    BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Orte der Erinnerung 1933 - 1945 - ECPv6.15.11//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://www.orte-der-erinnerung.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Orte der Erinnerung 1933 - 1945
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20220407
DTEND;VALUE=DATE:20220502
DTSTAMP:20260506T161027
CREATED:20220401T090714Z
LAST-MODIFIED:20220401T090714Z
UID:6255-1649289600-1651449599@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:ROMADAY 2022 – Still Hope in Paradise?
DESCRIPTION:Vor 51 Jahren wurden am 8. April 1971 durch den Ersten Welt-Roma-Kongress in Orpington bei London die Grundlagen der weltweiten Emanzipationsbewegung von Roma gelegt. Die Menschenrechts- und Gleichberechtigungskämpfe tragen nach Jahrzehnten harter Arbeit Früchte: Die Situation von Roma\, Sinti\, People of Color\, queeren und anderen unterdrückten Menschen war vermutlich noch nie besser. Und dennoch ist die Situation von Menschen\, die als »anders« stigmatisiert werden\, nach wie vor allerorts katastrophal. Zu alten Bedrohungen kommen neue Gefahren … \nDie Ausstellung und das begleitende Programm aus Performances\, Vorträgen\, Diskussionen\, Filmaufführungen und Konzerten beschäftigen sich insbesondere: \n\nmit dem intersektionalen Charakter der Unterdrückung und der Rolle des Feminismus und der queeren Bewegung bei dem Erkämpfen des Paradieses\,\nmit der sozialen Ungleichheit\, der wirtschaftlichen Ausbeutung und deren postkolonialen\, geopolitischen Dimensionen\, die durch Globalisierung\, Digitalisierung und Nutzung moderner Technologien verstärkt werden\,\nmit der Geschichte der künstlerisch-politischen Selbstrepräsentation von Roma\, Sinti und anderen marginalisierten Gruppen und mit künstlerischen Utopien\, mit denen man dem Zukunftspessimismus begegnen kann.\n\nDas vollständige Programm und alle weiteren Informationen finden sich hier: https://romaday.info/ \nEin Projekt von RomaTrial e.V.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/romaday-2022-still-hope-in-paradise/
ORGANIZER;CN="RomaTrial e.V.":MAILTO:info@romatrial.org
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20220430
DTEND;VALUE=DATE:20220502
DTSTAMP:20260506T161027
CREATED:20220321T093746Z
LAST-MODIFIED:20220321T093746Z
UID:6252-1651276800-1651449599@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:77. Jahrestag der Befreiung
DESCRIPTION:Abhängig von den dann geltenden Coronabestimmungen kann eine begrenzte Zahl von Personen vor Ort sein. Die zwei Tage werden in vier Zeitfenster geteilt\, für die Anmeldungen möglich sein werden. \n\nAm Samstagvormittag ist die Eröffnung einer Outdoor-Ausstellung zum Männerlager des KZ Ravensbrück geplant. Am Samstagnachmittag eröffnet die Gedenkstätte die Ausstellung über die aus Frankreich in das KZ Ravensbrück deportierten Frauen. Am Sonntagvormittag findet die zentrale Gedenkveranstaltung statt. Am Sonntagnachmittag werden die Gedenkzeichen für die Lesbischen Häftlinge und für die Sex-Zwangsarbeiterinnen der Öffentlichkeit übergeben. Und es gibt das Angebot eines interreligiösen Gedenkens. \nBitte denken Sie über Stellvertretermodelle nach\, da nicht alle an allen Veranstaltungen werden teilnehmen können. Für Angehörige der zweiten und dritten Generation von ehemaligen Gefangenen wird es ein Online-Forum zum Gespräch geben. \nNähere Informationen folgen in Kürze. \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Stefanie Thalheim \n\nE-Mail: thalheim@stiftung-bg.email\nTelefon: +49 (0)33093 608-175
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/77-jahrestag-der-befreiung/
LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
CATEGORIES:Jahrestag
ORGANIZER;CN="Mahn- und Gedenkst%C3%A4tte Ravensbr%C3%BCck":MAILTO:info@ravensbrueck.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220501T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220501T180000
DTSTAMP:20260506T161027
CREATED:20220317T104802Z
LAST-MODIFIED:20220317T104802Z
UID:6244-1651402800-1651428000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:7. Jahrestag der Befreiung der Häftlinge des KZ Sachsenhausen
