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SUMMARY:Klarsfeld: A Love Story
DESCRIPTION:Großbritannien 2022\, 90 Minuten\, OmdU\, Regie: Mike Lerner\, Martin Herring \nNach dem Film stehen Mike Lerner und Martin Herring für Fragen zur Verfügung. \nModeration: Dr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \nIm Rahmen der Ausstellung „Beate und Serge Klarsfeld. Der Kampf gegen das Vergessen” \n(Gemeinsam mit dem Memorial de la Shoah\, Paris) \nTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg\nEintritt frei \n„Kiesinger\, Nazi\, abtreten!”\, ruft eine 29-jährige Frau 1968 im Bonner Bundestag dem Bundeskanzler zu. Einige Monate später ohrfeigt Beate Klarsfeld das ehemalige NSDAP-Mitglied in aller Öffentlichkeit. In Paris hat sie den Holocaust-Überlebenden Serge Klarsfeld kennen und lieben gelernt\, der nach dem Studium als Rechtsanwalt und Historiker tätig wird. Zusammen spürt das Paar untergetauchte NS-Verbrecher auf und engagiert sich dafür\, dass diese vor Gericht gestellt werden. Seit Jahrzehnten setzen sich die Klarsfelds für die Opfer der Shoah ein.\nIn einem Mosaik aus Archivmaterial und Zeitzeugnissen zeichnet der Dokumentarfilm Klarsfeld: A Love Story das Leben und Wirken der Klarsfelds sowie ihren bis heute andauernden Kampf für eine wehrhafte Demokratie nach. Im Oktober 2022 feierte der Film beim Filmfest Hamburg seine Premiere. \nMartin Herring ist seit zwanzig Jahren als Regisseur tätig. Er hat hauptsächlich für die BBC\, Channel Four Television und Discovery gearbeitet. \nMike Lerner dreht und produziert seit 1988 Dokumentarfilme\, die auf vielen Festivals weltweit ausgezeichnet wurden.
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SUMMARY:Online-Einführung in die Dauerausstellung "Widerstand gegen den Nationalsozialismus"
DESCRIPTION:Für Einzelbesucher*innen bieten wir am zweiten Sonntag im Monat kostenfreie Online-Einführungen in die Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ an. Im Rahmen der Online-Einführung lernen die Teilnehmenden ausgewählte Themen der Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ kennen. \nAnhand biografischer Beispiele werden die gesellschaftliche Breite und die soziale Vielfalt des Widerstands gegen den Nationalsozialismus vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen Motive\, Ziele und Handlungsspielräume der Menschen im Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur. Die Referent*innen stehen gerne für Fragen und ein Gespräch zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenfrei. \nEine Anmeldung ist bis freitags um 12.00 Uhr möglich. Schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an bildung(at)gdw-berlin.de. Im Anschluss an Ihre Anmeldung erhalten Sie per E-Mail die Zugangsdaten zur Online-Einführung. \nWeitere Informationen finden Sie hier …
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SUMMARY:Jüdisches Leben in Stettin vor und nach dem Holocaust
DESCRIPTION:Begrüßung: Uwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nImpulsvortrag: Prof. Dr. Jörg Hackmann\, Stettin/Szczecin\nPodiumsgespräch mit: Prof. Dr. Jörg Hackmann\, Dr. habil. Eryk Krasucki und Róża Król\, alle Stettin/Szczecin\nModeration: Dr. Helga Hirsch\, Berlin \n(Gemeinsam mit dem Deutschen Kulturforum östliches Europa und der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas) \nEintritt frei \nErst seit Anfang des 19. Jahrhunderts war es Jüdinnen und Juden gestattet\, sich dauerhaft in Stettin niederzulassen. Fortan trugen sie wesentlich zur kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung der preußischen Hafenstadt bei. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 begann die systematische Ausgrenzung\, Verfolgung und schließlich Ermordung der jüdischen Bevölkerung Stettins. Einen tiefen Einschnitt markierte am 12./13. Februar 1940 die Deportation von über tausend Jüdinnen und Juden aus dem Regierungsbezirk Stettin in das Generalgouvernement. Es war die erste Deportation aus dem „Altreich” in ein deutsch besetztes Gebiet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Stettin vorübergehend zu einem wichtigen Zentrum der Ansiedlung für polnische Jüdinnen und Juden\, von denen viele jedoch bis Ende der 1960er Jahre Polen verließen. Seit den 1990er Jahren ist das lange vergessene deutsch-polnisch-jüdische Kulturerbe Stettins Thema vielfältiger Kunst- und Theateraktionen sowie fester Bestandteil deutsch-polnischer Bildungs- und Kulturarbeit. \nJörg Hackmann ist Professor für osteuropäische Geschichte an der Universität Stettin/Szczecin und Leiter des BKM-geförderten Forschungsprojekts „Topographie jüdischen Lebens in Stettin: Vom Ende des 19. Jahrhunderts bis zur Shoah”. \nEryk Krasucki ist als Historiker an der Universität Stettin/Szczecin tätig. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehört die Nachkriegsgeschichte Stettins und Westpommerns. \nRóża Król ist Vorsitzende der Sozial-Kulturellen Gesellschaft der Juden in Polen\, Abteilung Stettin/Szczecin. \nHelga Hirsch ist Publizistin und Buchautorin. Zu ihren Publikationen gehört Gehen oder bleiben? Juden in Schlesien und Pommern 1945–1957 (2011). \nDie Veranstaltung findet in deutscher und polnischer Sprache statt. Es wird eine Simultanübersetzung angeboten.
