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SUMMARY:Verbotener Umgang mit „Fremdvölkischen”. Kriminalisierung und Verfolgungspraxis im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Begrüßung: Dr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors\nBuchpräsentation:\nDr. Insa Eschebach\, Fürstenberg/H.\, Dr. Christine Glauning\, Berlin\, und Dr. Silke Schneider\, Bielefeld/Berlin\nModeration: Dr. Angelika Königseder\, Berlin \nEintritt frei \n(Gemeinsam mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit und dem Metropol Verlag) \nMillionen von Zwangsarbeiterinnen\, Zwangsarbeitern und Kriegsgefangenen wurden während des Zweiten Weltkriegs zum Arbeitseinsatz in das Deutsche Reich verbracht. Ihre Arbeitskraft sollte ausgebeutet werden\, gleichzeitig galt die Präsenz der „Fremdvölkischen” im öffentlichen Raum als „volkstumspolitische Gefahr”. Alltägliche Begegnungen\, vor allem am Arbeitsplatz\, konnten nicht verhindert werden. Aber soziale Kontakte\, insbesondere sexuelle Beziehungen\, waren streng verboten und wurden schon bei bloßem Verdacht drakonisch bestraft. \nDas Buch Verbotener Umgang mit „Fremdvölkischen”. Kriminalisierung und Verfolgungspraxis im Nationalsozialismus (2023)\, herausgegeben von Insa Eschebach\, Christine Glauning und Silke Schneider\, erscheint als erster Band der Schriftenreihe „Edition NS-Zwangsarbeit” des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit. \nInsa Eschebach ist Gastwissenschaftlerin am Institut für Religionswissenschaft der Freien Universität Berlin. Von 2005 bis 2020 war sie Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück. \nChristine Glauning\, Historikerin\, ist seit 2006 Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit der Stiftung Topographie des Terrors in Berlin-Schöneweide. \nSilke Schneider ist Vertretungsprofessorin für Politikwissenschaft an der Fachhochschule Bielefeld. \nAngelika Königseder ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin. \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung bitten wir um Anmeldung bis 9. Januar: veranstaltungen@topographie.de
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SUMMARY:Weltöffentlichkeit und Diktatur. Die amerikanischen Auslandskorrespondenten im „Dritten Reich”
DESCRIPTION:Grußwort: Georgios Pappas\, Vorsitzender des Vereins der Ausländischen Presse in Deutschland\nBuchpräsentation: PD Dr. Norman Domeier\, Stuttgart/Prag\nModeration: Prof. Dr. Frank Bösch\, Potsdam \nDie Teilnahme ist vor Ort (mit Anmeldung) oder per Livestream möglich: \nEintritt frei \nwww.topographie.de/livestream/ \nDer Stream ist anschließend 14 Tage abrufbar. \n(Gemeinsam mit dem Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam und dem Verein der Ausländischen Presse in Deutschland e.V.) \nHitlers „Drittes Reich” war keine hermetisch abgeriegelte Diktatur. Vielmehr war das Deutsche Reich bis zum Frühjahr 1945 auf dem globalen Medienmarkt sehr aktiv und gut vernetzt.\nIn seinem Buch Weltöffentlichkeit und Diktatur (2021) nimmt Norman Domeier die amerikanischen Auslandskorrespondenten in Deutschland in den Blick – vom Aufstieg Hitlers in den 1920er Jahren bis zum Nürnberger Prozess 1945/46. Bis zum Dezember 1941 waren sie bei großen politischen Aktionen der Nationalsozialisten vorab informiert und nahmen bei vielen Medienereignissen Schlüsselrollen ein. Auch nach dem Kriegseintritt der USA blieben amerikanische Medien präsent. Norman Domeier zufolge kooperierte Associated Press (AP)\, die bis heute größte Nachrichtenagentur der Welt\, bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs