    BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Orte der Erinnerung 1933 - 1945 - ECPv6.15.11//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://www.orte-der-erinnerung.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Orte der Erinnerung 1933 - 1945
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20190331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20191027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20200329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20201025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200202T133000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200202T150000
DTSTAMP:20260507T233236
CREATED:20200121T100302Z
LAST-MODIFIED:20200128T093024Z
UID:4676-1580650200-1580655600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Gedenkveranstaltung zum 75. Jahrestag des Massakers im KZ-Außenlager Lieberose und Einweihung der Erweiterung der Open-Air-Ausstellung
DESCRIPTION:Das »Arbeitslager Lieberose« war im November 1943 auf Befehl der SS errichtet worden. Etwa 10.000 Häftlinge\, darunter vor allem polnische und ungarische Juden\, waren hier inhaftiert und mussten Zwangsarbeit leisten. Vom 2. bis zum 4. Februar 1945 ermordete die SS 1.342 Häftlinge in den Krankenbaracken des KZ-Außenlagers Lieberose. \nDie DDR errichtete eine vom historischen Ort entfernte Mahn- und Gedenkstätte\, wo der vornehmlich jüdischen Opfer als »Antifaschisten« gedacht wurde. Nach der deutschen Einheit wurde am historischen Ort des KZ-Außenlagers Jamlitz eine Freiluftausstellung errichtet. 2018 wurde ein Gedenkort am authentischen Tatort\, den Fundamenten der Krankenbaracken\, eingeweiht. Nun wird die Freiluftausstellung um Biografien der Ermordeten erweitert. \n  \nPROGRAMM \nJustus Delbrück Haus | Akademie für Mitbestimmung (Am Bahnhof 1 \, 15868 Jamlitz) \nBegrüßung\nDr. Axel Drecoll\, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\nAnett Quint\, Leiterin des Justus Delbrück Hauses\nWolfgang Krautmacher\, Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Lieberose und Land\nPeter Kotzan\, Vorstand des Vereins zur Förderung des Museums der antifaschistischen Mahn- und Gedenkstätte Lieberose e.V. \nGrußworte\nTobias Dünow\, Staatssekretär für Wissenschaft\, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg\nMaria Bering\, Ministerialdirigentin bei der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien \nMusikalische Umrahmung\nPiet Paco \n  \nShuttle/Gang zur Gedenkstätte KZ-Außenlager (Kiefernweg\, 15868 Jamlitz) \nAnsprache\nDr. Peter Fischer\, Zentralrat der Juden in Deutschland \nKaddisch \nKranzniederlegung \nFührung durch die Erweiterung der Open-Air -Ausstellung\nDr. Andreas Weigelt\, Kurator\nMartin Bennis\, Architekt \nIm Anschluss an die Veranstaltung sind Sie zum Gedankenaustausch im Justus Delbrück Haus eingeladen. \n  \nEs wird ein Shuttle von Berlin nach Jamlitz fahren. Möchten Sie dieses Angebot nutzen\, bitten wir um Rückmeldung bis zum 24.01.2020 unter veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de (begrenzte Platzzahl). \n  \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erklären Sie sich einverstanden\, dass Bild- und Filmaufnahmen Ihrer Person erstellt und vom Veranstalter in einer Dokumentation über die Veranstaltung\, für die eigene Berichterstattung über die Veranstaltung sowie im Internet verwendet und ver öffentlicht werden können. Darüber hinaus können die Aufnahmen Medienvertretern auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/gedenkveranstaltung-zum-75-jahrestag-des-massakers-im-kz-aussenlager-lieberose-und-einweihung-der-erweiterung-der-open-air-ausstellung/
CATEGORIES:Gedenkveranstaltung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte und Museum Sachsenhausen":MAILTO:besucherdienst@gedenkstaette-sachsenhausen.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200204T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200204T190000
DTSTAMP:20260507T233236
CREATED:20200120T152410Z
LAST-MODIFIED:20200131T100709Z
UID:4672-1580842800-1580842800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Klassenfoto mit Massenmörder. Das Doppelleben des Artur Wilke