DESCRIPTION:11.00 Uhr\, Veranstaltungsraum (ehemalige Wäscherei)\nVerleihung des Franz-Bobzien-Preises\nDer Franz-Bobzien-Preis wird alle zwei Jahre gemeinsam mit der Stadt Oranienburg vergeben. Mit der Auszeichnung sollen Projekte in Berlin und Brandenburg gewürdigt werden\, die in besonderem Maße zeithistorische Bildung mit der Förderung von Demokratie\, Toleranz und Vielfalt verbinden. \n14.00 Uhr\, Platz vor dem Neuen Museum\nDezentrales Gedenken\nGedenkveranstaltungen von verschiedenen Opfergruppen und Interessensgemeinschaften an verschiedenen Orten auf dem Gedenkstättengelände. \n15.30 Uhr\, Gedenkort Station Z\nZentrale Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung \n\n\nKontakt\n\nE-Mail: veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/7-jahrestag-der-befreiung-der-haeftlinge-des-kz-sachsenhausen/
LOCATION:Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen\, Straße der Nationen 22\, Oranienburg\, 16515
CATEGORIES:Gedenkveranstaltung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte und Museum Sachsenhausen":MAILTO:besucherdienst@gedenkstaette-sachsenhausen.de
GEO:52.7634725;13.2601783
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen Straße der Nationen 22 Oranienburg 16515;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Straße der Nationen 22:geo:13.2601783,52.7634725
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220502T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220502T120000
DTSTAMP:20260506T161027
CREATED:20220317T115344Z
LAST-MODIFIED:20220317T115344Z
UID:6246-1651485600-1651492800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Gedenkveranstaltung am KZ-Außenlager Klinkerwerk
DESCRIPTION:Gedenkveranstaltung und Kranzniederlegung \n\nVeranstaltungsort\nGedenkort KZ-Außenlager Klinkerwerk \n\nKontakt\n\nE-Mail: veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/gedenkveranstaltung-am-kz-aussenlager-klinkerwerk/
LOCATION:Gedenkort Klinkerwerk\, An der Lehnitzschleuse\, Oranienburg\, 16515\, Deutschland
CATEGORIES:Gedenkveranstaltung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte und Museum Sachsenhausen":MAILTO:besucherdienst@gedenkstaette-sachsenhausen.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220508T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220508T120000
DTSTAMP:20260506T161027
CREATED:20220429T083927Z
LAST-MODIFIED:20220429T083927Z
UID:6299-1652011200-1652011200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Blind. Untergetaucht.
DESCRIPTION:Braille-Lesung mit Musik \nBlinde und Sehbehinderte machen ein 80 Jahre altes Vermächtnis erlebbar \n  \n„Geliebte Kinder“\, beginnt der lange letzte Brief\, den das jüdische Ehepaar Frey – er blind\, sie sehend – von April bis Mai 1942 an die beiden emigrierten Töchter schreibt. Erich und Elsbeth\, beide Mitte 50\, berichten darin über ihren Alltag unter Entrechtung und Verfolgung durch den NS-Staat\, über die drohende Deportation. \nDie Eheleute Frey tauchten unter mit Unterstützung von Otto Weidt\, der selbst sehbehindert war. Ihr erstes Versteck fanden sie im Keller seiner Blindenwerkstatt\, in unmittelbarer Nähe des heutigen Vortragsraums. – Weidt unterstützte seine vom Tode bedrohten jüdischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Lebensmitteln und Papieren. Die Freys wurden 1944 in ihrem letzten Versteck am Bundesratufer 4 verraten\, von der Gestapo deportiert und in Auschwitz ermordet. \nVier Kopien des Briefs hatten die Freys bei Freunden versteckt. Eine Kopie überstand den Krieg und erreichte die Töchter. Das bewegende Dokument wird in Braille-Schrift von den blinden und sehbehinderten Mitgliedern der „Arbeitsgruppe Weidt / Frey“ vorgetragen\, und von Musik gerahmt. \nAuch Inge Deutschkron arbeitete in der Blindenwerkstatt und wurde von Weidt geschützt. Ihrer Zeitzeugenschaft verdanken wir das Wissen um das mutige Lebenswerk Weidts\, sowie den Erhalt und Ausbau des heutigen Erinnerungsortes. Die Aufführung ist ihr\, die im März im Alter von 99 Jahren verstorben ist\, in Dankbarkeit