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SUMMARY:Kuratorinnenführung durch die Ausstellung "Bruchstücke '45" im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte
DESCRIPTION:Die Ausstellung präsentiert 45 ausgewählte BRUCHSTÜCKE des Jahres 1945 aus den Beständen der KZ-Gedenkstätten Sachsenhausen und Ravensbrück\, der Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald bei Wittstock/Dosse\, der Gedenkstätte Zuchthaus Brandenburg-Görden und der Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße in Potsdam. Mit den Objekten wie zum Beispiel einem Stück Landkarte\, einem Bombensplitter\, einem Koffer oder einer umgebaute Zimmertür sind Geschichten verbunden\, die davon erzählen\, wie KZ- und Zuchthaus-Häftlinge\, aber auch andere Menschen in der Region nationalsozialistische Gewalt\, Befreiung und die Umbrüche des Jahres 1945 erlebten. \n\nVeranstaltungsort\nHaus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte\nKutschstall |  Am Neuen Markt 9\n14467 Potsdam \nInformation und Anmeldung HIER
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SUMMARY:»Jeder\, der hier bleiben muß\, wird in der Gaskammer den Tod finden.« – Erinnern an die Ermordung der letzten Sinti und Roma in Auschwitz-Birkenau 1944
DESCRIPTION:Am 2. August 2021 jährt sich die »Liquidation des Zigeunerfamilienlagers« in Auschwitz-Birkenau zum 77. Mal. SS-Angehörige ermordeten in der Nacht auf den 3. August 1944 die über 4.000 verbliebenen Sinti und Roma in Gaskammern – zumeist als arbeitsunfähig eingestufte Frauen\, Kinder und ältere Menschen. \nPROGRAMM  \nBegrüßung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nRede\nJùlie Georg\, Sinti Roma Pride \nLesung\nEsther Reinhardt-Bendel\, Sinti Roma Pride \nGegenwarts- und Erinnerungssplitter\nPassagen aus aktuellen Meldungen und Überlebenden-Erinnerungen \nMusikalische Umrahmung\nSandro Roy und Jerome Weiss \nRezitation\nGedicht »Auschwitz« auf Deutsch\, Englisch und Romanès \nIm Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit\, am Brunnen des Denkmals Blumen niederzulegen. Bitte bringen auch Sie eine mit! Herzlichen Dank. \nUm Anmeldung bis 29. Juli 2021 wird gebeten. \nBitte halten Sie sich an die Regeln zur Bekämpfung der Corona-Pandemie! Es gilt weiterhin Abstandspflicht sowie die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Zur Kontaktnachverfolgung werden Anwesenheitslisten vor Ort genutzt. 
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LOCATION:Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas\, Simsonweg\, Berlin\, 10557
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SUMMARY:Live-Online-Führung BRUCHSTÜCKE '45
DESCRIPTION:Live & interaktiv aus dem HBPG für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahre \n\nIn der Online-Führung live aus der BRUCHSTÜCKE ’45-Ausstellung im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte stellt unser Guide fünf Objekte näher vor und erzählt die Geschichten hinter den Erinnerungen aus dem Jahr 1945. \nDauer: 30 Minuten \nDie Führung erfolgt als Webinar über Zoom. Anmeldungen für die Online-Führung sind bis zum Veranstaltungstag möglich unter bruchstuecke@gesellschaft-kultur-geschichte.de\nDie Zugangsdaten erhalten Sie nach Anmeldung am Veranstaltungstag per E-Mail. \nHinweis\nBitte geben Sie bei der Teilnahme am Webinar Ihren Vor- und Nachnamen an! \nWeitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte.
