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SUMMARY:Online-Einführung in die Dauerausstellung "Widerstand gegen den Nationalsozialismus"
DESCRIPTION:Für Einzelbesucher*innen bieten wir am ersten und zweiten Sonntag im Monat kostenfreie Online-Einführungen in die Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ an. \nIm Rahmen der Online-Einführung lernen die Teilnehmenden ausgewählte Themen der Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ kennen. Anhand biografischer Beispiele werden die gesellschaftliche Breite und die soziale Vielfalt des Widerstands gegen den Nationalsozialismus vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen Motive\, Ziele und Handlungsspielräume der Menschen im Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur. Die Referent*innen stehen gerne für Fragen und ein Gespräch zur Verfügung. \nDie Teilnahme ist kostenfrei. \nEine Anmeldung ist bis freitags um 12.00 Uhr möglich. Schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an bildung(at)gdw-berlin.de. Im Anschluss an Ihre Anmeldung erhalten Sie per E-Mail die Zugangsdaten zur Online-Einführung. \nWeitere Informationen finden Sie hier …
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SUMMARY:Wie hörte sich die Vernichtung eines Dorfes an? Erinnerungen von Überlebenden an die deutsche Vernichtungspolitik in Weißrussland
DESCRIPTION:Vortrag: Prof. Dr. Christian Gerlach\, Bern\nModeration: Dr. Andrej Angrick\, Berlin \nLivestream: www.topographie.de/livestream/\nEine Teilnahme vor Ort ist nicht möglich. \nDie Sowjetrepublik Belarus gehörte zu den Ländern\, die im Zweiten Weltkrieg relativ zu ihrer Gesamtbevölkerung die höchsten Opferzahlen zu beklagen hatten. Etwa ein Viertel der Bevölkerung kam während der deutschen Besatzung ums Leben. Neben dem Holocaust und der Ermordung sowjetischer Kriegsgefangener führte die „Bandenbekämpfung“ zu über 300.000 zivilen Opfern. Dabei gingen Wehrmacht\, SS\, SD und Polizeieinheiten in Großoperationen wie „Winterzauber“ oder „Kugelblitz“ nicht nur direkt gegen Partisanenverbände\, sondern auch gegen die Zivilbevölkerung vor. Bei den systematischen Mordaktionen deutsch geführter Einheiten wurden ganze Dorfbevölkerungen in Gebäuden zusammengetrieben und diese dann mitsamt den eingesperrten Menschen verbrannt.  In seinem Vortrag beleuchtet Christian Gerlach das Vorgehen deutscher Einheiten gegen die weißrussische Zivilbevölkerung im Zusammenhang mit der deutschen Vernichtungspolitik und geht der bislang wenig gestellten Frage nach\, von welchen Hörerfahrungen Überlebende der Terroraktionen berichtet haben\, um so zu neuen Erkenntnissen über das Verhalten der Täter\, die Organisation der Taten und die Reaktionen der Opfer zu gelangen. \nChristian Gerlach\, 1963 geboren\, ist Professor für Zeitgeschichte am Historischen Institut der Universität Bern. Zuvor war er an der National University of Singapore und an der University of Pittsburgh tätig. Gerlach hat zahlreiche Veröffentlichungen vorgelegt\, darunter Kalkulierte Morde. Die deutsche Wirtschafts- und Vernichtungspolitik in Weißrussland 1941 bis 1944 (1999\, 4. Aufl. 2012)\, Extrem gewalttätige Gesellschaften. Massengewalt im 20. Jahrhundert (2011\, engl. Ausgabe 2010)\, Der Mord an den europäischen Juden (2017\, engl. Ausgabe 2016) sowie den Aufsatz Echoes of persecution: sounds in early post-liberation Jewish memories (2018). \nAndrej Angrick\, 1962 geboren\, ist wissenschaftlicher Angestellter bei der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur. Zu den Veröffentlichungen des Historikers gehört das zweibändige Werk „Aktion 1005”. Spurenbeseitigung von NS-Massenverbrechen 1942–1945 (2018). \nWeitere Informationen finden sie unter www.kontakte-kontakty.de und www.gedenkort-lebensraumpolitik.de.