gewidmet. \nIn der Arbeitsgruppe „Weidt / Frey“ der Deutschen Hörfilm gGmbH haben sich zeitgeschichtlich interessierte blinde und sehbehinderte Menschen aus ganz Deutschland zusammengefunden\, anlässlich des Tages des Gedenkens an die Opfer des Holocaust 2021. Die Treffen finden als Telefonkonferenz statt. Ziel ist es\, an die Schicksale blinder und sehbehinderter jüdischer Menschen in der NS-Zeit zu erinnern. Im Oktober 2021 hatte die AG Weidt / Frey zu einer ersten Braille-Lesung eingeladen\, die open air vor dem letzten Versteck der Freys in Moabit stattfand. \nEintritt frei\, begrenzte Platzzahl. Verbindliche Anmeldung erforderlich unter veranstaltungen@hoerfilm.de  \n  \nEin Projekt der Deutschen Hörfilm gGmbH\, in Zusammenarbeit mit dem Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nDeutsche Hörfilm gemeinnützige GmbH (DHG)\nFasanenstr. 28\n10179 Berlin\nveranstaltungen(at)hoerfilm.de\nwww.hoerfilm.de \n 
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/blind-untergetaucht/
LOCATION:Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt\, Rosenthaler Straße 39\, Berlin\, 10178
CATEGORIES:Lesung
ORGANIZER;CN="Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt":MAILTO:info@museum-blindenwerkstatt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220510T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220510T180000
DTSTAMP:20260506T161027
CREATED:20220509T102302Z
LAST-MODIFIED:20220509T102659Z
UID:6303-1652176800-1652205600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:20. Januar 1942. Was bleibt?
DESCRIPTION:Der Fachtag (10-18 Uhr) widmet sich 80 Jahre nach der „Wannsee-Konferenz“ der politischen und gesellschaftlichen Wirkung von Geschichtsvermittlung und richtet sich an Multiplikator*innen und Interessent*innen aus dem Bereich der historischen und politischen Bildung. Im Zentrum stehen die Fragen nach der heutigen gesellschaftlichen Relevanz von NS-Gedenkstätten und ihrer gegenwärtigen Funktion zwischen historischem Bewahren und politischem Handeln\, die Expert*innen aus Gedenkstätten\, Erinnerungsorten und anderen Institutionen gemeinsam mit Praktiker*innen aus der Bildungsarbeit diskutieren. Im Anschluss an diese Veranstaltung findet am Abend (19-21 Uhr) eine Lesung in Erinnerung an die Bücherverbrennung vor 89 Jahren statt\, die in diesem Jahr verfolgte Journalist*innen in den Blick nimmt. \nProgramm\n10 – 10:30 Uhr \nBegrüßung und Einführung in das Tagesprogramm: Deborah Hartmann • Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz (GHWK) \n10:30 – 11:15 Uhr KEYNOTE I \nProf. Dr. Christian Kuchler: Die gesellschaftliche Relevanz von NS-Gedenkstätten heute \nModeration: Deborah Hartmann (GHWK) \n11:15 – 11:45 Uhr Pause \n11:45 – 13 Uhr PODIUM I \nDie Gegenwärtigkeit der Geschichte – Aktualitätsbezüge in der Arbeit von Gedenkstätten und Erinnerungsorten \nFallbeispiele aus Dauerausstellungen\, Bibliotheken sowie den Bereichen Bildung & Forschung und Öffentlichkeitsarbeit \nDauerausstellungen: Friedemann Rincke (Erinnerungsort Hotel Silber) • Marian Spode-Lebenheim (ZeitZentrum Zivilcourage) \nModeration: David Zolldan (GHWK) \nBibliotheken: Anka Lück (Dokumentationszentrum Flucht\, Vertreibung\, Versöhnung) • Anne Sieberns (Deutsches Institut für Menschenrechte) \nModeration: Monika Sommerer (GHWK) \nBildung & Forschung: Peter Römer (Geschichtsort Villa ten Hompel) \nModeration: Dr. Matthias Haß (GHWK) \nÖffentlichkeitsarbeit: Dr. Iris Groschek (Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen) • Dr. Anke Münster (Arolsen Archives) \nModeration: Eike Stegen (GHWK) \n13 – 14 Uhr Mittagessen \n14 – 15:30 Uhr Vier vertiefende Workshops zum Podium I \n\nDauerausstellungen\nBibliothek\nBildung & Forschung\nÖffentlichkeitsarbeit\n\n15:30 – 16 Uhr Pause \n16 – 16:45 Uhr KEYNOTE II \nDr. Irina Scherbakowa: Das Engagement von Memorial Moskau und die Bedeutung des Verbots der Menschenrechtsorganisation \nModeration: Dr. Ruth Preusse (GHWK) \n16:45 – 18 Uhr PODIUM II \nNS-Gedenkstätten – Bewahrer der Geschichte oder politische Akteure in der Gegenwart? \nEs diskutieren Journalist*innen