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SUMMARY:Wo wir herkommen: Auschwitz und danach
DESCRIPTION:Einführung in die Ausstellung: Christoph Heubner\nVizepräsident des Internationalen Auschwitz-Komitees \nGrußwort: Katarina Szécsi Åsbrink\nReferatsleiterin Kommunikation\, Wirtschaft und Kultur der Schwedischen Botschaft \nAus Gesprächen mit Überlebenden von Auschwitz und Besuchen der Tatorte des Völkermordes Auschwitz und Birkenau\, aus Bildern\, Erinnerungen\, Gedichten und Porträts entstand die Ausstellung „Wo wir herkommen: Auschwitz und danach“. \nEine Ausstellung des Internationalen Auschwitz Komitees in Zusammenarbeit mit der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim/ Auschwitz und der Gedenkstätte Deutscher Widerstand unter der Schirmherrschaft der Schwedischen Botschaft Berlin im Rahmen der schwedischen EU-Ratspräsidentschaft 2023. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 14. Februar 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.
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SUMMARY:Nationalsozialismus. Aufstieg – Macht – Niedergang – Nachgeschichte
DESCRIPTION:Grußwort: Dr. Hans-Georg Golz\, Bonn \n\n\n\nBuchpräsentation: Prof. Dr. Gerhard Paul\, Flensburg\, und Prof. Dr. Michael Wildt\, Berlin \nModeration: Gesa Ufer\, Berlin \n(Gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung)\n\n\n\nDie Teilnahme ist vor Ort oder per Livestream möglich: \nEintritt frei \nwww.topographie.de/livestream/\nDer Stream ist anschließend 14 Tage abrufbar. \nIn dem Buch Nationalsozialismus. Aufstieg – Macht – Niedergang – Nachgeschichte (2023) schildern Gerhard Paul und Michael Wildt die Geschichte des Nationalsozialismus als Gesellschafts- und Mediengeschichte. Nationalsozialistische Herrschaft\, Krieg und Massenmord schufen nicht zuletzt eigene Bild- und Tonwelten. Diese multimediale Dimension greifen die Autoren in der Publikation auf: In einer eigens entwickelten App werden den Leserinnen und Lesern mithilfe von Strichcodes im Buch zahlreiche weiterführende Abbildungen\, Videos\, Audio-Dateien\, Texte und Websites in kontextualisierter Form zugänglich gemacht. \nGerhard Paul ist Professor i.R. für Geschichte und ihre Didaktik an der Europa-Universität Flensburg. Er hat zahlreiche Publikationen zur NS-Täterforschung sowie zur Medialität und Visualität der Geschichte veröffentlicht. \nMichael Wildt ist Professor i.R. für Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt im Nationalsozialismus an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er hat zahlreiche Studien zur Geschichte der Gewalt und zum nationalsozialistischen Terror vorgelegt. \nGesa Ufer ist Journalistin. Sie arbeitet als freie Autorin und Hörfunkjournalistin und moderiert Veranstaltungen zu Kultur und Politik.
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SUMMARY:Was bedeutet Gedenken?
