden. \n\n\n\nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Anja Siegemund\, Direktorin der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum \nEinführung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nLesung\nJohanna Wokalek \n_________________________________________________________________________ \nUm Anmeldung bis zum 14. Januar 2020 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43-0 wird gebeten. Eintritt frei!
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SUMMARY:Deutschlandpremiere »Die Aufseherin - der Fall Johanna Langefeld«
DESCRIPTION:Filmvorführung in Anwesenheit der Regisseurin und weiterer Gäste \nDokumentarfilm | Deutschland\, Polen 2018 | 91 Minuten \nRegie: Władek Jurkow\, Gerburg Rohde-Dahl \n  \nDas Thema des Films ist die Geschichte von Johanna Langefeld\, einer SS-Oberaufseherin im KZ Ravensbrück\, des größten Konzentrationslager für Frauen im Deutschen Reich. Langefeld\, die bereits im KZ Lichtenburg Oberaufseherin gewesen war\, wechselte in gleicher Funktion im Mai 1939 nach Ravensbrück. Hier war sie an der Organisation von Häftlingstransporten für die Mordaktion „14 f 13“ in Bernburg beteiligt. Ab März 1942 leitete sie für kurze Zeit das Frauenlager im KZ Auschwitz und selektierte dort Häftlinge für die Gaskammer. Bereits im Spätsommer 1942 kehrte sie wieder nach Ravensbrück zurück. Nach Konflikten mit ihrem Vorgesetzten wurde sie im Frühjahr 1943 entlassen. 1945 wurde sie durch die US-Armee verhaftet und an die polnische Justiz ausgeliefert. Am 23. Dezember 1946 konnte sie mit Hilfe ihrer ehemaligen Gefangenen aus dem Gefängnis Montelupich/Krakau flüchten. \nDie Geschichte wurde geheim gehalten\, um sowohl die ehemalige SS-Oberaufseherin wie auch ihre polnischen Fluchthelferinnen vor strafrechtlicher Verfolgung zu schützen. \nAuf der Grundlage von Archivmaterial und Aussagen von Zeitzeugen versuchen die beiden Filmautoren aus Polen und Deutschland\, sich einer hochrangigen SS-Aufseherin\, die gleichzeitig das Leben einzelner Gefangenen gerettet hat\, zu nähern. Sie wollen mit der Dokumentation dieser einzigartigen Episode der Nachkriegszeit den Blick auf die deutsch-polnische Geschichte aus beiden Perspektiven erweitern. \n  \nEs gibt nur eine begrenzte Platzzahl. Plätze werden nach der Reihenfolge der Anmeldung unter brueckenschlag.fuerstenberg@gmail.com vergeben.
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SUMMARY:Prof. Jeremy Adler: Des Führers »vorherige Genehmigung«. Zur Befehlsausgabe am Wannsee.
DESCRIPTION:Zur Erinnerung an den 78. Jahrestag der Wannsee-Konferenz und aus Anlass der Eröffnung der neuen ständigen Ausstellung in der Gedenk- und Bildungsstätte laden wir ein zu Vortrag und Gespräch mit \n  \nPROF. JEREMY ADLER\nDes Führers »vorherige Genehmigung«. Zur Befehlsausgabe am Wannsee. \n  \nBegrüßung und Gespräch: Dr. Hans-Christian Jasch\, Direktor der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz \n  \nJeremy Adler ist Professor Emeritus und Senior Research Fellow am King’s College\, London. Zuletzt erschienen Das bittere Brot (2015) und Das absolut Böse (2018)\, seine vielbeachtete Kritik an der Neuedition von Mein Kampf. Im Januar erscheint seine Edition von David Roussets KZ-Universum. Er edierte zahlreiche Werke seines Vaters\, H. G. Adler\, der als Überlebender von Theresienstadt und Auschwitz zu den »Zeugen erster Stunde« über die Shoah zählt. Seit 2005 ist er Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. \n  \nEintritt frei. \nUm Anmeldung wird gebeten unter veranstaltungen@ghwk.de.
