    BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Orte der Erinnerung 1933 - 1945 - ECPv6.15.11//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://www.orte-der-erinnerung.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Orte der Erinnerung 1933 - 1945
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221206T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221206T190000
DTSTAMP:20260506T021623
CREATED:20221117T123626Z
LAST-MODIFIED:20221117T123626Z
UID:6529-1670353200-1670353200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:„Kämpfen wurde unsere Priorität”. Beate und Serge Klarsfeld und ihr Einsatz gegen das Vergessen
DESCRIPTION:Beate und Dr. Serge Klarsfeld im Gespräch mit Dr. Andrea Riedle \nGrußwort: S.E. François Delattre\, Botschafter der Französischen Republik \nDie Teilnahme ist vor Ort (mit Anmeldung) oder per Livestream möglich: \nEintritt frei \nwww.topographie.de/livestream/\nDer Stream ist anschließend 14 Tage abrufbar. \nIm Rahmen der Ausstellung „Beate und Serge Klarsfeld. Der Kampf gegen das Vergessen” \n(Gemeinsam mit dem Memorial de la Shoah\, Paris) \nMehr als 50 Jahre ist es her\, dass Beate Klarsfeld 1968 dem westdeutschen Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger eine Ohrfeige versetzte\, um auf dessen nationalsozialistische Vergangenheit hinzuweisen. Mehr als 40 Jahre ist es her\, dass Serge Klarsfeld 1978 das Buch Mémorial de la déportation des juifs de France(Gedenkbuch der Deportation der Juden aus Frankreich) veröffentlichte. Jahrzehntelang haben sich Beate und Serge Klarsfeld für die Opfer der Shoah eingesetzt und ihren Kampf gegen die Straflosigkeit ehemaliger Verantwortlicher von NS-Verbrechen gerichtet.\nIm Podiumsgespräch werden die Klarsfelds über ihre Beweggründe berichten und die von ihnen durchgeführten Recherchen und Aktionen zur Auffindung von NS-Tätern beleuchten. Reflektiert wird auch\, welche Folgen ihr Engagement hatte und welche Bilanz heute zu ziehen ist. \nBeate Klarsfeld\, 1939 in Berlin geboren\, und der Holocaust-Überlebende Serge Klarsfeld\, 1935 in Bukarest geboren\, lernten sich in Paris kennen. 1963 heirateten sie. Beate Klarsfeld war unter anderem beim Deutsch-Französischen Jugendwerk tätig sowie als „Hausfrau und Aktivistin”\, wie sie sich selbst einmal bezeichnete. Serge Klarsfeld arbeitete nach einem Studium der Politik- und Rechtswissenschaft als Historiker und Rechtsanwalt. Zu ihren gemeinsamen Veröffentlichungen gehören Die Kinder von Izieu (1991) und Erinnerungen (2015). Beate und Serge Klarsfeld wurden durch zahlreiche Auszeichnungen geehrt. \nAndrea Riedle ist Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors. \nDie Veranstaltung findet in deutscher und französischer Sprache statt. Es wird eine Simultanübersetzung angeboten. \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung vor Ort bitten wir um Anmeldung bis 1. Dezember: veranstaltungen@topographie.de (Telefon 030 254509-0) 
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/kaempfen-wurde-unsere-prioritaet-beate-und-serge-klarsfeld-und-ihr-einsatz-gegen-das-vergessen/
LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
CATEGORIES:Gespräch
ORGANIZER;CN="Topographie des Terrors. Gestapo%2C SS und Reichssicherheitshauptamt in der Wilhelm- und Prinz-Albrecht-Stra%C3%9Fe":MAILTO:veranstaltungen@topographie.de
GEO:52.5066836;13.3837024
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum Topographie des Terrors Niederkirchnerstraße 8 Berlin 10963;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Niederkirchnerstraße 8:geo:13.3837024,52.5066836
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221214T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221214T210000
