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SUMMARY:Der NS-Völkermord an den Sinti und Roma in Europa. Präsentation einer Online-Enzyklopädie
DESCRIPTION:Grußworte \nRomani Rose\, Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma\, Geschäftsführer des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma\, Heidelberg \nBotschafter Dr. Robert Klinke\, Sonderbeauftragter des Auswärtigen Amts für Beziehungen zu jüdischen Organisationen\, Antisemitismusfragen\, internationale Angelegenheiten der Sinti und Roma und Holocaust-Erinnerung\, Berlin \n\nPräsentationPräsentation der Online-Enzyklopädie: Dr. Karola Fings\, Heidelberg \n\nKommentareProf. Dr. Michael Wildt und PD Dr. Jane Weiß (beide Berlin) \n\nModerationDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \n\nGemeinsam mitForschungsstelle Antiziganismus der Universität Heidelberg \n\nHinweisMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Foto- und Videoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Die Berliner Bevölkerung im Blick der Gestapo
DESCRIPTION:Die Berliner Bevölkerung im Blick der Gestapo\nEin Werkstattbericht zur Edition der Lageberichte der Geheimen Staatspolizei über die Reichshauptstadt Berlin \n  \nGrusswort: \nProf. Dr. Ulrike Höroldt\nVorsitzende der Historischen Kommission zu Berlin e.V. | Direktorin des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz \nVortrag: \nDr. Paula Oppermann\nWissenschaftliche Mitarbeiterin der Historischen Kommission zu Berlin e.V. \nGespräch: \nDr. Paula Oppermann und Prof. Dr. Michael Wildt (Mitglied der Historischen Kommission zu Berlin e.V.) \nDie Lageberichte. Kontext\, Forschungsfragen und Potential\nfür Forschung und Bildung \nEinladung_Gestapo-Lageberichte \nAnschließend kleiner Empfang\nDie Historische Kommission zu Berlin e.V. und die Fritz Thyssen Stiftung für Wissenschaftsförderung laden Sie sehr herzlich ein zu einem Werkstattbericht zur Edition der Lageberichte der Geheimen Staatspolizei über die Reichshauptstadt Berlin \nam Montag\, dem 11. März 2024 um 18 Uhr.\nHistorische Kommission zu Berlin e.V.\nKirchweg 33 (Der Mittelhof) | 14129 Berlin | Vortragssaal
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SUMMARY:Besatzung und Holocaust. Sicherheitspolizei und SD im Reichskommissariat Ukraine
DESCRIPTION:Das Gebiet der heutigen Ukraine gehörte während des Zweiten Weltkriegs zu den zentralen Tatorten der deutschen Besatzungsverbrechen und des Holocaust. Im September 1941 richteten die Deutschen das Reichskommissariat Ukraine ein. Zur Jahreswende 1941/42 ließ das Reichssicherheitshauptamt dort auch stationäre Dienststellen der Kommandeure der Sicherheitspolizei und des SD aufbauen.\nIn seiner gerade publizierten Studie Zentralen des Terrors (2024) zeigt Christian Schmittwilken\, dass die Dienststellen der Kommandeure der Sicherheitspolizei und des SD eingerichtet wurden\, um das Vorhaben eines dauerhaft deutsch-dominierten Osteuropas in die Praxis umzusetzen. In der Folge erschossen die Angehörigen dieser Dienststellen unzählige als Juden und Roma verfolgte Menschen und Kriegsgefangene\, errichteten ein eigenes Lagersystem\, verfolgten den Widerstand\, richteten eine einheimische Kriminalpolizei ein und nahmen aktiv Einfluss auf die Kirchenpolitik. \nChristian Schmittwilken ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Topographie des Terrors. Nach einem Studium der Geschichtswissenschaften war er Volontär der Stiftung und Kurator im Team der erstmals 2016 präsentierten Wanderausstellung „Massenerschießungen. Der Holocaust zwischen Ostsee und Schwarzem Meer 1941–1944“. Von 2017 bis 2021 war er am Zentrum für Holocaust-Studien des Instituts für Zeitgeschichte tätig. Mit der vorliegenden Studie wurde er an der Ludwig-Maximilians-Universität München promoviert. \nAndrej Angrick\, Historiker\, ist wissenschaftlicher Angestellter bei der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur. Zu seinen Veröffentlichungen gehört das zweibändige Werk „Aktion 1005“. Spurenbeseitigung von NS-Massenverbrechen 1942–1945 (2018). \n\n\n\n\n\n\n\nVortragDr. Christian Schmittwilken\, Berlin \n\nModerationDr. Andrej Angrick\, Berlin \n\n\n  \n\nHinweisMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Maxim Leo: "Haltet euer Herz bereit. Eine ostdeutsche Familiengeschichte"