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SUMMARY:Online-Einführung in die Dauerausstellung "Widerstand gegen den Nationalsozialismus"
DESCRIPTION:Für Einzelbesucher*innen bieten wir am ersten und zweiten Sonntag im Monat kostenfreie Online-Einführungen in die Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ an. \nIm Rahmen der Online-Einführung lernen die Teilnehmenden ausgewählte Themen der Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ kennen. Anhand biografischer Beispiele werden die gesellschaftliche Breite und die soziale Vielfalt des Widerstands gegen den Nationalsozialismus vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen Motive\, Ziele und Handlungsspielräume der Menschen im Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur. Die Referent*innen stehen gerne für Fragen und ein Gespräch zur Verfügung. \nDie Teilnahme ist kostenfrei. \nEine Anmeldung ist bis freitags um 12.00 Uhr möglich. Schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an bildung(at)gdw-berlin.de. Im Anschluss an Ihre Anmeldung erhalten Sie per E-Mail die Zugangsdaten zur Online-Einführung. \nWeitere Informationen finden Sie hier …
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LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:Facetten politischen Widerstands gestern und heute. Ein Online-Studientag zum 100. Geburtstag von Sophie Scholl
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung der Evangelischen Akademie Sachsen in Kooperation mit dem Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung (HAIT)\, Dresden \nAm 9. Mai 2021 wäre Sophie Scholl 100 Jahre alt geworden. Ihr Name und ihr Beitrag in der Weißen Rose stehen für den unerschütterlichen Glauben an Menschlichkeit\, Zivilcourage und Widerstand gegen die menschenverachtende nationalsozialistische Diktatur. Ihre Überzeugung mussten Sophie Scholl und ihre Mitstreiter mit dem Leben bezahlen. Ausgehend von der Weißen Rose und kirchlichem Widerstand im Dritten Reich und in der DDR befasst sich der Studientag mit politischem Widerstand als Gegenstand in der Bildung sowie aktuellen Phänomenen von Widerstand im östlichen Europa. \nDer Online-Studientag wird mithilfe der Videokonferenzsoftware Zoom durchgeführt. \nAnmeldung\nBitte melden Sie sich per E-Mail im Tagungssekretariat bei Frau Annett Mikosch an: annett.mikosch(at)evlks.de . Ihre Anmeldung ist verbindlich. Die Anmeldebestätigung sowie den Zugangslink zum Studientag erhalten Sie per E-Mail. Bei Verhinderung melden Sie sich bitte vor Beginn der Veranstaltung ab. Wir behalten uns vor\, die Tagung aufgrund höherer Gewalt abzusagen. Die Teilnahme am Studientag ist kostenfrei.
