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SUMMARY:Annette Eberle/Thomas Schlemmer/Susanna Schrafstetter/ Alan E. Steinweis (Hrsg.): Recht\, Unrecht und Gerechtigkeit Politische Justiz zwischen Diktatur und Demokratie Für Jürgen Zarusky
DESCRIPTION:zugleich als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream\n\nDie Autorinnen und Autoren untersuchen politische Justiz in ihren vielfältigen historischen Erscheinungsformen zwischen Demokratie und Diktatur. Ausgangspunkt ist Jürgen Zaruskys Konzept der politischen Justiz zur vergleichenden Untersuchung der nationalsozialistischen und der stalinistischen Diktatur. Dem 2019 verstorbenen Historiker ist dieser Band gewidmet. \nNach einer Einführung von Prof. Dr. Johannes Tuchel werden Prof. Dr. Wolfgang Benz (Berlin) und Dr. Irina Scherbakowa (Memorial) das Werk des Zeithistorikers Jürgen Zaruskys würdigen und seine aktuelle – internationale – Bedeutung für eine „Freiheitliche Erinnerung an Totalitarismus und Zweiter Weltkrieg“ diskutieren. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nAnmeldung bis zum 1. November 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de
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SUMMARY:Vor 85 Jahren. Antijüdischer Terror. Die Novemberpogrome 1938
DESCRIPTION:Weitere Informationen in Kürze \n\n\n\n\n\n\n\n\nVortragProf. Dr. Michael Wildt\, Berlin \n\nLesungLouisa Beck\, Berlin \n\nWannDienstag\, 7. November 2023  19:00 Uhr \n\nWoTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg \n\nHinweisMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstehenden Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:Gedenken an 33 im KZ Sachsenhausen ermordete Polen
DESCRIPTION:In den Morgenstunden des 9. November 1940 erschoss die SS in einer im Industriehof gelegenen Sandgrube 33 polnische Häftlinge. Es war die vermutlich erste Erschießungsaktion in der Geschichte des KZ Sachsenhausen. Die Gesellschaft für gute Nachbarschaft zu Polen erinnert am 83. Jahrestag der Mordaktion am ehemaligen Erschießungsgraben an die Opfer. \nVeranstaltungsort\nEhem. Erschießungsgraben\nGedenkstätte und Museum Sachsenhausen\nStraße der Nationen 22\n16515 Oranienburg \n\nKontakt\n\nE-Mail: veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:Oranienburg erinnert! Gedenkweg zum Jahrestag für die Novemberpogrome 1938
DESCRIPTION:„Oranienburg erinnert!“ wird getragen und gestaltet von einem breiten Oranienburger Bündnis. Am 9. November 2023 – dem 85. Jahrestag der Pogrome – laden wir Sie herzlich zu einer mobilen Gedenkveranstaltung ein. \nIn der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 setzten Nationalsozialist:innen und ihre Helfer:innen in ganz Deutschland vor aller Augen Synagogen in Brand\, misshandelten jüdische Bürger:innen und demolierten ihre Geschäfte und Wohnungen. Auch in Oranienburg zogen Schlägertrupps los\, um Wohnungen und Geschäfte von Jüdinnen und Juden anzugreifen und zu zerstören. Sie schändeten Gräber auf dem jüdischen Friedhof und das jüdische Bethaus\, das später geschlossen und zwangsverkauft wurde. In den Tagen nach den Pogromen wurden über 6.300 jüdische Männer aus ganze Norddeutschland nach Oranienburg ins KZ Sachsenhausen verschleppt. Mindestens 65 überlebten die Lagerhaft nicht. \nDer Gedenkweg beginnt am Gedenkstein für das zerstörte Jüdische Bethaus\, verläuft über den Bahnhof und die Bernauer Str. und endet an der Baracke 38 in der Gedenkstätte Sachsenhausen. \nNähere Informationen zum Ablauf der Veranstaltung gibt es hier. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation von: \nStadt Oranienburg\nGedenkstätte und Museum Sachsenhausen\nF. F. Runge Gymnasium\nGeorg-Mendheim Oberstufenzentrum\nJüdische Gemeinde Oberhavel\nMusikschule Klangfarbe Orange\nOberschule Lehnitz\nTorhorst-Gesamtschule Oranienburg \nDie Veranstaltung wurde gefördert von:\nAxel Springer Stiftung\nPartnerschaft für Demokratie im Landkreis Oberhavel \nDie Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten wird gefördert vom Ministerium für Wissenschaft\, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und von der Beauftragten für Kultur und Medien der Bundesrepublik Deutschland. \n  \n  \n  \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Mareike Otters \n\nE-Mail: otters@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:New Microhistorical Approaches to an Integrated History of the Holocaust
