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SUMMARY:Online-Einführung in die Dauerausstellung "Widerstand gegen den Nationalsozialismus"
DESCRIPTION:Für Einzelbesucher*innen bietet die Gedenkstätte Deutscher Widerstand am ersten Sonntag im Monat kostenfreie Online-Einführungen in die Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ an. Im Rahmen der Online-Einführung lernen die Teilnehmenden ausgewählte Themen der Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ kennen. Anhand biografischer Beispiele werden die gesellschaftliche Breite und die soziale Vielfalt des Widerstands gegen den Nationalsozialismus vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen Motive\, Ziele und Handlungsspielräume der Menschen im Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur. Die Referent*innen stehen gerne für Fragen und ein Gespräch zur Verfügung. \nDie Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist bis freitags um 12.00 Uhr möglich. \nSchreiben Sie bitte eine E-Mail an bildung@gdw-berlin.de. Im Anschluss an Ihre Anmeldung erhalten Sie per E-Mail die Zugangsdaten zur Online-Einführung.
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SUMMARY:»Bibelforscher – unglaublicher Mut«. Vortrag und Diskussion zu Verfolgung und Widerstand der Zeugen Jehovas im nationalsozialistisch beherrschten Europa
DESCRIPTION:Die christliche Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas\, die sich auch Ernste Bibelforscher nannte\, wurde seit 1933 in Deutschland und ab 1938 auch im nationalsozialistisch beherrschten Europa systematisch verfolgt.\nFast 14.000 Zeugen Jehovas – Frauen und Männer – wurden inhaftiert\, darunter 4.200 in Konzentrationslagern\, wo sie mit einem »lila Winkel« stigmatisiert wurden. Mindestens 1.700 Zeugen Jehovas verloren ihr Leben. Unter ihnen ist die größte Gruppe von Kriegsdienstverweigerern im Nationalsozialismus. Ihr Schicksal trug zur Verankerung des Grundrechts auf Kriegsdienstverweigerung im Grundgesetz bei.\nAuch im Kommunismus und in vielen autoritären Staaten wurden Zeugen Jehovas im 20. Jahrhundert in Europa verfolgt\, wobei auch NS-Opfer erneut verhaftet und drangsaliert wurden. Noch heute sind sie – etwa in der Russischen Föderation – massiver Repression ausgesetzt. \n  \nBegrüßung \nUwe Neumärker\, Vorsitzender der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im\nBerliner Raum 2022 und Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nVortrag \nDr. Tim B. Müller\, Historiker\, Verband Deutscher Sinti und Roma\, Landesverband Baden-Württemberg und Arnold-Liebster-Stiftung \nPodium \nProf. Dr. Wolfgang Benz\, Historiker\, Sprecher des Beirats der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nProf. Dr. Detlef Garbe\, Historiker\, ehem. Vorstand der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen\nDr. Tim B. Müller\, Historiker \nModeration \nDr. Pavla Plachá\, Historikerin\, Institut für die Erforschung totalitärer Regime in Prag\, Leiterin der Abteilung für die Erforschung des Widerstandes 1938–1989 \nDie Veranstaltung wird auch per Livestream übertragen:\nhttps://www.topographie.de/livestream/\nDie Aufzeichnung ist im Anschluss verfügbar. \nAnmeldung bitte bis zum 28. September 2022: staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de \nEinladungskarte_ZeugenJehovas_4Oktober2022
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SUMMARY:Zwei Bäume in Jerusalem. Filmvorführung und Gespräch mit Cornelia Schmalz-Jacobsen