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SUMMARY:»Eine blonde Provinz« – Polen und der deutsche Rassenwahn
DESCRIPTION:Dokumentation | RBB/ARTE 2009 | 52 min\nRegie: Jacek Kubiak\, Klaus Salge \n  \nNach dem deutschen Überfall auf Polen im September 1939 wurden Tausende Polen vertrieben\, deportiert und umgebracht. In den folgenden Monaten nahmen die Nazis im neugeschaffenen »Reichsgau Wartheland« eine ethnische Neuordnung vor; Hunderttausende Vertriebene mussten den »Volksdeutschen« weichen\, die vor allem aus der sowjetischen Einflusszone »heimgeholt« wurden. Für die jüdischen Polen begann ein Leidensweg\, der für die meisten in den Vernichtungslagern endete. \nDer Film stellt drei Männer vor\, die beim deutschen Überfall auf Polen noch Kinder waren und deren Schicksal mit der Stadt Poznań/Posen verbunden ist: Zwi Steinitz aus Tel Aviv\, der nach 70 Jahren zum ersten Mal wieder in sein Geburtsland reiste\, um den Ort zu besuchen\, an dem seine Eltern ermordet wurden. Henryk Jaszcz\, der nach dem Überfall vergeblich seine Eltern in Poznań suchte und dessen Weg in den Widerstand führte. Und Dieter Bielenstein\, der als Zwölfjähriger mit seinen Eltern aus Lettland nach Poznań kam. \n  \nIm Anschluss um 19 Uhr: Vortrag und Podiumgespräch Umsiedlung und Vertreibung im »Warthegau« 1939/40. \n\n 
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SUMMARY:Umsiedlung und Vertreibung im »Warthegau« 1939/40. Geschichte und Erinnerung
DESCRIPTION:Nach dem deutschen Überfall auf Polen im September 1939 nahmen die Nationalsozialisten in den annektierten westpolnischen Gebieten eine ethnische Neuordnung vor. Im neu geschaffenen „Reichsgau Wartheland“ wurde ein bedeutender Teil der Bevölkerung – Hunderttausende polnische Bürger\, unter ihnen zahlreiche Juden – vertrieben oder deportiert und Deutsche angesiedelt.\nDer einführende Vortrag von Isabel Heinemann und das anschließende Podiumsgespräch geben Einblick in die historischen Ereignisse 1939/40 und gehen der Frage nach\, wie die Geschehnisse in der polnischen und der deutschen Erinnerungskultur verankert sind. \n  \nPROGRAMM \nImpulsvortrag\nProf. Dr. Isabel Heinemann\, Münster \nPodiumsgespräch mit:\nProf. Dr. Isabel Heinemann\, Münster\nProf. Dr. Joachim Rogall\, Stuttgart\nJacek Kubiak\, Poznań \nModeration\nDr. Katrin Steffen\, Lüneburg \n  \nIsabel Heinemann\, 1971 geboren\, ist Professorin für Neueste Geschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Zu ihren Veröffentlichungen gehört\n»Rasse\, Siedlung\, deutsches Blut«. Das Rasse- und Siedlungshauptamt der SS und die rassenpolitische Neuordnung Europas (2003). \nJoachim Rogall\, 1959 geboren\, ist Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch Stiftung und außerplanmäßiger Professor für Osteuropäische Geschichte der Universität Heidelberg. Er ist Mitherausgeber des Bandes Die Räumung des »Reichsgaus Wartheland« vom 16. bis 26. Januar 1945 im Spiegel amtlicher Berichte (1993). \nJacek Kubiak\, 1957 geboren\, ist Journalist und Dokumentarfilmer. Für den Film Eine blonde Provinz wurde er zusammen mit Klaus Salge 2010 mit dem Deutsch-Polnischen Journalistenpreis ausgezeichnet. Kubiak ist Kurator der Ausstellung Vertriebene 1939… Deportationen von polnischen Bürgern aus den ins Dritte Reich eingegliederten Gebieten. \nKatrin Steffen\, 1967 geboren\, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und DFG-Projektleiterin am Nordost-Institut in Lüneburg. Sie ist Mitherausgeberin des Bandes Lebenswelt Ghetto. Alltag und soziales Umfeld während der nationalsozialistischen Besatzung (2013). \n  \nUm 17.30 Uhr wird der Film Eine blonde Provinz – Polen und der deutsche Rassenwahn (Dokumentation\, RBB/ARTE 2008\, 52 Min.\, Regie: Jacek Kubiak\, Klaus Salge) im Auditorium gezeigt. \n\n 
