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SUMMARY:Europa und die Nationalsozialisten
DESCRIPTION:Auf den ersten Blick scheint es sonderbar\, den Nationalsozialismus mit einem Europakonzept zu verbinden\, weil sein radikalnationalistischer und rassistischer Charakter offenkundig ist. Dennoch war der Nationalsozialismus keineswegs nur eine deutsche Bewegung. Vielmehr lassen sich überall in Europa\, insbesondere nach 1933\, Parteien und Gruppierungen auffinden\, die sich explizit auf den Nationalsozialismus bezogen. Überdies entwickelte sich das NS-Regime mit seiner »Lebensraum«-Politik zu einem Imperium\, das weite Teile Europas besetzt hielt und damit auch mit den europäischen Differenzen und Besonderheiten umgehen musste. Die »Endlösung der Judenfrage« war ein europaweites Mordprojekt\, für das auch Kooperationen in Europa notwendig waren. Nicht zuletzt versuchte NS-Deutschland vor allem gegen Ende des Krieges\, europäische Verbündete mit der Beschwörung eines Kampfes Europas gegen den »asiatischen Bolschewismus« zu gewinnen und sich selbst als Speerspitze Europas zu stilisieren. Um dieses komplexe Verhältnis des Nationalsozialismus zu Europa soll es in dem Vortrag gehen. \n  \nPROGRAMM \nVortrag\nProf. Dr. Michael Wildt\, Humboldt-Universität zu Berlin \nModeration\nKlaus Hesse\, Berlin \n  \nMichael Wildt\, 1954 geboren\, ist Professor für Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt im Nationalsozialismus an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen vorgelegt. Zu seinen neueren Publikationen gehören National Economies: Volks-Wirtschaft\, Racism and Economy in Europe Between the Wars\, 1918–1939/45 (2015\, Mithg.)\, Die SS nach 1945. Entschuldungsnarrative\, populäre Mythen\, europäische Erinnerungsdiskurse (2018\, Mithg.)\, Behemoth. Struktur und Praxis des Nationalsozialismus 1933–1944 (2018\, Mithg.)\, Die Ambivalenz des Volkes. Der Nationalsozialismus als Gesellschaftsgeschichte (2019) und Das Reichssicherheitshauptamt. NS-Terror-Zentrale im Zweiten Weltkrieg (2019\, Hg.). \nKlaus Hesse ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Topographie des Terrors und Kurator der Dauerausstellung »Topographie des Terrors. Gestapo\, SS und Reichssicherheitshauptamt in der Wilhelm- und Prinz-Albrecht-Straße«. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe »Europa – Visionen und Praxis im 20. und 21. Jahrhundert«
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SUMMARY:»Die Fotografische Inszenierung des Verbrechens. Ein Album aus Auschwitz«
DESCRIPTION:Die Historiker Tal Bruttmann\, Stefan Hördler und Christoph Kreutzmüller legen mit ihrer Studie eine detailgenaue Analyse des »Lili Jacob-Albums« vor. Zum ersten Mal werden alle Bilder des Albums\, das die SS im Sommer 1944 während des »Ungarn-Programms« in Auschwitz erstellte\, in ihrer ursprünglichen Abfolge präsentiert und analysiert. So erscheinen die teils vielfach reproduzierten und teilweise zu Ikonen gewordenen Bilder in neuem Licht. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nVortrag\nTal Bruttmann\, École des Hautes Études en Sciences Sociales\nStefan Hördler\, Georg-August-Universität Göttingen\nChristoph Kreutzmüller\, Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz \nDiskussion \n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nUm Anmeldung bis 3. März unter verstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030 – 26 39 43 – 0 wird gebeten.
