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SUMMARY:»… die sind alle verbrannt worden.« Erinnern an die Ermordung der letzten Sinti und Roma in Auschwitz-Birkenau 1944
DESCRIPTION:Am 2. August 2020 jährt sich die »Liquidation des Zigeunerfamilienlagers« in Auschwitz-Birkenau zum 76. Mal. SS-Angehörige ermordeten in der Nacht auf den 3. August 1944 die über 4.000 verbliebenen Sinti und Roma in Gaskammern – zumeist als arbeitsunfähig eingestufte Frauen\, Kinder und ältere Menschen. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nUwe Neumärker\, Direktor Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nErinnerungssplitter\nSieben Passagen aus Zeitzeugenberichten zum 2. August 1944 \nGegenwartssplitter\nDrei aktuelle Meldungen zur Situation von Sinti und Roma in Europa \nMusikalische Umrahmung: Yasin Kiran\, Aytac Kiran\, Gökhan Poyraz\nLichtinstallation: Philipp Geist\nRezitation: Gedicht »Auschwitz« auf Deutsch\, Englisch und Romanès \n  \nIm Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit\, am Brunnen des Denkmals Blumen niederzulegen. Bitte bringen auch Sie eine mit! Herzlichen Dank. \nUm Anmeldung bis 1. August 2020 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030- 26 39 43 0 wird gebeten. Bitte halten Sie sich an die Regeln zur Bekämpfung der Corona-Pandemie!
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LOCATION:Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas\, Simsonweg\, Berlin\, 10557
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SUMMARY:Radtour zum Jahr 1945 in Oranienburg
DESCRIPTION:Der ADFC\, das Stadtarchiv und die Gedenkstätte Sachsenhausen laden Sie herzlich zur zweiten gemeinsamen Geschichtstour durch Oranienburg ein. Weil sich in diesem Jahr die Befreiung des KZ Sachsenhausen und des Kriegsendes zum 75. Mal jähren\, fahren wir zu Orten im Stadtgebiet\, an denen Spuren aus dem Jahr 1945 zu finden sind und an denen Geschichten über das Kriegsende und die sowjetische Besatzungszeit erzählt werden können. \nWir freuen uns auf alle Teilnehmenden.\nBitte melden Sie sich an auf: https://touren-termine.adfc.de/. \n 
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LOCATION:Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen\, Straße der Nationen 22\, Oranienburg\, 16515
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SUMMARY:Bruchstücke '45
DESCRIPTION:Ein Stück Landkarte\, ein Foto beschriftet mit »Freiheitslager«\, eine Tasse. Dinge\, Bilder\, Dokumente zufällig übriggeblieben\, sorgfältig aufbewahrt oder sachlich archiviert. Die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten nimmt den 75. Jahrestag der Befreiung zum Anlass für ein gemeinsames Ausstellungsprojekt: Fünf Gedenkstätten fragen anhand von jeweils neun Objekten: Was passiert 1945 an den heutigen Erinnerungsorten? \nSie präsentieren zunächst jeweils eine kleine Ausstellung mit neun Bruchstücken\, das regionale Schwerpunkte setzt. Anschließend zeigt zunächst die Gedenkstätte Sachsenhausen und dann das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Potsdam alle 45 Bruchstücke gemeinsam. So eröffnen sich vielseitige Einblicke in ein Jahr von Gewalt\, Befreiungen und Umbrüchen in Brandenburg. \nMehr Informationen zum Ausstellungsprojekt unter www.stiftung-bg.de/1945 und auf Instagram.