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SUMMARY:»Geboren in Auschwitz«
DESCRIPTION:Zur Eröffnung der weltweiten Gedenkfeierlichkeiten zum 75. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz am 27. Januar 2020 hat das Internationale Auschwitz Komitee die Ehre\, zur zentralen Veranstaltung des IAK und zur Eröffnung der Ausstellung von Alwin Meyer: Geboren in Auschwitz einzuladen. Zum ersten Mal wird die Geschichte der in Auschwitz und in Birkenau geborenen Kinder in einer Ausstellung erzählt. \nDie Veranstaltung wird den Stimmen der Überlebenden und der aktuellen Auseinandersetzung mit Antisemitismus und rechtsextremem Hass gewidmet sein. \nAls Hauptrednerin begrüßen wir die jüdisch-ungarische Auschwitz-Überlebende Angela Orosz-Richt\, die seit 1973 in Kanada lebt und um den 21. Dezember 1944\nin die Welt von Auschwitz hineingeboren wurde. Musikalisch wird die Veranstaltung von der schwedischen Mezzosopranistin Anne Sofie von Otter gestaltet\, die von Bengt Forsberg und Fabian Fredriksson begleitet wird. \nUm Anmeldung wird gebeten bis zum 17. Januar 2020 per E-Mail an: susanne.goldstein@iak-berlin.de oder telefonisch unter: 030/26 39 26 81.\nBitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Zeitplanung eventuelle Sicherheitskontrollen vor der Veranstaltung.
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SUMMARY:Das Vernichtungslager Bełżec. Die Ermordung der galizischen Juden
DESCRIPTION:Die Veranstaltung befasst sich mit dem Vernichtungslager Bełżec\, wo 1942 während der so genannten Aktion Reinhardt die Mehrheit der galizischen Juden ermordet wurde. Aktion Reinhardt – von Lehnstaedt als »Kern des Holocaust« bezeichnet – war der Deckname der Nationalsozialisten für die Ermordung der jüdischen Bevölkerung im besetzten Polen. Zwischen Juli 1942 und November 1943 töteten die Deutschen fast zwei Millionen Menschen. \nFür die Durchführung des Massenmordes errichtete die SS drei Vernichtungslager\, die einzig der Tötung von Menschen dienten: Bełżec\, Sobibor und Treblinka. Schon beim Bau kamen Zwangsarbeiter zum Einsatz. In Bełżec wurden über 400.000 Menschen ermordet\, die vorwiegend aus Galizien stammten. Häftlinge mussten bei der Ermordung Hilfsarbeiten ausführen – eine besonders perfide Form der Zwangsarbeit. \n  \nBegrüßung\nDr. Christine Glauning\, Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \nVorträge\nProf. Dr. Stephan Lehnstaedt (Berlin)\, Professor für Holocaust-Studien und Jüdische Studien\, Touro College Berlin\nDr. Annika Wienert (Warschau)\, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Historischen Institut Warschau \nModeration\nPD Dr. Susanne Heim (Berlin)\, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Zeitgeschichte München–Berlin \n  \nEine Veranstaltung im Begleitprogramm der Ausstellung »Eine Geschichte von Vernichtung und Überleben. Holocaust und Zwangsarbeit in Galizien« (bis 2. Februar 2020).