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SUMMARY:Prof. Dr. Stephan Lehnstaedt: Krieg gegen die Dörfer. »Bandenkampf« in Polen
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie im Rahmen der Vortragsreihe »Verbrannte Dörfer im Osten Europas« – organisiert von KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V. und der Initiative Gedenkort für die Opfer der NS-»Lebensraum«-Politik – herzlich zu einem Vortrag ein: \n  \nProf. Dr. Stephan Lehnstaedt:\nKrieg gegen die Dörfer. »Bandenkampf« in Polen \nDonnerstag\, 5. März 2020\, 19 Uhr\nGedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B \n  \nDer Überfall auf Polen war von Beginn an von Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung geprägt. Neben der Bombardierung der Städte Wieluń und Sulejów gehören hierzu insbesondere die willkürliche Ermordung von Teilen der Zivilbevölkerung und das Niederbrennen von einzelnen Gehöften und ganzen Dörfern. Unter deutscher Besatzung erfolgten dann die Mordaktionen gegen die polnischen Eliten sowie die Zwangsumsiedlung Hunderttausender. Der Mord an den europäischen Jüdinnen und Juden in den Vernichtungslagern bildete den Kulminationspunkt der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik. Gleichzeitig kam es im Zusammenhang der Auseinandersetzungen der deutschen Besatzer mit dem polnischen Widerstand zu Massakern an der ländlichen Zivilbevölkerung. Stephan Lehnstaedt fragt in seinem Vortrag speziell nach diesem Verbrechenskomplex und ordnet ihn in den Kontext nationalsozialistischer Vernichtungs- und Besatzungspolitik ein. \n  \nProf. Dr. Stephan Lehnstaedt war am Münchner Institut für Zeitgeschichte und am Deutschen Historischen Institut in Warschau tätig und ist seit 2016 Professor für Holocaust Studien und jüdische Studien am Touro College Berlin. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die beiden Weltkriege sowie der Holocaust und die infolgedessen geleisteten Entschädigungszahlungen. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 2. März 2020 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:Sachsenhausen: Konzentrationslager – Speziallager – Gedenkstätte
DESCRIPTION:Die Führung thematisiert die verschiedenen Phasen der Geschichte von Sachsenhausen – das Konzentrationslager (1936-1945)\, das sowjetische Speziallager Sachsenhausen (1945-1950) und die 1961 eröffnete Nationale Mahn- und Gedenkstätte der DDR. \n  \nTreffpunkt: Besucherinformationszentrum \nTeilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)
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SUMMARY:Vereinnahmung von Demokratiegeschichte und Widerstand durch Rechtspopulismus - Haben wir Antworten?
DESCRIPTION:Die Stiftung 20. Juli 1944 lädt Sie gemeinsam mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand herzlich zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung ein: \n  \nVereinnahmung von Demokratiegeschichte und Widerstand durch Rechtspopulismus – Haben wir Antworten? \nMontag\, 9. März 2020\, 15 Uhr\nGedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B \n  \nPROGRAMM \nEinführung und Begrüßung\nDr. Axel Smend\, Kuratoriumsvorsitzender Stiftung 20. Juli 1944 \nReferate\nGegenwärtige Herausforderungen durch den Rechtspopulismus in Deutschland\nProf. Dr. Gideon Botsch\, Leiter der Emil Julius Gumbel Forschungsstelle für Antisemitismus und Rechtsextremismus (EJGF) am Moses Mendelsohn Zentrum in Potsdam \nDie rechtspopulistischen Berufungen auf den Widerstand gegen den Nationalsozialismus\nProf. Dr. Johannes Tuchel\, Leiter der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand und Professor am Touro-College Berlin\n \nAuseinandersetzung und Umgang mit dem Rechtsextremismus\nFrank Jansen\, Redakteur des Tagesspiegels in Berlin mit dem Schwerpunktthema Rechtsextremismus. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 5. März 2020 per E-Mail:  frey@stiftung-20-juli-1944.de oder Telefon: (030) 26 99 50 28. \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Ton- und Bildaufnahmen für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:»Im Gespräch« mit Bernd-Peter Lange: Georg Benjamin. Ein bürgerlicher Revolutionär im roten Wedding
