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SUMMARY:Neue Anfänge nach 1945? Wie die Landeskirchen Nordelbiens mit ihrer NS-Vergangenheit umgingen
DESCRIPTION:die Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Kooperation mit der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland lädt Sie im Rahmenprogramm zur aktuellen Sonderausstellung herzlich zu einem Podiumsgespräch via Livestream ein: \n  \nNeue Anfänge nach 1945?\nWie die Landeskirchen Nordelbiens mit ihrer NS-Vergangenheit umgingen \nDr. Stephan Linck im Gespräch mit Sigrid Hoff \n\nALS LIVESTREAM unter \nwww.gdw-berlin.de/livestream \nEine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich. \n 
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SUMMARY:Online-Einführung in die Dauerausstellung "Widerstand gegen den Nationalsozialismus"
DESCRIPTION:Für Einzelbesucher*innen bieten wir am ersten Sonntag im Monat kostenfreie Online-Einführungen in die Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ an. Im Rahmen der Online-Einführung lernen die Teilnehmenden ausgewählte Themen der Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ kennen. \nAnhand biografischer Beispiele werden die gesellschaftliche Breite und die soziale Vielfalt des Widerstands gegen den Nationalsozialismus vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen Motive\, Ziele und Handlungsspielräume der Menschen im Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur. Die Referent*innen stehen gerne für Fragen und ein Gespräch zur Verfügung.  Die Teilnahme ist kostenfrei. \nEine Anmeldung ist bis freitags um 12.00 Uhr möglich. Schreiben Sie bitte eine E-Mail an bildung@gdw-berlin.de. Im Anschluss an Ihre Anmeldung erhalten Sie per E-Mail die Zugangsdaten zur Online-Einführung. \nWeitere Informationen finden Sie hier …
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SUMMARY:Heimkehr eines Auschwitz-Kommandanten. Wie Fritz Hartjenstein drei Todesurteile überlebte
DESCRIPTION:Grußwort: Kai Pätzke\, Programmplanung Zeitgeschichte\, Vandenhoeck & Ruprecht Verlage\nBuchpräsentation: Jürgen Gückel\, Journalist und Autor\, Stederdorf bei Peine\nModeration: Dr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \nLivestream:\nhttps://www.topographie.de/livestream/ \nAls Führer der SS-Wachmannschaften wurde Friedrich Hartjenstein (1905–1954) im September 1942 nach Auschwitz versetzt. Von November 1943 bis Mai 1944 war er Kommandant des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau\, danach Kommandant des Lagers Natzweiler-Struthof im Elsass. 1939 hatte der Berufssoldat von der Wehrmacht zur Waffen-SS gewechselt und fortan am Krieg gegen Polen und die Sowjetunion teilgenommen. Nach Kriegsende wurde Hartjenstein in mehreren Prozessen britischer und französischer Militärgerichte insgesamt dreimal zum Tode verurteilt. Kurz vor seinem Tod 1954 begnadigte ihn der französische Staatspräsident\, nachdem Hartjenstein alle gegen ihn verhängten Urteile anerkannt hatte.\nIn seinem Buch Heimkehr eines Auschwitz-Kommandanten. Wie Fritz Hartjenstein drei Todesurteile überlebte (2021) rekonstruiert Jürgen Gückel den Lebensweg des im niedersächsischen Peine geborenen KZ-Kommandanten Friedrich Hartjenstein. Einbezogen sind die Forschungen des Großneffen Werner H. zum Leben seines Großonkels „Fritz” und dessen Verstrickungen in die nationalsozialistischen Verbrechen.
