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SUMMARY:Einladung zum Gedenken an die Opfer der »Euthanasie«-Morde im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Es gibt eine Gedenk-Veranstaltung am 2. September 2022 von 11.00 Uhr bis ungefähr 13.00 Uhr in Berlin in der Tiergartenstraße 4. \nEs gibt Übersetzung in Leichte Sprache.\nEs gibt Gebärden-Dolmetscher*innen.\nDie Veranstaltung ist barrierefrei.\nDie Veranstaltung ist draußen am Gedenk-Ort. \nDarum gibt es die Gedenk-Veranstaltung:\nAls die National-Sozialisten an der Macht waren\,\nhaben sie viele Menschen ermordet.\nAuch Menschen mit Behinderungen und\npsychischen Erkrankungen wurden ermordet.\nDie Nazis nannten diese Morde Euthanasie.\nVon 1940 bis 1941 planten die Nazis 70-tausend Morde.\nDie Planung fand in der Tiergartenstraße 4 statt.\nDarum hieß dieser Plan: „Aktion T4“.\nDie „Aktion T4“ begann im September 1939.\nDarum ist die Gedenk-Veranstaltung am 2. September. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSo gedenken wir in diesem Jahr:\n• Frau Kulzk begrüßt die Gäste.\nFrau Kulzk ist Erste Vorsitzende vom Förderkreis Gedenk-Ort T4 e.V.\n• Frau Petra Pau hält eine Rede.\nFrau Pau ist Politikerin. Sie ist von der Partei – Die Linke.\nSie hat ein wichtiges Amt im Bundestag. Das Amt heißt: Vize-Präsidentin.\nSie passt darauf auf\,\ndass sich die Menschen im Bundestag an die Regeln halten.\n• Herr Dr. Baumann hält eine Rede.\nEr ist stellvertretender Direktor der Stiftung\nDenkmal für die ermordeten Juden Europas.\n• Wir legen zusammen einen Kranz nieder. \n• Der Theater-Verein Tonne spielt ein Stück.\nDas Stück heißt: Hierbleiben\, Spuren nach Grafeneck.\nEs spielen Menschen mit und ohne Behinderung.\nEs spielen Menschen mit und ohne psychische Erkrankungen.\nEs geht um Euthanasie.\nGrafeneck war eine Tötungs-Anstalt der National-Sozialisten.\n• Es gibt eine Führung am Gedenk-Ort in Leichter Sprache.\nWenn sie dabei sein möchten\, melden Sie sich bitte an.\n» kslalk@zukunftssicherung-ev.de
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SUMMARY:Speer und Er. Nürnberg – Der Prozess
DESCRIPTION:Doku-Drama (Teil 2)\, Deutschland 2005\, 90 Minuten\, Regie: Heinrich Breloer \nGespräch zum Film mit:\nDr. Heinrich Breloer (per Video zugeschaltet)\, Köln\, und Andreas Mix\, Berlin \n  \nIm Rahmen der Sonder­ausstellung „Albert Speer in der Bundesrepublik. Vom Umgang mit deutscher Vergangenheit” \n(Gemeinsam mit dem Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände der Stadt Nürnberg) \nIm Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess verurteilte der Internationale Militärgerichtshof Albert Speer (1905–1981) zu 20 Jahren Haft. Am 1. Oktober 1966 wurde der einstige Architekt Hitlers und spätere Reichsminister für Rüstung und Kriegsproduktion aus der alliierten Strafanstalt in Berlin-Spandau entlassen.\nHeinrich Breloer realisierte 2004/05 mit Speer und Er. Hitlers Architekt und Rüstungsminister ein dreiteiliges Filmprojekt. Der erste Teil des Films „Germania – der Wahn” widmet sich der Neugestaltung der Reichshauptstadt Berlin. Der zweite Teil „Nürnberg – Der Prozess” zeigt\, wie es Albert Speer gelang\, durch allgemeine Schuld­bekennt­nisse seine Beteiligung an den NS-Verbrechen zu verschleiern und damit einem Todesurteil durch den Internationalen Militärgerichtshof zu entgehen. Der dritte Teil lenkt den Blick auf die Haftzeit Speers: „Spandau – Die Strafe”. Als Doku-Drama ist die Fernsehproduktion durch einen Wechsel von dokumentarischem Filmmaterial\, Spielszenen und Interviewsequenzen bestimmt. Hinzu kommt eine Dokumentation „Nachspiel – Die Täuschung”\, die die Speer-Legende vom „guten Nazi” dekonstruiert. Heinrich Breloer hat Albert Speer 1981\, kurz vor dessen Tod\, noch persönlich kennengelernt. Für das Filmprojekt hat er auch Interviews mit Speers Kindern geführt. \nHeinrich Breloer\, 1942 geboren\, ist Darsteller\, Drehbuchautor\, Regisseur und Produzent. Er absolvierte ein Studium der Germanistik und Philosophie und arbeitete zunächst als freier Film- und Fernsehkritiker. In Co-Regie mit Horst Königstein realisierte er mehrere Doku-Dramen. Zu seinen vielfach preisgekrönten Filmen zählt Todesspiel (1996/97) und der Vierteiler Die Manns. Ein Jahrhundertroman (2001). Nach dem Doku-Drama Speer und Er (2004/05) folgten der Spielfilm Buddenbrooks (2007/08) sowie der TV-Zweiteiler Brecht (2017-19). \nAndreas Mix ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Ausstellungskurator der Stiftung Topo­graphie des Terrors. \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung bitten wir um Anmeldung bis 1. September:\nveranstaltungen@topographie.de (Telefon 030 254509-0)
