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SUMMARY:Digitale Ausstellungseröffnung: "Verräter" oder "Helden"? Fritz Bauer und der "Prozess um den 20. Juli 1944"
DESCRIPTION:als Livestream unter: www.gdw-berlin.de/livestream\nEine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich. \nOtto Ernst Remer ist als Kommandeur des Wachbataillons „Großdeutschland“ am Abend des 20. Juli 1944 an der Gegenaktion im Bendlerblock beteiligt. 1949 gehört er zu den Mitbegründern der rechtsextremen „Sozialistischen Reichspartei“. Im Frühjahr 1951 diffamiert auch Remer die Widerstandskämpfer als „Landesverräter“. Der Braunschweiger Generalstaatsanwalt Fritz Bauer klagt ihn wegen „übler Nachrede“ und „Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener“ an und initiiert einen „Prozess um den 20. Juli“. Die Widerstandskämpfer sollen vom Stigma des Verrats befreit und das Recht zum Widerstand gegen das NS-Unrechtsregime soll endlich anerkannt werden. \n\n\n\nEinladung
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SUMMARY:Erinnern an die Deportation von Berlin nach Piaski vor 80 Jahren
DESCRIPTION:Zwischen März und Juni 1942 wurden mehr als 20.000 Jüdinnen und Juden aus dem Reichsgebiet in das Generalgouvernement im besetzten Polen deportiert. Die meisten von ihnen gelangten in ein sogenanntes »Transitghetto«\, kleine Ortschaf­ten im heutigen Südosten Polens\, die als Zwischenstationen auf dem weiteren Weg in die Mordlager der »Aktion Reinhardt« fun­gierten. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAm 28. März 1942 wurden 973 Berli­ner Jüdinnen und Juden mit dem »11. Osttransport« in den Distrikt Lublin verschleppt. Es war möglicherweise zu­gleich die erste Deportation vom Güter­bahnhof Moabit. Ziel war das Ghetto in Piaski\, ca. 20 Kilometer südöstlich von Lublin. \nMit einer Gedenkveranstaltung am 80. Jahrestag dieser Deportation möchten wir die Aufmerksamkeit auf die oftmals wenig bekannten Transporte in die Transitghettos lenken. Wir laden dazu ein\, im Vorfeld indivi­duell zu Fuß den Weg vom Ort des ehema­ligen Sammellagers in der Synagoge an der Levetzowstraße zum Gedenkort »Gleis 69« zu nehmen. \nDer Weg wird mit Markierungen versehen und kann zusätzlich hier eingesehen wer­den: https://smex-ctp.trendmicro.com:443/wis/clicktime/v1/query?url=https%3a%2f%2fwww.ihrletzterweg.de%2faudiowalk%2f&umid=6e665acd-70c1-432e-8b5d-38037edf6c11&auth=b634aa19b052d4c7a671f0b678421b719bf2d3c2-b625e4fceb5d0004b973b47e297bc8502827642f \nBereits ab 17 Uhr informieren Vertreter/-innen des Gleis 69 e.V. vor Ort über die Geschichte des Gedenkortes. \nPROGRAMM ab 18 Uhr  \nBegrüßung: Gleis 69 e.V. \nHintergründe zur Deportation nach Piaski: Bildunsgwerk Stanisław Hantz e.V. \nVorstellung von Biografien: Studierende der Humboldt Universität zu Berlin und Schüler/-innen der »Arbeitsge­meinschaft Erinnern« der Theodor-Heuss- Gemeinschaftsschule
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SUMMARY:Staatsschutz im Kalten Krieg. Die Geschichte der Bundesanwalt­schaft zwischen NS-Vergangenheit\, Spiegel-Affäre und RAF
DESCRIPTION:Buchpräsentation: Prof. Dr. Friedrich Kießling\, Bonn\, und Prof. Dr. Christoph Safferling\, Erlangen\nModeration: Prof. Dr. Annette Weinke\, Jena \nLivestream:\nhttps://www.topographie.de/livestream/
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