DESCRIPTION:Artur Wilke (1910–1989)\, studierter Theologe und Archäologe\, war im Zweiten Weltkrieg für den Tod tausender Menschen verantwortlich. Als Angehöriger der Sicherheitspolizei war er an Massenerschießungen von Juden im besetzten Weißrussland beteiligt und galt als gefürchteter Partisanenjäger. Nach Kriegsende nahm er die Identität seines gefallenen Bruders Walter an und trat im niedersächsischen Stederdorf eine Anstellung als Volksschullehrer an. 1963 wurde er im »Heuser-Prozess« in Koblenz zu zehn Jahren Zuchthaus verurteilt\, 1968 vorzeitig entlassen. \nFür sein Buch Klassenfoto mit Massenmörder. Das Doppelleben des Artur Wilke – eine Geschichte über Kriegsverbrechen\, Verdrängung und die Suche nach der historischen Wahrheit (2019) hat Jürgen Gückel mehrere zehntausend Seiten Gerichtsakten und andere Dokumente gesichtet. Er rekonstruiert den Lebensweg seines ersten Lehrers und zeichnet die Entwicklung eines Intellektuellen zum NS-Massenmörder nach. Reflektiert wird auch die Verneinung jeglicher persönlicher Schuld und das Wegsehen der Gesellschaft. \n  \nPROGRAMM \nGrußwort\nKai Pätzke\, Programmplanung Zeitgeschichte\, Vandenhoeck & Ruprecht Verlage \nBuchpräsentation\nJürgen Gückel\, Stederdorf bei Peine \nModeration\nProf. Dr. Peter Klein\, Berlin \n  \nJürgen Gückel\, 1952 geboren\, ist Journalist. Als Redakteur und Korrespondent war er fast vier Jahrzehnte für die Zeitungen der Madsack-Gruppe\, darunter Peiner Allgemeine\, Hannoversche Allgemeine Zeitung und Neue Presse\, tätig. Ab 1996 arbeitete er als Polizei- und Gerichtsreporter des Göttinger Tageblatts. Für seine Arbeiten ist er mehrfach ausgezeichnet worden. \nPeter Klein\, 1962 geboren\, Historiker\, ist Professor am Fachbereich für Holocaust Studien des Touro College Berlin. Er hat das Nachwort für den vorliegenden Band verfasst. \n  \n– Eintritt frei –
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/klassenfoto-mit-massenmoerder-das-doppelleben-des-artur-wilke/
LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Topographie des Terrors. Gestapo%2C SS und Reichssicherheitshauptamt in der Wilhelm- und Prinz-Albrecht-Stra%C3%9Fe":MAILTO:veranstaltungen@topographie.de
GEO:52.5066836;13.3837024
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum Topographie des Terrors Niederkirchnerstraße 8 Berlin 10963;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Niederkirchnerstraße 8:geo:13.3837024,52.5066836
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200209T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200209T140000
DTSTAMP:20260507T233236
CREATED:20200124T091725Z
LAST-MODIFIED:20200124T092038Z
UID:4841-1581256800-1581256800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Sachsenhausen: Konzentrationslager – Speziallager – Gedenkstätte
DESCRIPTION:Die Führung thematisiert die verschiedenen Phasen der Geschichte von Sachsenhausen – das Konzentrationslager (1936-1945)\, das sowjetische Speziallager Sachsenhausen (1945-1950) und die 1961 eröffnete Nationale Mahn- und Gedenkstätte der DDR. \n  \nTreffpunkt: Besucherinformationszentrum \nTeilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/sachsenhausen-konzentrationslager-speziallager-gedenkstaette/
LOCATION:Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen\, Straße der Nationen 22\, Oranienburg\, 16515
CATEGORIES:Führung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte und Museum Sachsenhausen":MAILTO:besucherdienst@gedenkstaette-sachsenhausen.de
GEO:52.7634725;13.2601783
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen Straße der Nationen 22 Oranienburg 16515;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Straße der Nationen 22:geo:13.2601783,52.7634725
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200211T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200211T200000
DTSTAMP:20260507T233236
CREATED:20200124T100736Z
LAST-MODIFIED:20200131T101752Z
UID:4883-1581445800-1581451200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:»Im Gespräch« mit Andreas Weigelt
