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SUMMARY:Zwischen legalem Tod und illegalem Leben Ilse und Werner Rewald im Berliner Untergrund. Ein kommentierter biographischer Bericht
DESCRIPTION:Am 12. September 2023 ist unsere Kollegin Barbara Schieb nach langer Krankheit verstorben. Ihr letztes Buch zur Geschichte des in Berlin versteckt überlebenden Ehepaares Ilse und Werner Rewald war bereits erschienen\, aber sie konnte es nicht mehr selbst vorstellen. Zur Erinnerung an Barbara Schieb und an Ilse Rewald (1918-2005) lädt die Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand herzlich zu dieser Buchvorstellung ein. \nProgramm \nEinführung: Prof. Dr. Johannes Tuchel\nErinnerungen an Barbara Schieb und Moderation: Martina Voigt\, Gedenkstätte Stille Helden\nLesung: Nele Hertling und Wulf Niepold\nErinnerungen an Ilse Rewald: Gisela-Johanna Bechen und Christoph Flügge\nMusik: Albrecht Weissmann aus „Musik in 5 Sätzen für Viola solo“ von Hanning Schröder \nWir bitten um Anmeldung bis zum 4. Juni 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \nEine Aufzeichnung der Veranstaltung können Sie ab dem 10. Juni 2024 auf unserer Website unter www.gdw-berlin.de/livestream online sehen.
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SUMMARY:»UNTER LETTEN WÄHREND DES HOLOCAUST. MEINE BIOGRAPHIE« von Edward Anders
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Lesung mit Sylvester Groth\nVertretung des Landes Hessen beim Bund\, In den Ministergärten 5\, 10117 Berlin \n\nPROGRAMM\n\nBegrüßung\nDr. Katharina Brauer\, Leiterin der\nHessischen Landesvertretung in Berlin\n\nGrußwort\nI. E. Alda Vanaga\, Botschafterin der Republik Lettland \nHistorische Einführung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nVideobotschaft\nEdward Anders\, Zeitzeuge und Autor\nLesung Sylvester Groth\, Schauspieler \nUm Anmeldung bis zum 3. Juni 2024 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43-0 wird gebeten. Eintritt frei! Einlass ab 17.15 Uhr. \nVeranstaltungspartner:\nHessische Landesvertretung in Berlin\nBotschaft der Republik Lettland
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SUMMARY:Überblicksführung "Fußball im KZ Sachsenhausen"
DESCRIPTION:Im Rahmen der Fußball-Europameisterschaft bieten wir besondere Überblicksführungen an. Die Führungen widmen sich dem Thema Fußball im Konzentrationslager Sachsenhausen und betrachten es anhand von Biografien und Bildern. Wir erkunden dabei die Rolle des Fußballsports inmitten der schrecklichen Realität des Lageralltags. \nDetails der Führung: \nWährend des Rundgangs über das Gelände der Gedenkstätte erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in die Geschichte des Ortes\, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf dem Thema Fußball während der Zeit des Nationalsozialismus liegt. Die Führung dauert etwa zwei Stunden. \n– 11:00 Uhr: Englisch \n– 11:00 Uhr: Spanisch \n– 14:00 Uhr: Deutsch \nEmpfohlenes Alter für Teilnahme: Ab 14 Jahren. \nTeilnahmeinformationen: \nDie Teilnahme erfolgt durch eine Anmeldung vor Ort im Besuchsinformationszentrum der Gedenkstätte Sachsenhausen. Eine telefonische oder schriftliche Voranmeldung ist nicht erforderlich. \nKosten:  \nDie Teilnahmegebühr beträgt 3 Euro (ermäßigt 2 Euro). \nDiese Veranstaltung findet statt im Rahmen von www.fussballunderinnerung.de \nTipp zum Weiterlesen: Die Objektgeschichte eines Fußballpokals aus dem KZ-Außenlager Falkensee wird in unserer Web-App „Dingen auf der Spur“ erkundet. \nBild: Zdizław Rudowski: Fußball-Szene (Zeichnung aus einem Skizzenbuch mit Erinnerungen an die Zeit vor der Lagerhaft)\, Akademie der Künste\, Berlin\, Sammlung KZ-Lieder Nr. 153. \nVeranstaltungsort\nTreffpunkt: Besuchsinformationszentrum der Gedenkstätte Sachsenhausen.
