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SUMMARY:Einladung zum Gedenken an die Opfer der »Euthanasie«-Morde im National-Sozialismus
DESCRIPTION:Diese Einladung ist in Leichter Sprache. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEs gibt eine Gedenk-Veranstaltung \nam 1. September 2023\nvon 11.30 Uhr bis 12.40 Uhr\nin Berlin in der Tiergartenstraße 4 \nEs gibt Übersetzung in Leichte Sprache.\nEs gibt Gebärden-Dolmetscher.\nDie Veranstaltung ist Barrierefrei.\nDie Veranstaltung ist draußen. \nBei der Veranstaltung werden Fotos gemacht.\nEs werden auch Filme gedreht.\nVielleicht sind Sie darauf zu sehen.\nKommen Sie bitte nur zur Veranstaltung\,\nwenn Sie damit einverstanden sind. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDarum gibt es das Gedenken \nAdolf Hitler und die Nazis waren\nvon 1933-1945 an der Macht.\nSie haben viele Menschen ermordet.\nAuch Menschen mit Behinderungen und\npsychischen Erkrankungen wurden ermordet.\nDas nannten die Nazis: guter Tod.\nDas schwere Wort ist: »Euthanasie«. \nDie Nazis haben die Morde geplant.\nSie planten 70-tausend Morde.\nSie planten alles in der Tiergartenstraße 4.\nDarum hieß dieser Plan: „Aktion T4“.\nDie „Aktion T4“ hat im September angefangen.\nDarum ist die Gedenk-Veranstaltung am 1. September. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSo gedenken wir in diesem Jahr: \n• Frau Kulzk begrüßt die Gäste.\nSie ist die erste Vorsitzende\nvom Förderkreis Gedenk-Ort T4 e.V. \n• Herr Dusel hält eine Rede.\nEr ist Politiker.\nEr ist der Beauftragte der Bundes-Regierung\nfür die Interessen von Menschen mit Behinderungen.\nEr setzt sich dafür ein\, dass Menschen mit Behinderungen\nin Deutschland gut leben können. \n• Lesung mit Tine Rahel Völker.\nSie schreibt Theater-Stücke.\nSie liest aus einem Theater-Stück vor.\nDas Theater-Stück heißt: Frauen der Unterwelt. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n• Frau Kulzk sagt ein paar Worte. \n• Am Ende hält Herrn Neumärker eine Rede.\nEr ist Direktor der Stiftung:\nDenkmal für die ermordeten Juden Europas. \nWir legen einen Blumen-Kranz nieder.\nWenn Sie möchten\, können Sie auch Blumen niederlegen. \nDie Gedenk-Veranstaltung organisiert: \nStiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nwww.stiftung-denkmal.de \nFörderkreis Gedenkort T4 e.V.\nwww.gedenkort-t4.eu
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LOCATION:Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde\, Tiergartenstraße 4\, 10785 Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:84. Jahrestag des deutschen Angriffs auf Polen
DESCRIPTION:auf dem Gelände der ehemaligen Kroll-Oper\, Große Querallee\, 10557 Berlin (am Platz der Republik) \n  \nAm 1. September 2023 jährt sich der deutsche Überfall auf unser Nachbarland Polen und damit der Beginn des Zweiten Weltkrieges zum 84. Mal.\nZum Jahrestag dieses historischen Datums erinnern wir an die Opfer des Krieges und der darauffolgenden Besatzungsherrschaft. Ab 17 Uhr versammeln wir uns zum Gedenken unter freiem Himmel an der ehemaligen Kroll-Oper\, am Platz der Republik. Es werden Grußworte gesprochen\, sowie lyrische und musikalische Beiträge zu hören sein. \nWeitere Informationen zur Veranstaltung folgen voraussichtlich im August. \nKontakt:\nStiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nDeutsch-Polnischer Ort des Gedenkens\, der historischen Information\, der Bildung und Begegnung\nNiemiecko-Polskie Miejsce Upamiętnienia\,  Informacji Historycznej\, Edukacji i Spotkań \nRobert Parzer\nRobert.Parzer@stiftung-denkmal.de\nTel.: +49 30 26 39 43 39 \nDr. Agnieszka Wierzcholska\nAgnieszka.Wierzcholska@stiftung-denkmal.de\nTel.: +49 30 263943 45
