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SUMMARY:Diskriminierung und rechtes Gedankengut in den Sicherheitsorganen. Historische und aktuelle Perspektiven
DESCRIPTION:Auf unserer Tagung am 7. Mai möchten wir zusammen mit Angehörigen von Polizei und Bundeswehr\, Wissenschaftler*innen und Multiplikator*innen historische und gegenwärtige Problemstellungen debattieren. \nHistorisch fragen wir danach\, wie Jüdinnen und Juden\, Sinti*zze und Rom*nja in Armee und Polizei mit antidemokratischer und nationalsozialistischer Unterdrückung konfrontiert waren und wie sie sich dagegen zur Wehr setzten. Wir diskutieren\, wie ihr Handeln Gegenstand historisch-politischer Bildungsarbeit sein kann. \nGegenwartsbezogen interessiert uns\, auf welche Weise sich in den Sicherheitsorganen menschenverachtende Haltungen und Handlungen manifestieren. Wie handeln die betreffenden Institutionen\, aber auch diejenigen\, die potenziell von Diskriminierung betroffen sind und sich in den Dienst der Sicherheitsbehörden gestellt haben? \nProgramm
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LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
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SUMMARY:Albrecht Weinberg – Zeitzeugengespräch und Lesung
DESCRIPTION:116927: Die Nummer\, die Albrecht Weinberg noch immer auf seinem Unterarm trägt\, mit 99 Jahren\, ist mit den Jahrzehnten verblasst. Glasklar dagegen sind seine Erinnerungen. An seine Jugend\, das Aufkommen der Nazis\, an Freunde\, die plötzlich keine mehr waren\, daran\, wie er seine Familie verlor. Und an Friedel. Seine Schwester\, mit der er sich das Versprechen gab\, sie würden für immer aufeinander achtgeben.\nGemeinsam entkommen sie dem Holocaust und emigrieren in die USA. Jahrzehnte später\, als es Friedel schlechter geht\, reisen die beiden wieder zurück nach Deutschland. Dort begleitet Albrecht seine Schwester bis zu ihrem Tod und lernt dabei deren Pflegerin Gerda kennen. Erst vor ihr öffnet sich Albrecht und beginnt\, Gerda von seinem Leben zu berichten. Er erzählt von seiner Geschichte. Von seinem Glauben an das Gute\, trotz allem. Und von dem Versprechen zu überleben. Damit die Erinnerung weiterlebt. \nPROGRAMM \nBegrüßung: Dr. Anja Siegemund\, Direktorin der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, und Uwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nGrußwort: S. E. Ron Prosor\, Botschafter des Staates Israel\nGespräch: Albrecht Weinberg mit dem Autor seines Buches\, Nicolas Büchse\nModeration: Sandra Witte\, Botschaft des Staates Israel in Berlin\nLesung: Nicolas Büchse\, Autor
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SUMMARY:Journalistinnen in der NS- und Nachkriegspresse
DESCRIPTION:BegrüßungDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \n\nGrußwortJay Rowell\, Direktor des Centre Marc Bloch\, Berlin \n\nBuchpräsentationProf. Dr. Deborah Barton\, Montréal \n\nModerationDr. Fabien Théofilakis\, Berlin \n\nWannDienstag\, 7. Mai 2024  19:00 Uhr \n\nWoTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg \n\nGemeinsam mitCentre Marc Bloch \n\nHinweisMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Schlimmer als die Gestapo? Kollaborationsvorwürfe gegen Berliner Jüdinnen und Juden während und nach der Shoah
DESCRIPTION:Vortrag \nDr. des. Philipp Dinkelaker\, Frankfurt/O. \n\nModeration \nDr. Karoline Georg\, Berlin \n\nWann \nDienstag\, 14. Mai 2024  19:00 Uhr \n\nWoTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg \n\nHinweisMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:"In Gusen". Ein Dokumentarfilm von Marek Zając und Mirosław Krzyszkowski
DESCRIPTION:Filmvorführung mit anschließender Diskussion\n\nGrußwort\nRafał Rogulski\, Direktor Europäisches Netzwerk Erinnerung und Solidarität (ENRS)\nEinführung in den Film\nMarek Zając\, Regisseur \nAnschließende Diskussion über die Vergangenheit und Gegenwart der KZ-Gedenkstätte Gusen mit Prof. Dr. Johannes Tuchel\, Martha Gammer (Mitglied des lokalen Vereins Gedenkdienstkomitee Gusen) und Johannes Schraps (Mitglied des ENRS-Beirats und MdB)\, moderiert von Prof. Dr. Jan Rydel (ENRS-Lenkungsausschuss) \nDer Film (35 Minuten) erzählt die Geschichte des Konzentrationslagers Gusen in Österreich. Das KZ Gusen war das größte Außenlager des Konzentrationslagers Mauthausen. Von 1939 bis zur Befreiung im Mai 1945 wurden hier 71.000 Menschen aus fast 30 Nationen inhaftiert. Mehr als die Hälfte überlebte die Haft nicht. Im Gegensatz zu Mauthausen gibt es in Gusen heute praktisch keine Spuren des ehemaligen Lagers. Die Diskussion über eine angemessene Erinnerung an die Opfer dieses Lagers hält an. \nEine Veranstaltung der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und des Europäischen Netzwerks Erinnerung und Solidarität \nWir bitten um Anmeldung bis zum 15. Mai 2024 per E-Mail: veranstaltung(at)gdw-berlin.de
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LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:Die Strafverfolgung der NS-Täter am Beispiel der Nürnberger Prozesse. Deutsch-französische Begegnung