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SUMMARY:Endzeitverbrechen - Opfer der Schlussphase des KZ Sachsenhausen
DESCRIPTION:Gedenkveranstaltung und Kranzniederlegung an der Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald\n \n  \nanschließend: \nVortrag und Diskussion mit Dr. Astrid Ley\, stellv. Leiterin der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen
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LOCATION:Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald\, Belower Damm 1\, Wittstock\, 16909
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SUMMARY:i can be your translator: Das Konzept bin ich
DESCRIPTION:Eine kollektive Stückentwicklung über die Euthanasie im Nationalsozialismus \n  \nMehr als 300.000 Menschen mit Behinderungen oder psychiatrischen Erkrankungen fielen der menschenverachtenden Ideologie der Nazis zum Opfer. Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen lädt zum Auftakt der jährlichen T4-Gedenkveranstaltung zu einer Theateraufführung in den Festsaal der Sophiensæle: Das Konzept bin ich von i can be your translator vehandelt kollektiv und vielstimmig die Frage nach dem Umgang mit dem Thema Euthanasie. Im Anschluss gibt es ein Publikumsgespräch mit den Künstler*innen und Jürgen Dusel\, dem Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen. \n  \n– Eintritt frei – \nAnmeldung unter ticketing@sophiensaele.com oder telefonisch unter 030-27890034.
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung für die Opfer der »Euthanasie«-Morde
DESCRIPTION:In der Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel findet um 11.00 Uhr eine Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung am ehemaligen Standort der Gaskammer am Nicolaiplatz statt. Nach einer Ansprache von Oberbürgermeister Steffen Scheller sprechen Schülerinnen und Schüler des Bertolt-Brecht-Gymnasiums über ihre Auseinandersetzung mit den nationalsozialistischen Euthanasie-Verbrechen\, denen in Brandenburg mehr als 9000 Patienten zum Opfer fielen. \n  \nHinweis: Um 19 Uhr wird das Theaterstück »Ernst L. Ein vergessenes Kind« im Bertolt-Brecht-Gymnasium aufgeführt.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/gedenkveranstaltung-fuer-die-opfer-der-euthanasie-morde/
LOCATION:Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel\, Nicolaiplatz 28/30\, Brandenburg an der Havel\, 14770
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SUMMARY:Gedenken an die Opfer der »Euthanasie«-Verbrechen: Kranzniederlegung
DESCRIPTION:Kranzniederlegung an der Gedenktafel Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde \nMusikalische Untermalung durch Thonkunst Leipzig \n  \nMitteilung über die Niederlegung von Kränzen bitte an: 030 – 185 27 2648 oder kleisthaus@behindertenbeauftragter.de.
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LOCATION:Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde\, Tiergartenstraße 4\, 10785 Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:Ravensbrück liest Ravensbrück: »Bald sollte das Frauenlager Ravensbrück zweiunddreißig Wohnbaracken und drei Lagerstraßen umfassen«
DESCRIPTION:Ab August 1940 wurde das Frauenkonzentrationslager erweitert. Im Zuge des Zweiten Weltkrieges sind Frauen aus nahezu allen Ländern Europas nach Ravensbrück deportiert worden. Die Baracken an den neuen Lagerstraßen reichten bald nicht mehr aus\, weshalb die SS im August 1944 ein Zelt errichten ließ. Dieses Zelt entwickelte sich bald zu einem zentralen Ort des Massensterbens. \nVorgetragen werden Passagen aus ausgewählten lagerzeitlichen Quellen sowie Selbstzeugnissen von Überlebenden des FKL Ravensbrück. Wenn Sie mitlesen möchten\, melden Sie sich bitte bis zum 20. Januar 2020 unter paedagogik@ravensbrueck.de an. Ihnen wird dann das Skript der Lesung zugesendet.