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SUMMARY:„Am grünen Strand der Spree“. Mediale Darstellung des Holocaust in der frühen Bundesrepublik
DESCRIPTION:In ihrem Buch Mikrogeschichten der Erinnerungskultur (2022) untersucht Magdalena Saryusz-Wolska anhand des Romans\, des Hörspiels und der Fernsehserie Am grünen Strand der Spree (1955–1960) die Erinnerung an die Massenerschießungen von jüdischen Männern\, Frauen und Kindern in Orscha\, einer Stadt in der deutsch besetzten Sowjetunion während des Zweiten Weltkriegs. Wie war es möglich\, dass eine umfangreiche Darstellung dieses NS-Verbrechens in der frühen Bundesrepublik erschien und für Radio und Fernsehen adaptiert wurde? Warum sind alle Fassungen von Am grünen Strand der Spree\, die damals sehr populär waren\, heute nur noch wenig bekannt? Aus welchen Gründen gewinnen der Roman von Hans Scholz\, das Hörspiel und die Fernsehserie allmählich wieder an Interesse? \nMagdalena Saryusz-Wolska ist Kulturwissenschaftlerin und Soziologin und arbeitet am Deutschen Historischen Institut Warschau. Sie hat zahlreiche Veröffentlichungen zum kollektiven Gedächtnis und zur Rezeption historischer Filme und visueller Kultur vorgelegt. \nFrank Bösch ist Direktor des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) und Professor für deutsche und europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts an der Universität Potsdam. \nChristoph Kreutzmüller\, Historiker\, ist Co-Leiter des Forschungsprojekts #LastSeen. Bilder der NS-Deportationen an der Freien Universität Berlin. \nHanno Hochmuth ist wissenschaftlicher Referent am Leibniz-Zentrum für Zeit-historische Forschung Potsdam (ZZF). \n\nBuchpräsentation und Gespräch \n\nPD Dr. Magdalena Saryusz-Wolska\, Warschau\,\nProf. Dr. Frank Bösch\, Potsdam\, und\nDr. Christoph Kreutzmüller\, Berlin\n\n  \nModeration\nDr. Hanno Hochmuth\, Potsdam
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LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:»Jene. Homosexuelle während des Zweiten Weltkriegs« — Buchvorstellung und Gespräch mit Joanna Ostrowska
DESCRIPTION:Jene«\, das sind die Anderen\, die Homosexuellen\, deren Anerkennung als Verfolgte des Nazi-Regimes überall in Europa lange auf sich warten ließ. In der Nachkriegszeit galten sie als »Deutsche« oder »Fremde« und nicht der Würdigung wert. In den Gedenkstätten früherer deutscher Konzentrationslager auf dem Gebiet Polens werden sie noch immer meist verschwiegen. In ihrer detaillierten Auswertung von NS-Sondergerichtsakten und anderen Quellen aus aller Welt — wie Zeitzeugenberichten und Interviews — gelingt es Joanna Ostrowska\, die bewegenden Schicksale »Jener« — von Männern verschiedener Nationalitäten — nachzuzeichnen\, die gemäß Paragraf 175 verurteilt und in Gefängnisse und Konzentrationslager eingewiesen wurden. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Ulrich Baumann\, stellv. Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nEinführender Vortrag (in deutscher Sprache)\n»Jene. Homosexuelle während des Zweiten Weltkriegs«\nJoanna Ostrowska\, Historikerin\, Autorin\, Dramaturgin und LGBTQIA-Aktivistin \nGespräch (Englisch – Deutsch\, Konsekutivübersetzung)\nJoanna Ostrowska mit Prof. Dr. Stephan Lehnstaedt\, Touro University Berlin \nUm Anmeldung bis 5. September 2023 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030 / 26 39 43 0 wird gebeten.