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Mémorial de la Shoah und dem Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW) laden wir zu einer deutsch-französischen Fortbildung ein\, die in Nürnberg stattfindet und sich an Lehrer*innen und andere Multiplikator*innen der historisch-politischen Bildungsarbeit richtet. \nIm Fokus steht nicht nur Nürnberg als Stadt im Nationalsozialismus und die justizielle Aufarbeitung\, sondern auch die Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Umgang dazu in Frankreich und Deutschland. \nDas Seminar ist kostenlos: Wir buchen und tragen die Kosten für die Unterkunft (Hotel-Doppelzimmer) und die Verpflegung für die Teilnehmenden\, ausgeschlossen ist der Abend des 18. Mai. Die An- und Abreise muss von den Teilnehmenden selbst getragen und organisiert werden. Es gibt die Möglichkeit\, über die Organisator*innen einen Zuschuss beim DFJW zu beantragen. \nWo? \nIn Nürnberg\, in Kooperation mit dem Mémorial de la Shoah \nDie Unterkunft ist im Intercity Hotel Nürnberg \nWann? \nFreitag\, 17. Mai 2024\, 14 Uhr\, bis Sonntag\, 19. Mai 2024\, 13 Uhr \nWie? \nhttps://www.ghwk.de/fileadmin/Redaktion/PDF/Termine/240212_Programm_Begegnung_Nuernberg_EST.pdf \nFür die Anmeldung und bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Seminarleiterin\, unsere wissenschaftlichen Mitarbeiterin Anna Stocker: \nTelefon: 030 2179986-27 \nMail: stocker@ghwk.de
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SUMMARY:„Warum schweigt die Welt?!“ Häftlinge im Berliner Konzentrationslager Columbia-Haus 1933 bis 1936
DESCRIPTION:Begrüßung:  Prof. Dr. Johannes Tuchel \nVortrag: Dr. Karoline Georg \n  \nVor 90 Jahren\, im Juli 1934\, wurde in Berlin das ehemalige Militärstrafgefängnis am Tempelhofer Feld in das System der nationalsozialistischen Konzentrationslager integriert. Dieses Lager\, in dem bis 1936 mehr als 8.000 Männer inhaftiert waren\, geriet über Jahrzehnte in Vergessenheit. Erst mit der Diskussion um das Gelände des ehemaligen Tempelhofer Flughafens erhielt das Columbia-Haus wieder mehr Aufmerksamkeit. Der Wettbewerb „Temporärer Erinnerungsort KZ Columbiahaus“ entschied sich 2020 für einen fast 42 Meter langen Schriftzug „Nicht mehr zusehen“\, der noch in diesem Jahr realisiert werden soll. Die Ausstellung zeigt exemplarisch Lebensgeschichten von Häftlingen und will das Columbia-Haus so im Gesamtkontext des nationalsozialistischen Terrors in Berlin sichtbar machen. \nDie Ausstellung wurde von der Gedenkstätte Deutscher Widerstand erarbeitet. \nDie Ausstellung wird vom 22. Mai bis 4. Juli 2024 in der Sonderausstellungsfläche der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage\, gezeigt. \n  \nFür die Erö­ffnungsveranstaltung bitten wir um Anmeldung bis zum 21. Mai 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.  \n  \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen. \n 
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LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:Tim Pröse: "Wir Kinder des 20. Juli. Gegen das Vergessen: Die Töchter und Söhne des Widerstands gegen Hitler erzählen ihre Geschichten"
DESCRIPTION:Ort: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B \nGrußwort: Klaus Fricke\, Verlagsleiter Sachbuch Heyne Verlag\nSzenische Lesung: Tim Pröse\nUnter Anwesenheit einiger Zeitzeuginnen und Zeitzeugen \n80 Jahre nach dem gescheiterten Hitler-Attentat vom 20. Juli 1944 hat Tim Pröse die Töchter und Söhne des Widerstands gegen Hitler besucht\, begleitet und ihnen zugehört. Welche Erinnerungen an damals haben sie geprägt? Wie fanden sie ihren Weg durch diese Stunde Null\, die ihnen und den getöteten Müttern und Vätern nicht einmal einen Grabstein als Ort der Trauer zugestand? Welches Erbe haben sie von ihren mutigen Eltern übernommen? Welche Botschaft an die Nachwelt haben sie in einer Zeit\, da sich die Demokratie in Deutschland wieder den Anfeindungen von Krieg\, Diktatoren und radikalen Kräften ausgesetzt sieht? \nTim Pröse traf Berthold Schenk Graf von Stauffenberg\, Klaus von Dohnanyi\, Carl Goerdeler\, Wilhelm Graf Schwerin von Schwanenfeld\, Helmuth Caspar Graf von Moltke und viele andere. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWir bitten um Anmeldung bis zum 26. Mai 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de \n\n\n\nEinladung
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LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:Der Warschauer Aufstand 1944
DESCRIPTION:BegrüßungDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \n\nGrußwort \nOberst Dr. Sven Lange\, Kommandeur des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr\, Potsdam \n\nBuchpräsentationProf. Dr. Stephan Lehnstaedt\, Berlin \n\nModeration \nDr. Agnieszka Wierzcholska\, Berlin \n\nWannDienstag\, 28. Mai 2024  19:00 Uhr \n\nWoTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg \n\nGemeinsam mitDeutsch-Polnisches Haus bei der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam \n\nHinweisMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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