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SUMMARY:Im Gefolge der SS: Aufseherinnen des Frauen-Konzentrationslagers Ravensbrück
DESCRIPTION:Wiedereröffnung der neukonzipierten Dauerausstellung \n  \nOrt: ehem. Aufseherinnenhaus
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LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
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SUMMARY:ABGESAGT: Gedenkveranstaltung der Botschaft des Königreichs der Niederlande
DESCRIPTION:Weitere Informationen folgen in Kürze
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LOCATION:Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen\, Straße der Nationen 22\, Oranienburg\, 16515
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SUMMARY:ONLINE: Sieg der Erinnerung - Gedenken an die Nacht der Befreiung
DESCRIPTION:Live aus dem Bundestag: Claudia Roth (MdB und Vizepräsidentin) spricht mit Uwe Neumärker und Jörg Skriebeleit über die Wichtigkeit und Dringlichkeit des Erinnerns\, Schauspieler lesen Biographien von Zeitzeugen \nDas Erinnern an 75 Jahre Kriegsende kann aufgrund der Corona-Pandemie in geplanter Form nicht stattfinden. Auch für viele Überlebende wäre dieser Jahrestag die letzte Gelegenheit gewesen\, an Gedenkfeiern teilzunehmen. Das Gedenken darf aber nicht ausfallen. Stattdessen gibt es jetzt digitale Formate\, andere Veranstaltungen sind ins nächste Jahr verschoben. \nAm Tag der Befreiung 75 Jahre nach Kriegsende soll zu einem ganz besonderen Abend des Gedenkens eingeladen werden. \n  \nPROGRAMM \nJörg Skriebeleit (Gedenkstätte Flossenbürg) und Uwe Neumärker (Stiftung Denkmal für die Ermordeten Juden) sprechen mit Claudia Roth (MdB und Vizepräsidentin) über die Wichtigkeit und Dringlichkeit des Erinnerns. \nManuel Sarrazin (MdB) wird mit unseren Gästen Sylvain Waserman (Vizepräsident Nationalversammlung\, Frankreich)\, Krzysztof Ruchniewicz (Universität Wrocław) und Dr. David G. Marwell (Leo Baeck Institut) über die Bedeutung des Tags der Befreiung diskutieren. \nErhard Grundl (MdB) beleuchtet mit Shermin Langhoff (Gorki Theater) und Jürgen Kaumkötter (Zentrum der verfolgten Künste Solingen) die Frage\, was Kunst und Kultur zur Erinnerung beitragen können. \nKonstantin von Notz (MdB) blickt mit Maximilian Steinbeis (Verfassungsblog) auf die Aufarbeitung von Geschichte in seiner Bedeutung für unsere Demokratiegeschichte. \nUmrahmt werden die Gespräche von Stimmen von ZeitzeugInnen\, von KünstlerInnen gelesenen Zeitzeugnissen und künstlerischen Beiträgen\, für die wir u.a. Wladimir Kaminer (Autor)\, Etta Scollo (Musikerin)\, Hans-Jochen Wagner (Schauspieler)\, Carol Schuler (Schauspielerin)\, Sandro Roy (Musiker) und Alice Dwyer (Schauspielerin) gewinnen konnten. \n  \nVERANSTALTUNGSORT \nDie Veranstaltung wird live aus dem Bundestag auf YouTube übertragen: https://youtu.be/4pOYs-wBHIw.
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SUMMARY:ONLINE: Regina Steinitz und Ruth Malin – Befreiung 1945
DESCRIPTION:Die Zwillingsschwestern Regina Steinitz und Ruth Malin\, geborene Anders\, standen 1943 kurz vor der Deportation in ein Konzentrationslager\, als es ihrem nicht-jüdischen Onkel gelang\, die beiden Mädchen aus dem Sammellager zu retten. Die Shoah überlebten beide im Versteck und erlebten den Tag der Befreiung in Berlin. \nZum 75. Jahrestag am 8. Mai 2020 sprechen Regina Steinitz und Ruth Malin\, geboren 1930 in Berlin\, mit der Journalistin Maria Ossowski (rbb) über die Shoah und das Leben nach dem Überleben. Dr. Martin Auerbach\, klinischer Leiter von AMCHA Israel\, gibt einen Impuls über die aktuelle Situation von Überlebenden der Shoah. \nIhre Erinnerungen »Zerstörte Kindheit und Jugend« sind als Buch bei der Stiftung Denkmal kostenfrei erhältlich: info@stiftung-denkmal.de. \nEine Veranstaltung von AMCHA Deutschland in Kooperation mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas. \n  \nVERANSTALTUNGORT \nDie Veranstaltung wird live auf YouTube übertragen: www.Tinyurl.com/1945-2020.