mit dem nationalsozialistischen Regime. \nNorman Domeier ist Privatdozent für Neuere Geschichte am Historischen Institut der Universität Stuttgart und lehrt als DAAD-Gastprofessor für deutsche und europäische Geschichte an der Karls-Universität Prag. \nFrank Bösch ist Direktor des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam und Professor für deutsche und europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts an der Universität Potsdam. \nLotta Lundberg und Rob Savelberg sind Mitglieder im Vorstand des Vereins der Ausländischen Presse in Deutschland. \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung bitten wir um Anmeldung bis 12. Januar: veranstaltungen@topographie.de
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SUMMARY:"…und die ganze Welt zu alarmieren". Widerstand und Selbstbehauptung von Jüdinnen und Juden im Angesicht der Shoah
DESCRIPTION:Mit Prof. Dr. Mirjam Wenzel (Direktorin des Jüdischen Museums Frankfurt)\, PD Dr. Martin Cüppers (wissenschaftlicher Leiter der Forschungsstelle Ludwigsburg der Universität Stuttgart)\, Dr. Tom Navon (Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow)\, Deborah Hartmann und Verena Bunkus (Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz) \nAm 19. Januar 1942\, dem Vorabend der sogenannten Wannsee-Konferenz\, kommandierte Rudolf Lange die Ermordung von 900 Jüdinnen und Juden am Stadtrand Rigas. Anschließend flog er zu der Besprechung nach Berlin. \nAm selben Tag floh Szlama Ber Winer aus dem Todeslager Kulmhof nach Warschau. Dort informierte er den jüdischen Widerstand über den Massenmord an den europäischen Jüdinnen und Juden. Sein Bericht wurde im Ringelblum-Archiv überliefert und erreichte Ende 1942 auch die Alliierten. Szlama Ber Winers Handeln zeugt von jüdischer Selbstbehauptung und Widerstand im Angesicht der Shoah. \nZum 81. Jahrestag der „Wannsee-Konferenz“ werden die Handlungen und Entscheidungen von Täter:innen und Betroffenen im Kontext der Radikalisierung des Mordens in den Jahren 1942/43 thematisiert. Es wird daran erinnert\, wie Jüdinnen und Juden durch Dokumentation und bewaffneten Widerstand dem Versuch ihrer Auslöschung entgegentraten\, um „die ganze Welt zu alarmieren“. Dies wird zum Anlass genommen um über den Stellenwert und die Geschichte jüdischer Selbstermächtigung und Selbstbehauptung zu diskutieren und nach ihrer Bedeutung für heute zu fragen. \nProgramm:  \n18.00 Uhr: Begrüßung und Einleitung – Deborah Hartmann und Verena Bunkus\, Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz \n18.15 Uhr: Jüdische Selbstbehauptung: das Beispiel des Warschauer Ghettos – Dr. Tom Navon\, Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow \n18.45 Uhr: Die Shoah in Polen. Opfer\, Überlebende und die verantwortlichen Täter – PD Dr. Martin Cüppers\, wissenschaftlicher Leiter der Forschungsstelle Ludwigsburg der Universität Stuttgart \n19.15 Uhr: Pause \n19.45 Uhr: Selbstbehauptung\, Selbstermächtigung und Empowerment vor\, während und nach der Shoah. Deborah Hartmann im Gespräch mit Prof. Dr. Mirjam Wenzel\, Direktorin des Jüdischen Museums Frankfurt \n20.30 Uhr: Diskussion\, Moderation: Deborah Hartmann \n21.00 Uhr: Ende \nDie Veranstaltung wird in Deutsch und Englisch sowie in Deutsche Gebärdensprache simultan übersetzt. \nOrt: Veranstaltungssaal der Jüdischen Gemeinde zu Berlin\, Oranienburger Str. 28-31\, 10117 Berlin – oder nehmen Sie per Zoom-Stream teil. \nBitte melden Sie sich für eine Teilnahme vor Ort oder per Zoom hier an! Der Eintritt ist frei. \nBitte seien Sie wegen der Sicherheitskontrolle 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn am Eingang. \n 
