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SUMMARY:Das Ringen der Ukraine um den eigenen Staat zwischen 1918 und der Gegenwart
DESCRIPTION:Vortrag: Prof. Dr. Frank Golczewski\, Hamburg\nModeration: Prof. Dr. Wolfgang Benz\, Berlin \nDie Teilnahme ist vor Ort (mit Anmeldung) oder per Livestream möglich: \nTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg\nEintritt frei \nwww.topographie.de/livestream/\nDer Stream ist anschließend 14 Tage abrufbar. \nBereits wenige Jahre nach dem Beginn seiner Präsidentschaft im Jahr 2000 bestritt Russlands Präsident Putin die Staatlichkeit der Ukraine. Tatsächlich hat es die Ukraine\, die im Januar 1918 ihre Unabhängigkeit erklärte\, bis zum Zerfall der Sowjetunion nicht geschafft\, für längere Zeit einen Staat zu bilden. Auch die Sowjet-Ukraine genoss nur in den 1920er Jahren gewisse kulturelle Freiheiten. Warum das so war\, soll im Vortrag dargestellt werden. Gemischte Bevölkerungs­verhältnisse ließen sich ebenso wie die historische Genese der ukrainischen Eigenständigkeit verschieden interpretieren und nutzen. Deutschland sah in der Ukraine 1918 ein Gebiet zum Ausbeuten und während der NS-Zeit einen Teil des zu erobernden „Lebensraums“. Aber auch die ukrainischen Nationalisten radikalisierten sich in der Zwischenkriegszeit und begingen während des Zweiten Weltkriegs unter deutscher Herrschaft Massenmorde. Eine wirklich unabhängige\, zudem „europäische“ Ukraine kollidiert mit den geopolitischen Phantasien der russischen Politik und eines Teils der russischen Intellektuellen. \nFrank Golczewski\, 1948 geboren\, ist Prof. i.R. für Osteuropäische Geschichte am Historischen Seminar der Universität Hamburg. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Neuere Geschichte Polens\, Russlands/der Sowjetunion und der Ukraine. Zu seinen Veröffentlichungen gehören die Bände Geschichte der Ukraine (1993\, Hg.) und Deutsche und Ukrainer 1914–1939 (2010) sowie die Aufsätze Die Dilemmata der ukrainischen Erinnerung (2014) und Unterschiedliche Geschichtsnarrative zur Ukraine im Kontext der aktuellen Krise (2018). In dem von Wolfgang Benz 2022 herausgegebenen Band Deutsche Herrschaft. Nationalsozialistische Besatzung in Europa und die Folgen ist er mit dem Beitrag Illusionen\, Ausbeutung\, Massenmord: Die Ukraine vertreten. \nWolfgang Benz\, 1941 geboren\, ist Professor em. an der Technischen Universität Berlin und war Leiter des dortigen Zentrums für Antisemitismusforschung. \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung vor Ort bitten wir um Anmeldung bis 30. Juni: veranstaltungen(at)topographie.de \n 
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SUMMARY:Veranstaltungen anlässlich des 78. Jahrestags des Umsturzversuches vom 20. Juli 1944
DESCRIPTION:Programm\nDonnerstag\, 14. Juli 2022  \n16:00 Uhr\nEröffnung der Sonderausstellung „Zeitzeugnisse – Überlebende der Roten Kapelle sprechen“ \nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2 B\nauch als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream\n\n\nSamstag\, 16. Juli 2022 \n15:00 Uhr\nFührung durch die Sonderausstellung „Zeitzeugnisse – Überlebende der Roten Kapelle sprechen“ \nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage \n\nDienstag\, 19. Juli 2022  \n15:00 Uhr\nFührung durch die Sonderausstellung „Zeitzeugnisse – Überlebende der Roten Kapelle sprechen“ \nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage \n16:00 Uhr\nFührung durch die Sonderausstellung „Zeitzeugnisse – Überlebende der Roten Kapelle sprechen“ \nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage \n20:00 Uhr\nVortragsveranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\nFestvortrag von Prof. Dr. Benjamin Ziemann\, Professor of Modern German History\, The University of Sheffield\n„Der 20. Juli 1932: Eine verpasste Chance zur Rettung der Weimarer Republik?“\nOrt: St. Matthäus-Kirche\, Matthäikirchplatz 1\, 10785 Berlin\nauch als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream\n \nMittwoch\, 20. Juli 2022 \n11:00 Uhr\nFührung durch die Sonderausstellung „Zeitzeugnisse – Überlebende der Roten Kapelle sprechen“ \nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage \n11:00 Uhr – 14:00 Uhr\nMöglichkeit zum Besuch der Dauerausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\n(Referentinnen und Referenten beantworten gerne Ihre Fragen)\nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage \n15:00 Uhr\nFeierstunde der Bundesregierung und der Stiftung 20. Juli 1944\nGedenkrede: Swetlana Tichanowskaja\nTotengedenken: Valerie Riedesel Freifrau zu Eisenbach\, Kuratoriumsvorsitzende Stiftung 20. Juli 1944\nOrt: Gedenkstätte Plötzensee\n(nur für geladene Gäste)\nauch als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream\n \nFür die Feierstunde der Bundesregierung und der Stiftung 20. Juli 1944 ist eine Anmeldung beim Protokoll Inland im Bundesministerium des Innern und für Heimat nötig.\nBitte entnehmen Sie die Hinweise dazu und die Adresse der Einladung.
