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SUMMARY:ROMADAY 2022 – Still Hope in Paradise?
DESCRIPTION:Vor 51 Jahren wurden am 8. April 1971 durch den Ersten Welt-Roma-Kongress in Orpington bei London die Grundlagen der weltweiten Emanzipationsbewegung von Roma gelegt. Die Menschenrechts- und Gleichberechtigungskämpfe tragen nach Jahrzehnten harter Arbeit Früchte: Die Situation von Roma\, Sinti\, People of Color\, queeren und anderen unterdrückten Menschen war vermutlich noch nie besser. Und dennoch ist die Situation von Menschen\, die als »anders« stigmatisiert werden\, nach wie vor allerorts katastrophal. Zu alten Bedrohungen kommen neue Gefahren … \nDie Ausstellung und das begleitende Programm aus Performances\, Vorträgen\, Diskussionen\, Filmaufführungen und Konzerten beschäftigen sich insbesondere: \n\nmit dem intersektionalen Charakter der Unterdrückung und der Rolle des Feminismus und der queeren Bewegung bei dem Erkämpfen des Paradieses\,\nmit der sozialen Ungleichheit\, der wirtschaftlichen Ausbeutung und deren postkolonialen\, geopolitischen Dimensionen\, die durch Globalisierung\, Digitalisierung und Nutzung moderner Technologien verstärkt werden\,\nmit der Geschichte der künstlerisch-politischen Selbstrepräsentation von Roma\, Sinti und anderen marginalisierten Gruppen und mit künstlerischen Utopien\, mit denen man dem Zukunftspessimismus begegnen kann.\n\nDas vollständige Programm und alle weiteren Informationen finden sich hier: https://romaday.info/ \nEin Projekt von RomaTrial e.V.
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SUMMARY:NS-Zwangsarbeit vor unserer Haustür - Spandau
DESCRIPTION:In Spandau waren viele Rüstungsbetriebe ansässig\, insbesondere der Siemens-Konzern. Sie beschäftigten in großem Umfang Zwangsarbeiter:innen. \n\nIm Rahmen einer Podiumsdiskussion tauschen sich vier Expert:innen über die Dimensionen der Zwangsarbeit in Spandau und den Stand der Aufarbeitung aus. Wie die jüngste Debatte anlässlich der Bebauung des ehemaligen Luftfahrtgerätewerks an der Streitstraße veranschaulicht\, sind noch nicht alle Orte hinreichend erforscht. Die Diskussion soll zudem zeigen\, dass auch das Umland in das Berliner Zwangsarbeitssystem integriert war\, zum Beispiel die Gemeinde Falkensee. \n  \nBegrüßung & Moderation:\nDr. Urte Evert\nLeiterin des Stadtgeschichtlichen Museums Spandau \nGrußwort:\nDr. Christine Glauning \nLeiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \nPodium:\nDr. des. Torsten Dressler\nArchäologe\, Bauforscher und Denkmalpfleger\nGabriele Helbig \nLeiterin des Museums und der Galerie Falkensee\nUwe Hofschläger \nJugendgeschichtswerkstatt Spandau\nFlorian Kemmelmeier\nStiftung Topographie des Terrors \nEine 12-teilige Veranstaltungsreihe in Kooperation mit den Berliner Regionalmuseen (Januar-Dezember 2022). \nDie Veranstaltung findet in Spandau mit Publikum vor Ort statt. Eine Aufzeichnung stellt das Dokumentationszentrum im Nachgang auf seinem YouTube-Kanal bereit.