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SUMMARY:Vernissage: DIE ZWANGSARBEIT VON ZOFIA UND ROLLAND. Kupferstich-Collagen von Heribert Bücking
DESCRIPTION:In Anwesenheit des Künstlers und mit Grußworten von Lorris Mazaud\, Vertreter der Französischen Botschaft und Dr. Christine Glauning\, Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \nDie künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema Zwangsarbeit beginnt durch einen Zufall. Ein lang jähriger Freund übergibt Heribert Bücking Dokumente seiner Eltern über ihre Zwangsarbeit in Deutschland während des Zweiten Weltkrieges: Zofia Pytkowska wurde aus Polen\, Rolland Mazaud aus Frankreich nach Berlin verschleppt. Die beiden – damals 21-jährigen – lernen sich bei der Fabrikarbeit kennen und lieben. Nach Kriegsende heiraten sie und ziehen nach Paris. \nHeribert Bücking setzt in seinen Kupferstich-Collagen alltägliche Gegenstände aus der Büro- und Arbeitswelt mit den Zeugnissen der Zwangsarbeit in ein Spannungsverhältnis\, das neue Sichtweisen eröffnet. Ein Locher\, ein Aktenordner\, ein Arbeitshandschuh und andere scheinbar harmlose Dinge werden so in den Kontext der NS-Zwangsarbeit gesetzt. \nHeribert Bücking\nDer Künstler\, geb. 1940\, arbeitet in Berlin und ist einer der Wenigen in Deutschland\, die das Kupferstechen noch meisterhaft beherrschen. Seine Arbeiten waren bislang in zahlreichen Einzelausstellungen zu sehen. Erstmals setzt sich Heribert Bücking mit dem Thema NS-Zwangsarbeit auseinander. \nDa die Platzkapazitäten begrenzt sind\, bitten wir um Anmeldung:\nveranstaltung-sw@topographie.de | 030/63 90 288-0
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SUMMARY:Primo Levi: Ist das ein Mensch?
DESCRIPTION:Vortrag: Prof. Dr. Sascha Feuchert\, Gießen\nLesung: Ruth Reinecke\, Schauspielerin\, Berlin \nAnlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus \nTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg \nEintritt frei \n„Man hat uns die Kleidung\, die Schuhe und selbst die Haare genommen; werden wir reden\, so wird man uns nicht anhören\, und wird man uns auch anhören\, so wird man uns nicht verstehen. Auch den Namen wird man uns nehmen …” \nIst das ein Mensch? Dieses Buch beschreibt das Jahr\, das Primo Levi in Auschwitz verbracht hat: vom Februar 1944 bis zum Januar 1945.\nPrimo Levi (1919–1987) war als Mitglied der italienischen Resistenza festgenommen und als Jude nach Auschwitz deportiert worden. Nach der Rückkehr nach Italien im Herbst 1945 schrieb er seine Erfahrungen als Häftling im Konzentrationslager Auschwitz auf. Nachdem mehrere Verlage das Manuskript abgelehnt hatten\, wurde es 1947 in nur wenigen Exemplaren gedruckt. Erst 1958 fand es in Italien einen neuen Verlag. Seitdem erlangte das Buch weltweit Bekanntheit. \nSascha Feuchert ist Professor für Neuere deutsche Literatur mit dem Schwerpunkt Holocaust- und Lagerliteratur und ihre Didaktik am Institut für Germanistik der Justus-Liebig-Universität Gießen und Leiter der dortigen Arbeitsstelle Holocaustliteratur. \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung bitten wir um Anmeldung bis 20. Januar 2023: veranstaltungen@topographie.de