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SUMMARY:Die letzte Etappe / Ostatni etap
DESCRIPTION:Polen 1948\, 106 Minuten\, OmdU\, Regie: Wanda Jakubowska \nFür die Präsentation des Films im Rahmen von filmPOLSKA 2023 ist eine Neuproduktion deutscher Untertitel erfolgt. \n„Ostatni etap“ ist der erste Spielfilm über das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Er wurde 1947 auf dem Gelände des ehemaligen Lagers gedreht. Der Film erzählt die Geschichte von Frauen im Lagerwiderstand. Die Polin Helena schließt sich auf Vermittlung der russischen Ärztin Eugenia einer Gruppe von Frauen unterschiedlicher Nationalität an\, nachdem ihr neugeborenes Kind von der SS ermordet wurde. Die jüdische Polin Marta\, einzige Überlebende ihrer Familie\, arbeitet als Übersetzerin für den Kommandanten. Sie wird bei einem Fluchtversuch gefasst und soll öffentlich gehängt werden. Sowjetische Flugzeuge tauchen bereits am Himmel auf. Am Ende des Films steht der Appell Martas: „Lasst nicht zu\, dass Auschwitz sich wiederholt!“\nUnmittelbar nach Kriegsende begann die Regisseurin Wanda Jakubowska (1907–1998)\, die ab 1943 als polnische Kommunistin in Auschwitz-Birkenau inhaftiert war\, mit den Arbeiten an dem Film. Das Drehbuch verfasste sie mit der deutschen Kommunistin und Auschwitz-Überlebenden Gerda Schneider. Mit seiner Bildsprache prägte der Film nachhaltig die Vorstellungen von Auschwitz-Birkenau. \nSonja M. Schultz ist Filmjournalistin\, Filmhistorikerin und Autorin. Zu ihren Veröffent­lichungen gehört die Studie Der Nationalsozialismus im Film. Von Triumph des Willens bis Inglourious Basterds (2012). 2019 erschien ihr erster Roman Hundesohn. \nAndreas Mix ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Ausstellungskurator der Stiftung Topographie des Terrors. \nIm Anschluss \nPodiumsgespräch zum Spielfilm mit Dr. Sonja M. Schultz und Andreas Mix \n  \nIm Rahmen von \nfilmPOLSKA 2023 \nGemeinsam mit \nPolnisches Institut Berlin \nMit Unterstützung von \nMinistry of Culture and National Heritage of the Republic of Poland\, Polish Film Institute \nHinweis \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstehenden Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:Prof. Dr. Michael Wildt: Was heißt: Singularität des Holocaust?
DESCRIPTION:Die Diskussion um eine angemessene Erinnerungskultur an den Nationalsozialismus und Holocaust hat die Gemüter in den vergangenen zwei Jahre stark bewegt. Die Frage nach der Singularität des Holocaust spielt dabei eine zentrale Rolle. Der Berliner Historiker Michael Wildt wird in seinem Vortrag beleuchten\, wie sich das Urteil\, dass der Mord an den europäischen Jüdinnen und Juden einzigartig sei\, durchgesetzt hat und zu welchen Einschätzungen die heutige Holocaustforschung gelangt. \nEine Veranstaltung der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Inge Deutschkron Stiftung \nWir bitten um Anmeldung bis zum 20. September 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.