DESCRIPTION:Der Historiker Andreas Weigelt spricht über die Verhaftungen durch den sowjetischen Geheimdienst nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Gefangenen kamen unter anderem nach Brandenburg an der Havel in das Gefängnis »auf dem Görden«. \nÜber 120 000 Deutsche wurden zwischen 1945 und 1950 von der sowjetischen Besatzungsmacht in den zehn Speziallagern in der SBZ inhaftiert. Die meisten wurden aufgrund interalliierter Vereinbarung wegen der ihnen vorgeworfenen Funktion im NS-Staat interniert. Bei einem Teil der Inhaftierten handelte es sich um Menschen\, die von sowjetischen Militärtribunalen verurteilt worden waren. Bis 1955 wurden weitere Personen von sowjetischen Geheimdiensten festgenommen und verurteilt. Nahezu 2000 SMT-verurteilte Männer und Frauen waren nach der Auflösung der Speziallager zwischen 1950 und 1956 in der Strafvollzugsanstalt Brandenburg »auf dem Görden« inhaftiert\, unter ihnen auch Gegner der sowjetischen Besatzungsmacht und der SED-Diktatur. \nDer Historiker Andreas Weigelt spricht über diese Verhaftungen durch den sowjetischen Geheimdienst. Wer waren diese Menschen\, was wurde ihnen vorgeworfen? Trafen die Vorwürfe zu oder wurden sie willkürlich verhaftet? Diese und viele andere Fragen stehen im Mittelpunkt der Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Andreas Weigelt in der Gedenkstätte Zuchthaus Brandenburg-Görden. \n  \nAndreas Weigelt ist Autor des 2018 erschienenen Buchs Vorwurf: Aktiver Nazi\, Werwolf oder Agent. Die Verhaftungspraxis sowjetischer Geheimdienste in und um Bad Freienwalde 1945-1955 (Metropol Verlag)undforscht seit vielen Jahren zur Geschichte der Sowjetischen Besatzungszone in Deutschland und zum Nationalsozialismus. 2011 wurde er mit einer Studie über Lieberose\, ein Außenlager des KZ Sachsenhausen\, promoviert\, wo sich von 1945 bis 1947 ein sowjetisches Speziallager befand. Er leitet die Dokumentationsstelle Lager Jamlitz der Evangelischen Kirchengemeinde Lieberose und Land. \n  \nEine Stunde vor Veranstaltungsbeginn (ab 17:30 Uhr) können Gäste die Dauerausstellung  außerhalb der regulären Öffnungszeiten besuchen. \nUm Anmeldung wird gebeten: anmeldung-brb@stiftung-bg.de. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Reihe »Im Gespräch« über den Strafvollzug gestern und heute.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/im-gespraech-mit-andreas-weigelt/
LOCATION:Gedenkstätte Zuchthaus Brandenburg-Görden\, Gedenkstätte in der JVA Brandenburg Anton-Saefkow-Allee 22 14772 Brandenburg an der Havel\, Deutschland
CATEGORIES:Gespräch
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Zuchthaus Brandenburg-G%C3%B6rden":MAILTO:brandenburg@stiftung-bg.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200211T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200211T190000
DTSTAMP:20260507T233236
CREATED:20200113T124318Z
LAST-MODIFIED:20200128T101544Z
UID:4547-1581447600-1581447600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Europa und die demokratischen Parteien
DESCRIPTION:Demokratische Parteien waren im 20. Jahrhundert wesentliche Träger und Vermittler von Europavorstellungen. Sie hatten sowohl auf formeller wie auch auf informeller Ebene wesentlichen Anteil daran\, dass manche dieser Visionen zudem ihren Niederschlag im Aufbau und der Arbeit europäischer Institutionen finden konnten. Dabei reicht das Spektrum von proeuropäischen Bekenntnissen\, etwa im Parteiprogramm der SPD von 1925\, über informelle transnationale Parteiennetzwerke zur Unterstützung proeuropäischer Vorschläge bis hin zur Mitarbeit in den Institutionen der EU unserer Tage\, besonders im Europäischen Parlament. \nHeute steht Europa vor der Frage\, was die Erosion von einstmals vergleichsweise stabilen Parteilandschaften für politische Vorstellungswelten und die Praxis bedeuten und welche Herausforderungen sich stellen\, wenn durch demokratische Wahlen legitimierte Parteien illiberale Vorstellungen vertreten. Am Beispiel einiger Vertreterinnen und Vertreter demokratischer Parteien im 20. und 21. Jahrhundert geht der Vortrag diesen und damit verbundenen Problemen und Perspektiven nach. \n  \nPROGRAMM \nVortrag\nProf. Dr. Kiran Klaus Patel\, Ludwig-Maximilians-Universität München \nModeration\nProf. Dr. Oliver Janz\, Freie Universität Berlin \n  \nKiran Klaus Patel\, 1971 geboren\, ist Professor für Europäische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Zuvor hatte er Lehrstühle an der Maastricht University und dem Europäischen Hochschulinstitut in Florenz inne sowie eine Juniorprofessur an der Humboldt-Universität zu Berlin. In Forschung und Lehre hat er sich mit einer Vielzahl von Themen der europäischen und der US-amerikanischen Geschichte befasst. Zu seinen Publikationen gehören Europäisierung wider Willen. Die Bundesrepublik Deutschland in der Agrarintegration der EWG 1955–1975 (2009)\, Der Europäer. Ein Konstrukt. Wissensbestände\, Diskurse\, Praktiken (2009\, Mithg.)