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SUMMARY:15 Jahre Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit - online
DESCRIPTION:Begrüßung: \nDr. Christine Glauning\, Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \nGrußworte: \nMaria Bering\, Ministerialdirektorin bei der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien \nDr. Klaus Lederer\, Bürgermeister und Senator für Kultur und Europa \nBogdan Bartnikowski\, Zeitzeuge \nWie geht es weiter? Die Auseinandersetzung mit der NS-Zwangsarbeit in den 2020er Jahren\nPodiumsdiskussion\nWelche Rolle wird oder soll das Thema NS-Zwangsarbeit zukünftig in Gedenkstätten\, Schulen oder in der Forschung spielen? Welchen Platz nimmt die Aufarbeitung des Themas Zwangsarbeit im Gesamtrahmen der Auseinandersetzung mit der NS-Geschichte ein? Wie wird sich die Vermittlung des Themas in den kommenden Jahren ausgestalten? \nUnsere Podiumsgäste sind eingeladen\, ihre Sicht auf die Auseinandersetzung mit dem Thema Zwangsarbeit für die Zukunft skizzieren. Dabei sollen gemeinsam Herausforderungen und mögliche Handlungsfelder diskutiert werden. \nPodium: \nDr. Andrea Despot\, Stiftung „Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft“ \nDr. Irina Scherbakowa\, MEMORIAL Moskau \nProf. Dr. Jens-Christian Wagner\, Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora \nModeration: \nDr. Juliane Haubold-Stolle\, Stiftung Berliner Mauer \nhttps://us02web.zoom.us/j/88187089330?pwd=b2RWK203Q3JXQ3JmYmQ4ZnNqVHJSQT09 \n 
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SUMMARY:Erinnerungskultur im Wandel
DESCRIPTION:Wo steht die Gedenkstättenlandschaft in Brandenburg heute? Wie gelingt eine kritische Beschäftigung mit der Vergangenheit\, und was braucht das Erinnern in einer von Digitalisierung und tiefgreifenden Veränderungen geprägten Gegenwart? Welche Chancen bieten Medien wie Augmented und Extended Reality und wo liegen ihre Grenzen? Welche Rolle spielt bürgerschaftliches Engagement? \n\nDiskussionsteilnehmer\nDr. Axel Drecoll\, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\nDr. Kurt Winkler\, Direktor des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte\nBettina Loppe\, Projektleitung des Site Specific Augmented Storytelling Lab\, das narrative Möglichkeiten von interaktiven digitalen Technologien\, insbesondere Augmented und Extended Reality\, für Museen auslotet\nRainer Bauer\, Mitbegründer der AG „Verlorener Transport“ in Bad Liebenwerda\, die sich mit der Geschichte des letzten Evakuierungszuges jüdischer Geiseln aus dem KZ Bergen-Belsen beschäftigt\nPer Leo\, Historiker und Schriftsteller\, hat sich in mehreren Büchern mit der Geschichte und dem Nachleben des Nationalsozialismus auseinandergesetzt \nModeration\nHarald Asel\, Redakteur\, Autor und Moderator der Sendung „Das Forum“ beim Inforadio des rbb \nEintritt: 3 EUR \nDie Veranstaltung ist bisher vor Ort im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte geplant. Sollte es Änderungen aufgrund der Pandemiesituation geben\, finden sie dazu aktuelle Informatione auf der Seite des HBPG. \n\nKontakt\n\nAdresse\nHaus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte\nKutschstall | Am Neuen Markt 9 | 14467 Potsdam\nE-Mail\nkasse@gesellschaft-Kultur-geschichte.de\nTelefon\n0331 620 85-50
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SUMMARY:Sonderausstellung »VERGESSENE OPFER«
DESCRIPTION:Anlässlich des 80. Jahrestags des Überfalls auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 zeigt das Internationale Forschungszentrum für den Zweiten Weltkrieg Maribor eine Ausstellung über die sowjetischen Kriegsgefangenen. Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der Republik Slowenien Borut Pahor. \nBis Kriegsende nahm die Wehrmacht etwa 5\,7 Millionen Soldaten und Soldatinnen der Roten Armee gefangen. Von ihnen starben 3\,3 Millionen. Damit sind sie eine der größten Opfergruppen deutscher Massenverbrechen. \nDie Ausstellung „VERGESSENE OPFER“ aus Maribor zeigt Fotos und Dokumente über den Transport und das Leiden dieser lange missachteten\, wenn nicht gar vergessenen Opfer in den vielen\, von der Wehrmacht errichteten Kriegsgefangenenlagern in der Sowjetunion\, in Deutschland\, aber auch in anderen Ländern wie in Slowenien. \nAuf ihrem Weg durch Europa wird die Ausstellung in Bergen-Belsen und Berlin Halt machen\, bevor sie sich zur letzten Station im slowenischen Maribor begibt. Auch hier befand sich eines der Lager für sowjetische Kriegsgefangene\, das Stalag XVIII D (306). In Maribor wird die Ausstellung Teil der Dauerausstellung des dortigen Museums werden. \nKooperationspartner des Internationalen Forschungszentrums für den Zweiten Weltkrieg Maribor sind bei dieser Ausstellung die Gedenkstätte Bergen-Belsen\, das Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst\, das Museum des Sieges\, Moskau\, die Botschaft der Republik Slowenien in Deutschland und die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Slowenien. \nDie Ausstellung ist deutschsprachig. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen finden Sie hier.