DESCRIPTION:Bei den Leos wurde viel gestritten. Aber es ging selten um Persönliches\, meistens um Politik\, um die Gesellschaft\, um die große Sache. Da gibt es Gerhard\, den Großvater\, der als Junge aus dem nationalsozialistischen Deutschland nach Frankreich fliehen musste. Später schließt er sich als 19-Jähriger der Résistance an. In der DDR ist Gerhard Leo ein gefeierter und verehrter NS-Widerstandskämpfer und auch ein Vertreter der Macht. Dem Enkel Maxim erzählt er gerne seine Geschichten aus der Résistance. Gerhards Lieblingstochter Anne heiratet Wolf\, den Künstler mit den grün gefärbten Haaren\, der die DDR zum Verbrecherstaat erklärt. Anne versucht\, ihren rebellischen Mann zu lieben\, ohne den überlebensgroßen „Heldenvater“ zu verraten. Maxim wächst als Kind hinein in diesen Zwiespalt. Achtzehn Jahre nach dem Mauerfall kehrt Maxim Leo in Gedanken in die DDR zurück\, um nach den Spuren der Vergangenheit auch in seiner Biografie zu suchen. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWir bitten um Anmeldung bis zum 13. März 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \nZweite Etage\, Saal 2B
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LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:Inklusion schafft Vielfalt
DESCRIPTION:Vermittlungsarbeit in Museen und Gedenkstätten für und mit Menschen mit Behinderungen. Jahrestagung und Mitgliederversammlung Länderverband Museumspädagogik Ost e.V. in der Gedenk- und Bildungsstäte Haus der Wannsee-Konferenz \n  \n\n\nAlle Besucher*innen und die Einrichtungen selbst profitieren von einer inklusiven Haltung und Vermittlungsarbeit. Davon zeugen die vielen Maßnahmen und Projekte\, die in den letzten 15 Jahren nach der 2009 in Kraft getretenen UN-Behindertenrechtskonvention erfolgreich durchgeführt wurden. Dass die Umsetzung von Inklusion auch strukturelle Veränderung bedeutet\, die eine Herausforderung für das gesamte Team sein kann\, ist aber ebenso klar. Wie das Museum oder die Gedenkstätte ein relevanter Ort für alle Menschen werden kann\, wollen wir in unserer Jahrestagung gemeinsam mit Expert*innen aufzeigen. Dabei werden wir uns u.a. mit diesen Fragestellungen auseinandersetzen: \nWas braucht es\, damit die Entwicklung von Angeboten für und mit Menschen mit Behinderung gelingen kann? \nWelche Chancen und Herausforderungen bestehen in der Umsetzung einer konsequenten inklusiven Vermittlungsarbeit und wie können wir mit diesen umgehen? \nDie Jahrestagung findet in Kooperation mit der Gedenk- und Bildungsstäte Haus der Wannsee-Konferenz statt. Sie ist Teil des Jahresthemas 2023/2024 Transformation im Museum gestalten des Länderverbandes Museumspädagogik Ost e.V. \n  \nTAGUNGSPROGRAMM \nSonntag\, 17. März 2024  \n13.00 – 16.00 Uhr – Tagungsbüro geöffnet \n13.30 – 15.00 Uhr – Rahmenprogramm – „Die Besprechung am Wannsee und der Mord an den europäischen Jüdinnen und Juden“\, Führung(en) durch die Dauerausstellung mit anschließendem Auswertungsgespräch \n15.30 – 17.00 Uhr – Vereinsangelegenheiten – Mitgliederversammlung des LVMPO e.V. \n18.30 Uhr – Get together – Gemeinsames Abendessen \nMontag\, 18. März 2024 \n09.30 Uhr Tagungsbüro geöffnet \n10.00 Uhr – Begrüßung \n\nDeborah Hartmann\, Direktorin Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\nRebekka Schubert\, Vorsitzende Länderverband Museumspädagogik Ost e.V.\n\n10.30 Uhr – Impuls  \n\nMuseen und Gedenkstäten als inklusive Lernorte?