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SUMMARY:Feier und Tape-Art-Skulptur zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:„Warum erinnerst du heute?“  \nWir laden Euch am 27. Januar in die Gedenkstätte ein\, um dieser Frage auf den Grund zu gehen und um gemeinsam zu erinnern. \nWir\, das sind die\, die den Gedenktag für Euch in diesem Jahr gestaltet haben: Angehörige ehemaliger Gefangener des KZ Sachsenhausen aus ganz Europa (Voices of the Next Generations)\, Schüler:innen des Gymnasiums Panketal; Mitarbeiter:innen der Gedenkstätte Sachsenhausen und die Präsidentin des Landtags Brandenburg. \nOb Ihr am 27. Januar in die Gedenkstätte kommen könnt oder nicht: Gestaltet unsere Tape-Art-Gedenkskulptur mit und beantwortet die Frage: „Warum erinnerst Du heute?“ \nSchickt uns Eure Antworten an veranstaltungen(at)gedenkstaette-sachsenhausen.de (Betreff 27.1. Darum einnern)\, schreibt uns auf Whatsapp (01573/9063835) oder hinterlasst uns auf unseren Social Media Kanälen eine DM oder einen Kommentar. Ihr könnt selbst entscheiden\, ob ihr euren Namen angeben wollt. Die Antworten werden am 27. Januar auf Tape im Gedenkstättengelände ausgestellt.\nProgramm der Veranstaltung \n\nBegrüßung durch die Landtagspräsidentin Prof. Dr. Ulrike Liedtke\nSix Voices from the Next Generations\nRedebeitrag „Darum erinnere ich heute“ – Danielle Chaimovitz (Estland) \nDanielle spricht darüber\, was Erinnerung für sie persönlich als Enkelin eines jüdischen Sachsenhausen-Überlebenden bedeutet.\nAnimation „Aryanisation 3“ – Elias Mendel (England)\nElias setzt sich in einer Stop-Motion-Animation mit einem Brief auseinander\, den sein Urgroßvater im KZ Sachsenhausen an die Familie schrieb. Dabei kombiniert er historische Dokumente und Zeichnungen.\nSong „hup Holland“ – Helena Koopmann & Lotus Lemaire (Niederlande)                   \nDas Lied wurde von dem niederländischen Häftling Wim Zwart im KZ Sachsenhausen gesungen. Die Musik zu dem Stück haben Helena und Lotus selbst geschrieben\, da nur der Text überliefert wurde.\nKurzfilm „Block 46“ – George Saxon (England)                \nGeorge setzt sich in „Block 46“ mit den Folgen der Haft seines Vaters auf das Familienleben und seine eigene Identität auseinander. Er reflektiert über erinnerte Gespräche\, Unausgesprochenes und den historischen Ort.\nWarum erinnerst Du heute? – Eine Tape-Art-Gedenkskultpur – Schüler:innen des Gymnasiums Panketal              \nWir schreiben Antworten auf die Frage „Warum erinnerst du heute?“ auf türkises Klebeband und bringen sie gemeinsam im Gelände der Gedenkstätte an. Dadurch entsteht eine kollaborative Tape-Art-Gedenkskulptur.\nAnstatt einer Kranzniederlegung: Anbringen der Tape-Art-Gedenkskulptur im Gelände
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LOCATION:Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen\, Straße der Nationen 22\, Oranienburg\, 16515
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SUMMARY:GEDENKEN BEDEUTET HANDELN! VERFOLGUNG\, WIDERSTAND UND SELBSTBESTIMMUNG QUEERER MENSCHEN IN VERGANGENHEIT UND GEGENWART
DESCRIPTION:Lesben\, Schwule\, Bisexuelle\, trans*\, intergeschlechtliche und nach heutigem Verständnis queere Personen (LSBTIQ*) wurden während des Nationalsozialismus ausgegrenzt\, diskriminiert\, verfolgt und ermordet.\nErstmals gedenkt der Deutsche Bundestag am 27. Januar 2023 dieser lange Zeit vergessenen Opfer.\nFür viele Betroffene endete die Leidenszeit 1945 jedoch nicht. Bis in die unmittelbare Gegenwart reichende Gesetze und Maßnahmen zeigen die Kontinuität einer über das Ende des Zweiten Weltkrieges hinausgehenden gesellschaftlichen Stigmatisierung und rechtlichen Benachteiligung sowie erinnerungspolitische Lücken.\nDie geschichtlichen Zusammenhänge der Verfolgung von LSBTIQ* während des Nationalsozialismus\, rechtliche Dimensionen im Umgang mit Verfolgten\, die fortdauernde Diskriminierung nach 1945 und die Konsequenzen der langen Schatten des Nationalsozialismus für ein Gedenken an LSBTIQ* in Deutschland und weltweit sind noch immer nicht ausreichend erforscht.