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SUMMARY:Christoph Wilker: Die unbekannten Judenhelfer. Wie Zeugen Jehovas im Nationalsozialismus jüdischen Mitmenschen beistanden
DESCRIPTION:Im Nationalsozialismus verbreiteten die Zeugen Jehovas Protestflugblätter\, lehnten den Hitlergruß ab und verweigerten den Kriegsdienst. Für diesen Widerstand nahmen sie in Kauf\, selbst zu Verfolgten des NS-Regimes zu werden. Trotzdem setzten sie sich darüber hinaus über den herrschenden Antisemitismus hinweg und halfen ihren bedrohten jüdischen Mitmenschen. In jahrelanger Recherche hat der Autor Christoph Wilker viele bewegende Einzelschicksale zusammengetragen. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 30. Mai 2023 per E-Mail:\nveranstaltung@gdw-berlin.de.
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LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:Die echten falschen „Hitler-Tagebücher“. Kritische Dokumentation eines geschichtsrevisionistischen Rehabilitierungsversuchs
DESCRIPTION:BuchpräsentationJohn Goetz\, Dr. Heike B. Görtemaker\, Prof. Dr. Hajo Funke (alle Berlin) \n\nModerationProf. Dr. Gideon Botsch (MMZ\, Potsdam) \n\n\n  \n\nGemeinsam mitMoses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien\, März Verlag \n\nReiheRechtsextremismus in Vergangenheit und Gegenwart
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SUMMARY:Eröffnung der Ausstellung "Homosexuelle Männer im Lagerkomplex Ravensbrück"
DESCRIPTION:Im Zentrum der Ausstellung steht die Visualisierung der Broschüre “Homosexuelle Männer im\nLagerkomplex Ravensbrück“ in Form einer Stellwandausstellung. Sieben Tafeln mit den Biografien von Otto Schorer\,\nErnst Abel\, Roman Igler\, Gustav Herzberg\, Gallus Stark\, Horst Schmidt und Hans-Joachim Kubel versuchen\, einige der mehr als 200 als homosexuell\nverfolgten Häftlinge in Ravensbrück aus dem Vergessen herauszulösen und ihnen ein Gesicht zu geben. \nEine Ausstellung der Muthesius Kunsthochschule Kiel in Kooperation mit der Mahn- und Gedenkstätte Ravehnsbrück. \n  \n-Programm- \nGrußwort durch Dr. Andrea Genest \nEinführung: Piotr Chrusielski (wissenschaftlicher Mitarbeiter Gedenkstätte Museum KZ Stutthof\, Polen) \nProjektvorstellung: Katharina Jesdinsky\, Prof. Piotr Nathan\, (Muthesius Kunsthochschule\, Kiel) \nAnschließend Empfang mit Kaffee und Kuchen
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LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
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SUMMARY:Zum Gedenken an die verleugneten Opfer des Nationalsozialismus - Einweihung eines Denkmals für die Häftlinge dieser Gruppe im KZ Sachsenhausen
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte und das Museum Sachsenhausen lädt anlässlich des 85. Jahrestag der Juniaktion 1938 zur Einweihung eines Denkmals für die mit dem schwarzen Winkel markierten Häftlinge im Konzentrationslager Sachsenhausen ein. \nIm Juni 1938 wurden im Rahmen der „Aktion Arbeitsscheu Reich“ mehr als 6000 Personen unter dem Vorwurf der „Asozialität“ ins Konzentrationslager Sachsenhausen verschleppt. Die Verhaftungen richteten sich gegen eine Vielzahl verschiedener Menschen: Arme\, Arbeits- und Obdachlose\, Vorbestrafte\, aber auch Jüdinnen und Juden sowie Sinti* und Roma*. \nIn der Erinnerungspolitik ist diese Opfergruppe ist bis heute marginalisiert. Erst 2020 erkannte die Bundesregierung sie als NS-Verfolgte an. Nur wenige der Betroffenen haben nach 1945 öffentlich über ihre Erfahrungen in den Konzentrationslagern gesprochen. \nZur Einladungskarte mit dem Programm kommen Sie hier. \n  \nBitte melden Sie Ihre Teilnahme bis zum 11. Juni an unter: veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de \nVeranstaltungsort\nFoyer Neues Museum\, Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen \n\nKontakt\n\nAdresse\nGedenkstätte und Museum Sachsenhausen\nStraße der Nationen 22\n16515 Oranienburg\nE-Mail\nveranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de\nTelefon\n(03301) 200 404\n\n\n 