DESCRIPTION:GrußwortDr. Andrea Genest\, Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück \n\nBuchpräsentation und PodiumsgesprächDr. Insa Eschebach\, Fürstenberg/H.\nProf. Dr. Detlef Garbe\, Hamburg\nDr. Thomas Rahe\, Bergen-Belsen \n\nModerationProf. Dr. Elizabeth Harvey\, Nottingham/Berlin \n\nWannDienstag\, 21. Februar 2023\, 19:00 Uhr \n\nGemeinsam mitMahn- und Gedenkstätte Ravensbrück\, Metropol Verlag
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SUMMARY:Kuratorenführungen: "Wo wir herkommen: Auschwitz und danach"
DESCRIPTION:Gemeinsam mit der Ausstellungsmacherin Michèle Déodat und Christoph Heubner\, Schriftsteller und Exekutiv Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees\, lädt die Gedenkstätte Deutscher Widerstand Sie zu zwei Kuratorenführungen durch die Sonderausstellung „Wo wir herkommen: Auschwitz und danach“ ein. \nTermine\n22. Februar 2023\n16 Uhr und 17 Uhr \nTreffpunkt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, 1. Etage\, Sonderausstellungsbereich \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 20. Februar 2023 per E-Mail unter veranstaltung(at)gdw-berlin.de. Bitte geben Sie Ihre gewünschte Uhrzeit (16 Uhr oder 17 Uhr) an. \nInformationen zur Ausstellung finden Sie hier …
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SUMMARY:„Text im Raum. Berlingeschichte verortet“ von Stefanie Endlich
DESCRIPTION:Mitarbeit: Monica Geyler-von Bernus und Reinhard von Bernus\, mit einem Essay von Nora Hogrefe\, herausgegeben vom Aktiven Museum Faschismus und Widerstand in Berlin e. V.\, erschienen im Verbrecher Verlag\, November 2022: 170 Seiten Broschur\, 24 € \nIm Gespräch mit Jörg Sundermeier\, Verbrecher Verlag\, stellt die Autorin Stefanie Endlich ihr Buch „Text im Raum. Berlingeschichte verortet“ vor. Anschließend gibt es einen Austausch mit Nora Hogrefe\, Aktives Museum\, und dem Publikum sowie Zeit für Rückfragen. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 21. Februar 2023 per E-Mail: veranstaltung(at)gdw-berlin.de.  \n\n\n\nEinladung
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SUMMARY:80 Jahre Proteste in der Rosenstraße im Februar 1943
DESCRIPTION:Erstes Webinar in der Reihe „Ausgrenzung\, Deportation und Widerstand als Themen in der historisch-politischen Bildung“ der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz \n  \nIn diesem Frühjahr jähren sich die Proteste in der Berliner Rosenstraße 1943\, der Beginn der Deportationen der Sinti und Roma aus Deutschland nach Auschwitz 1943 zum 80. Mal und der Boykott von Geschäften jüdischer Inhaber*innen 1933 zum 90. Mal. \nWir nehmen die Jahrestage zum Anlass\, um mit Ihnen in den Austausch zu kommen: In einer digitalen Veranstaltungsreihe kontextualisieren wir diese Ereignisse historisch und stellen unseren pädagogischen Umgang im schulischen und außerschulischen Bereich anhand von Materialien und Formaten der Gedenk- und Bildungsstätte vor. \nZudem diskutieren wir die Relevanz dieser Ereignisse heute. \n80 Jahre Proteste in der Rosenstraße im Februar 1943 \n\nDr. Akim Jah (Arolsen Archives): Die Proteste in der Rosenstraße als besonderes Ereignis in der Geschichte der Deportationen\nSvea Hammerle (GHWK): Die Geschichte der Familie Chotzen. Bildungsmaterialien zu einer jüdischen Familie in Berlin\n\nDie Online-Veranstaltungen richten sich an Multiplikator*innen der schulischen und außerschulischen Bildung. \nSie finden immer von 19:00 bis 20:30 Uhr auf Zoom statt. \nWir freuen uns über Ihre Anmeldung: Hier geht es zum Anmeldeformular!