DESCRIPTION:Prof. Dr. Bernd-Peter Lange spricht mit uns über den Revolutionär Georg Benjamin und dessen Gefangenschaft »auf dem Görden« von 1936 bis 1942. Er ist Autor des 2019 erschienenen Buchs Georg Benjamin. Ein bürgerlicher Revolutionär im roten Wedding (Verlag Walter Frey). Der Autor war Professor für Literatur-und Kulturwissenschaft an der Universität Magdeburg. \nGeorg Benjamin (1895-1942)\, der jüngere Bruder des Philosophen Walter Benjamin\, stammte aus einer wohlhabenden jüdischen Familie und wuchs im vornehmen Berliner Westen auf. 1921\, noch während seines Medizinstudiums\, ließ er sich im Arbeiterbezirk Wedding nieder. Der Bezirk blieb auch nach seiner Heirat mit der späteren DDR-Justizministerin Hilde Benjamin sein Wohn- und Arbeitsort. Er war hier als Schularzt und Sozialmediziner tätig. Bereits seit 1922 KPD-Mitglied\, engagierte er sich zudem in der Kommunalpolitik. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde er als Jude und Kommunist verfolgt. Nach einer mehrmonatigen Haft im KZ Sonnenburg im Jahr 1933 leistete er weiter Widerstand gegen die NS-Diktatur. 1936 wurde er erneut verhaftet und zu sechs Jahren Zuchthaus verurteilt\, die er im Zuchthaus Brandenburg-Görden absaß. Danach kam er nicht frei\, sondern wurde über verschiedene Zwischenstationen ins Konzentrations- und Vernichtungslager Mauthausen verbracht\, wo er 1942 umkam. \nEine Stunde vor Veranstaltungsbeginn (ab 17:30 Uhr) können Gäste die Dauerausstellung  außerhalb der regulären Öffnungszeiten besuchen. \nUm Anmeldung wird gebeten: anmeldung-brb@stiftung-bg.de. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Reihe »Im Gespräch« über den Strafvollzug gestern und heute. \n 
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SUMMARY:Hitler. Eine globale Biographie
DESCRIPTION:In seinem Buch Hitler. Eine globale Biographie (2020)\, im letzten Jahr unter dem Titel Hitler. Only the World Was Enough in englischer Sprache erschienen\, geht Brendan Simms davon aus\, dass Hitlers Denken nicht hauptsächlich\, wie allgemein angenommen\, um den »Bolschewismus« kreiste\, sondern dass sein wichtigster Bezugspunkt vielmehr »Anglo-Amerika« war. Die Vereinigten Staaten und das Britische Empire galten Hitler demnach als Vorbilder für ein deutsches Weltreich\, das sich ebenfalls auf Landgewinn\, Rassismus und Gewalt gründen sollte. Der Autor zeichnet in seinem Buch nicht nur ein neues Bild von Hitlers Weltanschauung\, er erörtert zugleich\, warum diese zwangsläufig zu einem Krieg globalen Ausmaßes führen musste. \n  \nPROGRAMM \nBuchpräsentation\nProf. Dr. Brendan Simms\, Cambridge \nModeration\nProf. Dr. Hans-Ulrich Thamer\, Münster \n  \nBrendan Simms\, 1967 geboren\, ist Professor für die Geschichte der internationalen Beziehungen an der Universität Cambridge. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Geschichte Europas und die Geschichte Deutschlands im europäischen Kontext. Zu seinen in deutscher Sprache erschienenen Büchern gehören Kampf um Vorherrschaft. Eine deutsche Geschichte Europas 1453 bis heute (2014)\, Wir hätten gewarnt sein können. Donald Trumps Sicht auf die Welt (2017\, mit Charlie Laderman) sowie Die Briten und Europa. Tausend Jahre Konflikt und Kooperation (2019). \nHans-Ulrich Thamer\, 1943 geboren\, ist Professor em. für Neuere und Neueste Geschichte der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Von 2011 bis 2017 war er Senior-Professor am dortigen Exzellenzcluster für »Religion und Politik«. Zu seinen aktuellen Veröffentlichungen gehört Adolf Hitler. Biographie eines Diktators (2018). \n  \nUm Anmeldung wird gebeten: veranstaltungen@topographie.de oder 030 254509-0.