\, The New Deal: A Global History (2016) und Projekt Europa. Eine kritische Geschichte (2018). \nOliver Janz\, 1960 geboren\, ist Professor für Neuere Geschichte und Dekan des Fachbereichs Geschichts- und Kulturwissenschaften an der Freien Universität Berlin. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe »Europa – Visionen und Praxis im 20. und 21. Jahrhundert«
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/europa-und-die-demokratischen-parteien/
LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
CATEGORIES:Vortrag
ORGANIZER;CN="Topographie des Terrors. Gestapo%2C SS und Reichssicherheitshauptamt in der Wilhelm- und Prinz-Albrecht-Stra%C3%9Fe":MAILTO:veranstaltungen@topographie.de
GEO:52.5066836;13.3837024
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum Topographie des Terrors Niederkirchnerstraße 8 Berlin 10963;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Niederkirchnerstraße 8:geo:13.3837024,52.5066836
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200213T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200213T190000
DTSTAMP:20260507T233236
CREATED:20200122T114032Z
LAST-MODIFIED:20200122T114423Z
UID:4821-1581620400-1581620400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Das wiedererwachte Gewissen.  Konservative im Widerstand gegen den Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt herzlich zu einer Buchvorstellung ein: \n  \nPD Dr. Ekkehard Klausa:\nDas wiedererwachte Gewissen. Konservative im Widerstand gegen den Nationalsozialismus \nDonnerstag\, 13. Februar 2020\, 19 Uhr\nGedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B \n  \nDer Widerstand von Konservativen gegen Hitler hatte im Geschichtsbild der Bundesrepublik lange einen »Alleinvertretungsanspruch«\, ehe auch der opferreiche Widerstand von links eine gebührende Anerkennung fand. Dies lag daran\, dass Konservative der Welt am 20. Juli 1944 das deutlichste Lebenszeichen des »anderen« Deutschlands gegeben hatten. \nDer vorliegende Band versammelt Aufsätze aus 35 Jahren\, die Ekkehard Klausa mit Empathie\, hohem Respekt und fairer Kritik über Gruppen und Einzelpersönlichkeiten des konservativen Widerstandes geschrieben hat. Sie reichen von Gesamtdarstellungen des konservativen Widerstands und seiner geistigen Wurzeln über Gruppenporträts aus dem Potsdamer Infanterieregiment 9 und dem rechtsextremen »Stahlhelm« bis zu zahlreichen Einzelporträts. Dabei treten auch weniger bekannte Widerständler wie Ewald von Kleist-Schmenzin und Ferdinand von Lüninck hervor. \n  \nEkkehard Klausa\, Jurist und habilitierter Soziologe\, hat sich als Gedenkstättenreferent im Berliner Senat jahrzehntelang wissenschaftlich und publizistisch insbesondere mit dem konservativen Widerstand auseinandergesetzt. Der Band erschien Ende 2019 im Lukas Verlag\, hat 327 Seiten und kostet 24\,90 €. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 9. Februar 2020 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/das-wiedererwachte-gewissen/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200218T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200218T190000
DTSTAMP:20260507T233236
CREATED:20200207T130251Z
LAST-MODIFIED:20200207T130251Z
UID:4957-1582052400-1582052400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Völkische Politik. Praktiken der Exklusion und Inklusion in polnischen\, französischen und slowenischen Annexionsgebieten 1939–1945