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SUMMARY:Oradour und die Deutschen. Der deutsche Umgang mit dem SS-Massaker nach 1945
DESCRIPTION:Am 10. Juni 1944 setzten rund 150 Soldaten der 2. SS-Panzerdivision „Das Reich“ im Rahmen der Partisanenbekämpfung das französische Dorf Oradour-sur-Glane in Brand und ermordeten 643 Menschen. In Frankreich wurde der Ort zum Symbol für das Leiden unter deutscher Besatzung. Die Ruinen von Oradour sind heute ein Mahnmal.\nIn ihrer Studie Oradour und die Deutschen (2023) untersucht Andrea Erkenbrecher\, wie sich Politik\, Justiz und Zivilgesellschaft in West-\, Ost- und wiedervereinigtem Deutschland zu dem Kriegsverbrechen verhielten. Gefragt wird nach der strafrechtlichen Verfolgung der Täter\, nach Entschädigungszahlungen\, der Rolle des deutschen Oradour-Revisionismus sowie den Möglichkeiten und Grenzen auf der Suche nach Versöhnung. Im Blick bleiben dabei stets die doppelte deutsche Nachkriegsgeschichte\, die innerfranzösische Situation und nicht zuletzt die Erwartungen der Überlebenden und Hinterbliebenen des Massakers. \nAndrea Erkenbrecher ist freiberufliche Historikerin und Kuratorin. Sie studierte Neuere und Neueste Geschichte sowie Sozial­psychologie. Als wissenschaftliche Beraterin begleitete sie unter anderem Dokumentarfilme zum Thema Oradour-sur-Glane. Sie arbeitete als sachverständige Historikerin für die Zentrale Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen in Ludwigsburg sowie für die Staatsanwaltschaft Dortmund im Rahmen des 2011 eingeleiteten Ermittlungsverfahrens zum Massaker in Oradour. \nSven Felix Kellerhoff ist Leitender Redakteur für Zeit- und Kulturgeschichte der Welt und Autor mehrerer Bücher zur Geschichte des Nationalsozialismus. \n\nBuchpräsentationDr. Andrea Erkenbrecher \n\nModeration \nSven Felix Kellerhoff \n\n\n  \n\nHinweisMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:„Der 20. Juli“ von Falk Harnack (1955\, 97 Minuten)
DESCRIPTION:Thematische Einführung\nDr. Gerd Kühling\, Gedenkstätte Deutscher Widerstand\n\n1955\, elf Jahre nach dem Attentat auf Hitler und dem Umsturzversuch vom 20. Juli 1944\, hatten mit Abstand von zwei Tagen die Kinofilme „Es geschah am 20. Juli“ und „Der 20. Juli“ Premiere. Es waren die ersten deutschen Filme\, die sich mit diesen historischen Ereignissen befassten. Der Film „Der 20. Juli“ richtet den Blick auf Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg (Wolfgang Preiss) und die historischen Hintergründe des Umsturzversuches sowie auf andere Widerstandsaktionen gegen Hitler. Die Filmproduktion wurde von Menschen aus dem Kreis der Angehörigen und Hinterbliebenen des 20. Juli 1944 unterstützt. Auch Regisseur Falk Harnack und Drehbuchautor Günther Weisenborn gehörten Widerstandsnetzwerken gegen den Nationalsozialismus an. \n\nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand im Rahmen des 80. Jahrestags des 20. Juli 1944 \nWir bitten um Anmeldung bis zum 18. Juni 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.