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SUMMARY:Die Schatten des Ungesagten - NS-Familiengeschichte
DESCRIPTION:Wie erinnert man sich an NS-Unrecht und Zwangsarbeit? Wie nähern sich Kinder und Enkelkinder ihrer mit dem Nationalsozialismus verwobenen Familiengeschichte? Patrick Figaj befasst sich mit den Erfahrungen seines polnischen Großvaters\, der in Deutschland Zwangsarbeit leisten musste. In seinem blog Tadschu regt er zur Aufarbeitung der eigenen Familiengeschichte an. Ute Delimats Mutter wurde als Kind aus Polen zur Zwangsarbeit verschleppt\, sie blieb nach dem Krieg in Deutschland. Bei ihrer Spurensuche wurde sie von der Filmemacherin Sofia Leikam begleitet. Stefan Weger stellt sich mit der Ausstellung Luise. Archäologie eines Unrechts der Beteiligung seiner Urgroßmutter an der Verhaftung eines polnischen Zwangsarbeiters\, die zu dessen Ermordung führte. \nBegrüßung:\nDr. Christine Glauning  | Leiterin Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit \nVorträge:\nPatrick Figaj | Journalist\, Mannheim\nUte Delimat | Tochter einer ehem. Zwangsarbeiterin\nSofia Leikam | Filmemacherin\, Göttingen\nStefan Weger | Fotograf\, Berlin \nIm Anschluss folgt eine Podiumsdiskussion. \nModeration: Sharon Adler | Journalistin\, Berlin \nBegleitveranstaltung zur Sonderausstellung Luise. Archäologie eines Unrechts.  \nVor der Veranstaltung findet um 18 Uhr eine Führung statt.
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LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Straße 5\, Berlin\, 12439
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SUMMARY:Spanische Lieder in Ravensbrück
DESCRIPTION:Wir freuen uns\, Sie zum bevorstehenden Konzert des Frauenensembles CANTADERAS „Spanische Lieder in Ravensbrück“ am 23. September in die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück einzuladen. Das Konzert wird in Kooperation mit dem Verband „Kulturfeste im Land Brandenburg e. V.“ veranstaltet. \nSeit 2003 hat der Verband mehrere Musikprojekte in Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Ravensbrück realisiert. Thema waren Lieder einzelner Sprachen\, die von inhaftierten Frauen im Konzentrationslager gesungen wurden\, beim ersten Projekt 2003 und beim letzten Projekt 2018 ergänzt durch Auftragskompositionen junger Komponistinnen für Ravensbrück. Bisher lagen zu allen Musikprojekten Recherchen\, insbesondere von der Musikwissenschaftlerin Dr. Gabriele Knapp vor\, auf denen die Projekte aufbauen konnten. Das war bei den Liedern spanischer inhaftierter Frauen nicht der Fall. Recherchen im November und Dezember 2022\, die für die Kulturfeste vom Ministerium für Wissenschaft\, Forschung und Kultur gefördert wurden\, konnten diese Lücke füllen. \nDiese werden nun erstmals im Rahmen des Konzertes in der ehemaligen Textilfabrik in der Mahn- und Gedenkstätte aufgeführt. Die Aufführung wird von „DeutschlandFunk Kultur“ aufgezeichnet und gesendet. \nDas Frauenensemble CANTADERAS\, das im Bereich der Alten Musik ausgebildet ist\, deckt ein musikalisches Repertoire vom 13. bis 16. Jahrhundert (Gregorianischer Gesang\, Cantigas de St. María\, Notre-Dame-Schule\, Polyphonien aus der Frühzeit und der Renaissance\, uvm.) bis hin zu mündlich überlieferter Vokalmusik der letzten Jahrhunderte ab\, die meist von Frauen vorgetragen wurde.