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LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:Das Erbe des Nationalsozialismus Über den Umgang der evangelischen Kirchen nach 1945 mit Kirchenbauten und Kirchenkunst aus der NS-Zeit
DESCRIPTION:ALS LIVESTREAM unter \nwww.gdw-berlin.de/livestream \nEine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich. \nDie laufende Ausstellung Neue Anfänge nach 1945? soll auch zur Diskussion über den Umgang mit der nationalsozialistischen Vergangenheit in anderen Landeskirchen anregen.\nEntgegen gängigen Vorstellungen wurden auch in der NS-Zeit Kirchen gebaut und kirchliche Kunst produziert. Wie ging die evangelische Kirche mit diesem Erbe um? Beate Rossié führt mit einem Impulsvortrag ein\, anschließend diskutieren Sie und Marion Gardei darüber. Pfarrerin Marion Gardei ist die Beauftragte für Erinnerungskultur und Antisemitismusbeauftragte der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.\nBeate Rossié ist Kunsthistorikerin in Berlin. Sie wurde 2020 mit einer Arbeit zum Thema an der TU Berlin promoviert. Ihre Studie „Kirchenbau in Berlin 1933 – 1945. Architektur – Kunst – Umgestaltung“ (470 S. mit zahlreichen Abbildungen\, 36\,00 €)erscheint im Februar 2022 im Lukas Verlag. \n 
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SUMMARY:Vortragsreihe: Alltag unter deutscher Besatzung in Europa 1939 -1945
DESCRIPTION:Auf dem Höhepunkt der deutschen Machtausdehnung im Zweiten Weltkrieg lebten zwischen Nordnorwegen und den griechischen Mittelmeerinseln sowie der französischen Atlantikküste und Gebieten tief im Inneren der S owjetunion ungefähr 230 Millionen Menschen unter deutscher Besatzung. Sie alle mussten sich in verschiedener Weise mit der Besatzungsmacht auseinandersetzen\, die tief in ihren Alltag eingriff. \nAlltagserfahrungen und Überlebensstrategien der Lokalbevölkerungen in den von der Wehrmacht besetzten Regionen Europas standen durchweg unter Gewaltbedingungen. Im Fokus der Vortragsreihe stehen Themenschwerpunkte wie Mangelerfahrungen und Versorgung\, Arbeit und Ausbeutung\, Wohnungsnot und Stadtzerstörung. Gefragt wird auch nach Kriegsbeziehungen zwischen deutschen Männern und einheimischen Frauen\, nach den Möglichkeiten von Freizeitgestaltung unter deutscher Besatzung sowie nach den Handlungsspielräumen ansässiger Lokalverwaltungen. \nDie Reihe mit Vorträgen ausgewiesener Expertinnen und Experten\, begleitet von einer Lesung bislang weitgehend unbekannter historischer Quellen\, beleuchtet das Leben unter deutscher Besatzung\, zeigt Erfahrungsdimensionen in europäischer Perspektive auf und wirft dabei auch ein Schlaglicht auf die besondere Situation jüdischer Menschen\, die als Besetzte und als Juden von den Maßnahmen der Besatzer in doppelter Weise betroffen waren. Besondere Berücksichtigung werden dabei Erfahrungen wie die des plötzlichen Umschlagens zwischen vermeintlicher (Besatzungs-) Normalität und brutaler NS -Herrschaft finden. \nDie Vortragsreihe basiert auf Ergebnissen des laufenden Forschungs- und Editionsprojekts »S ocieties under German Occupation – Experiences and Everyday Life in World War II«\, das unter der Leitung von Tatjana Tönsmeyer steht. Mit einer vergleichenden Perspektive werden nicht zuletzt jüngere Trends der internationalen Forschung aufgenommen und zur Diskussion gestellt. \n  \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n14. September 2021\, 19 Uhr\nHunger und Mangelversorgung. Leben und Überleben im besetzten Europa 1939–1945 \nBegrüßung\nDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \nEinführung und Moderation\nProf. Dr. Peter Haslinger\, Direktor des Herder-Instituts für historische Ostmitteleuropaforschung Marburg; Justus-Liebig-Universität Gießen \nLesung\nAnette Daugardt\, Berlin \nPodiumsgespräch\nProf. Dr. Peter Romijn\, Forschungsdirektor des Instituts für Kriegs-\, Holocaust- und Genozidforschung (NIOD); Universität von Amsterdam \nProf. Dr. Włodzimierz Borodziej\, Historisches Institut\, Universität Warschau \nProf. Dr. Tatjana Tönsmeyer\, Historisches Seminar\, Bergische Universität Wuppertal \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n26. Oktober 2021\, 19 Uhr\nErfassung\, Pflicht\, Zwang. Arbeitskräfte als Ressource unter deutscher Besatzung in Europa \nVortrag\nProf. Dr. Elizabeth Harvey\, Department of History\, University of Nottingham\, UK \nModeration\nDr. Marc Buggeln\, Bremen \n  \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n23. November 2021\, 19 Uhr\nFrauen und Männer im Krieg. Europäische Erfahrungsgeschichten \nVortrag\nProf. Dr. Maren Röger\, Universität Augsburg / Bukowina-Institut \nModeration\nDr. Andrea Genest\, Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück\, Fürstenberg/H. \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n11. Januar 2022\, 19 Uhr\nEnge\, Kälte\, Dunkelheit. Wohnungsnot\, Entvölkerung und Stadtzerstörung als europäische Besatzungserfahrungen im Zweiten Weltkrieg \nVortrag\nProf. Dr. Tatjana Tönsmeyer\, Historisches Seminar\, Bergische Universität Wuppertal \nModeration\nProf. Dr. Stefanie Schüler-Springorum\, Direktorin des Zentrums für Antisemitismusforschung an der Technischen Universität Berlin \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n22. Februar 2022\, 19 Uhr\nDie Gleichzeitigkeit der Besatzung. Liebe\, Spiele und unbesetzte Zeit im Zweiten Weltkrieg \nVortrag\nProf. Dr. Nicholas Stargardt\, Department of History\, Magdalen College\, University of Oxford \nModeration\nProf. Dr. Tatjana Tönsmeyer\, Historisches Seminar\, Bergische Universität Wuppertal \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDer Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. \nVeranstalter:\nEine Veranstaltungsreihe der Stiftung Topographie des Terrors und Prof. Dr. Tatjana Tönsmeyer (Bergische Universität Wuppertal) in Verbindung mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas. \nWir hoffen\, dass alle Veranstaltungen wie geplant im Auditorium stattfinden können. Bitte informieren Sie sich vor den jeweiligen Terminen nochmals unter www.topographie.de.