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung "Hans Grundig. Tiere und Menschen"
DESCRIPTION:Der Maler und Grafiker Hans Grundig wird am 19. Februar 1901 in Dresden geboren. 1928 heiratet er die Malerin und Grafikerin Lea Langer\, die jüdischer Herkunft ist. \nHans und Lea Grundig sind in der Kommunistischen Partei (KPD) aktiv\, dies spiegelt sich auch in ihrer proletarisch-revolutionären Kunst. Ab 1933 werden beide verfolgt und immer wieder verhaftet. 1934 wird Hans Grundig von den Nationalsozialisten mit einem Berufsverbot belegt. Trotzdem malt Grundig weiter\, einige seine Bilder werden konfisziert und in der NS-Propagandaausstellung „Entartete Kunst“ gezeigt. \n1940 wird Hans Grundig im KZ Sachsenhausen interniert\, wo er zur Zwangsarbeit in verschiedenen Arbeitskommandos eingesetzt wird. Im September 1944 meldet er sich zu einer sogenannten Sondereinheit\, drei Monate später läuft er zur Roten Armee über. \nNach dem Kriegsende hat Grundig viele Ausstellungen\, ab 1946 ist er Professor und Rektor der Dresdner Hochschule für Bildende Künste. Er gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der realistischen deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts. \nDie Ausstellung zeigt 60 Radierungen und Skizzen von Hans und Lea Grundig aus den Jahren 1933 bis 1938. In dieser Zeit nahm Hans Grundig in fantastischer Verfremdung\, oft auch in Tieranalogien\, Stellung zum politischen Geschehen in Deutschland. \nDie Ausstellung ist bis zum 15. Juni 2022 im Neuen Museum der Gedenkstätte Sachsenhausen zu sehen. Die Eröffnungsveranstaltung findet am 14. April 2022 um 18 Uhr statt. Anmeldungen bitte an straetz@stiftung-bg.de \nVeranstaltungsort\nNeues Museum \n\nKontakt\n\nE-Mail: straetz@stiftung-bg.de
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SUMMARY:20. Januar 1942. Was bleibt? - Politische und gesellschaftliche Wirkung von Geschichtsvermittlung 80 Jahre nach der Wannsee-Konferenz
DESCRIPTION:Der Fachtag widmet sich 80 Jahre nach der „Wannsee-Konferenz“ der politischen und gesellschaftlichen Wirkung von Geschichtsvermittlung und richtet sich an Multiplikator*innen und Interessent*innen aus dem Bereich der historischen und politischen Bildung. Im Zentrum stehen die Fragen nach der heutigen gesellschaftlichen Relevanz von NS-Gedenkstätten und ihrer gegenwärtigen Funktion zwischen historischem Bewahren und politischem Handeln\, die Expert*innen aus Gedenkstätten\, Erinnerungsorten und anderen Institutionen gemeinsam mit Praktiker*innen aus der Bildungsarbeit diskutieren. Im Anschluss an diese Veranstaltung findet am Abend eine Lesung in Erinnerung an die Bücherverbrennung vor 89 Jahren statt\, die in diesem Jahr verfolgte Journalist*innen in den Blick nimmt. \n\n\n\n\n\n\n\n\n  Direkt zur Anmeldung: Fachtag für Multiplikator*innen  \n  Programm als Download (PDF)  (PDF\,484 KB) \n\n\n\n\n\n\n\n\nProgramm\n10 – 10:30 Uhr \nBegrüßung und Einführung in das Tagesprogramm: Deborah Hartmann • Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz (GHWK) \n10:30 – 11:15 Uhr KEYNOTE I \nProf. Dr. Christian Kuchler: Die gesellschaftliche Relevanz von NS-Gedenkstätten heute \nModeration: Deborah Hartmann (GHWK) \n11:15 – 11:45 Uhr