DESCRIPTION:Mit Kriegsbeginn im September 1939 begann das NS-Regime\, sein völkisches Programm schrittweise in ganz Europa zu implementieren. Unter der Leitung des »Reichskommissars für die Festigung deutschen Volkstums« Heinrich Himmler initiierte sein Apparat die »Germanisierung« der polnischen\, französischen und slowenischen Annexionsgebiete. Insgesamt wurden etwa eine Million »Volksdeutsche« aus ganz Europa ins Großdeutsche Reich umgesiedelt\, ein Teil davon als »Neusiedler« in die annektierten Gebiete verbracht und dafür zwei Millionen dort lebende »unerwünschte« Menschen vertrieben und beraubt. Auf der anderen Seite wurden annähernd 2\,8 Millionen »erwünschte« Einheimische »eingedeutscht«: »Volksdeutsche«\, »Deutschstämmige« und »rassisch Wertvolle«. \nIn ihrem Vortrag stellt Alexa Stiller die Ausmaße und Bedeutung der nationalsozialistischen Volkstumspolitik im Zweiten Weltkrieg dar\, die sich zwischen Exklusion – bis hin zur Vernichtung – auf der einen Seite und dem Angebot der Inklusion in die »Volksgemeinschaft« auf der anderen bewegte. \n  \nPROGRAMM \nVortrag\nDr. Alexa Stiller\, Bern \nModeration\nPD Dr. Susanne Heim\, Berlin \n  \nAlexa Stiller\, 1975 geboren\, ist wissenschaftliche Assistentin am Historischen Institut der Universität Bern. Derzeit ist sie Academic Visitor am Oxford Centre for European History der University of Oxford und Senior Member am St Antony’s College. Zuvor war sie Visiting Scholar an der Columbia University in New York. Zu ihren Veröffentlichungen gehören Nationalsozialistische Lager (2006\, Mithg.) und NMT. Die Nürnberger Militärtribunale zwischen Geschichte\, Gerechtigkeit und Rechtschöpfung (2013\, 2. Aufl. 2018\, Mithg.). Für die Studie Völkische Politik. Praktiken der Exklusion und Inklusion in polnischen\, französischen und slowenischen Annexionsgebieten 1939–1945 (erscheint in Kürze) wurde sie mit dem Herbert-Steiner-Preis ausgezeichnet. \nSusanne Heim\, 1955 geboren\, ist Projektkoordinatorin der Edition »Judenverfolgung 1933–1945«. Zuvor war sie Leiterin des Forschungsprogramms »Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus« der Max-Planck-Gesellschaft.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/voelkische-politik-praktiken-der-exklusion-und-inklusion-in-polnischen-franzoesischen-und-slowenischen-annexionsgebieten-1939-1945/
LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
CATEGORIES:Diskussion,Vortrag
ORGANIZER;CN="Topographie des Terrors. Gestapo%2C SS und Reichssicherheitshauptamt in der Wilhelm- und Prinz-Albrecht-Stra%C3%9Fe":MAILTO:veranstaltungen@topographie.de
GEO:52.5066836;13.3837024
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum Topographie des Terrors Niederkirchnerstraße 8 Berlin 10963;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Niederkirchnerstraße 8:geo:13.3837024,52.5066836
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200219T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200219T190000
DTSTAMP:20260507T233236
CREATED:20200128T103550Z
LAST-MODIFIED:20200128T104657Z
UID:4914-1582138800-1582138800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:H. Walter Kern: Der »Mischehe«-Transport aus Essen 1944. Verfolgung und Widerstehen in der Endphase des Krieges. Untergetauchte und ihre Helfer/innen
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie herzlich zu einer Buchvorstellung mit anschließender Diskussion ein: \n  \nH. Walter Kern:\nDer »Mischehe«-Transport aus Essen 1944. Verfolgung und Widerstehen in der Endphase des Krieges. Untergetauchte und ihre Helfer/innen\nEinführung: Barbara Schieb\, Gedenkstätte Stille Helden \n  \nMittwoch\, 19. Februar 2020\, 19 Uhr\nGedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B \n  \nWas geschah mit den Juden\, die in der Endphase des Krieges 1944/45 noch in Essen lebten? Warum tauchten im Herbst 1944 mehr jüdische Menschen unter als zur Zeit der großen Deportationen 1941/42? Im September 1944 befahl die Gestapo\, die noch in der Stadt lebenden jüdischen Frauen und Männer aus »Mischehen« in Arbeitslager der Organisation Todt (OT) zu transportieren. Während 130 deportiert wurden\, gelang es 60 bis 70 Personen unterzutauchen. Sie fanden Helfer/innen\, die – unter hohem eigenen Risiko – Verstecke organisierten und die Untergetauchten unterstützten.\nDie Zwangsarbeiter/innen in den OT-Arbeitslagern erlebten eine dramatische und gefährliche Entwicklung: Im Februar 1945 wurden sie ins Ghetto Theresienstadt deportiert. \n  \nH. Walter Kern war Lehrer an der Frida-Levy-Gesamtschule in Essen. Er arbeitete aktiv an der Namensgebung der Schule mit und hat die Studienfahrten »Auf den Spuren Frida Levys« nach Auschwitz\, Riga und Berlin mitgestaltet. 2014 erschien sein Buch »Stille Helden aus Essen. Widerstehen in der Zeit der Verfolgung 1933-1945«. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 16. Februar 2020 per E-Mail: veranstaltung@gedenkstaette-stille-helden.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/der-mischehe-transport-aus-essen-1944/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Buchpräsentation,Diskussion