DESCRIPTION:Bereits 1997 betonte Saul Friedländer die Notwendigkeit einer integrierten Geschichte des Holocaust\, die „die Praktiken der Täter\, die Einstellungen der umgebenden Gesellschaft und die Welt der Opfer“ miteinander verbindet. Die Beiträge des vorzustellenden Sammelbands verknüpfen Ansätze der integrierten Geschichte mit einer mikrohistorischen Perspektive. Durch die Fokussierung der Analyse auf ausgewählte „mikrohistorische Elemente“ soll die Möglichkeit eines genaueren Einblicks in die Art und Weise\, wie die Realität der nationalsozialistischen Verfolgung und Vernichtung auf individueller Ebene – oder als Teil des Alltagslebens der Menschen – erlebt wurde\, gegeben werden. Die Autor:innen untersuchen dabei bestimmte Aspekte der Gender-\, und Sozialgeschichte\, des Klangs\, der Materialität und des Raums um ein tieferes Verständnis des Holocaust zu ermöglichen\, die in der bisherigen historischen Forschung oft übersehen oder verallgemeinert wurden. \nBei der Buchvorstellung wird die räumliche Dimension des Holocaust im Vordergrund stehen. Nach einer kurzen Einführung werden zwei der Autorinnen anhand von Bildanalysen auf räumliche Aspekte des Holocaust während der Todesmärsche aus dem Konzentrationslager Dachau und des „Holocaust by bullets“ in der Westukraine eingehen: \nEmily-Rose Baker(Southampton): A Window with a View: Reading Clandestine Death March Photography as Counter-Cartographical Practice \nJanine Fubel (Hagen): “Their turn came the next day.” In-between Spaces of the Holocaust and its Photographical Representation \nEinführung: Frédéric Bonnesoeur (Oranienburg/Berlin) \nModeration: Hannah Sprute (Oranienburg/Berlin) \nDie Veranstaltung findet auf Englisch statt. \nEine Veranstaltung des Zentrums für Antisemitismusforschung der TU Berlin und des Netzwerks Zeitgeschichte in Zusammenarbeit mit De Gruyter und Stiftung Zeitlehren \n  \nVeranstaltungsort\nHumboldt-Universität zu Berlin\nInstitut für Geschichtswissenschaften\nFriedrichstraße 191-193\, 10117 Berlin\n4. OG\, Raum 4031 \nFür die Teilnahme via Zoom nutzen Sie bitte diesen LINK.\nMeeting-ID: 857 2840 3748\nKenncode: 515562 \n\nKontakt\n\nE-Mail: sprute@stiftung-bg.de
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SUMMARY:Rechtsextrem: Biografien nach 1945
DESCRIPTION:Weitere Informationen in Kürze \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBuchpräsentationProf. Dr. Christoph Kopke\, Berlin \n\nVortragAnn-Kathrin Mogge\, Kassel \n\nModerationProf. Dr. Gideon Botsch\, Potsdam \n\n\n  \n\nGemeinsam mitMoses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien\, Potsdam \n\nIm Rahmen der ReiheRechtsextremismus in Vergangenheit und Gegenwart \n\nHinweisMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstehenden Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:Nichts aus der Geschichte gelernt? Der Umgang mit Antisemitismus in Polizei und Justiz
DESCRIPTION:Weitere Informationen in Kürze \n\n\n\n\n\n\n\nKeynoteDr. Ronen Steinke \n\nPodiumsdiskussionDr. Ronen Steinke\nSarah Friedek \n\n\n  \n\nIn Kooperation mitStiftung Erinnerung\, Verantwortung\, Zukunft (EVZ) \n\nHinweisMit Ihrer Teilnahme nehmen Sie zur Kenntnis\, dass die Veranstaltung per Livestream übertragen und die Aufzeichnung im Anschluss auf den Websites und den YouTube-Kanälen der Veranstalter veröffentlicht wird. Mit der Teilnahme stimmen zu\, dass die bei der Veranstaltung entstehenden Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden dürfen.
