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SUMMARY:Gedenkveranstaltung für die Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel
DESCRIPTION:Mit einem auf den 1. September 1939\, den Tag des deutschen Angriffs auf Polen\, zurückdatierten Schreiben veranlasste Hitler die Ermordung von über 70.000 Menschen mit psychischer Erkrankung oder Behinderung. Diese unter dem Kürzel »T4« bekannt gewordene Aktion fand zwischen Januar 1940 und August 1941 in sechs verschiedenen Gasmordanstalten statt. Allein in der Stadt Brandenburg an der Havel wurden zwischen Februar und Oktober 1940 über 9.000 Menschen in einer Gaskammer ermordet. \nIm Anschluss an die Gedenkveranstaltung wird eine Ausstellung des Fotografen Arnd Weider mit Fotos seiner Serie »Die Anstalt (part I.)« eröffnet. Der Künstler setzt sich in dieser Fotoarbeit mit baulichen Überresten von Stätten der Euthanasie-Verbrechen auseinander. Ihn beschäftigen die Funktion von Psychiatrie in der Gesellschaft und der Wandel im Umgang mit Krankheit. Die Ausstellung ist vom 1. September 2020 bis 31. Mai 2021 in der Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde am Nicolaiplatz zu sehen. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Sylvia de Pasquale\, Leiterin der Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde \nAnsprachen \nSteffen Scheller\, Oberbürgermeister der Stadt Brandenburg an der Havel\nArnd Weider\, Fotograf \nIm Anschluss an die Kranzniederlegung findet die Eröffnung der Foto-Ausstellung »Die Anstalt (part I.)« statt.
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LOCATION:Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel\, Nicolaiplatz 28/30\, Brandenburg an der Havel\, 14770
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SUMMARY:ONLINE: Gedenken an den deutschen Überfall auf Polen und Beginn des Zweiten Weltkriegs
DESCRIPTION:Das Deutsche Polen-Institut lädt herzlich ein zu einer Gedenkstunde anlässlich des 81. Jahrestags des deutschen Überfalls auf Polen – dieses Jahr pandemiebedingt – online. \nAm 1. September 1939 überfiel das Deutsche Reich die Republik Polen. Rund sechs Millionen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger Polens verloren unter der deutschen Besatzungsherrschaft ihr Leben. Gleichzeitig begann mit diesem Datum der fünfeinhalb Jahre dauernde Weltkrieg in Europa. \n  \nPROGRAMM\nBegrüßun\nProf. Dr. Rita Süssmuth\, eine der Initiatorinnen des Polendenkmal-Aufrufs\, Präsidentin des Deutschen Polen-Instituts \nGrußwort\nDr. Dietmar Woidke\, Koordinator der Bundesregierung für die deutsch-polnische Zusammenarbeit und Ministerpräsident des Landes Brandenburg \nImpulsbeiträge\nProf. Dr. Peter Oliver Loew\, Direktor\, Deutsches Polen-Institut\nProf. Dr. Andrzej Przyłębski\, Botschafter der Republik Polen in Deutschland\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nLesung des Gedichts von Wisława Szymborska »Ende und Anfang« (Original: »Koniec i początek«)\nEmilie Mansfeld\, wissenschaftlcihe Mitarbeiterin und Projektkoordinatorin »Polendenkmal« \n  \nAufgrund der Corona-Bestimmungen muss die Veranstaltung am Askanischen Platz in Berlin auf einen kleinen Rahmen beschränkt werden – sie wird jedoch live in den sozialen Medien übertragen: www.facebook.com/deutschespoleninstitut.