Pause \n11:45 – 13 Uhr PODIUM I \nDie Gegenwärtigkeit der Geschichte – Aktualitätsbezüge in der Arbeit von Gedenkstätten und Erinnerungsorten \nFallbeispiele aus Dauerausstellungen\, Bibliotheken sowie den Bereichen Bildung & Forschung und Öffentlichkeitsarbeit \nDauerausstellungen: Friedemann Rincke (Erinnerungsort Hotel Silber) • Marian Spode-Lebenheim (ZeitZentrum Zivilcourage) \nModeration: David Zolldan (GHWK) \nBibliotheken: Anka Lück (Dokumentationszentrum Flucht\, Vertreibung\, Versöhnung) • Anne Sieberns (Deutsches Institut für Menschenrechte) \nModeration: Monika Sommerer (GHWK) \nBildung & Forschung Peter Römer (Geschichtsort Villa ten Hompel) \nModeration: Dr. Matthias Haß (GHWK) \nÖffentlichkeitsarbeit: Dr. Iris Groschek (Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen) • Dr. Anke Münster (Arolsen Archives) \nModeration: Eike Stegen (GHWK) \n13 – 14 Uhr Mittagessen \n14 – 15:30 Uhr Vier vertiefende Workshops zum Podium I \n\nDauerausstellungen\nBibliothek\nBildung & Forschung\nÖffentlichkeitsarbeit\n\n15:30 – 16 Uhr Pause \n16 – 16:45 Uhr KEYNOTE II \nDr. Irina Scherbakowa: Das Engagement von Memorial Moskau und die Bedeutung des Verbots der Menschenrechtsorganisation \nModeration: Dr. Ruth Preusse (GHWK) \n16:45 – 18 Uhr PODIUM II \nNS-Gedenkstätten – Bewahrer der Geschichte oder politische Akteure in der Gegenwart? \nEs diskutieren Journalist*innen mit Gedenkstättenleiter*innen: Dr. Elke Gryglewski (Stiftung niedersächsische Gedenkstätten) • Deborah Hartmann (GHWK) • Florian Klenk (Falter) • Dr. Jörg Skriebeleit (KZ-Gedenkstätte Flossenbürg) • Ulrike Winkelmann (taz) \nModeration: Gesa Ufer (rbb/Deutschlandfunk) \n18 – 19 Uhr Imbiss \n\n\n\n\n\n\n\n\nAnschließend: Lesung zur Bücherverbrennung 2022 – Verfolgte Journalist*innen\n19 Uhr: Einführungsvortrag \nDeniz Yücel: Das Engagement des PEN-Zentrums angesichts von Verfolgung\, Unterdrückung und Zensur von Publizist*innen \nGelesen werden Texte von Gabriele Tergit\, Richard Arnold Bermann\, Adelheid Popp und Leo Hirsch. \nLesende: Gesa Ufer (rbb/Deutschlandfunk) • Florian Klenk (Falter) • Ulrike Winkelmann (taz) • Deniz Yücel (Welt) \nModeration: Dr. Ruth Preusse • Monika Sommerer (Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz) \nca. 20 Uhr: Pause / 21 Uhr: Ende der Veranstaltung 
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SUMMARY:Mother's Imprint (Beágyazott emlékeink\, R.: Kata Oláh\, 2016\, 66 min\, OmeU)
DESCRIPTION:Zsuzsa Oláh überlebte die Judenverfolgung als vierjähriges Mädchen in einem sogenannten „Sternenhaus“ in Budapest. Sie schwieg über das Erlebte\, bis ihre Tochter anfing\, ihr Fragen zu stellen. Der Dokumentarfilm begleitet die Familie bei der Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit. \nMit anschließendem Gespräch mit Zsuzsa und Kata Oláh.\nModeration: Ádám Kerpel-Fronius (Stiftung Denkmal) \nEine gemeinsame Veranstaltung des CHB – Collegium Hungaricum Berlin mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas anlässlich des Ungarischen Holocaust-Gedenktags \nDer Film wird in ungarischer Sprache mit englischen Untertiteln gezeigt\, das anschließende Gespräch findet in englischer Sprache statt.\nDer Eintritt ist kostenlos.