DESCRIPTION:Vor zwanzig Jahren schrieb Cornelia Schmalz-Jacobsen das Buch „Zwei Bäume in Jerusalem“\, in dem sie die Geschichte ihrer Eltern Eberhard und Donata Helmrich schildert\, die während des Holocausts vielen Jüdinnen und Juden das Leben retteten. Nun hat Humanity in Action auf Basis des Buches den animierten Kurzfilm „Zwei Bäume in Jerusalem“ gedreht. Darin erzählt Cornelia Schmalz-Jacobsen nicht nur die Geschichte ihrer Eltern\, sondern beschreibt auch\, wie ihre Kindheitserfahrungen sie selbst und ihr Wirken als Journalistin und Politikerin prägten. \nEine gemeinsame Veranstaltung von Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.\, Humanity in Action und Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 4. Oktober 2022 per E-Mail an riffel@gegen-vergessen.de.  \n\n\n\nEinladung
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SUMMARY:Tagung: Fürsorgepolitik und Sozialrassismus im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Termin: 6. Oktober 2022\, 13 Uhr\, bis 7. Oktober 2022\, 14 Uhr \nVeranstalter:  \n\nStiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte\nStiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nKZ-Gedenkstätte Flossenbürg\n\nVeranstaltungsort: Studienzentrum der KZ-Gedenkstätte Neuengamme\, Jean Dolidier-Weg 75\, 21039 Hamburg \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIm Nationalsozialismus strukturierten eugenische und sozialrassistische Kriterien die Wohlfahrtspflege. Die bereits vor und in der Weimarer Republik praktizierte Unterscheidung von Empfänger/-innen staatlicher Sozialleistungen in »würdige« und »unwürdige« Hilfsbedürftige erhielt durch den »rassenhygienischen« Fokus der Fürsorge eine neue Dimension: Der »Volkskörper« sollte »gereinigt« und »Minderwertige« beseitigt werden. Die nationalsozialistische Auffassung von »Asozialität« und Kriminalität als vererbbare Merkmale begründete eugenische Maßnahmen gegen »Gemeinschaftsfremde«. Immer mehr als »asozial« Stigmatisierte wurden nach dem »Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses« zwangssterilisiert. Zudem drohten ihnen Entmündigung sowie die Zwangsunterbringung bei Arbeitszwang in Heimen\, Arbeitshäusern\, geschlossenen »Bewahranstalten« und Lagern. \nFürsorge\, Wohlfahrtsanstalten\, Jugend-\, Arbeits- und Gesundheitsämter arbeiteten bei der Entrechtung der Betroffenen eng mit Polizei und Justiz zusammen. Die Fürsorge nahm somit eine Schlüsselrolle in der Ausgrenzung und Verfolgung von als »asozial« Stigmatisierten ein. Dabei schrieb sie vielen Betroffenen eine maßgeblich durch die Kategorie Geschlecht geprägte Devianz zu. \nNach dem »Grundlegenden Erlaß über die vorbeugende Verbrechensbekämpfung« konnte die Polizei ab 1937 reichsweit Personen verhaften\, die als vermeintliche »Berufsverbrecher« oder durch angeblich »asoziales Verhalten« die Allgemeinheit gefährdeten. Sie kamen in polizeiliche »Vorbeugungshaft« und damit zeitlich unbefristet in Konzentrationslager. Fürsorgebehörden und Arbeitsämter lieferten Namen für Verhaftungsaktionen angeblich »Arbeitsscheuer« zu. Die Fürsorgebehörden betrachteten die KZ-Haft teils als Möglichkeit\, sich kostensparend missliebiger Unterstützungsempfänger/-innen und als deviant angesehener Personen zu entledigen. Teils konkurrierten sie mit der Polizei um die Arbeitskraft der Eingewiesenen und Verhafteten. \nDie Tagung will die Überwachungs-\, Disziplinierungs- und Zwangsmaßnahmen der nationalsozialistischen Fürsorge für die »Volksgemeinschaft« in den Blick nehmen\, ihre Zusammenarbeit mit Polizei und Justiz herausarbeiten und deren Nachwirkungen untersuchen. \n\nMehr Informationen unter: \nhttps://www.stiftung-denkmal.de/aktuelles/tagung-fuersorgepolitik-und-sozialrassismus-im-nationalsozialismus%ef%bf%bc/
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SUMMARY:Rachela Auerbach: Schriften aus dem Warschauer Ghetto