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LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
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SUMMARY:ONLINE: Migration in Europa
DESCRIPTION:Im »langen« 20. Jahrhundert veränderte sich die Position Europas im globalen Migrationsgeschehen fundamental: Der Auswanderungskontinent wurde zum Einwanderungskontinent. Mehrfach verschoben sich die innereuropäischen Wanderungsrichtungen vor dem Hintergrund der Verlagerung der politischen Gefüge\, der ökonomischen Gewichte und der Linien der Gewaltgeschichte Europas. \nDer Vortrag fragt nach den Hintergründen und Bedingungen dieser grundlegenden und weitreichenden Veränderungen der europäischen Migrationsverhältnisse und -regime der vergangenen Jahrzehnte und blickt auf deren Folgen für die Gesellschaften Europas. Er fokussiert auf die Geschichte des Schengener Migrationsregimes\, um die Herausbildung des gegenwärtigen europäischen Wanderungsraums zu erklären und geht schließlich ein auf die Position Europas in den globalen Migrationsverhältnissen der Gegenwart und der Zukunft. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \nVortrag\nProf. Dr. Jochen Oltmer\, Universität Osnabrück \nModeration\nProf. Dr. Michael Schwartz\, Institut für Zeitgeschichte München-Berlin \n  \nJochen Oltmer\, 1965 geboren\, ist apl. Professor für Neueste Geschichte und Migrationsgeschichte am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen vorgelegt\, darunter die Monographien Migration und Politik in der Weimarer Republik (2005)\, Migration im 19. und 20. Jahrhundert (2010\, 3. überarb. und aktual. Aufl. 2016)\, Globale Migration. Geschichte und Gegenwart (2012\, 3. überarb. Aufl. 2016)\, Vom Ein- und Auswandern. Ein Blick in die deutsche Geschichte (Jugendsachbuch\, zus. mit Nikolaus Barbian\, 2016\, 2. überarb. Aufl. 2019) und Migration. Geschichte und Zukunft der Gegenwart (2017\, 2. erw. Aufl. 2020). Zu seinen aktuellen Aufsätzen zählt Migrationsgeschichte. Europa im globalen Wanderungsgeschehen der Neuzeit (2020). \nMichael Schwartz\, 1963 geboren\, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin sowie apl. Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe »Europa – Visionen und Praxis im 20. und 21. Jahrhundert«. \nDie Veranstaltung wird auf www.topographie.de/livestream übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist nicht möglich.
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LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:ONLINE: »POLEN 39. Wie deutsche Soldaten zu Mördern wurden« (Film mit Diskussion)
DESCRIPTION:Wie erinnern wir des Überfalls auf Polen und Beginn des 2. Weltkriegs in Deutschland heute und in der Zukunft – welche Erinnerungs- und Informationsplattformen sind auf- oder auszubauen? \nZum Film »POLEN 39. Wie deutsche Soldaten zu Mördern wurden«:\nDer Zweite Weltkrieg ist Anfang September 1939 nur wenige Stunden alt\, da finden die ersten deutschen Verbrechen statt: Kampfflugzeuge machen Jagd auf Zivilisten\, »ganz normale« deutsche Soldaten brennen polnische Dörfer nieder und ermorden jüdische Polen\, Kriegsgefangene und polnische Zivilisten. Die Bilanz des Polenfeldzugs: Über 15.000 polnische Bürger werden im September und Oktober 1939 von SS und Wehrmacht außerhalb von Kampfhandlungen getötet. Die Dokumentation in Kooperation von phoenix und arte geht der Frage nach\, wie in kürzester Zeit aus »ganz normalen Männern« Kriegsverbrecher werden konnten – und warum einige Wenige sich dem mörderischen Geschehen widersetzt haben. \n  \nPROGRAMM \nFilmvorführung mit Diskussion »POLEN 39. Wie deutsche Soldaten zu Mördern wurden«\, eine Co-Produktion von phoenix und arte (45 min.)\, von Jean-Christoph Caron und Alexander Hogh. \nGespräch mit\nCo-Regisseur Dr. Alexander Hogh \nDiskussion mit\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal\nProf. Dr. Peter Oliver Loew\, Direktor des Deutschen-Polen-Instituts \nModeration\nManfred Mack und Emilie Mansfeld\, wissenschaftliche Mitarbeiter des DPI \n  \nFilm und anschließendes Gespräch können am 2. September\, ab 18 Uhr auf facebook angesehen werden: www.facebook.com/deutschespoleninstitut.\nDen Film findet man auch bereits vorab online bei phoenix zum Anschauen.