\nIn ihrer künstlerischen Arbeit versuchen die Künstlerinnen\, in Vergessenheit geratene Musik wieder zum Leben zu erwecken. Die Herausforderung besteht darin\, die Lieder zu studieren\, die in spanischen Liederbüchern vom Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts verzeichnet sind.\nAnne Marie Lablaude\, Ana Arnaz\, June Telletxea und Paloma Gutiérrez del Arroyo nähern sich diesem Frauenrepertoire forschend und interpretierend und sind somit prädestiniert für die Recherche der spanischen Lieder aus Ravensbrück wie auch für deren Aufführung. \nBitte beachten Sie\, dass es aufgrund von Bauarbeiten der Deutschen Bahn derzeit zu Fahrplanabweichungen zwischen Berlin-Südkreuz und Fürstenberg/Havel kommt. \nNähere Informationen \n  \nVeranstaltungsort\nehemalige Textilfabrik \n  \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Petra Fank \n\nE-Mail: info@ravensbrueck.de\n\n\n 
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LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
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SUMMARY:Künstlergespräch mit Heribert Bücking
DESCRIPTION:Heribert Bücking zeigt Kupferstich-Collagen in der Ausstellung „Die Zwangsarbeit von Zofia und Rolland“. \nIm Gespräch wird Heribert Bücking über die Auseinandersetzung mit dem Thema Zwangsarbeit und der Suche nach der geeigneten Bildform berichten. Auslöser des Projekts waren Dokumente der Zwangsarbeit von Zofia Pytkowska und Rolland Mazaud\, die ihm deren Sohn Philippe zur Verfügung gestellt hatte. \nFolgende Fragen standen im Vordergrund: „Angesichts der Barbarei von NS-Zwangsarbeit\, wie sie im Dokumentationszentrum gezeigt wird … Hat da die Bildende Kunst überhaupt etwas zu vermelden? Oder sind es vielleicht gerade Kunstwerke\, die zu neuer Sicht auf die monströsen Szenarien anregen können? … Gibt es einen Brückenschlag zwischen solchen Dokumenten und dem Versuch\, eine bildhafte Deutung\, einen zeichenhaften Ausdruck für das Geschehene zu finden?“ \nDie lebensbejahende Botschaft von Zofia und Rolland\, die sich in Berlin bei der Zwangsarbeit kennen und lieben gelernt haben\, hat den Künstler bei seiner Arbeit begleitet. Sie ist eine besondere Form der Erinnerungsarbeit an NS-Unrecht. \nHeribert Bücking\, geb. 1940\, arbeitet in Berlin und ist einer der wenigen in Deutschland\, die das Kupferstechen noch meisterhaft beherrschen. Seine Arbeiten waren bislang in zahlreichen Einzelausstellungen zu sehen.
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LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Straße 5\, Berlin\, 12439
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SUMMARY:Den Holocaust verharmlosen: Antisemitismus in den sozialen Medien
DESCRIPTION:Eine Analyse deutschsprachiger sozialer Medien macht deutlich\, dass die Relativierung des Holocaust beunruhigend populäre Verbreitung findet. Dieser Befund ist auch für Kommentar­bereiche von Online-Zeitungen und -Magazinen der politischen Mitte festzustellen. In jüngster Zeit hat auch die Auseinandersetzung mit dem NS-Völkermord an den Juden im Rahmen der Gerichtsprozesse gegen ehemaliges KZ-Personal eine Welle antisemitischer und historische Fakten verzerrender Reaktionen ausgelöst. Gerade in der Anonymität des interaktiven Web können sich diese ungehemmter denn je artikulieren.