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LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
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SUMMARY:Gedenken am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen
DESCRIPTION:Am 27. Januar 2020 wird der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus begangen. Anlass ist der 75. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz. Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD)\, der Landesverband Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg e.V. und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas laden aus diesem Grund zu einem Gedenken am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen in Berlin-Tiergarten ein. \n  \nEs sprechen: \n– Petra Rosenberg\, Landesverband Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg e.V.\,\n– Jörg Steinert\, Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg. \n  \nDie Nationalsozialisten hielten Homosexualität für eine »widernatürliche Veranlagung«\, für eine den so genannten »Volkskörper« schädigende »Seuche«\, die »auszurotten« sei. Schon kurz nach der nationalsozialistischen Machtergreifung wurden im März 1933 die lesbischen und schwulen Lokale Berlins geschlossen. Die vollständige Infrastruktur der ersten deutschen Homosexuellenbewegung\, Lokale\, Vereine\, Verlage sowie Zeitschriften wurden aufgelöst\, verboten\, zerschlagen und zerstört. Im Herbst 1934 setzte die systematische Verfolgung homosexueller Männer ein.
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LOCATION:Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen\, im Tiergarten\, auf der Höhe der Hannah-Arendt-Straße\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:Gedenken am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas
DESCRIPTION:Anlässlich des Gedenktags an die Opfer des Nationalsozialismus laden das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas herzlich ein\, gemeinsam an die verfolgten und ermordeten Sinti und Roma zu erinnern. \nEs sprechen:\n– Rita Prigmore\, Überlebende des Holocausts\n– Petra Pau\, Bundestagsvizepräsidentin\n– Michael Roth\, Staatsminister für Europa\n– Petra Rosenberg\, Vorsitzende des Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg e.V. \n  \nEs besteht die Möglichkeit\, Blumen niederzulegen.
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SUMMARY:Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Begrüßung\nAxel Drecoll\, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten \nVortrag\nCarmen Lange\, Leiterin der Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald \n  \nanschließend: \nGedenkveranstaltung am zentralen Gedenkort »Station Z«\nAnsprache\nUlrike Liedtke\, Präsidentin des Landtages Brandenburg \nKranzniederlegung \n  \nAnmeldung: veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de \n 
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SUMMARY:»Lichter gegen Dunkelheit« und Kuratorenführung
DESCRIPTION:2020 jährt sich das Ende des Zweiten Weltkrieges und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft zum 75. Mal. Am Jahrestag der Befreiung von Auschwitz wird die Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand im Rahmen der bundesweiten Gedenkstätteninitiative »Lichter gegen Dunkelheit« daran erinnern. \n  \nGedenken an die Widerstandskämpferinnen und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus und an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltverbrechen\n\n\nMontag\, 27. Januar 2020\, ab 17 Uhr\nim Ehrenhof der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nDer Ehrenhof wird bis 19 Uhr in einer besonderen Atmosphäre gestaltet sein. \n  \nAb 17.30 Uhr gibt es die Möglichkeit\, in der 1. Etage der Gedenkstätte an einer Kuratorenführung durch die Sonderausstellung „Geboren in Auschwitz“ teilzunehmen. Alwin Meyer\, der diese Ausstellung des Internationalen Auschwitz Komitees erarbeitet hat\, wird über die Geschichte der in Auschwitz und in Birkenau geborenen Kinder und von seinen Begegnungen und Gesprächen mit den Überlebenden berichten. \n  \nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nDurch Ihre Teilnahme an der Gedenkaktion und/oder der Kuratorenführung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/lichter-gegen-dunkelheit-und-kuratorenfuehrung/
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SUMMARY:Dokumentarisches Theaterstück »Ernst L. – ein vergessenes Kind«
DESCRIPTION:Um 19.00 Uhr werden Schülerinnen und Schüler des Kurses Darstellendes Spiel das Theaterstück »Ernst L. – ein vergessenes Kind« im Bertolt-Brecht-Gymnasium aufführen. Im Mittelpunkt steht das Schicksal des dreizehnjährigen\, als »nicht erziehbar« bezeichneten Ernst Lossa\, der in der Euthanasie-Mordanstalt in Brandenburg ermordet wurde.