\nPodiumsgespräch mit Referent*innen und Workshopleiter*innen\n\n11.30 Uhr – Kaffeepause \n12.00 Uhr – Input \n\nAlle machen mit!? Wie kann ein inklusiver Zugang strategisch im Museum umgesetzt werden? Andreas Krüger\, Referent für Inklusion und Barrierefreiheit\, Berlinischen Galerie\n\n12.45 Uhr – Mittagspause  \n14.00 Uhr – Praxisforum mit parallel stattfindenden Impulsen \n\nInklusive Museumsführungen – vom Guide bis zum Publikum. Herausforderungen und Potenziale. Birgit Baumgart\, Museumspädagogin\, Staatliches Museum Schwerin\nExpert*innen in eigener Sache – mit Fokusgruppen zu inklusiveren Ausstellungen. David Zolldan\, Curator of Outreach\, Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, NN\, Mitglieder der Fokusgruppe\nGeschichte inklusiv. Sich mit der Vergangenheit auseinandersetzen und darüber erzählen. Anja Schneider und Claudia Müller\, Mitarbeiterinnen im Projekt „Barrierefrei erinnern“\, Lebenshilfe Thüringen e.V.\, in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Erfurt e.V.\n\n16.00 Uhr – Kaffeepause  \n16.30 Uhr – Auswertung aus dem Praxisforum \n17.00 Uhr – Ende der Tagung \n  \n\nAnmeldung \n\nBitte melden Sie sich bis 21. Februar 2024 verbindlich an.\nNutzen Sie zur Anmeldung das Anmeldeformular auf der Webseite des Länderverbands Museumspädagogik Ost e.V. \nBitte geben Sie bei der Anmeldung an\, ob Sie Assistenzbedarf haben.\nBei Rückfragen oder Schwierigkeiten bei der Anmeldung wenden Sie sich an Claudia Meißner\, 2. Vorsitzende\, unter meissner[at]museumspaedagogik.org\n\n\nTagungsbeitrag \n\n40 EUR regulär\n30 EUR ermäßigt (Mitglieder des Bundesverbandes Museumpädagogik e.V.\, Studierende\, Volontär*innen)\nDas Mittagessen am Montag ist im Tagungsbeitrag enthalten.\n\n\nTagungsortGedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz \nAm Großen Wannsee 56 – 58 \n14109 Berlin \n\nZugänglichkeit des Tagungsortes für Menschen mit BehinderungenInformationen zur Barrierefreiheit finden sich auf der Webseite von “Reisen für Alle”.
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LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
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SUMMARY:Ein Holzkoffer als Hoffnungsschimmer. Reinhard Wolff als Jugendlicher im sowjetischen Speziallager Sachsenhausen 1945–1948
DESCRIPTION:Reinhard Wolff\, geboren 1929 in einem Dorf bei Berlin\, wurde als Jugendlicher 1945 unter dem unbegründeten Verdacht auf Mitgliedschaft in der NS-Untergrundorganisation „Werwolf“ vom sowjetischen Geheimdienst verhaftet. Er kam ins Speziallager Sachsenhausen\, wo er bis zu seiner Entlassung 1948 unter den unmenschlichen Bedingungen des Lagers überleben konnte. \nDie Historikerin Anja Thuns hat mehrere Interviews mit Wolff und umfangreiche Archivrecherchen durchgeführt. Ihr außergewöhnliches Buch erzählt vom Aufwachsen in der NS-Zeit\, dem Überleben im Speziallager und dem Weiterleben Wolffs in zwei politischen Systemen. So entsteht ein dichtes Porträt Wolffs\, das subjektive Erlebnisse und gesellschaftliche Prägungen mit Erläuterungen zum historischen Kontext verbindet. \nDie Einladungskarte mit allen Informationen finden Sie hier. \nBitte beachten Sie: Auf der S-Bahn-Linie S1 zwischen Birkenwerder und Oranienburg gibt es noch bis zum 28.03.2024 Ersatzverkehr mit Bussen. \n  \nProgramm \nBegrüßung  \nDr. Enrico Heitzer (Gedenkstätte Sachsenhausen) \nDr. Maria Nooke (Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur) \nDr. Katrin Grüber (Förderverein der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen) \n  \nBuchvorstellung \nAnja Thuns \n(Historikerin und Gedenkstättenpädagogin) \n  \nGespräch mit dem Zeitzeugen Reinhard Wolff und der Autorin \n  \nInformationen zum Buch \nAnja Thuns\, Ein Holzkoffer als Hoffnungsschimmer. Reinhard Wolff als Jugendlicher im sowjetischen Speziallager Sachsenhausen 1945–1948\, Reihe Forschungsbeiträge und Materialien der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Band 34\, Metropol-Verlag Berlin 2023\, 160 Seiten\, ISBN: 978-3-86331-713-3 \n  \nDas Buchprojekt wurde gefördert von der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAKD) \nDie Veranstaltung wird gefördert vom Förderverein der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen. \nVeranstaltungsort\nBesucherinformationszentrum (BIZ) \n\nKontakt\n\nE-Mail: veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:»Großonkel Pauls Geigenbogen« – Buchpremiere