DTSTAMP:20260506T021623
CREATED:20221128T093233Z
LAST-MODIFIED:20221128T093233Z
UID:6554-1671040800-1671051600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Unrecht und Widerstand – Romani Rose und die Bürgerrechtsbewegung (Film im Kino Delphi Lux Berlin)
DESCRIPTION:Dokumentarfilm | Deutschland 2021 | 113 Minuten | Regie: Peter Nestler \nDie Filmvorführung findet im Kino Delphi Lux in Berlin statt. Der Eintritt ist kostenlos\, die Platzanzahl begrenzt\, bitte melden Sie sich bis zum 11. Dezember an unter:  veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de \nDer 2022 auf der 46. Duisburger Filmwoche als bester deutschsprachiger Dokumentarfilm ausgezeichnete Film beschreibt den langen Weg einer Minderheit aus der Rechtlosigkeit und Diskriminierung in die Bürgerrechts-bewegung der deutschen Sinti und Roma\, die 1982 zur offiziellen Anerkennung des NS-Völkermords an der Minderheit durch die Bundesregierung führte. Im Fokus der Erzählung stehen Romani Rose und dessen Familie\, ihr Widerstand und ihr Beharren auf Gerechtigkeit. \nDer Zentralrat Deutscher Sinti und Roma und die Gedenkstätte und das Museum Sachsenhausen zeigen den Film anlässlich des 80. Jahrestags des „Auschwitz-Erlasses“ vom 16. Dezember 1942. Dieser schuf die Grundlage für die Deportation von Sinti und Roma aus ganz Europa in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Hunderttausende wurden während des Holocaust in Zwangslagern und durch Einsatzgruppen ermordet. Im KZ Sachsenhausen waren mehr als 1.000 Sinti und Roma inhaftiert. \n»Der Film ist eine dringliche Aufarbeitung eines Teils deutscher Geschichte\, der eine Leerstelle im kollektiven Bewusstsein markiert – und einen Skandal: die Verlängerung des Unrechts im Nachkriegsdeutschland durch die Kriminalisierung der Sinti und Roma. Der Film räumt auf und sortiert: mit Vorurteilen und Klischees\, mit Ignoranz und Unwissenheit. Damit leistet der Film einen wichtigen Beitrag zu aktuellen identitätspolitischen Debatten.« (Aus der Begründung der Jury) \nPeter Nestler\, Jahrgang 1937\, zählt seit den 1960er-Jahren zu den bekanntesten deutschen Dokumentar-filmregisseuren. Bereits 1970 drehte er „Att vara zigenare“ („Zigeuner sein“) für das schwedische Fernsehen. Damals war es der erste Film\, der nicht über die Minderheit sprach\, sondern die Menschen selbst zu Wort kommen ließ. 52 Jahre später legt Nestler mit „Unrecht und Widerstand“ eine umfangreiche Bestands-aufnahme aus der Gegenwartsperspektive vor. Der Film ist ein Manifest der Selbstermächtigung und zeigt gleichzeitig\, wie sich Vorurteile und Feindbilder gegenüber der Minderheit in der bundesrepublikanischen Geschichte bis heute gehalten haben. \nIm Anschluss: Publikumsgespräch mit Romani Rose (Zentralrat Deutscher Sinti und Roma) und Peter Nestler (Regisseur)\, Moderation: Shelly Kupferberg (Journalistin) \nIm Flyer finden Sie weitere Informationen zum Programm. \n  \nBild: Jugendliche Sinti und Roma in der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau\,  Filmstill aus „Unrecht und Widerstand“\, Bild: Rainer Komers | © strandfilm \nVeranstaltungsort\nDelphi Lux\nKantstraße 10 / Yva-Bogen\n10623 Berlindelp
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/unrecht-und-widerstand-romani-rose-und-die-buergerrechtsbewegung-film-im-kino-delphi-lux-berlin/
LOCATION:Theater im Delphi\, Gustav-Adolf-Straße 2\, Berlin\, 13086
CATEGORIES:Film
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte und Museum Sachsenhausen":MAILTO:besucherdienst@gedenkstaette-sachsenhausen.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221214T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221214T190000