DESCRIPTION:Vortrag: Prof. Dr. Stephan Lehnstaedt\, Berlin \nLesung: Eva Gerngroß und Marlon Frank\, beide Berlin\nModeration: Andreas Mix\, Stiftung Topographie des Terrors \nwww.topographie.de/livestream/\nDer Stream ist anschließend 14 Tage abrufbar. \n(Gemeinsam mit dem Metropol Verlag) \nRachela Auerbach (1899–1976)\, im galizischen Łanowce geboren\, studierte in den 1920er Jahren in Lwów Psychologie und Geschichte. Anschließend lebte sie als Journalistin in Warschau. In dem 1940 dort von den deutschen Besatzern errichteten Ghetto leitete Rachela Auerbach die Suppenküche und arbeitete auch für das Untergrundarchiv von Emanuel Ringelblum. In einem Versteck überlebte sie die Zeit der Deportationen. Im März 1943 konnte sie das Ghetto verlassen.\nDer soeben erschienene Band Rachela Auerbach. Schriften aus dem Warschauer Ghetto (2022)\, bearbeitet von Karolina Szymaniak und aus dem Polnischen übersetzt von Sandra Ewers\, versammelt ein Tagebuch Auerbachs\, verschiedene Notizen\, u.a. die „Monografie einer Volksküche”\, und einen Brief an ihren Neffen. In seinem Vortrag gibt Stephan Lehnstaedt einen Überblick über die Geschichte des Warschauer Ghettos und den Lebensweg von Rachela Auerbach\, die zur ersten Generation der Holocaustforschung zählt. Eva Gerngroß und Marlon Frank lesen Auszüge aus dem Tagebuch. \nStephan Lehnstaedt\, 1980 geboren\, ist Professor für Holocaust-Studien und jüdische Studien am Touro College Berlin. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen vorgelegt\, darunter Okkupation im Osten. Besatzeralltag in Warschau und Minsk 1939–1944 (2010)\, Der Kern des Holocaust. Bełżec\, Sobibór\, Treblinka und die Aktion Reinhardt (2017) und Schuld ohne Sühne? Deutschland und die Verbrechen in Polen im Zweiten Weltkrieg (2021\, Hg.). \nEva Gerngroß\, 1999 geboren\, und Marlon Frank\, 1996 geboren\, sind Schauspiel­studierende an der Universität der Künste Berlin. \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung bitten wir um Anmeldung bis 6. Oktober:\nveranstaltungen@topographie.de 
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LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:»THE UNKNOWN ORIGINS OF NAZI MASS KILLING IDEAS AND METHODS« – LECTURE / VORTRAG
DESCRIPTION:Im Gegensatz zur gängigen Meinung waren Massentötungen mit Gas keine Erfindung der Nationalsozialisten. Cameron Munro\, der das Thema seit einigen Jahren erforscht\, hat bemerkenswerte und verstörende Funde gemacht\, die bis in die Antike zurückreichen. \nContrary to conventional wisdom\, mass killing with poisoned gas was not invented by the Nazis\, nor even the Germans. Cameron Munro\, who has been researching this field for some years\, has uncovered many of the origins and unsettling uses of such methods and ideas\, some of which can be traced back to ancient times. \nPROGRAMM\n\nBegrüßung\nAdam Kerpel-Fronius\, wiss. Mitarbeiter\, Stiftung Denkmal\nfür die ermordeten Juden Europas\n\nVortrag in englischer Sprache\nCameron Munro\, Vorsitzender Tiergarten4Association e. V.\nDiskussion \nUm Anmeldung bis 12. Oktober 2022 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten. Bitte halten Sie sich an die Regeln zur Bekämpfung der Corona-Pandemie! \nVeranstalter: Tiergarten4Association e.V. mit Stiftung Denkmal
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LOCATION:Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:Buchvorstellung: Wir verstehen nicht\, was geschieht