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SUMMARY:Barcamp “Erinnerung und Digitales"
DESCRIPTION:Was ist das RememBarcamp? \nBarcamps sind ein Veranstaltungsformat\, bei dem die Teilnehmenden im gegenseitigen Austausch voneinander lernen. Im Vorfeld angebotene Sessions\, aber vor allem spontane Ideen werden auf dem Barcamp je nach Interesse der Teilnehmenden angeboten\, angenommen und durchgeführt. Ein niedrigschwelliger Austausch und intensive Gespräche finden in kollegialer Runde statt. Ein Barcamp bietet die Möglichkeit\, frei und spontan über Themen\, die die Community bewegen\, rund um Geschichte und die Arbeit an und mit Gedenkstätten zu diskutieren. Schwerpunkt ist die Arbeit an und mit Gedenkstätten unter besonderer Berücksichtigung der digitalen Sichtbarkeit. Abgerundet wird das RememBarcamp durch ein Begleitprogramm zum Kennenlernen des Tagungsortes. \nGedenkstättenmitarbeitende und das RememBarcamp \nDie Digitalisierung unserer Lebenswelt führte auch zu Veränderungen in der Kommunikation\, Sichtbarkeit und Bildungsarbeit der Gedenkstätten. Längst sind Gedenkstätten Akteurinnen der digitalen Transformation\, Bildungsarbeit zur NS-Verfolgung nutzt sowohl dialogische als auch digitale Mittel. Das RememBarcamp fragt nach dem Verhältnis von digitalen Innovationen der Erinnerungskultur und der Arbeit von Gedenkstätten. \nWir sind mittendrin. Wie machen wir jetzt weiter? \nWo haben sich digitale und virtuelle Ansätze bereits etabliert? Wo gibt es neue Formen der Erinnerung? Welche Formate werden angenommen\, wo haben Angebote wenig Mehrwert und sind austauschbar? Was macht die Digitalisierung mit den Mitarbeitenden? Wie muss sich die Mitarbeitendenstruktur künftig mit der Digitalisierung unserer Lebenswelt und damit mit den einhergehenden neu geforderten Kenntnissen verändern? Wer sind unsere Follower:innen\, wer nutzt unsere digitalen Angebote? Wo sind die Grenzen der Digitalisierung im Bereich der Erinnerungskultur? Wie verändert sich Erinnerungskultur? Wo gibt es Stolperfallen im Bereich der Bildrechte und datenschutzrechtlichen Vorgaben? Welcher Ethik fühlen wir uns verpflichtet? \nWir freuen uns auf den Austausch und laden zum Mitmachen ein! \nWann: 15./16. Juli 2022 \nWo: Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück\, Straße der Nationen\, 16798 Fürstenberg Havel \nKosten: Selbstkostenpreis: Kosten für Übernachtung in der Internationalen Jugendbegegnungsstätte Ravensbrück und Verpflegung: 56 Euro; Kosten ohne Übernachtung: 12 Euro pro Tag \nAnmeldung: ab sofort möglich unter: veranstaltungen@ravensbrueck.de \nWir freuen uns über Themenvorschläge vorab: https://sbgstiftung-my.sharepoint.com/:x:/g/personal/thalheim_sbgstiftung_onmicrosoft_com/EaJZP-k653VDi5JOfUV7hOUBevEoqNOSP6JnVwuxNP29TQ?e=EEYfm7 \nEine Veranstaltung der Mahn‑ und Gedenkstätte Ravensbrück / Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten in Kooperation mit der Bergischen Universität Wuppertal\, Digital Humanities\, der KZ-Gedenkstätte Neuengamme / Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen\, dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Berlin\, der KZ-Gedenkstätte Dachau\, den Gedenkstätten Gestapokeller und Augustaschacht in Osnabrück
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LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
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