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SUMMARY:Albert Speer. Das Ende einer Legende
DESCRIPTION:Podiumsgespräch mit Prof. Dr. Jörn Düwel\, Hamburg\, Dr. Isabell Trommer\, Hamburg\, und Prof. Dr. Jens-Christian Wagner\, Weimar \nModeration: Dr. Martina Christmeier\, Nürnberg \n  \nIm Rahmen der Sonder­ausstellung „Albert Speer in der Bundesrepublik. Vom Umgang mit deutscher Vergangenheit” \n(Gemeinsam mit dem Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände der Stadt Nürnberg) \nNach der Entlassung aus dem alliierten Militärgefängnis in Berlin-Spandau 1966 war Albert Speer (1905–1981) bis zu seinem Tod in der Öffentlichkeit als Zeitzeuge präsent und betätigte sich in der Bundesrepublik Deutschland als Entlastungszeuge. Seine Erinnerungen (1969) und Spandauer Tagebücher (1975)\, in denen er sich als unpolitischer Fachmann und verführter Bürger darstellte\, wurden zu internationalen Bestsellern. Heute ist durch die historische Forschung offengelegt\, dass Speer einer der Hauptverbrecher im nationalsozialistischen Herrschaftssystem war.\nIm Podiumsgespräch werden die „zweite Karriere” Speers in der Nachkriegszeit sowie seine Falschdarstellungen und Rechtfertigungsstrategien diskutiert. Gefragt wird auch nach dem Wandel der öffentlichen Wahrnehmung Speers von den 1960er Jahren bis heute. Welche Rolle spielten damalige gesellschaftspolitische Debatten\, die einer kritischen Aufarbeitung der NS-Vergangenheit entgegenstanden? Welche Fragen stellen sich heute? \nJörn Düwel\, 1965 geboren\, ist Professor für Geschichte und Theorie der Architektur an der HafenCity Universität Hamburg. Er ist Mitverfasser des Bandes Baukunst und Nationalsozialismus (2015). In der Ausstellung beantwortet er die Frage: Ist Speer ein unpolitischer Architekt? \nIsabell Trommer\, 1985 geboren\, ist Geschäftsführerin des Verlags Hamburger Edition. Sie wurde 2015 mit der Studie Rechtfertigung und Entlastung. Albert Speer in der Bundesrepublik promoviert.  In der Ausstellung beantwortet sie die Frage: Wie wird Speer in der Bundesrepublik wahrgenommen? \nJens-Christian Wagner\, 1966 geboren\, ist Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora und Professor für Geschichte in Medien und Öffentlichkeit an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. In der Ausstellung beantwortet er die Frage: Welche Rolle spielt Speer beim Einsatz von Zwangsarbeitern? \nMartina Christmeier ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände der Stadt Nürnberg und Kuratorin der Ausstellung „Albert Speer in der Bundesrepublik. Vom Umgang mit deutscher Vergangenheit“. \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung bitten wir um Anmeldung bis 8. September:\nveranstaltungen@topographie.de (Telefon 030 254509-0)
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SUMMARY:Himmel voller Schweigen – musikalische Lesung
DESCRIPTION:Am 14. September 2022 findet von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr eine musikalische Lesung mit Julia Gilfert im Ort der Information des Holocaust-Denkmals in Berlin statt. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nInformationen in Leichter Sprache \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nHimmel voller Schweigen\nJulia Gilfert ist die Enkelin von Walter Frick.\nWalter Frick ist im August 1941 ermordet worden.\nEr wurde von den National-Sozialisten ermordet.\nEr war ein Opfer der Euthanasie Morde.\nJulia Gilfert hat über sein Leben ein Buch geschrieben. \nSie liest aus dem Buch vor:\nam 14. September 2022\nvon 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr\nin der Cora-Berliner-Straße 1 in Berlin \nDort ist der Holocaust Gedenk-Ort.\nBeim Eingang gibt es Kontrollen.