DESCRIPTION:Lew und Swetlana haben ein Leben gelebt\, das im Nachhinein unmöglich erscheint. Eine Revolution\, zwei Terrorregime – danach eine lange\, erfüllte Beziehung. Ein junger Historiker aus Deutschland\, Alexander List\, sucht den bereits betagten Lew Mischenko in Moskau auf. Er will ihn interviewen und mehr über Menschen erfahren\, die den Gulag überlebt haben\, und über ihre Lieben\, ihre Freundschaften\, aber auch ihre Traumata.\nDer Roman »Wir verstehen nicht\, was geschieht« folgt den Lebensspuren mehrerer realer Personen\, im Zentrum steht der Physiker Lew Mischenko. Während seiner Haftzeit im Gulag schrieben er und seine Frau Swetlana einander Briefe. Diese will Mischenko dem Historiker List überlassen – unter der Bedingung\, dass er mit ihm nach Petschora reist\, hoch oben im russischen Norden\, wo Mischenko neun Jahre im Lager verbrachte und wo ein Freund\, Jakow Israelitsch\, auf ihn wartet. \nUm Anmeldung per Mail wird gebeten: veranstaltungen@ghwk.de \nEintritt frei – wir freuen uns über Spenden an das Hilfsnetzwerk für Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine. \nhttps://www.ghwk.de/de/termine/termin/buchvorstellung-wir-verstehen-nicht-was-geschieht \n  \n\n 
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LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
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SUMMARY:Gehörlose Menschen in der NS-Volksgemeinschaft (Vortrag in Gebärdensprache)
DESCRIPTION:Begrüßung: Sebastian Schlingheider\, Stiftung Topographie des Terrors\nVortrag: Helmut Vogel\, Frankfurt/M.\nModeration: Dr. Sylvia Wolff\, Berlin \nTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg \nEintritt frei \nIm Frühjahr 1931 wurde in der Berliner NSDAP eine Ortsgruppe für gehörlose und schwerhörige Menschen gegründet. Nur wenige Monate später entstand die erste Gehörlosen-Truppe in der SA. Kurz nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten beschloss auch der größte deutsche Gehörlosenverein\, der Reichsverband der Gehörlosen Deutschlands (ReGeDe)\, seinen Anschluss an das neue System und wurde der nationalsozialistischen Volkswohlfahrt angegliedert. Insbesondere mit der Idee der NS-Volksgemeinschaft verbanden nicht wenige gehörlose Menschen die Hoffnung auf eine zuvor nicht dagewesene Anerkennung als gleichwertige Mitglieder der Gesellschaft. Ihre Hoffnungen wurden schnell enttäuscht. Das „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses” ordnete die Sterilisierung aller taub geborenen Menschen an. Gehörlose wurden unumstößlich als minderwertige Menschen markiert und ungefähr 15.000 gehörlose Kinder und Erwachsene bis 1945 zwangssterilisiert. Jüdische Gehörlose und Gehörlose mit einer geistigen Behinderung starben entweder im Konzentrationslager oder in Tötungsanstalten. In seinem Vortrag gibt der gehörlose Historiker Helmut Vogel einen Überblick über die Geschichte tauber Menschen im Nationalsozialismus. \nHelmut Vogel\, 1969 geboren\, lebt als freiberuflicher Dozent in Frankfurt/M. und ist Präsident des Deutschen Gehörlosen-Bundes e. V. (DGB). Er studierte Erziehungswissenschaften\, Geschichte und Gebärdensprache an den Universitäten Hamburg und Wien. 2008 gründete er das Geschichtsbüro Deaf History Now. Er hat diverse Artikel veröffentlicht. Im Kontext des Berliner Themenjahrs 2013 „Zerstörte Vielfalt. Berlin 1933–1938–1945” erstellte er den Film Die Gehörlosen in der NS-Zeit. \nSylvia Wolff\, 1964 geboren\, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Rehabilitationswissenschaften der Kultur-\, Sozial- und Bildungswissenschaftlichen Fakultät an der Humboldt-Universität Berlin. \nDer Vortrag wird in Gebärdensprache gehalten und von Dolmetschenden in die Lautsprache übersetzt. Die Veranstaltung ist für gehörlose und hörende Menschen barrierefrei. \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung bitten wir um Anmeldung bis 13. Oktober: veranstaltungen@topographie.de (Telefon 030 254509-0) 
