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SUMMARY:Europa und seine Bürger
DESCRIPTION:Begrüßung\nDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \nVortrag\nProf. Dr. Arnd Bauerkämper\, Berlin\nProf. Dr. Dr. h.c. Hartmut Kaelble\, Berlin \nModeration\nProf. Dr. Andreas Nachama\, Berlin \n  \nIn der Corona-Krise stellt sich wieder verschärft die Frage\, wie sich die Beziehungen zwischen dem europäischen Projekt und der Bürgerschaft entwickelt haben. Der Vortrag zeigt\, dass das europäische Projekt keine bürgerferne Wirtschaftsbehörde blieb. Trotz aller Rückschläge machte die anfänglich passive Indifferenz der Bürgerinnen und Bürger zunehmend der Interessiertheit und der aktiven Beteiligung Platz. Arnd Bauerkämper argumentiert\, dass sich eine europäische Bürgerschaft zwar in Ansätzen schon im Mittelalter herausgebildet hat\, die wichtigen grenzüberschreitenden Interaktionen aber erst seit der Aufklärung gewachsen sind. Seit 1945 hat sich dann die Einigung »von oben« durch Abkommen zwischen Regierung und zivilgesellschaftlichen Akteuren nicht gegensätzlich\, sondern komplementär vollzogen. Hartmut Kaelble zeichnet die historischen Phasen der Beteiligung der Bürger an der europäischen Integration von Montanunion bis zur heutigen Europäischen Union nach. Er thematisiert auch die Abschwächungen des Vertrauens der Bürger in die Europapolitik während historischer Krisen sowie die bisher andere Entwicklung dieses Vertrauens in der Corona-Pandemie. \n  \nArnd Bauerkämper\, 1958 geboren\, ist Professor für die Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts an der Freien Universität Berlin. Zu seinen neueren Publikationen zählt Das umstrittene Gedächtnis. Die Erinnerung an Nationalsozialismus\, Faschismus und Krieg in Europa seit 1945 (2012)\, Der Neue Mensch (2017) und der Aufsatz Historische Komparatistik in der Diktaturforschung (2019). \nHartmut Kaelble\, 1940 geboren\, ist Professor em. für Sozialgeschichte am Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin. Von 1998 bis 2009 war er Mitdirektor des Zentrums (später Berliner Kolleg) für vergleichende Geschichte Europas. Zu seinen aktuellen Veröffentlichungen gehört Der verkannte Bürger. Eine andere Geschichte der europäischen Integration seit 1950 (2019) und Eine europäische Gesellschaft? Beiträge zur Sozialgeschichte Europas vom 19. bis ins 21. Jahrhundert (2020). \nAndreas Nachama\, 1951 geboren\, ist Direktor i.R. der Stiftung Topographie des Terrors. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe »Europa – Visionen und Praxis im 20. und 21. Jahrhundert«\nDie Veranstaltung wird als Livestream unter www.topographie.de/livestream übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist nicht möglich.
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LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
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SUMMARY:ONLINE: Führung »NEUE ZEIT? - 75 Jahre Kriegsende«
DESCRIPTION:Thomas Gust\, Fotoexperte\, Verleger und einer der Kuratoren der Ausstellung NEUE ZEIT? gibt in seiner einstündigen digitalen Führung einen umfassenden Einblick in die drei Fotoarchive: Die Aufnahmen eines unbekannten deutschen Soldaten beim Einmarsch in Warschau im Herbst 1939\, Aufnahmen des dem Bauhaus nahestehenden Fotografen Dieter Keller von der ukrainischen Front 1941/42\, sowie Fotografien des russischen Frontfotografen Valery Faminsky von der Befreiung Berlins und den ersten Friedenstagen in der Stadt im Mai 1945. Thomas Gust verbindet die Biografien mit der geschichtlichen Dimension und zeigt dabei die Möglichkeiten unseres heutigen Umgangs mit Kriegsfotografien auf. \nAm Ende der Veranstaltung haben die Teilnehmer*innen der Führung die Möglichkeit\, Fragen zur Ausstellung an Thomas Gust zu stellen.\nInformationen zur Ausstellung finden Sie auch unter: www.orte-der-erinnerung.de/informationen/neue-zeit. \n  \nDienstag\, den 8. Dezember 2020 von 18–19 Uhr  \nZoom-Meeting: https://zoom.us/j/6862379497?pwd=WGhWbDdZVGJsZk5OV3ZxRTE2ejJCQT09\nKenncode: NEUEZEIT? \n 
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SUMMARY:ONLINE: Fortbildung »Der Holocaust als Ausgangspunkt«
DESCRIPTION:Die Online-Fortbildung »Der Holocaust als Ausgangspunkt« richtet sich an Multiplikator*innen und Lehrkräfte. Workshops und Vorträge werden auf Deutsch und Französisch mit einer Online-Simultanübersetzung angeboten. \nDie Referent*innen vom Mémorial de la Shoah\, Paris\, und von der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz sind in der deutsch-französischen Bildungs- und Begegnungsarbeit erfahren und engagiert. Weitere Beiträge kommen von: \n\nTal Bruttmann\, Fondation pour la Mémoire de la Shoah\nSandrine Debrosse-Lucht\, Deutsch-Französische Jugendwerk\nLudovic Fresse\, Rue de la Mémoire\nRudy Reichstadt\, Conspiracy Watch\nPeter Klein\, Touro College Berlin\n\n  \nDie Seminar-Nachmittage auf einen Blick:  \n\nDonnerstag\, 10. Dezember\, 15:00-18:10 Uhr\nMontag\, 14. Dezember\, 14:00-17:15 Uhr\nMittwoch\, 16. Dezember\, 15:00-18:30 Uhr\nDonnerstag\, 17. Dezember\, 15:00-18:30 Uhr\n\n\n\n\n\n  \nOnline-Seminar\nNach Ihrer Anmeldung bekommen Sie einen Link zugeschickt. Über den Link können Sie sich in das Online-Seminar einwählen. \n\nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an alle\, die pädagogisch arbeiten\, sei es mit Jugendlichen oder Erwachsene. Seminarsprachen sind Deutsch und Französisch. Die Teilnahmezahl ist auf 40 begrenzt. \nAnmeldung\nBitte teilen Sie uns bei Ihrer Anmeldung kurz mit\, an welcher Schule oder welcher Institution Sie tätig sind und ob Sie Erfahrungen in der deutsch-französischen Begegnungsarbeit haben.