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SUMMARY:Martina Voigt: "Einig gegen die Trägheit der Herzen. Das Hilfsnetzwerk um Elisabeth Abegg zur Rettung jüdischer Verfolgter im Nationalsozialismus"
DESCRIPTION:Elisabeth Abegg zählt zu den wenigen auch international bekannten Deutschen\, die unter hohem eigenen Risiko Jüdinnen und Juden vor der nationalsozialistischen Verfolgung schützten. Die Biographie der linksliberalen Demokratin und Quäkerin Elisabeth Abegg sowie die Entstehung und Erweiterung des von ihr und um sie herum gebildeten Netzwerks stehen im Mittelpunkt dieser Studie. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 28. Juni 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.
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SUMMARY:Die Hohenzollern und die Nazis. Geschichte einer Kollaboration
DESCRIPTION:In seinem Buch Die Hohenzollern und die Nazis. Geschichte einer Kollaboration (2021) erzählt Stephan Malinowski die Geschichte der Entstehung der Kollaboration zwischen verschiedenen Teilen und Milieus der republikfeindlichen Rechten aus der Perspektive der Familie Hohenzollern. Bis zu ihrem Sturz im November 1918 gehörte sie zu den mächtigsten Familien Europas. Der Autor spannt den Bogen über drei Generationen\, von 1918 bis in die Gegenwart. Er beleuchtet das Agieren der politisch relevanten Mitglieder der Familie innerhalb des republikfeindlichen Milieus\, ihr Verhältnis zur NS-Bewegung\, ihre Arrangements mit dem NS-Staat und ihre Versuche seit 1945\, der bundesrepublikanischen Öffentlichkeit eine eigene Version ihrer Geschichte zu erzählen. Im Podiumsgespräch wird auch erörtert\, warum die Debatte um die Entschädigungsforderungen der Hohenzollern in den letzten Jahren so viel öffentliche Beteiligung hervorgerufen hat. \nStephan Malinowski unterrichtet europäische Geschichte an der University of Edinburgh. Sein Buch Vom König zum Führer. Sozialer Niedergang und politische Radikalisierung im deutschen Adel zwischen Kaiserreich und NS-Staat (2003\, 3. durchges. Aufl. 2022) wurde mit dem Hans-Rosenberg-Preis ausgezeichnet. Sein „Gutachten zum politischen Verhalten des ehemaligen Kronprinzen (Wilhelm Prinz von Preußen\, 1882–1951)“\, das er 2014 im Auftrag des Landes Brandenburg erstellte\, spielte in der Diskussion um die von den Hohenzollern geltend gemachten Restitutionsansprüche eine wichtige Rolle. Für seine Monographie Die Hohenzollern und die Nazis erhielt Malinowski den Deutschen Sachbuchpreis 2022. \nMarcus Funck ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBuchpräsentation und GesprächDr. Stephan Malinowski\, Edinburgh\, und Dr. Marcus Funck\, Berlin \n\nWannDienstag\, 20. Juni 2023\, 19:00 Uhr \n\nWoTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg
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SUMMARY:Launch der Website "Bildungsportal NS-Zwangsarbeit"