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SUMMARY:ABGESAGT: Dr. Karin Krautschick: Pandaemonium linguae – Victor Klemperers »LTI« und Heimrad Bäckers »nachschrift«. Zwei Sichtweisen auf die Sprache des Dritten Reiches und deren Folgen
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie herzlich zu einem Vortrag ein: \n  \nDr. Karin Krautschick:\nPandaemonium linguae – Victor Klemperers »LTI« und Heimrad Bäckers »nachschrift«. Zwei Sichtweisen auf die Sprache des Dritten Reiches und deren Folgen \nDonnerstag\, 12. März 2020\, 19 Uhr\nGedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B \n  \nDie Sprache im Dritten Reich\, so\, wie sie täglich gesprochen wurde\, ist Victor Klemperers Untersuchungsgegenstand. Dieses Sammelsurium eines allmählichen Sprach- und damit Denkverfalls hält der Romanist aus Dresden in der »LTI Lingua Tertii Imperii – Notizbuch eines Philologen« fest. \nHeimrad Bäcker\, Philosoph und Herausgeber aus Linz\, stellt hingegen die Vorschriften-»Kultur« der Nationalsozialisten dadurch bloß\, dass er sie unkommentiert präsentiert. Durch diesen Kunstgriff entlarvt sich der entmenschlichende und erschreckende Charakter dieser Schriften umso mehr. Bäcker räumt zudem mit dem Vorurteil auf\, dass in Österreich die Folgen des »Anschlusses« am 12. März 1938 nicht oder nicht genug thematisiert wurden. \nBeide Autoren werden in ihrem jeweiligen Mikrokosmos erstmals zusammen betrachtet. \n  \nDr. Karin Krautschick ist Germanistin und Literaturwissenschaftlerin. Sie arbeitet als Lektorin für verschiedene Verlage sowie als Autorin\, Redakteurin und Sprachperformerin. Ihr Interesse gilt dabei insbesondere der Sprachkritik. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 8. März 2020 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:ABGESAGT: Medizin und Verbrechen im KZ Sachsenhausen
DESCRIPTION:Bei der Führung zur Geschichte des Krankenreviers im KZ Sachsenhausen werden u.a. die medizinische Versorgung der Häftlinge\, medizinische Experimente und Krankenmord durch die SS-Ärzte thematisiert. \nTreffpunkt: Besucherinformationszentrum \nTeilnehmergebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)
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SUMMARY:ABGESAGT: Fotografien aus den Lagern des NS-Regimes. Beweissicherung und  ästhetische Praxis
DESCRIPTION:Die Fotografie gehört zu den Schlüsselmedien in der Erforschung des Nationalsozialismus. In dem Sammelband Fotografien aus den Lagern des NS-Regimes. Beweissicherung und ästhetische Praxis (2019)\, herausgegeben von Hildegard Frübis\, Clara Oberle und Agnieszka Pufelska\, reicht der thematische Bogen der Beiträge von den privaten Knipser-Fotografen aus den Reihen der SS über die Fotografien des Erkennungsdienstes bis zu den heimlichen Aufnahmen von KZ-Häftlingen. Präsentiert werden auch selten publizierte Bildquellen aus den Archiven West- und Osteuropas sowie den USA. \n  \nPROGRAMM \nVortrag Fotografie im Nationalsozialismus \nDr. Andrea Genest\, Berlin \nBuchpräsentation\n PD Dr. Hildegard Frübis\, Berlin \nVortrag Täter-Bilder. Die erkennungsdienstlichen Fotos im Konzentrationslager Mauthausen\nLukas Meissel\, Wien \nModeration\nKlaus Hesse\, Berlin \n  \nHildegard Frübis\, 1963 