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DESCRIPTION:Zsuzsa Oláh überlebte die Judenverfolgung als vierjähriges Mädchen in einem sogenannten „Sternenhaus“ in Budapest. Sie schwieg über das Erlebte\, bis ihre Tochter anfing\, ihr Fragen zu stellen. Der Dokumentarfilm begleitet die Familie bei der Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit. \nMit anschließendem Gespräch mit Zsuzsa und Kata Oláh.\nModeration: Ádám Kerpel-Fronius (Stiftung Denkmal) \nEine gemeinsame Veranstaltung des CHB – Collegium Hungaricum Berlin mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas anlässlich des Ungarischen Holocaust-Gedenktags \nDer Film wird in ungarischer Sprache mit englischen Untertiteln gezeigt\, das anschließende Gespräch findet in englischer Sprache statt.\nDer Eintritt ist kostenlos.
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SUMMARY:„Ohr der Kirche\, Mund der Stummen“. Gedenken an Dorothee und Harald Poelchau
DESCRIPTION:mit Pfn. Marion Gardei und Pfn. Kathrin Oxen \nDer Pfarrer Harald Poelchau (1903 – 1972) trat zum 1. April 1933 eine Stelle als Gefängnisseelsorger in Berlin an und begleitete im Dritten Reich etwa 1000 Menschen\, meist politische Gefangene des Naziregimes\, auf dem Weg zu ihrer Hinrichtung. Gemeinsam mit seiner Frau Dorothee Poelchau (1902 – 1977) koordinierte er ab 1941 ein Netzwerk\, das untergetauchte Juden versteckte. Anlässlich des 50. Todestages von Harald (+ 29. April 1972) und des 120. Geburtstages von Dorothee Poelchau (* 06. Juni 1902) erinnern wir an das widerständige Ehepaar mit drei Veranstaltungen \nVeranstalter: Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche\, Ökumenisches Gedenkzentrum Plötzensee (ÖGZ)\, Haus-Kreisau-Berlin Ev. Berufsschularbeit/Jugendbildungsstätte\, Ev. Kirche-Berlin-Brandenburgschlesische Oberlausitz\, Gedenkstätte Deutscher Widerstand. \nIn Innenräumen bitten wir um das Tragen einer FFP 2 Maske. \n\n\n\nEinladung
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SUMMARY:Erschlagen\, erstochen\, erschossen – Zur Erinnerung an die von den Nationalsozialisten ermordeten Angehörigen des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold
DESCRIPTION:Begrüßung:\nDr. Fritz Felgentreu\nVorsitzender des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold\, Bund aktiver Demokraten e.V.\n\nAnsprache:\nChristine Lambrecht\nBundesministerin der Verteidigung \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold\, Bund aktiver Demokraten e.V. \nSchon vor 1933 fielen dem rechtsradikalen und nationalsozialistischen Terror mehr als 50 Angehörige der Republikschutzorganisation Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold zum Opfer. Sie sind heute in Vergessenheit geraten. In Berlin wurde am 25. April 1925 der Reichsbanner-Mann Erich Schulz auf offener Straße erschossen. Seine Beerdigung am 2. Mai wurde zur Demonstration für die Republik. Am Grab von Erich Schulz fanden bis 1933 Gedenkveranstaltungen für die von den Nationalsozialisten Ermordeten statt. \nDiese Tradition haben das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold und die Gedenkstätte Deutscher Widerstand 2017 wieder aufgenommen. \nEine Aufzeichnung der Gedenkveranstaltung können Sie am Abend des 25. April 2022 um 18 Uhr auf unserer Website unter www.gdw-berlin.de/livestream online sehen.
