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SUMMARY:ONLINE: Zwangsarbeit von Spaniern in NS-Deutschland und Franco-Spanien
DESCRIPTION:In den nationalsozialistischen Zwangslagern wurden während des Zweiten Welttkriegs hunderttausend spanische Gefangene interniert\, die vor dem Spanischen Bürgerkrieg geflohen waren. Der Anerkennung\ndieser Gruppe als Opfer des Nationalsozialismus ging ein langwieriger Prozess voraus\, der jedoch letztlich erfolgreich abgeschlossen wurde. \n  \nPROGRAMM \nBegrüẞung\nDr. Christine Glauning \nPodium\nNicolás Sánchez Albornoz\nDr. Antonio Muñoz Sánchez\nProf. Dr. Stefanie Schüler-Springorum \nModeration\nProf. Dr. Carlos Collado Seidel \n  \nDr. Antonio Muñoz Sánchez\, Wissenschaftler am Institut für Sozialwissenschaften der Universi tät von Lissabon\, hat sich intensiv mit diesem Prozess beschäftigt. \nProf . Dr . Stefanie Schüler-Springorum ist Historikerin und leitet das Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin. \nSie sprechen mit dem Historiker Nicolás Sánchez Albornoz\, erster Leiter des Instituto Cervantes (1991 – 1996). Ihm gelang als Junge die Flucht aus franquistischer Zwangsarbeit \, die er beim Bau der Basilika Valle de los Caídos leisten musste. \n  \nOnline-Veranstaltung (per zoom). Auf Spanisch mit Simultanübersetzung.\nUm Anmeldung wird gebeten: kultur.berlin@cervantes.es
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LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
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SUMMARY:ONLINE: Das »System Sauckel«. Der Generalbevollmächtigte für den Arbeitseinsatz und die Arbeitskräftepolitik in der besetzten Ukraine 1942–1945
DESCRIPTION:Die Autorin Dr. Swantje Greve\, Berlin\, im Gespräch mit Prof. Dr. Michael Wildt \n  \nAls Generalbevollmächtigter für den Arbeitseinsatz (GBA) verantwortete Fritz Sauckel von 1942 bis 1945 die Rekrutierung von Millionen zivilen Zwangsarbeitskräften im nationalsozialistisch besetzten Europa. In ihrem Buch Das »System Sauckel«. Der Generalbevollmächtigte für den Arbeitseinsatz und die Arbeitskräftepolitik in der besetzten Ukraine 1942–1945 (2019) beleuchtet Swantje Greve Aufbau und Funktionsweise der Dienststelle des GBA und deren Zusammenarbeit mit dem Reichsarbeitsministerium. Dabei wird auch Fritz Sauckels persönliches Netzwerk untersucht\, dessen Akteure maßgeblich zur Durchsetzungsfähigkeit des GBA beitrugen. Am Beispiel der besetzten Ukraine wird gezeigt\, wie GBA und Reichsarbeitsministerium gemeinsam die Rekrutierung von Zivilarbeitskräften organisierten. \nSwantje Greve\, 1983 geboren\, Historikerin\, ist wissenschaftliche Projektmitarbeiterin im Deutschen Historischen Museum. Sie war Kuratorin der Ausstellung »Das Reichsarbeitsministerium 1933–1945: Beamte im Dienst des Nationalsozialismus«\, die 2019 im Dokumentationszentrum Topographie des Terrors präsentiert worden ist\, sowie Mitarbeiterin im Projekt der Unabhängigen Historikerkommission zur Aufarbeitung der Geschichte des Reichsarbeitsministeriums im Nationalsozialismus beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Mit der vorliegenden Studie wurde sie an der Humboldt-Universität zu Berlin promoviert. \nMichael Wildt\, 1954 geboren\, ist Professor für Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt im Nationalsozialismus an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er war Mitglied der Unabhängigen Historikerkommission zur Aufarbeitung der Geschichte des Reichsarbeitsministeriums. \n  \nDie Buchvorstellung wird als Livestream unter www.topographie.de/livestream/ übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist nicht möglich.
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LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
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SUMMARY:ONLINE: Ausstellungseröffnung »Die nationalsozialistischen ›Euthanasie‹-Morde«
DESCRIPTION:Die Ausstellung zeigt die Vorgeschichte\, die Voraussetzungen sowie Durchführung der Patientenmorde und beschreibt die besondere Bedeutung der Organisationszentrale in der Tiergartenstraße 4. Sie beleuchtet die Verbindung der »Euthanasie«-Aktion zur Ermordung der europäischen Juden und das Verschweigen dieser Morde nach 1945. Ergänzend verdeutlichen lebensgeschichtliche Skizzen von Opfern die individuelle Dimension dieser Verbrechen. \nDie Ausstellung wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft in Zusammenarbeit mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und der Stiftung Topographie des Terrors konzipiert. \n\n  \nDie Eröffnung der Ausstellung »Die nationalsozialistischen ›Euthanasie‹-Morde« des Gedenk- und Informationsortes Tiergartenstraße 4 in Berlin findet als Livestream aus der Wandelhalle des Abgeordnetenhauses von Berlin statt. Der Livestream ist über den Link agh.berlin/livestream und den YouTube-Kanal des Abgeordnetenhauses von Berlin erreichbar.