mit Gedenkstättenleiter*innen: Dr. Elke Gryglewski (Stiftung niedersächsische Gedenkstätten) • Deborah Hartmann (GHWK) • Dr. Florian Klenk (Falter) • Prof. Dr. Jörg Skriebeleit (KZ-Gedenkstätte Flossenbürg) • Ulrike Winkelmann (taz) \nModeration: Gesa Ufer (rbb/Deutschlandfunk) \n18 – 19 Uhr Imbiss \nAnschließend: Lesung zur Bücherverbrennung 2022 – Verfolgte Journalist*innen\n19 Uhr: Einführungsvortrag \nDeniz Yücel: Das Engagement des PEN-Zentrums angesichts von Verfolgung\, Unterdrückung und Zensur von Publizist*innen \nGelesen werden Texte von Gabriele Tergit\, Richard Arnold Bermann\, Adelheid Popp und Leo Hirsch. \nLesende: Gesa Ufer (rbb/Deutschlandfunk) • Dr. Florian Klenk (Falter) • Ulrike Winkelmann (taz) • Deniz Yücel (Welt) \nModeration: Dr. Ruth Preusse • Monika Sommerer (Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz) \nca. 20 Uhr: Pause / 21 Uhr: Ende der Veranstaltung 
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/20-januar-1942-was-bleibt-2/
LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
CATEGORIES:Workshop
ORGANIZER;CN="Gedenk- und Bildungsst%C3%A4tte Haus der Wannsee-Konferenz":MAILTO:office@ghwk.de
GEO:52.43233;13.16635
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz Am Großen Wannsee 56-58 Berlin 14109;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Großen Wannsee 56-58:geo:13.16635,52.43233
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220512T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220512T190000
DTSTAMP:20260506T161027
CREATED:20220509T113831Z
LAST-MODIFIED:20220509T113843Z
UID:6305-1652378400-1652382000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Jewish Agrarian Settlements in the Southern Ukraine
DESCRIPTION:Between Soviet Modernization and the Holocaust: Jewish Agrarian Settlements in the Southern Ukraine (1924-1948). A lecture by Dr. Yurii Kaparulin\, Associate Professor at Kherson State University. \n\n\n\n\n\n\nDr. Kaparulin explores the social history of Jewish agrarian settlements in the Kherson oblast\, and how this was destroyed during World War II. His research will connect this social history to Holocaust history in the South of Ukraine. He seeks to question how Soviet policies affected Jewish agrarian life\, what Jewish and gentile responses to the Holocaust were\, and how Soviet authorities responded to the Holocaust. Through his work\, Dr. Kaparulin will also explain how Jewish history of the south is remembered today\, and how the Holocaust is remembered throughout the Ukraine. \nDr. Yurii Kaparulin is Director of Raphael Lemkin Center for Genocide Studies\, Associate Professor in Department of National\, International Law and Law Enforcement of Faculty of Business and Law of Kherson State University. He studies the history and law of Eastern Europe\, in particular\, he is interested in Holocaust and Genocide Studies\, Human Rights and Crimes against Humanity\, Political repression in the Soviet Union and World War II. The results of his research have been published in such publications as the The Ideology and Politics Journal\, Colloquia Humanistica\, City History\, Culture\, Society\, as well as the popular media BBC News Ukraine. In 2018-2019 he was on research fellowship at the Jack\, Joseph and Morton Mandel Center for Advanced Holocaust Studies of the United States Holocaust Memorial Museum (Initiative on Ukrainian-Jewish Shared History and the Holocaust in Ukraine)\, and later in 2019 in Yahad-In Unum (Paris\, French Republic). Dr. Kaparulin is currently working on a monograph „Between Soviet Modernization and the Holocaust: Jewish Agrarian Settlements in the Kherson Region\, 1924-1948.“ In 2021\, he continued his research work during a fellowship in Bucharest\, Romania (New Europe College). Also\, Yurii Kaparulin together with Les Kasyanov (photographer\, director\, member of the Yahad-in Unum expeditions) is a co-author of the documentary films „Kalinindorf“ (2020) and „Unknown Holocaust“ (2021). \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWhere?Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz \nAm Großen Wannsee 56-58 \n14109 Berlin \n\n\nWhen?Donnerstag\, 12. Mai 2022\, 18 Uhr \n\n\nZoomFor participating via Zoom please send an e-mail to Eike Stegen: \nstegen@ghwk.de