\nBitte kommen Sie etwas früher.\nDer Einlass beginnt 18:30 Uhr. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBitte melden Sie sich per Mail an!\n» veranstaltungen@stift ung-denkmal.de \nBitte melden Sie auch an\, wenn Sie\nÜbersetzung in Leichte Sprache brauchen\noder wenn Sie Gebärden-Dolmetscher*innen brauchen. \nFür Menschen im Rollstuhl ist die Veranstaltung barrierefrei. \nWas Sie noch beachten sollten:\nEs werden Fotos gemacht und Filme gedreht.\nSie werden vielleicht veröff entlicht.\nWenn Sie zur Veranstaltung kommen\, stimmen Sie dem zu.\nBitte halten Sie sich an die Corona-Regeln.\n\nDie Lesung wird organisiert von:\n• der Stiftung Denkmal für\ndie ermordeten Juden Europas\n• dem Förderkreis Gedenk-Ort T4 e.V.
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LOCATION:Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde\, Tiergartenstraße 4\, 10785 Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:Gedenk.Feier zum 80. Jahrestag der Mordaktion gegen die Homosexuellen
DESCRIPTION:Was? Mit der Gedenk.Feier für die Opfer der Mordaktion gegen die Homosexuellen im KZ-Außenlager Klinkerwerk möchten wir an die Geschehnisse erinnern und der Toten gedenken. Es spricht u.a. der Präsident des Internationalen Sachsenhausen Komitees\, Dik de Boef. \nWir wollen aber auch das queere Leben feiern und laden queere Künstler:innen zu einer Open Stage ein. \nMehr Details zum Programm folgen in Kürze \n  \nWo? Gedenkort Klinkerwerk\, An der Lehnitzschleuse\, 16515 Oranienburg \nDer Gedenkort befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Außenlagers unmittelbar an der Lehnitzschleuse.\nAnfahrt: B 273 Richtung Bernau\, hinter der Brücke über den Oder-Havel-Kanal links in die Straße „Lehnitzschleuse“ abbiegen. \nAb voraussichtlich 12:30 Uhr fährt ein Shuttle-Bus vom U-Bahnhof Nollendorfplatz über den Bahnhof Oranienburg (Ankunft 13:15-13:30 Uhr) und ab 17.30 Uhr wieder zurück nach Berlin. Genauere Infos zum Shuttle folgen noch. \nZugverbindungen ab Berlin: S-Bahn-Linie S1 (Richtung Oranienburg); Regio RE 5 (Richtung Rostock/Stralsund); Regio RE 12 (Richtung Templin) \n\nAnmeldungen von Kränzen bitte an veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de \n  \nIn Kooperation mit:  \nQueeres Brandenburg Landeskoordinierungsstelle \nKommunale Arbeitsgemeinschaft Tolerantes Brandenburg e.V. \nLesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg \nGesprächskreis Homosexualität der ev. Adventkirche Berlin-Prenzlauer Berg \nSchwuZ Berlin \nteddyaward.tv
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LOCATION:Gedenkort Klinkerwerk\, An der Lehnitzschleuse\, Oranienburg\, 16515\, Deutschland
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SUMMARY:Hannah Arendt: Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen
DESCRIPTION:Buchpräsentation: Prof. Dr. Thomas Meyer\, München\, und Prof. Dr. Helmut König\, Aachen/Berlin\nModeration: Dr. Andrea Riedle\, Berlin \n  \nDer Prozess gegen den ehemaligen SS-Obersturmbannführer und Leiter des „Judenreferats” im Reichssicherheitshauptamt Adolf Eichmann begann am 11. April 1961 in Jerusalem. Bereits Mitte Dezember 1961 sprach das Gericht ihn schuldig und verurteilte Eichmann für die Organisation des Holocaust zum Tode. Unter den zahlreichen Prozessbeobachterinnen und -beobach­tern aus aller Welt befand sich auch Hannah Arendt. Ihr Prozessbericht erschien zunächst 1963 in der Zeitschrift New Yorker und wurde im gleichen Jahr in den USA und Großbritannien in Buchform veröffentlicht. Im Jahr darauf publizierte der Piper Verlag\, München\, die von Arendt durchgesehene Übersetzung. Bei ihrem Erscheinen löste die Reportage in den USA\, Israel und Deutschland heftige Kontroversen aus – und wurde zu einem Klassiker wie kaum ein anderes vergleichbares Werk zur Zeitgeschichte und ihrer Deutung. \nThomas Meyer\, 1966 geboren\, ist Professor für Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Er ist Herausgeber der Studienausgabe der Schriften Hannah Arendts\, in der bereits sechs Bände erschienen sind. Insgesamt sind 12 Bände geplant. \nHelmut König\, 1950 geboren\, ist Professor em. für Politische Theorie und Ideengeschichte am Institut für Politische Wissenschaft der RWTH Aachen. Für die Neuedition von Hannah Arendts Buch Eichmann in Jerusalem (2022) hat er ein ausführliches Nachwort verfasst. \nAndrea Riedle ist Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors. \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung bitten wir um Anmeldung bis 15. September:\nveranstaltungen@topographie.de (Telefon 030 254509-0)