geboren\, Kunsthistorikerin\, ist Privatdozentin am Institut für Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin und derzeit Gastprofessorin an der Kunsthochschule Berlin (Weißensee). Sie ist Mitherausgeberin des vorgestellten Bandes und Autorin der Einleitung. \nAndrea Genest\, 1970 geboren\, Politikwissenschaftlerin\, ist zukünftige Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück. Sie arbeitete an verschiedenen Gedenkstätten\, zuletzt am Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit der Stiftung Topographie des Terrors. Für den Band verfasste sie den Aufsatz Fotografien als Zeugen – Häftlingsfotografien aus dem Frauenkonzentrationslager Ravensbrück. \nLukas Meissel\, 1988 geboren\, Historiker\, ist Doktorand an der Universität Haifa (Holocaust Studies) und forscht zu SS-Fotografien aus Konzentrationslagern. In dem Band ist er mit dem Beitrag Perpetrator Photography. The Pictures of the Erkennungsdienst at Mauthausen Concentration Camp vertreten. \nKlaus Hesse ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Topographie des Terrors. \n 
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SUMMARY:ABGESAGT: »Protest und Menschlichkeit. Die Widerstandsgruppe ›Onkel Emil‹ im Nationalsozialismus«
DESCRIPTION:1938 beschlossen die Journalistin Ruth Andreas-Friedrich und der Dirigent Leo Borchard\, gemeinsam mit Gleichgesinnten Widerstand gegen das NS-Regime zu leisten. Ihre geheime »Clique« existierte in Berlin bis zu Borchards Tod 1945 und wurde später unter dem Namen »Onkel Emil« bekannt. Die Gruppe versorgte politisch Verfolgte und insbesondere untergetauchte Juden mit Nahrung\, Quartier und Papieren. Wolfgang Benz beschreibt vor dem Hintergrund der Judenverfolgung im Dritten Reich\, welche Möglichkeiten es gab\, Verfolgten und Bedrohten zu helfen. Vor allem aber erzählt er die bewegende Geschichte einer kleinen Gruppe von Menschen\, die sich unter Lebensgefahr für andere einsetzte (Wolfgang Benz\, »Protest und Menschlichkeit«\, ISBN 978-3-15-011258-8\, € 22\,00).* \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nVortrag\nProf. Dr. Wolfgang Benz\, Historiker und Sprecher des Beirats der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nLesung\nChristiane Carstens\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nUm Anmeldung bis 18. März unter verstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030 – 26 39 43 – 0 wird gebeten.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/protest-und-menschlichkeit-die-widerstandsgruppe-onkel-emil-im-nationalsozialismus/
LOCATION:Ort der Information (im Denkmal für die ermordeten Juden Europas)\, Cora-Berliner-Straße 1\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:ABGESAGT: Akim Jah: Das »Judenreferat« der Berliner Gestapo: Blinder Gehorsam\, Terror und Korruption
