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SUMMARY:Antisemitismus. Eine deutsche Geschichte. Von der Aufklärung bis heute
DESCRIPTION:Buchpräsentation und Gespräch mit Prof. Dr. Peter Longerich\, München\, und Dr. Klaus Hillenbrand\, Journalist\, Berlin \nLivestream:\nhttps://www.topographie.de/livestream/ \n(Weitere Informationen in Kürze)
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SUMMARY:Stadtspaziergang zwischen Neuer Synagoge und Anne Frank Zentrum: Jüdisches Leben damals und heute für Schulklassen und Jugendgruppen
DESCRIPTION:In einem neuen Format bringen das Anne Frank Zentrum und die Stiftung Neue Synagoge ihre pädagogischen Perspektiven zusammen: Bei einem Stadtspaziergang durch die historische Spandauer Vorstadt wird die Geschichte und Gegenwart von jüdischem Leben im Viertel ebenso beleuchtet wie die Geschichte der Verfolgung der Berliner Jüdinnen*Juden und des Erinnerns daran bis heute. \nDie Fortbildung beginnt in der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum mit einem kurzen Rundgang durch das Haus und einem Überblick über die pädagogischen Angebote. Der Stadtspaziergang führt anschließend durch die Spandauer Vorstadt bis zum Anne Frank Zentrum. Dort wird die Ausstellung „Alles über Anne“ mit ihrem pädagogischen Konzept und den Materialien für einen Ausstellungsbesuch mit Schüler*innen vorgestellt. Eine offene Runde für Fragen\, Wünsche und Anregungen schließt den Besuch ab. \nFür die Teilnahme an der Veranstaltung ist auf Grund der aktuellen Hygieneregeln eine Anmeldung vorab bis zum 6.10.2021 erforderlich: Stefanie.Nathow@centrumjudaicum.de \nVor Ort ist der Nachweis eines negativen Testergebnisses\, einer vollständigen Impfung oder Genesung erforderlich. \n  \nTreffpunkt: \n14:45 Uhr vor der Neuen Synagoge Berlin \nInteressierte Fachkräfte melden sich bitte bei Frau Nathow: Stefanie.Nathow@centrumjudaicum.de \n 
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SUMMARY:Fritz Bauer und der Auschwitz-Prozess
DESCRIPTION:Vortrag: Prof. Dr. Sybille Steinbacher\,\nDirektorin des Fritz Bauer Instituts\, Frankfurt/M.\nModeration: Prof. Dr. Annette Weinke\, Jena \nLivestream:\nhttps://www.topographie.de/de/livestream/ \nBegleitprogramm zur Sonderausstellung „Fritz Bauer. Der Staatsanwalt. NS-Verbrechen vor Gericht” \n(Gemeinsam mit dem Fritz Bauer Instituts und dem Jüdischen Museum Frankfurt) \n(Weitere Informationen in Kürze)
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SUMMARY:» … abgeholt! « Gedenken an den Beginn der nationalsozialistischen Deportationen von Juden aus Berlin vor 80 Jahren
DESCRIPTION:Die Gedenkveranstaltung ist corona-bedingt nicht-öffentlich. Sie ist am 18. Oktober 2021 ab 18 Uhr unter www.orte-der-erinnerung.de/aktuelles  einsehbar. \nWir bitten um Ihr Verständnis. \n  \nDie Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum\, das Land Berlin\, die Jüdische Gemeinde zu Berlin\, die Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin\, die Inge Deutschkron Stiftung und die Deutsche Bahn Stiftung laden Sie und Ihre Freunde herzlich zur Gedenkveranstaltung am Mahnmal »Gleis 17« ein. \n  \nZum Thema \nAm 18. Oktober 1941\, vor 80 Jahren\, verließ der erste Berliner »Osttransport« mit mehr als 1.000 jüdischen Kindern\, Frauen und Männern den Bahnhof Grunewald in Richtung Litzmannstadt (Łódż). Ab 1942 fuhren Deportationszüge auch vom Anhalter Bahnhof und vom Güterbahnhof Moabit ab. Ziele der Transporte waren Ghettos\, Konzentrations- und Vernichtungslager in Minsk\, Kowno\, Riga\, Piaski\, Warschau\, Theresienstadt\, Sobibor\, Rasik und Auschwitz. \nSara Frieda Raphaelson\, geb. Salomons\, zählte zu den 1013 Berliner Juden\, die am 18. Oktober 1941 mit dem ersten »Osttransport« in das Ghetto Litzmannstadt deportiert wurden. Am Morgen des 8. Mai 1942 musste Frieda mit 60 weiteren Personen einen geschlossenen Kastenwagen besteigen\, in den Abgase geleitet wurden. Im nahegelegenen Wald von Rzuchów wurden die Ermordeten in zuvor ausgehobenen Gruben verscharrt. \n  \nInsgesamt wurden bis zu sechs Millionen jüdische Kinder\, Frauen und Männer Opfer des nationalsozialistischen Völkermordes an den Juden Europas\, darunter mehr als 50.000 aus Berlin. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung             \nDr. Axel Drecoll\, Vorsitzender der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum 2021 und Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten \nRede \nBundespräsident Frank-Walter Steinmeier \nLesung \nAlice Dwyer und Sabin Tambrea \nMusik \nAnna Steinkogler \nKaddisch \nJonah Sievers\, Gemeinderabbiner der Jüdischen Gemeinde zu Berlin \n  \nProjekt »Azubis gegen Hass und Gewalt« der Deutschen Bahn zu jüdischen Eisenbahnern
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SUMMARY:Online-Diskussion: Die Zukunft der Holocaust-Museen
DESCRIPTION:Die Holocaust-Gedenkstätte Babyn Yar lädt zur Online-Podiumsdiskussion (in englischer Sprache) mit Thema »Die Zukunft der Holocaust-Museen« am Dienstag\, 26. Oktober 2021\, 16 Uhr CEST (Warschau) / 17 Uhr EEST (Kiew/Israel) / 10 Uhr EDT (Washington) ein. \nDas Podium besteht aus vier herausragenden Sprechern der weltweit bekanntesten Holocaust Gedenkstätten: \n– Piotr Cywinski\, Direktor des Museums Auschwitz-Birkenau; \n– Dani Dayan\, Vorsitzender von Yad Vashem\, Internationale Holocaust Gedenkstätte\, Jerusalem; \n– Adam Kerpel-Fronius\, Projektleiter Gedenkstättenportal\, Denkmal für die ermordeten Juden Europas; \n– Paul Shapiro\, Direktor für internationale Angelegenheiten am U.S. Holocaust Memorial Museum. \nDie Diskussion wird geleitet von Prof. Dariusz Stola\, ehemaliger Direktor des POLIN-Museums. Das Podium diskutiert über die Zukunft des Holocaust-Gedenkens und der Holocaust-Erziehung angesichts des Generations- und Technologiewandels. \n\nWie wirken sie sich auf die Erinnerungslandschaft aus und wie können die Holocaust-Museen darauf reagieren?\nWelche Lehren können wir aus den jüngsten Entwicklungen in diesem Bereich ziehen\, um uns besser auf die nahe Zukunft vorzubereiten?\n\nUm an dieser Online-Diskussion teilzunehmen\, melden Sie sich bitte unter https://forms.gle/P1MiPd1uouPdH5VJ8 an. \nDie Diskussion wird auch als Live-Stream auf unserer Facebook-Seite übertragen.
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