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/6305/
CATEGORIES:Lesung
ORGANIZER;CN="Gedenk- und Bildungsst%C3%A4tte Haus der Wannsee-Konferenz":MAILTO:office@ghwk.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220517T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220517T180000
DTSTAMP:20260506T161027
CREATED:20220517T111513Z
LAST-MODIFIED:20220517T111513Z
UID:6312-1652810400-1652810400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:"Verdienter Bürger oder NS-Täter. Die Lebensgeschichte des Chronisten Rudolf Dörrier"
DESCRIPTION:Die Eröffnungsveranstaltung findet in der Aula\nder Reinhold-Burger-Schule statt\,\nNeue Schönholzer Straße 32\, 13187 Berlin \nAnschließend besteht die Möglichkeit zur Ausstellungsbesichtigung in den Museumsräumen des Museum Pankow\, Heynstraße 8\, fußläufig. \nIm Rahmen der Ausstellungseröffnung diskutiert der wissenschaftliche Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Prof. Dr. Peter Steinbach\, in einem Podiumsgespräch mit dem Historiker Dr. Harry Waibel. Die Historikerin und Publizistin Dr. Anette Leo führt in die Ausstellung ein. \nWeitere Informationen und das Programm finden Sie in der Einladung. \nEinladung
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/verdienter-buerger-oder-ns-taeter-die-lebensgeschichte-des-chronisten-rudolf-doerrier/
LOCATION:Reinhold-Burger-Schule\, Schönholzer Straße\, Berlin\, 13187\, Germany
CATEGORIES:Ausstellungseröffnung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
GEO:52.5693078;13.4010061
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Reinhold-Burger-Schule Schönholzer Straße Berlin 13187 Germany;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Schönholzer Straße:geo:13.4010061,52.5693078
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220517T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220517T190000
DTSTAMP:20260506T161027
CREATED:20220425T073534Z
LAST-MODIFIED:20220425T073534Z
UID:6284-1652814000-1652814000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Zerborstene Zeit. Deutsche Geschichte 1918–1945
DESCRIPTION:Buchpräsentation: Prof. Dr. Michael Wildt\, Berlin\nModeration: Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum\, Berlin \nTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg \nEintritt frei \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung bitten wir um Anmeldung bis 12. Mai 2022: veranstaltungen(at)topographie.de \n(Gemeinsam mit dem Verlag C. H. Beck)
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/zerborstene-zeit-deutsche-geschichte-1918-1945/
LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Stiftung Topographie des Terrors":MAILTO:info@topographie.de
GEO:52.5066836;13.3837024
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum Topographie des Terrors Niederkirchnerstraße 8 Berlin 10963;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Niederkirchnerstraße 8:geo:13.3837024,52.5066836
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220524T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220524T190000
DTSTAMP:20260506T161027
CREATED:20220427T131048Z
LAST-MODIFIED:20220427T131048Z
UID:6289-1653418800-1653418800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Unsere Nachkriegseltern. Wie die Erfahrungen unserer Väter und Mütter uns bis heute prägen
DESCRIPTION:Buchpräsentation: Prof. Dr. Miriam Gebhardt\, München/Konstanz\nModeration: Shelly Kupferberg\, Berlin \nTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg \nEintritt frei \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung bitten wir um Anmeldung bis 19. Mai 2022: veranstaltungen@topographie.de \n(Gemeinsam mit der Deutschen Verlags-Anstalt)
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/unsere-nachkriegseltern-wie-die-erfahrungen-unserer-vaeter-und-muetter-uns-bis-heute-praegen/
LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Stiftung Topographie des Terrors":MAILTO:info@topographie.de