DESCRIPTION:Das Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt lädt Sie herzlich zu folgender Veranstaltung ein: \n  \nAkim Jah:\nDas »Judenreferat« der Berliner Gestapo: Blinder Gehorsam\, Terror und Korruption \nDonnerstag\, 19. März 2020\, 19 Uhr\nSeminarraum im Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt \n  \nDie Stapoleitstelle Berlin deportierte zwischen 1941 und 1945 über 50.000 Jüdinnen und Juden aus Berlin in die vom nationalsozialistischen Deutschland errichteten Ghettos und Vernichtungslager. Federführend hierfür war das »Judenreferat« mit Sitz in der Burgstraße am Hackeschen Markt. Die Polizisten des Referats\, die zumeist aus der Weimarer Polizei kamen\, organisierten die Abholungen und Sammellager\, verschleppten die Betroffenen zum Bahnhof und begleiteten die Deportationszüge zum Zielort. Einerseits war ihr Verhalten geprägt von einer »blinden«\, d.h. unhinterfragten Ausführung der Vorgaben aus dem Reichssicherheitshauptamt\, wobei eine »effiziente und reibungslose« Organisation der Verschleppung im Vordergrund stand. Andererseits kam es bei Abholungen und Verhören auch zu massiven Gewaltanwendungen. Der Terror der Gestapo drückte sich zudem in den oft menschenunwürdigen Bedingungen in den Sammellagern und in den Transportzügen aus. \nIm Kontext der Deportationen kam es mehrfach zu einer persönlichen Bereicherung durch Gestapo-Mitarbeiter\, etwa indem Bestechungsgelder angenommen wurden oder beschlagnahmtes Eigentum der Deportierten nicht abgeführt wurde. \nIn dem Vortrag wird die Geschichte der Stapoleitstelle Berlin und seines »Judenreferats« skizziert. Dabei wird auf die Tätigkeit dieser größten regionalen Gestapo-Dienststelle im »Altreich« und der dort arbeitenden Polizisten eingegangen. Im Zentrum steht die Unterschlagungsaffäre im Herbst 1942 und der darin verwickelte stellvertretende Leiter des »Judenreferats« Franz Prüfer. \n  \nDer Eintritt ist frei. Bitte melden Sie sich zu dieser Veranstaltung telefonisch unter 030 28 59 94 07 oder per Mail unter info@museum-blindenwerkstatt.de an
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LOCATION:Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt\, Rosenthaler Straße 39\, Berlin\, 10178
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SUMMARY:ABGESAGT: Ausstellungseröffnung: »1940-1945. Krieg und deutsche Besatzung im Norden und im Westen«
DESCRIPTION:Die Ausstellung »1940-1945. Krieg und deutsche Besatzung im Norden und im Westen« widmet sich auf zehn Tafeln den Geschehnissen in Norwegen\, Dänemark\, Belgien\, Luxemburg\, den Niederlanden\, Frankreich und Großbritannien sowie der damit verbundenen Erinnerungskultur. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \nEinführung\nDr. Hans-Christian Jasch\, Direktor der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz und Vorsitzender der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkstätten im Berliner Raum 2020 \nRedebeiträge zur zeitgenössischen Wahrnehmung des Kriegsbeginns\nS. E. Petter Ølberg\, Botschafter des Königreichs Norwegen\nS. E. Friis Arne Petersen\, Botschafter des Königreichs Dänemark\nValentine Mangez\, Geschäftsträgerin a. i. des Königreichs Belgien\nS. E. Jean Graff\, Botschafter des Großherzogtums Luxemburg\nS. E. Wepke Kingma\, Botschafter des Königreichs der Niederlande (angefragt)\nI. E. Anne-Marie Descôtes\, Botschafterin der Französischen Republik\nRobbie Bulloch\, stellv. Botschafter des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland \nIm Anschluss: Rundgang durch die Ausstellung und Imbiss \n  \nWir bitten um Anmeldung bis spätestens 20. März unter: staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de  oder 030 – 26 39 43 – 38.