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LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:»Ich habe den Todesmarsch überlebt« Lesung mit Pavel Taussig
DESCRIPTION:Als Elfjähriger wurde Pavel Taussig im Herbst 1944 aus der Slowakei nach Auschwitz-Birkenau deportiert. Dass er behauptete\, 14 Jahre alt zu sein\, trug zum Überleben bei. Im Januar 1945 wurde der Kinderblock evakuiert: Erst zu Fuß\, dann im Güterwaggon kommt er nach Mauthausen.\nVon der US-Armee befreit\, kehrt Pavel nach Bratislava zurück\, findet dort die Eltern wieder und erholt sich im Sanatorium. Nach dem Abitur und Studium war Pavel Redakteur eines Satireblatts.\nDem »Prager Frühling« 1968 folgt die Flucht nach Frankfurt am Main. Dort machte er eine Karriere bei »Pardon« und »Titanic«. \nEr berichtet über sein Leben im Gespräch mit Wolfgang Benz. \nEintrittskarten zur Veranstaltung oder den Link zum Livestream finden Sie unter: \nDen Todesmarsch überlebt \n \nPROGRAMM \nGespräch Pavel Taussig und Wolfgang Benz \nLesung Pavel Taussig \nModeration Wolfgang Benz \nBitte halten Sie sich an die Regeln zur Bekämpfung der Corona-Pandemie!
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LOCATION:Literaturforum im Brecht-Haus\, Chausseestraße\, Berlin\, 10115\, Germany
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SUMMARY:Neuere Forschungen zur Geschichte und Nachgeschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager
DESCRIPTION:Zwischen Kollaboration und Widerstand. Beiträge des 21. Workshops zur Geschichte und Gedächtnisgeschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager (2020)\nVerena Meier\, Heidelberg\, und Dr. Paula A. Oppermann\, München \nPraktiken der Erinnerung und Wissensproduktion. Beiträge des 22. Workshops zur Geschichte und Gedächtnisgeschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager (2022)\nJanine Fubel\, Berlin\, und Mareike Otters\, Oranienburg \nModeration: Dr. Thomas Lutz\, Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \n(Gemeinsam mit dem Metropol Verlag) \nEintritt frei \nNahezu jährlich findet eine internationale Fachtagung statt – hervorgegangen aus dem 1994 erstmals durchgeführten Workshop zur Geschichte der Konzentrationslager –\, die von fortgeschrittenen Studierenden und Promovierenden selbständig organisiert wird. Die Referentinnen stellen als beteiligte Herausgeberinnen bzw. Autorinnen die letzten beiden Tagungsbände vor und vermitteln neue Einsichten in das Forschungsfeld national­sozialistischer Lager und ihrer Nachgeschichte. Die Bücher liegen in englischer Sprache vor. \nVerena Meier\, Historikerin\, ist Stipendiatin der Forschungsstelle Antiziganismus in Heidelberg. Sie promoviert mit einer Studie über „Kriminalpolizei und Völkermord. Die nationalsozialistische Verfolgung von Sinti und Roma in Magdeburg und die Aufarbeitung durch die Alliierten sowie in der DDR”. \nPaula A. Oppermann\, Historikerin\, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Zeitgeschichte am Historischen Seminar der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie wurde an der Universität Glasgow mit einer Arbeit über Faschismus und Antisemitismus in Lettland vor und während des Zweiten Weltkriegs promoviert. \nJanine Fubel\, Kulturwissenschaftlerin\, ist Doktorandin an der Humboldt-Universität zu Berlin und Stipendiatin der Fondation pour la Mémoire de la Shoah in Paris. Sie arbeitet an einer historischen Studie über die letzte Phase des Konzentrationslagers Sachsenhausen im Jahr 1945. \nMareike Otters\, Historikerin\, ist Veranstaltungs- und Sonderausstellungsreferentin in der Gedenkstätte und dem Museum Sachsenhausen sowie Ausstellungskuratorin. Sie promoviert an der Universität Siegen im Bereich Visual Culture mit einer Arbeit zu Visualisierungen der Verbrechen in KZ-Gedenkstätten.
