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SUMMARY:ONLINE: Gegen den Missbrauch der Staatsgewalt! Eugen Bolz im Widerstand gegen den Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie aus Anlass des 76. Jahrestages des Umsturzversuches vom 20. Juli 1944 herzlich zu einem Festvortrag ein: \nProf. Dr. Peter Steinbach:\nGegen den Missbrauch der Staatsgewalt!\nEugen Bolz im Widerstand gegen den Nationalsozialismus \n  \nDer Zentrumspolitiker Eugen Bolz ist seit 1928 württembergischer Staatspräsident. Bolz unterstützt die Politik des Reichskanzlers Heinrich Brüning und bezieht Anfang 1933 deutlich Stellung gegen Hitler. Am 11. März 1933 wird seine Regierung von den Nationalsozialisten abgesetzt\, Bolz selbst im Juni 1933 für mehrere Wochen in »Schutzhaft« genommen. Er hält trotzdem Verbindung zu seinen politischen Freunden aus der aufgelösten Zentrumspartei\, aus der verbotenen SPD und der früheren liberalen Deutschen Staatspartei. Später stellt er sich auch Carl Goerdeler zur Verfügung\, diskutiert mit Josef Wirmer\, Wilhelm Leuschner und Andreas Hermes Fragen der Neuordnung Deutschlands nach Hitler. Nach dem Umsturzversuch vom 20. Juli 1944 soll er der Übergangsregierung angehören. Eugen Bolz wird am 12. August 1944 festgenommen\, am 21. Dezember 1944 vom »Volksgerichtshof«zum Tode verurteilt und am 23. Januar 1945 in Berlin-Plötzensee durch das Fallbeil ermordet. \nProf. Dr. Peter Steinbach\, 1948 geboren\, war Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Mannheim und ist wissenschaftlicher Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen zu Widerstand und Verfolgung im Nationalsozialismus vorgelegt. Zu Eugen Bolz publizierte er 2018 umfangreich in dem vom Haus der Geschichte Baden-Württemberg herausgegebenen Band »›Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.‹ Eugen Bolz 1881 bis 1945«. \n  \nAls Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream\nEine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.
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SUMMARY:ONLINE: Ökumenische Andacht in der Gedenkstätte Plötzensee
DESCRIPTION:Gestaltet von Superintendent Carsten Bolz und Pater Dr. Karl Josef Meyer OP \nDie Veranstaltung wird als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream übertragen.\nEine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.
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SUMMARY:ONLINE: Gedenken der Bundesregierung und der Stiftung 20. Juli 1944 an den Widerstand gegen die nationalsozialistische Gewaltherrschaft anlässlich des 76. Jahrestages des 20. Juli 1944 in der Gedenkstätte Plötzensee
DESCRIPTION:PROGRAMM \nBegrüßung\nAnnegret Kramp-Karrenbauer\, Bundesministerin der Verteidigung \nGrußwort \nMichael Müller\, MdA\, Regierender Bürgermeister von Berlin \nAnsprache\nPhilipp von Schulthess\, Unternehmer und Enkel von Claus Schenk Graf von Stauffenberg \nRedetext\nDr. Antje Vollmer\, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages a. D.\, und Philipp von Schulthess \nTotengedenken\nDr. Axel Smend\, Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung 20. Juli 1944 \nKranzniederlegungen\nRepräsentanten des Bundes\, des Landes Berlin und der Stiftung 20. Juli 1944 \n  \nDie Veranstaltung wird als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream und im rbb-Fernsehen übertragen.\nEine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.
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SUMMARY:Gedenken an die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Am 25. Juli 2020 laden die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg zum Gedenken an die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus ein. An diesem Tag veranstaltet der Berliner CSD e.V. einen digitalen CSD. Zudem finden der Dyke* March Berlin sowie weitere in Planung befindliche Aktionen in der Hauptstadt statt. \nAm Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen wird es aufgrund der aktuellen Pandemie keine Reden geben. Wegen der beengten Verhältnisse ist auch keine Zusammenkunft in großer Gruppe geplant. Vielmehr werden alle Menschen aufgerufen\, im Laufe des Tages individuell Blumen und Kränze niederzulegen.
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LOCATION:Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen\, im Tiergarten\, auf der Höhe der Hannah-Arendt-Straße\, Berlin\, 10117
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