DESCRIPTION:Das digitale »Bildungsportal NS-Zwangsarbeit« bündelt historische Informationen und pädagogische Materialien. Es entstand aus der Zusammenarbeit von 19 Lern- und Erinnerungsorten unter der Koordination des Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nAnlässlich des Launchs des Portals am 22. Juni 2023 diskutieren Expert:innen über gegenwartsrelevante Bildungsarbeit zur NS-Zwangsarbeit. Eine bundesweite Aktionswoche vom 19.-25. Juni 2023 bietet die Möglichkeit\, an den jeweiligen Erinnerungsorten die vielfältigen pädagogischen Angebote kennenzulernen. Das Programm der Aktionswoche entnehmen Sie bitte dem beigefügtem PDF. \nRund 13 Millionen nach Deutschland verschleppte Menschen mussten zwischen 1939 und 1945 in allen Bereichen der deutschen Wirtschaft Zwangsarbeit leisten. Ihr Alltag war geprägt von einer strengen rassistischen Hierarchie. Die Auseinandersetzung mit der Geschichte der NS-Zwangsarbeit ist zentral für das Verständnis des Nationalsozialismus und schärft den Blick für aktuelle Verhältnisse\, in denen Menschen ausgebeutet und ausgegrenzt werden.\nBegrüßung:\nDaniela Geppert\nDokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit \nVorstellung Bildungsportal:\nLisa Schank\nDokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit \nPodiumsdiskussion: Gegenwartsrelevante Bildung zur NS-Zwangsarbeit\nAnna Domdey\nGedenkstätte Breitenau\nKsenja Holzmann\nDenkort Bunker Valentin\nOliver Nickel \nGedenkstätte Stalag 326\, Senne\nMartina Staats \nGedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel \nDie Veranstaltung wird live auf dem YouTube-Kanal gestreamt.
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SUMMARY:Gedenkstunde anlässlich des 90. Jahrestag des Verbots der Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas
DESCRIPTION:Am 90. Jahrestag des Verbots der Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas in Preußen am 24. Juni 1933\, das in seinen Auswirkungen für das ganze nationalsozialistische Deutschland entscheidend war\, lädt die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Kooperation mit der Arnold-Liebster-Stiftung zu einer öffentlichen Gedenkstunde am Ort des geplanten Denkmals im Berliner Tiergarten\, Straße des 17. Juni / am Goldfischteich\, ein. \nAm Goldfischteich fand am 22. August 1936 eine Verhaftungsaktion der Gestapo statt. Im Zuge einer Verhaftungswelle 1936 wurden führende Zeugen Jehovas in ganz Deutschland inhaftiert. Mindestens 17 der dabei Verhafteten starben an den Folgen von Folter. \nDie Gedenkstunde erinnert an die Verfolgung und den Widerstand der Zeugen Jehovas. Im Mittelpunkt steht eine Lesung aus Texten über die und von im Nationalsozialismus verfolgten Zeuginnen und Zeugen Jehovas. Es lesen die Schauspielerinnen Lisa Altenpohl\, Greta Ipfelkofer und Varya Popovkina. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nProgramm \nBegrüßung\n Uwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nLesung aus Texten über und von im Nationalsozialismus verfolgten Zeugen Jehovas\nLisa Altenpohl\, Greta Ipfelkofer und Varya Popovkina \nMusikalisches Rahmenprogramm\nAndreas Vogelsang\, Trompete \nVeranstaltungsort: Berlin\, Tiergarten\, Straße des 17. Juni / am Goldfischteich\, am Ort des geplanten Denkmals für die im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten Zeugen Jehovas; genauer Standort \nVeranstalter: Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nKooperationspartner: Arnold-Liebster-Stiftung \nDauer: ca. 45 Minuten \nHinweis: Die Veranstaltung wird aufgenommen und zu einem späteren Zeitpunkt im Rahmen einer Dokumentation im Internet zugänglich sein. Wenn Sie an der Zeremonie teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass Foto- und Filmaufnahmen von der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum veröffentlicht werden dürfen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nHintergrund: \nDie christliche Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas\, die sich auch Ernste Bibelforscher nannte\, wurde seit 1933 in Deutschland und ab 1938 auch im nationalsozialistisch beherrschten Europa systematisch verfolgt. \nFast 14.000 Zeugen Jehovas – Frauen und Männer – wurden inhaftiert\, darunter 4.200 in Konzentrationslagern\, wo sie mit einem »lila Winkel« stigmatisiert wurden. Mindestens 1.750 Zeugen Jehovas verloren ihr Leben. Unter ihnen ist die größte Gruppe von Kriegsdienstverweigerern im Nationalsozialismus. Ihr Schicksal trug zur Verankerung des Grundrechts auf Kriegsdienstverweigerung im Grundgesetz bei. \nAuch im Kommunismus und in vielen autoritären Staaten wurden Zeugen Jehovas im 20. Jahrhundert in Europa verfolgt\, wobei auch NS-Opfer erneut verhaftet und drangsaliert wurden. Noch heute sind sie – etwa in der Russischen Föderation – massiver Repression ausgesetzt. \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAm 11. Mai 2023 haben sich im Deutschen Bundestag die Fraktionen von SPD\, CDU/CSU\, Bündnis 90/Die Grünen und FDP mit Unterstützung der Fraktion Die Linke für ein Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten Zeugen Jehovas unter dem Dach der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas ausgesprochen (https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2023/kw19-de-mahnmal-zeugen-jehovas-945488). Nach dem Willen der vier Fraktionen soll sich die Bundesregierung unter Berücksichtigung der bereits bestehenden Gedenkstätten und Erinnerungsinitiativen für ein Denkmal für die verfolgten und ermordeten Zeugen Jehovas in Europa am historischen Ort im Berliner Tiergarten einsetzen und über die Verfolgung dieser Opfergruppe informieren. Das Mahnmal soll aus einer Gedenkskulptur und Informationstafeln bestehen. Die Realisierung des Mahnmals soll in Abstimmung mit dem Land Berlin erfolgen\, mit der Planung und Umsetzung soll die Bundesstiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas beauftragt werden. Darüber hinaus soll die Bundesregierung Maßnahmen ergreifen\, um Defizite in der Aufarbeitung der Geschichte\, der öffentlichen Anerkennung und der wissenschaftlichen Erforschung der verfolgten und ermordeten Zeugen Jehovas in Europa zu beseitigen.
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SUMMARY:Öffentliche Führung am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas
DESCRIPTION:Im Rahmen der Themenwochen »Sinti und Roma – Verfolgung\, Widerstand und Selbstbehauptung« zur neuen Dauerausstellung am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas werden verschiedene öffentliche Führungen angeboten. Die nächste Führung findet am 24. Juni 2023 statt. \nDie öffentlichen Führungen bieten Überblicksinformationen über die Inhalte der neuen Dauerausstellung. Schwerpunktartig wird jeweils ein Thema eingehender vorgestellt. Im Anschluss an die Führung besteht die Möglichkeit\, das Denkmal zu besuchen und die Referentinnen stehen für Rückfragen zur Verfügung. \nWeitere Informationen sind hier zu finden.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/oeffentliche-fuehrung-am-denkmal-fuer-die-im-nationalsozialismus-ermordeten-sinti-und-roma-europas/
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SUMMARY:Haftorte des Geheimen Staatspolizeiamts in Berlin. Columbia-Haus und Zellengefängnis Lehrter Straße