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SUMMARY:» … abgeholt!« Gedenken an den Beginn der nationalsozialistischen Deportationen von Juden aus Berlin vor 81 Jahren
DESCRIPTION:Die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum\, das Land Berlin\, die Jüdische Gemeinde zu Berlin\, die Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin\, die Inge Deutschkron Stiftung und die Deutsche Bahn Stiftung laden Sie und Ihre Freunde herzlich zur Gedenkveranstaltung am Mahnmal »Gleis 17« am Mittwoch\, den 19. Oktober 2022\, um 12 Uhr ein. \nZum Thema\nAm 18. Oktober 1941\, vor 81 Jahren\, verließ der erste Berliner »Osttransport« mit mehr als 1.000 jüdischen Kindern\, Frauen und Männern den Bahnhof Grunewald in Richtung Litzmannstadt (Łódz˙). Ab 1942 fuhren Deportationszüge auch vom Anhalter Bahnhof und vom Güterbahnhof Moabit ab. Ziele der Transporte waren Ghettos\, Konzentrations- und Vernichtungslager in Minsk\, Kowno\, Riga\, Piaski\, Warschau\, Theresienstadt\, Sobibor\, Rasik und Auschwitz.\nFrieda Flatau stammte aus Breslau\, zog nach ihrer Schauspielausbildung nach Berlin und war unter dem Künstlernamen »Maria Fiore« tätig. Seit 1933 mit einem faktischen Berufsverbot belegt\, bemühte sie sich immer verzweifelter um ihre Auswanderung. Die 51-jährige wurde am 18. Oktober 1941 vom Gleis 17 deportiert und am 8. Mai 1942 im Vernichtungslager Kulmhof (Chełmno) in einem Gaswagen erstickt.\nInsgesamt wurden bis zu sechs Millionen jüdische Kinder\, Frauen und Männer Opfer des nationalsozialistischen Völkermordes an den Juden Europas\, darunter mehr als 50.000 aus Berlin. \n  \nPROGRAMM\nBegrüßung \nUwe Neumärker\, Vorsitzender der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im\nBerliner Raum 2022 und Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nRede \nDennis Buchner\, Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin \nLesung\nBiografien deportierter Berliner Jüdinnen und Juden \nMusik\nAntje Thierbach \nKaddisch\nRabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama\, Rabbiner des House of One Berlin und Vorsitzender der Allgemeinen Rabbinerkonferenz (ARK) \nBitte beachten Sie\, dass die Gedenkveranstaltung in diesem Jahr am 19. Oktober stattfindet. Sie ist anschließend auch unter www.orte-der-erinnerung.de einsehbar. \nEinladungskarte: \nOdE_K32_19-10-2022_Gleis17_Web_NEU \n 
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SUMMARY:SAVE THE DATE – Animierte Kurzfilmbiografien verfolgter Sinti und Roma – ein Premierenabend
DESCRIPTION:Neun Schicksale aus ganz Europa – aus den Niederlanden\, Frankreich\, Deutschland\, Österreich\, Tschechien\, Polen\, Serbien und Russland. \nNeun Erzählungen über Massenmord an Babys und Kindern\, an Männern\, Frauen und alten Menschen; in Gaskammern\, durch Massenerschießungen und im Kinderkrankenhaus. \nNeun Geschichten des Widerstands und der Selbstbehauptung\, des Zusammenhalts und des Zurückfindens ins Leben. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnlässlich des zehnjährigen Bestehens des Denkmals für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas am 24. Oktober 2022 produzierten RomaTrial e.V. und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas neun animierte Kurzfilme. Es sind die Geschichten Ermordeter und Überlebender der nationalsozialistischen Verbrechen an den europäischen Sinti und Roma. Diese neun Filmkunstwerke wurden in einem jeweils individuellen erzählerischen und visuellen Stil durch Kunstschaffende unterschiedlichster Disziplinen und Herkünfte erstellt. \nMit dem Premierenabend startet am 24. Oktober 2022 das sechste Internationale Roma-Filmfestival AKE DIKHEA?