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SUMMARY:Gedenken an die Opfer der »Euthanasie«-Verbrechen: Abendveranstaltung im Kleisthaus
DESCRIPTION:Nach der am Morgen stattfindenden Kranzniederlegung an der Gedenktafel wird es am Abend im Kleisthaus ein Konzert des inklusiven A-Cappella-Ensemble Thonkunst aus Leipzig geben. In der Besetzung von acht Sängerinnen und Sängern mit und ohne Behinderung musiziert Thonkunst auf höchstem Niveau. Das Repertoire am 27. Januar 2020 umfasst vor allem geistliche Musik und Madrigale. 2014 hat Thonkunst den InTakt-Förderpreis der miriam-stiftung gewonnen. \nDie Musik wird kombiniert mit Texten aus der Marzahner Schreibwerkstatt der Mark-Twain-Bibliothek. Sechs Texte aus der Marzahner Schreibwerkstatt werden am Abend im Kleisthaus präsentiert. Von Frühjahr bis Herbst 2019 haben 16 Jugendliche sich auf den Weg gemacht\, Informationen und Eindrücke zum Umgang der Nationalsozialisten mit Menschen mit Beeinträchtigungen zu erforschen. Nach Besuchen verschiedener Gedenkorte in und um Berlin sowie einer Ausstellung zu dem Thema entstanden die eindrücklichen Texte der Schreibwerkstattt unter der Leitung von Renate Zimmermann. Es lesen: Vivian Nestler\, Oliver Richter\, Kristina Vasilevskaja\, Gesine Urban\, Heike Föhlisch und Louise Ottschofski. \n  \nPROGRAMM \n19.00 Uhr\nBegrüßung\nJürgen Dusel\, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen. \n19:10 Uhr\nGespräch mit Jürgen Dusel\, Renate Zimmermann von der Marzahner Schreibwerkstatt und Iris Kulzk vom Förderkreis Gedenkort T4 e.V.\nModeration: Dr. Vanessa Marlog \n19:30 Uhr\nKonzert von Thonkunst unter der Leitung von Jana Hellem sowie Lesung der Texte aus der Schreibwerkstatt unter dem Titel »Unwertes Leben: Krankenmorde in der Zeit des Nationalsozialismus« \n20:45 Uhr\nVeranstaltungsende\, Gelegenheit zum Austausch \nDie Veranstaltung wird mit Schriftdolmetschung und einer Dolmetschung in Gebärdensprache sowie Leichter Sprache begleitet. \n  \nAnmeldung unter www.behindertenbeauftragter.de\, 030 – 185 27 2648 oder kleisthaus@behindertenbeauftragter.de.