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Stille Helden":MAILTO:veranstaltung@gedenkstaette-stille-helden.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200225T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200225T190000
DTSTAMP:20260507T233236
CREATED:20200207T131310Z
LAST-MODIFIED:20200207T131310Z
UID:4959-1582657200-1582657200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:NS-Herrschaft und Kollaboration. Die Niederlande unter deutscher Besatzung und die niederländische Erinnerung nach 1945
DESCRIPTION:Nach der Invasion deutscher Truppen im Mai 1940 wurde in den Niederlanden eine deutsche Zivilverwaltung eingerichtet. Gemäß den Direktiven des »Reichskommissars für die besetzten niederländischen Gebiete«\, Arthur Seyß-Inquart\, lenkten fortan deutsche »Generalkommissare« die Tätigkeit der von den »Generalsekretären« geleiteten niederländischen staatlichen Verwaltung. In der ersten Zeit war die Bereitschaft des niederländischen Staatsapparates\, vor allem der Polizei-\, Justiz- und Innenverwaltung\, zur Zusammenarbeit sehr ausgeprägt. Besonders die niederländischen Nationalsozialisten kooperierten eng mit den deutschen Besatzungsstellen. Tausende meldeten sich freiwillig zu den »germanischen« Einheiten der Waffen-SS oder dienten in niederländischen Polizei- und Milizverbänden. \nIn seinem Vortrag untersucht Gerhard Hirschfeld die Bereitschaft zur Kollaboration in den Niederlanden unter der deutschen Besatzungsherrschaft 1940–1945 und fragt auch\, wie diese Zeit nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs dort erinnert wird. \n  \nPROGRAMM \nVortrag\nProf. Dr. Gerhard Hirschfeld\, Stuttgart \nModeration\nKlaus Hesse\, Berlin \n  \nGerhard Hirschfeld\, 1946 geboren\, ist Honorarprofessor am Historischen Institut der Universität Stuttgart und war bis 2011 Leiter und Direktor der Bibliothek für Zeitgeschichte in Stuttgart. 1996/97 und 2006/07 war er Fellow des Netherlands Institute of Advanced Studies in the Humanities and Social Sciences\, von 1991 bis 2000 Vorsitzender des Deutschen Komitees für die Geschichte des Zweiten Weltkriegs und von 2000 bis 2010 Präsident des International Committee for the History of the Second World War. Zu seinen Veröffentlichungen gehören Fremdherrschaft und Kollaboration. Die Niederlande unter deutscher Besatzung (1984)\, Deutschland im Ersten Weltkrieg (2013\, Mitautor) und 1918. Die Deutschen zwischen Weltkrieg und Revolution (2018\, Mitautor). \nKlaus Hesse ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Topographie des Terrors und Co-Kurator der deutsch- und englischsprachigen Fassung der Sonderausstellung »Fotografien der Verfolgung der Juden. Die Niederlande 1940–1945«. \n  \nEine Begleitveranstaltung zur Sonderausstellung »Fotografien der Verfolgung der Juden. Die Niederlande 1940-1945«.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/ns-herrschaft-und-kollaboration-die-niederlande-unter-deutscher-besatzung-und-die-niederlaendische-erinnerung-nach-1945/
LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
CATEGORIES:Vortrag
ORGANIZER;CN="Topographie des Terrors. Gestapo%2C SS und Reichssicherheitshauptamt in der Wilhelm- und Prinz-Albrecht-Stra%C3%9Fe":MAILTO:veranstaltungen@topographie.de
GEO:52.5066836;13.3837024
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum Topographie des Terrors Niederkirchnerstraße 8 Berlin 10963;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Niederkirchnerstraße 8:geo:13.3837024,52.5066836
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200227T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200227T180000
DTSTAMP:20260507T233236
CREATED:20200121T125648Z
LAST-MODIFIED:20200204T105904Z