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SUMMARY:ONLINE: Oranienburger Gespräche: Täter in Sachsenhausen. Geschichte(n) und Aufarbeitung
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Sachsenhausen und der Förderverein laden Sie zur Online-Veranstaltung »Oranienburger Gespräche: Täter in Sachsenhausen. Geschichte(n) und Aufarbeitung« ein. \nNach einer kurzen Einführung ins Thema berichtet Kristina Dannel in einem Vortrag von den Ergebnissen ihrer Recherchen zu und ihrer persönlichen Auseinandersetzung mit der Geschichte ihres Großvaters Helmut Dannel. \nDass Helmut Dannel Leiter der Politischen Abteilung im KZ Sachsenhausen war und die Familie bis 1945 in der SS-Siedlung Sachsenhausen gewohnt hatte\, war in der Familie wohl bekannt. Dennoch war von Täterschaft und Verantwortung Helmut Dannels nie die Rede. Details im Familiennarrativ\, Verharmlosungen und das vorgebliche Nichtwissen motivierten die Referentin sich seit über 10 Jahren mit der NS-Vergangenheit ihres Großvaters auseinanderzusetzen. \n  \nPROGRAMM \nEinführung\nDr. Axel Drecoll und Dr. Astrid Ley \nVortrag »Täterschaft im Familiengedächtnis: Helmut Dannel – Leiter der politischen Abteilung im KZ Sachsenhausen«\nKristina Dannel \nModeration\nDr. Katrin Grüber \n  \nBitte melden Sie sich bis zum 14. März 2021 an unter: veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de. Sie erhalten dann einen Link zur Teilnahme an der Veranstaltung.
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LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
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SUMMARY:ONLINE: Vereinnahmung des Widerstandsdiskurses durch Verschwörungsideologien
DESCRIPTION:GESPRÄCHSABEND mit\n \nArno Helwig\, Leiter Martin-Niemöller-Haus Berlin-Dahlem \nProf. Dr. Johannes Tuchel\, Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \n  \nDer Gesprächsabend findet als Videokonferenz statt. Je nach Anmeldezahl werden wir in Kleingruppen gehen\, um eine intensive Diskussion zu ermöglichen. \nEine Veranstaltung des Martin-Niemöller-Hauses Berlin-Dahlem e.V. und des Ev. Kirchenkreises Teltow-Zehlendorf im Rahmen der Reihe »Online-Gesprächsabende Wie verändert die Corona-Krise unsere Gesellschaft?« \nBitte melden Sie sich an unter:\nUlrike Balser\ninfo(at)mnh-dahlem.de\n030 / 2332 783-10 \nDer Link zur Teilnahme wird den angemeldeten Teilnehmenden per Email zugesandt.
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SUMMARY:ONLINE: Rassenforschung und -anthropologie im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:PROGRAMM \nVortrag\nProf. Dr. Paul Weindling\, Oxford \nModeration\nDr. Stephanie Bohra\, Berlin \n  \nBegleitprogramm zur Ausstellung »Der kalte Blick. Letzte Bilder jüdischer Familien aus dem Ghetto Tarnów«. \n  \nAls Teil der Anthropologie – der Wissenschaft vom Menschen – war Rassenforschung zu Beginn des 20. Jahrhunderts Teil einer international anerkannten und etablierten Wissenschaft. Damit verband sich die Vorstellung\, dass Menschen unterschiedlicher Herkunft auch genetisch bedingte »höher- oder minderwertige« Eigenschaften besäßen. Während des »Dritten Reichs« wurden Rassenforschung und -anthropologie als Leitwissenschaften erheblich gefördert\, um die Erbgesundheits-\, Rassen- und Vernichtungspolitik der Nationalsozialisten zu legitimieren. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen erstellten Gutachten\, die der Erfassung und Aussonderung von Juden\, Sinti und Roma\, »Erbkranken« und »Asozialen« dienten\, lieferten Begründungen für die Politik massenhafter Zwangssterilisationen und der »Euthanasie«\, führten unzulässige Menschenversuche durch und forschten an Präparaten\, die von Opfern der Massenmorde stammten.\nIn seinem Vortrag zeigt Paul Weindling\, wie Rassenforscher die Durchsetzung von NS-Maßnahmen als Gelegenheit für ihre Forschung nutzten und analysiert das Geflecht aus entgrenzter Wissenschaft und der Radikalisierung der Verfolgungsmaßnahmen. \n  \nPaul Weindling\, 1953 geboren\, ist Research Professor in the History of Medecine an der Oxford Brookes University. Er ist Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina sowie Preisträger des Anneliese Maier-Forschungspreises der Alexander von Humboldt-Stiftung. Zu seinen Veröffentlichungen gehören Health\, Race and German Politics between National Unification and Nazism\, 1870–1945 (1989)\, Nazi Medicine and the Nuremberg Trials: From Medical War Crimes to Informed Consent (2004)\, Victims and Survivors of Nazi Human Experiments: Science and Suffering in the Holocaust (2014) sowie der Aufsatz Mobilizing against Nazi racial science: The international front against Nazi race theory 1933–1940 (2019). \nStephanie Bohra ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Topographie des Terrors und Mitkuratorin der Ausstellung »Der kalte Blick«. \n  \nDer Vortrag wird als Livestream unter www.topographie.de/livestream/ übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist nicht möglich.
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