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SUMMARY:Die fotografische Inszenierung des Verbrechens. Ein Album aus Auschwitz
DESCRIPTION:Neben den Zeitzeugen-Berichten von Überlebenden\, Akten und Dokumenten sind es die Schwarz-Weiß-Fotografien des »Auschwitz-Albums«\, die uns die Gräueltaten des Holocausts sichtbar machen und sich in unser ikonographisches Gedächtnis eingebrannt haben. Die SS-Fotografen Bernhard Walter und Ernst Hofmann haben darin die Abläufe im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau – Ankunft an der Rampe\, Weiterleitung der Deportierten\, Massenraub ihrer letzten Habe – als »effiziente Verwertungskette« dokumentiert. \nDie als »Auschwitz-Album« bezeichneten Fotografien wurden 1945 von Lili Jacob am Ende ihrer Haft im Konzentrationslager Dora-Mittelbau als Zufallsfund entdeckt. Sie waren nie als Propaganda-Fotos gedacht\, sondern dokumentierten die Abläufe während der Vernichtungsaktion in Auschwitz. \nDie drei Autoren setzten in langjährigen Forschungen und arbeitsintensiver Puzzlearbeit die ursprüngliche Reihenfolge der Fotografien zusammen\, und in ihren Bildanalysen erlangten sie neue bahnbrechende Erkenntnisse über Personen und Vorgänge. \n  \nBuchvorstellung mit \nTal Bruttmann\, Historiker \nDr. Stefan Hördler\, Historiker und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Georg-August-Universität Göttingen \nChristoph Kreutzmüller\, Historiker und Pädagoge in der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Vorstandsvorsitzender des Vereins Aktives Museum Faschismus und Widerstand\, Berlin \n  \nModeration \nSven Felix Kellerhoff\, Historiker\, Buchautor und Journalist\, Die Welt \n  \nKarten (11\,50 €/ermäßigt 10\,00 €) an der Abendkasse oder unter https://www.urania.de/fotografien-aus-auschwitz-birkenau. \n 
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SUMMARY:Fotos aus Sobibor – Die Niemann-Sammlung zu Holocaust und Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Einige nationalsozialistische Verbrechen haben bis heute keinen angemessenen Platz in der gesellschaftlichen Erinnerung gefunden. Hierzu zählt die als »Aktion Reinhard« bezeichnete Ermordung von mehr als 1\,7 Millionen überwiegend polnischen Jüdinnen und Juden in den Todeslagern Sobibor\, Belzec und Treblinka. Grund dafür ist neben der geringen Zahl von Überlebenden und einer erfolgreichen Spurenbeseitigung durch die Täter auch das weitgehende Fehlen bildlicher Überlieferung zu diesem Kapitel der NS-Massenverbrechen. Eine neu entdeckte Fotosammlung mit mehr als 300 Bildern aus dem Besitz eines wichtigen früheren Sobibor-Täters erlaubt nun bisher völlig unbekannte Einblicke in verschiedene Tatorte der »Aktion Reinhard« im deutsch besetzten Polen und der zuvor begangenen Krankenmorde der sogenannten »Euthanasie«. \nIn einem Kooperationsprojekt des Bildungswerk Stanisław Hantz e.V. und der Forschungsstelle Ludwigsburg wurde die Kollektion in jahrelanger Arbeit wissenschaftlich ausgewertet. Die Ergebnisse werden nunmehr erstmals öffentlich präsentiert. \n  \nPROGRAMM \nBuchpräsentation\nPD Dr. Martin Cüppers\, Ludwigsburg\,\nAndreas Kahrs\, Berlin\,\nAnne Lepper\, Berlin \nModeration\nProf. Dr. Michael Wildt\, Berlin \n  \nMartin Cüppers ist wissenschaftlicher Leiter der Forschungsstelle Ludwigsburg der Universität Stuttgart. Zu seinen Publikationen zählt die Studie Walther Rauff – in deutschen Diensten. Vom Naziverbrecher zum BND-Spion (2013). \nSteffen Hänschen ist Mitarbeiter des Bildungswerk Stanisław Hantz e.V. und u.a. Autor des Buchs Das Transitghetto Izbica im System des Holocaust (2018). \nAndreas Kahrs ist Mitarbeiter des Bildungswerk Stanisław Hantz e.V. Er verfasste u.a. den Aufsatz Bildungsarbeit an den Orten der »Aktion Reinhard« (2017). \nAnne Lepper ist Mitarbeiterin des Bildungswerk Stanisław Hantz e.V. und Doktorandin an der Freien Universität Berlin. Sie veröffentlichte u.a. den Aufsatz Das Netzwerk jüdischer Hilfsorganisationen und die Verhandlungen über den Freikauf von Juden gegen Ende des Zweiten Weltkriegs (2016). \nMichael Wildt ist Professor für Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt im Nationalsozialismus an der Humboldt-Universität zu Berlin. \n  \n– EIntritt frei –