UID:4734-1582819200-1582826400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Gedenken an die »Fabrik-Aktion« und den Protest in der Rosenstraße
DESCRIPTION:Am 27. Februar 1943 fand die »Fabrik-Aktion« statt\, bei der Tausende Jüdinnen und Juden an ihren Zwangsarbeitsstätten verhaftet und anschließend nach Auschwitz deportiert wurden. In Berlin waren auch viele in sogenannter Mischehe Lebende darunter\, die im Sammellager in der Rosenstraße 2–4\, dem ehemaligen Wohlfahrtsamt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin\, interniert wurden. Als ihre Angehörigen erfuhren\, wo sie sich befanden\, versammelten sie sich vor dem Gebäude; es waren vor allem Frauen und Kinder\, die dort tagelang ausharrten – bis zur Freilassung der Festgenommenen. \n  \nPROGRAMM \n16.00 Uhr\nStilles Gedenken am Mahnmal Große Hamburger Straße\, Berlin-Mitte \n– El Male Rachamin: Kantor Simon Zkorenblut\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\n– Kaddisch: Rabbiner Jonah Sievers\, Jüdische Gemeinde zu Berlin \n  \nanschließend\nSchweigemarsch zur Rosenstraße \n  \n16.25 Uhr\nGedenkfeier vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger\, Rosenstraße\, Berlin-Mitte \n– Gedenkode: Kantorin Esther Hirsch\, Synagoge Sukkat Schalom\n– Begrüßung: Dr. Hans-Christian Jasch\, Vorsitzender der Ständigen Konferenz 2020 und Direktor der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\n– Gedenkwort: Dr. Klaus Lederer\, Bürgermeister von Berlin\, Senator für Kultur und Europa\n– Merkwort: Dr. Mario Offenberg\, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin\n– Hebräischer Gebetsgesang: Kantorin Esther Hirsch\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\n– Kaddisch: Rabbinerin Gesa Ederberg\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\n– musikalische Umrahmung vom Chor des Moses-Mendelssohn-Gymnasiums \nAm Ende der Gedenkzeremonie werden kleine Steinchen vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger niedergelegt. Bitte bringen auch Sie einen mit! Herzlichen Dank \n  \n17.00 Uhr\nZeitzeugengespräch mit Herrn Rechtsanwalt Klaus Eschen im Instituto Cervantes\, Rosenstraße 18\, Berlin-Mitte \n  \nMit freundlicher Unterstützung des Instituto Cervantes Berlin \nInitiativkreis: Anne Frank Zentrum\, Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA)\, Bet Debora e.V.\, Bezirksamt Mitte von Berlin\, Deutsch-Israelische Gesellschaft\, Deutscher Juristinnenbund e.V. (Landesverband Berlin)\, Frauenarbeit der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz\, Frauenseelsorge im Erzbistum Berlin\, Gedenkstätte Stille Helden\, Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.\, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\, Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt\, Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum\, Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Stiftung Zurückgeben\, Überparteiliche Fraueninitiative Berlin – Stadt der Frauen e.V \n  \nUm 19 Uhr findet im Instituto Cervantes die Diskussionsveranstaltung »Europa nach Halle. Der Antisemitismus der Zukunft« statt.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/gedenken-an-die-fabrik-aktion-2020/
LOCATION:Mahnmal Große Hamburger Straße\, Großen Hamburger Straße 25\, Berlin\, 10115\, Deutschland
CATEGORIES:Gedenkveranstaltung,Gespräch
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200227T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200227T183000
DTSTAMP:20260507T233236
CREATED:20200217T130846Z
LAST-MODIFIED:20200217T131052Z
UID:4971-1582828200-1582828200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Plötzenseer Abend: »Zwei deutsche Diktaturen im 20. Jahrhundert auf deutschem Boden – Christen im Widerstand«
DESCRIPTION:PROGRAMM \n18.30 Uhr\nÖkumenisches Friedensgebet\nKath. Gedenkkirche Maria Regina Martyrum\, Heckerdamm 230\, 13627 Berlin\n \n  \n19.30 Uhr\nVortrag von Dr. Axel Smend: »Zwei deutsche Diktaturen im 20. Jahrhundert auf deutschem Boden – Christen im Widerstand«\nEv. Gedenkkirche Plötzensee\, Heckerdamm 226\, 13627 Berlin \n  \nAxel Smend\, geboren 1944\, ist Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung 20. Juli 1944. Er ist ein Sohn des Widerstandskämpfers Günther Smend (*29. November 1912; †8. September 1944 in Berlin-Plötzensee).