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LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
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SUMMARY:ONLINE: Die Aufseherin. Der Fall Johanna Langefeld
DESCRIPTION:Der Film »Die Aufseherin« schildert die Geschichte von Johanna Langefeld (1900–1974)\, die Oberaufseherin im Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück und im Frauenlager des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz war. Langefeld war überzeugte Nationalsozialistin und Antisemitin und in NS-Verbrechen direkt involviert\, so in die »Euthanasie«-Mordaktion »14 f 13«. In Berichten von Überlebenden wird sie als eine der wenigen Aufseherinnen beschrieben\, die sich zu bestimmten Häftlingsgruppen auch menschlich verhalten hat. 1946 gelang ihr mithilfe ehemaliger polnischer KZ-Inhaftierter die Flucht aus dem Gefängnis Montelupich in Kraków/Krakau\, wo sie ihren Prozess erwartete. \nDer international mehrfach preisgekrönte Film ist eine deutsch-polnische  Koproduktion. Er rekonstruiert die Geschichte von Langefeld auf der Basis von Fotografien\, Filmzeugnissen und schriftlichen Dokumenten und bezieht vor allem Interviews mit polnischen Zeitzeuginnen ein\, die im KZ Ravensbrück inhaftiert waren. \n  \nPROGRAMM \nPodiumsgespräch zum Dokumentarfilm mit Gerburg Rohde-Dahl und Dr. Simone Erpel (beide Berlin) \nModeration: Ulrich Tempel\, Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \nSenden Sie Ihre Fragen an die Podiumsteilnehmerinnen bis 28. August 2020\, 18 Uhr\, an Ulrich Tempel: tempel@topographie.de. \nDer Film »Die Aufseherin« (90 Minuten) ist vom 27. August bis 2. September 2020 online zu sehen:\nhttps://vimeo.com/331389672\, Passwort: filmPOLSKA. \n  \nGerburg Rohde-Dahl\, 1938 geboren\, ist Filmproduzentin\, Drehbuchautorin und Regisseurin in Bremen und Berlin. Zu ihren Werken zählen die Dokumentarfilme Ein weites Feld (2009) über das Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin und Die Aufseherin. Der Fall Johanna Langefeld – Przypadek Johanny Langefeld (2018\, Regie gemeinsam mit Władek Jurkow). \nSimone Erpel\, 1963 geboren\, ist als freiberufliche Historikerin tätig. Sie ist u.a. Kuratorin der neuen Dauerausstellung »Im Gefolge der SS: Aufseherinnen des Frauen-Konzentrationslagers Ravensbrück« in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück. \n  \nDie Podiumsdiskussion wird auf www.topographie.de/livestream übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist nicht möglich.
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LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
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SUMMARY:75. Jahrestag der Verlegung des sowjetischen Speziallagers Nr. 7 nach Sachsenhausen
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte und das Museum Sachsenhausen und die Arbeitsgemeinschaft Lager Sachsenhausen 1945 – 1950 e.V. laden Sie herzlich zum 75. Jahrestag der Verlegung des sowjetischen Speziallagers Nr. 7 von Weesow nach Sachsenhausen ein. Von August 1945 bis März 1950 waren im Speziallager Sachsenhausen ca. 60.000 Frauen und Männer inhaftiert. 12.000 von ihnen überlebten die Haft nicht\, sie starben an Hunger und Krankheiten. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Axel Drecoll\, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\nJoachim Krüger\, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Lager Sachsenhausen 1945 – 1950 e.V. \nAnsprachen\nDr. Dietmar Woidke\, Ministerpräsident des Landes Brandenburg\nKarl-Wilhelm Wichmann\, ehemaliger Häftling des sowjetischen Speziallagers \nÖkumenischer Kurzgottesdienst\nPfarrer Friedemann Humburg\, Evangelische Kirchengemeinde Oranienburg\nPfarrer Hanns-Peter Müller\, Katholische Kirchengemeinde Herz Jesu Oranienburg \nKranzniederlegung\nGang zum Gedenkstein am ehemaligen Durchgang zwischen Zone I und Zone II \nIm Anschluss an die Veranstaltung lädt die Gedenkstätte zu Kaffee und Kuchen im Innenhof des Neuen Museums ein. \n  \nDie Zahl der Teilnehmenden ist stark begrenzt. Bitte melden Sie sich bis zum 23. August 2020 an unter otters@gedenkstaette-sachsenhausen.de und geben Sie den Namen\, die Post- und E-Mail-Adresse und Telefonnummer jedes Teilnehmenden an.
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LOCATION:Friedhof am ehemaligen Kommandantenhof\, Oranienburg\, Brandenburg\, 16515\, Germany
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