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LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:Dr. Kurt Schilde: »Wahrscheinlich wird das unser Untergang sein.« Der Bericht von Erich und Elsbeth Frey an ihre ausgewanderten Töchter (1942)
DESCRIPTION:Der blinde jüdische Bankangestellte Erich Frey lebte mit seiner Frau Elsbeth und den Töchtern Liselott und Marie Anne im nationalsozialistischen Berlin. Die Kinder wanderten 1939 nach Großbritannien bzw. in das britische Mandatsgebiet Palästina aus; den Eltern gelang es nicht\, ihnen zu folgen. Um die Kinder über das Leben ihrer Eltern zu informieren\, verfasste Erich Frey mit Unterstützung seiner Frau im April und Mai 1942 einen zwölfseitigen\, eng beschriebenen Bericht. Eine von ursprünglich vier Fassungen ist nach 1945 an die Töchter gelangt. \nErich Frey arbeitete bis Anfang März 1943 in Otto Weidts Blindenwerkstatt in Berlin-Mitte. Als die Deportation drohte\, ging er mit seiner Frau in den Untergrund. Anfang April 1944 wurde das Ehepaar von der Gestapo aufgespürt und nach Theresienstadt verschleppt. Von dort kamen sie in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau\, wo beide ermordet wurden. \nDer Historiker Kurt Schilde hat den Bericht des Ehepaars Frey ediert und intensiv zu deren Familiengeschichte geforscht. In seinem Vortrag wird er die wichtigsten Ergebnisse seiner Recherchen vorstellen. \nDer Eintritt ist frei. Bitte melden Sie sich zu dieser Veranstaltung telefonisch unter 030 / 28 59 94 07 oder per E-Mail unter info@museum-blindenwerkstatt.de an. \nWir würden uns sehr freuen\, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen.
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LOCATION:Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt\, Rosenthaler Straße 39\, Berlin\, 10178
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SUMMARY:Die Wehrmacht – Krieg und Verbrechen
DESCRIPTION:Das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr Potsdam und die Gedenkstätte Deutscher Widerstand Berlin laden ein zur Präsentation des Buches aus der Reihe »Kriege der Moderne«. \n  \nMichael Epkenhans und John Zimmermann:\nDie Wehrmacht – Krieg und Verbrechen \n  \nDer Zweite Weltkrieg wurde von der Wehrmacht als verbrecherischer Angriffs-\, Raub- und Vernichtungskampf geführt. Adolf Hitler weihte die Heeresführung frühzeitig in seine Expansions- und Vernichtungspläne ein. Die Soldaten verübten nicht nur zahlreiche Kriegsverbrechen\, insbesondere in Osteuropa\, sie waren auch aktiv und wissentlich am Holocaust beteiligt. Entsprechend schwer fiel es der deutschen Nachkriegsgesellschaft\, zu einem verantwortungsvollen Umgang mit dem Erbe der Wehrmacht zu finden. \n  \nProgramm \n19:00 Uhr\nBegrüßung\nProf. Dr. Johannes Tuchel\, Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \n19:10 Uhr\nGrußwort\nKapitän zur See Dr. Jörg Hillmann\, Kommandeur ZMSBw \n19:15 Uhr\nPräsentation der Publikation\nWehrbeauftragter des Deutschen Bundestages Dr. Hans-Peter Bartels \n19:35 Uhr\nPodiumsdiskussion \nModeration:\nKapitän zur See Dr. Jörg Hillmann\, Kommandeur ZMSBw \nDiskutierende:\nDr. Hans-Peter Bartels\, Wehrbeauftrager des Deutschen Bundestages\nStephan J. Kramer\, Präsident des Amtes für Verfassungsschutz Thüringen\nOberstleutnant PD Dr. John Zimmermann\, Leiter des Forschungsbereichs »Militärgeschichte bis 1945« am\nZMSBw \nanschließend kleiner Empfang \n  \nWir bitten um Anmeldung bis 23. Januar 2020 per FAX an 0331 / 9714 507 oder per E-Mail an zmsbwtagungsmanagement@bundeswehr.org.
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LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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