\nIn ihren Vorträgen stellen Matthias J. Becker und Marcus Scheiber das interdisziplinäre Forschungsprojekt „Decoding Antisemitism“ vor\, geben Einblicke in Inhalte und Strukturen antisemitischer Online-Kommentare zum Holocaust und erklären\, wie antisemitische Hassrede\, die in virtuellen Milieus oftmals auch implizit kommuniziert wird\, erfasst\, beschrieben und analysiert werden kann. \nMatthias J. Becker ist Projektleiter des internationalen Forschungsprojekts „Decoding Antisemitism“ am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin. Er absolvierte ein Studium der Philosophie\, Linguistik und Literaturwis-senschaft an der Freien Universität Berlin. Seine wichtigste Veröffentlichung ist Analogien der „Vergangenheitsbewältigung“. Antiisraelische Projektionen in Leser-kommentaren der Zeit und des Guardian (2018). \nMarcus Scheiber ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt „Decoding Antisemitism: Eine KI-gestützte Studie über Hassrede und Bilder im Internet“. Er absolvierte ein Studium der Deutschen Philologie und Philosophie an der Universität Heidelberg und promoviert zum Thema „Die wirklichkeitskonstituierende Kraft multimodaler Kom-munikate im Kontext antisemitischer Kommunikation“. \nJuliane Wetzel war mehr als 30 Jahre wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin und ist Mitglied der deutschen Delegation der International Holocaust Remembrance Alliance. \n\n\n\n\n\nVorträgeDr. Matthias J. Becker und Marcus Scheiber (beide Berlin) \n\nModerationDr. Juliane Wetzel\, Berlin \n\nWannDienstag 26. September 2023 19:00 Uhr \n\nWoTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg \n\nGemeinsam mitZentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin laden zu einer Vortrags- und Diskussions-veranstaltung ein. \n\nHinweisMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstehenden Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:NS-Zwangsarbeit auf dem RAW-Gelände Warschauer Straße
DESCRIPTION:Das RAW-Gelände\, das seit Jahren von Kulturschaffenden genutzt wird\, soll neu bebaut werden. Wie könnte dabei der NS-Zwangsarbeit gedacht werden? \nDie Reichsbahn gilt als eine der größten Profiteure von NS-Zwangsarbeit. Im Juni 1944 machten Zwangsarbeiter:innen zwei Drittel der Belegschaft beim RAW Warschauer Straße aus. Untergebracht waren sie größtenteils in einem Barackenlager in Berlin-Kaulsdorf. \nDie Vorträge stellen neue Forschungen zu den Arbeits- und Lebensbedingungen der Zwangsarbeiter:innen vor. Ausgehend von Formen des Gedenkens an anderen ehemaligen Standorten der Reichsbahn soll darüber diskutiert werden\, wie in Friedrichshain dem Thema angemessen gedacht werden kann. Im letzten Jahr wurde eine provisorische Informationstafel aufgestellt. \nEinführung:\nDr. Christine Glauning: Zwangsarbeit in Berlin\nDokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Leiterin \nVorträge:\nDominik Aurbach: RAW Warschauer Straße\nDrop In – Forum für interkulturelle und politische Bildung e.V. \nBarbara Schulz: Lager Kaulsdorfer Straße\nBüro für Zeitgeschichte und Denkmalpflege \nEberhard Elfert: RAW’s im Deutschen Reich\nStadthistoriker \nProf. Dr. Gabi Dolff-Bonekämper: Gedenken\nKunsthistorikerin und Denkmalpflegerin \nModeration: Nora Hogrefe\nKoordinierungsstelle Historische Stadtmarkierungen \n  \nHouse of Musik (RAW-Gelände)
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SUMMARY:Hanka Grupińska. Die Liste lesen. Erzählungen über die Warschauer Aufständischen der Jüdischen Kampforganisation