\, das bis zum 30. Oktober im Kino Babylon stattfindet. Der Schwerpunkt des Festivals liegt mit Blick auf das 10-jährige Bestehen des Denkmals für die ermordeten Sinti und Roma Europas auf Erinnerungskultur(en). \nGleichzeitig sind die neun Kurzfilme in einer ergänzenden Freiluftausstellung am Denkmal für die ermordeten Sinti und Roma Europas dauerhaft zugänglich. \nDie Veranstaltung wird durch Grußworte von Claudia Roth (Staatsministerin für Kultur und Medien) und Dr. Klaus Lederer (Bürgermeister von Berlin sowie Senator für Kultur und Europa) eröffnet. Daran schließt sich eine kurze Einführung durch Hamze Bytyçi (Vorsitzender von RomaTrial e. V. und Künstlerischer Leiter des Filmfestivals)\, Uwe Neumärker (Direktor der Stiftung Denkmal) und Lisa Smith (Co-Kuratorin des Filmfestivals) an. Es folgen die Vorführung der neun Filme und Gespräche mit Beteiligten. \nWeitere Informationen folgen in den nächsten Wochen und sind unter www.akedikhea.com sowie unter www.stiftung-denkmal.de zu finden. \n_______________ \nDas Internationale Roma-Filmfestival AKE DIKHEA? wird aus Mitteln der Spartenoffenen Förderung der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa gefördert.
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SUMMARY:Schirach. Eine Generation zwischen Goethe und Hitler
DESCRIPTION:Vortrag: Prof. Dr. Dr. Oliver Rathkolb\, Wien\nModeration: Dr. Stephanie Bohra\, Berlin Berlin \nTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg \nEintritt frei \n(Weitere Informationen in Kürze) \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung bitten wir um Anmeldung bis 20. Oktober: veranstaltungen@topographie.de (Telefon 030 254509-0) 
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SUMMARY:Katrin Reichelt: Von der Unmöglichkeit\, die richtige Entscheidung zu treffen. Hilfe für verfolgte Juden im deutsch besetzten Litauen 1941 – 1944
DESCRIPTION:Als die deutsche Wehrmacht Litauen im Juni 1941 Litauen besetzte\, folgten ihr die Mordkommandos der Sicherheitspolizei und des SD unmittelbar. Die Massaker an den Juden wurden in aller Öffentlichkeit durchgeführt. Während ein Teil der Landesbevölkerung mit den deutschen Besatzern kollaborierte und ein anderer Teil unbeteiligt blieb\, gab es eine Reihe nichtjüdischer Einwohner Litauens\, die sich den Verbrechen an der jüdischen Bevölkerung entgegenstellten und Leben retteten. \nIn diesem Band der Gedenkstätte Stille Helden wird in zwölf Geschichten von Hilfsbereitschaft\, Kompromissen und Opferbereitschaft bis zur Selbstaufgabe berichtet. Dazu gehören die des japanischen Konsuls Chiune Sugihara\, der ohne Zustimmung seiner Regierung Visa für Verfolgte ausstellte\, und auch die des deutschen Majors Karl Plagge und des österreichischen Feldwebels Anton Schmid\, die jeweils in ihrem eigenen Rahmen agierten. Doch in den meisten Fällen waren es litauische Frauen und Männer\, die Wege\, Orte\, Kanäle und Informationsmöglichkeiten schufen. Die Gefahr\, entdeckt zu werden\, war allgegenwärtig und bedeutete vielfach den Tod für die Beteiligten. \nZugleich als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream   \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 23. Oktober 2022 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \n  \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit \n(u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen. \n  \nBitte beachten Sie\, dass bei Veranstaltungen der Gedenkstätte Deutscher Widerstand eine FFP2-Maske getragen werden muss.
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