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LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
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SUMMARY:Gedenken an die Opfer der »Euthanasie«-Morde in der Zeit des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Jürgen Dusel\, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen wird einen Kranz am Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde niederlegen. Die Gedenkfeier wird gefilmt und ins Internet übertragen: www.nichtvergessen-gedenktag2020.de. \nDer Gedenkort ist barrierefrei. Es gibt Gebärden-Dolmetscher und eine Übersetzung in Leichte Sprache. \nBitte halten Sie Abstand zu den anderen. Bitte tragen Sie eine Maske über Mund und Nase. \nEs werden Fotos gemacht und Filme gedreht.\nWenn Sie an der Gedenk-Feier teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass diese Fotos und Filme veröffentlicht werden dürfen.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/gedenken-an-die-opfer-der-euthanasie-morde-in-der-zeit-des-nationalsozialismus/
LOCATION:Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde\, Tiergartenstraße 4\, 10785 Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
DESCRIPTION:PROGRAMM \n11 Uhr\nKuratorinnengespräch und Ausstellungsbesichtigung: »Ausgeschlossen. Archäologie der NS-Zwangslager.«\nOrt: Baracke 5 \n13 Uhr\nAusstellungsrundgang: Zwischen allen Stühlen. Die Geschichte der italienischen Militärinternierten 1943-1945.\nOrt: Baracke 4 \n15 Uhr\nFührung Baracke 13: Bauhistorische Spurensuche am Denkmal. Bauhistoriker Schulz & Drieschner.\nOrt: Baracke 13 \n  \nBitte beachten Sie\, dass eine Teilnahme an der Veranstaltung nur nach vorheriger Anmeldung unter veranstaltung-sw@topographie.de möglich ist. Die Plätze sind begrenzt. Bei der Veranstaltung gelten Abstands- und Hygieneregeln\, über die wir Sie nach erfolgter Anmeldung informieren.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/tag-des-offenen-denkmals-im-dokumentationszentrum-ns-zwangsarbeit/
LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Straße 5\, Berlin\, 12439
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SUMMARY:ONLINE: Tag des offenen Denkmals im Zuchthaus Brandenburg-Görden
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Zuchthaus Brandenburg-Görden vermittelt in Ausstellungen\, mit pädagogischen Angeboten und Veranstaltungen die Geschichte des Strafvollzugs in Brandenburg an der Havel. Dabei stehen die NS-Zeit und die Zeit der DDR im Zentrum. \nAm 13. September beteiligt sich die Gedenkstätte auf ihrem Instagram-Kanal und ihrer Facebook-Seite ab 9.00 Uhr am digitalen Tag des offenen Denkmals. \nIm Fokus des virtuellen Angebots wird das denkmalgeschützte ehemalige Direktorenwohnhaus stehen\, in dem sich seit 2018 die Dauerausstellung der Gedenkstätte befindet. Gezeigt werden Fotografien des Gebäudes aus den 1930er Jahren\, die der Sohn des ersten Zuchthausdirektors machte. Diese Aufnahmen werden mit motivgleichen Bildern aus der heutigen Perspektive verschränkt. So wird ein neuer Blick auf das Ausstellungsgebäude und seine Geschichte ermöglicht.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-tag-des-offenen-denkmals/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
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SUMMARY:»Im Gefolge der SS« - Aufseherinnen des Frauen-KZ Ravensbrück
DESCRIPTION:In den Jahren 1939 bis 1945 wurden etwa 3340 vorwiegend junge Frauen für den Dienst als Aufseherin im Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück ausgebildet. Sie bewarben sich freiwillig beziehungsweise wurden von den Arbeitsämtern dienstverpflichtet. Diese Frauen waren in der Regel gut in die deutsche »Volksgemeinschaft« integriert. Sie lebten in einer Gesellschaft\, die die Ausgrenzung und Verfolgung von »rassisch unerwünschten« oder »gemeinschaftsfremden« Menschen befürwortete. \nDie Ausstellung nimmt vier Themen näher in den Blick: Die Herkunft dieser Frauen\, die Gewaltverhältnisse im Lager\, die Karrieremöglichkeiten der Aufseherinnen und schließlich die Strafprozesse\, die nach 1945 gegen eine geringe Zahl von ihnen geführt wurden. Anhand von