DESCRIPTION:Einführung \nProf. Dr. Stephan Lehnstaedt \nLesung \nAndreas Volk (Übersetzer des Buches) \nAnschließendes Gespräch (in englischer Sprache) \nzwischen Stephan Lehnstaedt\, Hanka Grupińska und Andreas Volk \n  \nKurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs fertigte Marek Edelman\, einer der Kommandeure des Aufstands im Warschauer Ghetto\, eine Liste der Kämpferinnen und Kämpfer an. Jahrzehnte später hat die polnische Publizistin Hanka Grupińska die Liste in einem Londoner Archiv wiederentdeckt. Sie machte es sich zur Aufgabe\, den Lebenswegen der zumeist jungen Menschen\, die sich den deutschen Besatzern mit der Waffe in der Hand entgegenstellten\, nachzugehen. Auf Basis zahlreicher Gespräche mit Überlebenden sowie der Auswertung der Literatur sind erschütternde Kurzbiografien von 308 namentlich bekannten Aufständischen entstanden. In Pole n gilt das Buch als Standardwerk. Nun ist es in deutscher Übersetzung von Andreas Volk im Verlag Metropol erschienen (239 S.\, 26\,00 €). \nHanka Grupińska (*1956) ist Kolumnistin\, Journalistin und Buchautorin. Von 1991-1993 war sie Kulturattaché an der polnischen Botschaft in Tel Aviv. Ihr Forschungsinteresse gilt der Geschichte des Holocaust und der israelischen Gegenwartskultur. Sie hat diverse Bücher zu diesen Themen veröffentlicht. \n  \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung im Anhang. \n  \nWir bitten um Anmeldung bis zum 28. September 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \n  \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen. \n 
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SUMMARY:"Geboren in Ravensbrück" - Filmabend und Gespräch
DESCRIPTION:„Geboren in Ravensbrück“ erzählt die bewegende Lebensgeschichte von Ingelore Prochnow \n  \nIn Kooperation mit der VVN-BdA Uckermark-Barnim und dem Alten Kino in Lychen laden wir Sie herzlich zu einer Filmvorführung ein. Am Donnerstag\, den 28. September 2023\, um 19 Uhr wird die Dokumentation „Geboren in Ravensbrück“ über die Geschichte der Ravensbrück Überlebenden Ingelore Prochnow im Alten Kino in Lychen gezeigt. Vorab wird die Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück\, Dr. Andrea Genest in den historischen Kontext des Films einführen. Im Anschluss an die Filmvorführung besteht die Möglichkeit zum Gespräch und zur Diskussion. \nDer Film schildert die Geschichte von Ingelore Prochnow\, die als einer der wenigen im KZ geborenen Kinder\, überlebte.  Am 1. Dezember 1943 kam Ingelore Prochnows Mutter\, im fünften Monat schwanger und gerade mal 19 Jahre alt\, ins Frauenkonzentrationslager Ravensbrück. Der Grund ihrer Inhaftierung war „Verkehr mit einem Polen.“ Im April des folgenden Jahres kam ihre Tochter Ingelore zur Welt. Sie überlebte die Zeit bis zur Befreiung im April 1945. Ingelore wuchs bei Adoptiveltern auf und erfuhr erst 40 Jahre später von den Umständen ihrer Geburt. Der Film begleitet sie bei ihrer Suche nach ihrer Geschichte und möglichen Angehörigen. \n„Geboren in Ravensbrück“ Dokumentarfilm\, Regie: Jule von Hertell\, D 2021 – 45 min. \nDer Eintritt zur Filmvorführung ist frei\, Spenden zur Unterstützung der Veranstaltung sind herzlich willkommen. \nVeranstaltungsort\nAltes Kino Lychen  \nKirchstr. 3a \n17279 Lychen \nKontakt\nAnsprechpartner: Julia Gerberich \nE-Mailgerberich@ravensbrueck.de
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SUMMARY:Zerrissene Leben. Tschechoslowakische Frauen im Konzentrationslager Ravensbrück 1939–1945.