\nPer Mail bei Flavia Citrigno: citrigno[at]ghwk.de oder telefonisch (Mo.-Fr.\, 9-18 Uhr) bei Eike Stegen: 030 805001-38. \nProgramm\nEs gibt vier Online-Seminartage\, jeweils nachmittags. Das ausführliche Programm finden Sie hier. \n  \n\n\nEin gemeinsames Angebot des Mémorial de la Shoah\, Paris\, und der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz
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LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
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SUMMARY:ONLINE: Führung »NEUE ZEIT? - 75 Jahre Kriegsende«
DESCRIPTION:Thomas Gust\, Fotoexperte\, Verleger und einer der Kuratoren der Ausstellung NEUE ZEIT? gibt in seiner einstündigen digitalen Führung einen umfassenden Einblick in die drei Fotoarchive: Die Aufnahmen eines unbekannten deutschen Soldaten beim Einmarsch in Warschau im Herbst 1939\, Aufnahmen des dem Bauhaus nahestehenden Fotografen Dieter Keller von der ukrainischen Front 1941/42\, sowie Fotografien des russischen Frontfotografen Valery Faminsky von der Befreiung Berlins und den ersten Friedenstagen in der Stadt im Mai 1945. Thomas Gust verbindet die Biografien mit der geschichtlichen Dimension und zeigt dabei die Möglichkeiten unseres heutigen Umgangs mit Kriegsfotografien auf. \nAm Ende der Veranstaltung haben die Teilnehmer*innen der Führung die Möglichkeit\, Fragen zur Ausstellung an Thomas Gust zu stellen.\nInformationen zur Ausstellung finden Sie auch unter: www.orte-der-erinnerung.de/informationen/neue-zeit. \n  \nDienstag\, den 15. Dezember 2020 von 18–19 Uhr  \nZoom-Meeting: https://zoom.us/j/99293262332?pwd=UkJua3psWSsxMUNGdDZZVGkyOUI4UT09\nKenncode: NEUEZEIT?
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LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
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SUMMARY:ONLINE: Filmpremiere »Die bringen nur die Verbrecher weg«
DESCRIPTION:»Die bringen nur die Verbrecher weg«\, hat Zilli Schmidts Vater gesagt\, als die Nationalsozialisten die ersten Sinti und Roma verhafteten. Er irrte sich: Die gesamte Familie – eine »glückliche Familie«\, wie Zilli sagt – wurde nach Auschwitz-Birkenau verschleppt. Die 96-jährige Sintiza berichtet in dem erschütternden und zugleich berührenden animierten Kurzfilm von der Ermordung ihres Töchterchens und eines Großteils ihrer Familie in den Gaskammern\, von ihrem Überlebenskampf\, dem Weg zurück ins Leben und ihrem Glauben nach dem Völkermord. \nDer durch Roma Trial und die Stiftung Denkmal produzierte Kurzfilm wird anlässlich des 16. Dezember zum ersten Mal online präsentiert. Am 16. Dezember 1942 ordnete der Reichsführer SS Heinrich Himmler den Auschwitz-Erlass an\, nach dem Anfang 1943 die »familienweise« Deportation von Sinti und Roma aus dem Deutschen Reich nach Auschwitz-Birkenau begann. \n  \nDer Film ist ab 16. Dezember hier zu sehen: www.stiftung-denkmal.de/aktuelles/die-bringen-nur-die-verbrecher-weg \n  \n 
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LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
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SUMMARY:ONLINE: Gedenkveranstaltung für die Opfer des NS-Völkermordes an den Sinti und Roma
DESCRIPTION:Anlässlich des 78. Jahrestages von Himmlers Auschwitz-Erlass vom 16. Dezember 1942 erinnert der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma gemeinsam mit der Gedenkstätte Sachsenhausen an die Opfer des nationalsozialistischen Völkermordes an den Sinti und Roma. Da das Gedenken aufgrund der Maßnahmen zur Corona-Prävention nicht vor Ort stattfinden kann\, wurden eine Kranzniederlegung in der Gedenkstätte Sachsenhausen sowie Ansprachen von Romani Rose (Vorsitzender des Zentralrates Deutscher Sinti und Roma)\, Dietmar Woidke (Ministerpräsident des Landes Brandenburg) und Axel Drecoll (Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten) im Vorfeld digital aufgezeichnet. \nAm Mittwoch\, 16. Dezember 2020\, um 12.00 Uhr werden die Beiträge auf der Internetpräsenz des Zentralrats und der Gedenkstätte Sachsenhausen und auf den Social-Media- und YouTube-Kanälen beider Institutionen veröffentlicht. \n  \nFolgen Sie der Veranstaltung auf: \nFacebook\nTwitter\nInstagram\nYoutube
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