DESCRIPTION:Das Hausgefängnis des Geheimen Staatspolizeiamts in Berlin blieb auch nach seiner Erweiterung 1936 für die große Zahl politischer Häftlinge zu klein. Die Gestapo nutzte daher auch andere Haftorte in Berlin und Umgebung zur Unterbringung von Gefangenen\, die morgens zur Vernehmung in die Gestapo-Zentrale in der Prinz-Albrecht-Straße 8 geholt und abends wieder zurückgebracht wurden. Bis zu seiner Schließung 1936 stand das nahegelegene Columbia-Haus/Konzentrationslager Columbia am Tempelhofer Feld zur Verfügung. Seit 1940\, vor allem aber nach dem 20. Juli 1944\, wurden auch Teile der Justizvollzugsanstalt in der Lehrter Straße in Moabit zur Inhaftierung von Häftlingen des Geheimen Staatspolizeiamts genutzt.\nIn ihren Vorträgen beschreiben Karoline Georg und Petra Behrens zwei für die Gestapo zentrale Haftorte in Berlin. Im Podiumsgespräch wird auch erörtert\, in welcher Beziehung sie zum Hausgefängnis standen und inwieweit sich die Haftorte voneinander unterschieden. \nKaroline Georg\, Politikwissenschaftlerin\, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand und Leiterin der historisch-politischen Bildungsarbeit im Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt. Zusammen mit Kurt Schilde und Johannes Tuchel konzipierte sie die Wanderausstellung „‚Warum schweigt die Welt?!‘ Häftlinge im Berliner Konzentrationslager Columbia-Haus 1933 bis 1936“ (2013). \nPetra Behrens\, Politikwissenschaftlerin\, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Zusammen mit Caroline Sperl und Johannes Tuchel konzipierte sie die Wanderausstellung „‚Von allem Leid\, das diesen Bau erfüllt…‘. Die Gestapo-Abteilung des Zellengefängnisses Lehrter Straße 3 nach dem 20. Juli 1944“ (2012). \nErika Bucholtz ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Topographie des Terrors und Mitkuratorin der Ausstellung „‚Ein Polizeigewahrsam besonderer Art‘. Das Hausgefängnis des Geheimen Staatspolizeiamts in Berlin 1933–1945“. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVorträgeDr. Karoline Georg und Dr. Petra Behrens\, beide Berlin \n\n\nModerationDr. Erika Bucholtz\, Berlin \n\n\nWannDienstag\, 27. Juni 2023\, 19:00 Uhr \n\nWoTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg
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SUMMARY:»Abgeholt sein\, heißt Tod« — Zeitzeugengespräch mit Kurt Hillmann
DESCRIPTION:Am 28. Juni lädt die Schwarzkopf-Stiftung gemeinsam mit der Stiftung Denkmal zum Zeitzeugengespräch mit Kurt Hillmann in die Sophienstraße 28/29 ein. \n\nKurt Hillmann wird 1933 als Sohn einer jüdischen Polin und eines Deutschen in Berlin geboren. Schon früh macht er Erfahrungen mit Antisemitismus. Später ist sein Leben vom Krieg geprägt: Bombenangriffe\, Fliegeralarm\, brennende Häuser. 1944 gelingt es ihm\, in einem Heim für tuberkulosekranke Kinder im Allgäu unterzutauchen. Als Hillmann im Oktober 1945 zurück nach Berlin zu seinem Vater fährt\, muss er erfahren\, dass seine Mutter gestorben ist\, weil kein Arzt sie behandeln wollte. Alle Angehörigen seiner Mutter\, die Familien Singer und Jakubowicz\, waren zunächst in das Ghetto Litzmannstadt deportiert und später im Vernichtungslager Kulmhof mit den Abgasen von Lastwagen ermordet worden.\n\nKurt Hillmann engagiert sich seit Jahren als Zeitzeuge.\n\nUm Anmeldung bis zum 27. Juni 2023 unter\nevents@schwarzkopf-stiftung.de wird gebeten. Eintritt frei!\n\n\nPROGRAMM \nGrußworte\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nGeraldine Blomberg\, Schwarzkopf-Stiftung\, Programmleitung Veranstaltungen & Preise \nGespräch\nKurt Hillmann mit Paula H. Winkler
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