DESCRIPTION:Berliner Buchpremiere\n»Großonkel Pauls Geigenbogen – Die Familiengeschichte eines preußischen Sinto«\nRomeo Franz und Alexandra Senfft im Gespräch\, moderiert von Jana Mechelhoff-Herezi \nMit einführenden Worten von Hamze Bytyçi\, Vorsitzender von RomaTrial e.V.\, und Uwe Neumärker\, Direktor der Stiftung für die ermordeten Juden Europas \n\n24. März 2024\, 18 Uhr\nim Grünen Salon\, Rosa-Luxemburg-Platz 2\, 10178 Berlin\nEintritt 5€ \n\nEine Veranstaltung von RomaTrial e.V. in Zusammenarbeit mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und dem Goldmann Verlag (Randomhouse/Penguin) \nRomeo Franz zog als erster Sinto ins Europäische Parlament ein. In Großonkel Pauls Geigenbogen erzählt der Musiker gemeinsam mit der Autorin Alexandra Senfft über das Leben seiner Familie vom Ende des 19. Jahrhunderts bis heute. Auf Grundlage akribischer historischer Recherchen und den Erinnerungen an eine Familie\, geprägt von der Liebe zur Musik und dem großen Zusammenhalt\, ist das Buch eine mitreißende Chronik unter Einbeziehung der Geschichte der europäischen Sinti und Roma in all ihrer Vielfalt und Diversität. Mit großer erzählerischer Kraft zeugt es von Widerstand\, Selbstbestimmung und Erfolg\, zugleich ist es ein eindrückliches Plädoyer gegen Diskriminierung und Rassismus. \nSinti leben seit mehr als 600 Jahren in Deutschland\, Roma seit 200 Jahren. Ihre Kultur reicht viele Jahrhunderte zurück und ist tief mit der deutschen Historie verwoben. Zeitweise als Handwerker\, Künstler und Kaufleute hochgeachtet\, wurden sie schließlich systematisch aus der Gesellschaft ausgeschlossen und verfolgt. Bis heute halten sich diskriminierende Stereotype und starke Vorurteile gegenüber der größten Minderheit Europas. Der preußische Sinto Romeo Franz kämpft seit Jahrzehnten für die Rechte von Sinti und Roma. In Großonkel Pauls Geigenbogen erzählt er über sein Leben und seine beeindruckende deutsche Familiengeschichte\, in der schillernde Charaktere\, starke Frauen und außergewöhnliche Schicksale ans Licht treten. Aber auch die Erinnerungen an Ausgrenzung\, Abwertung im Kaiserreich und schließlich die Vernichtung durch die Nazis und der Neuanfang der Überlebenden spielen eine prägnante Rolle. \nMit ihrem Buch und dieser Veranstaltung laden Romeo Franz und Alexandra Senfft dazu ein\, sich mit der Geschichte der Menschen mit Romanes-Hintergrund auseinander zu setzen und mit ihren Zuhörer/-innen lebhaft in einen Dialog zu treten.
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SUMMARY:Oktober 1943 – Das Schicksal der Juden aus Dänemark
DESCRIPTION:In der Nacht vom 1. auf den 2. Oktober 1943 organisierte die deutsche Besatzungsmacht in Dänemark eine Razzia zur Gefangennahme und Deportation der Juden in Dänemark. Mehr als 7.000 Männer\, Frauen und Kinder mussten sich verstecken. Die große Mehrheit der Juden aus Dänemark konnte mit Hilfe der dänischen Bevölkerung gerettet werden\, indem sie in riskanten Bootsrettungsaktionen nach Schweden und damit in Sicherheit gebracht wurden. Doch fast 500 von ihnen wurden gefasst oder von Kollaborateuren denunziert und ins Ghetto Theresienstadt deportiert. Die Ausstellung erzählt von alledem.\n \n2. Etage\, Saal 2 B \n\nZur Eröffnung sprechen: \nBegrüßung\nDr. Karoline Georg\, Leiterin der Gedenkstätte Stille Helden \nZur Ausstellung\nDr. Christian Schölzel\, Mitautor der Ausstellung \nWir bitten um Anmeldung bis zum 25. März 2024 per E-Mail: veranstaltung(at)gdw-berlin.de.  \n  \n\n\n\nEinladung
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