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LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
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SUMMARY:ONLINE: Generalprobe zum Völkermord - virtuelle Gedenkveranstaltung
DESCRIPTION:PROGRAMM \n»Abtransport«. Die erste Deportation deutscher Sinti und Roma ins besetzten Polen im Mai 1940\nVortrag von Dr. Frank Reuter\, Forschungsstelle Antiziganismus\, Ruprecht-Karls-Universität\, Heidelberg \n  \n»Generalprobe zum Völkermord«. Eine Gesprächsrunde zum 80. Jahrestag der Maideportationen von Sinti und Roma 1940  mit \nJana Mechelhoff-Herezi\, Leiterin Erinnerung an Sinti und Roma\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Berlin \nSabine Mücke\, Direktorin\, Museum Humpis-Quartier\, Ravensburg \nUwe Neumärker\, Direktor\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Berlin \nDr. Frank Reuter\, Wissenschaftlicher Geschäftsführer\, Forschungsstelle Antiziganismus\, Ruprecht-Karls-Universität\, Heidelberg \nDaniel Strauß\, Vorstandsvorsitzender\, Verband Deutscher Sinti und Roma\, Landesverband Baden-Württemberg \nModeration\nDr. Tim Müller\, Wissenschaftlicher Leiter\, Verband Deutscher Sinti und Roma\, Landesverband Baden-Württemberg \n  \nHINTERGRUND \nWas geschah am 16.Mai 1940? Insgesamt wurden etwa 2.400 Sinti und Roma an diesem Tag an ihren Wohnorten in den westlichen Teilen des Deutschen Reiches inhaftiert\, an Sammelpunkten zusammengebracht und schließlich in das »Generalgouvernement« im von den Deutschen besetzten Polen deportiert. Aus dem Südwesten wurden ungefähr 800 Sinti und Roma vom Kleinkind bis zum Greis am 22. Mai 1940 mit einem Sonderzug ins »Generalgouvernement« verschleppt\, nachdem man die am 16. Mai 1940 Verhafteten aus der Pfalz\, aus Württemberg und aus Baden in der Festung Hohenasperg (Kreis Ludwigsburg) interniert hatte.\nDiese Mai-Deportation gilt als ein Muster für die späteren Massendeportationen aus dem Deutschen Reich nach Auschwitz und in andere Vernichtungslager\, etwa mit Blick auf die akribische Planung und Vorbereitung sowie auf das Zusammenspiel zentraler und lokaler Instanzen und unterschiedlicher Behörden. Viele der deportierten Sinti und Roma überlebten die Lager und Ghettos nicht. Im kollektiven Gedächtnis der Minderheit ist der 16. Mai 1940 tief eingebrannt. \n  \nVERANSTALTUNGORT \nDie Veranstaltung wird live auf YouTube übertragen: www.youtube.com/user/romnokher.