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SUMMARY:„Chotzen. Bilder nach der Erinnerung“
DESCRIPTION:als Kooperationspartnerin möchten die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz Sie und Euch herzlich einladen zur Eröffnung der künstlerisch-historischen Ausstellung. \n  \nDie Ausstellung ist der Erinnerung an die Berliner Familie Chotzen gewidmet. Deren bedeutender schriftlicher Nachlass\, von den beiden einzigen NS-Überlebenden der Familie gesammelt\, wird seit Gründung der Gedenkstätte von uns verwahrt. \n  \nVor sechs Jahren lernten wir die israelische Künstlerin Inbar Chotzen kennen\, die gerade begonnen hatte\, ihre ihr bis dahin unbekannte eigene Familiengeschichte zu recherchieren und schließlich in Kunst zu verarbeiten. Gemeinsam mit der Villa Oppenheim entstand so ein sehr besonderes Ausstellungsprojekt\, in dem historische Dokumente und Fotos aus der Verfolgungszeit mit imaginierten Familienszenen in Gemälden und Drucken einer Gegenwartskünstlerin und Angehörigen der „Dritten Generation“ kombiniert werden. \nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nDie Ausstellung wird in der Villa Oppenheim bis zum 26.3.2023 zu sehen sein.
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LOCATION:Villa Oppenheim (Bezirksmuseum von Charlottenburg-Wilmersdorf)\, Schloßstraße\, Berlin\, 14059\, Germany
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SUMMARY:Offene Wunden Osteuropas. Reisen zu Erinnerungsorten des Zweiten Weltkriegs Lesung und Gespräch mit Autorin Dr. Katja Makhotina
DESCRIPTION:Deutschland gilt gemeinhin als „Weltmeister der Aufarbeitung“\, aber was wissen wir tatsächlich über den Zweiten Weltkrieg in Osteuropa? Wie verbreitet ist das Wissen über die Massenerschießungen in den deutsch besetzten Gebieten der Sowjetunion und in Polen\, das Aushungern der Zivilbevölkerung durch die Leningrader Blockade\, die Auslöschung ganzer Dörfer in Russland\, Belarus oder in der Ukraine? \n  \nKatja Makhotina stellt uns ihr zusammen mit Franziska Davies verfasstes Buch vor. Die Historikerinnen zeigen die Dimensionen des Vernichtungskriegs anhand ihrer Reisen zu seinen Orten auf: Im Gespräch mit Überlebenden\, Studierenden und Historiker*innen suchen sie nach Wegen zu einer empathischen\, selbstkritischen und offenen Erinnerungskultur und stellen zugleich die Frage\, was die Erinnerung mit der Gegenwart zu tun hat – gerade jetzt\, wo mit Russlands Angriff auf die Ukraine ein neuer Krieg Europa erschüttert. \n  \nBegrüßung und Moderation: Eike Stegen\, Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz \n  \nAnmeldung bitte per Mail: veranstaltungen@ghwk.de \n  \nDer Eintritt ist frei. \nWir freuen uns über Spenden an das Hilfsnetzwerk für Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine: hilfsnetzwerk-nsverfolgte.de
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SUMMARY:Leben will ich\, leben\, leben. Die junge Frau\, die gegen die Nazis kämpfte und ihr Leben ließ
DESCRIPTION:die Gedenkstätte Deutscher Widerstand und Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V. laden Sie herzlich zu einer Buchvorstellung ein: \n  \nHermann Vinke (Hrsg.) \nCato Bontjes van Beek\nLeben will ich\, leben\, leben\nDie junge Frau\, die gegen die Nazis kämpfte und ihr Leben ließ \n\nzugleich als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 24. September 2022 \nper E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \n  \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen. \nBitte beachten Sie\, dass bei Veranstaltungen der Gedenkstätte Deutscher Widerstand eine FFP2-Maske getragen werden muss.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/6420/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Buchpräsentation
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