GEO:52.5066836;13.3837024
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum Topographie des Terrors Niederkirchnerstraße 8 Berlin 10963;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Niederkirchnerstraße 8:geo:13.3837024,52.5066836
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20220526
DTEND;VALUE=DATE:20220528
DTSTAMP:20260506T161027
CREATED:20220404T125351Z
LAST-MODIFIED:20220404T125757Z
UID:6262-1653523200-1653695999@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Der Holocaust als Ausgangspunkt - französisch-deutscher Dialog
DESCRIPTION:Chancen und Herausforderungen der Bildungsarbeit zum Thema Shoah. Ein Seminar für Lehrkräfte und Multiplikator*innen in Paris\, in Zusammenarbeit mit dem Mémorial de la Shoah. \n\n\nDie Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee Konferenz lädt Lehrkräfte und Multiplikator*innen herzlich ein zu einem deutsch-französischen Weiterbildungsseminar zum Thema Chancen und Herausforderungen der Bildungsarbeit zur Shoah. \nDas Seminar findet in Kooperation mit dem Mémorial de la Shoah am 26. und 27. Mai in Paris statt.  \nDie Kosten für drei Übernachtungen sowie die Verpflegung werden übernommen. \nInhaltlich thematisiert das Seminar\, das sich an deutsche und französische Lehrkräfte und Muliplikator*innen richtet\, verschiedene Aspekte der Geschichte der Shoah in Frankreich. Es werden hierbei auch Möglichkeiten des Transfers von Bildungsansätzen in einen deutschen Kontext diskutiert. \nNeben eher theoretischen Inputs werden sowohl Führungen durch das Mémorial de la Shoah\, das jüdische Viertel Marais in Paris als auch pädagogische Workshops angeboten. Darüber hinaus soll es Zeit zum Austausch untereinander geben. \n\n\nSprachenFranzösisch und Deutsch\, simultan oder konsekutiv übersetzt \n\n\nKoordinatoren und Moderatoren \nMatthias Haß\, Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz \nAnna Stocker\, Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz \nKatja Beckel\, Mémorial de la Shoah \nBruno Boyer\, Mémorial de la Shoah \nAnmeldung und Programm: \nhttps://www.ghwk.de/de/termine/termin/der-holocaust-als-ausgangspunkt-franzoesisch-deutscher-dialog \n  \n 
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/der-holocaust-als-ausgangspunkt-franzoesisch-deutscher-dialog/
LOCATION:Mémorial de la Shoah\, Rue Geoffroy l'Asnier\, Paris\, Département de Paris\, 75004\, France
ORGANIZER;CN="Gedenk- und Bildungsst%C3%A4tte Haus der Wannsee-Konferenz":MAILTO:office@ghwk.de
GEO:48.8548439;2.3562921
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Mémorial de la Shoah Rue Geoffroy l'Asnier Paris Département de Paris 75004 France;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Rue Geoffroy l'Asnier:geo:2.3562921,48.8548439
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220531T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220531T190000
DTSTAMP:20260506T161027
CREATED:20220428T094831Z
LAST-MODIFIED:20220428T101730Z
UID:6292-1654023600-1654023600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Medizinversuche in Auschwitz. Clauberg und die Frauen von Block 10
DESCRIPTION:Dokumentarfilm\, Regie: Sonya Winterberg und Sylvia Nagel\, Deutschland 2019\, 52 Minuten \nBegrüßung: Uwe Neumärker\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Berlin \nGespräch zum Film mit: Dr. Sylvia Nagel\, Berlin\, und Dr. Astrid Ley\, Oranienburg \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung bitten wir um Anmeldung bis 25. Mai 2022: veranstaltungen@topographie.de \nEintritt frei
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/medizinversuche-in-auschwitz-clauberg-und-die-frauen-von-block-10/
LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
CATEGORIES:Film
ORGANIZER;CN="Stiftung Topographie des Terrors":MAILTO:info@topographie.de
GEO:52.5066836;13.3837024
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum Topographie des Terrors Niederkirchnerstraße 8 Berlin 10963;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Niederkirchnerstraße 8:geo:13.3837024,52.5066836
END:VEVENT
END:VCALENDAR