DESCRIPTION:In Kooperation mit der Kurt und Herma Römer Stiftung laden wir Sie am Samstag\, den 30. September 2023\, um 14 Uhr zur Lesung und Vorstellung der Forschungsarbeit  „Zerrissene Leben. Tschechoslowakische Frauen im Konzentrationslager Ravensbrück 1939–1945“ der Historikerin PhD. Pavla Plachá. Moderiert wird die Veranstaltung von dem Leiter der wissenschaftlichen Dienste der Gedenkstätte Ravensbrück\, Jan Švimberský\, M. A. \nBevor die Lesung stattfindet\, haben Sie die Möglichkeit\, von 12.15 Uhr – 13:30 Uhr an einer Führung und Gesprächsrunde mit Dr. Insa Eschebach durch die Dauerausstellung: „Im Gefolge der SS“ – Aufseherinnen des Frauen-Konzentrationslagers Ravensbrück teilzunehmen. Der Treffpunkt ist vor dem Besuchsinformationszentrum der Gedenkstätte. \nVon 1939 bis 1945 wurden etwa 123.000 Frauen und Kinder in das Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück verschleppt. Nach der Zerschlagung der Tschechoslowakischen Republik gehörten tschechische\, später auch slowakische Opfer dazu. Diese Frauen haben eine wesentliche Bedeutung für die Geschichte des Frauen-Konzentrationslagers Ravensbrück\, zumal neben den politisch Verfolgten der rassistische Terror auch Jüdinnen\, Sintezze und Romnja aus Böhmen\, Mähren\, Schlesien\, der Slowakei und der Karpatenukraine erfasste. \nAus der Gruppe der knapp 5.000 Häftlinge aus der vormaligen Tschechoslowakei sind vor allem Milena Jesenská (1896 Prag – 1944 Ravensbrück) oder die Überlebende Hanka Housková (1911 Prag – 1995 Prag) bekannter geworden. Die erstere als Journalistin und Adressatin zahlreicher Briefe von Franz Kafka in den 1920er Jahren. Letztere überlebte die KZ-Haft\, wurde Aktivistin des sogenannten Prager Frühlings in den 1960er Jahren\, verließ 1969 die Kommunistische Partei und sah sich anschließend heftigen Denunziationen ausgesetzt. Ihr Text „Monolog“ (1993) weckte das Interesse am Schicksal ihrer Kameradinnen. \nMit der umfangreichen Studie „Zerrissene Leben“ von Pavla Plachá (übersetzt aus dem Tschechischen von Marika Jakeš) liegt nun eine auf langjähriger Forschungsarbeit basierende Darstellung der tschechoslowakischen Haftgruppe KZ Ravensbrück vor. Die Autorin skizziert in ihrer Arbeit detailreich zahlreiche Verfolgungsschicksale und Überlebenswege. Das in der Tschechoslowakei seit 1948 von realsozialistischen Deutungen geprägte und noch heute dominierende Bild der Erinnerung wird umfassend revidiert. \n  \nPavla Plachá\, PhD.\nGeboren 1976 in Ústí nad Labem. Studium der Germanistik und Geschichte an der Prager Karlsuniversität\, Abschluss im Jahr 2000. Tätigkeit im Büro für die NS-Opfer des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds. 2019 Promotion an der Universität Hradec Králové mit einer Dissertation zum Thema tschechoslowakische Frauen im Konzentrationslager Ravensbrück. Derzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für das Studium totalitärer Regime in Prag und Leiterin der Abteilung für die Erforschung des Widerstandes 1938–1989. \nInnerhalb ihrer Forschungsarbeiten kooperiert sie seit längerem mit unterschiedlichen KZ-Gedenkstätten\, wie Flossenbürg\, Ravensbrück und der Gedenkstätte Münchner Platz in Dresden.\nPavla Plachá war an mehreren tschechisch-deutschen Forschungs- und Ausstellungsprojekten beteiligt\, u.a. an der Austellung „Der Todestransport Leitmeritz – Velešín“ sowie „Milena Jesenská: Eine Retrospektive. Prag – Wien – Dresden – Ravensbrück“.\nSie ist Herausgeberin und Mitautorin des deutsch-tschechischen Sammelbandes Milena Jesenská: Biografie\, Zeitgeschichte\, Erinnerung (Prag\, Aula 2016). \n  \nPavla Plachá \nZerrissene Leben. Tschechoslowakische Frauen im Konzentrationslager Ravensbrück 1939-1945 \n440 Seiten – Hardcover – € 34\,80 – VSA Verlag Hamburg \nISBN 978-3-96488-169-4 \n  \nVeranstaltungsort\nMahn- und Gedenkstätte Ravensbrück\nVeranstaltungssaal im Garagentrakt
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LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
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