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LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:Maestro Giora Feidman – Begleitet von KlezStrings "Stille Helden"
DESCRIPTION:Ort: Philharmonie Berlin\, Kammermusiksaal\nHerbert-von-Karajan-Straße 1\, 10785 Berlin  \nAm 21. November 2023 um 20 Uhr wird Giora Feidman erneut die Bühne der Berliner Philharmonie betreten. An diesem Abend soll der Menschen gedacht werden\, die selbstlos dazu beigetragen haben\, Jüdinnen und Juden während des Zweiten Weltkriegs zu retten. Es sind die „stillen Helden“\, die Unglaubliches vollbracht haben und deren Beispiel unsere Welt auch heute dringend braucht. \nWir freuen uns sehr über die große Ehre einer gemeinsamen Veranstaltung mit Maestro Giora Feidman zur Erinnerung an die „Stillen Helden“. \nTickets gibt es online unter www.ma-cc.com\, www.giorafeidman.com\, bei Eventim sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
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LOCATION:Philharmonie Berlin\, Kammermusiksaal\, Herbert-von-Karajan-Straße\, Berlin\, 10785\, Germany
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SUMMARY:Understanding the Development of Nazi Killing Policies through the Perspective of the Killing Methods used
DESCRIPTION:Vortrag in englischer Sprache \n \nThis third and final lecture on the historical origins and the scientific background of the use of poison gas as a killing method of the Nazis will focus on its deployment in the »Euthanasia«-program\, the extermination camps »Aktion Reinhardt«\, in Auschwitz-Birkenau and other camps and locations. Cameron Munro´s most recent research reveals significant new insights into how\, when and why the Nazis came to use different killing methods including three different poisoned gases\, combined with mass shooting and other techniques. These findings also provide important new information about how the Nazis killing programs developed. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung \nAdam Kerpel-Fronius\, wiss. Mitarbeiter\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nEinführung  \nChristoph Heubner\, Geschäftsführender Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees \nVortrag (in englischer Sprache) \nCameron Munro\, Vorsitzender Tiergarten4Association e. V. \nDiskussion \nUm Anmeldung bis 21. November 2023 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten.\n \n 
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LOCATION:Ort der Information (im Denkmal für die ermordeten Juden Europas)\, Cora-Berliner-Straße 1\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:Konferenz "Erinnerungskultur: Aus der Vergangenheit in die Zukunft"
DESCRIPTION:Ort: Touro University Berlin\, Am Rupenhorn 5\, 14055 Berlin\n\nWir laden Sie herzlich zur Konferenz „Erinnerungskultur: Aus der Vergangenheit in die Zukunft“ ein\, die am 10. Januar 2024 an der Touro University Berlin (Am Rupenhorn 5\, 14055 Berlin) stattfinden wird. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts BEFEM #weitergedenken in Kooperation mit der Touro University Berlin\, der Hochschule Koblenz und im Auftrag des Landtags Rheinland-Pfalz statt. Es sprechen Prof. Stephan Lehnstaedt (Touro University)\, Prof. Johannes Tuchel (Gedenkstätte Deutscher Widerstand)\, Anna Warda (Amadeu Antonio Stiftung)und Andrea Riedle (Stiftung Topographie des Terrors). \nDie Konferenz bietet eine einzigartige Gelegenheit\, Ihr Projekt im Bereich der Erinnerungskultur einem breiten Publikum zu präsentieren. Gesucht werden Beiträge\, die innovative Perspektiven\, Herangehensweisen und Lösungsansätze zu diesem wichtigen Thema bieten und einen Einblick in die aktuelle Erinnerungskultur geben. \nBei Teilnahme ist eine vorherige Anmeldung unter Erinnerungskultur: Aus der Vergangenheit in die Zukunft | Universität Koblenz (uni-koblenz.de) erforderlich.
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SUMMARY:Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands (Hg.) „Wir hätten es nicht ausgehalten\, dass die Leute neben uns umgebracht werden“ Hilfe für verfolgte Juden in Österreich 1938–1945
DESCRIPTION:  \nBegrüßung: Prof. Dr. Johannes Tuchel\, Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nGrußwort: Botschafter Dr. Michael Linhart\, Botschafter der Republik Österreich in der Bundesrepublik Deutschland \nEinleitung: Dr. Andreas Kranebitter\, wissenschaftlicher Leiter des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstands \nBuchpräsentation: Dr. Manfred Mugrauer und Dr. Brigitte Ungar-Klein\, Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstands \n  \n  \nWir bitten um Anmeldung bis zum 29. November 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.
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