DTSTAMP:20260506T021623
CREATED:20221208T084737Z
LAST-MODIFIED:20221208T084737Z
UID:6557-1671044400-1671044400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Ein neuer deutsch-polnischer Ort in Berlin – Zukunftsvision und aktuelle Fragen
DESCRIPTION:Online-Diskussion \nAnmeldung: https://us06web.zoom.us/webinar/register/WN_IYsOAzlpTkSzDWIFo5ytvw \nEs diskutieren:\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nProf. Dr. Peter Oliver Loew\, Direktor des Deutschen Polen-Instituts \nSeit zwei Jahren steht fest\, dass in Berlin ein „Ort des Erinnerns und der Begegnung mit Polen“ entstehen wird. Doch seit dem Bundestagsbeschluss vom 30. Oktober 2022 ist viel Zeit vergangen. Was ist bislang geschehen? Und wie geht es weiter? Die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas wird im Auftrag der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien und in enger Zusammenarbeit mit dem Deutschen Polen-Institut den Prozess weiter voranbringen. Stiftungsdirektor Uwe Neumärker und Institutsleiter Peter Oliver Loew unterhalten sich über ihre Zugänge zu Polen\, ihren Blick auf das Projekt eines Deutsch-Polnischen Hauses und ihre Aussichten für die Zukunft: ein verständnisvoller Dialog zweier Deutscher über Polen – aber nicht über die Köpfe der Polen hinweg. \nMehr zu der Gesprächsreihe: https://www.deutsches-polen-institut.de/politik/polen-ort/impulse-gespraeche-zur-deutsch-polnischen-erinnerungskultur/
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/ein-neuer-deutsch-polnischer-ort-in-berlin-zukunftsvision-und-aktuelle-fragen/
CATEGORIES:Diskussion
ORGANIZER;CN="Stiftung Denkmal f%C3%BCr die ermordeten Juden Europas":MAILTO:veranstaltungen@stiftung-denkmal.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221215T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221215T110000
DTSTAMP:20260506T021623
CREATED:20221031T082921Z
LAST-MODIFIED:20221031T082921Z
UID:6516-1671102000-1671102000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Gedenkveranstaltung für die Opfer des NS-Völkermordes an den Sinti und Roma
DESCRIPTION:Gemeinsam mit dem Zentralrat Deutscher Sinti und Roma erinnert die Gedenkstätte Sachsenhausen an die Opfer des nationalsozialistischen Völkermordes an den Sinti und Roma. \nVor 80 Jahren\, am 16. Dezember 1942\, unterzeichnete Heinrich Himmler den sogenannten „Auschwitz-Erlass“\, der die Deportation von Sinti und Roma aus ganz Europa in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau anordnete. Darunter waren auch 10.000 deutsche Sinti und Roma aus dem damaligen Reichsgebiet. Insgesamt wurden im besetzten Europa mehrere Hunderttausend Sinti und Roma in Konzentrationslagern oder durch Einsatzgruppen der SS ermordet. Im Konzentrationslager Sachsenhausen waren mehr als 1.000 Sinti und Roma inhaftiert. \n  \nVeranstaltungsort\nGedenkort „Station Z“\nGedenkstätte und Museum Sachsenhausen\nStraße der Nationen 22\n16515 Oranienburg \n\nKontakt\n\nE-Mail\nveranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/gedenkveranstaltung-fuer-die-opfer-des-ns-voelkermordes-an-den-sinti-und-roma/
LOCATION:Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen\, Straße der Nationen 22\, Oranienburg\, 16515
CATEGORIES:Gedenkveranstaltung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte und Museum Sachsenhausen":MAILTO:besucherdienst@gedenkstaette-sachsenhausen.de
GEO:52.7634725;13.2601783
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen Straße der Nationen 22 Oranienburg 16515;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Straße der Nationen 22:geo:13.2601783,52.7634725
END:VEVENT
END:VCALENDAR