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SUMMARY:Im Fokus der Kamera. Fotografien aus dem Getto Lodz
DESCRIPTION:Buchpräsentation: Dr. Tanja Kinzel\, Berlin \nModeration: Dr. Ulrich Prehn\, Berlin \nTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg \nEintritt frei \nMit der Bitte um Anmeldung: veranstaltungen@topographie.de \n(Gemeinsam mit dem Metropol Verlag)
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/im-fokus-der-kamera-fotografien-aus-dem-getto-lodz/
LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:New voices of the next generations - Online-Veranstaltung zum Launch der Webseite mit Nachkommen ehemaliger Häftlinge
DESCRIPTION:Auf der Webseite voices-of-the-next-generations.org teilen Nachkommen ehemaliger Häftlinge des Konzentrationslagers Sachsenhausen ihre Erfahrungen mit der eigenen Familiengeschichte und stellen ihre Perspektiven auf die Erinnerung zur Diskussion. Gemeinsam mit Enkeln und Urenkeln von NS-Verfolgten\, die im Projekt Young Interventions Beiträge entwickelt haben\, wird die Seite präsentiert und veröffentlicht. \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache online via zoom statt. Eine Anmeldung unter nextgeneration@gedenkstaette-sachsenhausen.de ist erforderlich. \nProgramm \n\nBegrüßung und Vorstellung des Projektes new voices of the next generations\nJüngere Nachkommen präsentieren ihre filmischen Auseinandersetzungen mit der Familiengeschichte\nVorstellung der Webseite voices-of-the-next-generations.org\nDiskussion und Einladung zur Beteiligung am Projekt\n\n\nKontakt\nAnsprechpartner: Marlene Jatsch \n\nE-Mail: nextgeneration@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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DESCRIPTION:Auf der Webseite voices-of-the-next-generations.org teilen Nachkommen ehemaliger Häftlinge des Konzentrationslagers Sachsenhausen ihre Erfahrungen mit der eigenen Familiengeschichte und stellen ihre Perspektiven auf die Erinnerung zur Diskussion. Gemeinsam mit Enkeln und Urenkeln von NS-Verfolgten\, die im Projekt Young Interventions Beiträge entwickelt haben\, wird die Seite präsentiert und veröffentlicht. \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache online via zoom statt. Eine Anmeldung unter nextgeneration@gedenkstaette-sachsenhausen.de ist erforderlich. \nProgramm \nBegrüßung und Vorstellung des Projektes new voices of the next generations\nJüngere Nachkommen präsentieren ihre filmischen Auseinandersetzungen mit der Familiengeschichte\nVorstellung der Webseite voices-of-the-next-generations.org\nDiskussion und Einladung zur Beteiligung am Projekt \nKontakt \nAnsprechpartner: Marlene Jatsch \nE-Mail: nextgeneration@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:„Ohr der Kirche\, Mund der Stummen“. Gedenken an Dorothee und Harald Poelchau
DESCRIPTION:Ökumenische Friedensandacht \nDer Pfarrer Harald Poelchau (1903 – 1972) trat zum 1. April 1933 eine Stelle als Gefängnisseelsorger in Berlin an und begleitete im Dritten Reich etwa 1000 Menschen\, meist politische Gefangene des Naziregimes\, auf dem Weg zu ihrer Hinrichtung. Gemeinsam mit seiner Frau Dorothee Poelchau (1902 – 1977) koordinierte er ab 1941 ein Netzwerk\, das untergetauchte Juden versteckte. Anlässlich des 50. Todestages von Harald (+ 29. April 1972) und des 120. Geburtstages von Dorothee Poelchau (* 06. Juni 1902) erinnern wir an das widerständige Ehepaar mit drei Veranstaltungen \nVeranstalter: Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche\, Ökumenisches Gedenkzentrum Plötzensee (ÖGZ)\, Haus-Kreisau-Berlin Ev. Berufsschularbeit/Jugendbildungsstätte\, Ev. Kirche-Berlin-Brandenburgschlesische Oberlausitz\, Gedenkstätte Deutscher Widerstand. \nIn Innenräumen bitten wir um das Tragen einer FFP 2 Maske. \n\n\n\nEinladung