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SUMMARY:Internationaler Museumstag in Brandenburg/Havel: »Das Museum für alle – Museen für Vielfalt und Inklusion«
DESCRIPTION:Öffentliche Führung und Vorstellung des Inklusionsprojekts
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SUMMARY:Internationaler Museumstag in Sachsenhausen: »Das Museum für alle – Museen für Vielfalt und Inklusion«
DESCRIPTION:Führungen in einfacher Sprache\nTreffpunkt: Besucherinformationszentrum \nAnmeldung unter veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:BRUCHSTÜCKE ’45 – von NS-Gewalt\, Befreiungen und Umbrüchen in Brandenburg
DESCRIPTION:Das Projekt BRUCHSTÜCKE ’45 nimmt den 75. Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager zum Anlass\, den Blick auf das wichtige Jahr 1945 in der Region zu richten. Es ist von Kontinuitäten\, Brüchen\, Gewalt\, Euphorie\, Hoffnung\, Angst\, Zukunftsoffenheit und Unsicherheit geprägt. Der Ausstellungsteil\, der im Belower Wald eröffnet wird\, beschäftigt sich mit dem Schicksal der KZ-Häftlinge während der letzten Tage auf dem Todesmarsch\, in den ersten Wochen nach der Befreiung und in den anschließenden Monaten der Neuorientierung. \n  \nPROGRAMM \nEinführung\nMartin Winter\, Historiker \nFührung durch die Ausstellung\nDavid Rojkowski\, Kurator
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LOCATION:Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald\, Belower Damm 1\, Wittstock\, 16909
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SUMMARY:ABGESAGT: »Im Gespräch« mit Dr. Helga-Maria Kühn
DESCRIPTION:Am 19. Mai 2020 stellt Dr. Helga-Maria Kühn die deutsche Ausgabe des Buches von Erling Rimehaug: »›Hassen kann ich nicht. Olav Brennhovd.‹ Sein Leben für die Völkerverständigung« vor. Brennhovd wurde 1943 wegen Hochverrats in seiner Heimat Norwegen festgenommen und in Deutschland zu einer langen Haftstrafe verurteilt. Seine Strafe saß er in Brandenburg- Görden ab. Brennhovd wurde im März 1945 von den sogenannten »Weißen Bussen« des Schwedischen und Dänischen Roten Kreuzes aus dem Zuchthaus befreit. 1948 kehrte er nach Deutschland zurück und gründete das internationale Studierendenwohnheim Fridtjof-Nansen-Haus in Göttingen als Begegnungsstätte für junge Menschen aus aller Welt. \n  \nUm Anmeldung wird gebeten: anmeldung-brb@stiftung-bg.de. \nEine Veranstaltung im Rahmen der Reihe »Im Gespräch« über den Strafvollzug gestern und heute.
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LOCATION:Gedenkstätte Zuchthaus Brandenburg-Görden\, Gedenkstätte in der JVA Brandenburg Anton-Saefkow-Allee 22 14772 Brandenburg an der Havel\, Deutschland
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SUMMARY:ONLINE: Europa und die Kommunisten
DESCRIPTION:Der Kampf um den Primat im Kommunismus des angehenden 20. Jahrhunderts wurde vorrangig in Europa ausgetragen. Dies umfasste neben dem Widerstand gegen den Faschismus/Nationalsozialismus und der Erarbeitung von Wiederaufbauprogrammen für die »Zeit danach« auch die ideologische Konstruktion und Propagierung von Europa-Bildern bzw. -Vorstellungen. Mit der Teilung der Welt in Einflusssphären als unmittelbare Folge des Zweiten Weltkriegs und während des Kalten Kriegs wurde Europa zum Hauptschauplatz des Konflikts zwischen Ost und West. Dabei war aber nicht nur die sowjetische »Mutterpartei« KPdSU im kommunistischen Spektrum maßgeblich; auch kommunistische Parteien im Westen\, insbesondere die italienische\, die spanische und die französische\, nahmen im Rahmen des »Eurokommunismus« Einfluss darauf. \nWorin bestanden die jeweiligen kommunistischen Europa-Visionen? Welche Akteure waren daran beteiligt? Welche Rolle spielten schließlich die beiden sich gegenüberstehenden Bündnisse\, die Warschauer Vertragsorganisation einerseits und die NATO bzw. die westeuropäischen Integrationsorgane andererseits? Der Vortrag verfolgt diese Fragen und zeichnet den Wandel kommunistischer Europa-Bilder im 20. Jahrhundert exemplarisch nach. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \nVortrag\nDr. Francesco Di Palma\, Freie Universität Berlin \nModeration\nProf. Dr. Arnd Bauerkämper\, Freie Universität Berlin \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe »Europa – Visionen und Praxis im 20. und 21. Jahrhundert\nDie Veranstaltung wird als Livestream auf www.topographie.de übertragen.
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LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
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ORGANIZER;CN="Topographie des Terrors. Gestapo%2C SS und Reichssicherheitshauptamt in der Wilhelm- und Prinz-Albrecht-Stra%C3%9Fe":MAILTO:veranstaltungen@topographie.de
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