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SUMMARY:Überblicksführung "Fußball im KZ Sachsenhausen"
DESCRIPTION:Im Rahmen der Fußball-Europameisterschaft bieten wir besondere Überblicksführungen an. Die Führungen widmen sich dem Thema Fußball im Konzentrationslager Sachsenhausen und betrachten es anhand von Biografien und Bildern. Wir erkunden dabei die Rolle des Fußballsports inmitten der schrecklichen Realität des Lageralltags. \nDetails der Führung: \nWährend des Rundgangs über das Gelände der Gedenkstätte erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in die Geschichte des Ortes\, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf dem Thema Fußball während der Zeit des Nationalsozialismus liegt. Die Führung dauert etwa zwei Stunden. \n– 11:00 Uhr: Englisch \n– 11:00 Uhr: Spanisch \n– 14:00 Uhr: Deutsch \nEmpfohlenes Alter für Teilnahme: Ab 14 Jahren. \nTeilnahmeinformationen: \nDie Teilnahme erfolgt durch eine Anmeldung vor Ort im Besuchsinformationszentrum der Gedenkstätte Sachsenhausen. Eine telefonische oder schriftliche Voranmeldung ist nicht erforderlich. \nKosten:  \nDie Teilnahmegebühr beträgt 3 Euro (ermäßigt 2 Euro). \nDiese Veranstaltung findet statt im Rahmen von www.fussballunderinnerung.de \nTipp zum Weiterlesen: Die Objektgeschichte eines Fußballpokals aus dem KZ-Außenlager Falkensee wird in unserer Web-App „Dingen auf der Spur“ erkundet. \nBild: Zdizław Rudowski: Fußball-Szene (Zeichnung aus einem Skizzenbuch mit Erinnerungen an die Zeit vor der Lagerhaft)\, Akademie der Künste\, Berlin\, Sammlung KZ-Lieder Nr. 153. \nVeranstaltungsort\nTreffpunkt: Besuchsinformationszentrum der Gedenkstätte Sachsenhausen.
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LOCATION:Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen\, Straße der Nationen 22\, Oranienburg\, 16515
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SUMMARY:ABGESAGT: Gedenkstunde anlässlich des 91. Jahrestags des Verbots der Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas
DESCRIPTION:DIE VERANSTALTUNG MUSS BEDAUERLICHWRWEISE ENTFALLEN – WIR ENTSCHULDIGEN UNS FÜR DIE ENTSTEHENDEN UNANNEHMLICHKEITEN.\n  \nBerlin\, Tiergarten\, in der Nähe des Goldfischteichs\, 52°30’47.9″N 13°22’11.4″E\, Zugang über Lenné- / Tiergartenstraße \nDie Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas lädt gemeinsam mit der Arnold-Liebster-Stiftung am 91. Jahrestag des Verbots der Glaubensgemeinschaft der Bibelforscher (Zeugen Jehovas) in Preußen am 24. Juni 1933 zu einer öffentlichen Gedenkstunde am Ort des geplanten Mahnmals im Berliner Tiergarten\, in der Nähe des Goldfischteichs ein. \nIm Zuge einer Verhaftungswelle 1936 wurden führende Zeugen Jehovas in ganz Deutschland inhaftiert. Mindestens 17 der dabei Verhafteten starben an den Folgen von Folter. Am Goldfischteich im Berliner Tiergarten fand am 22. August 1936 eine dieser Verhaftungsaktionen der Gestapo statt. \nProgramm: \nMusikalische Rahmung:\nFan Wang (Violine) und Annika Reuter (Viola) \nBegrüßung:\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nHistorischer Beitrag: »Die Verfolgung von Bibelforscherinnen im Nationalsozialismus«\nDr. Christl Wickert \nLesung von Erinnerungssplittern von Berliner Schüler/-innen und Studierenden \nNennung der Namen von 12 verfolgten Zeugen Jehovas\, die an konspirativen Treffen am Goldfischteich teilgenommen hatten. \nWir freuen uns auf Ihr Kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:Abrechnung. Hitler\, Röhm und die Morde vom 30. Juni 1934
DESCRIPTION:Grußwort \nMatthias Opis\, Geschäftsführer des Molden Verlags \n\nBuchpräsentation \nProf. Dr. Peter Longerich\, München \n\nModeration \nDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \n\n\n\n\nGemeinsam mitMolden Verlag \n\nHinweisMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Foto- und Videoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:68. Bundesweites Gedenkstättenseminar