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LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:Nicolás Sánchez Albornoz & Gesine Schwan: Monströse Erinnerungsorte
DESCRIPTION:Innerhalb der Reihe »Die Last der Vergangenheit« // Dentro de nuestro ciclo »El peso del pasado« \n  \nDEUTSCH \nWie soll man mit den Erinnerungsorten umgehen\, ganz besonders mit denen\, die kriegerische Konflikte und staatliche Repressionen ins Gedächtnis rufen? Tatsächlich verwandeln sich ja gerade diese aufgrund ihrer Monumentalität und einer gewissen Vorliebe für das Makabre in beliebte Ausflugsziele des Massentourismus. Zwangsläufig wird so die Erinnerung banalisiert oder gar ein Nutzen daraus gezogen\, den man innerhalb einer Zivilgesellschaft nicht erwarten würde. \nNicolás Sánchez Albornoz ist der Gründungsleiter des Instituto Cervantes (1991-1996). Als junger Mann war er Gefangener im Tal der Gefallenen und musste beim Bau dieses den Faschismus glorifizierenden Monuments mitwirken. Kürzlich wurden Francos Reste exhumiert\, die sich seit seinem Tod 1975 in der Basilika befanden. Aber welchen Sinn verleiht man zukünftig diesem gigantischen Mausoleum und dem gesamten monumentalen Komplex\, um aus seinen aktuellen Nutzen als Touristenattraktion hinauszutreten? \nGesine Schwan ist Politikwissenschaftlerin\, die sich besonders mit der Theorie\, Philosophie sowie Kultur von Politik und Demokratie auseinandersetzt. Ihre akademische Laufbahn\, von 1999 bis 2008 war sie Rektorin der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder\, geht einher mit ihrer politischen Aktivität in den Reihen der SPD. Zweimal kandidierte sie für das Amt der Bundespräsidentin. Aktuell ist sie die Präsidentin der Humboldt-Viadrina Governance Platform. \nGespräch mit Nicolás Sánchez Albornoz und Gesine Schwan\nModeration: Walther L. Bernecker (angefragt)\n \nSprache: Deutsch/Spanisch\nAnmeldung unter: erinnerungsorte.eventbrite.de \n  \nESPAÑOL \n¿Cómo tratar los lugares de memoria\, en particular aquellos que evocan conflictos bélicos y violencia de estado? Lo cierto es que su monumentalidad y un cierto gusto por lo macabro los convierten en centros turísticos de peregrinación masiva donde se hace inevitable la banalización de su memoria e incluso un uso contrario al esperable en una sociedad civilizada. \nNicolás Sánchez Albornoz\, director fundador del Instituto Cervantes (1991-1996)\, estuvo de joven preso en el Valle de los Caídos y participó en la construcción de este monumento de glorificación del fascismo. Recientemente se han exhumado los restos mortales de Franco\, que descansaban en el interior de la basílica desde su muerte en 1975. Queda aún abierta la cuestión sobre el sentido que se le dará en el futuro a este gigantesco mausoleo\, más allá del actual uso turístico de todo el conjunto monumental. \nGesine Schwan\, politóloga alemana especializada en teoría\, filosofía y cultura de la política y de la democracia\, ha compaginado su carrera académica como rectora de la Universidad Europea Viadrina en Fráncfort/Oder\, con el activismo político en las filas del SPD\, llegando a ser en dos ocasiones candidata a la presidencia de Alemania. Hoy es presidenta de la Plataforma de Gobernanza Humboldt-Viadrina. \nCharla con Nicolás Sánchez Albornoz y Gesine Schwan\nModeración: Walther L. Bernecker (tbc)\n \nIdioma: Español/Alemán\nInscripción: erinnerungsorte.eventbrite.de
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LOCATION:Instituto Cervantes Berlin\, Rosenstraße 18\, Berlin\, 10178\, Deutschland
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SUMMARY:ABGESAGT: »...überall die Spuren des Krieges« - Tagebuch 1945