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SUMMARY:Gedenken an die »Fabrik-Aktion« und den Protest in der Rosenstraße
DESCRIPTION:Der Initiativkreis und die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum laden Sie und Ihre Freunde zu der Gedenkveranstaltung am Montag\, 28. Februar 2022\, ein. \nEinladung_Gedenken_Rosenstrasse_2022 \nZum Thema \nAm 27. Februar 1943 fand die »Fabrik-Aktion« statt\, bei der Tausende Jüdinnen und Juden an ihren Zwangsarbeitsstätten verhaftet und anschließend nach Auschwitz deportiert wurden. In Berlin waren auch viele in sogenannter Mischehe Lebende darunter\, die im Sammellager in der Rosenstraße 2–4\, dem ehemaligen Wohlfahrtsamt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin\, interniert wurden. Als ihre Angehörigen erfuhren\, wo sie sich befanden\, versammelten sie sich vor dem Gebäude; es waren vor allem Frauen und Kinder\, die dort tagelang ausharrten – bis zur Freilassung der Festgenommenen. \n  \nAm Ende der Gedenkzeremonie werden weiße Rosen vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger niedergelegt. Bitte bringen auch Sie auch eine mit. Herzlichen Dank! \n  \nPROGRAMM \n16.00 Uhr \nStilles Gedenken am Mahnmal Große Hamburger Straße\, Berlin-Mitte \n– El Male Rachamin: Kantor Simon Zkorenblut\, Jüdische Gemeinde zu Berlin \n– Kaddisch: Rabbiner Jonah Sievers\, Jüdische Gemeinde zu Berlin \n– anschließend Schweigemarsch zur Rosenstraße \n  \n16.25 Uhr \nGedenkfeier vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger\, Rosenstraße\, Berlin-Mitte \n– Begrüßung: Dr. Andrea Riedle\, Mitglied der Ständigen Konferenz und Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \n– Gedenkwort: Franziska Giffey\, Regierende Bürgermeisterin von Berlin (angefragt) \n– Merkwort: Dr. Mario Offenberg\, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin \n– Trialogischer Austausch von drei Religionen als Gegenwartsbeteiligung: Marion Gardei\, Kübra Dalkilic und Esther Hirsch \n– Hebräischer Gebetsgesang: Kantorin Esther Hirsch\, Synagoge Sukkat Schalom \nMusikalische Umrahmung durch den Chor des Moses-Mendelssohn-Gymnasiums \nDas Zeitzeugengespräch im Instituto Cervantes wird 2022 leider entfallen. Die Zeremonie ist ab 1. März 2021 auf www.orte-der-erinnerung.de/aktuelles einsehbar. \n  \nBitte melden Sie sich und ggf. Ihre Begleitperson verbindlich bis zum 25. Februar 2022 an unter: \nstaendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de \n  \nEs gilt die 3G-Regelung mit der Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske während der gesamten Veranstaltung. Aufgrund der Pandemientwicklung ist eine kurzfristige Absage leider möglich. \n  \nMit freundlicher Unterstützung des Instituto Cervantes Berlin\, Initiativkreis: Anne Frank Zentrum\, Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA)\, Bet Debora e.V.\, Bezirksamt Mitte von Berlin\, Deutsch-Israelische Gesellschaft\, Deutscher Juristinnenbund e.V. (Landesverband Berlin)\, Frauenarbeit der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz\, Frauenseelsorge im Erzbistum Berlin\, Gedenkstätte Stille Helden\, Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.\, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\, Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum\, Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Stiftung Zurückgeben\, Überparteiliche Fraueninitiative Berlin – Stadt der Frauen e.V. \n  \nDie Veranstaltung wird aufgenommen und anschließend im Internet zugänglich sein. Wenn Sie an der Zeremonie teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass Foto- und Filmaufnahmen von der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum und dem Initiativkreis veröffentlicht werden dürfen.
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