DESCRIPTION:Nie wieder! Nie wieder was? – Antisemitismus- und rassismuskritische Ansätze in der Gedenkstättenpädagogik. Ort: Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz \nVeranstaltet von der Bundeszentrale für politische Bildung\, der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz und dem Gedenkstättenreferat der Stiftung Topographie des Terrors in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Gedenkstättenpädagogik. \nDie Bundesweiten Gedenkstättenseminare richten sich an Akteur:innen aus dem Bereich der Gedenkstättenarbeit und dienen ihrer Vernetzung\, der Stärkung von Gedenkstätten und Dokumentationszentren als historisch-politische und außerschulische Lernorte sowie der Entwicklung der dortigen Bildungsarbeit. \nDas diesjährige 68. Bundesweite Gedenkstättenseminar beleuchtet antisemitismus- und rassismuskritische Ansätze in der Gedenkstättenpädagogik. Angesprochen und eingeladen sind insbesondere Mitarbeiter:innen an Gedenk- und Bildungsstätten sowie pädagogische Fachkräfte\, Multiplikator:innen und Vermittler:innen. Gemeinsam wollen wir über bisherige Entwicklungen und Erfahrungen diskutieren\, nach Leerstellen fragen und aktuelle Herausforderungen in den Blick nehmen. Das Seminar hat zum Ziel\, verschiedene Herangehensweisen und Projekte in unterschiedlichen Formaten wie Selbstreflexionen\, Podiumsdiskussionen\, Impulsvorträgen\, Workshops und kollegialen Austauschräumen zu beleuchten und zu diskutieren.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/68-bundesweites-gedenkstaettenseminar/
LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
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SUMMARY:„Stauffenberg“ von Jo Baier (2004\, 90 Minuten)
DESCRIPTION:Thematische Einführung\nProf. Dr. Johannes Tuchel \nIm Jahr 2004 – 60 Jahre nach dem Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 – feierte der Film „Stauffenberg“ von Jo Baier im deutschen Fernsehen Premiere. Ca. 7\,6 Millionen Menschen sahen den Film bei der Erstausstrahlung. Der Film konzentriert sich vorrangig auf die Persönlichkeit und die Entwicklung von Claus Schenk Graf von Stauffenberg (Sebastian Koch). Er spannt dabei einen Bogen von 1933 bis zu Stauffenbergs Hinrichtung nach dem gescheiterten Attentat am 20. Juli 1944 im Bendlerblock. \n\nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand im Rahmen des 80. Jahrestages des 20. Juli 1944 \nWir bitten um Anmeldung bis zum 25. Juni 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.
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LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:Überblicksführung "Fußball im KZ Sachsenhausen"
DESCRIPTION:Im Rahmen der Fußball-Europameisterschaft bieten wir besondere Überblicksführungen an. Die Führungen widmen sich dem Thema Fußball im Konzentrationslager Sachsenhausen und betrachten es anhand von Biografien und Bildern. Wir erkunden dabei die Rolle des Fußballsports inmitten der schrecklichen Realität des Lageralltags. \nDetails der Führung: \nWährend des Rundgangs über das Gelände der Gedenkstätte erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in die Geschichte des Ortes\, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf dem Thema Fußball während der Zeit des Nationalsozialismus liegt. Die Führung dauert etwa zwei Stunden. \n– 11:00 Uhr: Englisch \n– 11:00 Uhr: Spanisch \n– 14:00 Uhr: Deutsch \nEmpfohlenes Alter für Teilnahme: Ab 14 Jahren. \nTeilnahmeinformationen: \nDie Teilnahme erfolgt durch eine Anmeldung vor Ort im Besuchsinformationszentrum der Gedenkstätte Sachsenhausen. Eine telefonische oder schriftliche Voranmeldung ist nicht erforderlich. \nKosten:  \nDie Teilnahmegebühr beträgt 3 Euro (ermäßigt 2 Euro). \nDiese Veranstaltung findet statt im Rahmen von www.fussballunderinnerung.de \nTipp zum Weiterlesen: Die Objektgeschichte eines Fußballpokals aus dem KZ-Außenlager Falkensee wird in unserer Web-App „Dingen auf der Spur“ erkundet. \nBild: Zdizław Rudowski: Fußball-Szene (Zeichnung aus einem Skizzenbuch mit Erinnerungen an die Zeit vor der Lagerhaft)\, Akademie der Künste\, Berlin\, Sammlung KZ-Lieder Nr. 153. \nVeranstaltungsort\nTreffpunkt: Besuchsinformationszentrum der Gedenkstätte Sachsenhausen.
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