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SUMMARY:„Ohr der Kirche\, Mund der Stummen“. Gedenken an Dorothee und Harald Poelchau
DESCRIPTION:Martina Voigt\n(freie Mitarbeiterin der Gedenkstätte Deutscher Widerstand) \n„Wir waren uns darüber klar\, dass diese Hilfe für Helfer Lebensgefahr bedeutete.“  \nDer Pfarrer Harald Poelchau (1903 – 1972) trat zum 1. April 1933 eine Stelle als Gefängnisseelsorger in Berlin an und begleitete im Dritten Reich etwa 1000 Menschen\, meist politische Gefangene des Naziregimes\, auf dem Weg zu ihrer Hinrichtung. Gemeinsam mit seiner Frau Dorothee Poelchau (1902 – 1977) koordinierte er ab 1941 ein Netzwerk\, das untergetauchte Juden versteckte. Anlässlich des 50. Todestages von Harald (+ 29. April 1972) und des 120. Geburtstages von Dorothee Poelchau (* 06. Juni 1902) erinnern wir an das widerständige Ehepaar mit drei Veranstaltungen \nVeranstalter: Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche\, Ökumenisches Gedenkzentrum Plötzensee (ÖGZ)\, Haus-Kreisau-Berlin Ev. Berufsschularbeit/Jugendbildungsstätte\, Ev. Kirche-Berlin-Brandenburgschlesische Oberlausitz\, Gedenkstätte Deutscher Widerstand. \nIn Innenräumen bitten wir um das Tragen einer FFP 2 Maske.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/ohr-der-kirche-mund-der-stummen-gedenken-an-dorothee-und-harald-poelchau-3/
LOCATION:Ev. Gedenkkirche Plötzensee\, Heckerdamm 226\, Berlin\, 13627\, Deutschland
CATEGORIES:Diskussion
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung zum 77. Jahrestag der Befreiung
DESCRIPTION:Begrüßung:\nCarmen Lange\, Leiterin der Gedenkstätte\nDr. Axel Drecoll\, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten \nAnsprachen\nSteffen Freiberg\, Staatssekretär für Bildung\,Ansprachen Jugend und Sport des Landes Brandenburg\n(angefragt)\nMireille Cadiou\, Amicale française und Tochter des Überlebenden Marcel Suillerot\nAndreas Meyer\, Internationales Sachsenhausen Komitee \nKranzniederlegung\nBesichtigungen\, Kaffee und Kuchen \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Carmen Lange \n\nE-Mail: below@gedenkstaette-sachsenhausen.de\nTelefon: +49 (0)39925-2478
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LOCATION:Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald\, Belower Damm 1\, Wittstock\, 16909
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SUMMARY:77. Jahrestag der Befreiung
DESCRIPTION:Abhängig von den dann geltenden Coronabestimmungen kann eine begrenzte Zahl von Personen vor Ort sein. Die zwei Tage werden in vier Zeitfenster geteilt\, für die Anmeldungen möglich sein werden. \n\nAm Samstagvormittag ist die Eröffnung einer Outdoor-Ausstellung zum Männerlager des KZ Ravensbrück geplant. Am Samstagnachmittag eröffnet die Gedenkstätte die Ausstellung über die aus Frankreich in das KZ Ravensbrück deportierten Frauen. Am Sonntagvormittag findet die zentrale Gedenkveranstaltung statt. Am Sonntagnachmittag werden die Gedenkzeichen für die Lesbischen Häftlinge und für die Sex-Zwangsarbeiterinnen der Öffentlichkeit übergeben. Und es gibt das Angebot eines interreligiösen Gedenkens. \nBitte denken Sie über Stellvertretermodelle nach\, da nicht alle an allen Veranstaltungen werden teilnehmen können. Für Angehörige der zweiten und dritten Generation von ehemaligen Gefangenen wird es ein Online-Forum zum Gespräch geben. \nNähere Informationen folgen in Kürze. \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Stefanie Thalheim \n\nE-Mail: thalheim@stiftung-bg.email\nTelefon: +49 (0)33093 608-175
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LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
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