\nSeit 2008 erinnert die Bundesrepublik Deutschland mit dem Denkmal für die im Nationalsozialismus\nverfolgten Homosexuellen an diese Opfergruppe. \n  \nPROGRAMM\nBegrüßung\nDie Präsidentin des Deutschen Bundestages\, Bärbel Bas\nDer Geschäftsführende Vorstand der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld\, Helmut Metzner \nVorträge\n»Geschichte und Erinnerung« Prof. Dr. Martin Lücke (Freie Universität Berlin)\n»Rechtskämpfe« Prof. Dr. Anna Katharina Mangold\n(Europa-Universität Flensburg)\n\nDiskussion\n»Gedenken und Kontinuitäten der Verfolgung«\nDr. Julia Ehrt (ILGA World – The International Lesbian\, Gay\,\nBisexual\, Trans and Intersex Association)\, \nProf. Dr. Martin Lücke\, \nProf. Dr. Anna Katharina Mangold\, Gulya Sultanova\n(Menschenrechtsaktivistin\, Sankt Petersburg\, derzeit Estland);\nModeration: Henny Engels (Lesben- und Schwulenverband in Deutschland) \nAnmeldung und Hinweise\nWir freuen uns auf Ihr Kommen und bitten um Ihre Anmeldung mit vollständigem Namen und Geburtsdatum bis zum 19. Januar 2023 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de. \nDiese Einladung berechtigt nicht zum Einlass. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine personalisierte Bestätigungs-E-Mail\, die nicht übertragbar ist und die beim Einlass vorgezeigt werden muss. Bitte halten Sie ein gültiges Ausweisdokument bereit und planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrollen ein! \nEine Veranstaltung von\nBundesstiftung Magnus Hirschfeld\nLesben- und Schwulenverband Deutschland\nStiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
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LOCATION:Marie-Elisabeth-Lüders-Haus\, Adele-Schreiber-Krieger-Straße\, Berlin\, 10117\, Germany
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SUMMARY:Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. Ravensbrück liest Ravensbrück.
DESCRIPTION:„Nähe“ \nPartizipative Lesung\,  \n11.00 Uhr in der Gedenkstätte Ravensbrück \nund / oder \n19.00 Uhr online (Zoom / YouTube) \nIn der Gedenkstätte Ravensbrück hat sich die Tradition etabliert\, dass Freundinnen und Freunde der Gedenkstätte zu einer gemeinsamen Lesung zusammenkommen. Auch neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind herzlich willkommen. \nFür diejenigen\, die nicht persönlich an der Lesung teilnehmen können\, wird auch in diesem Jahr eine gemeinsame digitale Lesung angeboten. Diese wird am Abend um 19.00 Uhr über die Plattform Zoom stattfinden. \nIn Anlehnung an die thematische Ausrichtung der Gedenkstunde des Bundestages\, die erstmals an Menschen erinnert\, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität verfolgt wurden\, wird sich in der diesjährigen Lesung dem Thema „Nähe im Lager“gewidmet. \n„Nähe“ konnte den Menschen helfen\, der Lagerwirklichkeit etwas entgegenzusetzen\, sie konnte aber auch Ausdruck von Gewalterfahrungen sein. Damit stand sie im Spannungsfeld von Vertrauen und Übergriffigkeit. \nRückmeldung bitte bis zum 9. 1.2023 an Stefan Boberg (boberg@ravensbrueck.de)\, damit Ihnen den Text und weitere Informationen zugesendet werden kann. Bitte schreiben Sie uns auch\, ob Sie um 11 Uhr vor Ort oder um 19 Uhr via Zoom teilnehmen möchten. Zur aktiven Teilnahme online benötigen Sie einen PC\, einen Laptop\, ein Tablet oder ein Smartphone mit einer möglichst stabilen Internetverbindung\, einer Kamera und einem Mikrofon. \nMit der Teilnahme geben Sie Ihre Einwilligung für den Livestream der Lesung auf YouTube.