Privatfotografien und Häftlingszeichnungen\, Texten und Filmen sowie Audio- und Videointerviews werden die Selbstwahrnehmung der Aufseherinnen und die Erinnerungen ehemaliger Häftlinge miteinander konfrontiert. Nicht zuletzt wird auch die Faszinationskraft der Figur der »SS-Aufseherin« in der Populärkultur zur Diskussion gestellt. \nTeil der historischen Ausstellung sind fünf temporäre künstlerische Interventionen. Die Sound- und Videoarbeiten\, Text- und Bildinstallationen kreieren neue Zusammenstellungen von Fakten und Fiktionen und stellen so die Frage nach den Möglichkeiten medialer Darstellung historischer Ereignisse. \n  \nPROGRAMM \n11.00 Uhr \nBegrüßung\nAndrea Genest\, Gedenkstätte Ravensbrück \nGrußwort\nTobias Dünow\, Staatssekretär für Wissenschaft\, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg\nLutz Nitsche\, Kulturstiftung des Bundes \nEinführung\nInsa Eschebach\, wissenschaftliche Projektleitung\nSimone Erpel\, Kuratorin der historischen Ausstellung\nDominique Hurth\, Leiterin der künstlerischen Interventionen \nanschließend:\nBesichtigung der Ausstellung und der künstlerischen Installationen in Anwesenheit der Künstler*innen Marianna Christofides\, Arnold Dreyblatt\, Moritz Fehr\, Dominique Hurth und Susanne Kriemann \n  \n14.00 Uhr \nLesung »Die Aufseherin«\ngelesen von Petra Goldkuhle\, Schauspielerin \n  \nAnmeldung bis 4. September 2020 an:\nweigt@ravensbrueck.de | +49 33093 608 – 13 \n  \nAktuelle Hinweise und Hygiene-Regeln\nDie Eröffnung der Ausstellung wird mit Rücksicht auf die Corona-Pandemie im Freien stattfinden. Die Besucherinnen und Besucher sind gebeten\, die Hygiene- und Abstandsregeln zu beachten und sich auf jegliche Wettergegebenheit einzustellen. Die weiteren Ausstellungen der Gedenkstätte werden ebenfalls zur Besichtigung für eine eingeschränkte Besucherzahl geöffnet sein.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/im-gefolge-der-ss-aufseherinnen-im-frauen-kz-ravensbrueck/
LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
DESCRIPTION:PROGRAMM \n11 Uhr\nStadtteilrundgang: Orte der Zwangsarbeit in Schöneweide und ihre heutige Nutzung.\nTreffpunkt: Eingang Dokumentationszentrum \n13 Uhr\nKuratorinnengespräch und Ausstellungsbesichtigung: Ausgeschlossen. Archäologie der NS-Zwangslager.\nOrt: Baracke 5 \n15 Uhr\nGeländerundgang und Gespräch: Erhalt oder Abriss. Das Zwangsarbeiterlager und der Denkmalschutz. Dr. Christine Glauning und Landeskonservator a.D. Prof. Dr. Jörg Haspel.\nTreffpunkt: Baracke 2 \n  \nBitte beachten Sie\, dass eine Teilnahme an der Veranstaltung nur nach vorheriger Anmeldung unter veranstaltung-sw@topographie.de möglich ist. Die Plätze sind begrenzt. Bei der Veranstaltung gelten Abstands- und Hygieneregeln\, über die wir Sie nach erfolgter Anmeldung informieren.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-tag-des-offenen-denkmals-im-dokumentationszentrum-ns-zwangsarbeit/
LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Straße 5\, Berlin\, 12439
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SUMMARY:Filmvorführung in Below: »Die Suche nach Hitlers Volk«
DESCRIPTION:In der Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald wird am Sonntag\, den 13. September 2020 um 14 Uhr der Film »Die Suche nach Hitlers Volk« gezeigt. \nDas Doku-Drama von Peter Hartl und Christian Frey erzählt\, wie Saul Kussiel Padover Ende 1944 als Captain der Abteilung für Psychologische Kriegsführung der US-Armee nach Deutschland kam – in jene Gebiete\, die gerade von der US-Armee erobert worden waren. Er hatte den Auftrag\, die Mentalität von »Hitlers Volk« zu ergründen. Hierzu führte er Tiefen-Interviews mit Menschen aus allen Bevölkerungsschichten. Im Film werden diese Gespräche\, die er damals protokollierte\, in Spielszenen dargestellt. \nWegen der Hygienemaßnahmen aufgrund der Pandemie ist eine Anmeldung erforderlich. Bei der Filmvorführung werden die Abstandsregeln eingehalten. Sollte das Interesse sehr groß sein\, wird der Film um 16 Uhr ein zweites Mal gezeigt. Bitte melden Sie sich bei der Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald unter 039925-2478 oder below@gedenkstaette-sachsenhausen.de an.
