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SUMMARY:ABGESAGT: Neue Zeit? - 75 Jahre Kriegsende
DESCRIPTION:Der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus präsentiert in Kooperation mit der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum die Fotoausstellung NEUE ZEIT?. Zur Eröffnung am Mittwoch\, den 1. April 2020\, um 19.30 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich in das Willy-Brandt-Haus ein: \n  \nDie Ausstellung NEUE ZEIT? versammelt drei Fotoarchive: Aufnahmen eines unbekannten deutschen Soldaten beim Einmarsch in Warschau im Herbst 1939\, Aufnahmen des dem Bauhaus nahestehenden Fotografen Dieter Keller von der ukrainischen Front 1941/42 sowie Fotografien des russischen Frontfotografen Valery Faminsky von der Befreiung Berlins und den ersten Friedenstagen in der Stadt im Mai 1945. Die Fotografien dieser Archive zeigen deutlich den zivilisatorischen Bruch\, den Krieg immer verkörpert. Leid ist individuell und setzt den empathischen Blick voraus\, selbst dann\, wenn er dokumentarisch sein will. Fotografien sind für die Nachlebenden nicht nur wichtig\, um eine dokumentarisch dichte und verlässliche Vorstellung einer authentischen Vergangenheit zu entwickeln und zu bewahren. Die Vergegenwärtigung des Vergangenen ist die vielleicht entscheidende Voraussetzung eines zivilisierten politischen Zusammenlebens. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nGisela Kayser\, Geschäftsführerin und künstlerische Leiterin Freundeskreis Willy-Brandt-Haus \nReden\nUwe Neumärker\, Direktor Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nProf. Dr. Peter Steinbach\, Historiker und Politikwissenschaftler\nDr. Norbert Moos\, Leiter des Forums für Fotografie\, Köln \nGespräch\nThomas Gust\, Kurator und Verleger mit Arthur Bondar\, Fotograf und Entdecker des Archivs »Berlin Mai 1945« von Valery Faminsky (Moskau) \n  \nDie Ausstellung ist vom 2. April bis 17. Mai 2020 im Willy-Brandt-Haus zu sehen. Mehr Informationen hier.
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SUMMARY:ABGESAGT: »Gott hat mit mir etwas vorgehabt!«
DESCRIPTION:Zilli Schmidt (*1924)\, geboren in Thüringen als Cäcilie Reichmann\, überlebte das »Zigeunerfamilienlager« in Auschwitz-Birkenau. Ihre vierjährige Tochter Gretel\, ihre Eltern\, die Schwester mit ihren sechs Kindern wurden dort in der Nacht des 2. August 1944 ermordet. Zilli ging am selben Tag »auf Transport« zur Zwangsarbeit nach Ravensbrück\, floh aus dem Konzentrationslager und schlug sich zu ihrem Onkel nach Berlin durch. Nach 1945 kämpfte sie fast zwei Jahrzehnte um eine »Wiedergutmachung«. Sie lebt heute in Mannheim. Carol Schuler liest aus Zilli Schmidts neuerschienenen Lebenserinnerungen. \n  \nPROGRAMM\nFilm »… die bringen nur die Verbrecher weg« \nGrußworte\nRomeo Franz MdEP (Bündnis 90 / Die Grünen)\nMichael Roth MdB\, Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt \nVideobotschaft\nClaudia Roth MdB\, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages \nEinführung\nJana Mechelhoff-Herezi\nUwe Neumärker \nLesung\nCarol Schuler \nSchlusswort\nZilli Schmidt \nMusik\nRajkó Band (Hungarian Gypsy Orchestra) \n  \nUm Anmeldung bis 5. April 2020 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030 -26 39 43 -0 wird gebeten. Eintritt frei.