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SUMMARY:Gedenken an die »Fabrik-Aktion« und den Protest in der Rosenstraße
DESCRIPTION:Der Initiativkreis und die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum laden Sie und Ihre Freunde zu der Gedenkveranstaltung am Montag\, den 27. Februar 2023\, ein. \n  \nEinladung_Gedenken_Rosenstrasse_2023 \n  \nPROGRAMM \n16.00 Uhr \nStilles Gedenken am Mahnmal Große Hamburger Straße\, Berlin-Mitte \n  \n– El Male Rachamin: Kantor Simon Zkorenblut\, Jüdische Gemeinde zu Berlin \n– Kaddisch: Rabbiner Yitzhak Ehrenberg\, Jüdische Gemeinde zu Berlin \n– anschließend Schweigemarsch zur Rosenstraße \n  \n16.15 Uhr \nGedenkfeier vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger\, Rosenstraße\, Berlin-Mitte \n  \nBegrüßung: Deborah Hartmann\, Mitglied der Ständigen Konferenz\, Leiterin der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz \nWorte des Gedenkens: S. E. Prof. Ron Prosor\, Botschafter des Staates Israel \nWorte der Erinnerung: Inbar Chotzen\, israelische Künstlerin \nMerkwort: Dr. Mosche Abraham Offenberg\, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin \nTrialogischer Austausch der Religionen: Marion Gardei\, Kübra Dalkilic und Esther Hirsch \nHebräischer Gebetsgesang: Kantorin Esther Hirsch\, Synagoge Sukkat Schalom \nKaddisch: Rabbinerin Gesa Ederberg\, Jüdische Gemeinde zu Berlin \n  \nAm Ende der Gedenkzeremonie werden weiße Rosen vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger niedergelegt. Bitte bringen auch Sie auch eine mit! Herzlichen Dank! \n  \nZum Thema \nAm 27. Februar 1943 – vor 80 Jahren – fand im Deutschen Reich die »Fabrik-Aktion« statt\, bei der Tausende Jüdinnen und Juden an ihren Zwangsarbeitsstätten verhaftet und anschließend nach Auschwitz deportiert wurden. In Berlin waren auch viele in sogenannter Mischehe Lebende darunter\, die im Sammellager Rosenstraße 2–4\, dem ehemaligen Wohlfahrtsamt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin\, inhaftiert wurden. Als ihre Angehörigen erfuhren\, wo sie sich befanden\, versammelten sie sich vor dem Gebäude. Es waren vor allem Frauen und Kinder\, die dort tagelang ausharrten – bis zur Freilassung der Festgenommenen. \n 
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SUMMARY:Auftakt des Terrors. Frühe Konzentrationslager im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:In der Arbeitsgemeinschaft „Gedenkstätten an Orten früher Konzentrationslager“ sind Erinnerungsorte aus dem gesamten Bundesgebiet zusammengeschlossen. Ziel ist es\, die Geschichte der frühen Lager bekannter zu machen und durch die Auseinandersetzung mit ihrer Funktion im nationalsozialistischen Herrschaftssystem für heutige antidemokratische Entwicklungen\nzu sensibilisieren. Anlässlich des 90. Jahrestags der „Reichstagsbrandverordnung“ vom 28. Februar 1933 haben die Mitglieder\nder AG gemeinsam die Ausstellung „Auftakt des Terrors“ erarbeitet. Die heute weithin unbekannte Geschichte der frühen Lager wird damit erstmals für ein breiteres Publikum zugänglich gemacht. \n  \nBegrüßung Dr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \nGrußworte Philipp Holt\, stellvertretender Museumsleiter der Museen Tempelhof-Schöneberg \nAgathe Conradi\, Leiterin der Museen Treptow-Köpenick \nVortrag „Die Reichstagsbrandverordnung vom 28. Februar 1933 und die Einrichtung von Konzentrationslagern“ \nDr. Thomas Lutz\, Gedenkstättenreferent der Stiftung Topographie des Terrors \nIm Anschluss gibt es einen Empfang. \nUm Anmeldung bis 24. Februar 2023 wird gebeten: \nveranstaltungen@topographie.de\nTelefon (030) 25 45 09-0 \nDie Ausstellung steht unter der Schirmherrschaftvon Kulturstaatsministerin Claudia Roth\, MdB.\nSie wird gleichzeitig an mehreren Gedenkorten in Deutschland gezeigt.\nWeitere Stationen der Ausstellung in Berlin:\nGedenkort SA-Gefängnis Papestraße:\n14. März bis 17. September 2023\nGedenkstätte Köpenicker Blutwoche:\n24. Juni bis 21. Dezember 2023
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