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LOCATION:Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald\, Belower Damm 1\, Wittstock\, 16909
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SUMMARY:ONLINE: Dr. Stefan Heinz: »Für die Freiheit! Gegen den Faschismus!«
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie herzlich zu einem Vortrag ein: \nDr. Stefan Heinz:\n»Für die Freiheit! Gegen den Faschismus!«\nDas Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold in der Übergangsphase zur nationalsozialistischen Diktatur 1932/33 \n  \nDas Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold wurde im Februar 1924 als parteiübergreifende Organisation zum Schutz der Weimarer Republik gegründet. Sozialdemokraten\, Mitglieder der Deutschen Demokratischen Partei und der Deutschen Zentrumspartei engagierten sich hier für die Festigung der Republik und für die Achtung der Verfassung. Schnell entwickelte sich das Reichsbanner zur größten demokratischen Massenorganisation der Weimarer Republik. \nZum Ende der Weimarer Republik kämpften Angehörige des Reichsbanners im Rahmen der »Eisernen Front« gegen den Aufstieg der NS-Bewegung. Schon kurz nach der Machtübernahme Hitlers beteiligten sie sich am Aufbau von Widerstandsgruppen. Aufgrund ihres Engagements wurden nicht wenige Anhänger des Reichsbanners inhaftiert\, zur Flucht gezwungen oder verloren ihr Leben. \nDer Vortrag gibt einen Überblick zur Strategie des Reichsbanners in der Übergangsphase zur NS-Diktatur. Welche Positionen vertrat das Reichsbanner? Wie entwickelte sich das Verhältnis zur SPD und zu den Gewerkschaften? \n  \nDr. Stefan Heinz\, Politikwissenschaftler und Historiker\, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und forscht u. a. zum Widerstand und zur Verfolgung von Mitgliedern des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold im NS-Staat. \n  \nDie Veranstaltung wird unter www.gdw-berlin.de/livestream übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.
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LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
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SUMMARY:ONLINE: Die Organisation des Terrors. Der Dienstkalender Heinrich Himmlers 1943-1945
DESCRIPTION:Lange galten Himmlers Dienstkalender der beiden letzten Kriegsjahre als verschollen – bis zu ihrem Fund in einem russischen Archiv in der Nähe von Moskau. In dem Band Die Organisation des Terrors. Der Dienstkalender Heinrich Himmlers 1943–1945 (2020)\, herausgegeben von Martin Holler\, Jean-Luc Leleu\, Dieter Pohl\, Thomas Pruschwitz und Matthias Uhl\, liegen sie nun erstmals ediert und historisch kommentiert vor. Die Kalendernotizen Himmlers belegen\, wie die nationalsozialistischen Verbrechen während des Zweiten Weltkriegs vom Reichsführer-SS initiiert und organisiert wurden. Sie zeigen zudem\, wer an diesen Entscheidungen beteiligt war\, wer zum engsten Kreis um Himmler gehörte und wie jene Männer handelten\, die Europa zerstörten und für den größten Massenmord der Geschichte verantwortlich sind. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \nGrußwort\nDr. Sandra Dahlke\, Direktorin des Deutschen Historischen Instituts Moskau \nBuchpräsentation\nDr. Matthias Uhl\, Moskau \nModeration\nSven Felix Kellerhoff\, Berlin \n  \nMatthias Uhl\, 1970 geboren\, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Historischen Institut in Moskau. Zu seinen neueren Veröffentlichungen gehören Krieg um Berlin? Die sowjetische Militär- und Sicherheitspolitik in der zweiten Berlin-Krise 1958 bis 1962 (2008)\, Die Teilung Deutschlands. Niederlage\, OstWest-Spaltung und Wiederaufbau 1945–1949 (2009) und Verhört: Die Befragungen deutscher Generale und Offiziere durch die sowjetischen Geheimdienste 1945–1952 (2015\, Mithg.). \nSven Felix Kellerhoff\, 1971 geboren\, ist Leitender Redakteur für Zeit- und Kulturgeschichte der WELT. \n  \nDie Veranstaltung wird unter www.topographie.de/livestream übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist nicht möglich.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-die-organisation-des-terrors-der-dienstkalender-heinrich-himmlers-1943-1945/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
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SUMMARY:ONLINE: Desintegrationsprozesse in Europa Brexit und andere Herausforderungen