DESCRIPTION:Ihre Erlebnisse und Gedanken im letzten Kriegsjahr 1945 hielt Katharina Wille\, eine Anwohnerin der Nauener Vorstadt in Potsdam\, minutiös in ihren Tagebuchaufzeichnungen fest. Sie berichtet von den immer stärkeren\, kriegsbedingten Einschränkungen des zivilen Alltaglebens\, von ihrer Angst vor der Besatzung durch die Alliierten\, von der Ankunft der Roten Armee und der späteren Beschlagnahmung des Stadtteils durch den sowjetischen Geheimdienst. \n75 Jahre danach wird die Schauspielerin Lena Stolze aus dem Kriegs- und Nachkriegstagebuch der Katharina Wille lesen. Es entsteht ein Bild der indivuell und subjektiv geprägten Wahrnehmungen der Ereignisse des Jahres 1945. Eine Einführung zur Quelle gibt Gedenkstättenleiterin Dr. Ines Reich. \n  \nLena Stolze steht seit mehr als vier Jahrzehnten als Schauspielerin auf der Bühne und vor der Kamera. Bekannt wurde sie u.a. durch ihre Rolle als Sophie Scholl im KinofIlm »Die weiße Rose«. Neben ihrer Theaterkarierre hat sie seither in vielen weiteren Film- und Serienproduktion gespielt\, unter anderem in den Kriminalfilmreihen »Kommissarin Heller« und »Tatort«. \n  \n– Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. –
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LOCATION:Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße Potsdam in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Leistikowstraße 1\, Potsdam\, 14469
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SUMMARY:ABGESAGT: Jüdische Jugend im Umbruch
DESCRIPTION:Wir freuen uns\, Sie hiermit zu einer Lesung von Briefen von Inge Deutschkron aus einem sehr besonderen Buch einladen zu können: \n  \nJüdische Jugend im Umbruch\naus dem Nachlass von Heinemann Stern\, ehem. Rektor der Mittelschule der Jüdischen Gemeinde zu Berlin \nLesung mit Eva Mattes\nMittwoch\, 25. März 2020\, 19 Uhr\nHotel Maritim\, Zweite Etage\, Saal 21 \n  \nJüdische Jugend im Umbruch versammelt Briefe von ehemaligen Schülern und Schülerinnen des einstigen Schuldirektors der Jüdischen Mittelschule Berlin\, Heinemann Stern\, die ihm aus aller Welt zugingen. Die Themen der Briefe sind so vielfältig wie die Lebenswege\, Alltagserfahrungen und Zukunftshoffnungen ihrer Autoren und Autorinnen. Sie umfassen einen Zeitraum von 16 Jahren. Eine der Schülerinnen war Inge Deutschkron\, von der es eine umfangreiche Korrespondenz zwischen Januar 1947 und März 1953 mit Heinemann Stern gibt. Ihre Briefe werden am 25. März vorgetragen. \nVor der Lesung werden zwei Herausgeber berichten: Professor Joachim Schloer über die  Entstehung des Buches und die Recherchen von Aubrey Pomerance zu den Korrespondenzpartner*innen und Eva Rohland über ihre Forschungen zum Manuskript in Jerusalem. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 18. März 2020 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \nDurch die Anwesenheit bei der Veranstaltung stimmt unser Publikum zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden dürfen.
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LOCATION:Hotel Maritim\, Stauffenbergstraße 26\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:ABGESAGT: »Abgeholt sein\, heisst Tod«. Zeitzeugengespräch mit Kurt Hillmann und Bettina Rust
DESCRIPTION:Kurt Hillmann wird 1933 als Sohn einer jüdischen Polin und eines Deutschen in Berlin geboren. Schon früh macht er Erfahrungen mit Antisemitismus. Später ist sein Leben vom Krieg geprägt: Bombenangriffe\, Fliegeralarm\, brennende Häuser. 1944 gelingt es ihm\, in einem Heim für tuberkulosekranke Kinder im Allgäu unterzutauchen. Als Hillmann im Oktober 1945 zurück nach Berlin zu seinem Vater fährt\, muss er erfahren\, dass seine Mutter gestorben ist\, weil kein Arzt sie behandeln wollte. Alle Angehörigen seiner Mutter\, die Familien Singer und Jakubowicz\, waren zunächst in das Ghetto Litzmannstadt deportiert und später im Vernichtungslager Kulmhof mit den Abgasen von Lastwagen ermordet worden. Kurt Hillmann engagiert sich seit Jahren als Zeitzeuge. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nGespräch\nKurt Hillmann mit Bettina Rust\, Journalistin und Moderatorin \n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nUm Anmeldung bis zum 29. März 2020 unter anmeldung@schwarzkopf-stiftung.de oder Tel. 030-726 21 95 25 wird gebeten. Eintritt frei!
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LOCATION:Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa\, Sophienstraße 28/29\, Berlin\, 10178
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