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SUMMARY:ABGESAGT: Sachsenhausen: Konzentrationslager – Speziallager – Gedenkstätte
DESCRIPTION:Die Führung thematisiert die verschiedenen Phasen der Geschichte von Sachsenhausen – das Konzentrationslager (1936-1945)\, das sowjetische Speziallager Sachsenhausen (1945-1950) und die 1961 eröffnete Nationale Mahn- und Gedenkstätte der DDR. \n  \nTreffpunkt: Besucherinformationszentrum \nTeilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)
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LOCATION:Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen\, Straße der Nationen 22\, Oranienburg\, 16515
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SUMMARY:ABGESAGT: 75. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Ravensbrück
DESCRIPTION:Vom 17. bis zum 19. April 2020 wird die Gedenkstätte Ravensbrück den 75. Jahrestag der Befreiung der Häftlinge des Frauen-Konzentrationslagers Ravensbrück begehen\, zu dem sich bereits zahlreiche Überlebende aus aller Welt angemeldet haben. Zu den vielfältigen Veranstaltungen möchten wir Sie bereits jetzt herzlich einladen. \n  \nPROGRAMM \n  \nFreitag\, 17. April \n10.00 bis 17.00 Uhr\nInternationales Forum der Zweiten und Dritten Generation \n  \nSamstag\, 18. April 2020 \n14.00 bis 19.00 Uhr\nBuchpräsentationen\, Ausstellungseröffnung\, Multimedia-Konzert »Siła Miłości« (Krakau) \n  \nSonntag\, 19. April 2020 \n10.00 Uhr\nZentrale Gedenkveranstaltung \n12.30 Uhr\nAusstellungseröffnung »Faces of Europe. Töchter erinnern ihre Mütter\, Gefangene des Frauen-Konzentrationslagers Ravensbrück«
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LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
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SUMMARY:ABGESAGT: 75. Jahrestag der Befreiung der Häftlinge des KZ Sachsenhausen
DESCRIPTION:Gedenkveranstaltung und Kranzniederlegung in Anwesenheit von Überlebenden des KZ Sachsenhausen aus aller Welt \nanschließend: Gespräche und Begegnungen\, deutsch-französische Buchpräsentation
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LOCATION:Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald\, Belower Damm 1\, Wittstock\, 16909
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SUMMARY:ONLINE-GEDENKEN: 75. Jahrestag der Befreiung der Häftlinge des KZ Sachsenhausen
DESCRIPTION:Im KZ Sachsenhausen befreiten sowjetische und polnische Soldaten am 22./23. April 1945 rund 3.000 von der SS zurück gelassene kranke Häftlinge\, während sich mehr als 30.000 Häftlinge auf einem Todesmarsch befanden\, bei dem mindestens 1.000 von ihnen umkamen. Während des Todesmarsches mussten mehr als 16.000 Häftlinge im Belower Wald bei Wittstock mehrere Tage lang ohne jede Versorgung unter freiem Himmel lagern. Im KZ Ravensbrück wurden am 30. April 1945 rund 2.000 Häftlinge von der Roten Armee befreit. Zuvor hatte die SS mehr als 20.000 Häftlinge auf einen Todesmarsch geschickt. Im Zuchthaus Brandenburg-Görden befreite die Rote Armee am 27. April 1945 mehr als 3.000 Gefangene. \n  \nDas RBB-Fernsehen überträgt am Sonntag\, 19. April 2020\, um 11.00 Uhr die Sendung  »Gedenken in Sachsenhausen und Ravensbrück«. Hier finden Sie mehr Informationen. \n  \nZudem bietet die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten ein Online-Programm zum 75. Jahrestag der Befreiung auf  ihrer Webseite an.
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SUMMARY:ABGESAGT: 75. Jahrestag der Befreiung des Zuchthauses Brandenburg-Görden
DESCRIPTION:Am Sonntag\, den 26. April 2020 laden die Gedenkstätten Brandenburg an der Havel zur Gedenkveranstaltung ein. An der ehemaligen Hinrichtungsstätte der NS-Justiz innerhalb der heutigen Justizvollzugsanstalt (Anton-Saefkow-Allee 22) wird der Befreiung des Zuchthauses durch die Rote Armee vor 75 Jahren gedacht. \n  \nWeitere Informationen zum Programm folgen in Kürze. \n  \nUm Anmeldung wird gebeten unter anmeldung-brb@stiftung-bg.de oder 03381 79 35 112/-113.
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LOCATION:Gedenkstätte Zuchthaus Brandenburg-Görden\, Gedenkstätte in der JVA Brandenburg Anton-Saefkow-Allee 22 14772 Brandenburg an der Havel\, Deutschland
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SUMMARY:ABGESAGT: »Im Gespräch« mit Falk Bersch
DESCRIPTION:Falk Bersch spricht über die Verfolgung und Haft von Zeugen Jehovas. Mitglieder dieser religiösen Gemeinschaft waren sowohl während des Nationalsozialismus als auch in der DDR-Zeit in der Strafanstalt Brandenburg-Görden inhaftiert. 127 Zeugen Jehovas wurden während des Zweiten Weltkriegs wegen ihrer Weigerung Kriegsdienst zu leisten in der Hinrichtungsstätte des Zuchthauses mit dem Fallbeil ermordet. \n  \nUm Anmeldung wird gebeten: anmeldung-brb@stiftung-bg.de. \nEine Stunde vor Veranstaltungsbeginn (ab 17:30 Uhr) können Gäste die Dauerausstellung  außerhalb der regulären Öffnungszeiten besuchen. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Reihe »Im Gespräch« über den Strafvollzug gestern und heute. \n 
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LOCATION:Gedenkstätte Zuchthaus Brandenburg-Görden\, Gedenkstätte in der JVA Brandenburg Anton-Saefkow-Allee 22 14772 Brandenburg an der Havel\, Deutschland
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