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SUMMARY:Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:11.25 Uhr:\nGedenken am Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde in der Tiergartenstraße 4 (10785 Berlin)\nKranzniederlegung und Rede: Jürgen Dusel\, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen \nDie Kranzniederlegung wird begleitet von Mariano Domingo (Musiker und Leiter des Orchesters Werkstatt Utopia).\nMehr Informationen hier: www.behindertenbeauftragter.de/t4 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n12.00 Uhr:\nStilles Gedenken am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n12.30 Uhr:\nGedenken am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas\, Simsonweg\, Berlin  \nBegrüßung \nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nAnsprachen \nChristian Pfeil\, Überlebender des Völkermordes \nPetra Pau\, Ansprache im Namen des Präsidiums des Deutschen Bundestages \nRomani Rose\, Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma \nMehr Informationen hier: https://zentralrat.sintiundroma.de/veranstaltungen/internationaler-holocaust-gedenktag-2023/
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LOCATION:Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:Veranstaltung zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus in der Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald
DESCRIPTION:Der Gedenktag erinnert an den 27. Januar 1945\, als die sowjetische Armee das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz erreichte und die im Lager verbliebenen etwa 8.000 Menschen befreite. 60.000 Häftlinge hatte die SS bereits am 18. Januar bei Eis und Schnee auf einen Todesmarsch Richtung Westen getrieben. \nDie Veranstaltung in der Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald am 29. Januar 2023 um 14.00 Uhr beginnt mit einem Gedenken am Mahnmal. Es besteht die Möglichkeit\, Kränze und Blumen niederzulegen. \nIm Anschluss daran stellen Kolleginnen der Gedenkstätte Sachsenhausen zwei aktuelle Projekte vor: Swantje Bahnsen das Projekt „SpurLab“\, das sich mit digitalen Möglichkeiten der Geschichtsvermittlung beschäftigt\, und Marlene Jatsch das Projekt „Young Interventions“\, in dessen Rahmen junge Menschen künstlerische Interventionen erarbeitet haben\, die derzeit auf dem Gelände der Gedenkstätte Sachsenhausen präsentiert werden. \nDie Gedenkstätte Todesmarsch freut sich auf viele interessierte Besucherinnen und Besucher. \n 
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SUMMARY:Vor 90 Jahren: Wie kamen die Nationalsozialisten an die Macht?
DESCRIPTION:Vortrag: Prof. Dr. Michael Wildt\, Berlin\nModeration: Dr. Andrea Riedle\, Berlin \nDie Teilnahme ist vor Ort (mit Anmeldung) oder per Livestream möglich: \nEintritt frei \nwww.topographie.de/livestream/\nDer Stream ist anschließend 14 Tage abrufbar. \nDie deutsche Niederlage im Ersten Weltkrieg lastete von Anfang an auf der neu gegründeten Weimarer Republik. Weit verbreitet war die Unzufriedenheit mit dem Versailler Friedensvertrag von 1919\, die wirtschaftlichen Schwierigkeiten waren immens. Im Hyperinflationsjahr 1923 verloren Millionen ihre Ersparnisse\, die Weltwirtschaftskrise ab 1929 bedeutete erneut massive Arbeitslosigkeit und Verarmung. Ab 1930 regierten autoritäre Präsidialkabinette ohne parlamentarische Mehrheit\, während die nationalsozialistische Partei immer mehr Zulauf erhielt. Die erste demokratische Republik Deutschlands wurde zuletzt von einer kleine Gruppe Anti-Demokraten beherrscht\, die für die Machtübertragung an Hitler am 30. Januar 1933 verantwortlich waren. \nMichael Wildt ist Professor i.R. für Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt im Nationalsozialismus an der Humboldt-Universität zu Berlin. Zu seinen wichtigsten Werken gehören Generation des Unbedingten. Das Führungskorps des Reichssicherheitshauptamtes (2002\, 3. Aufl. 2015) und Ambivalenz des Volkes. Der Nationalsozialismus als Gesellschaftsgeschichte (2019). Für sein Buch Zerborstene Zeit. Deutsche Geschichte 1918 bis 1945 (2022) wurde er mit dem Preis des Historischen Kollegs ausgezeichnet. \nAndrea Riedle ist Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors. \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung vor Ort bitten wir um Anmeldung bis 26. Januar: veranstaltungen@topographie.de 
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