DESCRIPTION:Entgegen den Erwartungen vieler Euro-Skeptiker hat die Entscheidung Großbritanniens 2016\, die Europäische Union zu verlassen\, unter den anderen Mitgliedstaaten keine Austrittsbewegung ausgelöst. Im ersten Teil des Vortrags werden die Faktoren behandelt\, die das Vereinigte Königreich besonders anfällig für eine ablehnende Haltung gegenüber der EU machten. Anschließend wird dargelegt\, inwieweit der Brexit mit seinen besonderen Bedingungen in Großbritannien auch Lehren für andere europäische Länder bereithält\, die den Integrationsprozess in Europa vorantreiben möchten. Die EU sollte sich nicht einfach auf einen Immunisierungseffekt durch den Brexit verlassen\, um in Zukunft ähnliche Krisen zu verhindern. Vielmehr ist intensiver darüber nachzudenken\, wie der Prozess und die praktische Umsetzung einer engen Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten den Bürgern und Wählern überzeugend vermittelt werden\, denn deren Zustimmung ist für den weiteren Integrationsprozess letztlich unabdingbar. \n  \nPROGRAMM \nVortrag\nProf. Dr. N. Piers Ludlow\, London (per Video zugeschaltet) \nModeration\nProf. Dr. Jürgen Elvert\, Universität zu Köln \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache mit Simultanübersetzung statt. \n  \nN. Piers Ludlow\, 1968 geboren\, ist Professor am Department of International History der London School of Economics and Political Science. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen vorgelegt\, darunter Dealing with Britain: The Six and the First UK Application to the EEC (1997) und European Integration and the Cold War: Ostpolitik-Westpolitik\, 1965–1973 (2007\, Hg.). Außerdem ist er Co-Autor und Mitherausgeber der beiden Bände The\nEuropean Commission. History and Memories of an Institution\, die die Jahre 1973 bis 2000 umfassen (2014\, 2019). \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe »Europa – Visionen und Praxis im 20. und 21. Jahrhundert« \n  \nHINWEIS: \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung vor Ort ist eine Anmeldung unter veranstaltungen@topographie.de (oder Telefon 030 254509-0) erforderlich.\nHierfür benötigen wir folgende Angaben (ggf. auch für Ihre Begleitung): Vorname und Name\, E-Mail-Adresse oder Postanschrift\, Telefon. \nWährend des gesamten Aufenthalts im Gebäude\, also auch während der Veranstaltung\, ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Sie erhalten eine Teilnahmebestätigung per E-Mail oder Briefpost. Nur mit dieser Bestätigung ist ein Einlass möglich. \nBegrenzte Platzzahl. Bitte haben Sie Verständnis\, falls wir nicht alle Teilnahmewünsche berücksichtigen können. Die Veranstaltung wird ebenfalls als Livestream auf www.topographie.de/livestream übertragen.
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SUMMARY:»Im Gespräch« mit Falk Bersch
DESCRIPTION:Die Zeugen Jehovas wurden während des Nationalsozialismus als sogenannte »Bibelforscher« verfolgt\, in Gefängnisse und Konzentrationslager eingesperrt und nicht selten getötet. Auch das Zuchthaus Brandenburg-Görden war Schauplatz dieser Morde: Während des Zweiten Weltkriegs ließ die NS-Justiz dort 127 Zeugen Jehovas wegen Kriegsdienstverweigerung mit der Guillotine hinrichten. Trotzdem galten sie in der Sowjetischen Besatzungszone und in der DDR als Staatsfeinde und waren Repressionen bis hin zu Verhaftungen ausgesetzt. Auch nach 1945 waren Mitglieder der religiösen Gemeinschaft in der Strafanstalt Brandenburg-Görden inhaftiert. \nFalk Bersch\, selbst Zeuge Jehovas\, betreibt zeitgeschichtliche Forschungen zu gesellschaftlichen und religiösen Minderheiten. Er war an der Erarbeitung von Ausstellungen\, Filmen und Fernsehbeiträgen beteiligt und ist Autor zahlreicher Aufsätze sowie zweier Bücher zu Verfolgten des Nationalsozialismus und in der DDR. \n  \nAufgrund der aktuell geltenden Hygieneregeln kann die Veranstaltung nur mit begrenzter Teilnehmerzahl stattfinden. Um Anmeldung wird deshalb gebeten: anmeldung-brb@stiftung-bg.de. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Reihe »Im Gespräch« über den Strafvollzug gestern und heute. \n 
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LOCATION:Medizinische Hochschule Brandenburg\, Campus Brandenburg an der Havel\, Nicolaiplatz\, Brandenburg an der Havel\, 14770\, Germany
CATEGORIES:Gespräch
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