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/ploetzenseer-abend-zwei-deutsche-diktaturen-im-20-jahrhundert-auf-deutschem-boden-christen-im-widerstand/
LOCATION:Ev. Gedenkkirche Plötzensee\, Heckerdamm 226\, Berlin\, 13627\, Deutschland
CATEGORIES:Gottesdienst,Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200227T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200227T203000
DTSTAMP:20260507T233236
CREATED:20200204T104553Z
LAST-MODIFIED:20200207T112023Z
UID:4940-1582830000-1582835400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Europa nach Halle. Der Antisemitismus der Zukunft
DESCRIPTION:Innerhalb der Reihe »Die Last der Vergangenheit« // Dentro de nuestro ciclo »El peso del pasado« \n  \nDEUTSCH \nDer Anschlag in Halle hat die Öffentlichkeit erschüttert. Aber haben wir es wirklich mit einer neuen Eskalationsstufe des Antisemitismus zu tun? Gibt es dabei deutsche Spezifika oder sind ähnliche Tendenzen in anderen europäischen Ländern zu registrieren? Und wie sieht diese Entwicklung aus der spanischen Perspektive aus? Mit Stefanie Schüler-Springorum diskutieren Reyes Mate\, András Kovács und Yael Kupferberg. \nStefanie Schüler-Springorum ist Historikerin. Sie leitet das Zentrum für Antisemitismusforschung der TU und ist derzeit Sprecherin des Direktoriums des Selma Stern Zentrums Jüdische Studien Berlin-Brandenburg. Zudem ist sie Mitglied in mehreren Beiräten\, darunter dem Jüdischen Museum Berlin\, der Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg und dem Deutschen Historischen Institut in Washington. \nManuel-Reyes Mate Rupérez ist ein spanischer Philosoph\, der die politische Dimension der Vernunft\, der Geschichte und der Religion erforscht. Hierbei interessieren ihn besonders die politischen Aspekte von Erinnerung\, von Besiegten und die Rolle der Philosophie nach dem Holocaust und Auschwitz. 2009 wurde ihm der Spanische Essay-Preis für sein Werk La herencia del olvido (Das Erbe des Vergessens) verliehen. \nAndrás Kovács ist Professor an der Central European University\, wo er im Programm Nationalismusstudien und als wissenschaftlicher Leiter des Programms „Jewish Studies“ tätig ist. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Untersuchungen zu Antisemitismus in Ost-Mittel-Europa\, aber auch in Westeuropa. \nYael Kupferberg ist Literaturwissenschaftlerin. Sie forscht und lehrt seit Oktober 2018 am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU; davor war sie als wiss. Mitarbeiterin (PostDoc) am Lehrstuhl für Jüdische Religion und Philosophie an der Universität Potsdam tätig. Sie studierte Jüdische Studien in Potsdam\, Tel Aviv und Philadelphia. \nSprache: Deutsch/ Spanisch\nAnmeldung unter: europanachhalle.eventbrite.de \n  \nIn Zusammearbeit mit dem Zentrum für Antisemitismusforschung der TU. Mit freundlicher Unterstützung von EUNIC-Berlin. \n  \n  \nESPAÑOL \nEl atentado de Halle ha conmocionado la opinión pública. ¿Estamos frente a una nueva escalada de antisemitismo? ¿Se trata de un fenómeno específicamente alemán o se registran tendencias similares en otros países europeos? ¿Cómo se ve este desarrollo desde la perspectiva española? Reyes Mate\, András Kovács y Yael Kupferberg\, todos ellos expertos en la materia\, discutirán con Stefanie Schüler-Springorum\, directora del centro de estudios antisemíticos de la Universidad Técnica de Berlín. \nStefanie Schüler-Springorum es historiadora. Dirige el Centro de Investigación del Antisemitismo de la Universidad Técnica de Berlín y actualmente es portavoz de la Junta Directiva del Centro Selma Stern de Estudios Judíos de Berlín-Brandenburgo. También es miembro de varias juntas asesoras\, entre las que se encuentran el Museo Judío de Berlín\, la Universidad de Estudios Judíos de Heidelberg y el Instituto Histórico Alemán de Washington. \nManuel-Reyes Mate Rupérez es un filósofo español que explora la dimensión política de la razón\, la historia y la religión. Está particularmente interesado en los aspectos políticos de la memoria\, de los vencidos y el papel de la filosofía después del Holocausto y Auschwitz. En 2009 fue galardonado con el Premio Nacional de Ensayo por su obra La herencia del olvido. \nAndrás Kovács es profesor en la Universidad de Europa Central\, donde trabaja en el programa de Estudios sobre el Nacionalismo y como director académico del programa de Estudios Judíos. Sus principales intereses de investigación incluyen estudios sobre el antisemitismo en Europa Central y Oriental\, pero también en Europa Occidental. \nYael Kupferberg es filóloga. Ha estado investigando y enseñando en el Centro de Investigación del Antisemitismo de la Universidad Técnica de Berlín desde octubre de 2018. Antes trabajó como investigadora posdoctoral en la Cátedra de Religión y Filosofía Judía de la Universidad de Potsdam. Estudió Estudios Judíos en Potsdam\, Tel Aviv y Filadelfia. \nIdioma: Español/ Alemán\nInscripción: europanachhalle.eventbrite.de \n  \nEn cooperación con el Centro de Investigación del Antisemitismo de la Universidad Técnica de Berlín. Con el amable apoyo de EUNIC-Berlín.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/europa-nach-halle/
CATEGORIES:Diskussion
END:VEVENT
END:VCALENDAR