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SUMMARY:Entnazifizierungsgeschichten. Die Auseinandersetzung mit der eigenen NS-Vergangenheit in der frühen Nachkriegszeit
DESCRIPTION:Das Dokumentationszentrum Topographie des Terrors lädt zum Internationalen Museumstag am 16. Mai um 14.00 Uhr zu einer 90-minütigen Online-Führung ein. Anhand historischer Fotos und Dokumente\, wie sie in unserer Dauerausstellung »Topographie des Terrors. Gestapo\, SS und Reichssicherheitshauptamt in der Wilhelm- und Prinz-Albrecht-Straße« zu sehen sind\, geben unsere Referent*innen erste Einblicke in den historischen Ort und seine heutigen Spuren. Sie beschreiben die Rolle und Aufgaben der Institutionen von SS und Polizei im NS-Staat und erläutern ihre Beteiligung an den europaweit begangenen NS-Verbrechen. Während der Präsentation können Sie sich aktiv einbringen und Fragen stellen. \n  \nBitte melden Sie sich für die Teilnahme mit Namen und E-Mail-Adresse hier an: info@topographie.de. Der Einladungslink wird umgehend zugestellt. Anmeldeschluss ist der 15. Mai 2021. \n  \nDa wir für die Veranstaltung die Videoplattform ZOOM nutzen\, erklären Sie sich durch Ihre Anmeldung mit der Nutzung von ZOOM einverstanden. Für die Verwendung der Software übernehmen wir keine Haftung. Die geltenden Datenschutzrichtlinien von ZOOM können hier eingesehen werden: https://zoom.us/de-de/privacy.html \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Widerstand und Selbstbehauptung: Sinti und Roma in Europa – gestern und heute
DESCRIPTION:Der 16. Mai – der Tag des Aufstandes in Auschwitz 1944 – ist ein zentrales Datum in der Geschichte der deutschen und europäischen Sinti und Roma\, das zum Symbol für den Widerstand gegen die nationalsozialistische Gewaltherrschaft geworden ist. Die virtuelle Konferenz erinnert an den Kampf der Sinti und Roma während der Verfolgung\, für die Anerkennung des Völkermordes nach 1945 und für Gleichberechtigung. Im Mittelpunkt steht dabei der lange Weg zu einem Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas in Berlin. \nEine gemeinsame Veranstaltung von RomnoKher und der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas mit Grußworten von Uwe Neumärker (Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas) und Daniel Strauß (Geschäftsführer von RomnoKher und Vorsitzender des VDSR-BW)\, einem Vortrag über den europäischen Widerstand von Sinti und Roma gegen den Nationalsozialismus von Aurėja Jutelytė (Universität Vilnius\, Litauen) und einem Gespräch zwischen Jana Mechelhoff-Herezi (Leitung Erinnerung an Sinti und Roma\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas) und Dr. Frank Reuter (Wissenschaftlicher Geschäftsführer\, Forschungsstelle Antiziganismus\, Universität Heidelberg) sowie Beiträgen von europäischen Selbstorganisationen von Sinti und Roma. \nUm Anmeldungen zur Teilnahme an der Videokonferenz bitten wir unter info@sinti-roma.com. \nEine Live-Übertragung der Veranstaltung findet auf unserem Youtube-Kanal RomnoKher statt: https://youtu.be/ucgQ4TZerP8.
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SUMMARY:Digitale Führung durch die Gedenkstätte Brandenburg und Gespräch
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel erinnert an die über 9.000 Menschen\, die auf dem Gelände des Alten Zuchthauses 1940 durch die Nationalsozialisten ermordet wurden. Am 27. Mai bieten wir eine digitale Führung durch die Gedenkstätte an. Diese Führung dauert 28 Minuten. Anschließend werden Kerstin Latzke\, Gedenkstätten-Guide\, und Christian Marx\, Gedenkstätten-Pädagoge\, vom Leben eines – überlebenden – Opfers berichten. Zudem stellen sie das Inklusions-Projekt der Gedenkstätte vor. \nDie Veranstaltung kostenfrei und wird im Internet im Zoom stattfinden. \nNach der Anmeldung bekommen Sie die Zugangsdaten. \nDie Veranstaltung wird in die Deutsche Gebärdensprache live übersetzt. \nSie können sich für die Veranstaltung unter  https://www.andersartig-gedenken.de/workshops.html anmelden. \nWeitere Informationen zum Wettbewerb\nInternet: www.andersartig-gedenken.de \nFacebook: @andersartiggedenken\nInstagram: @andersartig_gedenken\nTwitter: @anders_ART_ig \nDer Wettbewerb andersartig gedenken on stage wird vom Förderkreis Gedenkort T4 e.V. ausgelobt\, in Kooperation mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, unter der Schirmherrschaft des Bundesbehindertenbeauftragten Jürgen Dusel und wird gefördert von der Aktion Mensch.
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