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SUMMARY:Marek Edelman … Und es gab Liebe im Ghetto | Marek Edelman … I była miłość w getcie
DESCRIPTION:Podiumsgespräch zum Film mit: \nJolanta Dylewska\, Warschau\, und Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum\, Berlin\nModeration: Ulrich Tempel\, Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \nLivestream: www.topographie.de/livestream/\nEine Teilnahme vor Ort ist nicht möglich. \nGemeinsam mit dem Polnischen Institut Berlin im Rahmen von FilmPOLSKA 2021 \nDer Film „Marek Edelman … Und es gab Liebe im Ghetto” (Spielfilm\, Polen/Deutschland 2019\,80 Minuten\, Regie: Jolanta Dylewska) ist vom 26. August bis zum 1. September 2021 zu sehen unter: vimeo.com/showcase/8710867 (Passwort: LOVE_STdT0821). Die Veröffentlichung des Links inkl. Passwort auf anderen medialen Wegen\, Plattformen oder in sozialen Netzwerken ist untersagt.\nDer Film wird am 31. August 2021\, 20.30 Uhr\, im Rahmen von filmPOLSKA 2021 auch im Bundesplatz-Kino gezeigt.  \nMarek Edelman (1919–2009) war einer der Anführer des Aufstands im Warschauer Ghetto und einer der letzten Überlebenden des Ghettos. Der Film zeigt längere Ausschnitte aus einem Interview\, das Jolanta Dylewska mit ihm kurz vor seinem Tod geführt hat. Besonders wichtig war ihm\, Geschichten von Liebe und Zuneigung zu erzählen\, die er im Ghetto miterlebt oder von denen er gehört hatte. Darüber hinaus kombiniert die Regisseurin Archivmaterial mit fiktionalen Szenen\, die sich auf die Erzählungen von Edelman beziehen. Der Film entstand in Zusammenarbeit mit Agnieszka Holland und Andrzej Wajda. Inspiriert wurde Dylewska durch das Buch Die Liebe im Ghetto (2009) von Marek Edelman und Paula Sawicka. \nJolanta Dylewska\, 1958 geboren\, ist Professorin an der Filmhochschule Łódź\, wo sie Regie und Kamera studierte\, sowie Professorin an der Filmakademie Baden-Würt-temberg in Ludwigsburg. Viele ihrer Dokumentarfilme wurden preisgekrönt\, darunter der Film Chronik des Aufstandes im Warschauer Ghetto nach Marek Edelman (1994). \nStefanie Schüler-Springorum\, 1962 geboren\, ist Professorin an der Technischen Universität Berlin und Leiterin des Zentrums für Antisemitismusforschung.
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SUMMARY:Diener des Rechts und der Vernichtung. Das Verfahren gegen die Teilnehmer der Konferenz von 1941\, oder: Die Justiz gegen Fritz Bauer
DESCRIPTION:Vortrag: Christoph Schneider\, Frankfurt/M.\nModeration: PD Dr. Tobias Freimüller\, Frankfurt/M. \nwww.topographie.de/livestream/ \nBegleitprogramm zur Sonderausstellung „Fritz Bauer. Der Staatsanwalt. NS-Verbrechen vor Gericht” \n(Gemeinsam mit dem Fritz Bauer Instituts und dem Jüdischen Museum Frankfurt) \nIm Mai 1960 wurde in Frankfurt am Main gegen eine Reihe ehemaliger Oberlandes­gerichtspräsidenten und Generalstaatsanwälte ein Ermittlungsverfahren eingeleitet\, das Fritz Bauer im Rahmen der von ihm vorangetriebenen Strafverfolgung von NS-Tätern initiiert hatte. Den hohen Juristen wurde vorgeworfen\, während des „Dritten Reichs” die „Euthanasie”-Morde unterstützt zu haben. Auf einer von Justizminister Franz Schlegelberger einberufenen Konferenz waren sie im April 1941 aufgefordert worden\, die Tat zu decken. Das „Schlegelberger-Verfahren” dauerte zehn Jahre. Als noch vier der insgesamt 33 Beschuldigten übrig waren\, wurde es eingestellt. Basierend auf seinem Buch Diener des Rechts und der Vernichtung (2017) gibt Christoph Schneider einen Einblick in die Inhalte der Konferenz von 1941\, rekonstruiert den Verlauf des Ermittlungsverfahrens in der Nachkriegszeit\, fragt nach der Rolle Fritz Bauers und analysiert das Scheitern des Verfahrens. \nChristoph Schneider ist Kulturwissenschaftler und als freier Autor tätig. \nTobias Freimüller ist stellvertretender Direktor des Fritz Bauer Instituts.
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